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DE1279019B - Verfahren zur Herstellung von Organohalogensiliciumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Organohalogensiliciumverbindungen

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Publication number
DE1279019B
DE1279019B DEW43112A DEW0043112A DE1279019B DE 1279019 B DE1279019 B DE 1279019B DE W43112 A DEW43112 A DE W43112A DE W0043112 A DEW0043112 A DE W0043112A DE 1279019 B DE1279019 B DE 1279019B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
catalysts
organohalosilicon
hours
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW43112A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Habil Siegfried Nitzsche
Dr Hermann Triem
Dr Karl-Heinrich Wegehaupt
Dr Manfred Wick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Chemie AG
Original Assignee
Wacker Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wacker Chemie AG filed Critical Wacker Chemie AG
Priority to DEW43112A priority Critical patent/DE1279019B/de
Priority to AT1162367A priority patent/AT275554B/de
Priority to BE708800D priority patent/BE708800A/xx
Priority to NL6717832A priority patent/NL6717832A/xx
Priority to GB50/68A priority patent/GB1195761A/en
Priority to US694826A priority patent/US3549680A/en
Priority to FR1567146D priority patent/FR1567146A/fr
Publication of DE1279019B publication Critical patent/DE1279019B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/12Organo silicon halides
    • C07F7/121Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20
    • C07F7/125Preparation or treatment not provided for in C07F7/14, C07F7/16 or C07F7/20 by reactions involving both Si-C and Si-halogen linkages, the Si-C and Si-halogen linkages can be to the same or to different Si atoms, e.g. redistribution reactions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES jmWWl· PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07f
COIb
12 ο-26/03
12 i-25/00
P 12 79 019.1-42 (W 43112)
4. Januar 1967
3. Oktober 1968
Es ist bereits bekannt, Organohalogensiliciumverbindungen durch Umsetzung von Halogensiliciumveibindungen mit Organosiloxanen, die kein Si-gebundenes Halogen enthalten, herzustellen. Als Katalysatoren für diese Umsetzung sind bisher Halogen-Wasserstoffe, Lewis-Säuren, Alkalimetallhalogenide, inerte polare Lösungsmittel, Amine, Salze von Aminen und Ammoniumsalze bekanntgeworden. Diese Katalysatoren haben die Nachteile, daß sie eine Abspaltung von organischen Resten von den Si-Atomen fördern und/oder nur bei Cyclotrisiloxanen, die nicht sehr leicht zugänglich sind, und/oder nur in Verbindung mit beträchtlichen Mengen inerter, polarer Lösungsmittel, die Aufwand für ihre Rückgewinnung erfordern, wirksam sind und/oder lange Reaktionszeiten erfordern sowie es nicht ermöglichen, aus dem Gemisch der Reaktionsprodukte andere Produkte als Trimethylhalogensilan durch Destillation in befriedigenden Mengen in reiner Form zu gewinnen. Das erfindungsgemäße Verfahren ist frei von diesen so vorstehend beschriebenen Nachteilen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Organohalogensiliciumverbindungen durch Umsetzung von Halogensiliciumverbindungen mit Organosiloxanen, die kein Si-gebundenes Halogen enthalten, in Gegenwart von Katalysatoren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als Katalysatoren Phosphornitrilchloride verwendet werden und gegebenenfalls nach Ablauf der Umsetzung der Katalysator in an sich bekannter Weise unwirksam gemacht wird.
Die erfindungsgemäß als Katalysatoren verwendeten Phosphornitrilchloride sind gemäß der deutschen Patentschrift 930 481 als die Polymerisation von Diorganosiloxanen fördernd bekannt. Da es sich bei dem aus der vorstehend genannten Patentschrift bekannten Verfahren um eine Kondensationsreaktion handelt (vgl. auch W,NolI, »Chemie und Technologie der Silicone«, Verlag Chemie, Weinheim, I960, S. 138) bei dem erfindungsgemäßen Verfahren aber keine Kondensation vorliegt, ist die Wirksamkeit der erfindungsgemäß verwendeten Katalysatoren überraschend.
