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DE1098227B - Verfahren zum Aufbringen gleichmaessiger und duenner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einem unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen Traeger und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen gleichmaessiger und duenner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einem unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen Traeger und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1098227B
DE1098227B DET16355A DET0016355A DE1098227B DE 1098227 B DE1098227 B DE 1098227B DE T16355 A DET16355 A DE T16355A DE T0016355 A DET0016355 A DE T0016355A DE 1098227 B DE1098227 B DE 1098227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
carrier
shaped
distance
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16355A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Roland Heller
Ludwig Schlecht
Friedrich Breunig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET16355A priority Critical patent/DE1098227B/de
Publication of DE1098227B publication Critical patent/DE1098227B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/62Record carriers characterised by the selection of the material
    • G11B5/68Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent
    • G11B5/70Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer
    • G11B5/702Record carriers characterised by the selection of the material comprising one or more layers of magnetisable material homogeneously mixed with a bonding agent on a base layer characterised by the bonding agent
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/84Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers
    • G11B5/842Coating a support with a liquid magnetic dispersion

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Aufbringen gleichmäßiger und dünner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einem unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen Träger und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens Bei Geräten zur magnetischen Aufzeichnung und/ oder Wiedergabe von Signalen, bei denen ein trommel-oder scheibenförmiger magnetisierbarer Schichtträger mit hoher Geschwindigkeit angetrieben wird, z. B. bei Magnettrommelspeichern, oder bei Geräten für Dauerbetrieb, z. B. bei Ansage- und Laufzeitgeräten, ist es üblich, die Magnetköpfe im Abstand von dem rotierenden Träger anzuordnen, um einen Verschleiß von Magnetköpfen und magnetisierbarer Schicht zu vermeiden. Da die kleinste noch aufzeichenbare Wellenlänge von diesem Abstand abhängt, wird naturgemäß angestrebt, den Abstand so klein wie möglich zu halten.
  • Es ist bekannt, die Beschichtung der Träger durch Bespritzen mit einer Suspension, bestehend aus magnetisierbaren Partikeln, einem aushärtbaren Bindemittel und einem flüchtigen Lösungsmittel, oder durch Eintauchen der Träger in eine derartige Suspension vorzunehmen. Diese Verfahren erfordern eine sehr dünnflüssige Konsistenz der Beschichtungsmasse, durch die eine ungleichmäßige Verteilung der magnetisierbaren Partikeln während der Trocknung und Aushärtung der Schicht begünstigt wird. Die erforderliche homogene und hinreichend dichte Verteilung de magnetisierbaren Partikeln konnte bei den nach diesem Verfahren beschichteten Trägern bisher nicht erreicht werden. Ferner ist die Oberflächenrauhigkeit solcher Schichten so groß, daß in der Praxis ein Abstand von 30,u. zwischen Schicht und Magnetköpfen nicht wesentlich unterschritten werden konnte. Güte und Frequenzumfang einer in Geräten der genannten Art hergestellten Aufzeichnung entsprechen daher nicht den gewünschten Anforderungen.
  • Es ist auch bekannt, bei der Herstellung flexibler Magnetbänder die magnetisierbare Schicht mittels einer Walze aufzubringen. Das Aufbringen erfolgt in einmaligem Durchlauf des endlichen Trägers. Hierdurch läßt sich eine sehr genaue Schichtdicke und eine geringe Oberflächenrauhigkeit nicht erzielen. Außerdem muß auch hier die Suspension sehr dünnflüssig sein. Die Schichtdicke ist bei solchen Bändern auch nicht kritisch, da diese in Geräten benutzt werden, in Gienen sie mit Umschlingung an den Magnetköpfen anliegen. Für Träger, die in Geräten zum Einsatz kommen, in denen ein außerordentlich kleiner und genauer Abstand zu den Köpfen eingehalten werden muß, ist die Auftragung mittels einer Walze in einmaligem Durchlauf nicht ausreichend, da die Schicht weder hinsichtlich einer homogenen Verteilung der magnetisierbaren Partikeln noch hinsichtlich Dicke und Oberflächenbeschaffenheit den Anforderungen entspricht.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil. Sie betrifft ein Verfahren zum Aufbringen gleichmäßiger und dünner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einen unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen, insbesondere trommel- oder scheibenförmigen Träger, der zur Verwendung in Geräten zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Abtastung von Signalen bestimmt ist, in denen die Magnetköpfe in einem Abstand zum Träger angeordnet sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß eine mit Lösungsmittel zu einer zähflüssigen Konsistenz verdünnte Magnetitpaste in an sich bekannter Weise durch eine Walze aufgebracht wird, daß der Eingriff so lange aufrechterhalten wird, bis bei gleicher Umfangsgeschwindigkeit von Walze und Träger nach Einstellung des Abstandes zwischen Walze und Träger eine gewünschte Schichtdicke -erreicht ist, und daß das getriebene Teil (Träger oder Walze) vor der Entkupplung so weit abgebremst wird, daß zwischen der aufgebrachten Schicht und der Walze ein Schlupf auftritt.
