DE437821C - Maschine zum Trennen der Platten von Plattenstoessen - Google Patents
Maschine zum Trennen der Platten von PlattenstoessenInfo
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- DE437821C DE437821C DEA46348D DEA0046348D DE437821C DE 437821 C DE437821 C DE 437821C DE A46348 D DEA46348 D DE A46348D DE A0046348 D DEA0046348 D DE A0046348D DE 437821 C DE437821 C DE 437821C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Trennen der Platten, z. B. Blechplatten, von
Plattenstößen. Gemäß der Erfindung umfaßt die Maschine eine aus übereinander angeordneten
parallelen Stangen bestehende Trennvorrichtung, auf deren einen Seite die Plattenstöße herangeführt
und die einen Enden ihrer Platten zwischen die Stangen eingeführt werden,während
auf der anderen Seite eine Greifvorrichtung vorgesehen ist, die gegen die Trennvorrichtung
hin und von ihr weg beweglich ist, die Enden der Platten an der Trennvorrichtung erfaßt
und bei ihrem Rückwärtsgang die Platten zwischen den Stangen durchzieht und sie auf
ihrer ganzen Länge voneinander trennt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigen:
Abb. ι eine Draufsicht der Maschine,
ao Abb. 2 eine Seitenansicht derselben,
Abb. 3 eine Endansicht derselben,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 2, Abb. 5 einen Einzelteil der Trennvorrichtung, Abb. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 5, as Abb. 7 eine Seitenansicht des die Greifvorrichtung tragenden Wagens,
Abb. 8 eine Endansicht des Wagens,
Abb. 9 einen Schnitt durch denselben nach Linie 9-9 der Abb. 8,
ao Abb. 2 eine Seitenansicht derselben,
Abb. 3 eine Endansicht derselben,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 2, Abb. 5 einen Einzelteil der Trennvorrichtung, Abb. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 5, as Abb. 7 eine Seitenansicht des die Greifvorrichtung tragenden Wagens,
Abb. 8 eine Endansicht des Wagens,
Abb. 9 einen Schnitt durch denselben nach Linie 9-9 der Abb. 8,
Abb. 10 eine Einzelansicht eines Greiferfingers,
Abb. 11 einen Schnitt nach Linie 11-11 der
Abb. 9,
Abb. jz einen Schnitt durch die hinteren Enden von mehreren Greiferfingern,
Abb. 13 einen Schnitt nach Linie 13-13 der
Abb. 7,
Abb. 14 eine Seitenansicht des Wagens in seiner Lage an der Trennvorrichtung, in welcher
die Greiferfinger die aus der letzteren hervorragenden Enden der zu trennenden Platten erfassen,
Abb. 15 eine Ansicht eines Teiles der Sperrvorrichtung
für den Wagen, Abb. 16 eine Einzelansicht und
Abb. 17 einen Schnitt durch einen Stoßdämpfer.
Das Gestell der Trennvorrichtung 20 besteht aus der Platte 21, den Füßen 22 und den diese
verbindenden Bogen 23 (Abb. 3). Das Gestell besitzt an seinen Enden aufrechte Arme 24 mit
senkrechten inneren Flächen 25 (Abb. 4). Die Arme 24 bestehen aus einem Stück mit dem
Gestell und sind durch abgeschrägte Stege 26 versteift. Jeder Arm 24 bildet auf seiner Außenseite
eine Hohlfläche 27 (Abb. 6), auf welche eine entsprechend gewölbte Fläche einer Platte
28 paßt. In einem gewissen Abstand von den Platten 28 sind Platten 29 angeordnet, die mit
den ersteren durch Bolzen 30 verbunden sind (Abb. 6). Die Bolzen sind mit Gewindeenden 31
in entsprechende Öffnungen der Platten 28 eingeschraubt. Die anderen Enden sind in Öffnungen
32 der Platten 29 verschiebbar und tragen außen Muttern 33. Die Bolzen 30 sind von starken Federn 34 umgeben, die sich mit
ihren Enden gegen die Platten 28 und 29 stützen. Die Wände 24 und Platten 28 besitzen übereinstimmende
bogenförmige Schlitze 35 und 36, durch welche Stangen 37 gehen (Abb. 4).