Bevorzugt als Phosphornitrilchloride sind die polymeren Produkte, die durch Umsetzung von Phosphorpeotachlorid mit Ammonehlorid gemäß »Berichte der deutschen Chemischen Gesellschaft«, 57. Jahrgang (1924), S. 1345/1346, oder »Journal of the Chemical Society« (I960), S. 2542 bis 2547, erhältlich sind. Besonders geeignet sind die öligen linearen polymeren Phosphornitrilchloride. Sie können durch die Formel
wobei» 3,4, 5 oder 6 ist, wiedergegeben werden.
Verfahren zur Herstellung von
Organohalogensiliciumverbindungen
Anmelder:
Wacker-Chemie G. m. b. H.,
8000 München 22, Prinzregentenstr. 22
Als Erfinder benannt:
Dr. habil. Siegfried Nitzsche, 8263 Burghausen;
Dr. Hermann Triem, 6507 Ingelheim;
Dr. Manfred Wick, 8000 München;
Dr. Karl-Heinrich Wegehaupt,
8263 Burghausen
Die Phosphornitrilchloride werden vorzugsweise in Mengen von 0,001 bis 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der eingesetzten Siliciumverbindungen, verwendet. Zur besseren Verteilung und einfachen Dosierung werden die Phosphornitrilchloride in Form ihrer Lösungen in einem inerten Lösungsmittel eingesetzt. Beispiele für geeignete Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoffe und Halogenkohlenwasserstoffe. Vorzugsweise enthalten diese Lösungen 20 bis 60 Gewichtsprozent Phosphornitrilchloride. Die in Verbindung mit den erfindungsgemäß verwendeten Katalysatoren gegebenenfalls eingesetzten Mengen an Lösungsmittel sind gering im Verhältnis zu den Mengen an Lösungsmitteln, die bei den bekannten Verfahren eingesetzt werden.
Als Halogensiliciumverbindungen können auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die gleichen Halogensiliciumverbindungen eingesetzt werden, die bisher schon als für die Verwendung bei Verfahren zur Herstellung von Organohalogensiliciumverbindungendurch Umsetzung von Halogensiliciumverbindungen mit Organosiloxanen, die kein Si-gebundenes Halogen enthalten, in Gegenwart von Katalysatoren geeignet bekannt waren. Es können auch Gemische verschiedener Halogensiliciumverbindungen verwendet werden.
Als Organosiloxane, die kein Si-gebundenes Halogen enthalten, können ebenfalls bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die gleichen Organosiloxane ohne Si-gebundenes Halogen verwendet werden, die auch bisher schon als für die Verwendung bei Verfahren zur Herstellung von Organosiliciumverbindungen durch
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3 4
Umsetzung von Halogensiliciumverbindungen mit Or- ren bei 200C 7 ml einer 30gewichtsprozentigen Lösung
ganosiloxanen, die kein Si-gebundenes Halogen ent- von Phosphornitrilchlbrid in Methylenchlorid. Nach
halten, in Gegenwart von Katalysatoren geeignet be- 20 Stunden wird das so erhaltene Gemisch mit 5 ml
kannt waren. Dimethylkokosfettamin vermischt und noch 1J2 Stunde
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise 5 gerührt. Danach wird das Reaktionsgemisch fraktio-
bei 15 bis 300C5 d. h. etwa bei Raumtemperatur, niert destilliert. Es werden erhalten: 2091 g Trimethyl-
durchgeführt. Der bei dem erfindungsgemäßen Ver- chlorsilan; 1582 g (52°/0 der Theorie); 1,1-Dichlor-
fahren angewandte Druck ist üblicherweise Normal- tetramethyldisiloxan Κρ.7β0 125°C, D" = 1,016;
druck. Die bevorzugten Reaktionszeiten liegen im Be- 425 g (22 °/0 der Theorie) 2-Chlorheptamethyltrisiloxan
reich von 4 bis 20 Stunden. ίο Κρ.7β0 165°C, D.2/ = 0,9110.
