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DE1280589B - Wiederholungseinrichtung fuer Registrierkassen, Buchungs- oder aehnliche rechnende Maschinen - Google Patents

Wiederholungseinrichtung fuer Registrierkassen, Buchungs- oder aehnliche rechnende Maschinen

Info

Publication number
DE1280589B
DE1280589B DE1962N0021523 DEN0021523A DE1280589B DE 1280589 B DE1280589 B DE 1280589B DE 1962N0021523 DE1962N0021523 DE 1962N0021523 DE N0021523 A DEN0021523 A DE N0021523A DE 1280589 B DE1280589 B DE 1280589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
pawl
repetition
key
toothed segment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962N0021523
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAT REGISTRIER KASSEN GmbH
Original Assignee
NAT REGISTRIER KASSEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAT REGISTRIER KASSEN GmbH filed Critical NAT REGISTRIER KASSEN GmbH
Priority to DE1962N0021523 priority Critical patent/DE1280589B/de
Publication of DE1280589B publication Critical patent/DE1280589B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen, Buchungs- oder ähnliche rechnende Maschinen Die Erfindung betrifft eine Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen oder ähnliche Buchungsmaschinen und insbesondere eine solche, bei der die Zahl der Wiederholungen durch Drücken einer entsprechenden Taste einer Wiederholungstastenbank des Tastenfeldes der Maschine bestimmt wird.
  • In den letzten Jahren wurde die Verkaufsabwicklung in Einzelhandelsgeschäften durch moderne Verkaufsmethoden beträchtlich rationalisiert. Dabei wurden immer größere Anforderungen an die Endabrechnungsstelle gestellt, die nur durch bessere Leistungen der verwendeten Maschinen, wie Registrierkassen oder ähnliche Buchungsmaschinen, erfüllt werden konnten. So wurde beispielsweise der Abrechnungsvorgang durch Rückgeldrechner- und Rückgeldgebermaschinen bedeutend beschleunigt.
  • Da von den Kunden oft mehrere gleiche Artikel oder verschiedene Artikel mit gleichen Preisen gewählt werden, war es bisher sehr nachteilig, daß in die Registrierkasse für jeden Artikel der Betrag erneut in das Tastenfeld eingegeben und ein getrennter Maschinengang ausgelöst werden mußte.
  • Bekannt ist eine Rechenmaschine mit einer Volltastatur und einer besonderen Multiplikatortastenbank, der eine verzahnte Einstellschiene zugeordnet ist, die bei Durchführung von Multiplikationen aus ihrer Ausgangsstellung in eine dem Wert der gedrückten Multiplikatortaste entsprechende Stellung unter Vermittlung eines federbeeinflußten Hebels bringbar ist und anschließend durch Rückschaltmittel je Maschinengang um je einen Schritt wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgestellt wird, woraufhin die Abschaltung des Maschinenantriebs erfolgt.
  • Diese bekannte Maschine ist so eingerichtet, daß Beträge, die mehr als fünfmal zu wiederholen sind, durch abgekürzte Multiplikation eingebracht werden, wofür eine besondere Umsteuervorrichtung vorgesehen werden muß, die die Maschine relativ kompliziert macht.
  • Bereits bekannt ist auch eine zur Durchführung der vier Rechnungsarten dienende Zehntastenrechenmaschine, bei der ein Zahnstufenkörper unter Federeinfluß in die dem Wert einer gedrückten Zifferntaste entsprechende Wirkstellung bewegt wird, aus der er unter Vermittlung von Rückstellgliedern in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird.
  • Bei dieser bekannten Maschine ist keine eigene Multiplikator- bzw. Wiederholungstastenbank vorgesehen. Dies bedingt, daß der Multiplikand und auch der Multiplikator bzw. der Betrag und die Zahl der durchzuführenden Wiederholungen auf ein und demselben Zifferntastenfeld eingestellt werden müssen, wodurch eine besondere Kupplungsanordnung für die Maschine erforderlich ist.
