DE1279264B - Metallgrundierung - Google Patents
MetallgrundierungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C09d
Datsche Kl.; 23 g-7/01
Nummer; 1279 264
Aktenzeichen: P 12 79 264.2-43 (F 41277)
Anmeldetag: 14. November 1963
Äuslegetag: 3, Oktober 196S
Es hat bisher nicht an Versuchen gefehlt, wäßrige Kunststpffdispersionen als MetaUgrundierung fijr
Lacküberzüge zu verwenden. Alle derartigen Produkte haben sich in der Praxis aber kaujn durchsetzen
können, da ihnen eine Reihe zum Teil schwerwiegender Mängel anhaftet, dje einem breiten Einsatz entgegenstehen,
in der Regel besitzen Überzüge, die aus solchen Dispersionen hergestellt girid und die beim Lufttrocknen
zwar einen guten und zusammenhängenden Film ergeben, keine genügende Härte, so daß sie als
Grundierung geeignet wären. Eine nachträgliche Wärmebehandlung bringt hierbei keine Verbesserung
mit sich. Andere Substanzen dagegen, die nach dem !Einbrennen die erforderliche Filmhärte erreichen
würden, ergeben nach der Lufttrocknung eine äußerst schlechte Haftung auf dem Untergrund und einen nur
mangelhaft oder praktisch überhaupt nicht zusammenhängenden Film, so daß sie nicht einmal der geringsten
mechanischen Beanspruchung standhalten. Eine LagerfSJiigkeit
in diesem Zustand ist dabei natürlich nicht gegeben, und auch bei sofort anschließender Ofentrocknung
ist oft keine genügende Sicherheit für die Ausbildung eines lacktechnisch brauchbaren Überzuges
gegeben.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß vermieden, wenn man Metallgrundierungen auf der Grundlage
giner wäßrigen Dispersion ypn Mischpolymerisaten aus 50 bis 75 Gewichtsprozent Acrylnitril und 50 bis 25 Gewichtsprozent weiteren Monomeren verwendet, der
ein Phosphorsäuretrialkylester mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen in der Estergruppe in einer Menge von 30 bis
IZO0Io, vorzugsweise <?0 bis 90β/0, bezogen auf den
Feststoffanteil der Dispersion zugesetzt, ist.
Besonders überraschend ist hierbei, daß die — nachstehend im einzelnen erörterten — besonderen Effekte
deutlieh auf den genannten speziellen Phosphorsäureestertyp beschränkt sind bzw. selbst nahverwandte
ähnliche Phosphorsäureester keinen vergleichbaren Erfolg bringen,
Als besonders geeignet hat sich Triäthylphosphat
erwiesen: Eine Kombination von Acrylnitril-Mischpplymerisat-Dispersionen
mit diesem Ester bleibt länger als 1 Jahr stabil und liefert hervorragend dichte
Überzüge, die bereits nach der Lufttrocknung eine außerordentlich hohe Kratzfestigkeit und Härte belitzen,
Desgleichen wird fine gute Haftung und ein
ausgezeichneter Verlauf beobachtet; Eigenschaften, die ohne den erwähnten Zugatz nicht zu erreichen sind,
Ein? solche, mit Trjäthylphpsphat versetzte AerylnitrilrMiephppiymerieat-Dispersion
besitzt ferner die Eigenschaft, bei einer Wärmenaghbehandlung im
Wasserbad bei Temperaturen ypn etwa 50 bis 809C
Metallgrundierung
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
5090 Leverkusen
5090 Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr, KarMHejnz Mielke, 5000 Köln-Stanjmheimi
Rudolf Wüst, 5000 Köln-Mühlheim;
Dr. Heinrich Meekbach, 5090 Leverkusen
Rudolf Wüst, 5000 Köln-Mühlheim;
Dr. Heinrich Meekbach, 5090 Leverkusen
langsam zu verdicken, wobei nach dem Abkühlen die Viskosität stabil bleibt. Dieses Verhalten kann zur
Erzielung größerer Sehichtdicken bei einem einmaligen Lackauftrag verwertet werden.
ao Solche Dispersionen auf der Grundlage von Acrylnitrilmischpolymerisaten
sind im eingebrannten Zustand hervorragend als Metallgrundierung geeignet. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften
solcher Grundierungen hängen daher von der Höht des Acrylnitrilanteils im Mischpolymerisat ab, ferner
ist die Natur der einpolymerisierten Komponenten selbstverständlich ebenfalls von Bedeutung.
