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DE1278905B - Faden- und Faserflugsauganlage fuer Ringspinnmaschinen - Google Patents

Faden- und Faserflugsauganlage fuer Ringspinnmaschinen

Info

Publication number
DE1278905B
DE1278905B DEA35717A DEA0035717A DE1278905B DE 1278905 B DE1278905 B DE 1278905B DE A35717 A DEA35717 A DE A35717A DE A0035717 A DEA0035717 A DE A0035717A DE 1278905 B DE1278905 B DE 1278905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
spindle
fans
suction
contactor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA35717A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Naegeli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Rieter AG filed Critical Maschinenfabrik Rieter AG
Publication of DE1278905B publication Critical patent/DE1278905B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

DEUTSCHES #n PATENTAMT AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 76 c - 30/04
Nummer: 1278 905
Aktenzeichen: P 12 78 905.8-26 (A 35717)
1 278 905 Anmeldetag: 4.Oktober 1960
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faden- und Faserflugabsauganlage für Ringspinnmascriinen mit in Längsrichtung sich ausdehnendem, unter- und oberhalb der Spindelbänke Öffnungen aufweisendem, unterteiltem Gehäuse.
Die bisher gebräuchlichen Absaugsysteme weisen Absaugrohre auf, die direkt aus einem oder mehreren zentralen Längskanälen an die Streckwerke herangeführt werden. Dabei kommen verhältnismäßig hohe Unterdrücke bei kleinen Luftmengen zur Anwendung, von denen keine genügende, in die Breite gehende Reinigungswirkung ausgeht.
Es sind schon Faden- und Flugabsauganlagen, in denen große Luftvolumen mit kleinen Druckgefällen umgewälzt wurden, bekanntgeworden, bei denen einzelne Gehäuse aneinandergereiht, symmetrisch zur Mittelebene der Ringspinnmaschine im Bereich der Spulenaufsteckung angeordnet sind, die symmetrische Vorsätze mit schlitzartigen Mündungen an den Streckwerken aufweisen, sich in senkrechter Richtung nach oben verjüngen und durch einen filterüberdeckten Ventilator abgeschlossen werden. Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß die zentralen Gehäuse innerhalb der Spulenaufsteckung untergebracht werden müssen und man aus Platzgründen in der Art und Wahl der Aufsteckung behindert ist. Sie haben ferner den Nachteil, daß der erzeugte Luftstrom im Spinnsaal von oben nach unten den Streckwerken zufließt und den am Boden liegenden Staub unberührt läßt sowie der mitgeführte Staub, falls er durch die Wirkung der Absaugdüsen nicht erfaßt wird, weiter nach unten fällt und sich auf der Maschine oder am Boden ablagert.
Es sind auch schon Spulmaschinen bekanntgeworden, bei denen gegen die Mitte der Maschine geneigte Flugauffangbleche vorgesehen sind, die unten am Maschinengestell zusammenlaufen und in die Öffnung eines Zentralabsaugsystems übergehen. Die zu einer derartigen Reinigung notwendigen großen umwälzenden Luftmengen lassen sich nur mit großem wirtschaftlichen Aufwand durch ein zentrales Absaugsystem zufriedenstellend lösen.
Die vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile, indem eine Faden- und Flugabsauganlage für Ringspinnmaschinen vorgesehen ist, die ein in Längsrichtung sich ausdehnendes, unter und über den Spindelbänken Öffnung aufweisendes, unterteiltes Gehäuse besitzt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse durch zwischen den Spindelbänken angeordnete Ventilatoren in Unter- und Überdruckraum unterteilt ist. Innerhalb des Gehäuses ist, in Strömungsrichtung gesehen, vor oder nach den Ventila-Faden- und Faserflugsauganlage für
Ringspinnmaschinen
Anmelder:
Maschinenfabrik Rieter A. G.,
Winterthur (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
1000 Berlin 37, Neue Str. 6
Als Erfinder benannt:
Werner Naegeli, Winterthur (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 23. Oktober 1959 (79 761)
toren ein Filter vorgesehen. Die durch Öffnungen im Unterdruckraum im Bereich der Spindeln und Streckwerke angesaugte Luft tritt somit im gereinigten Zustand aus den im Unterdruckraum, d. h. unter den Spindelbänken, angebrachten Öffnungen aus, so daß sich längs der Maschine zwei gegensinnig um die Spindelbänke rotierende Luftwirbel ergeben, deren aufsteigender Teil außerhalb und deren absteigender Teil innerhalb der Maschine zu liegen kommt.