Jede Stange 37 besitzt ein Gewindeende 38, das in eine der Platten 29 eingeschraubt ist,
während das andere Ende der Stange durch eine öffnung der entgegengesetzten Platte 29
hindurchgeht und auf beiden Seiten dieser Platte mit Muttern 39 und 40 versehen ist. Die
Muttern 40 sind noch durch Gegenmuttern 41 gesichert. In der Nähe eines jeden Gewindeendes
38 ist auf jeder Stange eine Mutter 42 vorgesehen. Wie aus Abb. 6 ersichtlich ist,
sind die Schlitze 35 und 36 breiter als die Stangen 37, so daß diese sich in den Schlitzen
frei bewegen können. Auf der Innenseite 25 jeder Wand 24 ist eine Platte 43 vorgesehen,
die einen Schlitz 44 besitzt, der eine dem Durchmesser der Stangen 37 entsprechende Breite
hat. Zwischen den Platten 43 sind auf den Stangen 37 aneinanderstoßende Hülsen 45
vorgesehen (Abb. 4). Diese Hülsen sind auf den einzelnen Stangen versetzt zueinander
angeordnet. Zwischen den Endhülsen und den Platten 43 sind Federn 46 angeordnet, welche
die Hülsen gegeneinander und die Platten gegen die Wände 24 halten. Die Stangen 37 bestehen
aus ungetempertem Chromnickelstahl, so daß sie eine große Widerstandskraft gegen Stöße
und Bruch besitzen, während die Hülsen 45 aus gehärtetem Stahl bestehen, die einem Verschleiß
gut standhalten. Die Stangen haben eine gewisse begrenzte Beweglichkeit gegeneinander.
Die Hülsen der einen Stange haben von denjenigen der benachbarten Stange einen solchen Abstand, daß die vorher auseinandergebrachten
Enden der Platten eines Plattenstoßes zwischen die Stangen eingeführt werden
■ können.
Zentral zu der Trennvorrichtung sind in Abständen voneinander mehrere U-förmige
Ständer 47 angeordnet (Abb. 1). Der der Trennvorrichtung am nächsten liegende Ständer trägt
in Lagern 48 die Wellen 49 von Kettenrädern 50. Ebenso ist der Ständer, welcher von der Trennvorrichtung
am weitesten entfernt ist, mit Lagern 51 versehen, in denen sich Wellen 52
mit Kettenrädern 53 drehen. Um die Kettenräder 50 und 53 laufen endlose Ketten 54
(Abb. 2). Die Zwischenständer 47 besitzen ebenfalls Lager 55 für die Wellen von Kettenrädern
57, über welche sich die Ketten bewegen.
Die Wellen 52 gehen durch die Ständerarme nach außen und sind mit Zahnrädern 58 versehen.
Auf einem Ständer 59 ist ein Elektromotor 60 angeordnet, dessen Welle 61 ein
Zahnrad 62 trägt. In Lagern 64 ist eine Welle 63 gelagert, die mittels eines Zahnrades 65 in das
Zahnrad 62 der Motorwelle eingreift. Parallel zu den Wellen 52 und achsial zur Welle 63
liegt eine Welle 66, die an den Enden mit Zahnrädern 67 versehen ist, welche in die Zahnräder
58 eingreifen. Zwischen den Wellen 63 und 66 ist eine ausrückbare Kupplung 68 vorgesehen.
Die Ketten 54 werden vom Motor 60 durch das soeben beschriebene Rädergetriebe angetrieben.
Auf den oberen Enden der Ständer 47 sind mittels Bolzen 70 I-förmige Schienen 69 befestigt.
Die an der Trennvorrichtung liegenden Enden der Schienen besitzen Schutz- oder Anschlagplatten
71 (Abb. ι und 3).
Auf den Sqhienen 69 läuft ein Wagen 72, der
aus dem Boden 73, den Seitenwänden 74 und der Vorderwand 75 besteht (Abb. 9 und 13).
Der Boden und die Seitenwände tragen in den Ecken nach innen gerichtete Lager 76 für
Achsen 77, weiche Räder 78 mit Flanschen 79 besitzen. Die Räder 78 laufen auf den unteren
Flanschen der Schienen 69.
Der Wagen 72 hat einen nach unten gerichteten schrägen Ansatz 80 mit parallelen
Flanschen Si, die einen Führungsschlitz 82 bilden (Abb. 9). Der Ansatz 80 besitzt Verstärkungsrippen
83 und 84. Auf dem unteren Ende des Ansatzes 80 ist mittels Bolzen 86 eine Platte 85 befestigt, die im unteren Ende
des Schlitzes 82 einen Holzblock 87 hält. In dem Schlitz 82 ist ein Kreuzkopf 88 verschiebbar,
der in einer mittleren Bohrung 89 einen Kurbelzapfen 90 aufnimmt. Wenn der Wagen sich
in seiner vordersten Lage (Abb. 9) befindet, go fällt die Achse des Zapfens 90 mit denjenigen
der Kettenräder 50 zusammen. Der Zapfen 90 ist durch Kurbelarme 91 mit der Kurbelwelle 92
verbunden, die in Lagerblöcken 93 drehbar ist, welche an übereinstimmenden Punkten von den
beiden Ketten 54 getragen werden.
