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DE1272223B - Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stueckguetern - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stueckguetern

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Publication number
DE1272223B
DE1272223B DEP1272A DE1272223A DE1272223B DE 1272223 B DE1272223 B DE 1272223B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272223 A DE1272223 A DE 1272223A DE 1272223 B DE1272223 B DE 1272223B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
piece
roller conveyor
pieces
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schlosser and Co GmbH
Original Assignee
Schlosser and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlosser and Co GmbH filed Critical Schlosser and Co GmbH
Priority to DEP1272A priority Critical patent/DE1272223B/de
Publication of DE1272223B publication Critical patent/DE1272223B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
    • B65G25/10Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stückgütern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stückgütern, insbesondere von großräumigen Stapeln od. dgl., auf einer Rollenbahn, mittels eines hin- und herfahrenden Schubwagens, dessen an einem vorzuschiebenden Stück angreifende, um am Schubwagen vorhandenen Achsen drehbare Mitnehmer durch von den Stücken zu betätigende Tastarme außer Eingriff gebracht werden, wenn der von einem Stück zu erreichende Vorplatz der Vorschubbahn schon besetzt ist.
  • Rollenbahnen zum kontinuierlichen oder schrittweisen Transport von Stückgütern sind bekannt.
  • Sollen damit am einen Ende in unregelmäßigen Zeitabständen aufgegebene und am anderen Ende der Rollenbahn in bestimmten, regelmäßigen Perioden abzunehmende Stücke transportiert werden, dann sind zusätzliche Einrichtungen erforderlich. Leichte Stücke können auf endlosen Förderbändern an einem einfachen Anschlag durch bloßes Auflaufen gesammelt werden. Dabei darf aber das Durchrutschen des umlaufenden Förderbandes den Stücken nicht schaden. Es ist ferner bei einem Rollenförderer mit in der Mitte der Förderbahn laufendem Fördergurt bekannt, den sich kontinuierlich bewegenden Fördergurt mit den zu transportierenden Stücken durch Druck- und Schaltrollen außer Eingriff zu bringen, um ein Anstauen der Stücke zu verhindern. Die Steuerung der Druckrollen erfolgt dabei in Abhängigkeit von der Belegung des Vorplatzes. Das erste Förderstück wird bei durchrutschendem Fördergurt von einem Anschlag gehalten. Für sehr schwere Stückgüter sind derartige Förderer mit Reibungsmitnahme schlecht geeignet. Hierfür eignen sich besser Schubförderer mit schrittweisem Vorschub. Bei einem bekannten Förderer dieser Art werden die Mitnehmer gleichzeitig und gleichmäßig in Abhängigkeit der Vorschubbewegung gesteuert. Eine Vorratsbildung von Stücken ist damit nicht möglich. Um eine Vorschubeinrichtung außer Eingriff zu bringen, wenn der Vorplatz auf der Förderbahn besetzt ist, sieht eine weitere bekannte Fördereinrichtung vor, die beim Vorschub die Stücke ergreifenden Mitneh mer durch Steuerhebel, deren Tastarme den Vorplatz der jeweiligen Mitnehmer-Eingriffstellung abtasten, zu betätigen. Die Abtastarme und Mitnehmer sind hierbei durch eine Zugfeder miteinander verbunden, weshalb diese beiden Organe nahe aneinanderliegen müssen. Die anzusammelnden Stücke können deshalb keinen Abstand einhalten, und die Mitnehmer können nicht auf der Rückseite, sondern nur am vorderen Teil der Stücke angreifen, weshalb nur ganz bestimmte Güter damit transportiert werden können. Da sich das Abtastorgan ferner mit dem Schubwagen und damit mit dem Mitnehmer mitbewegt, lassen sich die zu verschiebenden Stücke nur mit Anschlag, nicht aber mit Abstandslücken aneinanderreihen. Schließlich ist auch die Verbindungsfeder wegen hoher Bruchgefahr und Ermüdungserscheinungen nachteiliger.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine robuste und widerstandsfähige Vorrichtung zum schrittweisen Transport von insbesondere großräumigen Stapeln od. dgl. auf einer Rollenbahn zu schaffen, die unregelmäßig ankommende Stückgüter ohne jegliches Aneinanderstoßen in gleichmäßigen Abständen aneinandergereiht ansammelt, damit die Stücke dann am Ende des Transportweges der Reihe nach abgenommen werden können.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tastarme der einzelnen Plätze die einen Enden von um feststehende Achsen schwenkbaren Steuerhebeln bilden, deren andere Enden zu die Mitnehmer steuernden Anschlagbahnen ausgebildet sind.
