DE1280852B - Verfahren zum Dimerisieren ungestaettigter Fettsaeuren - Google Patents
Verfahren zum Dimerisieren ungestaettigter FettsaeurenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
COIb
C08g
C08g
12O-21
12 i-33/30
39 M- 3/42
P 12 80 852.5-42 (U 7410)
24. August 1960
24. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dimerisieren von ungesättigten Fettsäuren mit 16 bis 22
Kohlenstoffatomen, die eine oder mehrere Doppelbindungen enthalten. Beispielsweise kommen für die
Dimerisierung ölsäure, Erucasäure, Linolsäure oder Linolensäure sowie deren Gemische in Betracht. Die
erhaltenen Dimerisierungsprodukte lassen sich für viele technische Zwecke verwenden, z. B. zur Herstellung
linearer Polymere.
Aus den USA.-Patentschriften 2 347 562, 2 482 761, 2 729 658 und 2 731 481 ist die Polymerisierung von
Fettsäuren oder Fettsäurederivaten bekannt, wobei als Katalysatoren Bortrifiuorid, organisches Peroxyd, wie
tert. Dibutylperoxyd, Quecksilber(II)-acetat, Bleiacetat, Anthrachinon oder Raney-Nickel eingesetzt
werden. Diese Verfahren sind nicht für die unmittelbare technische Herstellung von dimeren Fettsäuren
geeignet, die zur Herstellung von Polymeren, wie Polyamiden, verwendet werden.
Die USA.-Patentschrift 2 341 239 betrifft ein Verfahren zur Polymerisation von Seifen ungesättigter
Fettsäuren, wobei eine Schmelze der wasserfreien Seife in Gegenwart von überschüssigem Alkali auf Temperaturen
zwischen 250 und 400° C, gewöhnlich über 300° C, erhitzt wird. Anschließend wird zweckmäßig
Wasser zugesetzt und die polymerisierte Säure durch Zusatz von Mineralsäure freigesetzt. Das bekannte
Verfahren erfordert einen großen Aufwand an Alkali und Mineralsäure und führt ebenfalls nicht unmittelbar
zu Produkten, die für die Herstellung von Polymeren mit Erfolg eingesetzt werden können.
In der USA.-Patentschrift 2 417 738 ist ein Verfahren zum Brechen von Erdölemulsionen beschrieben, bei
dem zum Brechen ein Ester verwendet wird, der durch Umsetzung einer Polycarbonsäure mit dimerisiertem
»9,11-Linolodiricinolein« erhalten worden ist. Das
dimerisierte Zwischenprodukt wird durch Polymerisation von Estern von mehrfach ungesättigten Carbonsäuren
bei Temperaturen von etwa 250 bis 350°C erhalten, wobei Katalysatoren, wie säurebehandelte
Fuller-Erde, vorzugsweise säurebehandelter Bentonit oder Zinn(IV)-chlorid, eingesetzt werden.
Nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 664 429 erfolgt die kontinuierliche Herstellung von
polymerisierten Fettsäuren durch Erhitzen auf Temperaturen zwischen 350 und 400° C in Gegenwart von
1 bis 5% Wasser. Es wird dabei ein Druck aufrechterhalten, der ausreicht, um das Wasser in den Fettsäuren
gelöst zu halten, um die Decarboxylierung der Fettsäuren zu hemmen. Dieses Verfahren ergibt
Produkte in einer Qualität, die derzeitigen Ansprüchen nicht mehr genügt, da das Produkt zu dunkel ist.
Verfahren zum Dimerisieren
ungestättigter Fettsäuren
ungestättigter Fettsäuren
Anmelder:
Unilever-Emery N. V., Gouda (Niederlande)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Patentanwälte,
8000 München 15, Nußbaumstr. 10
Als Erfinder benannt:
Latimer Duffield Mayers,
Charles GaIe Goebel,
Fred Oliver Barrett, Cincinnati, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. August 1959
(835430)
V. St. v. Amerika vom 24. August 1959
(835430)
AusdenUSA.-Patentschriften2 793 219 und 2 793 220
ist es bekannt, Fettsäuren in Gegenwart eines kristallinen Tons und Wasser bei einer Temperatur von
bis 2600C während mehrerer Stunden zu dimerisieren. Die angewendete Menge Ton beträgt 1 bis
Gewichtsprozent, vorzugsweise 2 bis 6 Gewichtsprozent, bezogen auf die eingesetzten Fettsäuren,
während die Menge Wasser vorzugsweise 1 bis 5 Gewichtsprozent, besonders 2 bis 4 Gewichtsprozent,
beträgt. Bei diesem bekannten Verfahren werden Tone verschiedener Art verwendet, bei denen der pH-Wert
vorzugsweise über 2, jedoch unter 7 liegt, wobei die besten Ergebnisse bei einem pH-Wert in der Nähe
von 3 bis 5 erhalten werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von dimerisierten Fettsäuren, bei dem stets
relativ wenig Trimeres entsteht und das Produkt sich durch eine helle Farbe auszeichnet. Die wichtigste
technische Anwendung der dimeren Fettsäuren ist die Herstellung linearer Kondensate mit beispielsweise
Äthylendiamin, wozu polymerisierte Fettsäure mit einem verhältnismäßig geringen Gehalt an Trimeren
erforderlich ist.
