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DE1279927B - Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen - Google Patents

Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen

Info

Publication number
DE1279927B
DE1279927B DED36913A DED0036913A DE1279927B DE 1279927 B DE1279927 B DE 1279927B DE D36913 A DED36913 A DE D36913A DE D0036913 A DED0036913 A DE D0036913A DE 1279927 B DE1279927 B DE 1279927B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixer
machine
mixing
plasticizing
cutting screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED36913A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaspar Engels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draiswerke GmbH
Original Assignee
Draiswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draiswerke GmbH filed Critical Draiswerke GmbH
Priority to DED36913A priority Critical patent/DE1279927B/de
Priority to GB1360462A priority patent/GB970822A/en
Priority to CH443562A priority patent/CH420579A/de
Priority to FR894309A priority patent/FR1319741A/fr
Publication of DE1279927B publication Critical patent/DE1279927B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B17/00Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen Zusatz zur Anmeldung: P P 12 68 813.0-16-Auslegeschrift 1 268 813 Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen mit einer mit einem schnellaufenden Mischwerk ausgerüsteten Mischtrommel, in welcher das Plastifizieren ausschließlich durch die vom Mischwerk erzeugte Reibungswärme erfolgt, wobei die Mischmaschine mit einer Zerkleinerungseinrichtung für Polyvinylchlorid-Folien bzw. für sonstige Polyvinylchlorid-Abfälle versehen ist, nach Patentanmeldung P 12 68 813.0-16 (deutsche Auslegeschrift 1 268 813).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zuführung der wieder verwendeten Abfälle zu vereinfachen und in Zeiten in den Mischer zu bringen, die nur einen Bruchteil der Chargenbehandlungszeit darstellen.
  • Demzufolge besteht die Erfindung darin, daß bei einer Maschine der oben beschriebenen Art die Zerkleinerungseinrichtung aus einer auf der Mischwerkswelle angebrachten und mit dieser umlaufenden Schneidschubschnecke besteht. Die erforderliche schnelle und schlierenfreie Beimischung der durch die Schnecke zerkleinerten Abfälle wird erzielt, weil die Schnecke mit der gleichen Drehzahl umläuft wie das Mischwerk. Deshalb ist die Zerkleinerungseinrichtung gleichzeitig auch zur Zuführung von Kunststoffrohmaterialien in besonders vorteilhafter Weise verwendbar.
  • Den besonderen Vorteil der Erfindung läßt nachstehendes Beispiel erkennen: Wird angenommen, daß übliche Sdhneckenschneideinrichtungen eine Stundenleistung von 300 bis 400 kg haben, so ergibt dies, daß das Zuführen einer Charge von 10 kg schon 1,5 bis 2 Minuten dauert.
  • Der Vergleich dieser Zeit mit der Behandlungszeit in der schnellaufenden Maschine, die im allgemeinen nur 30 bis 120 Sekunden beträgt, zeigt, daß diese Eingabezeiten relativ groß sind, was sich auf die Homogenität der aufbereiteten Charge ungünstig auswirkt.
  • Bei Chargen, deren Behandlungsdauer im schnelllaufenden Mischer z. B. 60 Sekunden beträgt, dauert die Eingabe des Rohmaterials mittels der Schneidschubschnecke gemäß der Erfindung etwa 3 bis 5 Sekunden, die Eingabe von unzerkleinertem Abfallmaterial etwa 10 bis 12 Sekunden. Diese Einlaufzeit liegt aber im Verhältnis zur Chargenbehandlung so kurz, daß eine Ungleichmäßigkeit der Aufbereitung nicht mehr gegeben ist. Sie liegt sogar so kurz, daß sie zum Teil sogar günstiger erscheint als die diskontinuierliche Eingabe durch eine Schieberöffnung, da die Eingabe in die ruhende Maschine über Schieber- öffnungen, wie bei diskontinuierlichen Maschinen üblich, bedeutet, daß das Material auf dem heißen Trog 10 bis 15 Sekunden liegt, bevor es durch das Mischwerk entsprechend bewegt und behandelt wird.
  • Die konstruktive Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe gelang dadurch, daß die volle Energie des Antriebsmotors der schnellaufenden Mischmaschine auf die Schneidschubschnecke geleitet wird. Durch diese hohe Energie in Verbindung mit der hohen Drehzahl werden die angegebenen kurzen Eingabezeiten sowohl für unbehandeltes Rohmaterial als auch für unzerkleinerte Abfallprodukte einschließlich kompletter Restrollen ermöglicht.
