DE1278905B - Faden- und Faserflugsauganlage fuer Ringspinnmaschinen - Google Patents
Faden- und Faserflugsauganlage fuer RingspinnmaschinenInfo
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Description
Deutsche Kl.: 76 c - 30/04
Nummer: 1278 905
Aktenzeichen: P 12 78 905.8-26 (A 35717)
1 278 905 Anmeldetag: 4.Oktober 1960
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faden- und Faserflugabsauganlage für Ringspinnmascriinen mit
in Längsrichtung sich ausdehnendem, unter- und oberhalb der Spindelbänke Öffnungen aufweisendem,
unterteiltem Gehäuse.
Die bisher gebräuchlichen Absaugsysteme weisen Absaugrohre auf, die direkt aus einem oder mehreren
zentralen Längskanälen an die Streckwerke herangeführt werden. Dabei kommen verhältnismäßig hohe
Unterdrücke bei kleinen Luftmengen zur Anwendung, von denen keine genügende, in die Breite
gehende Reinigungswirkung ausgeht.
Es sind schon Faden- und Flugabsauganlagen, in denen große Luftvolumen mit kleinen Druckgefällen
umgewälzt wurden, bekanntgeworden, bei denen einzelne Gehäuse aneinandergereiht, symmetrisch zur
Mittelebene der Ringspinnmaschine im Bereich der Spulenaufsteckung angeordnet sind, die symmetrische
Vorsätze mit schlitzartigen Mündungen an den Streckwerken aufweisen, sich in senkrechter Richtung
nach oben verjüngen und durch einen filterüberdeckten Ventilator abgeschlossen werden. Diese
Ausführungen haben den Nachteil, daß die zentralen Gehäuse innerhalb der Spulenaufsteckung untergebracht
werden müssen und man aus Platzgründen in der Art und Wahl der Aufsteckung behindert ist. Sie
haben ferner den Nachteil, daß der erzeugte Luftstrom im Spinnsaal von oben nach unten den Streckwerken
zufließt und den am Boden liegenden Staub unberührt läßt sowie der mitgeführte Staub, falls er
durch die Wirkung der Absaugdüsen nicht erfaßt wird, weiter nach unten fällt und sich auf der Maschine
oder am Boden ablagert.
Es sind auch schon Spulmaschinen bekanntgeworden, bei denen gegen die Mitte der Maschine geneigte
Flugauffangbleche vorgesehen sind, die unten am Maschinengestell zusammenlaufen und in die
Öffnung eines Zentralabsaugsystems übergehen. Die zu einer derartigen Reinigung notwendigen großen
umwälzenden Luftmengen lassen sich nur mit großem wirtschaftlichen Aufwand durch ein zentrales Absaugsystem
zufriedenstellend lösen.
Die vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile, indem eine Faden- und Flugabsauganlage für Ringspinnmaschinen
vorgesehen ist, die ein in Längsrichtung sich ausdehnendes, unter und über den Spindelbänken
Öffnung aufweisendes, unterteiltes Gehäuse besitzt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
durch zwischen den Spindelbänken angeordnete Ventilatoren in Unter- und Überdruckraum
unterteilt ist. Innerhalb des Gehäuses ist, in Strömungsrichtung gesehen, vor oder nach den Ventila-Faden-
und Faserflugsauganlage für
Ringspinnmaschinen
Ringspinnmaschinen
Anmelder:
Maschinenfabrik Rieter A. G.,
Winterthur (Schweiz)
Winterthur (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
1000 Berlin 37, Neue Str. 6
1000 Berlin 37, Neue Str. 6
Als Erfinder benannt:
Werner Naegeli, Winterthur (Schweiz)
Werner Naegeli, Winterthur (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 23. Oktober 1959 (79 761)
toren ein Filter vorgesehen. Die durch Öffnungen im Unterdruckraum im Bereich der Spindeln und Streckwerke
angesaugte Luft tritt somit im gereinigten Zustand aus den im Unterdruckraum, d. h. unter den
Spindelbänken, angebrachten Öffnungen aus, so daß sich längs der Maschine zwei gegensinnig um die
Spindelbänke rotierende Luftwirbel ergeben, deren aufsteigender Teil außerhalb und deren absteigender
Teil innerhalb der Maschine zu liegen kommt.
Die Erfassung des sich entwickelnden Fluges durch die Absaugöffnungen wird dadurch erleichtert, daß
der Flug durch den sich im Raum zwischen zwei nebeneinander abgestellten Maschinen ausbildenden,
nach oben steigenden Teil des Luftstromes der Längswirbel am Hinunterfallen und Absetzen gehindert
wird und auch schwerere Luftteilchen so lange in der Schwebe gehalten werden, bis sie von
der Absaugströmung erfaßt werden können.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Spindelbank teilweise das Gehäuse begrenzt
und der durch die Ventilatoren erzeugte Luftstrom die Spindelbänke bestreicht, wodurch zugleich die in
den Spindelbänken sich entwickelnde Wärme abgeführt wird. Dies ist insbesondere bei Räderantrieben
oder bei Einspindelantrieben mit kurzen Bändchen und einer oder mehreren Umlenkrollen, die vollkommen
eingeschlossen sind, von Bedeutung.