Das Verfahren der Erfindung zum Dimerisieren ungesättigter Fettsäuren mit 16 bis 22 Kohlenstoff-
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3 4
atomen in Gegenwart von 1 bis 20 Gewichtsprozent um das gleiche Ergebnis zu erhalten. Im allgemeinen
kristallinem Montmorillonit als Katalysator und etwa sind die leicht wasserlöslichen Alkalien wirksamer als
1 bis 5 Gewichtsprozent Wasser bei Temperaturen die weniger löslichen. Bei der Anwendung von Natriumzwischen
180 und 2700C und unter Druck ist dadurch oder Kaliumhydroxyd oder einer äquivalenten Menge
gekennzeichnet, daß man das Dimerisieren in Gegen- 5 eines löslichen Alkalisalzes in Mengen, die 4,0 Gewart
von Alkali- bzw. Erdalkaliseife durchführt, die wichtsprozent nicht übersteigen, wird ein optimales
durch Umsetzung der Fettsäure mit dem im Mont- Ergebnis erzielt. Demgegenüber müssen von in Wasser
morillonit zur Verfügung stehenden Alkali bzw. weniger löslichen Erdalkalimetallverbindungen größere
Erdalkali oder einer zugesetzten alkalisch reagierenden Mengen eingesetzt werden, um vergleichbare Ergeb-Alkali-
oder Erdalkaliverbindung in dem Reaktions- io nisse zu erhalten. Jedenfalls muß immer so viel Alkali
gemisch gebildet worden ist, wobei die Menge des vorhanden sein, daß wenigstens eine geringe Menge
Alkalis bzw. Erdalkalis 0,5 bis 8 Gewichtsprozent, einer Fettsäureseife gebildet wird. Wenn ein natürlicher,
berechnet als Hydroxyd und bezogen auf die Ge- alkalischer Montmorillonit eingesetzt wird, muß dessen
wichtsmenge Montmorillonit, entspricht. reaktionsfähiger Alkaligehalt wenigstens 0,5 Ge-
Das Alkali kann dem Reaktionsgemisch in ver- 15 wichtsprozent betragen.
schiedener Weise zugegeben werden: Durch Ver- Nach beendeter Polymerisation werden die Reak-
mischen mit dem trockenen Montmorillonit oder als tionsprodukte mit Säuren angesäuert, die mit den
Lösung in dem zuzusetzenden Wasser; außerdem in Metallen dieser Seifen in den betreffenden Fettsäuren
Form einer Seife der zu dimerisierenden Fettsäure oder unlösliche Salze bilden und daraus zusammen mit dem
einer anderen Fettsäure oder als in einem natürlichen ao Ton durch Filtrieren entfernt werden können. Es
alkalischen Montmorillonit zur Seifenbildung zur Ver- lassen sich dafür Säuren wie Oxalsäure, Citronensäure,
fügung stehendes Alkali. Phosphorsäure oder Schwefelsäure anwenden, wenn
Die zu dimerisierenden Fettsäuren werden in einem ihre Menge genau geregelt wird. Phosphorsäure ist
Druckgefäß mit 1 bis 20 Gewichtsprozent kristallinem besonders vorteilhaft, weil diese die polymerisierten
Montmorillonit, vorzugsweise mit einer Menge von »5 Säuren nicht dunkel färbt und ihre Farbstabilität nicht
3,0 bis 6,0 Gewichtsprozent und 1,0 bis 2,0 Gewichts- beeinträchtigt oder ihre Farbrückläufigkeit verbessert.