In dem Wagen 72 sind eine Anzahl von Greiferfingern 100 angeordnet, die wie auch die
Stangen 37 auf einer Kurve liegen. Die Finger werden, wie in Abb. 14 gezeigt, am Ende der
Vorwärtsbewegung des Wagens in die unmittelbare Nähe der Stangen 37 gebracht. Die Finger 100 sind mit Endzapfen 101 in
Armen 102 angeordnet, welche außen auf den Seitenwänden 74 des Wagens angebracht sind
(Abb. 13). Am vorderen Ende des Wagens ist auf jeder seiner Seitenwände 74 mittels
Schrauben 104 eine Platte 103 befestigt. Die Arme 102 besitzen an ihren hinteren Enden
Öffnungen 105, durch welche Bolzen 106 gehen,
mittels welcher die Arme drehbar auf den Platten 103 befestigt sind. Auf der Innenseite
eines jeden Armes 102 ist mittels eines Stiftes 108 und einer Mutter 109 ein Block
107 befestigt (Abb. 13). Jeder Finger 100 besitzt
in der Nähe seiner Enden öffnungen 110,
in welche die vorderen Enden von Federn in eingreifen, deren hintere Enden in öffnungen
112 der Blöcke 107 sitzen. Die Zapfen ioi sitzen drehbar in den vorderen Enden der
Arme 102, und die Federn in halten die Finger
gewöhnlich in wagerechter Lage, jedoch können
dieselben entgegen der Wirkung der Federn eine begrenzte Schwingbewegung ausführen.
Über den oberen Finger ioo ist ein Druckorgan 113 angeordnet (Abb. 7, 8, 9 und 14).
Das Organ 113 besitzt einen sich zwischen die Platten 103 hineinerstreckenden Teil und ist
mit den. Platten durch eine Welle 114 drehbar verbunden. Außerhalb der Seiten wan de 74
besitzt das Druekorgan 113 nach hinten gerichtete Arme 115, durch λνεΐΰΐιο die Welle 114
ebenfalls hindurchgeht. Die hinteren Enden der Arme 115 sind oberhalb der schrägen
Kanten der Wagenwände 74 durch eine Welle 116 miteinander verbunden. Quer innerhalb
der Wände ist eine Platte 117 angeordnet, die mit ösen 118 drehbar auf der Welle 116 sitzt.
Unterhalb der Platte 117 ist zwischen den Wänden 74 eine zweite Platte 119 vorgesehen.
Letztere besitzt in der Nähe ihrer Enden Gewindestutzen 120, in welche die unteren Enden
von Stangen 121 eingeschraubt sind (Abb. 16).
Die oberen Enden der Stangen 121 sind in
öffnungen 122 der Platte 117 geführt, so daß
die Platten 117 und 119 sich gegeneinander'
bewegen können. Die Stangen 121 sind von ;
verhältnismäßig starken Federn 123 umgeben. \
Die Platte 119 hat an ihren Enden Zapfen 124,
die in senkrechten Schlitzen 125 der Seitenwände 74 des Wagens geführt sind. Unterhalb
des unteren Fingers 100 ist ein Druckorgan 126 vorgesehen. Dasselbe hat an seinen Enden
nach hinten gerichtete Arme 127, die bei 128 :
drehbar an einer Stütze 129 der Seitenplatten 103 sitzen. Ein Lenker 130 verbindet die beiden
Druckorgane 113 und 126, indem er bei 131
bzw. 132 drehbar mit denselben verbunden ist. Der Lenker besitzt eine mittlere runde Stange ;
133, die mit Gewindeenden in die Endstücke des Lenkers eingeschraubt und in diesen durch
Muttern 134 gesichert ist. Durch Drehen der ; Stange 133 kann die Länge des Lenkers und da- I
mit die Stellung der Druckorgane zueinander j geändert werden. Die oberen Enden der Lenker
sind mit den Armen 115 hinter der Welle 114
verbunden, während die unteren Enden der Lenker an das Druckorgan 126 vor dessen Drehpunkt
128 angelenkt sind (Abb. 9). Bei Aufwärtsbewegung der hinteren Enden der Arme
115 wird das Organ 113 nach unten und das
Organ 126 durch den Lenker gleichzeitig nach > oben bewegt. ,
Die Arme 102 des obersten Greiferfingers 100 ;
erstrecken sich wesentlich weiter nach hinten als die Arme der anderen Finger (Abb. 7). Jeder
Arm der Finger besitzt an seinem hinteren Ende auf der Außenseite einen Ansatz 135. In eine
Gewindeöffnung jedes Ansatzes 135 ist eine Schraube 136 eingeschraubt (Abb. 10 und 12).
