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DE1279089B - Verfahren zum Beschichten von Unterlagen fuer Magnetogrammtraeger - Google Patents

Verfahren zum Beschichten von Unterlagen fuer Magnetogrammtraeger

Info

Publication number
DE1279089B
DE1279089B DEN19030A DEN0019030A DE1279089B DE 1279089 B DE1279089 B DE 1279089B DE N19030 A DEN19030 A DE N19030A DE N0019030 A DEN0019030 A DE N0019030A DE 1279089 B DE1279089 B DE 1279089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
particles
ferromagnetic
suspensions
magnetizable
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN19030A
Other languages
English (en)
Inventor
Simon Duinker
Jacob Koorneef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1279089B publication Critical patent/DE1279089B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/68Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent
    • G11B5/70Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer
    • G11B5/716Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer characterised by two or more magnetic layers

Landscapes

  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Beschichten von Unterlagen für Magnetogrammträger Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten von Unterlagen für Magnetogrammträger, wie Kunststoffbänder oder Trommeln aus nicht magnetisierbarem Material, mit mehreren dünnen Schichten ferromagnetischer Suspensionen, deren magnetisierbare Partikeln nach dem Aufbringen fixiert werden.
  • Nach einem üblichen Verfahren werden solche Gegenstände in Form von Bändern, Trommeln, Scheiben u. dgl. wie folgt erzielt.
  • Auf einem Träger aus einem nicht magnetisierbaren Material, z. B. einem Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, Celluloseacetat oder einem Polyester, oder aus einem Metall, wie z. B. Aluminium oder Kupfer, wird eine Suspension magnetisierbarer Teilchen in einem Bindemittel aufgebracht. Besonders geeignet zu diesem Zweck ist z. B. eine Suspension von y-Fe203 Teilchen in einer Lösung von Polyvinylchlorid.
  • Es lassen sich aber auch andere geeignete Materialien verwenden, und das Verfahren nach der Erfindung beschränkt sich nicht auf die Verwendung der erwähnten Materialien, welche nur beispielsweise erwähnt sind.
  • Die magnetisierbaren Teilchen werden nach dem Anbringen der Suspension z. B. durch Verdampfung des Lösungsmittels aus der aufgebrachten Schicht fixiert. Darauf wird die magnetisierbare Schicht gewöhnlich einer mechanischen Behandlung unterworfen, um sie auf konstante Stärke zu bringen oder zu polieren. In gewissen Fällen werden die magnetisierbaren Teilchen vor dem Fixieren gerichtet.
  • Die so erzielten magnetisierbaren Schichten haben vielfach eine Stärke von wenigen Mikron bis einige zehn Mikron, je nach dem Verwendungszweck der Gegenstände, der z. B. im Aufzeichnen und Wiedergeben von Schall oder anderen Signalen, wie Musik, Nachhall, Fernseh- und Radarbildern, Datenaufzeichnung u. dgl. bestehen kann.
  • Für eine einwandfreie Aufzeichnung und Wiedergabe ist es notwendig, daß auf dem Träger eine in magnetischer Hinsicht möglichst homogene magnetisierbare Schicht erzielt wird.
  • Magnetische Inhomogenitäten bewirken nämlich örtliche Erhöhungen des Signal-Rausch-Verhältnisses und können das Signal bei der Wiedergabe verzerren oder sogar völlig verschwinden lassen.
  • Werden die Gegenstände für Datenaufzeichnungen in elektronischen Rechenmaschinen benutzt, so ist dieser Ausfall von Signalen völlig unzulässig. Für Datenaufzeichnung auf Band wird z. B. die Forderung gestellt, daß das wiedergegebene Signal über die ganze Bandlänge nirgends eine Amplitude von weniger als 50% der nominellen Wiedergabeamplitude des aufgezeichneten Signals bei einer Aufzeichnung von 200 Impulsen pro 2,5 cm in sieben parallelen Spuren je 1,15 cm Bandbreite hat. Ähnliche Anforderungen gelten für Trommeln und Scheiben.
  • Magnetische Inhomogenitäten können auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein.
