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DE1280146B - Vorrichtung zum UEberschieben von blockfoermigem Transportgut, wie z. B. Kaesten, auf eine Unterlage - Google Patents

Vorrichtung zum UEberschieben von blockfoermigem Transportgut, wie z. B. Kaesten, auf eine Unterlage

Info

Publication number
DE1280146B
DE1280146B DESCH39001A DESC039001A DE1280146B DE 1280146 B DE1280146 B DE 1280146B DE SCH39001 A DESCH39001 A DE SCH39001A DE SC039001 A DESC039001 A DE SC039001A DE 1280146 B DE1280146 B DE 1280146B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
rod
slide rod
sliding table
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH39001A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Hattensperger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Original Assignee
HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH SCHAEFER DIPL ING filed Critical HEINRICH SCHAEFER DIPL ING
Priority to DESCH39001A priority Critical patent/DE1280146B/de
Publication of DE1280146B publication Critical patent/DE1280146B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/02Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having different forward and return paths of movement, e.g. walking beam conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überschieben von blockförmigem Transportgut, wie z. B. Kästen, auf eine Unterlage Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überschieben von blockförmigem Transportgut, wie z. B.
  • Kästen, auf eine Unterlage, beispielsweise eine Palette, von einer Transportbahn oder einer Abstellfläche aus, an die ein Schiebetisch anschließt, über dem ein durch einen Kettentrieb hin und her bewegter Schieberkopf einen Arbeits- sowie einen Leerhub ausführt und während letzterem über das folgend angekommene Transportgut durch eine Steuerung hinweggehoben wird, die an dem den Schieberkopf tragenden Ende einer Schieberstange kraft- und/oder formschlüssig angreift, wobei die Schieberstange nicht unmittelbar an dem Kettentrieb angelenkt ist und sich der Schieberkopf beim Rücklauf oberhalb des Transportgutes bewegt.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist in der USA.-Patentschrift 2808 921 beschrieben. Diese betrifft einen Querschieber für Kastenreihen, der an einen Kettentrieb angelenkt ist. Beim Rücklauf wird der Schieberkopf durch eine Kulissenführung angehoben und über die Kastenreihe hinweg in die Ausgangslage zurückgebracht. Die Vorrichtung ist nur für sehr flache Platten bzw. Pakete geeignet, da sonst eine zu hohe Belastung der Schieber-Zwischenstücke auftritt. Das am Kettentrieb angelenkte Schieberende befindet sich stets in derselben Bewegungsebene; nur der vordere Teil mit dem Schieberkopf wird durch die Kulissenführung angehoben bzw. abgesenkt. Die in einer Ebene erfolgende hin und her gehende Bewegung bedingt, daß der Kettentrieb mittels Endschaltern umsteuerbar ausgebildet sein muß. Dadurch ergibt sich ein hoher Aufwand für den Umkehrantrieb samt seiner Steuerung. Eine solche Vorrichtung wäre für das Überschieben großer Gegenstände, wie voller Flaschenkästen u. dgl., nicht geeignet, schon weil die Hubbewegungen in diesem Falle über sehr viel größere Strecken und Winkel erfolgen müssen. Um die Überschiebvorrichtung hinreichend robust zu machen, wäre bei der bekannten Konstruktion eine sehr schwere Ausführung notwendig, die bei dem an sich schon hohen apparativen Aufwand zu untragbaren Herstellungskosten führen würde.