Die Schrauben besitzen an ihren oberen Enden Köpfe 137 und sind durch Kiemmuttern 138
in den Ansätzen 135 gesichert. Mit Ausnahme der Schrauben der oberen Arme liegen die
Köpfe 137 aller Schrauben 136 gegen die Ansätze 135 der jeweils über ihnen befindlichen
Arme an (Abb. 12). Die Köpfe der Schrauben 136 der obersten Arme 102 liegen gegen die Unterseite
der Arme 115 an. Die Abwärtsbewegung des obersten Fingers 100 wird durch Anschlagen
des Schraubenkopfes 137 gegen die Arme 115
begrenzt. Andererseits wird die Abwärtsbewegung der übrigen Finger durch Anschlagen
der Schraubenköpfe 137 mit Ansätzen 135 begrenzt. Wenn die Finger sich demnach in Ruhe
befinden, haben die Finger 100 einen gewissen Abstand voneinander, so daß sie die Enden der
Platten zwischen sich aufnehmen können..
Auf der Außenseite einer jeden Wand 74 ist bei 140 ein Hebel 139 drehbar befestigt, der sich
vom Drehpunkt aus nach vorn erstreckt. In den vorderen Enden der Hebel sind die Zapfen
124 der Platte 119 durch Unterlegscheiben 141
und Splinte 142 gehalten. Etwa in der Mitte der Hebel 139 sind auf Zapfen 143 die oberen
Enden von Gliedern 144 drehbar befestigt. Die unteren Enden der Glieder 144 sind auf
Zapfen 145 von Hebeln 146 befestigt, welche
parallel zu den Seit en wänden des Wagens liegen. Diese Hebel sind mit ihren vorderen Enden
bei 147 drehbar auf dem Wagen unterstützt, während ihre hinteren Enden sich frei über die
Drehpunkte 145 hinaus erstrecken. Die Hebel 146 liegen in der Bahn der Blöcke 93 (Abb. 11)
und werden von diesen angehoben, wenn diese sich um die Kettenräder 50 herumbewegen.
Durch das Anheben der Hebel 146 werden die Druckorgane 113 und 126 gegeneinander bewegt,
so daß sie die Finger 100 gegen die entgegengesetzten Seiten der Plattenenden drücken,
die zwischen den Stangen 37 herausragen.
Der untere Teil· des Wagens 72 ist von einem Sperrahmen 148 umgeben, dessen Seitenarmei49
zwischen den Seitenwänden 74 und den Hebeln 146 liegen. Der Rahmen sitzt mit öffnungen 150
drehbar auf den Zapfen 147. Vor den öffnungen 150 besitzen die Seitenarme 149 nach außen
gerichtete übereinstimmende Stifte 151. Vor den Stiften sind die Seitenarme 149 durch eine,
Querstange 152 miteinander verbunden. Die hinteren Enden der genannten Arme sind durch
einen Querbalken 153 miteinander verbunden, und vor demselben liegt eine Querstange 154.
Eine Feder 155 ist mit einem Ende an der Stange 154 und mit dem anderen Ende an einer
öse 156 des Ansatzes 80 befestigt (Abb. 9). Die Feder zieht den Sperrahmen gewöhnlich
mit seinem hinteren Ende nach unten und mit seinem vorderen Ende nach oben. Die Aufwärtsbewegung
des vorderen Endes des Sperrahmens wird durch einen Stift 157 (Abb. 14) begrenzt.
Die Seitenarme 149 des Sperrahmens bilden Daumenfläche 158 (Abb. 14, 15), auf welche die
Blöcke 93 einwirken, wenn sie von unten her um
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die Kettenräder 50 herumgegangen sind und ihren Lauf auf dem oberen Trum der Ketten 54
beginnen. An dem Rahmen 21 der Trennvorrichtung ist ein Sperrglied 159 (Abb. 7 und
14) angebracht, das in der Mitte zwischen den Seitenarmen 149 des Sperrahmens 148 eine
nach unten gerichtete Lippe 160 und in der Bahn der Stifte 151 Daumen 161 besitzt. Wenn
der Wagen sich der Trennvorrichtung nähert, xo treten die Stifte 151 in Eingriff mit dem Daumen
161, wodurch das vordere Ende des Sperrrahmens
148 nach unten geschwungen wird. Infolge dieser Abwärtsbewegung kann die Querstange
152 unter die Lippe 160 hindurchgehen und sich dann nach oben bewegen, sobald die
Stifte 151 über die Daumen 161 hinauskommen.
