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DE1279788B - Zimmerantenne aus zwei Dipolen - Google Patents

Zimmerantenne aus zwei Dipolen

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Publication number
DE1279788B
DE1279788B DE1966H0060736 DEH0060736A DE1279788B DE 1279788 B DE1279788 B DE 1279788B DE 1966H0060736 DE1966H0060736 DE 1966H0060736 DE H0060736 A DEH0060736 A DE H0060736A DE 1279788 B DE1279788 B DE 1279788B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
dipoles
rods
rigid
double lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966H0060736
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Original Assignee
HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HIRSCHMANN RADIOTECHNIK, Richard Hirschmann Radiotechnisches Werk filed Critical HIRSCHMANN RADIOTECHNIK
Priority to DE1966H0060736 priority Critical patent/DE1279788B/de
Publication of DE1279788B publication Critical patent/DE1279788B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
    • H01Q9/26Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole with folded element or elements, the folded parts being spaced apart a small fraction of operating wavelength

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Zimmerantenne aus zwei Dipolen Die Erfindung betrifft eine Zimmerantenne, die aus zwei an einem Isolierfeil befestigten Dipolen besteht. An die beiden Dipole sind zum Antennenfuß führende symmetrische Doppelleitungen angeschlossen, die aus die Dipole tragenden starren Stäben bestehen.
  • Durch die deutsche Patentschrift 916 834 ist es bekannt, eine symmetrische Doppelleitung, die an einen Dipol angeschlossen ist, als Träger des Dipols zu verwenden. Die Länge dieser starren Doppelleitung ist bei einer Frequenz im Betriebsfrequenzbereich der Antenne gleich einer Viertelwellenlänge. Der Durchmesser und der Abstand der beiden die Doppelleitung bildenden Stäbe ist so bemessen, daß die Doppelleitung ein zur Transformation des Anschlußwiderstandes des angeschlossenen Dipols in den Wellenwiderstand der Empfängerzuleitung geeigneten Wellenwiderstand hat.
  • Durch die Erfindung ist die Aufgabe gelöst, eine sperrige Zimmerantenne der eingangs beschriebenen Art so in möglichst wenig Teile zu zerlegen, daß die Teile in der Verpackung möglichst wenig Raum benötigen. Die Erfindung besteht darin, daß jeweils ein Ende der Stäbe der starren Doppelleitungen in eine mit einer Dipolhälfte elektrisch leitend verbundene Steckbuchse einsteckbar ist und die Stäbe in die zur Standfläche des Antennenfußes parallele Lage schwenkbar sind, nachdem die Stabenden aus den Steckbuchsen herausgezogen sind.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Antenne besteht darin, daß die Antenne im Lieferzustand aus nur zwei Teilen besteht, die ohne Hilfsmittel in einfachster Weise zusammenzustecken sind.
  • In der Verpackung kann der Antennenfuß mit den parallel zu dessen Standfläche liegenden Stäben der Doppelleitungen zwischen den beiden an einem Isolierteil befestigten Dipolen untergebracht werden, so daß die Größe der Verpackung im wesentlichen
    ducb",dm Raumbedarf der Dipole bestimmt ist.