Der Acrylnitrilanteil in diesen Polymerisaten soll höher sein als der jeder anderen einpolymerisierten
Komponente und liegt zwischen 50 und 75% des Gesamt-Feststoffanteils. Es können auch Gemische
von Dispersionen eingesetzt werden, wobei der Gehalt an Acrylnitril einer solchen Mischung ebenfalls zwischen
50 und 75fl/o betragen soll.
Als ßopolymerisierbare Verbindungen, die zum Aufbau der Aerylnitrilcopolymerisate dienen können,
kommen insbesondere in Betracht: Styrol und seine Substitutionsprodukte und Homologen, insbesondere
kern- und seitenkettenalkylierte Styrole, Acrylsäure und Methacrylsäure, Ester der Acrylsäure oder Methacrylsäure,
insbesondere solche mit aliphatischen oder cycloaliphatischen einwertigen Alkoholen. Als Alkoholkomponenten
für die vorgenannten Ester kommen hierbei die verschiedenen einwertigen Alkohole, beispielsweise
aliphatische geradkettige oder verzweigte Alkohole mit 1 bis _ 1.2 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise
Methyl··, Äthyl-, Propyk, Isopropylalkohol,
insbesondere jedoch die Butylalkohole, in Betracht.
Darüber hinaus können selbtverständlieh auch Ester anderer Alkohole eingesetzt werden.
Ferner sind aJs Comonomere verwendbar: Alkyl-, Aryl· bzw, Aralkylamide der Acrylsäure oder Meth-
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acrylsäure; Vinyläther oder Vinylester, wie z. B. Vinylacetat,
Vinylpropionat/» Vinylbutyrat'u. a., selbstverständlich
auch konjugierte Diolefine, wie z. B. Butadien oder Isopren.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden AcryMtrü-Copolymerisät-Dispersionen aus a) 50 bis
75 Gewichtsteilen Acrylnitril, b) 10 bis 20 Gewichtsteilen Acrylsäureester mit einer 1 bis 4 Kohlenstoffatome
enthaltenden Estergruppierung oder Methacrylsäureester mit einer 3 bis 5 Kohlenstoffatome enthaltenden
Estergruppierung und c) 2 bis 15 Gewichtsteilen Acryl- und/oder Methacrylamid und/oder 2 bis
10 Gewichtsteilen Acryl- oder/und Methacrylsäure verwendet.
Die als Metallgrundierung verwendete Kombination einer Acrymitril-Mischpolymerisat-Dispersion und Triäthylphosphat
kann weiterhin an sich bekannte Zusätze, wie Alterungsschutzmittel, Verdünner, Pigmente,
ferner solche, die geeignet sind, Rostbildung oder Korrosion zu verhindern, enthalten, insbesondere auch die
sehr weitgehend verträglichen Formaldehydkondensationsharze aus Phenolen, Harnstoff, Melamin oder
deren Derivate. Diese .Kondensationsharze werden vorzugsweise in Form der wasserlöslichen oder zumindest
noch in Wasser leicht dispergierbaren Vorkondensate in schwach alkalischem Bereich eingesetzt.
Ferner sind als Zusätze gemäß spezieller Verfahrensvariante auch Verbindungen geeignet, die solche reaktive
Gruppen enthalten, die zu einer weiteren Vernetzungsreaktion mit den Mischpolymerisatmolekülen
befähigt sind. Solche, kurz als Vernetzer bezeichneten Substanzen sind beispielsweise Polymerisate des Acryl-
oder Methacrylsäureamidmethyloläthers oder der Mischpolymerisate mit anderen polymerisierbaren
Verbindungen. Sie werden zweckmäßigerweise in solchen Mengen eingesetzt bzw. copolymerisiert, daß etwa
2 bis 10 Gewichtsprozent, gerechnet auf Gesamtmonomer, der besagten Methyloläther anwesend sind.
Verfahren zur Herstellung solcher Methyloläthergruppen enthaltende Polymerisate sind im einzelnen
in der deutschen Auslegeschrift 1 035 363 beschrieben.
