DE1279953B - Tonabnehmerfuehrung fuer Plattenspieler - Google Patents
Tonabnehmerfuehrung fuer PlattenspielerInfo
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
- G11B3/10—Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
- G11B3/34—Driving or guiding during transducing operation
- G11B3/38—Guiding, e.g. constructions or arrangements providing linear or other special tracking characteristics
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- Moving Of Heads (AREA)
- Moving Of The Head For Recording And Reproducing By Optical Means (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Gilb
Deutsche KL: 42 g-21/05
Nummer: 1279 953
Aktenzeichen: P 12 79 953.0-51 (K 53082)
Anmeldetag: 30. Mai 1964
Auslegetag: 10. Oktober 1968
EHe Erfindung betrifft eine Tonabnehmerführung für Plattenspieler, mit einem schwenkbaren Tonabnehmer,
dessen Abtastelement durch eine Zusatzeinrichtung in jedem Punkt tangential zur Schallrille
ausrichtbar ist.
Bei Plattenspielern ist es bereits bekannt, den Tonabnehmer so zu führen, daß das Abtastelement stets
tangential zur jeweiligen Abspiel-Schallrille liegt. Dadurch wird das sogenannte »tracking« vermieden. Es
gibt hierfür bereits eine Anzahl geeigneter Vorschläge, z. B. mit Hilfe eines viergliedrigen Kurbelgetriebes
in der Art einer schwingenden Kurbelschleife oder durch parallele Doppelschwingen.
Diese Tonabnehmerführungen weisen jedoch insgesamt den Nachteil einer Minderung der Wiedergabequalität
sowie — konstruktiv bedingt — einen formmäßig unschönen Aufbau des Tonabnehmers
auf.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Tonabnehmerführung der vorgenannten Art zu schaffen,
welche die Wiedergabequalität verbessert, möglichst reibungsarm ist und stets einen einwandfreien
Bewegungsablauf des Abtastelements ohne zusätzliche mechanische Belastung der Schallrillen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die senkrechte Tonarmachse auf einer Kurvenbahn
geführt wird, welche von zwei zu dem Schallplattenmittelpunkt konzentrischen Kreisen begrenzt
ist, deren geometrischer Ort um die Tonarmlänge (Abstand der lotrechten Tonarmachse zur Abtastspitze)
für den Kreis von der Auslaufrille und für den Kreis von der Einlaufrille, um die Tonarmlänge
entfernt ist, die an den Schnittpunkten mit der Einbzw. Auslaufrille ein und desselben Radialstrahles
als Tangente abgetragen wird und daß an alle Punkte einer wahlweisen Bahn der Abtastnadel zwischen Ein-
und Auslaufrille gelegte Tangenten von der Tonarmlänge den geometrischen Ort der Kurve bilden, auf
welcher die senkrechte Tonarmachse geführt wird.
Dadurch ergibt sich der Vorteil einer sehr guten Klangqualität sowie eines einwandfreien Bewegungsablaufs
der Tonabnehmerführung. Weiterhin ergibt sich als Vorteil, daß eine Anpassung an sämtliche
vorhandene Bahnen der Abtastnadel möglich ist, d. h. die erfindungsgemäße Führung läßt sich an jeden
Plattenspieler optimal anpassen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 den Weg der senkrechten Tonabnehmerachse
nach der Erfindung,
Tonabnehmerfuhrung für Plattenspieler
Anmelder:
Kinji Yoshikawa, Sakai City (Japan)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Eder, Patentanwalt,
8000 München 13, Elisabethstr. 34
Als Erfinder benannt:
Kinji Yoshikawa, Sakai City (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 30. Mai 1963 (38/28 390)
F i g. 2 eine Seitenansicht der Tonabnehmerachse,
as teilweise im Schnitt,
F i g. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung, teilweise im Schnitt und
F i g. 4 einen Schnitt gemäß der Linie 1-1 in Fig. 3.
Nach Fig. 1 bezeichnet 1 die Entfernung zwischen
der Abtastnadel und der senkrechten Tonabnehmerachse und C den Mittelpunkt der Schallplatte;
die Einlaufrille ist mit ο und die Auslaufrille mit i bezeichnet. Jeder Radialstrahl a, der vom Mittelpunkt
der Schallplatte ausgeht, schneidet die Auslaufrille i und die Einlaufrille an den Punkten 10 bzw.