    l.a«teilhafte Ausgestaltung der erfindungs-
    gemäßen Zimmerantenne besteht darin, daß der Durchmesser und der Abstand der beiden eine Doppelleitung bildenden Stäbe so bemessen sind, daß die beiden starren Doppelleitungen, deren Länge bei einer Frequenz im Betriebsfrequenzbereich der Antenne gleich einer Viertelwellenlänge ist, einen zur Transformation des Anschlußwiderstandes der beiden parallel geschalteten Ganzwellendipole in den Wellenwiderstand derEmpfängerzuleitung geeigneten Wellenwiderstand haben. Bei einer praktisch ausgeführten Zimmerantenne zum Empfang der ganzen UHF-Bereiche (470 bis 790 MHz) sind zwei einander gleiche, flächenhaft wirkende Ganzwellendipole vorgesehen, deren , Anschlußwiderstand wesentlich größer ist als der Wellenwiderstand der symmetrischen Empfängerzuleitung (240 Ohm). Durch die Transformation der starren Doppelleitungen wird der Anschlußwiderstand der beiden, parallel geschalteten Dipole in den ganzen UHF-Bereichen mit ausreichender Genauigkeit an den Wellenwiderstand der Empfängerzuleitung angepaßt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zimmerantenne ist die symmetrische Empfängerzuleitung an eine der zwei gleichen starren Doppelleitungen direkt angeschlossen. Die Länge einer gekreuzten Verbindungsleitung zur zweiten starren Doppelleitung ist dabei so bemessen, daß die aus den beiden Dipolen gleicher Länge gebildete Antenne in der Dipolebene ein möglichst großes Vor-Rück-Verhältnis hat. Durch diese Maßnahme wird die Richtkennlinie eines Ganzwellendipols, die in der Dipolebene ungefähr die Form der Ziffer 8 hat, in der Weise verbessert, daß die Antenne aus ihrer Hauptempfangsrichtung eine größere Spannung aufnimmt und der Empfang aus den Richtungen der rückwärtigen Halbebene weitgehend unterdrückt wird. Es ist vorteilhaft,. die Hauptempfangsrichtung der erfindungsgemäßen Zimmerantenne auf dem Antennenfuß, vorzugsweise durch einen Pfeil, zu kennzeichnen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zimmerantenne sind die beiden starren Doppelleitungen an einem Isolierteil befestigt, das im Antennenfuß um eine zur Standfläche parallele Achse schwenkbar und gegen zwei aus einer Abdeckplatte des Antennenfußes ausgestanzte Federn gedrückt ist. Durch diese Maßnahme können die Antennendipole aus der waagerechten Ebene in eine zu dieser geneigte Ebene gebracht werden, um den Fernsehempfang bei den im Zimmer stark verzerrten Wellenfeldern zu verbessern. Die Federn erzeugen zwischen dem schwenkbaren Isolierteil und dem Antennenfuß eine solche Reibung, daß die Dipole in jeder Neigungslage stehen bleiben. Die erfindungsgemäße Zimmerantenne kann in vorteilhafter Weise derart ausgeführt sein, däß die Enden der Stäbe der starren Doppelleitungen um einen Winkel kleiner als 90° abgebogen sind und jeweils eine Biegestelle eines Stabendes in einen Schlitz einer Walze aus Isoliermaterial eingelegt ist, der auf der Stirnseite der Walze offen ist. Dabei sind zwei Walzen, von denen jeweils eine an einer starren Doppelleitung angebracht ist, mit einem, Spannbügel derart in einem Isoliergehäuse befestigt;- dnß-- die Stirnflächen der Walzen an Seitenwänden des Isoliergehäuses anliegen. Die durch Schlitze der Deckplatte des Isoliergehäuses hindurchragenden Stäbe derDoppelleitungen sind zusammen mit den zwischen der Deckplatte und dem Spannbügel eingespannten Walzen aus der Betriebsstellung .in :ide zur Standfläche des Antennenfußes parallele Lage schwenkbar. Diese Ausführungsform hat einen besonders einfachen Aufbau, so daß sie in der Mengenfertigung für geringe Kosten herstellbar ist.
  • In den Figuren. ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zimmerantenne dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der Antenne; F i g. 2 ist ein Schnitt durch ein die Antennendipole haltendes Isolierteil in der Ebene eines Antennendipols; F i g. 3 und 4 sind zwei zueinander senkrechte Schnitte durch den Antennenfuß, wobei die F i g. 4 ein Schnittbild gemäß der Linie A-A in F i g. 3 ist; in der F i g. 5 ist die Prinzipschaitung der Antenne wiedergegeben.
  • Am Isolierteil 1 sind zwei gleiche flächenhaft wirkende Ganzwellendipole angebracht, deren Hälften 2 und 3 aus Metallband gebogene, ringsherum geschlossene und elektrisch kurzgeschlossene Rahmen sind. An den Dipolhälften 2 und 3 sind Steckbuchsen 4 bzw. 5 angebracht, die zusammen mit den miteinander verbundenen Enden des Metallbandes der Dipolhälften 2 und 3 in mit dem Isolierteil 1 in einem Stück gefertigte Dosen 6 bzw. 7 eingesetzt sind.