Prozent Wasser, jeweils bezogen auf die Fettsäuren, Reaktionsdauer und Reaktionstemperatur hängen
sowie mit Alkali, wobei das zur Verfugung stehende bei dem Verfahren der Erfindung voneinander ab; je
Alkali in einer Menge von 0,5 bis 8,0 Gewichtsprozent, niedriger die Temperatur ist, desto langer ist die
bezogen auf den Montmorillonit, vorhanden ist, 3° Reaktionszeit und umgekehrt. Während des Erhitzeas
zusammengebracht. Anschließend wird 3 bis 4 Stunden wird das Gemisch unter Druck gehalten, um das Wasser
auf eine Temperatur von etwa 230 bis 260° C erhitzt. größtenteils im Reaktionsgemisch zu behalten. An-Die
Polymerisation der Fettsäuren setzt bei etwa schließend wird abgekühlt und das Reaktionsgemisch
180° C ein. Bereits vor dem Eintreten nennenswerter angesäuert und der Montmorillonit sowie die beim
Polymerisation reagieren der Ton, die Fettsäuren und 35 Ansäuern entstandenen Salze von den Fettsäuren abdas
Alkali miteinander, wobei sich ein Gleichgewicht filtriert. Die monomeren Produkte werden abdestilliert,
einstellt. und die polymeren Fettsäuren verbleiben als Rück-
Obgleich die Menge des in dem Reaktionsgemisch stand.
vorhandenen Alkalis im Vergleich zu der Menge vor- Das Verfahren der Erfindung läßt sich mit unge-
handener Fettsäuren gering ist, ist der Einfluß dieser 4° sättigten Fettsäuren oder deren Gemische mit 16 bis
kleinen Menge erheblich und besonders vorteilhaft. 22 Kohlenstoffatomen durchführen. In den nachstehen-Einerseits
werden dadurch mehr dimere als trimere den Beispielen wird technische Ölsäure als Vertreter
Fettsäuren gebildet. Andererseits wird die Qualität der ungesättigter Fettsäuren mit einer Doppelbindung
wertvollen monomeren Produkte, die gewöhnlich benutzt. Tallölfettsäuren werden in den Beispielen als
40 bis 50% der eingesetzten Fettsäuren betragen, 45 Gemische von Fettsäuren mit einem hohen Gehalt an
wesentlich verbessert. ungesättigten Fettsäuren mit mehreren Doppelbin-
Bei Abwesenheit von Alkali enthält das monomere düngen verwendet. Das Verfahren kann jedoch auch
Produkt viel Unverseifbares und Laktone. Es hat auch mit Talgfettsäuren, Rübölfettsäuren, BaumwoHsameneine
niedrige Jodzahl und läßt sich nur schwer hydrie- ölfettsäuren, Leinölfettsäuren, Maisölfettsäuren, Sojaren.
Wenn geringe Mengen Alkali dem Reaktions- 5° ölfettsäuren oder Fischölfettsäuren durchgeführt wergemisch
zugesetzt werden, nimmt der Gehalt an freier den.
Fettsäure in dem Monomeren zu, die Jodzahl ist höher, Die Menge des zugesetzten Montmorillonit beträgt
und das Monomere läßt sich leichter hydrieren. 1 bis 20 Gewichtsprozent der Fettsäuren, vorzugsweise
Das zur Verfügung stehende Alkali kann ein Hy- werden 2 bis 6 Gewichtsprozent benutzt. Die Menge
droxyd oder alkalisch reagierendes Salz eines Alkali- 55 Wasser beträgt vorzugsweise 1 bis 5 Gewichtsprozent,
oder Erdalkalimetalls sein. So können bei dem Ver- sie kann jedoch kleiner sein, wenn der Leerraum in
fahren der Erfindung beispielsweise sowohl das leicht dem Reaktionsgefäß klein gehalten wird. In einigen
wasserlösliche Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd Fällen kann der Wassergehalt des Montmorillonits
und Bariumhydroxyd als auch die wenigwasserlöslichen schon ausreichen, die Reaktion zu fördern und eine
Strontium-, Calcium- und Magnesiumhydroxyde ange- 60 Decarboxylierung zu vermeiden. Die Menge des
wendet werden. Die Menge Alkali im Reaktionsge- Wassers schwankt deshalb von etwa 1 bis zu etwa
misch beträgt 0,5 bis 8,0 Gewichtsprozent Hydroxyd 5 Gewichtsprozent. Ein Wassergehalt von 1 bis 3 Ge-
oder der äquivalenten Menge eines alkalisch reagieren- wichtsprozent wird in der Regel als ausreichend angeden
Salzes, bezogen auf das Gewicht des zur Umsetzung sehen. Die zweckmäßigsten Temperaturen zur Durchangewendeten
Montmorillonits. Alle Alkalien üben 65 führung des Verfahrens der Erfindung sind 200 bis
einen individuellen und spezifischen Einfluß auf die 260°C. Bei einer Temperatur von 230 bis 26Ö°C, z. B.
