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DE1279384B - Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration - Google Patents

Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration

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Publication number
DE1279384B
DE1279384B DEB81950A DEB0081950A DE1279384B DE 1279384 B DE1279384 B DE 1279384B DE B81950 A DEB81950 A DE B81950A DE B0081950 A DEB0081950 A DE B0081950A DE 1279384 B DE1279384 B DE 1279384B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
liquid
titration
filters
color
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB81950A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Brodkorb
Dipl-Ing Herbert Scherer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB81950A priority Critical patent/DE1279384B/de
Priority claimed from DE1966B0086111 external-priority patent/DE1291918B/de
Priority to CH644566A priority patent/CH437855A/de
Priority to US548447A priority patent/US3481707A/en
Priority to GB21257/66A priority patent/GB1139095A/en
Priority to DK245666AA priority patent/DK125178B/da
Publication of DE1279384B publication Critical patent/DE1279384B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N31/00Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods
    • G01N31/16Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using titration
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N31/16Investigating or analysing non-biological materials by the use of the chemical methods specified in the subgroup; Apparatus specially adapted for such methods using titration
    • G01N31/162Determining the equivalent point by means of a discontinuity

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
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  • Analytical Chemistry (AREA)
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  • Investigating Or Analysing Materials By The Use Of Chemical Reactions (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
GOIn
Deutsche Kl.: 421-3/03
P 12 79 384.9-52 (B 81950)
15. Mai 1965
3. Oktober 1968
Bei der photometrischen Titration wird der Farbumschlag eines geeigneten Indikators bzw. der Farbumschlag der Lösung selbst am Endpunkt einer Titration in einem Diagramm aufgezeichnet. Auf der einen Koordinate wird der Transmissionsgrad bzw. die Extinktion der vorgelegten Lösung bei einer Wellenlänge, bei der die Extinktionsdifferenz der Lösung vor und nach dem Umschlag möglichst groß ist, und auf der anderen Koordinate das Volumen der zugesetzten Maßlösung aufgetragen.
Das Aufzeichnen eines solchen Transmissionsgrad-Volumen-Diagramms kann punktweise von Hand oder durch ein geeignetes Registriergerät erfolgen. Ein Knickpunkt in diesem Diagramm entspricht dem Umschlagspunkt des Farbindikators bzw. dem Äquivalenzpunkt der Lösung.
Für die automatische Durchführung einer solchen Titration sind Geräte bekannt, bei denen der Zufluß der Maßlösung unterbrochen wird, sobald ein vorher eingestellter Transmissionsgrad erreicht ist oder sobald ein Sprung in der Transmissionsgrad-Volumen-Kurve auftritt.
Bei diesen Geräten wird für die Messung des Transmissionsgrades ein Lichtstrahl mit einem kleinen Querschnitt verwendet, der nur einen kleinen Bruchteil der zu untersuchenden Lösung erfaßt. Diese Arbeitsweise bringt jedoch die folgenden Nachteile:
1. Die Titrationen können nur in besonderen „0 Titrationsküvetten ausgeführt werden. Will man die Titration in einem andersgestalteten Gefäß durchführen, so ist ein umständliches Umjustieren des Strahlenganges erforderlich.
2. Trübe Lösungen oder Lösungen, die während der Titration trübe werden, können nicht titriert werden, da der zur Messung benutzte Lichtstrahl stark gestreut wird.
3. Enthält die Titrationslösung Fremdkörper, z. B. Glassplitter, wie bei der OH-Zahl-Bestimmung nach der Druckröhrchenmethode oder Luftblasen, die durch das erforderliche kräftige Rühren der Lösung gebildet werden, so können durch zeitweilige Unterbrechung des Lichtstrahles Fehler entstehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration, durch die diese Fehlerquellen beseitigt werden.