  • Während des Auftragens der magnetisierbaren Schicht können z. B. auch Staubteilchen fixiert werden, so daß stellenweise nicht magnetisierbare Zonen entstehen. Bei den üblichen Auftragungsverfahren, z. B. durch Streichen, Gießen oder Eintauchen, können große Stärkeunterschiede in der Schicht auftreten, was eine mechanische Nachbehandlung, z. B. Abdrehen oder Polieren, notwendig macht. Durch diese mechanische Behandlung werden aber gleichfalls magnetische Inhomogenitäten eingeleitet. Außerdem können Konzentrationsunterschiede in der Schicht auftreten, welche zu Inhomogenitäten Anlaß geben. Bei Zylindern tritt eine magnetische Inhomogenität insbesondere an der Berührungsstelle zwischen dem zuerst aufgebrachten Teil der Schicht und dem zuletzt aufgebrachten Teil auf.
  • Die nachteilige Wirkung dieser Inhomogenitäten macht sich um so stärker bemerkbar, je höhere Anforderungen an die zum Aufzeichnen und Wiedergeben magnetischer Aufzeichnungen bestimmten Gegenstände in bezug auf Zuverlässigkeit und Auflösungsvermögen gestellt werden müssen. Aus der britischen Patentschrift 671269 sind ferner Magnetogrammträger bekannt, bei denen die magnetisierbare Schicht aus zwei bis vier übereinander aufgebrachten Schichten ferromagnetischer Suspensionen in einem Bindemittel aufgebaut ist. Die magnetisierbaren Partikeln der einzelnen Schichten werden nach jedem Aufbringen fixiert. Die Schichtstärke der einzelnen Schichten wird mit 5,08 1, bis 7,62 #t angegeben.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zum Beschichten von Unterlagen für Magnetogrammträger zu schaffen, welche eine magnetisch homogene, magnetisierbare Schicht besitzen. Nach der Erfindung wird eine magnetisch homogene, magnetisierbare Schicht auf einem Träger dadurch erzielt, daß auf die bewegte Unterlage eine ferrpmagnetische Suspension aufgebracht, vorzugsweise aufgespritzt und anschließend unter Wärmestrahlen getrocknet wird und auf diese getrocknete Lage ferromagnetischer Partikeln weiiere ferromagnetische Suspensionen aufgebracht und anschließend zur Partikelstärke getrocknet werden und dies so oft wiederholt wird, bis die gewünschte Schichtstärke erreicht ist.
  • Bei Anwendung länglicher Teilchen wird vorzugsweise eine etwa der kleinsten Abmessung entsprechende Schichtstärke gewählt. Bei der Anwendung von y-Fe203 mit einer kleinsten Teilchengröße zwischen 0,2 und 0,3 #t bedeutet dies also eine Schichtstärke von etwa 0,3 1, pro Schicht. Bei dem genannten bekannten Magnetogrammträger ist dahingegen die Schichtstärke etwa 20mal größer.
  • Es hat sich ergeben, daß durch die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung magnetisierbare Schichten erzielt werden, die in magnetischer Hinsicht völlig homogen sind. Magnetische Inhomogenitäten infolge von Konzentrationsunterschieden mit fixierten Staubteilchen u. dgl. treten nicht mehr auf. Außerdem kann das Abdrehen oder Polieren der magnetisierbaren Schichten völlig fortfallen, da es mit dem Verfahren nach der Erfindung möglich ist, die gewünschte Schichtstärke unmittelbar mit großer Genauigkeit zu erreichen. Dies stellt insbesondere einen Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung dar, da zur Vergrößerung des Auflösungsvermögens für sehr kurze Wellenlängen äußerst dünne magnetisierbare Schichten erwünscht sind, d. h. Schichtstärken, die höchstens von gleicher Größenordnung sind wie die kürzeste aufzuzeichnende Wellenlänge, jedoch vorzugsweise kleiner, denn hierdurch wird erreicht, daß die innere Entmagnetisierung der magnetisierten Zonen in der Schicht kleiner wird, so daß das Signal-Rausch-Verhältnis zunimmt.
  • Es ist in gewissen Fällen erwünscht, den magnetisierbaren Teilchen in der Schicht eine bestimmte Vorzugsrichtung zu geben. In weiterer Vervollkommnung des Verfahrens nach der Erfindung werden deshalb die auf die Unterlage aufgebrachten ferromagnetischen Suspensionen einem die Partikeln ausrichtenden Magnetfeld ausgesetzt. Das Verfahren nach der Erfindung bringt mit sich, daß diese Vorzugsrichtung pro Schicht geändert werden kann, woraus sich eine bessere Anpassung an die Formder Kraftlinienfelder der Aufzeichnungs- und Wiedergabeelemente ergibt.
