DE645096C - Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Saturationsgrades von Zuckersaeften bei der kontinuierlichen Saturation - Google Patents
Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Saturationsgrades von Zuckersaeften bei der kontinuierlichen SaturationInfo
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Description
Bei der Herstellung von Rübenzucker ist die selbsttätige Überwachung des Saturationsgrades
vor allem in solchen Betrieben von einschneidender Bedeutung, welche im Fließbetrieb mit sogenannter kontinuierlicher
Saturation arbeiten; denn während man bei der periodischen Saturation etwaige Abweichungen vom vorgeschriebenen Saturationsgrad
stets rechtzeitig korrigieren kann, bevor man die betreffende Schlammsaftmenge der weiteren Verarbeitung zuführt, vermag
schon eine vorübergehend auftretende Verschiebung des Alkalitätsgrades bei der kontinuierlichen
Saturation durch Verstopfung der Filter und ähnliche Nachwirkungen den gesamten Herstellungsgang empfindlich zu
stören.
Da die in der Zuckerindustrie übliche maßanalytische Prüfung des Saturationsgrades
sehr langwierig ist und daher Saturationsfehler meist erst dann erkennbar macht, wenn
es bei kontinuierlicher Saturation bereits zu spät ist, hat man versucht, eine fortlaufende
selbsttätige Prüfung des Saturationsgrades durch entsprechende Apparaturen herbeizuführen.
Da etwa 90% des bei der Maßanalyse auftretenden Zeitverlustes auf Filtration und
Titration entfallen, verzichtete man hierbei von vornherein darauf, das maßanalytische
Verfahren zu automatisieren; vielmehr suchte man statt dessen nach andersartigen Überwachungsmethoden,
die eine unmittelbare Ablesung des Saturationsgrades zu ermöglichen versprachen.
So hat man beispielsweise versucht, den Saturationsgrad durch eine Überwachung der
elektrischen Leitfähigkeit des Schlammsaftes laufend erkennbar zu machen; hierbei bilden
sich jedoch sehr leicht aus Schmutzteilchen und dergleichen Leitfähigkeitsbrücken zwisehen
den Tauchelektroden, die das Meßergebnis natürlich vollkommen verfälschen. Weiterhin hat man zur Überwachung des Saturationsgrades
von Zuckersäften versucht, unter Benutzung der hierfür üblichen Gasketten eine unmittelbare Messung der Wasserstoffionen-Konzentration
vorzunehmen; auch hierbei ruft jedoch die unvermeidliche, von außen nicht ohne weiteres erkennbare Verschmutzung
Störungen hervor, die das Meßergebnis völlig unzuverlässig gestalten. Ähnliche
Schwierigkeiten traten bei allen anderen bisher versuchsweise zur Anwendung gebrachten selbsttätigen Überwachungsverfahren ein.
Nicht versucht worden ist bisher eine Automatisierung der maßanalytischen Überwachung
des Saturationsgrades, obwohl der
Vorschlag, chemische Zustände, die sich durch
eine Verfärbung erkennbar machen lassen (Indikator) mit Hilfe von lichtempfindlichen
elektrischen Organen (Selenzellen, Photozellen usw.) laufend zu überwachen, bereits
im Jahre 1907 veröffentlicht wurde. Der, Grund hierfür dürfte einerseits darin liegen,
daß der Hauptzeitverlust bei der maßanalytischen Beobachtung gemäß dem eingangs Gesagten
auf Vorgänge entfällt, die sich durch die Automatisierung nicht wesentlich beschleunigen
lassen, während die Erkennung des Inischlagpunktes schon bei den nichtautomatischen Methoden keinen merkbaren Zeitver-•
5 lust bringt. Darüber hinaus scheint jedoch die elektro-optische Überwachung einer
Schlamnisaft-Titration deshalb aussichtslos, weil sich auch bei sorgfältigster Filtration
eine wechselnde restliche Trübung des Schlaminsaftes grundsätzlich nicht vermeiden
läßt und der Schlammsaft auch im reinen Zustande keineswegs wasserhell, sondern — je
nach Beschaffenheit der Rüben — hellgelb bis gelbgrün gefärbt ist. Ein lichtempfindliches
elektrisches Organ vermag jedoch nur die Änderungen des auffallenden Lichtes anzuzeigen,
unabhängig davon, ob diese Änderungen durch Schwankungen des Trübungsgrades
bzw. der Eigenfarbe oder ob sie durch das Auftreten einer Indikatorfarbe hervorgerufen
werden.