Bei Raumtemperatur werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren häufig schon bei Reaktionszeiten Beispiel 2 von 5 Stunden ausgezeichnete Ausbeuten erhalten, Ein Gemisch aus 1057 g Phenyltrichlorsilan, 810 g während bei den bekannten Verfahren zur Herstellung Hexamethyldisiloxan und 10 ml der im Beispiel 1 bevon Organohalogensiliciumverbindungen häufig Re- 15 schriebenen Katalysatorlösung wird 15 Stunden bei aktionszeiten von über 20 Stunden erforderlich sind. 8O0C gerührt. Danach werden 6 ml Dimethylkokos-
WiIl man nicht nur von einigen der durch das er- fettamin hinzugefügt und 540 g Trimethylchlorsilan
findungsgemäße Verfahren erzielbaren Vorteile, z. B. abdestilliert. Es werden außerdem 940 g (71 % der
der kürzeren Reaktionsdauer, Gebrauch machen, son- Theorie) l,l-Dichlorphenyl-2,2,2-trimethyldisiloxan
dern auch noch die Möglichkeit, aus dem Gemisch der ao von Kp.lo 1040C (D.2" = 1,0860) erhalten.
Reaktionsprodukte Halogensiloxane durch Destillation ^ . . . ,
zu isolieren, nutzen, so muß, 'nachdem die Umsetzung Beispiel
zwischen den eingesetzten Siliciumverbindungen im Ein Gemisch aus 323 g Vinyltrichlorsilan, 325 g
gewünschten Ausmaß stattgefunden hat, der Kataly- Hexamethyldisiloxan und 3 ml der im Beispiel 1 be-
sator unwirksam gemacht werden. Dies kann z. B. 25 schriebenen Katalysatorlösung wird 5 Stunden bei
durch kurzzeitiges Erhitzen auf 2OO._bis 2500C oder Raumtemperatur gerührt. Dann werden 3 ml Tri-n-bu-
durch Adsorption "an Molekularsieben oder durch tylamin zugesetzt. Nach 1I2 Stunde weiteren Rührens
Neutralisation mit Aminen geschehen. Vorzugsweise wird destilliert. Es werden 213 g (50% der Theorie) an
erfolgt das Unwirksammachen des Katalysators mit 1,1-Dichlor-l-vinyltrimethyldisiloxan Kp.S066°C(D.24
tertiären Aminen. 3° = 1,0274) erhalten.
Vorzugsweise werden etwa 1 bis 1,1 Mol Amin je . . , . g-Atom Phosphor in den Katalysatoren verwendet. Beispiel Zur besseren Verteilung und einfacheren Dosierung Zu einem Gemisch aus 677 g Siliciumchloroform werden auch die tertiären Amine vorzugsweise in Form und 810 g Hexamethyldisiloxan werden bei Raumihrer Lösungen hr einem inerten Lösungsmittel ver- 35 temperatur unter. Rühren 1,5 ml der im Beispiel 1 bewendet. Zweckmäßig enthalten diese Lösungen 20 bis schriebenen Katalysatorlösung gegeben. Die Tempe-60 Gewichtsprozent an tertiärem Amin, bezogen auf ratur wird bei 23 bis 250C gehalten. Nach 6 Stunden das Gesamtgewicht von Lösungsmittel und Amin. wird das so erhaltene Gemisch mit 1 ml Dimethyl-Die für das erfindungsgemäße Verfahren bei der kokosfettamin vermischt und noch Va Stunde gerührt. Umsetzung der Siliciumverbindungen genannten Tem- 4° Durch fraktionierte Destillation werden dann 655 g peratur- und Druckbedingungen gelten auch für die Trimethylchlorsilan und 520 g (52°/o der Theorie) Neutralisation der Katalysatoren mit tertiären Aminen. 1,1-Dichlortrimethyldisiloxan vom Kp.7eo 1060C er-
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich dazu, halten.
funktioneile Gruppen in Form von Si-gebundenen Beispiel 5
Halogenatomen in Moleküle einzuführen, in denen 45
vorher keine solche Funktionalität vorhanden war. Ein Gemisch aus 850 g Tetrachlorsilan und 1625 g
Die erfindungsgemäß hergestellten Organohalogen- Hexamethyldisiloxan wird unter Rühren bei Raum-
siliciumverbindungen können für alle Zwecke ver- temperatur mit 7 ml der im Beispiel 1 beschriebenen
wendet werden, bei denen Organohalogensilicium- Katalysatorlösung versetzt. Nach 8 Stunden wird der
verbindungen dieser Art herkömmlicherweise ein- 50 Katalysator durch Zugabe von 8 ml Tri-n-butylamin
gesetzt werden. Hierzu gehört z. B. die Verwendung unwirksam gemacht.
