DE1279627B - Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere UhrarmbandesInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes .. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes, das aus dicht aneinanderliegenden oberen Schaugliedern einerseits und aus diese Schauglieder miteinander verbindenden unteren Bodengliedern aus Blech andererseits zusammengesetzt ist, und dessen Schauglieder auf ihrer Unterseite eine über die ganze Gliedlänge durchgehende Nut zwischen einwärts gewölbten Nutenflanken aufweisen, in welche Nut je ein Schenkel von je einem benachbarten, in Form eines U mit einwärts gewinkelten Schenkeln profilierten Bodenglied mit Spiel eingeschoben ist.
- Bei einer bekannten Ausführung eines solchen Gliederbandes ist zur Sicherung der in die Nuten der Schauglieder eingeschobenen, aus korrosionsbeständigem Stahlblech bestehenden Bodenglieder gegen Verschieben aus ihrer Sollage, also gegen Verschieben quer zur Bandrichtung, an jedem einzelnen Bodenglied, und zwar an dessen beiden Enden ein Ansatzlappen des Bodens nach dem Einschieben so hochgewinkelt, daß dieser Ansatzlappen an die zugeordnete Stirnfläche des Schaugliedes anzuliegen kommt. Dieses Herstellungsverfahren erfordert ein sehr umständliches und nur von geschulten Kräften durchführbares Herstellungsverfahren.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Verfahren zur Sicherung der ineinandergeschobenen Schau- und Bodenglieder ganz wesentlich zu vereinfachen. Das gemäß der Erfindung angewendete Lösungsprinzip beruht auf dem Gedanken, durch einen auf das Band auszuübenden Druck die Einzelteile der Glieder verschiebungssicher miteinander zu verbinden.
- Im einzelnen ist zu diesem Zweck gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das aus den ineinandergeschobenen Schau- und Bodengliedern vorläufig zusammengesetzte Band zwischen parallelen Preßfiächen eines Preßwerkzeuges quer zur Ebene des Bandes zusammengepreßt wird, bis sich die Nutenflanken auf die Schenkel der Bodenglieder unter bleibender und teilweise plastischer Verformung spielfrei ineinander verkrallt haben.
- Um eine Sicherung gegen gegenseitiges Verschieben der Bandglieder während des Aneinanderreihens derselben und in fertigem Zustand des Bandes zu schaffen, genügt es bereits, wenn das Gliederband gleichzeitig mit dem Zusammenpressen an den Bandsäumen beschnitten wird. Zur Verbesserung dieser Sicherung empfiehlt es sich jedoch, statt dessen oder zusätzlich, daß je zwei Bodenglieder, die an den beiden einwärts gewinkelten Schenkelenden mindestens je eine die Schenkel verlängernde Nase aufweisen, bei einer gegenseitigen Ausrichtung, in der die im wesentlichen ebenen U-Stege der Bodenglieder einem zum Schauglied hin divergierenden Winkel einschließen, inT die, bei dieser Ausrichtung diese Schenkelenden samt den diese Enden verlängernden Nasen aufnehmenden Nuten der Schauglieder so weit eingeschoben werden, bis die Nasen auf Ausschnitte ausgerichtet sind, welche in den einwärts gewölbten Nutenflanken der benachbarten Schauglieder vorgesehen sind, worauf dann die Nasen durch Ausrichten der U-Stege der Bodenglieder in eine gemeinsame Ebene in diese, Ausschnitte eingeschwenkt werden und das Gesamtband zusammengepreßt wird.
- Die gemäß der Erfindung vorgesehene Herstellungsweise ist mit wenig Kosten durchführbar mit Schaugliedern, die aus Abschnitten einer Profilstange bestehen, deren Profil an den Längsseiten einwärts gewinkelte, als Nutenflanken dienende Leisten aufweist.
- Bei solchen Profilstangenabschnitten läßt sich gegebenenfalls mit dem Abschneidevorgang die Herstellung der Ausschnitte in den Nutenflanken verbinden, indem die Ausschnitte in den Nutenflanken aus einem in das Stangenprofil von den Flankenenden her eingebrachten und bis zum Nutengrund reichenden Einschnitt bestehen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt 'und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt jeweils in schaubildlicher Darstellung (ausgenommen F i g. 7) F i g. 1 ein Stück eines Uhrarmbandes in fertigem Zustand, F i g. 2 ein Schauglied mit der Schauseite nach oben, F i g. 3 das Schauglied nach F i g. 2, jedoch mit der Schauseite nach unten, F i g. 4 ein Bodenteil, F i g. 5 ein Schauglied samt zwei in seine Nuten eingeschobenen und dann flach gelegten Bodenteilen, F i g. 6 mehrere gemäß F i g. 5 aneinandergereihe Schau- und Bodenglieder, nach dem Preßvorgang, F i g. 7 einen nach der Schnittebene 7-7 in F i g. 6 verlaufenden Querschnitt durch das Band samt den strichpunktiert angedeuteten Teilen des Preß- und Schneidwerkzeuges.