Auf dem Rahmen 21 ist mittels Bügel 163 ein Zylinder 162 befestigt (Abb. 14 und 17). In
den Zylinder bewegt sich ein Kolben 164, dessen Stange 165 einen Kopf 166 hat, gegen welchen
der Wagen bei seiner Vorwärtsbewegung auf die Trennvorrichtung zu anschlägt. Die Stange 165
ist von einer Feder 167 umgeben, die einerseits gegen den Kopf 166 und andererseits gegen den
Zylinderdeckel 168 anliegt. An dem entgegengesetzten Ende des Zylinders ist der betreffende
Zylinderkopf mit einem achsialen Stutzen 170 versehen, der durch eine Öffnung 171 mit dem
Zylinderinnem in Verbindung steht. Im äußeren Ende des Stutzens 170 ist ein Rückschlagventil
172 angeordnet, dessen Einwärtsbewegung durch einen Stift 173 begrenzt wird.
Am äußeren Ende besitzt der Stutzen eine kleine Öffnung 174. Bei der Rückwärtsbewegung
des Kolbens 164 schließt sich das Ventil 172, und die in dem Zylinder enthaltene
Luft wird von dem Kolben verdichtet. Durch die Feder 167 wird der Kolben in seine Ausgangslage
zurückbewegt. Die hinteren Enden der Schienen 69 sind durch eine Querplatte 175
miteinander verbunden, auf der ein Stoßdämpfer 176 ähnlich dem soeben beschriebenen
angeordnet ist.
Vor der Trennvorrichtung sind Schienen 177 angebracht, zwischen denen Walzen 178 vor-%gesehen
sind, welche mit Zapfen 179 drehbar in Lagern 180 gelagert sind. Auf diesen Walzen
werden die Plattenstöße an die Trennvorrichtung herangebracht.
Um die Kurbelarme 91 auch zwischen den Kettenrädern abzustützen, sind gemäß Abb. 2
und 3 Schienen 181 mit oberen und unteren Flanschen 182 vorgesehen. Diese Flanschen
liegen in gleichen Abständen ober- und unterhalb der Mittelpunkte der Kettenräder. Auf
ihnen laufen drehbar an der Kurbelwelle 92 sitzende Rollen 183 (Abb. 3). Wenn die
Blöcke 93 sich auf dem unteren Trum der Ketten befinden, gehen die Rollen 183
unterhalb der unteren Flanschen 182 her
und werden alsdann von Schienen 184 getragen, die in einem gewissen Abstand unterhalb
der Schienen 181 vorgesehen sind. Auf den Bodenplatten der Ständer 47 können parallel
unter den Ketten 54 U-Eisen 185 angebracht sein. Dieselben bilden Gleitflächen für die
Ketten, wenn diese reißen sollten, und verhindern so, daß sie an den Bodenplatten der
Ständer 47 hängenbleiben.
Beim Gebrauch der Maschine werden die Enden der Platten eines Plattenstoßes in irgendeiner
geeigneten Weise um ein dem Durchmesser der Hülsen 45 entsprechendes Stück auseinandergebracht. Alsdann wird der Stoß
auf die Führungswalzen 178 gelegt, die lediglich zur Erleichterung der Zuführung dienen. Hierauf
wird der Stoß an die Stangen 37 heranbewegt und die Enden der Platten zwischen den Stangen eingeführt (Abb. 14). Durch das
vorherige Auseinanderbringen der Enden der Platten kommen diese auf einen Kreisbogen
zu liegen.
Jedes Plattenende wird zwischen den Hülsen zweier übereinanderliegender Stangen 37 um
' ein gewisses Stück durchgesteckt. Der Motor 60 treibt die Ketten in der durch die Pfeile in
Abb. 7, 9 und 14 angedeuteten Richtung, wobei die Blöcke 93 durch ihre Verbindung mit dem
Wagen 72 den letzteren gegen die Trennvorrichtung hin mitnehmen, während sich die
Blöcke 93 auf dem unteren Trum der Ketten 54 bewegen. Die Bewegung des Wagens dauert
an, bis die Blöcke 93 in die Lage nach Abb. 9 kommen. Zweckmäßig fällt die Achse des
Kurbelzapfens 90 in der Lage nach Abb. 9 noch nicht mit den Achsen der Kettenräder 50 zusammen.
