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DE1280244B - Verfahren zur Herstellung von Thioformamid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Thioformamid

Info

Publication number
DE1280244B
DE1280244B DEM66313A DEM0066313A DE1280244B DE 1280244 B DE1280244 B DE 1280244B DE M66313 A DEM66313 A DE M66313A DE M0066313 A DEM0066313 A DE M0066313A DE 1280244 B DE1280244 B DE 1280244B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thioformamide
methanol
solvent
mixture
benzene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM66313A
Other languages
English (en)
Inventor
Roger James Tull
Leonard Maurice Weinstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1280244B publication Critical patent/DE1280244B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C327/00Thiocarboxylic acids
    • C07C327/38Amides of thiocarboxylic acids
    • C07C327/40Amides of thiocarboxylic acids having carbon atoms of thiocarboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C327/42Amides of thiocarboxylic acids having carbon atoms of thiocarboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms to hydrogen atoms or to carbon atoms of a saturated carbon skeleton

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4BTIW PATENTAMT Int. Cl.:
.C 07 c
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 ο-23/03
Nummer: 1280244
Aktenzeichen: P 12 80 244.7-42 (M 66313)
Anmeldetag: 13. August 1965
Auslegetag: 17. Oktober 1968
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Thioformamid.
Die Herstellung N-substituierter Thioformamide aus Cyanwasserstoff, Schwefelwasserstoff und primären oder sekundären Aminen in Gegenwart eines flüchtigen, inerten organischen Lösungsmittels ist in der USA.-Patentschrift 2 765 313 beschrieben.
In der USA.-Patentschrift 2 806 879 ist die Herstellung von Dithiooxamid aus Dicyan und Schwefelwasserstoff beschrieben. Dabei werden die Reaktionspartner als gasförmige Mischung in ein wäßriges basisches Medium eingeleitet und das ausgefallene Dithiooxamid abgetrennt.
Eine in Arch. d. Pharmazie, Bd. 294 (1961), S. 82 bis 89, veröffentlichte Arbeit hat die Her-Stellung von aliphatischen Monothiocarbonsäureamiden mit etwa 4 bis 10 Kohlenstoffatomen zum Ziel. Vier Methoden werden herangezogen:
a) Thiohydrolyse von Nitrilen,
b) Ammonolyse von Thiocarbonsäureestern,
c) Schwefelung von Carbonsäureamiden,
d) Protonenkatalysierte Thiohydrolyse von Nitrilen und Dinitrilen.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung von Thioformamid, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Cyanwasserstoff mit Schwefelwasserstoff in Gegenwart von Ammoniak oder einem tertiären Amin mit einem pKa-Wert von 7 bis 11 in einem organischen Lösungsmittel umsetzt.
Thioformamid ist als Ausgangs- bzw. Zwischenprodukt bei der Vitamin- und Pharmazeutikaherstellung wertvoll. Das neue Verfahren zur Herstellung von Thioformamid ist vorteilhaft, da es durch die Verwendung von leicht zugänglichen Ausgangsmaterialien einfacher in der Durchführung und erheblich wirtschaftlicher als die bisher angewendeten Verfahren ist.
Die Katalysatoren dürfen weder zu stark noch zu schwach basisch sein, damit das neue Verfahren ablaufen kann. Bei Verwendung von primären und sekundären Aminen als Katalysatoren werden als Thioformamid N-substituierte Thioformamide gebildet. Als Beispiele für organische tertiäre Basen, die als Katalysatoren in dem erfindungsgemäßen Verfahren brauchbar sind, seien Tri-niedrig-alkylamine, wie Trimethylamin, Triäthylamin, Tri-n-propylamin, Triisopropylamin und Tri-n-butylamin, arylsubstituierte Amine, wie Dimethylanilin und Diäthylanilin, alkenylsubstituierte Amine, wie Dimethylallylamin und Triallylamin, stickstoffhaltige heterocyclische Verfahren zur Herstellung von Thioformamid