- Die Schauglieder 12 des insgesamt mit 11 bezeichneten Gliederbandes sind Abschnitte einer langen Profilstange 12 a, an deren Längsseiten einwärts gebogene Leisten vorgesehen sind, die Nutenflanken 12 b einer von ihnen auf der Unterseite der Schauglieder umschlossenen Nut 12 c bilden.
- In den Nutenflanken 12 b eines jeden solchen Schaugliedes 12 ist in dessen Längsmitte ein Ausschnitt 12 bb vorgesehen, der bis zum Nutengrund reicht.
- Die Bodenglieder 13 sind aus korrosionsfestem Stahlblech zu einem Profil gebogen, das im wesentlichen einem U entspricht, wobei der U-Steg 13 a eben ist und die beiden .U-Schenkel 13 b noch zusätzlich nach innen eingewinkelte Schenkelenden 13 ba - aufweisen. In der Längsmitte dieser Schenkelenden 13-ba sind an ihnen diese Enden verlängernde Nasen 13 bb vorgesehen, die in ihrer Breite etwa der Breite der Ausschnitte 12 bb entsprechen. Diese Nasen 13 bb sind zum leichteren Einfinden in die Ausschnitte 12 bb der Schauglieder mit leicht keilförmig verlaufenden Seitenflanken versehen.
- Je zwei solcher Bodenglieder 13 werden mit ihren Schenkelenden 13 ba in die Nut 12c eines Schaugliedes 12 eingeschoben. Während des Einschiebens müssen allerdings in einer aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Weise -die im wesentlichen ebenen U-Stege 13 a der Bodenglieder 13 einen Winkel miteinander einschließen, dessen Scheitel zum Schauglied hin gerichtet ist. Diese Schräglage ist erforderlich, um auch die Nasen 13 bb mit einschieben zu können.
- Wenn die Nasen 13 bb so weit eingeschoben sind, daß sie sich mit den Ausschnitten 12 bb der Nutenflanken 12 b decken, können die eingeschobenen Bodenglieder 13 mit ihren ebenen U-Stegen 13 a in eine allen gemeinsame Ebene ausgerichtet und damit das Gliederband flach gelegt werden. Hierbei dringen die Nasen 13 bb in die Ausschnitte 12 bb ein. Zugleich bilden dabei die Nasen 13 bb mit den Ausschnitten 12 bb eine vorläufige Sicherung gegen gegenseitiges Verschieben der Schau- und Bodenglieder in deren Längsrichtung.
- Die Nasen 12 bb und Ausschnitte 13 bb können auch weggelassen und zur gegenseitigen Sicherung der Glieder gegen Verschieben quer zur Bandlängsrichtung andere Mittel vorgesehen werden.
- Wenn ein solches durch Zusammenschieben von Schau- und Bodengliedern geschaffenes und flachgelegtes Gliederband 11 zwischen den Oberteil 14 und den Unterteil 15 eines mit ebenen parallelen Preßflächen 14 a bzw.15 a ausgestatteten Preßwerkzeugs 14,15 eingelegt wird, und wenn dann mit Hilfe dieses Preßwerkzeugs ein entsprechender Druck auf das zwischengelegte Gliederband 11 ausgeübt wird, so verkrallen sich die Schenkelenden 13 ba der Bodenteile 13 mit den Nutenflanken 12 b der Schauglieder 12 in einer Weise, bei der die Schenkel und Flanken bleibend verformt und aneinander gehalten werden. Den Werkstoff der Nutenflanken 12 b der Schauglieder 12 füllt unter plastischem Fließen den Hohlraum zwischen den sich flachlegenden U-Schenkeln 13 b, 13 ba aus (F i g. 1 und 6). Die verschiedenen Teile des Gliederbandes sind nunmehr unlösbar miteinander verbunden. Dennoch kann das Gesamtband in einem z. B. für ein Uhrenarmband ausreichenden Maß gebogen werden.
- Wenn an den Teilen 14 und 15 des Preßwerkzeugs noch seitliche Schneidkanten 14 b und 15 b vorgesehen sind, so kann gleichzeitig mit dem Verpressen der Einzelteile des Bandes auch ein Beschneiden des gesamten Bandsaumes in einem einzigen Arbeitsgang in an sich bekannter Weise durchgeführt werden. Im Schnittbereich verformt sich dann der Werkstoff der Glieder in der Weise, daß sie gegen ein gegenseitiges Verschieben in ihrer Längsrichtung bereits weitgehend gesichert sind.