Als Pigmente sind beispielsweise geeignet: Zinksulfid, Titandioxyd, Eisenoxyde, Bleichromat, Bleimennige
u. a. Geeignete Zusätze zur Verhinderung der Korrosion oder Rostbildung sind: Metallsalze organischer
oder anorganischer Säuren, wie Natriumbenzoat, Natriumnitrit oder auch deren Mischungen.
Die Einbrenntemperatur für derartige Metallgrundierungen liegen bei etwa 70 bis 200° C, wobei es
gleichgültig ist, wie lange der Lackfilm in luftgetrocknetem Zustand gelagert hat. Im Falle der Verwendung
von Methyloläthergrüppen enthaltenden Polymerisaten kann hierbei vörteilhafterweise auch der Temperaturbereich
unterhalb 120° C bis herab zu etwa 70° C ausgenutzt werden, während im Falle methyloläthergruppenfreier
Polymerisate die Einbrenntemperatur zweekmäßigerweise zwischen 120 und 200° C liegt.
Wie schon erwähnt, besitzen solche Grundierungen eine hervorragende Porenfreiheit. Eine Probe, die dem
sogenannten Salzsprühtest (analog DIN 50907, vgl. auch Werkstoff und:Korrosion, 1955, 325,1960, S. 547
bis 551, oder Paintindia, 11, 1961, 1, S. 117 bis 119)
unterworfen wurde,- zeigte nach 6 Wochen bei dieser harten Beanspruchung noch einen außerordentlich
guten Korrosionsdämpfühgsgrad, während bei einem Vergleichsmuster, das mit den für Grundierungszwecke
zur Zeit gebräuchlichen Phenol-Formaldehyd-Harzen hergestellt war,., der Lackfilm schon nach
1 Woche restlos zerstört und die Metalloberfläche vollkommen mit Rost bedeckt war. Desgleichen zeigt der
Kesternich-Test (DIN 50 018) eindeutig die Überlegenheit der beschriebenen Dispersionsgrundierung gegenüber
einer herkömmlichen auf der Basis eines Phenol-Formaldehyd-Harzes. Erstere überdauert mehr als
dreißig der in dieser Vorschrift festgelegten Zyklen einer Wechselbeanspruchung von feuchter Wärme, SO3-Atmosphäre
und destilliertem Wasser in einwandfreiem ίο Zustand, letztere versagt dagegen bereits nach etwa
neun Zyklen völlig.
Vergleicht man weiterhin bei diesen beiden Grundierungen die Filmhärte und die Elastizität nach
Erichsen im Tiefziehversuch, so ermittelt man wiederum im ersten Falle eine Bleistifthärte von 6 bis
7 H, bei der Phenolharzgrundierung dagegen je nach Aushärtung 3 bis 5 H. Der Erichsen-Test ergibt desgleichen
eine einwandfreie Tiefüng von 7 bis 8 mm gegen 5 mm bei dem Phenolharz, wobei der Film wegen
einer mangelnden Haftfestigkeit vom Untergrund abplatzt.
Eine Dispersionsgrundierung auf Basis eines Acrylnitrilmischpolymerisates
mit einem geringen Acrylnitrilgehalt gibt bei der Lufttrocknung zwar einen zusammenhängenden
Film, besitzt aber auch nach dem Einbrennen eine geringe Filmhärte von etwa HB bis H.
Bei einer Lufttrocknung härtet der mittels der erfindungsgemäßen
Kombination aufgebrachte Film zwar nicht aus, aber das Filmbildungsvermögen einer
mit Pigmenten abgeriebenen Latex-Trialkylphosphat-Mischung
ist so hervorragend, daß ein etwa 2 bis 3 Stunden nur an der Luft getrockneter Aufstrich beim
Reiben mit einem Leinentuch oder Filterpapier keine Pigment- oder Bindemittelteilchen mehr an das reibende
Tuch oder Papier abgibt. Auch wenn man den nur luftgetrockneten Aufstrich etwa 10 Minuten mit
heißem Wasser ^behandelt, bleibt der Film geschlossen,
und beim Reiben mit einem Leinentuch lassen sich auch dann keine Pigment- oder Bindemittelteilchen
abreiben.
Eine zusätzliche gute Eigenschaft des Triäthyl-
phosphats in obiger Kombination ist in der Tatsache zu sehen, daß jegliche Schaumbildung, die bei der Ver-Wendung
von Dispersionen oft die Filmausbildung stört, unterdrückt wird.
