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DE1280060B - Bremsvorrichtung fuer Flugzeugschranken - Google Patents

Bremsvorrichtung fuer Flugzeugschranken

Info

Publication number
DE1280060B
DE1280060B DEF46050A DEF0046050A DE1280060B DE 1280060 B DE1280060 B DE 1280060B DE F46050 A DEF46050 A DE F46050A DE F0046050 A DEF0046050 A DE F0046050A DE 1280060 B DE1280060 B DE 1280060B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aircraft
cable
safety
wave
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEF46050A
Other languages
English (en)
Inventor
Per Boerje Fonden
Karl Ove Torgny Walander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOERJE FONDEN
Original Assignee
BOERJE FONDEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOERJE FONDEN filed Critical BOERJE FONDEN
Publication of DE1280060B publication Critical patent/DE1280060B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/02Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/02Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables
    • B64F1/027Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables using net or mesh
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/02Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables
    • B64F1/029Ground or aircraft-carrier-deck installations for arresting aircraft, e.g. nets or cables using a cable or tether

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Bremsvorrichtung für Flugzeugschranken Die Erfindung betrifft eine Bremsvorrichtung für Flugzeugschranken zum Auffangen eines auf einer Rollbahn oder auf einem Schiffsdeck landenden Flugzeugs, wobei die beiden Enden der Fangvorrichtung mit Bremsen verbunden sind.
  • Wenn das Flugzeug mit hoher Geschwindigkeit auf die Flugzeugschranke trifft, erzeugt es in ihr verschiedene wellenförmige Bewegungen. Eine Art der veranlaßten Bewegung ist eine Transversalwelle, die sich nach den Seiten hin fortpflanzt, bis sie die Bremsen erreicht, wo sie reflektiert wird und zum Flugzeug zurückkehrt, wo sie erneut reflektiert wird und sich wieder nach außen fortpflanzt usw. Wenn sie die Bremsen erreicht, wird deren Umlaufgeschwindigkeit plötzlich vergrößert, und es tritt eine Belastungsspitze auf. Selbst wenn diese Belastungsspitze dadurch vermieden werden kann, daß man der Bremse ein relativ niedriges Trägheitsmoment gibt, begegnet man dem Problem erneut in einer schwierigen Form, wenn die reflektierte Welle zu dem Flugzeug zurückkommt. Die Bremsvorrichtungen sind so angeordnet, daß an dieser Stelle die Ausübung einer annähernd konstanten Kraft auf das Kabel erwartet werden kann, und wenn die Welle am Flugzeug ankommt, wird das Kabel scharf in Richtung auf das Heck des Flugzeugs gerissen, wodurch die nach hinten gerichtete Beanspruchung des Fanghakens (bei einem Kabel) oder des Flugzeugs (bei einem Netz) schlagartig erhöht wird. Es wäre deshalb sehr erwünscht, wenn diese von dem Flugzeug ausgelöste Transversalwelle schnell beseitigt werden könnte.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Fangvorrichtung und die Bremsen in einer vorbestimmten Entfernung ein Wellendämpfer eingeschaltet ist, der einen Teil der beim Auffangen eines Flugzeugs entstehenden Transversalwelle reflektiert.
  • Der Abstand von den Verbindungspunkten der Wellendämpfer mit der Flugzeugschranke zu der Bremse hat die Größenordnung einer Viertelwellenlänge. Der Wellendämpfer verursacht eine Teilung der Welle in zwei Hälften, von denen die eine um 180° gegenüber der anderen phasenverschoben voreilt.
  • Mehrere Ausführungsformen werden an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen F i g.1, 3, 5, 6 und 8 schematische Darstellungen mehrerer Ausführungsformen eines Wellendämpfers, F i g. 2 die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform zu einem späteren Zeitpunkt des Abbremsvorgangs, F i g. 4 eine Flüssigkeitsbremse, F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in F i g. 6, F i g. 9 einen Wellendämpfer, wie er in F i g. 1 schematisch dargestellt ist, der mit der Flugzeugschranke mittels einer Greiferkupplung verbunden ist, und F i g. 10 eine Flugzeugschranke, die als Doppelkabel ausgebildet ist.