- In F i g. 1 ist der Fall dargestellt, daß das Armband 11 nicht mit parallelen Säumen, sondern mit keilförmig _ -aufeinander zulaufenden Säumen versehen ist, wobei ursprünglich alle Schau- und Bodenglieder die gleiche Länge hatten und beim Schneidvorgang jeweils die überschüssige Länge abgeschnitten wurde.
- Am breiten Ende des Bandes 11 ist noch ein Schauglied 16 zu erkennen, das eine Einhängehülse 17 trägt. Mit Hilfe dieser Hülse 17 kann das Armband an den zum Einhängen des Bandes bestimmten Bügel des Uhrengehäuses angeschlossen werden.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes, das aus dicht aneinanderliegenden oberen Schaugliedern einerseits und aus diese Schauglieder miteinander verbindenden unteren Bodengliedern aus Blech andererseits zusammengesetzt ist, und dessen Schauglieder auf ihrer Unterseite eine über die ganze Gliedlänge durchgehende Nut zwischen einwärts gewölbten Nutenflanken aufweisen, in welche Nut je ein Schenkel von je einem benachbarten, in Form eines U mit einwärts gewinkelten U-Schenkeln profilierten Bodenglied mit Spiel eingeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das aus den ineinandergeschobenen Schau- (12) und Bodengliedern (13) vorläufig zusammengesetzte Band (11) zwischen parallelen Preßflächen (14a, 15a) eines Preßwerkzeugs (14,15) quer zur Ebene des Bandes (11) zusammengepreßt wird, bis sich die Nutenflanken (12 b) und die Schenkel (13 b) der Bodenglieder (13) unter bleibender und teilweise plastischer Verformung spielfrei ineinander Vera krallt haben.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gliederband gleichzeitig mit dem Zusammenpressen an den Bandsäumen beschnitten wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Bodenglieder (13), die an den beiden (bei 13 ba) einwärts gewinkelten Schenkelenden mindestens je eine die Schenkel (13 b) verlängernde Nase (13 bb) aufweisen bei einer gegenseitigen Ausrichtung, in der die im wesentlichen ebenen U-Stege (13 a) der Bodenglieder (13) einen zum Schauglied hin divergierenden Winkel einschließen, in die bei dieser Ausrichtung diese Schenkelenden (13 ba) samt den diese Enden verlängernden Nasen (13 bb) aufnehmenden Nuten der Schauglieder (12) so weit eingeschoben werden, bis die Nasen (13 bb) auf Ausschnitte (12 bb) ausgerichtet sind, welche in den einwärts gewölbten Nutenflanken (12 b) der benachbarten Schauglieder (12) vorgesehen sind, worauf dann die Nasen (13 bb) durch Ausrichten der U-Stege (13 a) der Bodenglieder (13) in eine gemeinsame Ebene in diese Ausschnitte (12 bb) eingeschwenkt werden und das Gesamtband zusammengepreßt wird.
- 4. Schauglied zur Verwendung bei der Herstellung eines Gliederbandes nach dem Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schauglieder (12) aus Abschnitten einer Profilstange (12a) bestehen, deren Profil an den Längsseiten einwärts gewinkelte, als Nutenflanken dienende Leisten (12b) aufweist.
- 5. Schauglied nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (12 bb) in den Nutenflanken (12b) aus einem in das Stangenprofil von den Flankenenden her eingebrachten und bis zum Nutengrund reichenden Einschnitt bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF45976A DE1279627B (de) | 1965-05-06 | 1965-05-06 | Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF45976A DE1279627B (de) | 1965-05-06 | 1965-05-06 | Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1279627B true DE1279627B (de) | 1968-10-10 |
Family
ID=7100776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF45976A Pending DE1279627B (de) | 1965-05-06 | 1965-05-06 | Verfahren zum Herstellen eines Gliederbandes, insbesondere Uhrarmbandes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1279627B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2420313A1 (fr) * | 1978-03-23 | 1979-10-19 | Zuccolo Rochet Et Cie | Bracelet a maillons transversaux |
| EP0060809A1 (de) * | 1981-03-17 | 1982-09-22 | Métalbras SA | Gliederarmband mit Keilgelenken |
-
1965
- 1965-05-06 DE DEF45976A patent/DE1279627B/de active Pending
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| FR2420313A1 (fr) * | 1978-03-23 | 1979-10-19 | Zuccolo Rochet Et Cie | Bracelet a maillons transversaux |
| EP0060809A1 (de) * | 1981-03-17 | 1982-09-22 | Métalbras SA | Gliederarmband mit Keilgelenken |
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