Es ist aus der französischen Patentschrift 1 266 028 bekannt, wäßrige Emulsionen von Mischpolymerisaten
aus Acrylnitril, Acrylsäureestern und Vinylestern, in Kombination mit Phosphorsäureestern von PoIyalkylenglykolen
zur Herstellung von Überzugsmitteln zu verwenden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die dort
beschriebenen Phosphorsäureester von Polyalkylenglykolen auf Acrylnitril-Copolymerisat-Dispersionen,
die einen hohen Gehalt, d. h. etwa 50 bis 75 Gewichtsprozent an Acrylnitril aufweisen, koagulierend wirken.
Aus der französischen Patentschrift 1 259 320 ist ferner bekannt, beständige Dispersionen vernetzbarer
Mischpolymerisate, die vorwiegend aus copolymerisiertem Acryhiitril bestehen, herzustellen und als Überzugsmittel
zu verwenden. Überzüge solcher Copolymerisatdispersionen besitzen zwar schon recht gute
anwendungstechnische Eigenschaften, lassen sich durch Zusatz von Trialkylphosphaten mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen
im Alkylrest (Gegenstand der vorliegenden Erfindung) insbesondere in bezug auf das Dehnungsverhalten
außerordentlich verbessern. Wie durch Messungen festgestellt wurde, besitzen Überzüge aus vor-
5 6
wiegend copolymerisiertes Acrylnitril enthaltenden Co- Ein bei 160° C während 40 Minuten eingebrannter
polymerisatdispersionen in Kombination mit den vor- Lackfilm aus dieser Mischung ist gut elastisch und
genannten Trialkylphosphaten 3- bis 4fach höhere zeigt eine hervorragende korrosionshemmendeWirkungl
Erichsen-Werte als Überzüge, die ohne Trialkylphos-
phatzusatz hergestellt wurden. 5 Beispiel4
Die in den nachfolgenden Beispielen angegebenen
Teile sind Gewichtsteile, soweit nicht anders angegeben; Ein Ansatz gemäß Beispiel 3 wird mit 40 Teilen eines
. -I1 Pigmentgemisches, bestehend aus 3 Teilen Chromgelb-
B e ι s ρ ι e J 1 undl Teil Eisenoxydrot, verrührt und abgerieben.
In einem Rührtopf von etwa 21 Inhalt befinden sich io Ein Anstrich aus diesem Material härtet bei 1300C
750 ecm Wasser, 4 g Kaliumpersulfat und 5 g Lauryl- während 90 Minuten zu einem gut elastischen, harten
sulfat. Unter Stickstoffatmosphäre läßt man dann bei und porenfreien Überzug aus.
einer Temperatur von 75 bis 77° C im Verlauf von .
4 Stunden eine Mischung von 300 g Acrylnitril, 175 g B e ι s ρ ι e 1 5
Acrylsäurebutylesterund25gMethacrylsäurezutropfen. 15 100 Teile einer Dispersion eines Mischpolymerisates
Nach Beendigung der Polymerisation rührt man mit einem Festkörperanteil von 38°/0, bestehend aus
noch weitere 2 Stunden unter Stickstoffatmosphäre, 50 Teilen Acrylnitril, 45 Teilen Acrylsäurebutylester
entgast den Ansatz und nitriert durch ein Faltenfilter. und 5 Teilen Methacrylsäure, die nach dem im Bei-
100 Teile dieser Dispersion mit einem Trockenrück- spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt war, wer-
stand von 39 °/0 werden mit 30 Teilen Triäthylphosphat ao den mit 20 Teilen Triäthylphosphat und 2 Teilen der
unter gutem Rühren vermischt. Darauf fügt man in ebenfalls im Beispiel 1 genannten 20°/0igen SaIz-
2 Teile einer 20 °/oigen Lösung eines im Verhältnis 10:1 lösung gut verrührt. Hierauf stellt man den pH-Wert
gemischten Salzgemisches von Natriumbenzoat und mit verdünnter Ammoniaklösung auf 8,5 ein und ver-
Natriumnitrit hinzu. setzt die Mischung unter Rühren mit 10 Teilen einer
Der pH-Wert wird mit einer 25°/0igen Ammoniak- 25 50°/0igen wäßrigen Lösung eines alkalisch konden-
lösung auf 8,5 eingestellt. sierten Phenol-Formaldehyd-Harzes.