Reaktion aus. So ist beispielsweise etwa zweimal soviel 240° C, ist nach etwa 4 Stunden die Polymerisation
Calciumhydroxyd wie Natriumhydroxyd erforderlich, beendet. Dieser Temperaturbereich eignet sich beson-
ders für die technische Anwendung und ergibt ein sehr einem Polymerisat mit 14,6 Gewichtsprozent Trimeren
gutes Polymerisat. und einem Polymerisat mit 20,5 Gewichtsprozent
Durch Änderung der Menge des im Reaktions- Trimeren (Vergleichsversuch) ist bei der Herstellung
gemisch zur Verfügung stehenden Alkalis können von Polyamidharzen wesentlich. Die polymeren Säu-Abwandlungen
der Eigenschaften der polymeren und 5 ren mit einem hohen Gehalt an Trimeren neigen zur
monomeren Säuren erhalten werden. Die Erfindung Gelbildung, während die Polymerisate mit einem
wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher niedrigen Trimerengehalt dies nicht tun. Auch die Aberläutert:
nähme des Gehaltes an Laktonen und Unverseif barem
in dem Monomeren von 17,7 Gewichtsprozent (Ver-
Beispiell io gleichsversuch) auf 7,8 Gewichtsprozent, entsprechend
einer Abnahme von 56%, zeigt deutlich die verbesserte
In einem Rührautoklav werden 2400 g raffinierte Qualität des Produktes.
Tallölfettsäuren (SZ. = 197, VZ. = 197, Unverseif-
Tallölfettsäuren (SZ. = 197, VZ. = 197, Unverseif-
bares = 1,06 Gewichtsprozent, JZ. = 131, Farbwert Beispiel 3
nach G a r d η e r = 5), 96 g Montmorillonitton, 15
24 ecm Wasser und 1 g Natriumhydroxyd zusammen- Ölsäure wurde bei 24O0C während 4 Stunden unter
gebracht. Der Montmorillonitton ist bekannt unter der einem Dampfdruck von etwa 10,56 kg/cm2 in Gegen-Bezeichnung
»Grade 98 Filtrol« und hatte in 10 %iger wart von 4 Gewichtsprozent natürlichem Montwäßriger
Suspension einen pH-Wert von 3,5, er ist also morillonit, und zwar »Panther Creek-Ton«, der etwa
ein sauer reagierender Ton. Der Autoklav wurde auf 20 1,7 Gewichtsprozent Alkali, ausgedrückt als NaOH,
eine Temperatur von 24O0C erhitzt und während 4 enthielt, zur Reaktion gebracht. Nach Beendigung der
Stunden unter einem Dampfdruck von 9,2 kg/crna auf Umsetzung entsprechend Beispiel 1 wurde ein Rückdieser
Temperatur gehalten. Das Reaktionsgemisch stand aus Polymersäure erhalten, der 12 Gewichtswurde
dann auf 18O0C gekühlt und 6 g einer 75%igen prozent trimere Säuren enthielt. Das monomere Ne-Phosphorsäurelösung,
verdünnt mit 20 cm3 Wasser, 25 benprodukt, das in einer Ausbeute von 47 Gewichtszugegeben.
Das Gemisch wurde während 30 Minuten prozent erhalten wurde, hatte eine Säurezahl von 195,
unter Druck gerührt und anschließend filtriert. eine Jodzahl von 61,8, und die Summe von Unverseif-
Diemonomeren Bestandteile des Reaktionsgemisches barem und Laktonen betrug nur 3,2 Gewichtsprozent,
wurden unter einem Druck von 3 mm HG bis zu einer Ein Vergleichspolymerisationsversuch unterdengleichen
Destillationstemperatur von 2700C abdestilliert, wobei 30 Reaktionsbedingungen mit »Grade 98 Filtrol« ergab
etwa 40% übergingen. Der Rückstand an roher poly- praktisch die gleiche Ausbeute an polymeren Säuren,
merer Säure betrug etwa 60% und zeigte einen Gardner- die jedoch 18 Gewichtsprozent trimere Säuren entFarbwert
von 8,5. Zwecks Bestimmung des Gehaltes an hielten. Das monomere Nebenprodukt hatte eine
trimeren Säuren in den polymeren Säuren wurden die Säurezahl von 187, eine Jodzahl von 41,7, und die
polymeren Säuren in ihre Methylester übergeführt 35 Summe von Unverseif barem und Laktonen war 7,9 Ge-
und durch Hydrieren unter hohem Druck zu Glykolen Wichtsprozent,
reduziert. Die dinieren Glykole wurden bei einer
reduziert. Die dinieren Glykole wurden bei einer
Temperatur von 3600C unter einem Druck von 2 mm . ...