Durch die erwähnten Stoßdämpfer werden die Stöße des Wagens an den Enden seiner Bewegungsbahn vollständig aufgefangen.
Während die Blöcke 93 um die Kettenräder 50 herumgehen, wird der Wagen in eine Stellung
gebracht, in welcher der Mittelpunkt des Kurbelzapfens 90 mit dem Mittelpunkte der
Kettenräder 50 zusammenfällt. Diese Stellung wird dann erreicht, wenn die Kurbelarme bei
ihrer Bewegung um die Kettenräder eine wagerechte Lage einnehmen. Wenn der Wagen 72
sich in der in Abb. 7 gezeigten Lage befindet, in welcher die Greiferfinger unbelastet sind,
können die Plattenenden zwischen die Greiferfinger eintreten. Während die Kurbelarme sich
aus ihrer wagerechten Lage nach oben bewegen, bleibt der Wagen stehen. In dieser Zeit können
die Plattenenden zwischen die Greiferfinger gebracht werden, und gleichzeitig wird der Wagen
in dieser Lage gegen Bewegung gesichert. Wenn sich nämlich der Wagen seinem vorderen Bewegungsende nähert, treten die Stifte 151 in
Eingriff mit den Daumen 161, die ein Kippen des vorderen Endes des Sperrahmens 148 um
die Drehpunkte 147 nach unten bewirken. Daher kann die Querstange 152 unter der Lippe
i6o hergehen, worauf die Stifte 151 die Daumenflächen
x6x verlassen und das hintere Ende des Sperrahmens durch die Feder 155 nach unten
gezogen wird. Infolgedessen schnappt die Querstange 152 hinter der Lippe 160 ein und
verhütet eine Rückwärtsbewegung des Wagens. Wie aus .Abb. 7 und 14 ersichtlich, sind
die Hebel 146 von den Drehpunkten 147 aus
nach unten gebogen und bilden Daumenfiächen, mit welchen die Blöcke 93 in Eingriff treten,
wenn sie sich nach oben um die Kettenräder 50 herumbewegen. In Abb. 14 ist gezeigt, wie
die Blöcke 93 beginnen, die Hebel 146 anzuheben. Beim Anheben dieser Hebel werden
durch die Glieder 144 auch die vorderen Enden der Hebel 139 angehoben, welche ihrerseits die
Platte 119 und die Stangen 121 aufwärtsbewegen.
Dadurch werden auch die Federn 123 und die Platte 117 gehoben, welche ihrerseits
die hinteren Enden der Arme 115 anheben und dabei das Druckorgan 113 nach
unten bewegen. Durch die Lenker 130 wird das untere Druckorgan 126 angezogen, welches zusammen
mit dem Druckorgan 113 die Greiferfinger
gegeneinander bewegt und fest gegen die oberen und unteren Seiten der Platten des
Plattenstoßes preßt. Nachdem die Hebel 146 angehoben worden sind, bewegen sich die
Blöcke 93 längs ihren unteren Kanten nach hinten und halten die Hebel in ihrer angehobenen
Lage. Nachdem die Blöcke 93 das obere Ende des Schlitzes 82 passiert haben, beginnt der
Gleitblock 88, sich in dem Schlitz 82 nach oben zu bewegen. Dadurch findet jedoch noch keine
Bewegung des Wagens statt. Während sich der Gleitblock 88 dem oberen Ende des Schlitzes
82 nähert, treten die Lagerblöcke 93 in Eingriff mit den Daumenflächen 158 des Sperrrahmens
148, wodurch das hintere Ende dieses Rahmens angehoben, sein vorderes Ende dagegen
nach unten bewegt und die Querstange 152 von der Lippe 160 freigemacht wird. Wenn der
Gleitblock 85 das obere Ende des Schlitzes 82 erreicht, nehmen die Lagerblöcke 93 die in
Abb. 7 gezeigte Lage ein und halten auch fernerhin die hinteren Enden des Sperrahmens C48
und die Hebel 146 in ihrer angehobenen Lage. Die Federn 123 wirken dann ausgleichend
zwischen den oberen und unteren Platten 117
So· und 119, so daß auch Platten verschiedener
Dicke zwischen den Greiferfingern und den Druckorganen festgeklemmt werden können.
. Bei der weiteren Bewegung der Ketten 54 aus der Lage nach Abb. 7 heraus wird der
55: Wagen 72 von der Trennvorrichtung weg zurückbewegt.