Erfindungsgemäß wird dies mit Hilfe einer Anordnung, bestehend aus einer Lichtquelle zum Durchstrahlen der zu titrierenden Flüssigkeit und aus lichtempfindlichen Zellen, welche ein Ausgangssignal für Anordnung zur automatischen
kolorimetrischen Titration
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, 6700 Ludwigshafen
Als Erfinder benannt:
Dr. Ernst Brodkorb,
Dipl.-Ing. Herbert Scherer,
6700 Ludwigshafen
die Steuerung des Zuflusses der Maßlösung entsprechend des durch die Flüssigkeit hindurchgetretenen Lichtes erzeugen, erreicht, die gekennzeichnet ist durch eine Lichtquelle für die Durchstrahlung der zu titrierenden Flüssigkeit mit diffusem Licht sowie durch vier in einer Brückenschaltung zusammengefaßte lichtempfindliche Zellen, denen jeweils ein Filter zugeordnet ist, wobei entweder
a) die vier Filter verschiedenfarbig sind und den Farben der Flüssigkeit vor-und nach dem Umschlag und deren Komplementärfarben entsprechen oder
b) je ein Paar der Filter der Farbe der Flüssigkeit und deren Komplementärfarbe vor oder nach dem Umschlag entsprechen
und die Filter den einzelnen Zellen so zugeordnet sind, daß beim Farbumschlag ein Spannungswechsel an den Endpunkten der Brücke auftritt.
Für die Durchstrahlung der zu titrierenden Flüssigkeit kann man entweder um das Gefäß für die Aufnahme der Flüssigkeit mehrere Lichtquellen anordnen oder aber auch das Gefäß in einen Behälter bringen, wobei dessen innere Wandungen das Licht aus einer Lichtquelle reflektieren und die gesamte Flüssigkeit auf diese Weise ebenfalls mit diffusem Licht durchstrahlt wird. Hierdurch werden Störungen, die durch in der Flüssigkeit enthaltene Fremdkörper, z.B. Glassplitter oder Luftblasen, auftreten können, ausgeschaltet.
Die vor den lichtempfindlichen Zellen angeordneten Filter entsprechen in ihrer Farbe der Farbe der Lösung und der dazugehörigen Komplementärfarbe. Für einen Farbumschlag des Indikators zwischen zwei Farben von z. B. Blau nach Rot werden vor den in der Brückenschaltung paarweise zusam-
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mengefaßten Zellen zwei blaue und zwei orangerote erfolgt so lange, bis durch den Farbumschlag des Filter angeordnet. Bei einem Farbumschlag von z. B. Indikators eine Spannung an den Punkten 11 und 12 farblos nach Rot werden nur zwei verschiedenfarbige austritt, die dazu ausgenutzt wird, über ein Steuer-Filter, nämlich zwei rote und zwei grüne, den Zellen gerät den Zufluß der Maßlösung zu unterbrechen,
zugeordnet. Die mit den Grünfiltern ausgestatten 5 Die Titrationslösung kann trübe sein oder auch Zellen registrieren den Farbumschlag, während die z. B. eine gelbe, braune, grüne oder blaue Eigenfarbe Zellen, denen die Rotfilter vorgeschaltet sind, auf haben. Die Titration läßt sich sowohl mit stark verden Farbumschlag nicht reagieren. dünnten Laugen, z. B. 0,01 n, als auch mit starken
An Stelle der blauen und der orangeroten Filter Laugen, z. B. 2 n, durchführen.
kann man bei einer Lösung, die von Blau nach Rot io Analog können auch Laugen mit Säuren mit
umschlägt, selbstverständlich auch rote und grüne Phenolphthalein als Indikator unter Verwendung der
Filter einsetzen, d. h. Farben, die der Farbe und gleichen Filter titriert werden. In diesem Fall werden
Komplementärfarbe der Titrationslösung nach dem die Eindpunkte der Brücke vor Beginn der Titration
Umschlag entsprechen. Es ist aber auch möglich, den ohne Zusatz von Indikator so eingestellt, daß an
vier Zellen vier verschiedenfarbige Filter zuzuordnen, 15 ihnen keine Spannung herrscht. Erst dann wird der
und zwar den einen beiden Zellen ein blaues und ein Indikator zugegeben und so lange titriert, bis der
orangerotes Filter, entsprechend der Farbe und Korn- Nullabgleich wieder erreicht ist.
plementärfarbe der Lösung vor dem Farbumschlag, b) Bei der Titration von Laugen mit Säuren mit
