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Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen, Buchungs- oder ähnliche
rechnende Maschinen Die Erfindung betrifft eine Wiederholungseinrichtung für Registrierkassen
oder ähnliche Buchungsmaschinen und insbesondere eine solche, bei der die Zahl der
Wiederholungen durch Drücken einer entsprechenden Taste einer Wiederholungstastenbank
des Tastenfeldes der Maschine bestimmt wird.
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In den letzten Jahren wurde die Verkaufsabwicklung in Einzelhandelsgeschäften
durch moderne Verkaufsmethoden beträchtlich rationalisiert. Dabei wurden immer größere
Anforderungen an die Endabrechnungsstelle gestellt, die nur durch bessere Leistungen
der verwendeten Maschinen, wie Registrierkassen oder ähnliche Buchungsmaschinen,
erfüllt werden konnten. So wurde beispielsweise der Abrechnungsvorgang durch Rückgeldrechner-
und Rückgeldgebermaschinen bedeutend beschleunigt.
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Da von den Kunden oft mehrere gleiche Artikel oder verschiedene Artikel
mit gleichen Preisen gewählt werden, war es bisher sehr nachteilig, daß in die Registrierkasse
für jeden Artikel der Betrag erneut in das Tastenfeld eingegeben und ein getrennter
Maschinengang ausgelöst werden mußte.
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Bekannt ist eine Rechenmaschine mit einer Volltastatur und einer besonderen
Multiplikatortastenbank, der eine verzahnte Einstellschiene zugeordnet ist, die
bei Durchführung von Multiplikationen aus ihrer Ausgangsstellung in eine dem Wert
der gedrückten Multiplikatortaste entsprechende Stellung unter Vermittlung eines
federbeeinflußten Hebels bringbar ist und anschließend durch Rückschaltmittel je
Maschinengang um je einen Schritt wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgestellt
wird, woraufhin die Abschaltung des Maschinenantriebs erfolgt.
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Diese bekannte Maschine ist so eingerichtet, daß Beträge, die mehr
als fünfmal zu wiederholen sind, durch abgekürzte Multiplikation eingebracht werden,
wofür eine besondere Umsteuervorrichtung vorgesehen werden muß, die die Maschine
relativ kompliziert macht.
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Bereits bekannt ist auch eine zur Durchführung der vier Rechnungsarten
dienende Zehntastenrechenmaschine, bei der ein Zahnstufenkörper unter Federeinfluß
in die dem Wert einer gedrückten Zifferntaste entsprechende Wirkstellung bewegt
wird, aus der er unter Vermittlung von Rückstellgliedern in die Ausgangsstellung
zurückbewegt wird.
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Bei dieser bekannten Maschine ist keine eigene Multiplikator- bzw.
Wiederholungstastenbank vorgesehen. Dies bedingt, daß der Multiplikand und auch
der Multiplikator bzw. der Betrag und die Zahl der durchzuführenden Wiederholungen
auf ein und demselben Zifferntastenfeld eingestellt werden müssen, wodurch eine
besondere Kupplungsanordnung für die Maschine erforderlich ist.
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Bekannt ist ferner eine Additions- und Rechenmaschine mit einem Multiplikanden-Volltastenfeld
und einer einzelnen, die Maschine zur Durchführung von automatisch wiederholten
Werteinbringungen steuernden Multiplikatortastenreihe, deren Einstellvorrichtung
ein Fühlglied aufweist, das nach Auslösung der automatischen Wiederholungsoperation
die jeweils gedrückte Taste der Multiplikatortastenreihe abfühlt, wonach die gemäß
dem Abfühlergebnis entsprechend verstellte Einstellvorrichtung schrittweise durch
Rückstellmittel in die Ausgangslage zurückgestellt wird.
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Die Nachteile dieser Maschine liegen darin, daß zur Durchführung der
automatischen Wertwiederholung zusätzlich eine Sondertaste gedrückt werden muß,
um die Maschine auf diese automatische Wiederholung umzusteuern, und daß die Rückstellmittel
lediglich eine einzige Funktion ausüben können, nämlich die der schrittweisen Zurückstellung
der Wiederholungseinstellvorrichtung in die Ausgangsstellung. Weitere Funktionen,
z. B. die des Haltens der Einstellvorrichtung in ihrer Ausgangsstellung sowie ihre
Freigabe zu Beginn der Wiederholungsoperation, können die Rückstellmittel nicht
ausüben. Hierfür müssen eigene separat angeordnete Mittel vorgesehen werden.
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Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten
Maschinen eine verbesserte und vereinfachte Wiederholungseinrichtung zu schaffen
und so auszubilden, daß deren Rückstellvorrichtung zur Durchführung von mehreren
Funktionen in der Lage ist.