Dabei sind die Enden der Platten zwischen den Greiferfingern eingeklemmt, und
die Platten, welche durch die Hülsen 45 getrennt werden, werden von dem Wagen mit- ■
genommen. Dabei findet kein Werfen der Platten statt, und das Trennen kann in kurzer
Zeit durchgeführt werden. Wenn der Wagen jz
am hinteren Ende seiner Bewegungsbahn anlangt, wird seine Bewegung durch den Stoß-
: dämpfer 176 verzögert. Während die Lagerblöcke 93 beginnen, sich um die hinteren Kettenräder
53 herumzubewegen, bleibt der Wagen wieder stehen, bis die Blöcke diese Bewegung
um die Kettenräder beendet haben und in j ihre unterste Lage gekommen sind. Dabei geben
die Blöcke die hinteren Enden der Hebel 146 frei, so daß die Greiferfinger sich auseinander-,
bewegen können und der Arbeiter die getrennten ί Platten von den Schienen 69 herunternehmen
kann. Gleichzeitig wird auch der Sperrahmen 148 ausgelöst, so daß die Stifte 151 wieder diejenige
Lage einnehmen, in welcher sie von neuem mit den Daumenflächen 161 in Eingriff
treten können, wenn der Wagen sich am Ende seiner Vorwärtsbewegung der Trennvorrichtung
nähert.
Die Auslösung der Greiferfinger am Ende der Rückwärtsbewegung des Wagens erfolgt
dadurch, daß das Druckorgan 113 vom oberen Finger abgehoben wird. Die Schrauben 137
in den Enden der die Finger tragenden Arme bewirken alsdann, daß die Finger in ihre Ausgangsstellung
mit dem nötigen Abstand voneinander zurückkehren, um von neuem die Platten eines Plattenstoßes zwischen sich aufnehmen
zu können. Das Einführen der Plattenenden zwischen die Finger wird dadurch erleichtert,
daß letztere nach vorn zugespitzt sind. Die Vorrichtung kann zum Trennen von Plattenstößen verwendet werden, deren Platten
verschiedene Dicken haben. Dabei sorgen die Federn 111 dafür, daß die Finger sich immer
flach auf die Seiten der Platten auflegen.
Bei der Rückwärtsbewegung des Wagens j^>
wird ein starker Zug auf die Stangen 37 ausgeübt, weshalb dieselben, wie bereits erwähnt,
aus sehr zähem Material, z. B. ungetempertem Chromnickelstahl, hergestellt werden. Die
Federn 34 ermöglichen es, daß die äußeren Platten 29 beim Durchbiegen der Stangen 37
nach innen gezogen werden. Außerdem ist infolge der Lagerung der Platten 28 eine gewisse
Drehung der letzteren ermöglicht, so daß sie sich den wechselnden Lagen der Stangen
37 anpassen können. Die Muttern 42 dienen dazu, ein vollständiges Herausziehen der Stangen
37 durch die Platte 43 hindurch zu verhüten, falls die Stangen an ihren Enden abbrechen
sollten. Wie gesagt, sind die Schlitze 44 der Platten 43 von derselben Breite wie der Durchmesser
der Stangen 37. · Wenn nun beispielsweise nur zwei Platten des Stoßes fest aufeinanderhaften,
wird ein starker Zug auf nur eine der Stangen 37 ausgeübt. Dieser Zug wird aber von den Platten 43 auf alle Stangen 37 übertragen,
weil die Platten von der erwähnten stark beanspruchten Stange mitbewegt werden
und daher ihre Bewegung auf alle Stangen mehr oder weniger übertragen. Beim Durchziehen
der Platten durch die Trennvorrichtung drehen sich die Hülsen 47 und bieten den Platten immer
neue Flächen dar, so daß der Verschleiß auf die gesamte zylindrische Fläche der Hülsen
verteilt wird.