Die Erfassung des sich entwickelnden Fluges durch die Absaugöffnungen wird dadurch erleichtert, daß der Flug durch den sich im Raum zwischen zwei nebeneinander abgestellten Maschinen ausbildenden, nach oben steigenden Teil des Luftstromes der Längswirbel am Hinunterfallen und Absetzen gehindert wird und auch schwerere Luftteilchen so lange in der Schwebe gehalten werden, bis sie von der Absaugströmung erfaßt werden können.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Spindelbank teilweise das Gehäuse begrenzt und der durch die Ventilatoren erzeugte Luftstrom die Spindelbänke bestreicht, wodurch zugleich die in den Spindelbänken sich entwickelnde Wärme abgeführt wird. Dies ist insbesondere bei Räderantrieben oder bei Einspindelantrieben mit kurzen Bändchen und einer oder mehreren Umlenkrollen, die vollkommen eingeschlossen sind, von Bedeutung.
Die Erfindung hat ferner den Vorteil, daß zu den Absaugstellen keine Rohrleitungen oder Fortsätze irgendwelcher Art geführt werden müssen, die erheb-
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liehe Druckabfälle bewirken. Im Innenraum des Gehäuses sind infolge der großen Querschnitte sehr geringe Geschwindigkeiten vorherrschend, so daß mit geringem Aufwand an Ventilatorleistung auszukommen ist. Die Ablösung der Flugansammlung von dem den Ventilatoren beigegebenen Filter geschieht durch intermittierend, räumlich und zeitlich aufeinanderfolgendes Reversieren der- Ventilatoren, wobei während dieses Vorganges im Gehäuse eine schwache Axialströmung überlagert wird, um die-so vom Filter abgelösten Staub- und Flugteilchen direkt oder etappenweise in einen vorzugsweise am Ende oder in der Mitte der Maschine befindlichen Sammler zu transportieren. "
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer Spirmmaschine, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 einen Querschnitt durch zwei nebeneinander aufgestellte Spinnmaschinen, entlang LinieII-II von Fig. 1, von denen die eine gegenüber der anderen eine etwas abweichende Ausführungsform aufweist,
F i g. 3 ein Schema der elektrischen Steuerung der Absaugventilatoraggregate,
F i g. 4 eine Abwandlung zu der in F i g, 1 dargestellten Ausführungsform und
F i g. 5 das zur Ausfuhrungsform nach F i g. 4 gehörende Schaltschema.
Eine Spinnmaschine 1 mit je einer links und rechts angebrachten, den Antrieb für die Spindeln 2 aufnehmenden Spindelbank 3 weist ein auf diesen ruhendes, zentrales, symmetrisch aufgebautes Gehäuse 4 auf. Dieses ist durch eine zwischen den Spindelbänken 3 liegende Abschlußwand 4' in einen Unter- 4" und Überdruckraum 4"' unterteilt (F i g. 2). Das Gehäuse 4 ist zwischen den Spindelbänken 3 in passenden Abständen mit Öffnungen 5 durchbrochen, in welche ein im Normalbetrieb die Luft nach unten förderndes Ventilatoraggregat 6 (vgl. Pfeile in F i g. 2) eingesetzt ist, das durch einen Halter 7 (F i g. 2) an beiden Spindelbänken aufgehängt oder durch einen Ständer 8 am Boden abgestützt ist (F i g. 2, rechts). Es besitzt einen durch Umpolung auf Langsamgang reversierbaren Elektromotor 9, an dem ein Motorschütz 10 angebaut ist. An den Spindelbänken 3 ist ein mittig sich längs der Maschine hinziehender, die Öffnungen 5 überspannender Filterll zum Auffangen der Unreinigkeiten befestigt. Das Gehäuse 4 weist unmittelbar an der Spindelbank schmale, horizontale Saugöffnungen 12 auf, sodann Saugöffnungen 13 in dem Bewegungsbereich der Ringbank und Fadenabsaugöffnungen 14 am Steckwerk 18 in der Nähe der Lieferwalzen (Fadenbruchabsaugung). Weitere Saugöffnungen 15 befinden sich in der MascMnenmitte im dachförmigen Oberteil 16 des Gehäuses. Die Seitenwände 17 des Gehäuses 4 sind zur Vermeidung von Druckverlust verursachenden Kanälen nahe an die Spindeln herangerückt. Das gleiche trifft für den Oberteil 16 des Gehäuses zu, welcher das Streckwerk 18 nach unten absehließt. Unter den Spindelbänken 3 besteht der seitliche Abschluß der Maschine aus einer Gruppe horizontaler und je einer Gruppe nach unten und oben gerichteter Leitbleche 19, die dem austretenden Luftstrom die gewünschte Richtung geben. Gemäß F i g. 2 (links) ist der seitliche Abschluß mit einer außerhalb der Spindelbank hochgezogenen Leitwand 20 versehen, der zusammen mit der Außenwand der Spindelbank 3 eine nach oben gerichtete Düse bildet. An eine Stirnseite der Maschine befindet sich ein Ansaugkasten 21 (Fig. 1), welcher durch eine Öffnung22 mit dem Gehäuse verbunden ist. Der an sich bekannte Ansaugkasten 21 enthält einen von einem Motor 23 getriebenen Ventilator 24, der zur vorgesehenen Zeit Luft aus dem Gehäuse 4 über ein Filter 25 dem