11. Zwei angenommene Kreise b und d, die mit dem Mittelpunkt der Schallplatte konzentrisch sind, sind
so angeordnet, daß sie durch die Punkte 14,15 auf Tangentiallinien an den Punkten 10,11 laufen, wobei
die Entfernung von diesen zu den Punkten 14,15 = 1 ist. Danach wird die Kurvenbahn e gezogen, die innen
die Kreiseb, d (B der Fig. 1) berührt oder die
Kurvenbahn e', die die Kreise b, d schneidet oder die gerade Linie e", die die Kreise b, d schneidet. Die
Entfernung zwischen b und d, die entweder eine der oben angeführten Kurvenbahnen e, e' und e" schneidet,
wird als Übertragungswegs der senkrechten Tonarmachse bezeichnet, während E der allgemeine
Ausdruck für die Kurvenbahn e, e' und e" ist. Während sich die Abtastnadel des Tonabnehmers entlang
der Tonspur bewegt, wird die Tonarmachse so ge-
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führt, daß sie sich von den Schnittpunkten auf dem herausgeführt ist. Unter der Achse 43 wird die kurze
äußeren angenommenen Kreis zu dem inneren ange- Welle 47 koaxial damit von dem L-förmigen Arm 48
nommenen Kreis bewegt, so daß die Linie, die die getragen, der an der drehbaren Scheibe 33 befestigt
senkrechte Tonarmachse und die Abtastnadel ver- ist, während an der kurzen Welle 47 eine Verlängebindet,
immer mit der Tangentiallinie zu dem Be- 5 rung eines Endes des Tragerahmens 49 befestigt ist.
rührungspunkt der Abtastnadel in Übereinstimmung Dieses Teil ist U-förmig abgebogen, während obere
gebracht werden kann. Der Übertragungsweg der und untere Rahmenplatten 50, 51 über und unter der
Abtastnadel wird mit F bezeichnet. Abschirmplatte 46 angeordnet sind. Ein Paar von
Die Bewegung der senkrechten Tonarmachse auf fotoelektrischen Elementen H1, H2, die aus einer Kaddem
Übertragungsweg, um die Verbindungslinie zwi- io miumsulfid-Zelle und aus einem anderen fotoelektrischen
der Abtastnadel und der senkrechten Tonarm- sehen Körper 52 bestehen, und eine Lichtquelle 53
achse in Übereinstimmung mit der Tangentiallinie zu sind auf den oberen und unteren Rahmenplatten
dem Punkt zu bringen, an dem die Abtastnadel die 50, 51 befestigt. Ein Mitnehmer 55 ist unterhalb des
Tonspur berührt, ist nicht gleichmäßig. Die Über- Vorsprungs 54 angeordnet, der an der unteren Rahtragungsgeschwindigkeit
des Tonabnehmerarms muß 15 menplatte 51 vorgesehen ist. Die Spitze dieses Mitnämlich
kleiner sein als die, mit der sich die senk- nehmers 55 greift in die Führungsrille 57 der Führechte
Tonarmachse von dem äußeren Umfangsab- rungsplatte 56 ein, die an dem Gehäuse 32 befestigt
schnitt der Tonspur nach innen bewegt. Die Ände- ist.
rung der Übertragungsgeschwindigkeit des Tonab- Die Führungsrille 57 wird diagrammatisch entspre-
nehmerarmes kann diagrammatisch ermittelt werden, ao chend dem Übertragungsweg F der Berührungsstelle
In der vorliegenden Erfindung wird die senkrechte der Nadel mit der Tonspur und dem Übertragungs-Tonarmachse
in Übereinstimmung mit der sich be- weg E der senkrechten Tonabnehmerachse bestimmt,
wegenden Abtastnadel bewegt. F i g. 2 zeigt eine bei- Am Anfang der Führungsrille 57 befindet sich die
spielsweise Ausführungsform, gemäß der die senk- Anfangsrille 58. Diese ist von einem gegebenen Punkt
rechte Tonarmachse entlang diesem Weg bewegt wird, as auf den Übertragungsweg E um den gleichen Abstand
Auf der Scheibe 23, die mit der Antriebswelle 22 ver- entfernt, welcher zwischen der kurzen Welle 47 und
bunden ist, welche sich durch den Tisch 21 erstreckt, dem Mitnehmer 55 liegt. Dadurch wird die Nadel so
ist ein Lagerteil 24 des Tonabnehmerarmes exzen- gesteuert, daß der Winkel des Tonabnehmerarms in
trisch zur Welle 22 angeordnet. Diese Abweichung Übereinstimmung mit der Tangente zum Berührungsdes
Lagerteils 24 von der Welle 22 wird gleich dem 30 punkt der Nadel und zu der Abschirmplatte 46 liegt,
Radius des Übertragungsweges gewählt; das Lager- die die senkrechte Tonabnehmerachse und den tatteil
24 ist so angeordnet, daß es sich durch die Dre- sächlichen Winkel dieses Armes angibt. Wenn die
hung der Welle 22 entlang dem kreisbogenförmigen Abschirmplatte 46 in der neutralen Lage ist (keines
Übertragungsweg E bewegt. Auf dem Träger 25, der der fotoelektrischen Elemente ist abgeschirmt), liegt
auf dem Lagerteil 24 so befestigt und in waagerech- 35 der Winkel des Tonabnehmerarmes in Übereinstimter
Richtung schwenkbar ist, ist der Unterteil des mung mit der Tangente des Berührungspunktes der
Tonabnehmerarmes 26 gelenkig über einen waage- Nadel.