  • Durch die feststehenden Steuerhebel mit Tastarmen, die mit einer Steuerkurve bzw. einem Anschlagband ausgerüstet sind, wird eine exakt zwangläufige Steuerung der Mitnehmer erzielt. Damit können die anzusammelnden Stücke in gleichmäßigen Abständen aneinandergereiht werden, woraus sich wiederum der weitere Vorteil ergibt, daß am Ende dieser Rollenbahn ein fortlaufend arbeitendes Hubgerät vorgesehen sein kann.
  • Bildet der Hubrahmen des Hubgerätes eine Fortsetzung der Rollenbahn, dann ist vorteilhaft der vor dem Hubgerät vorgesehene Mitnehmer durch einen Sicherungshebel in Abhängigkeit von der Hubrahmenstellung gesteuert.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Erfindung. Es stellt dar F i g. 1 eine Seitenansicht, F i g. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Vorschub stellung.
  • Die Ausführungsform gemäß den -Fig. 1. und 2 besteht aus einer von zwei Roliensfrecken i gebildeten Rollenbahn 2 mit frei laufenden Rollen zur Auflagerung der zu transportierenden Stücke. Zwischen diesen Rollenstrecken -der Rollenbahn 2 ist auf Laufschienen 3 und Laufrollen4 ein in Längsrichtúng voriund~zurückfahrender Schubwágen 5 vorgesehen. Am Oberrahmen 6 dieses Schubwa;gens sind mehrere Mitnehmer 7jJ 2' -7 usw. in einem mit der jeweiligen Vorschub strecke übereinstirnmendën Abstand gelagert. Je nach der Breite der Bahn sind diese Mitnehmer paarweise auf die beiden Seiten verteilt.
  • Selbstverständlich können die zu transportierenden Stücke in der Forderrichtung nicht größer bus die Mitnehmerabstände sein. Diese Mitnehmerpaare sind um Achsen 8l, 82 usw. auf und-ab schwenkbar und bestehen aus Doppelarmhebeln, dessen Stellarin mit Gleitrollen 91, 92 usw. und dessen Schubarm eine Schiebefläche10l, 102 usw. aufweist. In der Ausgangsstellung befindet sich der Mitnehmer mit seiner Schiebefläche 10l, 102 usw. hochgeschwenkt, so daß diese Fläche über den Oberrahmen in die Gleitbahn der Stücke hineinragt. Diese Stellung kann entweder durch Drehfedern oder durch entsprechende GewichtsbeIastung des nach unten gerichteten Stellarmes mit den Gleitrollen 9 bewirkt werden. Hinter den Schubflächen 10 sind an den Mitnehmern noch Gleitrollen 11 gelagert, die mit der Rollenoberfiäche die Oberkante der Schubfiächen 10 etwas überragen.
  • In den Darstellungen der F i g. 1 und 2 sind die Mitnehmer in der Betriebs- bzw. Schubstellung gezeigt, da die Rollenbahn leer ist. Diese Mitnehmer 7 sind bei entsprechender Belastung von oben, z. B. beim Überfahren durch die zu transportierenden Stücke mit ihren Schubfiächen 10 nach unten schwenkbar.
  • Um sie auch zwangläufig außer Betrieb setzen zu können, falls ein Nachschieben eines Stückes wegen bereits erfolgter Belegung des vorhergehenden Standplatzes nicht erfolgen soll, ist jedem Mitnehmer bzw.