  • Bekannt ist ferner eine Additions- und Rechenmaschine mit einem Multiplikanden-Volltastenfeld und einer einzelnen, die Maschine zur Durchführung von automatisch wiederholten Werteinbringungen steuernden Multiplikatortastenreihe, deren Einstellvorrichtung ein Fühlglied aufweist, das nach Auslösung der automatischen Wiederholungsoperation die jeweils gedrückte Taste der Multiplikatortastenreihe abfühlt, wonach die gemäß dem Abfühlergebnis entsprechend verstellte Einstellvorrichtung schrittweise durch Rückstellmittel in die Ausgangslage zurückgestellt wird.
  • Die Nachteile dieser Maschine liegen darin, daß zur Durchführung der automatischen Wertwiederholung zusätzlich eine Sondertaste gedrückt werden muß, um die Maschine auf diese automatische Wiederholung umzusteuern, und daß die Rückstellmittel lediglich eine einzige Funktion ausüben können, nämlich die der schrittweisen Zurückstellung der Wiederholungseinstellvorrichtung in die Ausgangsstellung. Weitere Funktionen, z. B. die des Haltens der Einstellvorrichtung in ihrer Ausgangsstellung sowie ihre Freigabe zu Beginn der Wiederholungsoperation, können die Rückstellmittel nicht ausüben. Hierfür müssen eigene separat angeordnete Mittel vorgesehen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Maschinen eine verbesserte und vereinfachte Wiederholungseinrichtung zu schaffen und so auszubilden, daß deren Rückstellvorrichtung zur Durchführung von mehreren Funktionen in der Lage ist.
  • Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen, Buchungs- oder ähnliche rechnende Maschinen mit Betrags- und Steuertastenbänken, einer Wiederholungstastenbank, einer Einstellvorrichtung, die aus ihrer Ausgangsstellung freigebbar und in eine durch die gedrückte Taste der Wiederholungstastenbank bestimmte Wirkstellung bewegbar und in dieser verrastbar ist und die mit einem Zahnsegment versehen ist, das, gesteuert durch eine vom Maschinenantrieb angetriebene Repetitiopsrückstellvorrichtung, die Einstellvtirrichtun"g je Maschinengang um je eine Zahnteilung bis zur Aüsgängsgtellung zurück§chaltet, in der die Abschaltung des Maschinenantriebs erfolgt.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die vom Maschinenantrieb steuerbare Repetitionsrückstellvorrichtung eine Klinke trägt, die infolge ihres ständigen Zusammenwirkens mit dem Zahnsegment der Einstellvorrichtung in der Läge ist, die Einstellvorrichtung in ihrer Ausgangsstellung zu halten, diese bei Maschinenauslösung freizugeben und sie anschließend schrittweise aus der jeweiligen Wirkstellung in die Ausgangsstellung zurückzustellen.
  • Ist eine Registrierkasse- mit _ einer derartigen Wiederholungseinrichtung ausgerüstet, so braucht die Bedienungsperson, vor dem Drücken der- Motortaste lediglich die der Anzahl der zu berechnenden Artikel entsprechende Taste der Wiederholungstastenbank zu drücken. Die Maschine- wiederholt dann den: nur einmal in das Tastenfeld eingetasteten Betrag entsprechend oft, ohne weiteres Zutun.
  • Weitere Merkmale'- ergeben sich aus der an Hand der Zeichnungen durchgeführten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Verbindung mit den Ansprüchen. Es zeigt . F i g. 1 die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung in unwirksamer Stellung und F i g. 2 die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung in wirksamer Stellung.
  • Als Wiederholungstastenbank wird eine normale Betragstastenbank 50 (F i g.1) mit zehn Tasten 51 gewählt, mit denen zwei bis elf Wiederholungen durchgeführt werden können.
  • Die Wiederholungstastenbank 50 ist genau wie die Betragsbääke in bekannter Weise an quer durch die Maschine laufenden Achsen 52 und 53 befestigt. Sie besitzt eine Verzahnung 7, mit der' normalerweise die Einstellglieder der Maschine in an sich bekannter Weise in Eingriff kommen können.