Hg destilliert, wobei die trimeren Glykole als Destil- B e 1 s ρ 1 e 1 4
lationsrückstand zurückblieben. Dabei zeigte sich, 40
daß die polymeren Säuren etwas weniger als 16% Das Beispiel 1 wurde mit den gleichen Materialien
Trimere enthielten. unter Ausnahme des Tons und in Abwesenheit von
Die Säurezahl des Monomeren war 175, die Jod- Natriumhydroxyd wiederholt. In diesem Fall wurde
zahl 77, und die Summe von Unverseifbarem und »Panther Creek-Ton« benutzt. »Panther Creek-Ton«
Laktonen betrug 13,5 Gewichtsprozent. Ein Vergleichs- 45 ist ein natürlicher Montmorillonitton, der von der
versuch unter Verwendung der gleichen Ausgangsstoffe American Colloid Company in den Handel gebracht
und den gleichen Reaktionsbedingungen, aber ohne wird; das gleiche Ergebnis wurde bei der Anwendung
Natriumhydroxydzusatz und ohne späteres Ansäuern von »Χ-769-Τοη«, der von der Bennett Clark Company
ergab polymere Säuren, die 20,5 Gewichtsprozent in den Handel gebracht wird, erhalten. Beide Tonarten
trimere Säure enthielt, wie durch die Destillation der 50 enthalten eine Menge zur Verfügung stehendes,
durch Hydrierung erhaltenen Glykole ermittelt wurde. reaktionsfähiges Alkali, welche zur Anwendung bei
Das Monomere des Vergleichsversuches hatte eine dem erfindungsgemäßen Verfahren ausreicht, und
Säurezahl von 169, eine Jodzahl von 70 und einen Ge- zwar 2,7 Gewichtsprozent, berechnet als NaOH und
halt an Unverseifbarem und Laktonen von 17,7 Ge- bezogen auf den Ton (Extraktionsmethode mit Amwichtsprozent.
55 moniumacetat). Das Reaktionsprodukt wurde mit
10,2 g wasserfreier Citronensäure, gelöst in 20 cm3
Beispiel 2 Wasser, angesäuert. Der Trimerengehalt des poly
meren Rückstandes war 13 Gewichtsprozent. Das
Das Beispiel 1 wurde mit den gleichen Ausgangs- monomere Nebenprodukt wies praktisch die gleiche
stoffen wiederholt, jedoch wurden 2 g Natrium- 60 Verbesserung wie das im Beispiel 2 erhaltene auf.
hydroxyd zugegeben. Die erhaltenen, polymeren
Säuren enthielten 14,6 Gewichtsprozent trimere Säuren, wie durch Destillation der durch Hydrierung er- Beispiel5
haltenen Glykole ermittelt wurde. Das monomere
hydroxyd zugegeben. Die erhaltenen, polymeren
Säuren enthielten 14,6 Gewichtsprozent trimere Säuren, wie durch Destillation der durch Hydrierung er- Beispiel5
haltenen Glykole ermittelt wurde. Das monomere
Produkt, das in einer Menge von etwa 40% entstand, 65 Das Beispiel 1 wurde mit den gleichen Ausgangshatte
eine Säurezahl von 184, eine Jodzahl von 88 und stoffen wiederholt; jedoch wurden 4,7 g Ca(OH)2
einen Gehalt an Unverseifbarem und Laktonen von benutzt. Die polymeren Säuren enthielten 14,7 Genur
7,8 Gewichtsprozent. Der Unterschied zwischen wichtsprozent trimere Säure. Das monomere Neben-
produkt, das in 38%iger Ausbeute erhalten wurde,
hatte eine Jodzahl von 93, eine Säurezahl von 181, und die Summe von Unverseifbarem und Laktonen war
9,9 Gewichtsprozent. Ähnliche Resultate wurden dadurch erhalten, daß entsprechende Mengen Sr(OH)2
und Mg(OH)2 dem Katalysator zugesetzt wurden.