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Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Wiederholungseinrichtung
für Registrierkassen, Buchungs- oder ähnliche rechnende Maschinen mit Betrags- und
Steuertastenbänken, einer Wiederholungstastenbank,
einer Einstellvorrichtung,
die aus ihrer Ausgangsstellung freigebbar und in eine durch die gedrückte Taste
der Wiederholungstastenbank bestimmte Wirkstellung bewegbar und in dieser verrastbar
ist und die mit einem Zahnsegment versehen ist, das, gesteuert durch eine vom Maschinenantrieb
angetriebene Repetitiopsrückstellvorrichtung, die Einstellvtirrichtun"g je Maschinengang
um je eine Zahnteilung bis zur Aüsgängsgtellung zurück§chaltet, in der die Abschaltung
des Maschinenantriebs erfolgt.
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Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die vom Maschinenantrieb
steuerbare Repetitionsrückstellvorrichtung eine Klinke trägt, die infolge ihres
ständigen Zusammenwirkens mit dem Zahnsegment der Einstellvorrichtung in der Läge
ist, die Einstellvorrichtung in ihrer Ausgangsstellung zu halten, diese bei Maschinenauslösung
freizugeben und sie anschließend schrittweise aus der jeweiligen Wirkstellung in
die Ausgangsstellung zurückzustellen.
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Ist eine Registrierkasse- mit _ einer derartigen Wiederholungseinrichtung
ausgerüstet, so braucht die Bedienungsperson, vor dem Drücken der- Motortaste lediglich
die der Anzahl der zu berechnenden Artikel entsprechende Taste der Wiederholungstastenbank
zu drücken. Die Maschine- wiederholt dann den: nur einmal in das Tastenfeld eingetasteten
Betrag entsprechend oft, ohne weiteres Zutun.
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Weitere Merkmale'- ergeben sich aus der an Hand der Zeichnungen durchgeführten
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Verbindung
mit den Ansprüchen. Es zeigt . F i g. 1 die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung
in unwirksamer Stellung und F i g. 2 die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung
in wirksamer Stellung.
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Als Wiederholungstastenbank wird eine normale Betragstastenbank
50 (F i g.1) mit zehn Tasten 51
gewählt, mit denen zwei bis elf Wiederholungen
durchgeführt werden können.
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Die Wiederholungstastenbank 50 ist genau wie die Betragsbääke
in bekannter Weise an quer durch die Maschine laufenden Achsen 52 und 53 befestigt.
Sie besitzt eine Verzahnung 7, mit der' normalerweise die Einstellglieder der Maschine
in an sich bekannter Weise in Eingriff kommen können.
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Die Tasten 51 besitzen Führungsstifte 55 und Tastenholme 56. Wird
die Bank als Betragstastenbank verwendet, so bestimmt der bei gedrückter Taste über
die Verzahnung 7 hinausstehende Holm 56 die Stellung, bei der die Einstellglieder
einrasten.
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Auch die Wiederholungstastenbank 50 ist mit den bei `den Betragstastenbänken
üblichen Schiebern (nicht gezeigt) ausgestattet, die zum Festlegen der gedrückten
Taste während des Maschinenganges, zum Außereingriffhalten eines bekannten Nullanschlages
57 bei gedrückter Taste aus dem Schwenkbereich der Einstellglieder und weiteren
bekannten Funktionen dienen.
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Vorgesehen ist eine Einstellvorrichtung 3, 5, 21. Diese besteht aus
einem Führungshebel 3, der drehbar auf einer allen Einstellgliedern für alle
Tastenbänke gemeinsamen Welle 60 eines Maschinenantriebs 19, 60 angeordnet
ist.
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Der Arm des Führungshebels 3 weist eine Schulter 61 auf, die mit dem
Holm 56 einer gedrückten Taste 51 der Wiederholungstastenbank 50 in
Eingriff kommen kann (F i g: 2). Die beiden Seiten des Armes des Führungshebels
3 sind rechtwinklig nach oben geschlagen und bilden die Führung für eine Federklinke
6, die durch eine Feder 62 radial von der Welle 60 weggedrückt wird.
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Die Klinke 6 besitzt eine Schulter 63, die mit der Verzahnung 7 der
Wiederholungstastenbank 50 in Eingriff kommen kann.
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Die Klinke 6 wird in der in F i g.1 gezeigten unwirksamen Stellung
der Wiederholungseinrichtung durch eine Abbiegung 64 eines Abfühlhebels 4 in zurückgedrücktem
Zustand gehalten: Der Abfühlhebel 4 ist an einem Stift 11 des Führungshebels 3 artgelenkt
und wird unter dem Zug einer Feder 65 im Uhrzeigersinn gezogen. In der Klinke 6
befindet sich ein nicht gezeigter Schlitz in der Höhe des Stiftes 11, _damit die
Klinke durch diesen Stift nicht an ihrer Ausfahrbewegung gehindert wird.