Anmelder:
Merck & Co., Inc., Rahway, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.rlng. W. Abitz und Dr. D. Morf,
Patentanwälte,
8000 München 27, Pienzenauer Str. 28
Als Erfinder benannt:
Roger James TuIl,
Leonard Maurice Weinstock,
Rocky Hill, N.J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. September 1964
(399 896)
Verbindungen, wie Triäthylendiamin, Pyridin, genannt.
Einige weitere Basen, die als Katalysatoren in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sowie Kb- und pKb-Werte für einige der häufiger angetroffenen Basen sind in Handbook of Chemistry and Physics, 44. Auflage, S. 1749 bis 1752 (1962/1963) angeführt.
Die zu verwendende Katalysatormenge hängt von den Ionisationscharakteristiken des Katalysators, der Reaktionstemperatur, dem Lösungsmittel und anderen Faktoren, wie beispielsweise Druck oder Reaktionszeit, ab.
Die Reaktion wird durch Behandlung von Cyanwasserstoff in Gegenwart von Lösungsmitteln mit dem Katalysator und Behandlung des erhaltenen Gemisches mit Schwefelwasserstoff in einem geschlossenen Gefäß unter Überdruck durchgeführt werden. Die Höhe des angewendeten Drucks kann weitgehend variiert werden und wird in gewissem Ausmaß durch das besondere verwendete Lösungsmittel und die Reaktionstemperatur bestimmt, doch ist ein Druck von nicht mehr als etwa 21 at bevorzugt. Diese Druckreaktion kann bei Temperaturen von etwa 0 bis 150C durchgeführt werden, doch
809 627/1405
sind Reaktionstemperaturen im Bereich von etwa 20 bis 1250C bevorzugt.
Alternativ kann das erfindungsgemäße neue Verfahren bei praktisch atmosphärischem Druck durchgeführt werden. Wird diese Arbeitsweise angewendet, so können Katalysator und Schwefelwasserstoff in dem Lösungsmittel gelöst werden, und Cyanwasserstoff kann zu dem Gemisch zugegeben werden, um das gewünschte Thioformamid zu bilden. Es können zwar Temperaturen von etwa 0 bis 15O0C angewendet werden, doch werden auch hier Temperaturen von etwa 20 bis 1250C vorzugsweise angewendet.
Die Reaktion wird in Gegenwart von Lösungs-. mitteln durchgeführt. Lösungsmittel, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet "werden, sind Alkohole, wie niedrigmolekulare Alkanole, z. B. Methanol, Äthanol, n-Propanol, Isopropanol, N-Butanol, Glykole, z. B. Äthylenglykol, Propylenglykol, Äther, z. B. Äthyläther, Tetrahydrofuran, aromatische Kohlenwasserstoffe, z. B. Naphthalin, Benzol, Toluol, Xylol, aliphatische Kohlenwasserstoffe, z. B. Pentan, Hexan, Heptan, Ester, z. B. Ameisensäuremethyl- oder -äthylester, Essigsäureamylester, Propionsäuremethylester, Halogenide, ζ. Β. Chloroform, Dichloräthan, Dimethylsulfon, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid oder deren Gemische.
Das Thioformamid kann aus dem Reaktionsgemisch durch übliche Arbeitsweisen, wie beispiels- weise Konzentrieren, Kristallisieren, Filtrieren und Extrahieren, gewonnen werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Thioformamid wird nach der folgenden- allgemeinen Arbeitsweise hergestellt: Cyanwasserstoff wird zu 30 ml Lösungsmittel bei etwa 5°C zugegeben. Der Katalysator wird zugesetzt und das Gemisch dann mit Schwefelwasserstoff unter Druck gesättigt und für eine gegebene Zeitspanne bei der Reaktionstemperatur gehalten. In der folgenden Tabelle sind die Verfahrensvariablen von elf gesonderten Versuchen und die entsprechenden Ausbeuten an Thioformamid angegeben.