Das Verfahren der Erfindung läßt sich gleichfalls in der in den Beispielen der USA.-Patentschrift
2 793 219 und der USA.-Patentschrift 2 793 220 beschriebenen Weise durchführen. In jedem der beschriebenen
Beispiele wurden z. B. 3 Gewichtsprozent Natriumhydroxyd, bezogen auf den Ton, dem Polymerisationsgemisch
zugegeben, und stets lag der Gehalt an trimeren Säuren in dem erhaltenen Polymerisat
niedriger als der Gehalt an trimeren Säuren, der nach Verfahren gemäß den Beispielen dieser Patentschriften
erzielt wurde. Bei Alkalizusatz wurde die Polymerisation vorzugsweise bei einer Temperatur durchgeführt,
die etwa 1O0C höher lag als die günstigste Temperatur,
wenn kein Alibi zugegeben wurde. Durch diese Temperaturerhöhung entsprechen die Ausbeuten an Polymerisat
nach dem Verfahren der Erfindung etwa den Polymerisatausbeuten nach den Beispielen der genannten
Patentschriften. Ein geringer Ausbeuteunterschied wird durch die verbesserte Qualität des Polymerisats und
des monomeren Produktes mehr als ausgeglichen.
Zur Herstellung verbesserter, mehrbasischer Säuren, die sich zur Verwendung in der Kunstharzindustrie
eignen, und besonders zur Herstellung polymerisierter Fettsäuren, die sich besonders zur Herstellung linearer
Polymerisate eignen, darf der Gehalt an trimeren Säuren im Gemisch nicht größer als etwa 15 Gewichtsprozent
sein. Durch das Verfahren der Erfindung können solche polymeren Säuren aus verschiedenen
Ausgangsmaterialien, beispielsweise der wohlfeilen Tallölfettsäuren oder der leicht zugänglichen Ölsäure
erhalten werden. Tallölfettsäuren haben im Gegensatz zu Ölsäuren einen ziemlich hohen Gehalt an Fettsäuren
mit mehreren Doppelbindungen. In beiden Fällen werden nach dem Verfahren der Erfindung Ausbeuten
von 50 bis 65°/o an polymeren Säuren erhalten. Die Ausbeute hängt von der Behandlungsdauer, der angewendeten
Temperatur, der Aktivität des Montmorillonits sowie der Polymerisationsfähigkeit des
Ausgangsmaterials ab.
Die Durchführung der Polymerisation in Anwesenheit von Alkali hat zwei Vorteile, nämlich daß das
Polymerisat einen niedrigeren Gehalt an trimeren Säuren hat und daß der Gehalt an freier Fettsäure in dem
Monomeren höher wird.
(a) 1200 g Tallölfettsäure (Säurezahl = 198, Verseifungszahl = 198, Jodzahl = 132, Unverseifbares =
1,2 Gewichtsprozent, Harz = 0,9 Gewichtsprozent und Farbwert nach Gardner = 4) und 120 g eines
mit Säure aktivierten Montmorillonittons, der unter der Bezeichnung »Grade 1 Filtrol« bekannt ist und in
10%iger wäßriger Suspension ein pH von 3,0 hat, wurden in ein 2 1 fassendes Druckgefäß eingebracht.
Das Gemisch wurde bis 110° C unter Rühren erhitzt und das Druckgefäß anschließend geschlossen. Das
Gefäß wurde weiter 4 Stunden auf eine Temperatur von 220° C bei einem Wasserdampfdruck von etwa
5 bis 7,5 kg/cm2 (etwa 1 bis 2 Gewichtsprozent Wasser) erhitzt. Dann wurde auf eine Temperatur unterhalt)
100° C gekühlt und 2,4 g Phosphorsäure sowie 5 bis 10 ml Wasser zugesetzt. Anschließend wurde das Gemisch
20 Minuten auf 150°C unter Druck erhitzt. Das Reaktionsprodukt wurde aus dem Druckgefäß in einen
Becher mit Trockeneis abgelassen. Nach dem Zusatz von 0,1 °/o Phosphorsäure und einem Filterhilfsmittel
wurde das Produkt filtriert. Das Filtrat wurde bis auf eine Temperatur von 27O0C unter einem Druck von
0,2 bis 0,3 mm Hg destilliert, um den monomeren Anteil zu entfernen. Der destillierte Teil und der Rückstand
wurden gewogen und analysiert.