ίο Spinnsaal zuführt. Der Motor 23 ist mit einem Schütz 26 versehen. Anstatt in den Ansaugkasten mit Filter kann selbstverständlich auch der Abgang in einen zentralen Sammelraum geleitet werden.
Die" Steuereinrichtung der Ventilatoraggregate arbeitet folgendermaßen: An dem in Fig. 3 stark ausgezogenen Netzstromkreis 27 sind über die Schütze 10 und 26 die Motoren 9 und 23 an eine Stromquelle (nicht gezeichnet) angeschlossen. Die eingezeichnete Stellung der Schütze 10 ist diejenige des rasch laufenden Normalbetriebes (schnell-vorwärts). Der umgelegte Schütz 10 schaltet den Motor 9 auf Langsam-rückwärts-Gang. In dem schwach eingezeichneten Steuerstromkreis stellt ein Programmschalter 28, der aus einer Kontaktscheibe 29 mit einer der Anzahl Motoren 9 entsprechenden Anzahl Kontakten, gegebenenfalls von zunehmender Länge, und einer zweiten Kontaktscheibe 30 mit einem offenen Ringkontakt besteht, die Verbindungen mit den Schützen 10 her. Der Programmschalter 28 besteht ferner aus einem jeder Kontaktscheibe zugeordneten, im Uhrzeigersinn rotierenden Kontaktgeber 31, von denen der eine nacheinander die Schütze 10 für die vorgesehene Dauer umschaltet, so daß die Motoren 9 gestaffelt vom Schnell-vorwärts- auf den Langsam-rückwärts- und wieder auf den Schnellvorwärts-Gang umgeschaltet werden. Der andere Kontaktgeber schließt für annähernd eine Umdrehung den hand- oder fernbetätigten, am Ansaugkasten untergebrachten Schalter 32 kurz. Der Programmschalter 28 wird über ein Reduktionsgetriebe 33 mit der Welle des Motors 23 verbunden. Als Abwandlung ist in dem Schema auch noch ein parallelgeschalteter Antriebsmotor 9' strichpunktiert eingezeichnet, um die Möglichkeit einer gruppenweise Reversierung anzudeuten.
Die elektrische Steuerung arbeitet demgemäß wie folgt: Zunächst wird der Motor 23 des Ansaugkastens durch Drücken des Schalters 32 und Einrücken des Schützes 26 eingeschaltet. Damit wird über das Reduktionsgetriebe 33 der Programmschalter 28 in Gang gesetzt, und der eine Kontaktgeber 31 erreicht auf der ersten Scheibe 30 den Ringkontakt, womit der Schalter 32 überbrückt ist und losgelassen werden kann. Zugleich erreicht der andere Kontaktgeber 31' auf der Scheibe 29 den ersten Kontakt, der den am weitesten vom Ansaugkasten 21 entfernten Motor 9 über den Schütz 10 für einige Zeit auf Langsam-rüekwärts-Gang schaltet. In der gleichen Weise folgt der nächste Motor 9, bis der Programmschalter wieder in seine Ausgangsstellung gelangt. Dadurch wird die Überbrückung des Schalters 32 unterbrochen und der Motor 23 über Schütz 26 wieder abgeschaltet.
Die Reinigung des Filters 11 in der Maschine geschieht wie folgtr Der Ventilator 24 des Ansaugkastens wird in Betrieb gesetzt, was zur Folge hat, daß der vom Ansaugkasten 21 entfernteste Ventilator von der Programmsteuerung über den Schütz
10 verlangsamt und reversiert wird und die in der Umgebung dieses Ventilators auf dem Filterll deponierten Unreinigkeiten von diesem abgehoben werden. Da der Unterdruck durch das normale Arbeiten sämtlicher übrigen Ventilatoren und des zusätzlich in Funktion gesetzten Ventilators 24 nach wie vor erhalten bleibt, werden die durch den reversierten Ventilator in den Raum geblasenen Unreinigkeiten entweder den Weg direkt in die Öffnung 22 des Ansaugkastens 21 finden oder sich unter der Wirkung eines der benachbarten normal laufenden Ventilatoren wieder auf dem Filter absetzen. Durch die Programmsteuerung wird nun der nächst näher beim Ansaugkasten 21 liegende Ventilator reversiert, so daß sich die am Filter gesammelten Staubteile abheben und ebenfalls in Richtung Öffnung des Ansaugkastens weiterbefördert werden. Nach Ablauf dieser Reversierzeit wird wiederum der nächste Ventilator reversiert usw. Nach der dargelegten gestaffelten Reversierung sämtlicher Ventilatoren ist der Filter gereinigt, und die Unreinigkeiten liegen im Filter 25 des Ansaugkastens 21 zur Entfernung bereit.