als solche oder als Zwischenprodukte zur Herstellung Die Destillation ergibt 925 g Trimethylchlorsilan,
von Formkörpern oder Überzügen; ferner die Ver- 658 g (50°/0 der Theorie) 2,2-Dichlorhexamethyltri-
wendung als Ausgangsprodukte für die Herstellung siloxanvomKp.7097bis98 C, D.2* = 1,001, und 144 g
von Stabilisatoren. 55 1,1,1-Trichlortrimethyldisiloxan vom Kp. 70 51 bis
Das in den folgenden Beispielen verwendete Phos- 56° C.
phornitrilchlorid wurde gemäß »Berichte der deutschen Beispiel 6
chemischen Gesellschaft«, 57. Jahrgang, 1924, S. 1345, p
durch Erhitzen von 400 g Phosphorpentachlorid mit Zu einem Gemisch aus 859 g Tetrachlorsilan und 130 g Ammoniumchlorid in 11 Tetrachloräthylen auf 60 10 ml der im Beispiel 1 beschriebenen Katalysator-135° C bis zum Aufhören der Gasentwicklung und Ab- lösung werden 810 g Hexamethyldisiloxan unter Rühdestillieren des Lösungsmittels gewonnen. Der Rück- ren bei Raumtemperatur innerhalb von 8 Stunden zustand, der beim Abdestillieren des Lösungsmittels ver- getropft. Danach wird weitere 2 Stunden gerührt und blieb, wurde ohne weitere Aufarbeitung verwendet. der Katalysator mit 8 ml Dimethylkokosfettamin un-, . , 65 wirksam gemacht. Es werden nach Destillation eru ei spiel 1 halten: 734g Trimethylchlorsilan, 656g (59°/0 der Zu einem Gemisch aus 2243 g Methyltrichlorsilan Theorie) 1,1,1-Trichlortrimethyldisiloxan vom Kp.7eo und 2436 g Hexamethyldisiloxan gibt man unter Ruh- 128° C und 180 g 2,2-Dichlorhexamethyltrisiloxan.
Beispiel 7
Zu einem Gemisch aus 1150 g Methyldichlorsilan und 2 ml der im Beispiel 1 beschriebenen Katalysatorlösung werden unter Rühren bei O0C innerhalb von 6 Stunden 1620 g Hexamethyldisiloxan tropfenweise gegeben. Danach wird der Katalysator mit 1,5 ml Trin-butylamin unwirksam gemacht. Die Destination ergibt 880 g Trimethylchlorsilan und 1210 g (72% der Theorie) l-CMor-l-methyl-2,2,2-trimethyldisiloxan vom Kp17601020C.
Beispiel 8
Zu einem Gemisch aus 2116 g Vinylmethyldichlorsilan und 8 ml der im Beispiel 1 beschriebenen Katalysatorlösung werden bei 5 bis 100C 2430 g Hexamethyldisiloxan innerhalb von 8 Stunden unter Rühren tropfenweise gegeben. Danach wird der Katalysator mit 6 ml Dimethylkokosfettamin unwirksam gemacht. Die Destillation ergibt 1895 g Trimethylchlorsilan und ao 1510 g (78% der Theorie) 1-Chlor-l-vinyltetramethyldisiloxan vom Kp.714136 bis 137° C, D.2 4 S = 0,908.
Beispiel 9
Ein Gemisch aus 592 g Octamethylcyclotetrasiloxan, «5 216 g Trimethylchlorsilan und 20 ml der im Beispiel 1 beschriebenen Katalysatorlösung wird bei 5O0C Stunden gerührt. Es ist dann im wesentlichen folgende Reaktion abgelaufen:
«[(CH3)2Si0)]4 + (CHa)3SiCl -»
-> (CH3)3Si — tOSi(CHa)2]4„ — Cl
η = 1 bis 5; n%5 = 1,3952.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Organohalogensiliciumverbindungen durch Umsetzung von HaIogensiliciumverbindungen mit Organosiloxanen, die kein Si-gebundenes Halogen enthalten, in Gegenwart von Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß als Katalysatoren Phosphornitrilchloride verwendet werden und gegebenenfalls nach Ablauf der Umsetzung der Katalysator in an sich bekannter Weise unwirksam gemacht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphornitrilchloride in Mengen von 0,001 bis 0,1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Organosiliciumverbindungen, verwendet werden.
809 619/598 9.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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