  • Die äußerst dünnen Schichten. können auf verschiedene an sich bekannte Weise angebracht werden. Trommeln und Scheiben können z. B. mit der Oberfläche einer Suspension in Berührung gebracht und langsam gedreht werde, Bänder können dadurch bedeckt werden, daß die Suspension durch einen sehr engen Gießspalt aufgegossen wird.
  • Beim Verfahren nach der Erfindung wird die Suspension vorzugsweise mit Hilfe einer Spritzvorrichtung auf den Tragkörper aufgebracht.
  • Bei dieser Ausführungsform ist es nicht erforderlich, besondere Vorkehrungen zu treffen, um eine regelmäßige Verteilung der magnetisierbaren Teilchen in den Schichten und eine konstante Schichtstärke zu erzielen. Die Schichtstärke ist dabei in einfacher Weise einstellbar mit Hilfe des Spritzdrucks, der Viskosität der Suspension und gegebenenfalls einer mit einem Schlitz versehenen Maske, welche einen Teil der zu bedeckenden Oberfläche abdeckt.
  • Weiterhin bietet diese Ausführungsform in einfacher Weise die Möglichkeit, Schichten übereinander anzubringen, die ungleiche Mengen an magnetisierbaren Teilchen pro Oberflächeneinheit, oder Teilchen mit anderen Eigenschaften, z. B. mit einer anderen Koerzitivkraft, enthalten.
  • Es ist nämlich vorteilhaft, die Konzentration der magnetisierbaren Teilchen dauernd in der Weise zu ändern, daß sie in einer zum Träger senkrechten Richtung zum Träger hin zunimmt. Bekanntlich liefern tiefer liegende Teile einer magnetisierbaren Schicht bei gleichbleibender Konzentration der magnetisierbaren Teilcheneinen um so geringeren Beitrag zu den wiedergegebenen Signalen, je kürzer die aufgezeichnete Wellenlänge ist. Dieser Abstandseffekt läßt sich durch entsprechende Änderung der Konzentration beseitigen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Anordnung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung in Seitenansicht bzw. Schnitt; F i g. 2 zeigt gleichfalls eine Seitenansicht einer Anordnung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung; F i g. 3 zeigt .einen Schnitt eines Zylinderteiles mit einer magnetisierbaren Schicht.
  • In F i g. 1 ist eine Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung dargestellt. Von einer Rolle 1 her wird ein Träger in Form eines Bandes, z. B, ein Kunststoffilm, dem Zylinder 2 zugeleitet. Das Band kann beim Transport durch einen Tisch 3 unterstützt werden. Mit Hilfe einer Spritzanlage, von der nur der Spritzkopf schematisch dargestellt ist, wird eine Suspension magnetisierbarer Teilchen in einem Bindemittel auf das Band gespritzt. Zum Erzielen einer homogeneren Schichtstärke kann zwischen der Spritzöffnung und dem Band eine Maske 5 angebracht werden. Nach dem Aufbringen der magnetisierbaren Schicht kann das Band in bekannter, nicht dargestellter Weise durch ein Magnetfeld hindurchgeführt werden, um die magnetisierbaren Teilchen zu richten. Anschließend werden die Teilchen z. B, dadurch fixiert, daß das Lösungsmittel mit Hilfe von Wärmestrahlern 6, 7 und 8 aus der magnetisierbaren Schicht verdampft wird. Nachdem das Band völlig bedeckt worden ist, wird die nächste magnetisierbare Schicht dadurch aufgebracht, daß die Stellen der Zylinder 1 und 2 umgetauscht werden und das Band wieder unter der Spritzöffnung entlanggeführt wird. Auf diese Weise kann eine größere Zahl von Schichten nacheinander auf das Band aufgebracht werden, bis die gewünschte Gesamtschicht stärke erzielt ist. Auch ist es möglich, das Band unter mehreren Spritzöffnungen entlangzuführen, welche mit Wärmequellen zum Verdampfen des Lösungsmittels abwechseln.
  • F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung zum Bedecken zylinderförmiger Trägerkörper mit einer magnetisierbaren Schicht.
  • Ein Zylinder 9 mit einer Welle 10 wird z. B. mit einer Geschwindigkeit von 20 bis 30 Umdrehungen pro Minute unterhalb einer Spritzvorrichtung gedreht, von der nur der Spritzkopf 11 schematisch dargestellt ist. Auch bei dieser Ausführungsform kann eine geschlitzte Maske 12 zum Erzielen einer noch homogeneren Schicht angewendet werden. Um den Zylinder herum können mehrere Leiter 13 angebracht werden. Beim Durchleiten eines elektrischen Stromes ergibt sich ein Kraftlinienfeld, das den magnetisierbaren Teilchen eine bestimmte Vorzugsrichtung zu geben vermag.