  • Die Tasten 51 besitzen Führungsstifte 55 und Tastenholme 56. Wird die Bank als Betragstastenbank verwendet, so bestimmt der bei gedrückter Taste über die Verzahnung 7 hinausstehende Holm 56 die Stellung, bei der die Einstellglieder einrasten.
  • Auch die Wiederholungstastenbank 50 ist mit den bei `den Betragstastenbänken üblichen Schiebern (nicht gezeigt) ausgestattet, die zum Festlegen der gedrückten Taste während des Maschinenganges, zum Außereingriffhalten eines bekannten Nullanschlages 57 bei gedrückter Taste aus dem Schwenkbereich der Einstellglieder und weiteren bekannten Funktionen dienen.
  • Vorgesehen ist eine Einstellvorrichtung 3, 5, 21. Diese besteht aus einem Führungshebel 3, der drehbar auf einer allen Einstellgliedern für alle Tastenbänke gemeinsamen Welle 60 eines Maschinenantriebs 19, 60 angeordnet ist.
  • Der Arm des Führungshebels 3 weist eine Schulter 61 auf, die mit dem Holm 56 einer gedrückten Taste 51 der Wiederholungstastenbank 50 in Eingriff kommen kann (F i g: 2). Die beiden Seiten des Armes des Führungshebels 3 sind rechtwinklig nach oben geschlagen und bilden die Führung für eine Federklinke 6, die durch eine Feder 62 radial von der Welle 60 weggedrückt wird.
  • Die Klinke 6 besitzt eine Schulter 63, die mit der Verzahnung 7 der Wiederholungstastenbank 50 in Eingriff kommen kann.
  • Die Klinke 6 wird in der in F i g.1 gezeigten unwirksamen Stellung der Wiederholungseinrichtung durch eine Abbiegung 64 eines Abfühlhebels 4 in zurückgedrücktem Zustand gehalten: Der Abfühlhebel 4 ist an einem Stift 11 des Führungshebels 3 artgelenkt und wird unter dem Zug einer Feder 65 im Uhrzeigersinn gezogen. In der Klinke 6 befindet sich ein nicht gezeigter Schlitz in der Höhe des Stiftes 11, _damit die Klinke durch diesen Stift nicht an ihrer Ausfahrbewegung gehindert wird.
  • Mit dem Führungshebel 3 der Einstellvorrichtung 3, 5, 21 fest verbunden ist schwenkbar auf der Welle 60 ein Zahnsegment 21 vorgesehen.
  • Vor und nach einem Maschinengang befindet sich: der Nullanschlag 57 außer Eingriff mit der Schulter. 61 des Führungshebels 3. Das Zahnsegment 21-befindet sich bei dieser Stellung der Maschine im Eingriff mit einer Klinke 8 einer Repetitionsrückstell= Vorrichtung 1, 2, 8, 67, so daß das Zahnsegment 21 und somit auch der Führungshebel 3 nicht unter dem Zug einer Feder 5 der Einstellvorrichtung 3, 5, 21 im. Uhrzeigersinn geschwenkt werden können.
  • Die Klinke 8 ist auf einem Antriebshebel 1 der Repetitionsrückstellvorrichtung.l, 2, 8, 67 artgelenkt und wird durch eine Feder 67, die an einer auf einer quer durch die Maschine verlaufenden Welle 10 befestigten Platte 68 befestigt ist, gegen den Uhrzeigersinn an ein auf der Platte 68 befestigtes Anschlag-, glied 9 gezogen.
  • Ein auf der Klinke 8 befestigter Stift 70 führt sich in einem Langloch 72 des Antriebshebels 1.
  • Dieser Antriebshebel 1 wird unter dem Zug einer Feder 2 nachgiebig gegen ein an sich bekanntes Steuerglied 19 gedrückt. Dieses befindet sich vor undnach einem Maschinengang in der in F i g.1 gezeigten hinteren Lage, so daß die Klinke 8 im Eingriff mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21 gehalten wird.