  • Die deutsche Gebrauchsmusterschrift 1690894 bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Querverschieben von Zuckerplatten, -blöcken od. dgl., z. B. von einem Förderband auf einen Senkrechtförderer. Hierbei wird ein Schieber beim Rückwärtsgang über die zu verschiebenden Platten mindestens mit der Geschwindigkeit des Senkrechtförderers angehoben. Dazu ist ein nockengesteuerter Gelenktrieb großer Längenausdehnung vorgesehen, der etwa senk- recht zur Schiebeebene angeordnet ist. Entsprechend der geringen Höhe des Fördergutes wird der Schieber mittels einer Gleitbahn um einen geringen Höhenbetrag angehoben, wobei die Anhebung bzw. Absenkung der Gleitbahn von dem Gelenktrieb über Winkelhebel gesteuert ist. Ein besonderer Nachteil besteht darin, daß der Antrieb der Vorrichtung unterhalb der Förderstrecke liegt und im wesentlichen vertikal angeordnete Lenker umfaßt, während die Schieberbewegung waagerecht erfolgt. Dies bewirkt eine grundsätzlich ungünstige Kräfteverteilung mit hoher Lagerbeanspruchung, eine verhältnismäßig enge Hubbegrenzung, hohe Drehmomente und große Trägheitsmomente bzw. niedrige Geschwindigkeiten oder Beschleunigungen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu vermeiden und mit einfachen Mitteln eine Schiebevorrichtung zu schaffen, die einen flüssigen Ablauf des Verschiebevorgangs auch bei großem Transportgut ohne Unterbrechung oder Umsteuerung des Kurbeltriebes ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schieberstange mit dem Kettentrieb über eine mit ihr einen spitzen Winkel einschließende Kurbel stange gelenkig verbunden und mit dieser Gelenkstelle am Schiebetisch geführt ist und daß zwischen Kurbelstange und Schieberstange eine beide Stangen aneinanderbringende Verbindung durch eine Feder besteht.
  • Diese Vorrichtung ermöglicht es, daß das Verschiebegut, beispielsweise Kästen, in rascher Folge auf den Schiebetisch geführt wird, und zwar jedes Stück schon dann, wenn das vorhergehende gerade den Platz freigegeben hat.
  • Die Vorrichtung ist in ihrem Aufbau sehr einfach gehalten und gestattet das Querverschieben von Gegenständen auch bei größerer Blockhöhe. Die Anpassung hieran erfolgt einfach durch Auswahl entsprechend bemessener Kettenräder, so daß das obere Trum des Kettentriebes stets hoch genug liegt. Dank der Gelenkverbindung zwischen Kurbelstange und Schieberstange an ihren in Schubrichtung hinteren Enden wird die Kurbelstange im Arbeitshub vorteilhafterweise auf Zug beansprucht. Im größten Teil der Hubbewegung einschließlich des Umkehrpunktes vom Leerhub zum Arbeitshub wirkt kein weiteres Steuerelement auf die Schieberstange ein, da die Federverbindung mit der Kolbenstange eine sehr zweckmäßige, minimalen Aufwand erfordernde Führung des Schieberkopfes auf einer dem Kurbeltrieb annähernd parallelen Kurve ermöglicht. Für die Absenkbewegung am Ende des Leerhubes ist dabei keine besondere Steuervorrichtung notwendig.
  • Der verlängerte Kurbeltrieb ermöglicht einen vorteilhaft großen Hub. Ferner kann der Kurbeltrieb ununterbrochen weiterlaufen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zum Halten des Schieberkopfes in Arbeitsstellung in einem Bereich, der den Übergang vom Arbeitshub zum Leerhub einschließt, eine in diesem Bereich auf die Schieberstange einwirkende Feder am Schiebertisch angeordnet ist. Dadurch wird während der Aufwärtsbewegung der Kurbelstange ein auf die Schieberstange einwirkendes Moment erzeugt, das diese und damit den Schieberkopf waagerecht hält, bis der Verschiebevorgang beendet ist und der Schieberkopf sich vom Transportgut gelöst hat. Die anschließende Aufwärtsbewegung der Schieberstange bis zur Parallelstellung mit der Kurbelstange wird von dieser Feder so abgebremst, daß die Bewegung fließend und nicht ruckartig erfolgt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß Kurbelstange und Schieberstange mit ihrem gemeinsamen Gelenk an einer am Schiebetisch gleitenden Hülse angebracht sind. Dabei gleitet die Hülse auf einer parallel zum Schiebetisch angeordneten Führungsstange. Man erreicht so eine einwandfreie Führung des Gelenkpunktes in genau der Richtung, in welcher die Schubbewegung des Transportgutes und auch die Rückholbewegung von Kurbelstange und Schieberkopf vor sich geht.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Vorrichtung um 1800 gedreht unter einem Blech hängend angeordnet und der Schieberkopf in an sich bekannter Weise mit im Arbeitshub durch Schlitze des Bleches greifenden, im Leerhub nach unten gehenden Mituehmerfingern zum Verschieben des Transportgutes versehen ist.