  • Ein zusätzlicher Vorteil dieser Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß bei der mechanischen Bearbeitung des zylindrischen Trägers dieser bereits in seinen endgültigen Lagern angebracht sein kann und beim Aufbringen der magnetisierbaren Schicht nicht aus diesen Lagern entfernt zu werden braucht.
  • Im Zusammenhang mit den immer auftretenden Unterschieden im Spiel der verschiedenen Lager stellt dies also einen wesentlichen Vorteil dieses Verfahrens dar.
  • F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch einen Zylinderteil 14 mit angebrachten magnetisierbaren Schichten 15. In den Schichten ist durch Pfeile angegeben, wie die Vorzugsrichtung der Teilchen in den verschiedenen Schichten sein kann. Die magnetisierbare Schicht ist hierdurch dem Kraftlinienfeld der Aufzeichnungs- und Wiedergabeelemente besser angepaßt, insbesondere wenn die Aufzeichnung mittels eines dem aufgezeichneten Signalfeld zusätzlich überlagerten Hochfrequenzfeldes erfolgt.
  • Die gemäß dem Verfahren nach der Erfindung hergestellten Gegenstände weisen während der Wiedergabe der magnetischen Aufzeichnungen ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis auf als solche, bei denen die Träger zunächst mit einer zu starken Schicht bedeckt werden und diese Schicht anschließend bis zur gewünschten Stärke abgedreht wird.
  • Bei gemäß dem Verfahren nach der Erfindung hergestellten Gegenständen tritt der Ausfall von Signalen nicht auf.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Beschichten von Unterlagen für Magnetogrammträger, wie Kunststoffbänder oder Trommeln aus nicht magnetisierbarem Material, mit mehreren dünnen Schichten ferromagnetischer Suspensionen, deren magnetisierbare Partikeln nach dem Aufbringen fixiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf die bewegte Unterlage eine ferromagnetische Suspension aufgebracht, vorzugsweise aufgespritzt und anschließend unter Wärmestrahlen getrocknet wird und auf diese getrocknete Lage ferromagnetischer Partikeln weitere ferromagnetische Suspensionen aufgebracht und anschließend zur Partikelstärke getrocknet werden und dies so oft wiederholt wird, bis die gewünschte Schichtstärke erreicht ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Unterlage aufgebrachten ferromagnetischen Suspensionen einem die Partikeln ausrichtenden Magnetfeld ausgesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Magnetfeldwirkung den aufeinanderfolgenden Schichten eine unterschiedliche Vorzugsrichtung erteilt wird, vorzugsweise in der Art, daß den unmittelbar auf den Träger aufgebrachten Partikeln eine im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Trägers verlaufende und den in der zuletzt aufgebrachten Suspension enthaltenen Partikeln eine im wesentlichen senkrecht zur Trägeroberfläche verlaufende Vorzugsrichtung gegeben wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Unterlage aufzubringenden ferromagnetischen Suspensionen pro Oberflächeneinheit ungleich große Partikelmengen enthalten.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Partikelkonzentration in den ferromagnetischen Suspensionen pro Oberflächeneinheit um so größer ist, je näher die betreffende Schicht dem Träger liegt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in aufeinanderfolgend aufgebrachten Suspensionen enthaltenen Partikel unterschiedliche Eigenschaften, beispielsweise eine unterschiedliche Koerzitivkraft, aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 671269; Aufsatz in Zeitschrift »Metalloberfläche«, Nr.9, 1958, betr. »Die magnetischen Eigenschaften dünner Schichten«; W i r s c h e 1, Technik der Magnetspeicher, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1.959, S. 418, Zeile 8 v. u.
DEN19030A 1959-10-14 1960-10-11 Verfahren zum Beschichten von Unterlagen fuer Magnetogrammtraeger Pending DE1279089B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB671269A (en) * 1949-11-02 1952-04-30 Brush Dev Co Improvements in or relating to multi-layer magnetic record members

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB671269A (en) * 1949-11-02 1952-04-30 Brush Dev Co Improvements in or relating to multi-layer magnetic record members

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