(b) Der Versuch wurde unter Anwendung des gleichen Tones, jedoch unter Zusatz verschiedener
Mengen an Alkali bzw. Erdalkali wiederholt, wobei die Reaktion durch 4 stündiges Erhitzen auf 24O0C durchgeführt
wurde. Die Behandlung mit Phosphorsäure in dem Druckgefäß wurde mit einer Menge Phosphorsäure
durchgeführt, die dem Zusatz an Alkali bzw. Erdalkali angepaßt war.
Die Analysenergebnisse der Versuche sind in der Tabelle I aufgeführt. Der Gehalt an trimerer Säure
wurde mittels Kurzwegdestillation der Methylester bestimmt, und zwar bei 340 und 36O0C unter einem
Vakuum von 0,2 bis 0,3 mm Hg. Der Rückstand diente als Maßstab für den Trimergehalt.
In der Tabellelbedeutet SZMon., VZMon., EZ Mon.,
JZ Mon. bzw. °/o FF Mon. Säurezahl, Verseifungszahl, Esterzahl, Jodzahl und Prozentgehalt an freien
Fettsäuren in der monomeren Fraktion (EZ = VZ — SZ).
| Alkali bzw. | Gewichts | Dimerisierungs- | Ausbeute | SZ | Destillat | EZ | JZ | Gewichts | |
| Erdalkali | prozent | temperatur | an rohem | 168 | 19 | 63 | prozent | ||
|
V CIa UCH
"NTr |
Art | (auf Ton) | in°C | Dimeren | 173 | (monomere Fettsäure) | 13 | 86 | FF |
| J.N1,» | 180 | 10 | 80 | 84,2 | |||||
| 220 | 63,6 | 182 | 9 | 84 | 87,0 | ||||
| 1 | NaOH | 1,12 | 240 | 64,7 | 194 | VZ | 1 | 98,6 | 90,4 |
| 2 | NaOH | 1,33 | 240 | 62,8 | 182 | 187 | 7 | 81,5 | 91,6 |
| 3 | NaOH | 1,70 | 240 | 60,8 | 179 | 186 | 10 | 80 | 97,6 |
| 4 | NaOH | 2,25 | 240 | 49,8 | 181 | 190 | 10 | 85 | 91,6 |
| 5 | Ca(OH)2 | 5,0 | 240 | 65,4 | 191 | 89,9 | |||
| 6 | NaOH* | 1,33 | 240 | 62,5 | 195 | 91,0 | |||
| 7 | Ba(OH)2 | 3,8 | 240 | 61,5 | 189 | ||||
| 8 | 189 | ||||||||
| 191 | |||||||||
* Zugesetzt als Natriumseife von Tallölfettsäuren.
ίο
In der Tabelle II sind Angaben über die rohen Dimerenfraktionen der in der Tabelle I aufgeführten
Versuche Nr. 1 bis 8 zusammengestellt. Hierbei bedeutet M Monomeres, D und T Dimeres bzw. Trimeres,
bestimmt bei 3400C und einem Druck von 0,2
bis 0,3 mm Hg; D+ und T+ Dimeres bzw. Trimeresr
bestimmt bei 36O0C und einem Druck von 0,2 bis 0,3 mm Hg; D/T Quotient aus den Dimeren D und
Trimeren T und D+/T+ Quotient aus den Dimeren D+ und Trimeren T+.