Umfassende Untersuchungen haben die Erfinder zu der überraschenden Feststellung
geführt, daß die oben angeführten Schwierigkeiten, welche die Fachwelt bisher von der
Anwendung automatischer maßanalytischer Verfahren auf das seit fast zwanzig Jahren
brennende Problem der Saturationsüberwachung abgehalten haben, in Wahrheit nicht
bestehen, und daß man durch geeignete Anwendung dieser an sich bekannten Verfahren
auf das vorliegende Problem zu einer Überwachungsmethode für die kontinuierliche Saturation
gelangt, die sowohl bezüglich ihrer Genauigkeit als auch bezüglich ihrer Reaktionsgeschwindigkeit
und Zuverlässigkeit den Anforderungen der Praxis besser als jedes andere bisher versuchte Verfahren genügt.
Die Gründe für diese überraschende Feststellung liegen in den besondersartigen Eigenschaften
der als Überwachungsorgan angewendeten Photozellen. Da die lichtempfindliche Schicht von Photozellen nicht punktförmig
(wie das Auge) ist, sondern eine verhältnismäßig ausgedehnte Fläche darstellt, wird sie auch von Strahlen erreicht, die von
Schwebekörperchen abgebeugt sind; infolgedessen ist der Einfluß von Trübungen wider
Erwarten gering und läßt sich bereits durch verhältnismäßig grobe, sehr rasch verlaufende
Filtration praktisch ausschalten. Änderungen der Eigenfarbe des Zuckersaftes (Gelboder
Grünstichigkeit) machen sich bei der Farbüberwachung mit Photozellen ebenfalls nur in überraschend geringem Maße bemerkbat1,
weil die Zellen für diese Spektralgebiete ; sowieso ziemlich unempfindlich sind und weil
• «ich daher selbst starke Durchlässigkeitsänderungen
in diesen Spektralgebieten auf den mittleren Photostrom nicht merklich auswirken;
desto stärker machen sich hingegen die Färbungen der in Frage kommenden Indikatoren
bemerkbar, welche infolgedessen überraschend leicht zu erfassen sind.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens läßt man zweckmäßig in
Anlehnung an das laboratoriumsmäßig übliche Titrationsverfahren bestimmte Mengen
gefilterten Schlammsaftes mit bestimmten Mengen verdünnter Säure unter Beigabe eines
Indikators zusammenfließen. Führt man das so entstehende, in seiner Färbung vom Alkalitätsgrad
des Schlammsaftes abhängige Gemisch in an sich bekannter Weise zwischen
einer Lichtquelle und einer Photozelle hindurch, so stellt der die Zelle durchfließende
Photostrom ein Maß für die Einfärbung und damit für den Alkalitätsgrad des jeweils in
Prüfung befindlichen Schlammsaftes dar; dieser Photostrom kann entweder mit Hilfe eines go
Registriergerätes zur Aufzeichnung gelangen oder auch zur Alarmgebung bzw. sogar unmittelbar
zur Steuerung der Kohlensäureventile oder des Schlamiaisaftzuflusses herangezogen
werden.
Der überaus enge Umschlagbereich der maßgebenden Indikatoren bringt es mit sich,
daß man auf dem zuletzt beschriebenen Wege mit einem bestimmten Mischungsverhältnis
(Schlammsaft-Säure) jeweils nur einen verhältnismäßig engen Alkalitätsbereich erfassen
kann. Zweckmäßig benutzt man daher den im Kreise der lichtempfindlichen Zelle entstehenden
Photostrom nicht unmittelbar zur Registrierung, Alarmgebung oder Steuerung, Vielmehr wird nach der Erfindung die Anordnung
vorzugsweise so getroffen, daß die photoelektrische Prüfvorrichtung zunächst nur das Mengenverhältnis der von ihr geprüften
Schlammsaft-Säure-Mischung, und tio zwar derart steuert, daß jede Abweichung
vom vorgeschriebenen Farbzustand sofort ausgeglichen wird. Die Färbung des Gemisches
pendelt dann dauernd um diesen vorgegebenen Sollwert. Hiermit ist der Vorteil
verbunden, daß die elektro-optische Prüfvorrichtung nur auf Abweichungen vom Sollwert des Farbzustandes anzusprechen, nicht
aber selbst das Maß dieser Abweichung zu bestimmen braucht; das· Maß der Abweichung iao
vom Alkalitäts-Sollwert ist vielmehr dann aus dem Mengenverhältnis der Schlammsaft-
.- Säure-Mischung erkennbar. Wenn dieses Mengenverhältnis z. B. von der Stellung eines
durch die elektro-optische Prüfvorrichtung gesteuerten Ventils o. dgl. abhängt, so kann
diese Stellung unmittelbar aufgezeichnet oder zur Alarmgebung bzw. zur Steuerung anderer
Ventile herangezogen werden.