Durch Tauchen, Streichen oder Spritzen wird diese Dieser Ansatz wird nun mit 45 Teilen eines Titan-Mischung
auf eine metallische Unterlage aufgebracht dioxydpigmentes gut abgerieben und auf einer metal-
und bei etwa 1800C während 30 Minuten eingebrannt. lischen Unterlage in einer Schichtdicke von etwa 30 μ
Man erhält eine gut haftende, sehr elastische Grün- 30 bei 180° C während 25 Minuten eingebrannt,
dierung für alle gebräuchlichen kalt- oder warm- Der erhaltene Überzug ist gut elastisch und besitzt härtenden Lacke auf der Basis von Polyurethanen, eine hervorragende Haftfestigkeit.
Epoxydharzen, Alkydharzen,Nitrokombinationslacken . -In
oder auch auf der Basis von chloriertem Kautschuk u.a. Beispiel
dierung für alle gebräuchlichen kalt- oder warm- Der erhaltene Überzug ist gut elastisch und besitzt härtenden Lacke auf der Basis von Polyurethanen, eine hervorragende Haftfestigkeit.
Epoxydharzen, Alkydharzen,Nitrokombinationslacken . -In
oder auch auf der Basis von chloriertem Kautschuk u.a. Beispiel
. 35 In einem Rührgefäß mit Rückflußkühler werden
B e 1 s ρ 1 e 1 2 05 Teile Laurylsulfat in 130 Teilen Wasser auf 80 bis
100 Teile einer Polymerisatdispersion gemäß Bei- 850C erwärmt. Man gibt 8 Teile einer l°/oigen wäßrigen
spiel 1 werden mit 35 Teilen Triäthylphosphat gut ver- Lösung von Ammoniumpersulfat hinzu und läßt innermischt
und ebenso mit 2 Teilen einer 20°/0igen Lösung halb 4 bis 5 Stunden eine Mischung von 65 Teilen
eines Salzgemisches aus 10 Teilen Natriumbenzoat und 40 Acrylnitril, 30 Teilen Styrol und 4 Teilen Methacryl-1
Teil Natriumnitrit versetzt. Nach dem Einstellen des säure im Volumenverhältnis 2:1 mit einer Lösung aus
pH-Wertes auf 8,5 mit verdünnter Ammoniaklösung 5 Teilen Methacrylamid in 53 Teilen Wasser in einem
werden noch 50 Teile eines Pigmentgemisches, be- solchen Tempo nachlaufen, daß dauernd ein gelinder
stehend aus 3 Teilen Chromgelb und 1 Teil Eisenoxyd- Rückfluß im Kühler aufrechterhalten bleibt. Anrot,
eingerührt. Darauf wird der Ansatz auf einer 45 schließend läßt man noch 2 Stunden bei der angege-Trichter-
oder Kugelmühle oder auch auf einem Wal- benen Temperatur nachreagieren. Während der gezenstuhl
in der in der Lackindustrie üblichen Weise ab- samten Reaktionszeit gibt man in regelmäßigen Abgerieben,
ständen, z. B. 8mal, jeweils 1,5 Teile l%ige Ammoni-
Durch Tauchen, Spritzen oder Streichen wird diese umpersulfatlösung hinzu.
pigmentierte Dispersion auf einen metallischen oder 50 Nach beendeter Reaktionszeit wird auf einen pH-keramischen
Untergrund aufgebracht und nach dem Wert von 7 mit verdünnter NH3-Lösung eingestellt
Lufttrocknen bei 15O0C in etwa 45 Minuten einge- und von restlichen, nicht umgesetzten Monomeren abbrannt.
Man erhält einen außerordentlich porenfreien destilliert. Schließlich wird von geringen Ausschei-
und elastischen Überzug von hervorragender Härte, düngen abfiltriert, nachdem der pH-Wert mit verder
sich als Grundierung für Lacke aller Art eignet. 55 dünnter Ammoniaklösung auf 8,5 erhöht worden ist;
. -ίο Man erhält eine flüssige 38- bis 40°/0ige Dispersion bei
Beispiel 5 vollständiger Umsetzung der Monomeren.