  • Das Steuerglied 19 ist in bekannter Weise durch auf der Welle 60 befindliche, zwischen den Einstellgliedern der acht verschiedenen Tastenbänke vorgesehene Abstandsplatten (nicht gezeigt) gesteckt. Während des Maschinenganges wird die Welle 60 mittels eines Zahnsegmentes unter Nockensteuerung von einer Hauptnockenwelle 15 aus zuerst im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Dabei führt das Steuerglied 19 ebenfalls eine Schwenkbewegung zuerst nach vorn in die in F i g. 2 gezeigte Lage und dann wieder zurück in die in F i g.1 gezeigte Lage durch.
  • Der Antriebshebel 1 folgt unter dem Zug der Feder 2 dieser Bewegung, so daß die Klinke 8 außer Eingriff mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21 kommt (F i g: 2).
  • Auf einem Bolzen 75 ist schwenkbar ein Winkelhebel 12 angebracht, der durch eine Feder 13 gegen den Uhrzeigersinn gezogen wird. Dieser Winkelhebel 12 kann über seinen Stift 76 mit einem auf einer an sich bekannten Maschinenschaltwelle 24 befestigten Hebel 14 zusammenarbeiten. Die Maschinenschaltwelle 24 wird zu Beginn des Maschinenganges im Uhrzeigersinn in die .in F i g. 2 gezeigte Lage geschwenkt und leitet in bekannter Weise den Maschinengang ein.
  • Die Rückstellung erfolgt normalerweise über einen U-förmigen Hebel 80 und einen dreiarmigen, um eine Achse 83 schwenkbaren Hebel 82, wobei der letztere von einem Hebel 16 und einer Feder 17 nachgiebig im Uhrzeigersinn gezogen werden kann, wenn dieser von einem auf einer Scheibe 79 der Hauptnockenwelle 15 befestigten Stift 81 im Uhrzeigersinn um die Achse 83 gedrückt wird.
  • Die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung arbeitet nun wie folgt: Vor und nach einem Maschinengang nimmt die Wiederholungseinrichtung die in F i g.1 gezeigte Stellung ein. Lediglich der Nullanschlag 57 ist normalerweise außer Eingriff mit der Schulter 61 des Führungshebels 3. Da das Steuerglied 19 in seiner hinteren Stellung ist, wird durch den Eingriff der Klinke 8 in das Zahnsegment 21 die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 in unwirksamer Stellung gehalten. Der Abfühlhebel4 hält die Federklinke 6 zurück.
  • Wird nun eine der Tasten 51 der Wiederholungstastenbank 50 gedrückt, der entsprechende Betrag in das Tastenfeld eingegeben und der Maschinengang durch Betätigen der Motortaste ausgelöst, so geht die Maschinenschaltwelle 24 in bekannter Weise in die in F i g. 2 gezeigte Stellung und schaltet die Maschine.
  • Durch Drücken der Taste 51 wurde über einen bekannten Schieber der Nullanschlag 57 festgehalten, so daß dieser bei Beginn des Maschinenganges nicht mit der Schulter 61 in Eingriff treten kann.
  • Während des ersten Teiles des Maschinenganges bewegt sich, wie beschrieben, das Steuerglied 19 nach vorn, so daß der Antriebshebel l unter dem Zug der Feder 2 bis zur Anlage an die Welle 10 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und die Klinke 8 durch das Zusammenwirken des Stiftes 9 mit dem Rücken der Klinke 8 außer Eingriff mit dem Zahnsegment 21 kommt.
  • Dies hat zur Folge, daß die nun freigegebene Einstellvorrichtung 3, 5, 21 unter dem Zug der Feder 5 im Uhrzeigersinn so weit gedreht wird, bis der Abfühlhebel 4 an den Stift 55 der gedrückten Taste 51 anstößt und um seinen Drehpunkt 11 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, wodurch er die Federklinke 6 freigibt, so daß diese in der der gedrückten Taste entsprechenden Stellung mit ihrer Schulter 63 in die Verzahnung 7 einfällt. Endlich stößt auch der Führungshebel 3 mit seiner Schulter 61 gegen den Tastenholm 56 der gedrückten Taste 51. Diese Stellung ist in F i g. 2 gezeigt.