Eine andere Ausführungsform (F i g. 4) zeigt einen mittig unter der Spinnmaschine 34 angeschlossenen Ansaugkasten 35, der analog dem Ansaugkasten 21 aufgebaut ist und in dem der Motor 39 (F i g. 5) angeordnet ist. Die Entfernung von Flug od. ä. geschieht derart, daß die äußersten Ventilatoren 36" auf jeder Seite der Maschine zuerst reversiert werden und die Reversierfolge über die Ventilatoren 37" gegen die Mitte hin fortschreitet. Gegenüber dem zuerst beschriebenen Reinigungsvorgang besteht noch der Unterschied, daß nur zwei bezüglich der Mitte symmetrisch angeordnete Ventilatoren laufen, und alle übrigen, mit Ausnahme des Motors 39 (F i g. 5) im Ansaugkasten 35, stillstehen.
F i g. 5 zeigt das zugehörige Steuerschema und dessen Funktion:
Sobald der Hauptschalter 40 geschlossen wird, sind sämtliche Schütze 41, 42 und 43 über die Leitung 44 unter Strom, und die Haupt- als auch Hilfsschalter 41" derselben schließen. Die Motoren 36, 36', 37', 38, 38' laufen an, und der einen Programmschalter 45 enthaltende Steuerstromkreis wird unter Spannung gesetzt. Dies ist der Normalbetriebszustand beim Spinnen. Ist der Filter in der Spinnmaschine nun zu reinigen, wird der Druckknopfschalter 46 so lange betätigt, bis infolge Einlegen des Schützes 47 der Motor 39 des Ansaugkastens 35 anläuft und als Folge davon die über ein Reduktionsgetriebe 48 mit dem Motor 39 gekuppelten Scheiben 49, 50, 51 des Programmschalters 45 zu drehen beginnen. Sobald
der Druckknopfschalter 46 durch die Scheibe 49 kurzgeschlossen wird, wickelt sich das Programm automatisch ab, indem zuerst die Stromzufuhr zum Schütz 41 unterbrochen und die Motoren 36 und 36' stillgesetzt werden (der Hilfskontakt 47"" von Schütz 47 öffnet sich beim Einschalten von Motor 39). Kurz darauf betätigt ein Kontaktgeber 52 einen Schütz 53, welcher die Motoren 36 und 36' reversiert. Nach Passieren des entsprechenden Kontaktes an der
ίο Scheibe 50 durch den Kontaktgeber 52 stehen die Motoren 36 und 36' wieder still. Sodann unterbricht Scheibe 51 über den Schütz 42 die Stromzufuhr zu den Motoren 37 und 37', und das Spiel beginnt von neuem, bis die letzten Motoren 38,38' reversiert haben. Dann unterbricht Scheibe 49 über Schütz 47 den Schalter 47' und schließt die Hilfskontakte 47"", 47"', 47", worauf alle Ventilatormotoren wieder vorwärts zu laufen beginnen und der Motor 39 im Ansaugkasten wieder stillsteht.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Faden- und Faserflugabsauganlage für Ringspinnmaschinen mit in Längsrichtung sich ausdehnendem, unter- und oberhalb der Spindelbänke Öffnung aufweisendem, unterteiltem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) durch zwischen den Spindelbänken (3) angeordnete Ventilatoraggregate (6) in einen Unter- und Uberdruckraum unterteilt ist.
2. Absauganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckraum (4") sich vom Streckwerk (18) bis zur Spindelbank (3) erstreckt.
3. Absauganlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses (4) in Strömungsrichtung gesehen vor oder nach den Ventilatoren ein Filter (11) angeordnet ist.
4. Absauganlage nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilatoren mit einzeln oder gruppenweise reversierbaren Antriebsmotoren ausgestattet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 062 591;
deutsche Patentanmeldung L3037VII/76c (bekanntgemacht am 5. 2.1953);
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 694 828;
USA.-Patentschrift Nr. 2 140 420.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/318 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEA35717A 1959-10-23 1960-10-04 Faden- und Faserflugsauganlage fuer Ringspinnmaschinen Pending DE1278905B (de)

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CH7976159A CH375644A (de) 1959-10-23 1959-10-23 Faden- und Flugabsauganlage an einer Ringspinnmaschine

Publications (1)

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GB (1) GB913673A (de)
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