rechten Zapfen 27 befestigt. Damit ist der Tonab- Wenn der Tonabnehmerarm 45 von seiner Ausnehmerarm
26 so gelagert, daß er sowohl vertikal gangslage in eine äußere Umfangslage in der Tonschwenkbar
als auch horizontal drehbar ist. 4° spur bewegt wird, so daß der Lichtstrahl für das foto-Die
Welle 22 wird über die Antriebswelle 28 und elektrische Element H1 durch die Abschirmplatte 46
das Reduktionsgetriebe 29 angetrieben, das aus einer abgeschirmt wird, wird die Ausgangsleistung des foto-Schnecke
und einem Schneckenrad besteht, so daß elektrischen Elements H1 gleich null; der Mikromotor
sich das Lagerteil 24 entlang des Weges E bewegen wird angetrieben, und dreht die Scheibe 33, wodurch
kann. 45 die senkrechte entlang des Übertragungsweges E bein F i g. 3 und 4 ist eine weitere Ausführungsform wegt wird, und zwar zusammen mit der Abschirmder
Erfindung dargestellt. Das Gehäuse 32 ist an dem platte 46, bis der Lichtstrahl der beiden fotoelektrikreisförmigen
Vorsprung 31 befestigt, der an dem sehen Elemente nicht mehr abgeschirmt ist, so daß
Tisch 30 angeordnet ist. In dem Gehäuse ist die dreh- der Mikromotor 36 ausgeschaltet wird. Da der Tonbare Scheibe 33 angeordnet, deren Antriebswelle 34 50 abnehmer sich jedoch während der Umdrehung der
drehbar von dem Arm 35 getragen wird. Dieser Arm Schallplatte bewegt und die Abschirmplatte 46 sich
ist an dem Gehäuse 32 befestigt, in dem ein Mikro- ebenfalls bewegt, treiben das fotoelektrische EIemotor36
angeordnet ist, dessen umlaufende Welle ment H1 und der Mikromotor 36 die umlaufende
über Reduktionsgetriebe die Steuerwelle 38 antreibt. Scheibe, die die beiden fotoelektrischen Elemente
An deren oberem Ende ist ein Element angeordnet, 55 trägt, und steuern die senkrechte Tonabnehmerachse
ζ. B. aus Gummi od. dgl., das gleitend mit der Innen- derart, daß die Bewegung der Abschirmplatte 46 verseite
des Vorsprungs 41 in Eingriff ist, so daß die folgt wird. Sie bewegen die senkrechte Tonabnehmerdrehbare Scheibe 33 von dem umlaufenden Mikro- achse entlang des Übertragungsweges E.
motor 36 angetrieben werden kann. Auf der dreh- Wenn der Arm zurückbewegt wird, wird die Lichtbaren Scheibe 33 ist die Lagerung 42 des Tonabneh- 60 quelle des fotoelektrischen Elements H2 durch die
merarmes exzentrisch von der Welle 34 angeordnet. Abschirmplatte 36 abgeschirmt, so daß der Mikro-Das
Lagerteil 44 des Tonabnehmerarmes ist auf dem motor sich in entgegengesetzter Richtung dreht, um
Oberteil der senkrechten Tonabnehmerachse 43 befe- die senkrechte Tonabnehmerachse zurückzubewegen,
stigt, während auf dem Lagerteil 44 der Tonabneh- Dabei bewegt die Anfangsrille 58 den Tonabnehmermerarm
48 mit seiner waagerechten Welle gelenkig 65 arm weiter nach hinten über die äußere Umfangstonangeordnet
ist. spur hinaus. Die senkrechte Tonabnehmerachse un-Die Achse 43 erstreckt sich nach unten und trägt terbricht ihre Bewegung in der Stelle, in der die Bean
ihrem Ende eine Abschirmplatte 46, die seitlich wegung des Armes angehalten wird.