  • Da der Stift 11 durch die Verschwenkung des Führungshebels 3 aus dem Bereich des Winkelhebels 12 gebracht wurde, kann dieser sich mit seinem Stift 76 vor den Hebel 14 legen (F i g. 2). Dadurch wird verhindert, daß die Maschinenschaltwelle 24 über die Hebel 80, 82,16 und die Scheibe 79 zurückgestellt werden kann, wobei die Uhrzeigerbewegung des Hebels 16 über die Feder 17 wirkungslos bleibt. Da die Maschinenschaltwelle 24 nicht zurückgestellt wird, werden auch die Betragstasten nicht zurückgestellt und auch die anderen bekannten Rückstellfunktionen der Maschinenschaltwelle verhindert, so daß sofort automatisch, ohne weiteres Zutun von außen, der nächste Maschinengang erfolgen kann.
  • Während des zweiten Teiles des ersten Maschinenganges wurde das Steuerglied 19 wieder nach hinten verschwenkt, so daß über den Antriebshebel 1. die Klinke 8 mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21 in Eingriff gehen kann und während der weiteren Schwenkbewegung die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 nebst Abfühlhebel 4 und Federklinke 6 um eine Position in Richtung zur unwirksamen Stellung (Nullstellung) schaltet. Hierbei wird die Klinke 6 federnd in die Verzahnung 7 der nächsttieferen Stellung eingerückt und die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 während des ersten Teiles des nächsten Maschinenganges, währenddessen die Klinke 8 wiederum außer Eingriff mit dem Zahnsegment 21 geht, in dieser Position festgehalten.
  • Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die Einstellvorrichtung während des letzten Wiederholungsmaschinenganges in ihre unwirksame Lage gelangt. In dieser Stellung ist als Fortsetzung der Verzahnung 7 ein Höcker 22 vorgesehen, der die Klinke 6 radial gegen die Welle 60 drückt, so .daß die Abbiegung 64 des Abfühlheb.els 4 in die Klinke 6 einfallen kann und diese wiederum zurückhält.
  • über den Stift 11 ist auch der Winkelhebel 12 im Uhrzeigersinn in die in F i g.1 gezeigte Stellung zurückgeschwenkt worden, so daß am Ende dieses letzten Maschinenganges die Maschinenschaltwelle 24, wie beschrieben, zurückgestellt werden kann.
  • Wird keine Taste 51 der Wiederholungstastenbank 50 gedrückt, so fährt in bekannter Weise der Nullanschlag 57 zu Beginn des Maschinenganges vor die Schulter 61 des Führungshebels 3 und hält die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 in ihrer unwirksamen Lage, obwohl durch die Schwenkbewegung des Steuergliedes 19 des Maschinenantriebs 19, 60 die Klinke 8 außer Eingriff mit dem Zahnsegment 21 gebracht wird. Der einzige Maschinengang erfolgt dann in bekannter Weise.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen, Buchungs- oder ähnliche rechnende Maschinen mit Betrags- und Steuertastenbänken, einer Wiederholungstastenbank, einer Einstellvorrichtung, die aus ihrer Ausgangsstellung freigebbar und in eine durch die gedrückte Taste der Wiederholungstastenbank bestimmte Wirkstellung bewegbar und in dieser verrastbar ist und die mit einem Zahnsegment versehen ist, das, gesteuert durch eine vom Maschinenantrieb angetriebene Repetitionsrückstellvorrichtung, die Einstellvorrichtung je Maschinengang um je eine Zahnteilung bis zur Ausgangsstellung zurückschaltet, in der die Abschaltung des Maschinenantriebs erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Maschinenantrieb (19, 60) steuerbare Repetitionsrückstellvorrichtung (1, 2, 8, 67) eine Klinke (8) trägt, die infolge ihres ständigen Zusammenwirkens mit dem Zahnsegment (21) der Einstellvorrichtung (3, 5, 21) in der Lage ist, die Einstellvorrichtung (3, 5, 21) in ihrer Ausgangsstellung zu halten, diese bei Maschinenauslösung freizugeben und sie anschließend schrittweise aus der jeweiligen Wirkstellung in die Ausgangsstellung zurückzustellen.