100 Teile der im Beispiel 1 beschriebenen Polymeri- Zu 100 Teilen dieser Dispersion fügt man unter
satdispersion werden mit 25 Teilen Triäthylphosphat gutem Rühren 40 Teile Triäthylphosphat und 2 Teile
und 2 Teilen der ebenfalls im Beispiel 1 beschriebenen 60 einer 2O°/oigen Lösung eines im Verhältnis 10:1 ge-20°/0igen
Lösung eines Salzgemisches aus 10 Teilen mischten Salzgemisches, bestehend aus Natriumben-Natriumbenzoat
und 1 Teil Natriumnitrit unter gutem zoat und Natriumnitrit. Hierauf stellt man den pH-Rühren
vermischt. Wert, falls erforderlich, nochmals mit verdünnter
Nach dem Einstellen des pH-Wertes auf 8,5 mit ver- NH3-Lösung auf 8,5 nachundfügt öTeileeiner 50°/„igen
dünnter Ammoniaklösung fügt man weiterhin 8 Teile 65 wäßrigen Lösung eines Melamin-Formaldehyd-Harzes
einer 50°/0igen wäßrigen Lösung eines alkalisch kon- unter Rühren hinzu. Daraufhin trägt man 60 Teile
densierten Phenol-Formaldehyd-Harzes unter Rühren eines feingemahlenen Glimmerpulvers ein und reibt
hinzu. auf einer Trichtermühle ab.
Luftgetropknete Aufstriche auf einem Metalluntergrund
härten während 30 Minuten bei 160° Q vollständigaus
und ergeben harte und doch sehr elastische porenfreie Ladefilme, die gute korrosionshemmende
Eigenschaften haben.
Iti einem druckfesten Gefäß erhitzt man eine Lösung
von 1,5 Teilen Laurylsulfat in 220 Teilen Wasser auf
65°- Q und setzt eine Lösung von 0,5 Teilen Kaliumpersulfat
in 30 Teilen Wasser zu. Über ein Meßgefäß
drückt man in vier bis fünf Portionen nach Maßgabe des am jeweiligen Temperaturanstieges erkennbaren
Verbrauchs innerhalb 4 bis 6 Stunden eine Monomerenmisphung zu, die aus 35 Teilen Butadien, 50 Tei-Jen
Acrylnitril, IQ Teilen Styrol und 5 Teilen Methacryk
säur© besteht. Die Polymerisation ist etwa 2 Stunden nach der letzten Zugabe beendet, und die entstandene,,
etwa 30?/0igp Dispersion wird mit einer verdünnten
wäßrigen NH^-Lösung neutralisiert. ■
Nach dem Abfiltrieren eventuell geringer Ausfällun-r
gen und Einstellen des pHrWertes mit verdünnter Arn*
moniaklösung auf 8,5 wird diese. Dispersion mit der im
Beispiel 6 beschriebenen Dispersion im Verhältnis 1; 1 vermischt
Zu 100 Teilen dieser Mischung fügt map unter
Rühren 35 Teile Trimethylphosphat und 2 Teile einer
2Q°/aigen wäßrigen Lösung eines Salzgemisehes, be,
stehend ays 10 Teilen Natriumbenzoat und 1 Teil
Natriumnitrit. Darauf rührt man 8 Teile einer wäßrigen gp
50°/qigen Lösung eines alkalisch kondensierten Phenol-Formaldehyd-Harzes ein und reibt diesen Ansatz mit
60 Teilen Bleimennige ab. Ein Aufstrich auf Metall wird nach kurzem Trocknen an der Luft während
I1/? Stunden bei 130 bis 140° C eingebrannt und ergibt
einen harten, elastischen und porenfreien Überzug von
guter rostschützender Wirkung.