  • -paar ein Steuerhebel zugeordnet. Diese Steuerhebel 15is 152 usw. sind am stationären Unterrahmen 13 der Förderbahn gelagert, und zwar auf Drehachsen 16i, 162 usw. Diese Steuerhebel bestehen aus einem Tastarml7L, 172 usw. mit einer Tastrollel8L, 182 usw. am freien Ende sowie einem Hubarm 19l, 192 usw. mit einer Anschlagbahn 20, die sich wiederum aus einem Anstieg 21 und der Geraden 22 zusammensetzt. Aus konstruktiven Gründen zur Vermeidung von Überschneidungen ist es zweckmäßig, die Steuerhebel abwechselnd auf die beiden Seiten zu verteilen. Diese Steuerhebel sind dabei so angeordnet und ausgebildet, daß die Anschlagbahn die Rolle 9 des zugehörigen Mitnehmers 7 steuern kann und daß die Tastrolle 18 in hochgeschwenkter Stellung am vorausliegenden Standplatz in die Bewegungsbahn der Stücke ragt. Zur Betätigung des Schubwagens 5 ist auf der Vorschub seite ein Schwingkurbelantrieb 25 vorgesehen, dessen Kurbel 26 eine Kurbelstange 28, die in einem Gelenk 27 am Schubwagen angreift, antreibt. Im Ausführungsbeispiel ist dieser Schwingkurbel antrieb am Vorderende der Transportbahn vorgesehen, und zwar ist die Kurbelstange unter einem angedeuteten Hubgerät 30 hindurchgeführt.
  • Selbstverständlich kann der Schubwagen auch von hinten betätigt werden, falls die Aufgabe der Stücke auf die Rollenbahn dies zuläßt. Gegebenenfalls könnte der Vorschübantrieb auch unter der Rollen bahn untergebracht sein. Die auf der erfindungsge- mäßen Vorschubbahn transportierten Stücke werten meist auf ein anderesTransportgerät, z. B. auf ein Hub- oder dergleichen Abnahmegerät, übergeschoben Um hier in gleicher -Weise wie auf, der Rollenbahn den Vorschub zu steuern bzw. zu kontrollieren, um ein unerwünschtes tZberschieben zu verhindern, wenn beispielsweise das anschließende Hubgerät 30 bereits belegt ist oder sich nicht in Aufnahmestellung - befindet, ist ein gleicher Steuerhebel 15 e, der mit seiner Tastrollel8e in die Hubfläche hineinragt, vorgesehen. Dieser Steuerhebel wirkt auf den letzten Mitnehmer 7 e. Das gezeigte Hubgerät 30 hat einen Hubrahmen 31, der das übergeschobene Stück von unten erfaßt und hochhebt. Auf diesen Hubrahmen 31 spricht zusatzlich ein Sicherungshebel 33 an, der mit. seiner Anschlagbahn 36 auf der anderen Seite den. letzten Mitnehmer- 7 e steuert, um zu gewährleisten, daß ein Überschieben des vor ersten Stückes auf den Hubrahmen nur dann er folgen kann, wenn der Hubrahmen sich auch in seiner Aufnahmestellung befindet. Der Sicherurigshebel 33 hat zwei Drehpunkte 34 und ein Çlerbindungsgelenk 35. Am hinteren Ende ist ebenfalls eine mit den Anschlagbahnen übereinstimmende Anschlagkurve 36 vorgesehen, In seiner Wirkungsweise ist dieser Schalthebel dem zugehörigen Steuerhebel in der Weise überlagert, daß bei abgesenktem Rahmen 31 seine Anschlagkurve 36 unten ist und damit den Mitnehmer freigibt. Ist der Rahmen hingegen hochgefahren, dann hebt sich auch die Anschlagkurve 36, und der Mitnehmer 7e ist außer Betrieb gesetzt. Um diese Schwenkbewegung bei einem Doppelgelenkshebel zu gewährleisten, kann zusätzlich am Gelenk 35 eine nach unten wirkende Zugkraft, beispielsweise ein Druckkolben, Zugfeder od. dgl., vorgesehen sein.