  • Die Dosen 6 und 7 sind mit Deckeln 8 verschlossen. Mit Schrauben 9 und 10 sind zugleich der Deckel 8 und die Dipolhälften 2 bzw. 3 an der Dose 6 bzw. 7 befestigt.
  • Durch Einführungsöffnungen 11 bzw. 12 im Dekkel 8 können die um einen Winkel kleiner als 90° abgewinkelten Enden 13, 14, 15 und 16 von vier Stäben, die zwei Doppelleitungen 17 und 18 bilden, in die Steckbuchsen 4 bzw. 5 eingeführt werden. Im Antennenfuß 19 ist eine symmetrische Doppelleitung 20 mit 240 Ohm Wellenwiderstand durch Anlöten der Leitungsadern direkt mit der starren Doppelleitung 18 verbunden. Die starre Doppelleitung 17 ist durch zwei gekreuzte Leiter 21, die nur im Prinzipschaltbild der F i g. 5, aber nicht in den F i g. 3 und 4 dargestellt sind, mit der starren Doppelleitung 18 verbunden. Die Länge der starren Doppelleitungen 17 und 18 ist bei einer Frequenz der UHF-Fernsehbereiche (470 bis 790 MHz) gleich einer Viertelwellenlänge. Der Durchmesser und der Abstand der beiden eine Doppelleitung 17 bzw. 18 bildenden Stäbe sind so bemessen, daß die Doppelleitungen 17 und 18 einen Wellenwiderstand haben, der zur Transformation des Anschlußwiderstandes der beiden parallel geschalteten Grenzwellendipole 2 bzw. 3 in den Wellenwiderstand der Empfängerzuleitung 20 geeignet ist. Die Länge der gekreuzten Verbindungsleitung 21 zwischen den starren Doppelleitungen 17 und 18 ist so bemessen, daß die aus den beiden Dipolen 2 und 3 gebildete Antenne in der Dipolebene ein möglichst großes Vor-Rück-Verhältnis hat.
  • Die beiden starren Doppelleitungen sind an einem Isoliergehäuse 21 befestigt, das im Antennenfuß 19 um eine zur Standfläche parallele Achse schwenkbar angeordnet ist, sö daß die Antennendipole aus der waagerechten Ebene in eine zu dieser geneigten Ebene gebracht werden können.
  • Das Isoliergehäuse 21 weist zwei auf Widerlagem 22 des Deckels aufliegende Zapfen 23 auf. Vorsprünge 24 und 25 der Seitenwände 26 und 27 des Isoliergehäuses 21 sind gegen Federn 28 und 29 gedrückt, die aus dem Abdeckblech 30 des Antennenfußes 19 ausgestanzt sind. Dadurch wird bei der Schwenkung des Gehäuses 21 im Antennenfuß 19 eine so große Reibung erzeugt, daß die Dipole 2, 3 in jeder eingestellten Neigungslage stehen bleiben. Das Abdeckblech 30 ist mit zwei Schrauben 31 und 32 am Antennenfuß 19 befestigt. Ein Pfeil 33 auf der Oberfläche des Antennenfußes 19 kennzeichnet die Hauptempfangsrichtung der Antenne.
  • Die um einen Winkel kleiner als 90° abgewinkelten Enden 35 und 36 bzw. 37 und 38, der die starren Doppelleitungen 17 und 18 bildenden Stäbe, sind durch Schlitze 39 und 40 in der Deckplatte 41 des Isoliergehäuses 21 hindurchgeführt und in Schlitze von zwei Walzen 42 eingelegt. Diese Schlitze sind auf den Stirnseiten 43 und 44 der Walzen 42 offen.