100 Teile der im Beispiel 1 beschriebenen Polymere
satdispersipn werden mit 25 Teilen Triäthylphpsphat und 2 Teilen der ebenfalls irn Beispiel 1 beschriebenen
2Q%ige.n Lösung eines Sajzgemisches aus 10 Teilen
Natriumbenzoat und 1 Teil Natriumnitrit unter gutem Rühren vermischt. Nach dem Einstellen des pH-Wertes
mit verdünnter Ammoniaklösung auf etwa 8,5 fügt man 12 Teile einer 2Op/oigen wäßrigen Lösung von
Polymethacrylsäureamidmethylol-metiiyläther unter
Rühren hinzu. Ein bei 100° C während 30 Minuten eingebrannter Lackfilm von etwa 15 μ Dicke zeigt eine gp
außerordentlich gute Wasserfestigkeit,
Zu 100 Teilen der im Beispiel 7 verwendeten Mir
schung zweier Dispersionen fügt man unter Rühren fä
35 Teile Triäthylphos.phat und 2 Teile einer wäßrigen L,ps,ung eines Salzgemisches, bestehend aus 10 Teilen
Natriumbenzoat und 1 Teil Natriumnitrit, hinzu, Darr
auf rührt man 5 Teile einer 2Q0/otgen wäßrigen Lösung
von Polymethacrylsäureamidrnethylol-methyläther ein, Zur Pigmentierung verwendet man ein Gemisch von
23 Teilen S, trontiumchromat und 10 Teilen Eisenoxydrot,
dem als Säurebildner 4 Teile Ammoniumoxalat zugesetzt sind. Dieses Pigmentgemisch wird mit der
Dispersion auf einer Trichtermühle abgerieben. Ein Aufstrich mit einer Schichtdicke von 15 μ auf einem
Metajluntergrundj der bei 80° C während 60 Minuten eingebrannt wird, liefert einen kratzigsten und wasser=
beständigen Überzug von einer hervorragenden k sioqssGhützenden Wirkung.
a? Zu 100 Teilen der im Beispiel 6 genannten Poly*
nierisatdispe.rsion fügt man unter gutem Rühren
30 Teije Triäthylphosphat und 2 Teile einer 20%igen
Lösung eines jm Verhältnis 10:1 gemischten Salz-? gemisches, bestehend aus Natriumbßnzoat und Nar
sfg triumnitrit hinzu. Der pH^Wert wird, falls erforderljeh,
nochmals mit verdünnter Ammoniaklösung auf $,$
eingestellt. Hierzu fügt man nun 13 Teils einer 2P9/oigen
wäßrigen Lösung eines Mischpolymerisates von Methr acrylsäureamidmethylol-methyläther und Acrylsäure*-
gp arm"4 im Verhältnis 1:1, Nach dem Einbrennen wafer
rend 20 Minuten bei 130°C oder während 2 Minuten bei J80°C erhält man einen zäh elastischen Überzug
von guter korrosionsschützender Wirkung bei einer
Filmdieke von etwa 15 μ.
Claims (1)
1. Metallgpundierungen auf der Grundlage wäßriger Dispersionen von Misshpplymerisaten au§
50 bis 75 Gewichtsprozent copolynjerisiertem Acrylnitril und 50 bis 25 Gewichtsprozent copolymer}*-
sierten weiteren Monomeren, ggkennzeichr net durch einen Gehalt an Trialkylphosphor-r
säureestern mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen in jeder Estergruppe.
2, Metallgrundierungen gemäß Anspruch I3 ger
kennzeichnet durch einen Gehalt von 30 bis 120 Ger
Wichtsprozent, bezogen auf den Feststoffanteil der Dispersion, an Trialkyjphosphorsäureestern mit
1 bis 2 Kohlenstoffatomen in jeder Estergjruppg,
In Betracht gezogene Druckschriften;
Französische Patentschriften Nr. 1259 320,1266028,
809 619/584 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3033121A1 (de) * | 1980-09-03 | 1982-04-22 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Waessrige emulgatorarme dispersionen von carboxylgruppen aufweisenden butadien-styrol-emulsionscopolymerisaten und ihre verwendung als bindemittel fuer korrosionsschutzfarben |
| CN112251007A (zh) * | 2020-09-22 | 2021-01-22 | 太仓市华鼎塑料有限公司 | 可解决注塑银丝流痕问题的pc-abs树脂组合物及其制备方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR1266028A (fr) * | 1959-07-03 | 1961-07-07 | Carlisle Chemical Works | émulsion aqueuse pour revêtement de surface |
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1963
- 1963-11-14 DE DEF41277A patent/DE1279264B/de active Pending
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1964
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- 1964-10-30 GB GB44389/64A patent/GB1033129A/en not_active Expired
- 1964-11-13 SE SE13729/64A patent/SE307207B/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1033129A (en) | 1966-06-15 |
| US3304277A (en) | 1967-02-14 |
| SE307207B (de) | 1968-12-23 |
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