  • In der Zeichnung ist die Fangvorrichtung als Fangkabel 1 dargestellt, das von einem am Flugzeug angebrachten Fanghaken 2 aufgegriffen wird. Der Wellendämpfer 4, 5, 6, 7 ist auf der Seite des Fangkabels 1 angeordnet, von der das Flugzeug ankommt. Er ist mit dem Fangkabel 1 über eine auslösbare Kupplung 3 verbunden, die mit einem bei einer gewissen Beanspruchung brechendem Scherbolzen versehen ist. Der Wellendämpfer umfaßt die folgenden hintereinander angeordneten Teile: Ein Seil 4, das mit einer auslösbaren Kupplung 3 verbunden ist, ein elastisches Element 5, z. B. eine Feder, eine Masse 6 und ein Kabel 7 zum Begrenzen der Bewegung der Masse.
  • Die zu wählende Größe der Masse 6 ist abhängig von einer geeigneten Länge des Fangkabels 1. Die Masse 6 sollte ein Viertel bis ein Halb der Masse einer Fangkabellänge, die gleich der Wellenlänge ist, entsprechen. Da die Masse 6 der Bewegung des Fangkabels 1 nicht beliebig folgen soll, ist ihre Bewegung durch das Kabel ? begrenzt. Wenn dieses gespannt ist, wie in F i g. 2 dargestellt, bricht der Scherbolzen in der Kupplung 3. Das Fangkabel 1 ist von da ab frei von der Wirkung des Wellendämpfers. Die Bremsen, mit denen das Fangkabel l verbunden ist, sind mit 22 bezeichnet.
  • Wenn ein Flugzeug aufgefangen ist, bewegt sich die Kupplung 3 im Augenblick des Auffangens in Auswirkung der mit hoher Geschwindigkeit einhergehenden Kräfte, die sofort in dem Fangkabel 1 auftreten, geradeaus in Richtung des Flugzeugs, wie durch Pfeil 8 in F i g. 1 angedeutet. Sobald die Transversalwelle ankommt, wird die Bewegungsrichtung der Kupplung in Richtung der Flugzeugbewegung umgelenkt, wie durch Pfeil 9 angedeutet; danach kehrt die teilweise reflektierte seitliche Welle zurück und ändert noch einmal ihre Bewegungsrichtung, wie durch den Pfeil 10 veranschaulicht wird.
  • Einer der durch den Wellendämpfer ermöglichten Vorteile ist der, daß die notwendigerweise auftretende reflektierte Kraft selbsttätig hinsichtlich ihrer Fortpflanzungsgeschwindigkeit korrigiert wird und daher die einzige noch zu lösende praktische Aufgabe in der Auswahl des richtigen Massenverhältnisses zwischen dem Fangkabel 1 und der Masse 6 im Wellendämpfer besteht.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel eines Wellendämpfers zur Erzielung einer ähnlichen Wirkung ergibt sich bei Verwendung einer Hilfsbremse anstatt der Masse 6. In diesem und in dem vorbeschriebenen Fall wird der Wellendämpfer in der Weise ausgebildet, daß ein Seil zu dem Fangkabel 1 führt, wobei das Seil im großen und ganzen senkrecht zum Fangkabel l verläuft, so daß es die Bewegung nicht behindert, die sich als Ergebnis der ersten in dem Fangkabel auftretenden Längskräfte einstellt, jedoch dämpfend auf die nachfolgende Transversalbewegung einwirkt.
  • F i g. 3 zeigt, daß über die auslösbare Kupplung 3 am Fangkabel mittels eines Bremskabels 11 eine Hilfsbremse 12 verbunden ist.
  • Diese Hilfsbremse 12 kann selbstverständlich von durchaus herkömmlicher Bauweise sein. Es ist jedoch erwünscht, da die Energie der Transversalwelle größtenteils proportional dem Quadrat der Flugzeuggeschwindigkeit und die Bewegung des Bremskabels größtenteils proportional derselben ist, daß eine Hilfsbremsevorgesehen wird,deren Bremskraft angenähert proportional dem Quadrat der Bremskabelgeschwindigkeit ist. Eine solche Bremskraft kann dadurch erzielt werden, daß man eine hydraulische Hilfsbremse verwendet, deren Bremskraft durch Flüssigkeitswiderstand erzeugt wird. F i g. 4 zeigt eine Flüssigkeitsbremse als Hilfsbremse, die einen beweglichen Kolben 14 enthält, der mit Kanälen 15 versehen und in einem Zylinder 13 angeordnet ist. Auf den Kolben wirkt eine Riickstellfeder 16.
  • F i g. 5 zeigt ein für dauernd verankertes Seilkabel 17, das an das Fangkabel 1 mittels einer Kupplung 3 angeschlossen ist. Das Seilkabel 17 verläuft annähernd im rechten Winkel zum Fangkabel 1. Zunächst hindert dieses Seilkabel 17 weder die Longitudinal- noch die Transversalbewegung des Fangkabels. Der erste Teil der Transversalwelle geht also ohne jede Hemmung hindurch. Jedoch wird nach einem gewissen Ausmaß an Transversalbewegung ein Reflexionspunkt gebildet, der denjenigen Teil der Welle, der noch nicht hindurchging, in seiner Gesamtheit reflektiert.