  • Die erfindungsgemäße Zerkleinerungs- und Zufuhreinrichtung besteht aus einer Schneidschubschnecke, die auf einer Verlängerung der Mischwerkswelle derart angebracht ist, daß diese Schneidschubschnecke an der inneren Trommelstiruwand beginnt und sich von dort in Richtung auf das Lager erstreckt.
  • Oberhalb dieserSchneidschubschnecke ist ein Zuführraum für Abfälle und Frischmaterial vorgesehen. Für die Verarbeitung von klumpigem Abfall kann dieser Zuführraum noch zusätzlich mit einem Druckstempel versehen werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß zum erstenmal bei den beschriebenen Maschinen zur Aufbereitung von plastifizierbaren Kunststoffen mit der gleichen Einrichtung sowohl Abfälle als auch Rohmaterial eingebracht werden können.
  • Die Vorteile bestehen weiterhin darin, daß für die Materialzubringung bei der besonderen Arbeitsweise dieser Maschinen, bei der sich infolge der hohen Drehzahl an der Mischtrommelinnenwand ein Materialring bildet, durch die Schneidschubschnecke keinerlei innerer Widerstand der Mischmaschine bzw. des Mischgutes in der Mischmaschine zu überwinden ist. Auch in betriebstechnischer Hinsicht ergibt sich ein wesentlicher Vorteil dadurch, daß das Mischwerk dieser Maschine zur Beschickung licht mehr abgestellt zu werden braucht. Bei der bisher üblichen Beschickung durch eine Öffnung in der Zylinderwand war es notwendig, das Mischwerk abzustellen, da durch die hohen Zentrifugalkräfte das Mischgut sonst nicht eingebracht werden konnte.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellen. Dabei zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine effindungsgemäß ausgestattete Maschine, Fig. 2 einen Schnitt durch die Schneidschnecke und den Zuführraum mit dem Druckstempel.
  • Die Mischtrommel 1 der erfindungsgemäßen Maschine besteht aus dem Mantel 2 und den Stirnwänden 3a und 3b. In der Mischtrommell läuft eine Mischwerkswelle 4 mit den Mischarmen 5 um. Das Mischwerk 4, 5 wird an der Seite des Drehpfeiles a durch eine nicht dargestellte Antriebseinrichtung hochtourig angetrieben. Die Mischwerkswelle 4 mit den Mischarmen 5 ist in den Lagern 6a und 6b gelagert. Das Lager 6b befindet sich nicht unmittelbar an der Stirnwand 3 b, sondern ist um die Länge der Schneidschubschnecke 7 nach außen versetzt. Diese Schneidschubschnecke 7 kann mit der Mischwelle4 aus einem Stück bestehen, wird aber vorteilhafterweise auf diese aufgeschoben. Oberhalb der Schneidschubschnecke 7 befindet sich ein Zufüluraum 8, der durch Wände 9 a, 9 b und 9 c begrenzt wird. Der Zuführraum 8 kann nach oben eine trichterartige Erweiterung besitzen. Der Mantel 2 ist mit einer an sich bekannten Ablaßklappe 10 versehen, aus der der Kunststoff nach Erreichen des gewünschten plastillzierten Zustandes ausgeworfen wird.
  • Bei dem gemäß Fig.2 im Querschnitt dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit 4 wiederum die Mischwerkswelle bezeichnet. Die Sdlmeidschnb schnecke 7, die Zuführwand 9 c, die Stirnwand 3b und die Ablaßklappe 10 stimmen mit den gleichen Teilen der F i g. 1 überein. Der Zuführraum 8 ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel jedoch durch die Wände lla, lib und llc zur Anwendung eines Druckstempels 12 besonders ausgebildet. Der Druckstempel 12 wird über eine Schubstange 13 von einem nicht dargestellten Druckzylinder in Richtung des Pfeiles b gedrückt und schiebt dabei durch die Öff- nung 14 eingegebenes Abfall- und Frischmaterial der Schneidschubschnecke 7 zu. Der Zuführraum 8 selbst ist in an sich bekannter Weise durch eine Einschuböffnung4, die durch die Wandllc gebildet wird, erweitert.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • Es ist beispielsweise auch möglich, im Innern der Mischtrommel 1 ein zusätzliches, aus einem oder mehreren mit der Mischwerkswelle umlaufenden Schneidbalken bestehendes Schneidwerk 15 vorzusehen. Die Schneidbalken reichen dabei ganz bis an die Mischwerkswelle 4 heran.
  • Es ist ferner auch möglich, eine einseitige Lagerung der Maschine vorzusehen. Ebenso können auch an sich bekannte Dosiereinrichtungen für die Bestimmung der Menge des zuzuführenden Rohmaterials bzw. Abfallmaterials vorgesehen werden. In bestimmten Fällen ist es vorteilhaft, Regeleinrichtungen vorzusehen, die beispielsweise die Vorschubgeschwindigkeit des Schubstempels, die Menge des zugeführten Materials, die Öffnungszeiten des Verschlusses 10 u. ä. regeln.