  • In Ausgestaltung der Erfindung wird der Träger vor Aufbringen der Magnetitpaste mit einem Grundlack bestrichen.
  • Die Grundlackschicht wird zweckmäßigerweise nach dem Trocknen auf einen konstanten Abstand vom Rotationsmittelpunkt des Trägers gebracht.
  • Gegenüber den bekannten Beschichtungsverfahreii durch Spritzen oder Tauchen ergibt das Verfahren nach der Erfindung eine Reihe von Vorteilen. Es können sehr dünne Schichten von einer Dicke von etwa 10,u mit einer Oberflächenrauhigkeit von etwa 1y erzielt werden. Durch den Grundlack wird einerseits die Haftung der Magnetitschicht verbessert, andererseits können durch die anschließende Bearbeitung im Gerät selbst Unrundheiten und Schlag infolge von Toleranzen der Trommellagerung beseitigt werden, so daß ein absolut konstanter Abstand zwischen Schichtoberfläche und Rotationsmittelpunkt gewährleistet ist. Die Erfindung ermöglicht eine Annäherung der Magnetköpfe an die Schicht bis 10,u oder weniger und damit eine Aufzeichnung kürzerer Bandwellenlängen, als es mit bisher bekannten Geräten möglich war. Das Verfahren ist ferner sehr einfach und erfordert keine Maßnahmen wie beim Tauchen oder Spritzen, um empfindliche Teile wie die Lager vor der Schichtmasse zu schützen. Die zähflüssige Konsistenz der Masse und das Aufbringen derselben durch die Walzen gewährleisten eine homogene Verteilung der Magnetitpartikeln, die auch bis nach der Aushärtung des in der Masse enthaltenen Bindemittels erhalten bleibt.
  • In der Zeichnung ist schematisch eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt. Auf der Trommel t soll die Schicht aufgebracht werden. An einer starr bezüglich der Trommel gelagerten, senkrecht zur Trommelachse verlaufenden Platte 3 ist eine Achse 7 angebracht, um die zwei zueinander parallele Platinen 8 und 14 schwenkbar sind. Zwischen den Platinen sind zwei parallel zur Trommel angeordnete Walzen 4 und 5 angebracht. Die Walze 4 sitzt am Ende eines Schwenkhebels 9, der um eine in den Platinen gelagerte Achse 10 drehbar ist und durch eine Feder 6 die Walze 4 gegen die Walze 5 drückt. Eine zwischen der Platine 14 und der Platte 3 vorgesehene Zugfeder 13 versucht, die Platinen 8, 14 im Uhrzeigersinn um ihre gemeinsame Drehachse 7 zu schwenken, d. h. die Walze 5 vom Träger 1 fortzubewegen. Der Schwenkbereich wird durch eine Stellschraube 12 begrenzt, an der sich ein Anschlag 11 der Platine 14 abstützt. Durch Drehung der Schraube 12 kann der Abstand zwischen der Walze 5 und der Trommel 1 entsprechend der aufzubringenden Schichtstärke eingestellt werden.
  • Zur Beschichtung dient eine mit einem flüchtigen Lösungsmittel verdünnte Magnetitpaste, Das Lösungsmittel wird der Paste in solcher Menge zugefügt, daß die Masse die Konsistenz von dickflüssigem Maschinenöl besitzt. Die Trommel 1 wird durch einen nicht dargestellten Antrieb, z. B. in Pfeilrichtung 2, in Umdrehung versetzt. Darauf wird die verdünnte Paste auf die Walze 4, beispielsweise mit einem Pinsel, aufgestrichen und die. Rolle 5 durch Schwenken der Platine gegen den Uhraeigersinn um die Achse 7 mit der Trommel 1 in Berührung gebracht. Das Schichtmaterial wird dann von der Walze 4 an die Walze 5 abgegeben und gelangt von dieser auf die Trommel. Sobald die Trommel rundum mit Schichtmasse bedeckt ist, können die Platinen freigegeben werden, da wegen des geringen, mit der Schraube eingestellten Abstandes nun bereits die Mitnahme der Walze durch die Schicht selbst erfolgt. Die Beschichtung wird so lange fortgesetzt, bis die Trommel mit einer dem eingestellten Abstand entsprechenden Schichtdicke gleichmäßig belegt ist. Hierauf wird der Abstand zwischen Walzenoberfläche und Trommeloberfläche mittels der Stellschraube 11 verringert, um die Schichtdicke auf ein vorher bestimmtes Maß herabzusetzen. Die Dicke der aufgebrachten Schicht kann dabei durch geeignete Kontrollmittel überwacht werden. Um die Rauhigkeit der Oberfläche extrem klein zu halten, wird zusätzlich die Walze 5 kurz vor ihrer Abkupplung gebremst. Bei geeigneter Bemessung der Relativgeschwindigkeit löst sich durch den zwischen Schicht und Walze 5 dann auftretenden Schlupf die auf der Walze 5 verbliebene Schichtmasse, ohne daß auf der ablaufenden Seite der Berührungsstelle durch Haftung hervorgerufene punktförmige Anhäufungen der Schichtmasse zurückbleiben.