  • Die beiden Walzen 42 sind so in das Isoliergehäuse 21 eingesetzt, daß die Stirnflächen 43 und 44 an der Seitenwand 27 und die beiden diesen gegenüberliegenden Stirnflächen an der Seitenwand 26 des Isoliergehäuses 21 anliegen. Durch einen Spannbügel 45, der mit einer Schraube 46 am Isoliergehäuse 21 befestigt ist, werden die Walzen 42 gegen die Deckplatte 41 des Isoliergehäuses 21 gedrückt. Die starren Doppelleitungen 17 und 18 sind zusammen mit den Walzen 42 aus der in der F i g. 1 gezeichneten Betriebsstellung in die zur Standfläche des Antennenfußes parallele Lage schwenkbar. In dieser Lage sind die starren Doppelleitungen 17 und 18 in der F i g.1 gestrichelt angedeutet. Die Reibung der Walzen 42 im Isolierteil 21 ist so groß, daß die starren Doppelleitungen 17 und 18 in jeder eingestellten Lage stehen bleiben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Zimmerantenne, bestehend aus zwei an einem Isolierteil befestigten Dipolen, an die zum Antennenfuß führende, symmetrische Doppelleitungen angeschlossen sind, die aus die Dipole tragenden, starren Stäben bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Ende (13, 14, 15, 16) dieser Stäbe in eine mit einer Dipolhälfte (2, 3) elektrisch leitend verbundene Steckbuchse (4, 5) einsteckbar ist und die Stäbe in die zur Standfläche des Antennenfußes (19) parallele Lage schwenkbar sind, nachdem die Stabenden (13, 14, 15, 16) aus den Steckbuchsen (4, 5) herausgezogen sind.
  2. 2. Zimmerantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser und der Abstand der beiden eine Doppelleitung (17, 18) bildenden Stäbe so bemessen sind, daß die beiden starren Doppelleitungen (17, 18), deren Länge bei einer Frequenz im Betriebsfrequenzbereich der Antenne gleich einer Viertelwellenlänge ist, einen zur Transformation des Anschlußwiderstandes der beiden parallel geschalteten Ganzwellendipole (2, 3) in den Wellenwiderstand der Empfängerzuleitung (20) geeigneten Wellenwiderstand haben.
  3. 3. Zimmerantenne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrische Empfängerzuleitung (20) an eine (18) der zwei gleichen starren Doppelleitungen direkt angeschlossen ist und die Länge einer gekreuzten Verbindungsleitung (21) zur zweiten starren Doppelleitung (17) so bemessen ist, daß die aus den beiden Dipolen (2, 3) gleicher Länge gebildete Antenne in der Dipolebene ein möglichst großes Vor-Rück-Verhältnis hat.
  4. 4. Zimmerantenne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden starren Doppelleitungen (17, 18) an einem Isolierteil (21) befestigt sind, das im Antennenfuß (19) um eine zur Standfläche parallele Achse schwenkbar angeordnet ist und gegen zwei aus einer Abdeckplatte (30) des Antennenfußes (19) ausgestanzte Federn (28, 29) gedrückt ist.
  5. 5. Zimmerantenne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (35, 36, 37, 38) der Stäbe der starren Doppelleitungen (17, 18) um einenWinkel kleiner als 90° abgebogen sind, jeweils eine Biegestelle eines Stabendes (35, 36, 37, 38) in einen Schlitz einer Walze (42) aus Isoliermaterial eingelegt ist, der auf der Stirnseite (43, 44) der Walze (42) offen ist, und zwei Walzen (42), von denen jeweils eine an einer starren Doppelleitung (17, 18) angebracht ist, mit einem Spannbügel (45) derart in einem Isoliergehäuse (21) befestigt sind, daß die Stirnflächen (43, 44) der Walzen (42) an Seitenwänden (26, 27) des Isoliergehäuses (21) anliegen und die durch Schlitze (39, 40) der Deckplatte (41) des Isoliergehäuses(21) hindurchragenden Stäbe der Doppelleitungen (17,18) zusammen mit den zwischen der Deckplatte (41) und dem Spannbügel (45) eingespannten Walzen (42) aus der Betriebsstellung in die zur Standfläche des Antennenfußes (19) parallele Lage schwenkbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 916 834.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5006860A (en) * 1989-04-28 1991-04-09 Schock Edward J Connection of T sections between half rings within annular housing
RU2125325C1 (ru) * 1997-03-25 1999-01-20 Томилин Евгений Федорович Антенная система для замкнутой металлической оболочки
EP0955690A3 (de) * 1998-05-04 2001-05-30 Gionaninni Elettromeccanica di Carlo Bavecchi Kompakte breitbandige Empfangs- und Sendeantenne

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916834C (de) * 1952-10-25 1954-08-19 Hirschmann Radiotechnik Antenne fuer UKW- und Langwellenempfang

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