  2. 2. Wiederholungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (8) schwenkbar an einem Antriebshebel (1) der Repetitionsrückstellvorrichtung (1, 2, 8, 67) angeordnet ist und durch eine Feder (67) normalerweise im Eingriff mit dem Zahnsegment (21) der Einstellvorrichtung (3, 5, 21) gehalten wird.
  3. 3. Wiederholungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (1) drehbar- auf einer gemeinsamen Welle (60) des Maschinenantriebs (19, 60) gelagert ist und unter dem Einfluß einer Feder (2) mit einem Steuerglied (19) des Maschinenantriebs (19,60) zusammenwirkt, so daß der Antriebshebel (1) während jedes Maschinengangs eine hin-und hergehende Bewegung ausführt, wodurch die Klinke (8) aus dem Zahnsegment (21) ausgerückt und am Ende des Maschinengangs wieder eingerückt wird und dadurch das Zahnsegment (21) der Einstellvorrichtung (3, 5, 21) um einen Schritt schaltet.
  4. 4. Wiederholungseinrichtung nach den Ansprächen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (8) an ihrem einen .Ende mittels der Feder (67) ständig gegen ein Anschlagglied (9) gedrängt wird, wodurch bei Hin- und Herbewegung des Antriebshebels (1) die Klinke (8) um ihren Anlenkpunkt verschwenkt wird und dabei ihre Aus- und Einrückbewegungen ausführt.
  5. 5. Wiederholungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (1) mit einem Langloch (72) versehen ist; mit -dem ein Stift (70) der Klinke (8) zusammenwirkt, um die Bahn ihrer Aus- und Einrückbewegungen zu begrenzen, und daß eine-Welle (10) vorgesehen ist, die die Hin- und Her= Bewegung des Antriebshebels (1) begrenzt.
  6. 6. Wiederholungseinrichtung nach den Ansprächen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem in -an sich bekannter Weise drehbar auf einer gemeinsamen Welle (60) gelagerten Zahnsegment (21) eine Federklinke (6,62) beigegeben ist, die durch einen verschwenkbaren und drehbeweglich gelagerten Abfühlhebel (4) so lange unwirksam gehalten wird, bis letzterer bei der an sich bekannten Bewegung der Einstellvorrichtung (3, 5, 21) aus ihrer Ausgangsstellung gegen eine gedrückte Taste (51) der Wiederholungstastenbank (50) anläuft und dabei verschwenkt wird, wodurch die Freigabe der Federklinke (6, 62) erfolgt, so daß diese in eine ortsfeste Verzahnung (7) einrastet und dabei die Einstellvorrichtung (3, 5, 21) in der jeweiligen Wirkstellung zur.Zusammenarbeit mit der Repetitionsrückstellvorrichtung (1, 2, 8, 67) halten kann, bis die Ausgangsstellung erreicht ist. Tn.Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 654 758, 723 080, 813 163; USA.-Patentschrift Nr. 2 241102.
DE1962N0021523 1962-04-28 1962-04-28 Wiederholungseinrichtung fuer Registrierkassen, Buchungs- oder aehnliche rechnende Maschinen Pending DE1280589B (de)

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Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE654758C (de) * 1932-11-22 1937-12-31 Facit Ab Zehntastenrechenmaschine
US2241102A (en) * 1941-05-06 Calculating machine
DE723080C (de) * 1937-10-29 1942-07-29 Hilscher Fa G Rechenmaschine
DE813163C (de) * 1946-01-15 1951-09-10 Philips Nv Schaltung zum Synchronisieren des Bildsaegezahngenerators in einem Empfaenger fuer stillstehende oder bewegliche Bilder

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