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Mit dem Führungshebel 3 der Einstellvorrichtung 3, 5, 21 fest verbunden
ist schwenkbar auf der Welle 60 ein Zahnsegment 21 vorgesehen.
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Vor und nach einem Maschinengang befindet sich: der Nullanschlag 57
außer Eingriff mit der Schulter. 61 des Führungshebels 3. Das Zahnsegment 21-befindet
sich bei dieser Stellung der Maschine im Eingriff mit einer Klinke 8 einer Repetitionsrückstell=
Vorrichtung 1, 2, 8, 67, so daß das Zahnsegment 21 und somit auch der Führungshebel
3 nicht unter dem Zug einer Feder 5 der Einstellvorrichtung 3, 5, 21 im. Uhrzeigersinn
geschwenkt werden können.
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Die Klinke 8 ist auf einem Antriebshebel 1 der Repetitionsrückstellvorrichtung.l,
2, 8, 67 artgelenkt und wird durch eine Feder 67, die an einer auf einer quer durch
die Maschine verlaufenden Welle 10 befestigten Platte 68 befestigt ist, gegen den
Uhrzeigersinn an ein auf der Platte 68 befestigtes Anschlag-, glied 9 gezogen.
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Ein auf der Klinke 8 befestigter Stift 70 führt sich in einem Langloch
72 des Antriebshebels 1.
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Dieser Antriebshebel 1 wird unter dem Zug einer Feder 2 nachgiebig
gegen ein an sich bekanntes Steuerglied 19 gedrückt. Dieses befindet sich vor undnach
einem Maschinengang in der in F i g.1 gezeigten hinteren Lage, so daß die Klinke
8 im Eingriff mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21 gehalten wird.
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Das Steuerglied 19 ist in bekannter Weise durch auf der Welle 60 befindliche,
zwischen den Einstellgliedern der acht verschiedenen Tastenbänke vorgesehene Abstandsplatten
(nicht gezeigt) gesteckt. Während des Maschinenganges wird die Welle 60 mittels
eines Zahnsegmentes unter Nockensteuerung von einer Hauptnockenwelle 15 aus zuerst
im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Dabei führt das Steuerglied
19 ebenfalls eine Schwenkbewegung zuerst nach vorn in die in F i g. 2 gezeigte Lage
und dann wieder zurück in die in F i g.1 gezeigte Lage durch.
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Der Antriebshebel 1 folgt unter dem Zug der Feder 2 dieser Bewegung,
so daß die Klinke 8 außer Eingriff mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21 kommt
(F i g: 2).
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Auf einem Bolzen 75 ist schwenkbar ein Winkelhebel 12 angebracht,
der durch eine Feder 13 gegen den Uhrzeigersinn gezogen wird. Dieser Winkelhebel
12 kann über seinen Stift 76 mit einem auf einer an sich bekannten Maschinenschaltwelle
24 befestigten Hebel 14 zusammenarbeiten. Die Maschinenschaltwelle 24 wird zu Beginn
des Maschinenganges im Uhrzeigersinn in die .in F i g. 2 gezeigte Lage geschwenkt
und
leitet in bekannter Weise den Maschinengang ein.
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Die Rückstellung erfolgt normalerweise über einen U-förmigen Hebel
80 und einen dreiarmigen, um eine Achse 83 schwenkbaren Hebel 82, wobei der
letztere von einem Hebel 16 und einer Feder 17 nachgiebig im Uhrzeigersinn
gezogen werden kann, wenn dieser von einem auf einer Scheibe 79 der Hauptnockenwelle
15 befestigten Stift 81 im Uhrzeigersinn um die Achse 83 gedrückt
wird.
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Die erfindungsgemäße Wiederholungseinrichtung arbeitet nun wie folgt:
Vor und nach einem Maschinengang nimmt die Wiederholungseinrichtung die in F i g.1
gezeigte Stellung ein. Lediglich der Nullanschlag 57 ist normalerweise außer Eingriff
mit der Schulter 61 des Führungshebels 3. Da das Steuerglied 19 in seiner
hinteren Stellung ist, wird durch den Eingriff der Klinke 8 in das Zahnsegment
21
die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 in unwirksamer Stellung gehalten. Der
Abfühlhebel4 hält die Federklinke 6 zurück.
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Wird nun eine der Tasten 51 der Wiederholungstastenbank
50 gedrückt, der entsprechende Betrag in das Tastenfeld eingegeben und der
Maschinengang durch Betätigen der Motortaste ausgelöst, so geht die Maschinenschaltwelle
24 in bekannter Weise in die in F i g. 2 gezeigte Stellung und schaltet die
Maschine.
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Durch Drücken der Taste 51 wurde über einen bekannten Schieber
der Nullanschlag 57 festgehalten, so daß dieser bei Beginn des Maschinenganges nicht
mit der Schulter 61 in Eingriff treten kann.
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Während des ersten Teiles des Maschinenganges bewegt sich, wie beschrieben,
das Steuerglied 19
nach vorn, so daß der Antriebshebel l unter dem Zug der
Feder 2 bis zur Anlage an die Welle 10 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und die
Klinke 8
durch das Zusammenwirken des Stiftes 9 mit dem Rücken der
Klinke 8 außer Eingriff mit dem Zahnsegment 21 kommt.
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Dies hat zur Folge, daß die nun freigegebene Einstellvorrichtung 3,
5, 21 unter dem Zug der Feder 5 im Uhrzeigersinn so weit gedreht wird, bis der Abfühlhebel
4 an den Stift 55 der gedrückten Taste 51 anstößt und um seinen Drehpunkt
11 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, wodurch er die Federklinke 6 freigibt,
so daß diese in der der gedrückten Taste entsprechenden Stellung mit ihrer Schulter
63 in die Verzahnung 7 einfällt. Endlich stößt auch der Führungshebel 3 mit seiner
Schulter 61 gegen den Tastenholm 56 der gedrückten Taste 51. Diese Stellung ist
in F i g. 2 gezeigt.
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Da der Stift 11 durch die Verschwenkung des Führungshebels
3 aus dem Bereich des Winkelhebels 12 gebracht wurde, kann dieser sich mit
seinem Stift 76 vor den Hebel 14 legen (F i g. 2). Dadurch wird verhindert,
daß die Maschinenschaltwelle 24 über die Hebel 80, 82,16 und die Scheibe
79 zurückgestellt werden kann, wobei die Uhrzeigerbewegung des Hebels
16 über die Feder 17 wirkungslos bleibt. Da die Maschinenschaltwelle
24 nicht zurückgestellt wird, werden auch die Betragstasten nicht zurückgestellt
und auch die anderen bekannten Rückstellfunktionen der Maschinenschaltwelle verhindert,
so daß sofort automatisch, ohne weiteres Zutun von außen, der nächste Maschinengang
erfolgen kann.
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Während des zweiten Teiles des ersten Maschinenganges wurde das Steuerglied
19 wieder nach hinten verschwenkt, so daß über den Antriebshebel 1. die Klinke
8 mit der Verzahnung des Zahnsegmentes 21
in Eingriff gehen kann und
während der weiteren Schwenkbewegung die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 nebst Abfühlhebel
4 und Federklinke 6 um eine Position in Richtung zur unwirksamen Stellung (Nullstellung)
schaltet. Hierbei wird die Klinke 6 federnd in die Verzahnung 7 der nächsttieferen
Stellung eingerückt und die Einstellvorrichtung 3, 5, 21 während des ersten Teiles
des nächsten Maschinenganges, währenddessen die Klinke 8 wiederum außer Eingriff
mit dem Zahnsegment 21 geht, in dieser Position festgehalten.
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Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die Einstellvorrichtung
während des letzten Wiederholungsmaschinenganges in ihre unwirksame Lage gelangt.
In dieser Stellung ist als Fortsetzung der Verzahnung 7 ein Höcker
22 vorgesehen, der die Klinke 6 radial gegen die Welle 60 drückt,
so .daß die Abbiegung 64 des Abfühlheb.els 4 in die Klinke
6
einfallen kann und diese wiederum zurückhält.
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über den Stift 11 ist auch der Winkelhebel 12
im Uhrzeigersinn
in die in F i g.1 gezeigte Stellung zurückgeschwenkt worden, so daß am Ende dieses
letzten Maschinenganges die Maschinenschaltwelle 24, wie beschrieben, zurückgestellt
werden kann.
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Wird keine Taste 51 der Wiederholungstastenbank 50 gedrückt,
so fährt in bekannter Weise der Nullanschlag 57 zu Beginn des Maschinenganges
vor die Schulter 61 des Führungshebels 3 und hält die Einstellvorrichtung 3, 5,
21 in ihrer unwirksamen Lage, obwohl durch die Schwenkbewegung des Steuergliedes
19 des Maschinenantriebs 19, 60 die Klinke 8
außer Eingriff
mit dem Zahnsegment 21 gebracht wird. Der einzige Maschinengang erfolgt dann in
bekannter Weise.