| Versuch Nr. |
Ausbeute | Farbe (G a r d η e r) |
M 7. |
D 7o |
T 7. |
D/T | D+ % |
T+ 7o |
D+/T+ |
| 1 | 63,6 | 8 | 5,3 | 67,8 | 26,4 | 2,6 | 73,1 | 21,1 | 3,5 |
| 2 | 64,7 | 8 | 6,3 | 73,1 | 20,0 | 3,7 | 77,3 | 15,8 | 4,9 |
| 3 | 62,8 | 7,5 | 5,7 | 75,0 | 18,9 | 4,0 | 79,5 | 14,3 | 5,6 |
| 4 | 60,8 | 7 | 5,6 | 75,2 | 18,8 | 4,0 | 79,9 | 14,1 | 5,7 |
| 5 | 49,8 | 7,5 | 4,9 | 74,8 | 19,1 | 3,9 | 80,2 | 13,7 | 5,8 |
| 6 | 65,4 | 7 | 4,7 | 76,2 | 18,6 | 4,1 | — | — | — |
| 7 | 62,5 | 7,5 | 6,1 | 74,5 | 18,7 | 4,0 | 79,0 | 14,2 | 5,6 |
| 8 | 61,5 | 7,5 | 4,8 | 75,5 | 18,2 | 4,1 | 79,6 | 14,1 | 5,6 |
(c) Weitere Versuche wurden in der unter (a) beschriebenen Weise durchgeführt, jedoch mit der Abänderung,
daß 4 Gewichtsprozent des dort aufgeführten Tones, bezogen auf die Fettsäure, eingesetzt
wurden. Die Ergebnisse der Versuche sind in Tabelle III zusammengestellt:
| Ver such Nr. |
Zusatz | Menge Gewichts prozent (auf Ton) |
Dimeri- sierungs - temperatur 0C |
Ausbeute an Dimeren |
SZ | VZ | EZ | JZ | FF | M | D | T | D/T |
| 9 | 240 | 61,7 | 168 | 183 | 15 | 73 | 84,4 | 6,3 | 70,3 | 22,9 | 2,3 | ||
| 10 | NaOH | 1 | 240 | 58,5 | 182 | 189 | 7 | 86 | 91,3 | 5,1 | 75,0 | 19,3 | 3,9 |
| 11 | Ca(OH)8 | 5 | 240 | 55,3 | 188 | 191 | 3 | 97 | 94,6 | 4,4 | 76,6 | 18,1 | 4,2 |
(d) Weitere Versuche wurden unter den gleichen Bedingungen, jedoch unter Verwendung von 4 Gewichtsprozent
eines natürlichen, sauer reagierenden Montmorillonittons, der unter der Bezeichnung »Grade 98
Filtrol« im Handel ist und einen pH-Wert von 3,5 hat» durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in
Tabelle IV zusammengestellt:
| Ver | Zusatz | Menge | Dimerisierungs- | Ausbeute | SZ | VZ | EZ | JZ | FF | M | D | T | D/T |
| such | temperatur | an | |||||||||||
| Nr. | 0C | Dimeren | 178 | 191 | 13 | 87 | 89,2 | 5,8 | 74,2 | 19,2 | 3,9 | ||
| 12 | — | — | 220 | 60,0 | 178 | 190 | 12 | 72,6 | 89,5 | 5,3 | 74,7 | 19,3 | 3,9 |
| 13 | NaOH | 1,04 | 230 | 64,3 | 180 | 189 | 9 | 80 | 90,7 | 4,7 | 77,9 | 16,8 | 4,6 |
| 14 | NaOH | 1,33 | 240 | 63,5 | 183 | 191 | 8 | 83 | 92,2 | 5,9 | 77,5 | 16,2 | 4,8 |
| 15 | NaOH | 2,0 | 240 | 62,8 | 186 | 191 | 5 | 87,5 | 93,7 | 5,3 | 78,1 | 16,2 | 4,8 |
| 16 | Ba(OH)2 | 6,25 | 250 | 58,0 | 184 | 190 | 6 | 83,6 | 92,5 | 5,6 | 78,2 | 15,7 | 5,0 |
| 17 | 240 | 62,8 | |||||||||||
Claims (1)
- Patentanspruch:55Verfahren zum Dimerisieren ungesättigter Fettsäuren mit 16 bis 22 Kohlenstoffatomen in Gegenwart von 1 bis 20 Gewichtsprozent kristallinem Montmorillonit als Katalysator und etwa 1 bis 5 Gewichtsprozent Wasser bei Temperaturen zwischen 180 und 2700C und unter Druck, dadurch gekennzeichnet, daß man das Dimerisieren in Gegenwart von Alkali- bzw. Erdalkaliseife durchführt, die durch Umsetzung der Fettsäure mit dem in Montmorillonit zur Verfügung stehenden Alkali bzw. Erdalkali oder einer zugesetzten alkalisch reagierenden Alkali- oder Erdalkaliverbindung in dem Reaktionsgemisch gebildet worden ist, wobei die Menge des Alkalis bzw. Erdalkalis 0,5 bis 8 Gewichtsprozent, berechnet als Hydroxyd und bezogen auf die Gewichtsmenge Montmorillonit, entspricht.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 679 875;schweizerische Patentschrift Nr. 90 304;USA.-Patentschriften Nr. 2 347 562, 2 341239,
2 379 413, 2 389 260, 2 417 738, 2 482 761, 2 664 429, 2 729 658, 2 731 481, 2 793 219, 2 793 220.Industrial and Engineering Chemistry, Bd. 32, 1940, S. 802 bis 809.809 628/1705 10.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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