Die Erfindung ermöglicht auf einfache Weise eine sehr gute Wiedergabequalität und läßt sich jedem
Plattenspieler anpassen.
Claims (4)
1. Tonabnehmerführung für Plattenspieler, mit einem schwenkbaren Tonabnehmer, dessen Abtastelement
durch eine Zusatzeinrichtung in jedem Punkt tangential zur Schallrille ausrichtbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Tonarmachse auf einer Kurvenbahn
(e) geführt wird, welche von zwei zu dem Schallplattenmittelpunkt (c) konzentrischen Kreisen
(b, d) begrenzt ist, deren geometrischer Ort um die Tonarmlänge (J) (Abstand der lotrechten
Tonarmachse zur Abtastspitze) für den Kreis (b) von der Auslaufrille (t) und für den
Kreis (d) von der Einlaufrille (ο) um die Tonarmlänge entfernt ist, die an den Schnittpunkten
mit der Ein- bzw. Auslaufrille ein und desselben Radialstrahles (a) als Tangente (12, 13) abgetragen
wird und daß an alle Punkte einer wahlweisen Bahn (F) der Abtastnadel zwischen Ein-
und Auslaufrille gelegte Tangenten von der Tonarmlänge (ΐ) den geometrischen Ort der Kurve
(e, e', e") bilden, auf welcher die senkrechte Tonannachse geführt wird.
2. Tonabnehmerführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebssystem
eine auf dem Plattenspieler drehbare angeordnete, zur Ebene der Horizontalbewegung des Tonabnehmers
parallelliegende Scheibe (23) aufweist, sowie ein auf der Scheibe (23) exzentrisch angeordnetes
Lagerteil (24) zur drehbaren Lagerung des Tonabnehmers (26), eine zentrisch mit der
Scheibe (23) verbundene Antriebswelle (22) und Antriebsmittel (28, 29), welche die Antriebswelle
(22) in Übereinstimmung mit der Drehung des Plattentellers bewegen (Fig. 2).
3. Tonabnehmerführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel
einen mit der Antriebswelle (34) gekuppelten Motor (36), erne mit der Antriebswelle
(34) verbundene, sich von einem Lagerteil (35) nach unten erstreckende Steuerwelle (38), eine
auf und mit der Scheibe (33) bewegbar angeordnete, den Motor (36) in beiden Drehrichtungen
antreibbare Motorsteuervorrichtung (52, 53) und die Motorsteuervorrichtung auslösende, bei Relativbewegung
zwischen Tonabnehmer (45) und Scheibe (33) gegenüber der Motorsteuervorrichtung bewegliche Betätigungsmittel (46) aufweisen
(Fig. 3 und 4),
4. Tonabnehmerführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Mikromotor(36)
ist, daß die MikroSteuervorrichtung fotoelektrische Vorrichtungen (H1, H2) mit Lichtquelle
(53) und lichtempfindlichen Mitteln (52) besitzt und mit einem in eine dem Bewegungsverlauf des Tonabnehmers (45) entsprechende
Führungsrille (57) auf dem Plattenspieler (32) eingreifenden Mitnehmer (55) versehen ist und
daß die Betätigungsmittel eine zwischen der Lichtquelle (53) und den lichtempfindlichen Mitteln
(52) bewegbare, bei Relativbewegung zwischen Tonabnehmer und Plattenteller den Lichteinfall
sperrende oder freigebende Abschirmplatte (46) zum Antrieb des Mikromotors (36) und der
Scheibe (33) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 844;
USA.-Patentschriften Nr. 2983 517, 3 051493.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 844;
USA.-Patentschriften Nr. 2983 517, 3 051493.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 620/479 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2839063 | 1963-05-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1279953B true DE1279953B (de) | 1968-10-10 |
Family
ID=12247311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK53082A Withdrawn DE1279953B (de) | 1963-05-30 | 1964-05-30 | Tonabnehmerfuehrung fuer Plattenspieler |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US3313546A (de) |
| DE (1) | DE1279953B (de) |
| GB (1) | GB1060103A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |