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DE1280540B - Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Arbeitsfugen getrennten Bauwerksteilen - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Arbeitsfugen getrennten Bauwerksteilen

Info

Publication number
DE1280540B
DE1280540B DEB62891A DEB0062891A DE1280540B DE 1280540 B DE1280540 B DE 1280540B DE B62891 A DEB62891 A DE B62891A DE B0062891 A DEB0062891 A DE B0062891A DE 1280540 B DE1280540 B DE 1280540B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cracks
crack
joint
screed
joint filler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB62891A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Buechsenschuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vollmann & Hoellfritsch
Original Assignee
Vollmann & Hoellfritsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vollmann & Hoellfritsch filed Critical Vollmann & Hoellfritsch
Priority to DEB62891A priority Critical patent/DE1280540B/de
Publication of DE1280540B publication Critical patent/DE1280540B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • E04G23/0203Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Arbeitsfugen getrennten Bauwerksteilen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Arbeitsfugen getrennten Bauwerksteilen mit Hilfe eines nach dem Eingießen in die Risse oder Arbeitsfugen erhärtenden, dünnflüssigen Fugenfüllers.
  • Bei bekannten Verfahren dieser Art wird der Riß an der Oberfläche mit einer Spachtelmasse überarbeitet. Dieses Verfahren ist in seiner Wirkung unsicher. Die Herstellung der Fugendichtung hängt vor allem von der Rißbreite, also davon ab, ob die Spachtelmasse in die Tiefe des Risses eindringt. Man erhält oft eine nur mangelhafte Bindung der durch den Riß getrennten Estrichteile. Insbesondere beim sogenannten schwimmenden Estrich beobachtet man immer wieder, daß sich der Riß bei Belastungen wieder öffnet. Schäden im bereits verlegten Oberbelag sind dann unvermeidlich.
  • In Erkenntnis der Unzuträglichkeiten des Ausfüllens eines Risses oder einer Fuge mit einer Spachtelmasse ist ein Verfahren entwickelt worden, derartige Risse, vor allem Haarrisse, durch eine polymerisierbare Flüssigkeit auszufüllen, die bei der Polymerisation erhärtet. Ein solches Verfahren ist dem Ausfüllen des Risses durch Spachtelmasse überlegen, weil es in weit höherem Maße ein Eindringen des Bindemittels in den Riß gewährleistet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Fugen getrennten Bauwerksteilen das Eindringen des Fugenfüllers noch zu verbessern.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß das Eingießen in Bohrungen erfolgt, die die Bauwerkschicht ganz durchdringen und längs des Risses oder der Fuge in Abständen angeordnet sind. Dabei kann am Grund einer jeden Bohrung durch den Fugenfüller ein Fuß gebildet werden.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Riß bzw. die Fuge an der Oberseite zu einer die Bohrungen verbindenden Nut erweitert und in diese der Fugenfüller ein¢egossen.
  • Bei Verbundestrichen werden die Bohrungen zweckmäßigerweise bis in die Massivdecke geführt, so daß durch die die Bohrung zur Gänze ausfüllende Masse auch eine gute Verbindung zwischen dem Estrich und der Massivdecke erreicht wird. Für den Fall, daß die Massivdecke vollständig durchbohrt wird, sieht die Erfindung vor, daß am unteren Ende der Bohrung ein Verschlußpfropfen eingebracht wird. Dadurch wird verhindert, daß der Fugenfüller nach unten aus der Bohrung herausfließt. Die Erfindung ist auch anwendbar bei Verwendung von Fertigteil-Estrichplatten. Hierbei wird dann zweckmäßigerweise so vorgegangen, daß die Bohrungen und Nuten vor der Verlegung der Platten angebracht werden, was eine wesentliche Vereinfachung mit sich bringt.
  • Durch die Anordnung der Bohrungen wird nicht nur das Einbringen des Fugenfüllers erleichtert, sondern es wird zugleich in Längsrichtung des Risses eine gute Verzahnung nach dem Erhärten des Fugenfüllers erreicht.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigt in schaubildlicher Darstellung F i g. 1 einen Teil eines Estrichfußbodens, der durch Schwindrisse beschädigt ist, F i g. 2 den Vorgang des Bohrens eines Loches, F i g. 3 das Auskerben eines Risses an der Oberfläche, F i g. 4 das Ausgießen der Löcher und der Nut, F i g. 5 das Abschaben des überstehenden Wulstes, F i g. 6 das Anpressen eines Eckstückes, F i g. 7 das Beseitigen eines Risses bei einem Verbundestrich und F i g. 8 zwei nebeneinander angeordnete und zu verbindende Fertigteil-Estrichplatten.
  • Der oberhalb einer Schalldämmungsunterlage 1 und einem Teerpapier 2 angeordnete Estrichfußboden 3 ist durch zwei Risse 4 und 5 beschädigt. In F i g. 2 ist dargestellt, wie mit Hilfe einer Handbohrmaschine 6 ein Loch gebohrt wird. Der Hartmetallbohrer 7 ist so in das Bohrfutter 8 eingespannt, daß bei Anlage des Bohrfutters 8 auf der Oberfläche des Estrichs gerade die Gesamtdicke des Estrichfußbodens 3 durchbohrt ist, ohne daß dabei die Schalldämmungsunterlage 1 und das Teerpapier 2 beschädigt werden. Längs des Risses 4 werden mehrere Bohrungen 9 hergestellt, und zwar im Abstand von etwa 15 cm. Anschließend wird mit Hilfe eines Werkzeuges 10 der Schlitz an der Oberfläche ausgekerbt, so daß eine Nut 11 entsteht. Danach werden die in den Bohrungen 9 und der Nut 11 zurückgebliebenen Estrichreste, z. B. mittels eines=Staubsaugers entfernt. Nach diesen Vorbereitungen wird in einem Gefäß 12 ein aus flüssigem Kunststoff bestehender Fugenfüller 13 mit einem Härter verrührt und anschließend die Bohrungen 9 sowie die Nut 11 mit dem Fugenfüller 13 ausgegossen. Dabei wird nach dem Ausgießen einer Bohrung 9 mit dem Fugenfüller 13 ein dünner Faden gezogen, der beim Übergang zur nächsten Bohrung 9 in die Nut 11 eindringt. Infolge der Dünnflüssigkeit des Fugenfüllers 13 fließt dieses auch noch etwas unter den Estrichfußboden 3, wodurch ein Fuß 14 gebildet wird. Nach der ersten Härtungsphase, bei der der Fugenfüller 13 durch Gelbildung zu einer noch verhältnismäßig weichen Masse erstarrt, wird der wuIstartig über dem Riß liegende Fugenfüller 13 mit Hilfe einer Spachtel 15 entfernt (vgl. F i g. 5). Bei der Reparatur eines durch einen Schlitz abgetrennten Eckstückes wird, wie in F i g. 6 dargestellt, dieses Eckstück durch Eintreiben von Keilen 16 zwischen die Wand und die Ränder des abgebrochenen Stückes gegen den übrigen Boden gepreßt. Erst anschließend werden die Bohrungen 9 sowie die Nut 11 hergestellt und das Ausgießen usw. vorgenommen. F i g. 6 zeigt den Zustand nach vollzogener Reparatur. Nach Beendigung des Verfahrens werden die Keile zur Vermeidung von Schallbrücken entfernt.
  • Gemäß F i g. 7 liegt ein Verbundestrich 17 auf einer Massivdecke 18 auf. Der Verbundestrich 17 kann z. B. zweischichtig sein. Es ist hierbei angenommen, daß der Verbundestrich 17 einen Riß 19 aufweist, in dessen Bereich in den Verbundestrich 17 und in die Massivdecke 18 Bohrungen 20 eingebracht werden, die mit flüssigem Fugenfüller 13 in der vorbeschriebenen Weise ausgegossen werden. Da die Massivdecke 18 vollständig durchbohrt ist, werden die Bohrungen 20 an der Unterseite durch einen Verschlußpfropfen 21 so verschlossen, daß der flüssige Fugenfüller 13 nicht herausfließen kann. Gewöhnlich werden bei Verbundestrichen die Bohrungen je nach Art der Massivdecke 18 über den unteren Estrichrand hinaus bis zur doppelten Estrichstärke fortgesetzt. Dadurch wird ein Federn und späteres Aufwölben der durch den Riß 19 getrennten Verbundestrichteile unmöglich gemacht.
  • Hat sich im Bereich des Risses 19 der Verbundestrich 17 aufgewölbt und von der Massivdecke 18 abgelöst, so fließt in den zwischen diesen beiden Teilen gebildeten Zwischenraum der flüssige Fugenfüller 13, so daß ein Fuß 22 gebildet wird, der den Verbundestrich 17 und die Massivdecke 18 miteinander verbindet. Außerdem werden dadurch die einzelnen Schichten des mehrschichtigen Estrichs miteinander verspannt, so daß eine Relativbewegung der beiden durch den Riß getrennten Estrichteile mit Sicherheit vermieden ist.
  • In F i g. 8 sind zwei Fertigteil-Estrichplatten 23 unmittelbar nebeneinanderliegend dargestellt, die senkrechte, sich zu Bohrungen 24 ergänzende Nuten und putenförmige Aussparungen 25 sowie Abschrägungen 26 aufweisen. Die senkrechten Nuten, die sich zu Bohrungen 24 ergänzen, können natürlich auch an den Enden der putenförmigen Aussparungen 25 vorgesehen werden, so daß bei Nebeneinanderanordnung von vier Platten in der Mitte eine Bohrung 24 entsteht, die mit dem Fugenfüller 13 ausgefüllt wird. An Stelle der durchgehenden putenförmigen Aussparungen 25 können auch lediglich im Bereich der Bohrungen 24 entsprechende Ausnehmungen zur Bildung eines Fußes vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Aibeitsfugen getrennten Bauwerksteilen mit Hilfe eines nach dem Eingießen in die Risse oder Arbeitsfugen erhärtenden, dünnflüssigen Fugenfüllers, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingießen in Bohrungen erfolgt, die die Bauwerksschicht ganz durchdringen und längs des Risses oder der Fuge in Abständen angeordnet sind, 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grund einer jeden Bohrung aus dem Fugenfüller ein Fuß gebildet wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riß bzw. die Fuge an der Oberseite zu einer die Bohrungen verbindenden Nut erweitert und in diese der Fugenfüller eingegossen wird. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verbundestrichen die Bohrungen bis in die Massivdecke geführt werden. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei vollständiger Durchbohrung der Massivdecke ein Verschlußpfropfen in das untere Ende der Bohrung eingebracht wird. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Fertigteil-Estrichplatten die Bohrungen und Nuten vor der Verlegung der Platten angebracht werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 577 694; deutsche Auslegeschrift Nr. 1061498; französische Patentschrift Nr. 953 966; USA.-Patentschrift Nr. 2187 324; Graf u. Goebel, »Schutz der Bauwerke«, Verlag Ernst & Sohn, 1930, S.113; »Bautrichter«, 1959, Heft 2, S. 36.
DEB62891A 1961-06-14 1961-06-14 Verfahren zum Verbinden von durch Risse oder Arbeitsfugen getrennten Bauwerksteilen Pending DE1280540B (de)

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DE (1) DE1280540B (de)

Cited By (3)

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US4360994A (en) * 1980-12-01 1982-11-30 Hodges Bonnie E Concrete crack sealing system
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EP1062394A4 (de) * 1998-03-16 2004-04-28 Uretek Usa Inc Verfahren zum verbinden und herstellen von lastübertragungsfähigkeit zwischen betonteilen

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FR953966A (fr) * 1947-08-22 1949-12-16 Materiel Telephonique Perfectionnements aux appareils d'entraînement au pilotage des avions
DE1061498B (de) * 1952-10-20 1959-07-16 Carl Abraham Forssell Fuellen von Rissen in Beton und Mauerwerk

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