Ein Ausführungsbeispiel dieser Art zeigt schematisch Abb. i. Aus der Schlammsaftleitung
ι wird mittels der Abzweigung 2 laufend eine Schlammsaftprobe entnommen und
über die Filtervorrichtung 3 dem Mischgefäß 4 zugeführt. In das Mischgefäß 4 führt eine
zweite Leitung 5, durch welche über den Hahn 6 Säure zugeführt wird. Weiterhin tropft in das Mischgefäß 4 aus dem Gefäß 7
die Indikatorlösung. Zur Durchmischung von Schlammsaft, Säure und Indikatorlösung
dient der Rührer 8.
Man übersieht ohne weiteres, daß man bei einer derartigen Anordnung eine vorbestimmte
Farbe des Mischgutes auch bei wechselnder Alkalität des Schlammsaftes einhalten kann,
wenn man das Säureventil 6 bei steigender oder sinkender Alkalität des Schlammsaftes
entsprechend mehr öffnet bzw. schließt. Dieser Aufgabe dient eine photoelektrische Prüfvorrichtung,
die aus der Lampe 9, der Photozelle 10, dem Relais 11 und dem Motor 12 besteht.
Solange die Photozelle 10 von einer bestimmten Beleuchtung getroffen wird, steht
die Relaiszunge 13 zwischen den Kontakten 14 und 15. Steigt die Alkalität des Schlammsaftes,
so entsteht im Mischgefäß 4 eine höhere Farbtiefe.. Infolgedessen erhält die Photozelle 10 weniger Licht, und die Zunge 13
des von ihr gesteuerten Relais 11 berührt den Kontakt 14. Hierdurch wird der Motor 12 eingeschaltet
und dreht das Ventil 6 in Richtung des Pfeiles 16. Das Ventil wird hierbei weiter
geöffnet, bis der steigende Säurezufluß dem Inhalt des Mischgefäßes 4 wieder bis auf den
Ausgangswert entfärbt hat. Sinkt die Alkalität des Schlammsaftes, so verringert sich
die Farbtiefe im Mischgefäß 4, und die Beleuchtung der Photozelle 10 steigt. Infolgedessen
berührt die Zunge 13-des Relais 11 den
Kontakt 15. Hierdurch wird der Motor 12 in der entgegengesetzten Drehrichtung angelassen,
so daß das Säureventil 6 sich zu schließen beginnt. Infolgedessen wird die Alkalität des Schlammsaftes in verringertem
Maße durch die Säure neutralisiert, und es steigt die Farbtiefe so lange an, bis sie wieder
ihren Ausgangswert erreicht hat und die" Zunge 13 des Relais 11 in die Mittellage zurückkehrt.
Die Stellung des Ventils 6 ist somit .ein Maßstab für die Alkalität des
Schlammsaftes, und ein am Ventil 6 angebrachter Schreibhebel 17 vermag auf dem
gleichmäßig fortbewegten Papierband 18 unmittelbar die Alkalität des Schlammsaftes zu
registrieren. Statt das Säureventil 6 zu steuern, kann man natürlich auch unmittelbar
das Kohlensäureventil des Saturateurs auf gleichem Wege und mit gleichem Erfolge
beeinflussen.
Während die bisher beschriebenen Prüfungsmethoden nur die Benutzung eines einzigen
maßanalytischen Indikators voraussetzen, hat es sich in manchen Fällen als zweckmäßig erwiesen, gleichzeitig zwei Indikatoren
von verschiedenem Umschlagbereich und von verschiedener Farbe zu benutzen und diese in Verbindung mit zwei lichtempfindliehen
Zellen von verschiedener Farbempfindlichkeit anzuwenden. Die beiden LTmschlag~
bereiche der in Mischung verwendeten Indikatoren grenzen dann ein Toleranzgebiet für
den Alkalitätsgrad des Saturationsgutes ein, und man vermag die Anordnung ohne weiteres
so zu treffen, daß an den beiden Umschlaggrenzen jeweils nur die dem betreffenden
Indikator zugeordnete Photozelle das von ihr gesteuerte Relais zum Ansprechen bringt. 8g
Auch auf diesem Wege läßt sich das der Beobachtung unterzogene Alkalitätsgebiet über die engen Grenzen des Umschlagbereiches
eines einzelnen Indikators hinaus erweitern.