Gegebenenfalls kann eine Änderung der Maschine dahin erfolgen, daß man die Greif-*·
ίο vorrichtung 72, 100 feststehend, dagegen die
Trennvorrichtung 20 beweglich ausführt.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Maschine zum Trennen der Platten (Bleche) von Plattenstößen, gekennzeichnet durch eine aus übereinander angeordneten parallelen Stangen (37) bestehende Trenn- j vorrichtung (20), auf deren einen Seite die | Plattenstöße herangeführt und die einen Enden ihrer Platten zwischen die Stangen (37) eingeführt werden, während auf der anderen Seite eine Greifvorrichtung (100) vorgesehen ist, die gegen die Trennvorrichtung hin und von ihr weg beweglich ist, die Enden der Platten an der Trennvorrichtung erfaßt und bei ihrem Rückwärtsgang die Platten zwischen den Stangen (37) durchzieht und sie auf ihrer ganzen Länge voneinander trennt.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (37) von aneinanderstoßenden, drehbaren Hülsen (45) umgeben sind, die durch Federn (46) gegeneinandergedrückt werden, welche auf den Stangen (37) zwischen den Endhülsen und Armen (24) des feststehenden Gestelles (23) der Trennvorrichtung angeordnet sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Stangen (37) durch Schlitze (35) der Gestellarme (24) frei hindurchgeführt und in Platten (29) befestigt sind, die in der Achsenrichtung der Stangen (37) verschieblich sind und zwischen sich und den Gestellarmen (24) Federn (34) aufweisen, durch welche die Stangen (37) nachgiebig straff gehalten werden.
- 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Enden der Federn (34) auf Platten (28) abgestützt sind, die mit einer gewölbten Fläche auf einer entsprechend gehöhlten Fläche der Arme (24) lagern und eine Durchbiegung der Stangen (37) gestatten.
- 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Innenseiten (25) der Gestellarme (24) Platten (43) frei verschieblich angeordnet sind, die zur Durchführung der Stangen (37) einen Schlitz (44) haben, der von einer der Dicke der Stangen gleichen Breite ist, so daß beim Durchbiegen einer der Stangen der Biegungsdruck durch die Platten (43) auf alle Stangen (37) übertragen und verteilt wird.
- 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung aus einem auf Schienen (69) hin und her beweglichen Wagen (72) besteht, in dem übereinander eine Anzahl von parallelen, gegeneinander beweglichen Greiferfingern (100) angeordnet sind, die zwecks Erfassens und Haltens der Platten beim Durchziehen durch die Trennvorrichtung (20) mittels miteinander gekuppelter, auf die oberen und unteren Greiferfinger wirkender Druckorgane (113, 126) gegeneinander bzw. gegen die Platten gepreßt werden.
- 7. Maschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinundherbewegung des Wagens (72) durch endlose Ketten (54) erfolgt, die in an ihnen sitzenden Lagerblöcken (93) eine Kurbelwelle (92) tragen, deren Kurbelzapfen (90) mittels eines ihn umgebenden Gleitblocks (88) in einem schrägen Führungsschlitz (82) eines Ansatzes (80) des Wagens (72) derart arbeitet, daß der Wagen (72) auf den geraden Laufstrecken der Kette mitgenommen wird, dagegen an den Enden seiner Bewegungsbahn für die Zeit stehenbleibt, welche die Lagerblöcke (93) brauchen, um sich mit den Ketten um die Achsen der äußeren Kettenräder (50, 53) herumzubewegen.
- 8. Maschine nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausschalten der auf die Greiferfinger (100) wirkenden Druckorgane durch die Lagerblöcke (93) erfolgt, die zu gegebener Zeit auf ein Hebelwerk (146, 145, 144, 149, 124, 119, 121, 117, 115) wirken, durch welches die •Druckorgane (113,126) entgegen der Wirkung von Federn (123) angezogen werden.
- 9. Maschine nach Anspruch 1 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen ^72) jeweils in seiner Endlage an der Trennvorrichtung (20) durch eine Sperrvorrichtung (148 bis 151, 159 bis 161) gesichert wird, deren Auslösung ebenfalls durch die an den Ketten (54) sitzenden Lagerblöcke (93) erfolgt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA46348D DE437821C (de) | 1925-11-05 | 1925-11-05 | Maschine zum Trennen der Platten von Plattenstoessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA46348D DE437821C (de) | 1925-11-05 | 1925-11-05 | Maschine zum Trennen der Platten von Plattenstoessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE437821C true DE437821C (de) | 1926-11-30 |
Family
ID=6935215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA46348D Expired DE437821C (de) | 1925-11-05 | 1925-11-05 | Maschine zum Trennen der Platten von Plattenstoessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE437821C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505307A1 (fr) * | 1981-05-08 | 1982-11-12 | Smagin Alexei | Dispositif de transfert de pieces destinees a recevoir un revetement ou un traitement de surface |
-
1925
- 1925-11-05 DE DEA46348D patent/DE437821C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505307A1 (fr) * | 1981-05-08 | 1982-11-12 | Smagin Alexei | Dispositif de transfert de pieces destinees a recevoir un revetement ou un traitement de surface |
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