  • Die beschriebene Einrichtung wird zweckmäßigerweise als Zusatzbauteil hergestellt, das in Geräte zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Wiedergabe nur zum Zweck der Beschichtung des trommel- oder scheibenförmigen Trägers eingebaut wird. Es ist dann lediglich erforderlich, an den Geräten eine Anschraubmöglichkeit für die Platte 3 vorzusehen. Der bereits vorhandene Antrieb des Gerätes kann dann zur Beschichtung ausgenutzt werden.
  • Die Trägeroberfläche wird vor der Beschichtung im Gerät mit einem Grundlack versehen, der nach dem Trocknen auf einen konstanten Abstand vom Rotattoüsinittelpünkt abgedreht oder abgeschliffen wird. Es muß allerdings darauf geachtet werden, daß das Verdünnungsmittel für die Magnetitpaste so gewählt wird, daß der Grundlack nicht oder nur wenig angegriffen wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Beschichtung des Umfanges von Scheiben und Trommeln beschränkt. Es können auch unnachgiebige Träger schallplattenähnlicher Form in der erfindungsgemäßen Weise beschichtet werden. Um dabei die verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten zwischen Außen- und Innenbereich zu berücksichtigen, ist dann eine konisch ausgebildete Walze erforderlich. Es ist ferner möglich, Träger zu beschichten, die an sich flexibel sind, beim Beschichten aber auf eine unnachgiebige Unterlage gelegt werden, z. B. in der Buchungsmaschinentechnik übliche Kontokarten, bei denen streifenförmige Schichten durch mehrmaliges Überfahren mit einer Walze aufgebracht werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Aufbringen gleichmäßiger und dünner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einen unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen, insbesondere trommel- oder scheibenförmigen Träger, der zur Verwendung in Geräten zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Abtastung von Signalen bestimmt ist, in denen die Magnetköpfe in einem Abstand zum Träger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Lösungsmittel zu einer zähflüssigen Konstistenz verdünnte Magnetitpaste in an sich bekannter Weise durch eine Walze aufgebracht wird und der Eingriff so lange aufrechterhalten wird, bis bei gleicher Umfangsgeschwindigkeit von Walze und Träger nach Einstellung des Abstandes zwischen Walze und Träger eine gewünschte Schichtdicke erreicht ist, und daß das getriebene Teil (Träger oder Walze) vor der Entkupplung so weit abgebremst wird, daß zwischen der aufgebrachten Schicht und der Walze ein Schlupf auftritt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger vor Aufbringen der Magnetitpaste mit einem Grundlack bestrichen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die-- Grundlackschicht .nach dem Trocknen auf einen konstanten Abstand vom Rotationsmittelpunkt des Trägers gebracht wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Verdünnungsmittel für die Magnetitpaste eine den Grundlack nicht oder nur wenig angreifende Lösung verwendet wird.
  5. 5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Gerät zur magnetischen Aufzeichnung und/ oder Wiedergabe mit trommel- oder scheibenförmigem Aufzeichnungsträger mit im Abstand von diesem angeordneten Magnetköpfen, in dem ein abnehmbares Zusatzbauteil vorgesehen ist, das eine mit dem trommel- oder scheibenförmigen Träger reibungsschlüssig kuppelbare Walze enthält. .
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzbauteil aus einem an dem Gerät lösbar zu befestigenden Lagerbock besteht, an dem zwei die Walze tragende Platinen od. dgl. schwenkbar angebracht sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze mittels einer Stellschraube auf einen der gewünschten Schichtdicke entsprechenden Maximalabstand von dem zu beschichtenden Träger einstellbar ist. B. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite, zur ersten Walze achsparallele Walze vorgesehen ist, auf die die Schichtmasse aufgetragen wird und die mit Federkraft an der ersten Walze anliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 814 948.
DET16355A 1959-03-04 1959-03-04 Verfahren zum Aufbringen gleichmaessiger und duenner Schichten mit ferromagnetischen Eigenschaften auf einem unnachgiebigen, nichtmagnetischen, endlosen Traeger und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1098227B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814948C (de) * 1948-10-02 1951-09-27 Johann Michel Verfahren zur Kennzeichnung von Magnettonbaendern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814948C (de) * 1948-10-02 1951-09-27 Johann Michel Verfahren zur Kennzeichnung von Magnettonbaendern

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