Ein Ausführungsbeispiel dieser Art zeigt Abb. 2, in der der Übersichtlichkeit halber
jedoch nur die von Abb. 1 abweichenden Teile dargestellt sind. Gemäß Abb. 2 wird das
Licht der Lampe 9 über zwei getrennte, über die Spiegel 19, 20 geführte Lichtwege durch
das Mischgefäß 4 hindurchgeführt. Der eine Lichtstrahl fällt auf die Photozelle 21, der
andere auf die Photozelle 22. Die beiden Zellen steuern über Verstärkerröhren 23, 24
je ein Relais 25 bzw. 26, deren Anker miteinander verbunden sind und ganz entsprechend
Abb. ι den Ventilmotor 12 steuern. Erfolgt ein Farbumschlag in der einen Richtung,
so spricht das von der Photozelle 21 gesteuerte Relais 25 an und schaltet den
Ventilmotor 12 in der einen Drehrichtung ein. Erfolgt ein Farbumschlag in der anderen
Richtung, so spricht das von der Photozelle 22 gesteuerte Relais 26 an und setzt den
Ventilmotor 12 in der anderen Drehrichtung in Betrieb.
Der entscheidende Vorteil des beschriebenen Verfahrens liegt in seiner hohen Genauigkeit
'und in seiner Anpassungsfähigkeit an 11g die Sonderbedürfnisse der Zuckerindustrie.
Gleichzeitig kommen unkontrollierbare Fehlerquellen in Fortfall, weil sich der mit Titrationen
aller Art vertraute Zuckerfachmann jederzeit durch einen einzigen Blick davon überzeugen kann, ob der Farbzustand der
Titration der richtige ist oder nicht.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Die Anwendung der fortlaufenden, mit Hilfe von Photozellen selbsttätig kontrollierten Maßanalyse auf die Überwachung des Saturationsgrades von Zuckersäften bei der kontinuierlichen Saturation von Rübenzucker.
- 2. Verfahren nach Anspruch ι unter Benutzung flüssiger Indikatoren, dadurch gekennzeichnet, daß die photoelektrische Prüfvorrichtung auf einen bestimmten Färbungs-Sollwert der ihr zugeführten, mit einem Indikator versehenen Schlammsaft-Säure-Mischung eingestellt wird und daß durch Steuerung des Mengenverhältnisses dieser Mischung von der photoelektrischen Prüfvorrichtung aus die selbsttätige Einhaltung dieses Sollwertes bewirkt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, insbe- ao sondere zur selbsttätigen Steuerung von Ventilen, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig zwei Indikatoren von verschiedenen, das zulässige Toleranzgebiet der Alkalität umgrenzenden Umschlag- »5 bereichen verwendet und daß die an den beiden Grenzen des Toleranzgebietes entstehenden verschiedenartigen - Färbungen mittels zweier Photozellen von verschiedener Farbempfindlichkeit zur Erzeugung entgegengesetzter Schalthandlungen herangezogen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF76412D DE645096C (de) | 1933-10-22 | 1933-10-22 | Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Saturationsgrades von Zuckersaeften bei der kontinuierlichen Saturation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF76412D DE645096C (de) | 1933-10-22 | 1933-10-22 | Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Saturationsgrades von Zuckersaeften bei der kontinuierlichen Saturation |
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|---|---|
| DE645096C true DE645096C (de) | 1937-05-22 |
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ID=7112649
Family Applications (1)
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| DEF76412D Expired DE645096C (de) | 1933-10-22 | 1933-10-22 | Verfahren zur selbsttaetigen UEberwachung des Saturationsgrades von Zuckersaeften bei der kontinuierlichen Saturation |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE645096C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122279B (de) * | 1958-03-28 | 1962-01-18 | Bayer Ag | Kontinuierlich arbeitendes Betriebs-Colorimeter |
| DE1146287B (de) * | 1954-09-11 | 1963-03-28 | Technicon International Ltd | Verfahren und Geraet zur automatischen kontinuierlichen Analyse von Fluessigkeiten |
| DE1194602B (de) * | 1959-01-23 | 1965-06-10 | Energeticky Ustav | Selbsttaetige Steuerung eines Geraetes zum Messen der Wasserresthaerte |
| DE102008005692B3 (de) * | 2008-01-23 | 2009-11-26 | Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co. KG | Gerät zur Messung der Wasserhärte |
-
1933
- 1933-10-22 DE DEF76412D patent/DE645096C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146287B (de) * | 1954-09-11 | 1963-03-28 | Technicon International Ltd | Verfahren und Geraet zur automatischen kontinuierlichen Analyse von Fluessigkeiten |
| DE1122279B (de) * | 1958-03-28 | 1962-01-18 | Bayer Ag | Kontinuierlich arbeitendes Betriebs-Colorimeter |
| DE1194602B (de) * | 1959-01-23 | 1965-06-10 | Energeticky Ustav | Selbsttaetige Steuerung eines Geraetes zum Messen der Wasserresthaerte |
| DE102008005692B3 (de) * | 2008-01-23 | 2009-11-26 | Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co. KG | Gerät zur Messung der Wasserhärte |
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