Claims (5)

  1. Patentansprüche : 1. Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen mit einer mit einem schnellaufenden Mischwerk ausgerüsteten Mischtrommel, in welcher das Plastifizieren ausschließlich durch die vom Mischwerk erzeugte Reibungswärme erfolgt, wobei die Mischmaschine mit einer Zerkleinerungseinrichtung für Polyvinylchlorid-Folien bzw. für sonstige Polyvinylchlorid-Abfälle versehen ist nach Patentanmeldung P 1268813.0-16 (deutsche Auslegeschrift 1268813), dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung aus einer auf der Mischwerkswelle (4) angebrachten und mit dieser umlaufenden Schneidschubschnecke (7) besteht.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der Schneidschubschnecke (7) ein Zuführraum (8) vorgesehen ist.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführraum (8) mit einem Druckstempel (12) versehen ist.
  4. 4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidschubschnecke (7) auswechselbar ist.
  5. 5. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein zusätzliches inneres umlaufendes Schneidwerk (15) in der Mischtrommel (2).
DED36913A 1961-04-15 1961-08-29 Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen Pending DE1279927B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED36913A DE1279927B (de) 1961-08-29 1961-08-29 Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen
GB1360462A GB970822A (en) 1961-04-15 1962-04-09 Improvements relating to machines for the preparation of plasticized synthetic plastic material
CH443562A CH420579A (de) 1961-04-15 1962-04-11 Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischem Kunststoff-Abfall- und gegebenenfalls -Frischmaterial
FR894309A FR1319741A (fr) 1961-04-15 1962-04-12 Perfectionnements apportés aux machines pour la préparation de matières plastiques plastifiées

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED36913A DE1279927B (de) 1961-08-29 1961-08-29 Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1279927B true DE1279927B (de) 1968-10-10

Family

ID=7043349

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED36913A Pending DE1279927B (de) 1961-04-15 1961-08-29 Maschine zum Mischen und Plastifizieren von thermoplastischen Kunststoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1279927B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2721169A1 (de) * 1977-05-11 1978-11-16 Draiswerke Gmbh Verfahren und anlage zum aufbereiten von thermoplasten und duroplasten
CN109382927A (zh) * 2017-08-10 2019-02-26 安丘市云科机械有限公司 一种纤维增强复合材料制造机

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2721169A1 (de) * 1977-05-11 1978-11-16 Draiswerke Gmbh Verfahren und anlage zum aufbereiten von thermoplasten und duroplasten
CN109382927A (zh) * 2017-08-10 2019-02-26 安丘市云科机械有限公司 一种纤维增强复合材料制造机
CN109382927B (zh) * 2017-08-10 2021-09-17 潍坊云鼎新材料科技有限公司 一种纤维增强复合材料制造机

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