  • Die gestrichelten Linien in F i g. 5 zeigen einen darauffolgenden Zustand unmittelbar vor dem Aufbrechen der Kupplung 3.
  • Eine einfache Variante dieses Ausführungsbeispieles eines Wellendämpfers ist in gewissen Fällen angebracht und wird in F i g. 6 veranschaulicht. Der Wellendämpfer besteht dabei aus einem Anschlag 18, der im Boden verankert ist und die Transversalbewegung des Fangkabels teilweise reflektiert. Dieser Anschlag 18 ist so angeordnet, daß das Fangkabel 1 erst dann an ihm anliegt, wenn die Transversalwelle teilweise vorübergegangen ist, worauf er wie erwähnt wirkt und das Fangkabel auf dem Anschlag 18 gleitet. Selbstverständlich kann man während des weiteren Bremsvorganges das Fangkabel nicht in Berührung mit dem Anschlag belassen, da er fest im Boden verankert ist. Dieses Problem wird jedoch gelöst, wenn der Anschlag 18 sehr niedrig ausgebildet wird, da der Verlauf des Bremsvorganges so eingestellt werden kann, daß der annähernd in einer Horizontalebene sich vorwärtsbewegenden Transversalwelle unmittelbar eine annähernd vertikal schwingende transversale Welle folgt, die das Fangkabel 1 über den Anschlag 18 hebt. Diese vertikalschwingende transversale Welle tritt deswegen auf, weil der Fanghaken selbst an einem Punkt über dem Bodenniveau angelenkt ist und die von dem Fanghaken dem Fangkabel erteilte Aufwärtsbewegung nach den Seiten in Form einer transversalen Welle fortgepflanzt wird. Aus F i g. 6 ist ersichtlich, daß der Anschlag 18 so ausgebildet werden kann, daß er in beiden Richtungen arbeiten kann, ohne den Betrieb zu behindern. Die Anschläge können zweckmäßig als mit einer Nase versehene Rücken ausgebildet sein, so daß sie ein schnelles Wiederaufwickein des Fangkabels nicht behindern. F i g. 7 zeigt Anschläge von dreieckigem Querschnitt mit abfallender Rückenfläche 19, über die das Fangkabel 1 beim erneuten Instellungbringen nach dem Auffangen eines Flugzeugs entlanggleiten kann.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel eines Wellendämpfers ist in F i g. 8 dargestellt. Hier wird das Fangkabel 1 in zwei Kabelenden 20 und 21 aufgeteilt, die je zu einer eigenen Bremse 22 und 23 führen oder in Abwandlung auch vorher über je eine zugehörige Kabelleitrolle 24 und 25 laufen können. Die Abstände von dem Verzweigungspunkt 26 zu den Kabelieitrollen sind so bemessen, daß die Differenz zwischen den beiden Abständen grundsätzlich ein Viertel einer Wellenlänge ist. Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß die Welle aufgeteilt wird, und zwar je zur Hälfte auf eines der Kabelenden, wobei die beiden Hälften der Welle nach der Reflexion ihre Wiedervereinigung mit 180° gegenseitiger Phasenverschiebung erfahren, so daß sie einander entgegenwirken.
  • F i g. 9 zeigt eine Ausbildung der auslösbaren Kupplung als Greiferkupplung 28, die das Fangkabel 1 erfaßt. Der Griff der Greiferkupplung wird durch den Zug eines hängenden Hilfskabels 29, nachdem dieses straffgezogen ist, gelöst. Diese Art einer Greiferkupplung ist in vielen Bauformen erhältlich. Unter Verwendung einer grundsätzlich bekannten Vorrichtung kann die Geschwindigkeit des Flugzeugs entweder direkt oder indirekt durch Ableitung von der Längsgeschwindigkeit des Fangkabels gemessen werden. Die Greiferkupplung kann in der herkömmlichen Weise derart eingerichtet werden, daß sie ihren Griff löst, nachdem sie sich um eine Entfernung bewegt hat, die der gemessenen Geschwindigkeit angepaßt ist; diese Entfernung wird von dem Befestigungspunkt für das Kabel 7 aus gemessen, das die Greiferkupplung 28 am Boden verankert. Die Greiferkupplung 28 arbeitet in der Weise, daß der Widerstand gegen eine Transversalbewegung des Fangkabels nur über eine gewisse Entfernung ausgeübt wird, wobei diese Entfernung der Geschwindigkeit des Flugzeugs derart angepaßt werden kann, daß nur ein Teil der Welle reflektiert wird.
  • Es sind sogar kombinierte Ausführungsformen der vorbeschriebenen Wellendämpfer denkbar.
  • Die hier erläuterten Varianten sind alle durch die Fähigkeit ausgezeichnet, nur zum Teil eine Transversalwelle des Fangkabels 1 zu reflektieren.