sowie vor den beiden anderen Zellen ein rotes und Methylorange als Indikator werden als Farbfilter je-
ein grünes Futter entsprechend der Farbe und der 20 weils paarweise zwei Rotfilter mit einem Durch-
Komplementärf arbe der Lösung nach dem Färb- lässigkeitsmaximum über 600 mn, einer Wellenlänge,
umschlag. bei der weder die gelbe noch die rote Form des
In den Fig. 1 und 2 ist beispielsweise eine erfin- Indikators absorbiert, und zwei Gelbgrünfilter mit
dungsgemäße Anordnung dargestellt. In . einem Durchlässigkeitsmaximum bei 530 mn, einer
Fig. 1 ist eine Seitenansicht dieser Anordnung ver- as Wellenlänge, bei der die rote Form des Indikators
anschaulicht, während in stark, die gelbe Form dagegen nicht absorbiert, ver-
F i g. 2 ein Schnitt dieser Anordnung dargestellt ist. wendet.
Das mit der zu titrierenden Flüssigkeit gefüllte c) Wird für die Titration von Laugen mit Säuren Glasgefäß 1 befindet sich in einem zylindrischen als Indikator Bromthymolblau verwendet, so setzt Blechgehäuse 2, das zwecks Bedienung mit einer 30 man zwei Orangefilter mit einem Durchlässigkeits-Öffnung 3 versehen ist. Im Inneren des Blechgehäuses maximum bei 600 nm, einer Wellenlänge, bei der sind mehrere Leuchtstoffröhren 4 angeordnet, die zu- die blaue Form des Indikators stark, die gelbe Form sammen mit der reflektierenden Innenwand des des Indikators dagegen nicht absorbiert, und zwei Blechgehäuses ein diffuses Licht erzeugen. Auf dem Grünblaufilter mit einem Durchlässigkeitsmaximum Gehäuseboden sind vier lichtempfindliche Zellen 5 35 bei 450 nm, einer Wellenlänge, bei der die gelbe angeordnet, z. B. Photozellen, Photodioden oder Form des Indikators stark, die blaue Form dagegen Photowiderstände. Das Licht durchdringt das ge- nicht absorbiert, ein. Zu Beginn der Titration wird samte Volumen der Titrierflüssigkeit, wodurch ort- in das Titriergerät ein Titrationsgefäß mit einer ausliche Störungen, die durch Luftblasen oder in der titrierten Lösung gestellt und die Brücke auf Null Flüssigkeit befindliche Teilchen, z. B. Glassplitter, 4° abgeglichen. Dann wechselt man das Gefäß mit der hervorgerufen werden, eliminiert werden. Vor den gelben Lösung gegen ein Gefäß mit der zu titrierenlichtempfindlichen Zellen sind entsprechend der den blauen Lösung aus und laßt aus der Bürette Farbe des Indikators vor und nach dessen Umschlag die Maßlösung so lange zufließen, bis der Brücken-Filter angeordnet. abgleich wieder erreicht ist.
In F i g. 3 ist die Schaltung der lichtempfindlichen 45 R . . . „
Zellen näher veranschaulicht. Mit 13,14,16 und 17 p
sind die lichtempfindlichen Zellen dargestellt, wäh- Bei der Titration von Eisen(II)-salzlösungen mit rend 15 ein Abgleichpotentiometer darstellt. Zu Be- einer Kaliumpermanganatlösung nach Zimmerginn der Titration wird dieses Potentiometer so ein- mann-Reinhardt verwendet man zwei Rotgestellt, daß an den Punkten 11 und 12 keine Span- 5° filter mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei 650 nung liegt. Bei der Titration tritt beim Farbumschlag bis 700 nm, einer Wellenlänge, bei der die Kaliuman diesen Punkten eine Spannung auf, die dazu aus- permanganatlösung nicht absorbiert, und zwei Gelbgenutzt wird, den Zufluß der Titrierlösung zu unter- grünfilter mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei brechen. 500 bis 550 nm, einer Wellenlänge, bei der die Ka-Beisoiell 55 uumPermanganatlösung stark absorbiert. Zu Beginn p der Titration wird die Brücke auf Null abgeglichen.
a) Bei der Titration von Säuren mit Laugen mit Beim Äquivalenzpunkt nimmt die Titrationslösung
Hilfe von Phenolphthalein als Indikator werden als die Farbe des Permanganate an. Durch die hierdurch
Farbfilter zwei Rotfilter mit einem Durchlassigkeits- hervorgerufene Störung des Brückenabgleichs tritt
maximum bei 650 bis 700 nm und zwei Grünfilter 60 an dem Brückenende eine Spannung auf, die zum
mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei 550 nm ver- Abschalten des Zuflusses der Maßlösung benutzt