  • Eine solche Ausbildung eignet sich insbesondere für Anlagen, bei denen oberhalb der Förderstrecke nur wenig Raum zur Verfügung steht. Zwar ist aus der USA.-Patentschrift 1726418 eine Einrichtung bekannt, bei welcher ein den Schieberkopf antreibender Kurbeltrieb unterhalb der Schiebebahn angeordnet ist und der nach oben durch die Schiebebahn hindurchgreifende Schieberkopf im Leerhub nach unten ausweicht, so daß er unter dem als nächsten zu verschiebenden Gegenstand vorbeigeht. Diese Einrichtung besitzt jedoch ähnliche Nachteile wie die Vorrichtung gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 1 690 894. Der im wesentlichen senkrecht nach unten ragende Kurbeltrieb ist schwer und groß, seine Bewegung kann wegen der auftretenden Kräfte, Lagerbeanspruchungen bzw. Momente nur langsam erfolgen. Außerdem ist der Hub in engem Rahmen begrenzt. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist demgegenüber sehr viel einfacher und leichter aufgebaut, jedoch mühelos den verschiedensten Betriebsbedingungen anpaßbar.
  • Noch eine andere Möglichkeit ergibt sich, wenn zum Halten des Schieberkopfes in Arbeitsstellung in einem Bereich, der den Übergang vom Arbeitshub zum Leerhub einschließt, eine in diesem Bereich auf die Schieberstange einwirkende Kulissenführung am Schiebetisch angeordnet ist. Dadurch erreicht man die gleiche vorteilhafte Bewegung der Schieberstange, wie sie oben bei Einwirkung der Feder beschrieben ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, F i g. 2 einen Querschnitt, F i g. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 die Führung der Ramme mittels einer Kulisse und F i g. 5 den Weg der Ramme in gestrichelter Linie in den Phasen 2 bis 7.
  • In F i g. 1 ist der verlängerte Kurbeltrieb a mit der Kette b und den Kettenrädern c und seine Anordnung am Schiebetisch f gezeigt. Die Kurbelstange g und die Schieberstange 1 mit dem Schieberkopf m stehen in Ausgangsstellung, d. h. am Beginn des Arbeitshubes. Die Schieberstange 1 und die Kurbelstange g sind über ein Gelenk verbunden, welches an der Hülse i befestigt ist. Die Hülse i gleitet auf der Führungsstange h. Eine zweite Verbindung zwischen der Schieberstange 1 und der Kurbelstange g besteht über die Druckfeder e.
  • Letztere ist auf eine Stütze d aufgeschoben, die an der Schieberstange 1 angelenkt ist. An der Schieberstangel ist ferner der nach unten gerichtete Anschlag k befestigt, der mit der Druckfeder n, die unter dem Schiebetisch f angeordnet ist, zusammenarbeitet.
  • Zu Beginn des Arbeitshubes wird die Schieberstange 1 von der Druckfeder e parallel zur Kurbelstange g gehalten. Der Anschlag k ist so angeordnet, daß er mit der Federn etwa dann in Berührung kommt, wenn das Ende der Kurbelstange gegen Ende des Arbeitshubes mit der Aufwärtsbewegung beginnt. Von da an wird die horizontale Lage des Schieberkopfes m und der Schieberstange I über den Anschlag k von der Druckfeder n gesichert. Im weiteren Verlauf des Leerhubes und der Bewegung der Kurbelstange g nach oben nimmt die Spannung der Druckfeder e zu. Die Druckfeder n wird gleichzeitig entspannt. Dies führt dazu, daß die Schieberstangel die Parallellage zur Kurbelstange g wieder einnimmt und diese beibehält, bis gegen Ende des Arbeitshubes die Kurbelstange g wieder mit der Aufwärtsbewegung beginnt. Der Schieberkopf m der Schieberstange 1 führt dabei während eines Umlaufes die in F i g. 5 stark gestrichelt eingezeichnete Bewegung, die im Leerhub über das auf den Schiebetisch f einlaufende Verschiebegut hinwegführt, in den nacheinander folgenden Phasen 2 bis 7 aus.