Der Wert pKa (Spalte 3 der Tabelle) ist ein üblicherweise verwendeter Wert, um die Basizität oder Azidität von ionisierbaren Substanzen zu beschreiben. Der Wert läßt sich leicht aus der Ionisationskonstante einer Base (Kb) nach der folgenden Gleichung berechnen:
pKa = 14 -log -^= 14 -pKb.
Die Ionisationskonstante Kb, wie sie hier verwendet wird, ist die durch Messung des Ionisationsgrads der Base bei einer Konzentration von In bei 25° C erhaltene Konstante.
Versuch Katalysator
(Molprozent, bezogen auf HCN)
PK0 HCN
(ml)
H2S-Druck
at
Tempe
ratur
(0C)
Zeit
(Stunden)
Lösungsmittel % Ausbeute
(bezogen
auf HCN)
1 NH3 9,25 4 14. 50 . 1 Isopropanol 52
2 NH3 (100) 9,25 4 14 50 2 Methanol 56
3 Triäthylamin (100) 10,76 6. 14 50 1 Methanol 49
4 Triäthylamin (5) 10,76 4 17,5 20 16 Benzol 47
5 Triäthylamin (3) 10,76 4 14 50 2 Benzol 45
6 Triäthylamin (1) 10,76 4 14 20 16 Benzol 20
7 Trimethylamin (3) 9,74 4 14 20 16 Benzol 34
8 Trimethylamin (3) 9,74 4 14 50 2 Benzol 43
9 Trimethylamin (10) 9,94 4 14 20 16 Benzol 52
10 Trimethylamin (100) > 9,94 4 14 20 16 Benzol 62*)
11 Triäthylendiamin (3) 8,2 4 14 50 2 Benzol 43
*) Durchschnitt von zwei Versuchen
Wird Methanol oder Isopropanol als Lösungsmittel bei den obigen Arbeitsweisen verwendet, so wird das Thioformamid gewonnen, indem das Alkanol eingedampft, der Rückstand in 5 ml Wasser gelöst und das Gemisch mit 10 ml Äther extrahiert wird. Das Gemisch wird dann getrocknet und zur Trockne eingeengt. Zu dem Rückstand werden 5 ml Äthylacetat bei -30°C gegeben. Das Gemisch wird dann eingedampft und der kristallisierte Rückstand abfiltriert, mit 5 ml kaltem (-5O0C) Äthylacetat gewaschen und in einem Exsikkator getrocknet. Man erhält so praktisch reines Thioformamid.
Wird Benzol als Lösungsmittel verwendet, so bildet das Produkt eine gesonderte ölschicht, die abdekantiert und mit 5 ml Wasser behandelt wird. Das Gemisch wird dann mit 10 ml Äther extrahiert und aufgearbeitet, um praktisch reines Thioformamid zu erhalten, wobei die gleiche Arbeitsweise angewendet wird, wie sie oben für die Arbeitsweise mit dem Alkanol als Lösungsmittel beschrieben ist.
Beispiel 2
Thioformamid wird hergestellt, indem eine Lösung des Katalysators in einem Lösungsmittel mit Schwefelwasserstoff bei 0°C gesättigt wird. Cyanwasserstoff wird eingebracht, und das Gemisch wird bei 25°C für eine gegebene Zeitspanne stehengelassen.
In der folgenden Tabelle sind die Verfahrensvariablen von besonderen Versuchen und die" entsprechenden Ausbeuten an Thioformamid zusammengestellt.
Versuch Katalysator
(Molprozent, bezogen auf HCN)
PK„ HCN
(ml)
Tempe
ratur
(0C)
Zeit
(Stunden)
Lösungsmittel
(ml)
% Ausbeute
(bezogen
auf HCN)
1 NH3 (150) 9,25 4 25 3 Methanol (50) 10
2 NH3 (150) 9,25 4 ' 25 22 Methanol (50) 57
3 NH3 (150) 9,25 4 25 46 Methanol (50) 62
4 Triäthylamin (100) 10,76 3 25 2 Methanol (19) 7
5 Triäthylamin (100) 10,76 3 25 4 Methanol (19) 18
6 Triäthylamin (100) 10,76 3 25 25 Methanol (19) 48
7 Trimethylamin (35) 9,74 11 25 5,5 Methanol (50) 85

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Thioformamid, dadurch gekennzeichnet, daß man Cyanwasserstoff mit Schwefelwasserstoff in Gegenwart von Ammoniak oder einem tertiären
    Amin mit einem pKa-Wert von 7 bis 11 in einem organischen Lösungsmittel umsetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 2 765 313, 2 806 879; Archiv d. Pharmazie, 294 (1961), S. 82 bis 89.
    S09 677/1409 10. M O Bundetdruckerel Berlin
DEM66313A 1964-09-28 1965-08-13 Verfahren zur Herstellung von Thioformamid Pending DE1280244B (de)

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US399896A US3346632A (en) 1964-09-28 1964-09-28 Method for preparing thioformamide

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