  • Die Zeichnung zeigt Wellendämpfer, die für ein einziges Fangkabel ausgelegt sind. Tatsächlich ist der Wellendämpfer von besonderem Wert, wenn die Flugzeugschranke aus irgendeinem Grund kompliziert ausgebildet werden muß und dabei eine große Masse je Längeneinheit erhält. Dies beruht auf der Tatsache, daß die Energie der Transversalwelle mit der Masse der Flugzeugschranke zunimmt, während die Geschwindigkeit der Transversalwelle abnimmt und die Wellenwinkel zunehmen. Dies führt wiederum zu größeren Änderungen der Geschwindigkeit der Bremsen und größeren Änderungen der Winkel der Flugzeugschranke, wenn die Transversalwelle zum Flugzeug zurück reflektiert wird. Der Wellendämpfer soll deshalb speziell zusammen mit einer Flugzeugschranke verwendet werden, die aus einem Fangnetz oder aus mehreren Fangkabeln zur Gewährleistung einer größeren Auffangzuverlässigkeit besteht. So zeigt F i g. 10, wie der Wellendämpfer bei einem Doppelfangkabel 30, 31 angewendet wird, das zu einem Fangkabel zusammengeführt und dessen Enden mit einer Bremse 22 verbunden sind. Eine Anzahl von Verbindungskabeln 32 sind zwischen den Doppelfangkabeln angeordnet. Sie sollen die Transversalwelle von dem einen auf das andere Einzelkabel übertragen, damit das Doppelfangkabel angenähert wie ein entsprechend dickeres einzelnes Fangkabel wirkt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bremsvorrichtung für Flugzeugschranken zum Auffangen eines auf einer Rollbahn oder auf einem Schiffsdeck landenden Flugzeugs, wobei die beiden Enden der Fangvorrichtung mit Bremsen verbunden sind, d a d u r c h g e k e n n -z ei ch n e t, daß zwischen der Fangvorrichtung (1) und den Bremsen (22) in einer vorbestimmten Entfernung ein Wellendämpfer (4, 5, 6, 7) eingeschaltet ist, der einen Teil der beim Auffangen des Flugzeugs entstehenden Transversalwelle reflektiert. z. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellendämpfer mit der Fangvorrichtung (1) durch eine auslösbare Kupplung (3) verbunden ist, die an der Auftreffseite der Flugzeugschranke angeordnet ist. 3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wellendämpfung eine Hilfsbremse (12) vorgesehen ist, die in einem vorgegebenen Abstand von der Fangvorrichtung (1) fest verankert ist, wobei die Hilfsbremse (12) mit einem Bremskabel (11) ausgerüstet ist, das etwa rechtwinklig zur Flugzeugschranke verläuft. 4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbremse (12) eine an sich bekannte Flüssigkeitsbremse (13, 14) ist. 5. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anschläge (18), die in einem vorbestimmten Abstand vor und hinter der Flugzeugschranke angeordnet sind, um die Transversalbewegung der Fangvorrichtung (1) zu begrenzen. 6. Bremsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Kupplung (3) aus einer Greiferkupplung (28) besteht, deren Griff durch ein Hilfskabel (29) gelöst wird, sobald das Hilfskabel beim Auffangen eines Flugzeugs straff gespannt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr.1 158 374, 1169 310. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 198 682.
DEF46050A 1964-06-30 1968-05-14 Bremsvorrichtung fuer Flugzeugschranken Withdrawn DE1280060B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1280060X 1964-06-30

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DE1280060B true DE1280060B (de) 1968-10-10

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ID=20422951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF46050A Withdrawn DE1280060B (de) 1964-06-30 1968-05-14 Bremsvorrichtung fuer Flugzeugschranken

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DE (1) DE1280060B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2618051A1 (de) * 1975-05-01 1976-11-18 Burroughs Corp Verfahren und vorrichtung zur feststellung fehlerhafter, auf einem dokument aufgedruckter zeichen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158374B (de) * 1961-01-17 1963-11-28 Boerje Fonden Kombinierte Netz- und Greifhaken-Fangvorrichtung an Flugzeugschranken
DE1169310B (de) * 1957-05-23 1964-04-30 Acme Prec Products Inc Verzoegerungseinrichtung fuer Flugzeugschranken
DE1198682B (de) * 1959-05-28 1965-08-12 Aerazur Constr Aeronaut Flugzeugschranke zum stufenweisen Abfangen von Luftfahrzeugen

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