  • In Fig. 4 ist die gleiche Bewegung des Schieberkopfes m bei Anwendung einer Kulissenführung o an Stelle der Druckfeder n für die Phasen 2 bis 6 gezeigt. Die Bezugszeichen 2' bis 6' geben hierzu die jeweilige Lage des Befestigungspunktes der Kurbelstange g an der Kette b an.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Verschiebevorrichtung ist unabhängig davon, ob das Verschiebegut dem Schiebetisch in der gleichen Richtung, in der die weitere Verschiebung erfolgt, oder in einer dazu senkrechten Richtung zugeführt wird.
  • Die erfindungsgemäße Verschiebevorrichtung kann auch dazu benutzt werden, um auf einem Bereitstellungsblech gebildete Kastenschichten geschlossen auf eine Palette od. dgl. zu überschieben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Überschieben von blockförmigem Transportgut, wie z. B. Kästen, auf eine Unterlage, beispielsweise eine Palette, von einer Transportbahn oder einer Abstellfläche aus, an die ein Schiebetisch anschließt, über dem ein durch einen Kettentrieb hin und her bewegter Schieberkopf einen Arbeits- sowie einen Leerhub ausführt und während letzterem über das folgend angekommene Transportgut durch eine Steuerung hinweggehoben wird, die an dem den Schieberkopf tragenden Ende einer Schieberstange kraft-und/oder formschlüssig angreift, wobei die Schieberstange nicht unmittelbar an dem Kettentrieb angelenkt ist und sich der Schieberkopf beim Rücklauf oberhalb des Transportgutes bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberstange (z) mit dem Kettentrieb (Kette b) über eine mit ihr einen spitzen Winkel einschließende Kurbelstange (g) gelenkig verbunden und mit dieser Gelenkstelle am Schiebetisch (f) geführt ist, und daß zwischen Kurbelstange (g) und Schieberstange (1) eine beide Stangen aneinanderbringende Verbindung durch eine Feder (e) besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des Schieberkopfes (m) in Arbeitsstellung in einem Bereich, der den Übergang vom Arbeitshub zum Leerhub einschließt, eine in diesem Bereich auf die Schieberstange (1) einwirkende Feder (n) am Schiebetisch (y) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kurbelstange (g) und Schieberstange (1) mit ihrem gemeinsamen Gelenk an einer am Schiebetisch (79 gleitenden Hülse (i) angebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung um 1800 gedreht unter einem Blech hängend angeordnet und der Schieberkopf (m) in an sich bekannter Weise mit im Arbeitshub durch Schlitze des Blechs greifenden, im Leerhub nach unten gehenden Mitnehmerfingern zum Verschieben des Transportgutes versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten des Schieberkopfes (m) in Arbeitsstellung in einem Bereich, der den Übergang zum Leerhub einschließt, eine in diesem Bereich auf die Schieberstange (I) einwirkende Kulissenführung (o) am Schiebetisch (f) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1690 894; USA.-Patentschriften Nr. 1 726418, 418, 2 808 921.
DESCH39001A 1966-05-16 1966-05-16 Vorrichtung zum UEberschieben von blockfoermigem Transportgut, wie z. B. Kaesten, auf eine Unterlage Pending DE1280146B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2520518A1 (de) * 1975-05-07 1976-11-18 Beck & Co Packautomaten Verfahren und vorrichtung zum verschieben von gegenstaenden

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1726418A (en) * 1925-01-09 1929-08-27 Automat Molding & Folding Comp Conveyer mechanism
DE1690894U (de) * 1952-08-02 1955-01-05 Buckau Wolf Maschf R Einraeumer zum querverschieben einer mehrzahl von einzelnen hintereinander, beispielsweise von einer drehtischpresse auf ein absatzweise arbeitendes foerderband, angefoerderten zuckerplatten-, -blocken od. dgl. auf einen nachfolgenden senkrechtfoer
US2808921A (en) * 1954-06-09 1957-10-08 Frank W Knowles Package feeder

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