  • Die Arbeitsweise der Vorschubbahn ist folgende: Ausgehend von der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausgangsstellung, bei der noch keine Stücke aufgeschoben sind, befinden sich die Mitnehmer sowie auch die Tastrollen in angehobener Stellung. Wird nun am Beladeende ein Stück, beispielsweise ein Bretterstapel a, auf die Rollenbahn aufgesetzt, so befindet sich dieses Stück vor dem Mitnehmer 71, Wird das Stück nicht aufgesetzt, sondern von hinten aufgeschoben, so wird hierbei der Mitnehmer 71 um die Achse 8l umgeklappt, und das Stück kann ihn überrollen, was durch die Rollen 11 erleichtert wird. Beim folgenden Vorschub wird der Schubwagen mit dem Mitnehmer 7 das Stück erfassen und um eine Vorschubstrecke mitnehmen. Die übrigen Mitnehmer 72, 73 usw. bewegen sich gleichzeitig mit und, falls keine Stücke vorgesetzt sind, führen sie einen Leerhub aus.
  • Bei diesem Vorschub fährt das Stück auf den Steuerhebel 15i auf und drückt die Rolle 181 mit seinem Arm 171 nach unten, wodurch die Anschlagbahn 20 angehoben und hierdurch der Mitnehmer 71 durch Anschlag der Rolle 9l geschwenkt wird. Der Mitnehmer 7, ist also außer Betrieb, wie es schematisch in F i g. 3 zu sehen ist. Der Schubwagen fährt hierauf in die Ausgangsstellung zurück, wobei der Mitnehmer 72 das vorgeschobene Stücke, unterläuft und erst wieder hochklappen kann, wenn er die Hinterseite des aufgelegten Stückes überschritten hat. Das gleiche tritt für den Mitnehmer 73 ein, wenn ein weiterer Stapel a2 aufgesetzt worden ist. Da aber der Steuerhebel 151 die Anschlagbahn noch nach oben gestellt hält, bleibt der Mitnehmer7l immer noch außer Betrieb. Beim nächsten Vorschub wird daher dieser Mitnehmer 71 nicht wirksam, sondern der Mitnehmer 72 wird nur das Stück al transportieren. Erst wenn dieser Platz frei ist und die Tastrolle 18, wieder hoch kann, kann der Mitnehmer 71 wieder zum Vorschieben wirksam werden. Auf diese Weise arbeiten sämtliche Mitnehmer mit den zugehörigen Steuerhebeln zusammen, bis das Ende der Rollenbahn erreicht ist. Hier wird der letzte Mitnehmer 7e durch den Steuerhebel 15 e und den Sicherungshebel 33 gesteuert in Abhängigkeit von der Belegung des Anschlußgerätes.
  • Die erfindungsgemäße Rollenbahn ist nicht nur in Verbindung mit einem Hubgerät mit Vorteil einzusetzen, es ist auch möglich, an diese Vorschubvorrichtung eine weitere, beispielsweise kontinuierlich arbeitende Transportbahn anzuschließen, die dann die Stücke mit genauem Abstand und in exakter zeitlicher Folge weitertransportieren kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stückgütern, insbesondere von großräumigen Stapeln od. dgl., auf einer Rollenbahn mittels eines hin- und herfahrenden Schubwagens, dessen an einem vorzuschiebenden Stück angreifende, um am Schubwagen vorhandenen Achsen drehbare Mitnehmer durch von den Stücken zu betätigende Tastarme außer Eingriff gebracht werden, wenn der von einem Stück zu erreichende Vorplatz der Vorschubbahn schon besetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastarme (17) der einzelnen Plätze die einen Enden von um feststehende Achsen (16i' 162 usw.) schwenkbaren Steuerhebeln (15in 152 usw.) bilden, deren andere Enden zu die Mitnehmer (7,, 72) steuernden Anschlagbahnen (20) ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit am Ende der Rollenbahn vorgesehenem Hubgerät, dessen Hubrahmen eine Fortsetzung der Rollenbahn bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der vor dem Hubgerät (30) vorgesehene Mitnehmer (7 e) durch einen Sicherungshebel (33) in Abhängigkeit von der Hubrahmenstellung gesteuert ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 063 966, 1069525, 1 094 187; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 155 389; britische Patentschrift Nr. 873 033; USA.-Patentschrift Nr. 2961 973; Zeitschrift VDI-Nachrichten vom 11. 4. 1962 (Nr. 15), 5. 11; Zeitschrift Metalworking Production vom 13. 6.
    1962, S. 89.
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