wendet. Bei der Wellenlänge der Rotfilter absorbiert wird.
Phenolphthalein nicht, während die Grünfilter dem Beispiel3
Absorptionsmaximum des Phenolphthaleins ent-
sprechen. Wie erwähnt, wird zu Beginn der Titration 65 Bei der komplexometrischen Titration einer AIu-
das Abgleichpotentiometer so abgestimmt, daß an miniumsalzlösung wird diese mit einem Überschuß
den Punkten 11 und 12 (vgl. Fig. 3) keine Spannung von Cyclohexandiaminotetraessigsäure versetzt und
gemessen wird. Der Reagenzzufluß aus der Bürette mit einer 0,05 n-Zinkchloridlösung zurücktitriert. Da-
bei wird Xylenolorange als Indikator verwendet, das von Hellgelb nach Purpurrot umschlägt. Für die Durchführung der Titration werden zwei Rotfilter mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei 650 mn, einer Wellenlänge, bei der weder die rote noch die gelbe Form des Indikators absorbieren, und zwei Gelbgrünfilter mit einem Durchlässigkeitsmaximum bei 550 mn, einer Wellenlänge, bei der die rote Form des Indikators stark, die gelbe Form dagegen nur schwach absorbiert, verwendet. Die Steuerung des Reagenzzuflusses erfolgt, wie im Beispiel 1 beschrieben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anordnung zur automatischen kolorimtrischen Titration, bestehend aus einer Lichtquelle zum Durchstrahlen der zu titrierenden Flüssigkeit und aus lichtempfindlichen Zellen, welche ein Ausgangssignal für die Steuerung des Zuflusses der Maßlösung entsprechend des durch die Flüssigkeit hindurchgetretenen Lichtes erzeugen, gekennzeichnet durch eine Lichtquelle für die Durchstrahlung der zu titrierenden Flüssigkeit mit diffusem Licht sowie durch vier in einer Brückenschaltung zusammengefaßte lichtempfindliche Zellen, denen jeweils ein Filter zugeordnet ist, wobei entweder
    a) die vier Filter verschiedenfarbig sind und den Farben der Flüssigkeit vor und nach dem Umschlag und deren Komplementärfarben entsprechen oder
    b) je ein Paar der Filter der Farbe der Flüssigkeit und deren Komplementärfarbe vor oder nach dem Umschlag entsprechen
    und die Filter den einzelnen Zellen so zugeordnet sind, daß beim Farbumschlag ein Spannungswechsel an den Endpunkten der Brücke auftritt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 619/265 9.68 ® Bundesdiuckerei Berlin
DEB81950A 1965-05-15 1965-05-15 Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration Pending DE1279384B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB81950A DE1279384B (de) 1965-05-15 1965-05-15 Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration
CH644566A CH437855A (de) 1965-05-15 1966-05-04 Verfahren zur automatischen kolorimetrischen Titration
US548447A US3481707A (en) 1965-05-15 1966-05-09 Apparatus for automatic colorimetric titration
GB21257/66A GB1139095A (en) 1965-05-15 1966-05-13 Apparatus for colorimetric titration
DK245666AA DK125178B (da) 1965-05-15 1966-05-13 Apparat til automatisk kolorimetrisk titrering.

Applications Claiming Priority (2)

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DEB81950A DE1279384B (de) 1965-05-15 1965-05-15 Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration
DE1966B0086111 DE1291918B (de) 1966-03-09 1966-03-09 Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration

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DE1279384B true DE1279384B (de) 1968-10-03

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ID=25967526

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DEB81950A Pending DE1279384B (de) 1965-05-15 1965-05-15 Anordnung zur automatischen kolorimetrischen Titration

Country Status (5)

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US (1) US3481707A (de)
CH (1) CH437855A (de)
DE (1) DE1279384B (de)
DK (1) DK125178B (de)
GB (1) GB1139095A (de)

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GB1139095A (en) 1969-01-08
US3481707A (en) 1969-12-02
CH437855A (de) 1967-06-15

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