Die Erfindung hat ferner den Vorteil, daß zu den Absaugstellen keine Rohrleitungen oder Fortsätze
irgendwelcher Art geführt werden müssen, die erheb-
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liehe Druckabfälle bewirken. Im Innenraum des Gehäuses sind infolge der großen Querschnitte sehr geringe
Geschwindigkeiten vorherrschend, so daß mit geringem Aufwand an Ventilatorleistung auszukommen
ist. Die Ablösung der Flugansammlung von dem den Ventilatoren beigegebenen Filter geschieht
durch intermittierend, räumlich und zeitlich aufeinanderfolgendes Reversieren der- Ventilatoren, wobei
während dieses Vorganges im Gehäuse eine schwache Axialströmung überlagert wird, um die-so vom Filter
abgelösten Staub- und Flugteilchen direkt oder etappenweise in einen vorzugsweise am Ende oder in
der Mitte der Maschine befindlichen Sammler zu transportieren. "
Ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer Spirmmaschine, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 einen Querschnitt durch zwei nebeneinander aufgestellte Spinnmaschinen, entlang LinieII-II
von Fig. 1, von denen die eine gegenüber der anderen eine etwas abweichende Ausführungsform
aufweist,
F i g. 3 ein Schema der elektrischen Steuerung der Absaugventilatoraggregate,
F i g. 4 eine Abwandlung zu der in F i g, 1 dargestellten Ausführungsform und
F i g. 5 das zur Ausfuhrungsform nach F i g. 4 gehörende Schaltschema.
Eine Spinnmaschine 1 mit je einer links und rechts angebrachten, den Antrieb für die Spindeln 2 aufnehmenden
Spindelbank 3 weist ein auf diesen ruhendes, zentrales, symmetrisch aufgebautes Gehäuse
4 auf. Dieses ist durch eine zwischen den Spindelbänken 3 liegende Abschlußwand 4' in einen
Unter- 4" und Überdruckraum 4"' unterteilt (F i g. 2). Das Gehäuse 4 ist zwischen den Spindelbänken 3 in
passenden Abständen mit Öffnungen 5 durchbrochen, in welche ein im Normalbetrieb die Luft nach unten
förderndes Ventilatoraggregat 6 (vgl. Pfeile in F i g. 2) eingesetzt ist, das durch einen Halter 7 (F i g. 2) an
beiden Spindelbänken aufgehängt oder durch einen Ständer 8 am Boden abgestützt ist (F i g. 2, rechts).
Es besitzt einen durch Umpolung auf Langsamgang reversierbaren Elektromotor 9, an dem ein Motorschütz
10 angebaut ist. An den Spindelbänken 3 ist ein mittig sich längs der Maschine hinziehender, die
Öffnungen 5 überspannender Filterll zum Auffangen der Unreinigkeiten befestigt. Das Gehäuse 4
weist unmittelbar an der Spindelbank schmale, horizontale Saugöffnungen 12 auf, sodann Saugöffnungen
13 in dem Bewegungsbereich der Ringbank und Fadenabsaugöffnungen 14 am Steckwerk 18 in der
Nähe der Lieferwalzen (Fadenbruchabsaugung). Weitere Saugöffnungen 15 befinden sich in der MascMnenmitte
im dachförmigen Oberteil 16 des Gehäuses. Die Seitenwände 17 des Gehäuses 4 sind zur
Vermeidung von Druckverlust verursachenden Kanälen nahe an die Spindeln herangerückt. Das
gleiche trifft für den Oberteil 16 des Gehäuses zu, welcher das Streckwerk 18 nach unten absehließt.
Unter den Spindelbänken 3 besteht der seitliche Abschluß der Maschine aus einer Gruppe horizontaler
und je einer Gruppe nach unten und oben gerichteter Leitbleche 19, die dem austretenden Luftstrom die
gewünschte Richtung geben. Gemäß F i g. 2 (links) ist der seitliche Abschluß mit einer außerhalb der Spindelbank
hochgezogenen Leitwand 20 versehen, der zusammen mit der Außenwand der Spindelbank 3
eine nach oben gerichtete Düse bildet. An eine Stirnseite der Maschine befindet sich ein Ansaugkasten 21
(Fig. 1), welcher durch eine Öffnung22 mit dem Gehäuse verbunden ist. Der an sich bekannte Ansaugkasten
21 enthält einen von einem Motor 23 getriebenen Ventilator 24, der zur vorgesehenen Zeit
Luft aus dem Gehäuse 4 über ein Filter 25 dem
ίο Spinnsaal zuführt. Der Motor 23 ist mit einem Schütz
26 versehen. Anstatt in den Ansaugkasten mit Filter kann selbstverständlich auch der Abgang in einen
zentralen Sammelraum geleitet werden.
Die" Steuereinrichtung der Ventilatoraggregate arbeitet folgendermaßen: An dem in Fig. 3 stark
ausgezogenen Netzstromkreis 27 sind über die Schütze 10 und 26 die Motoren 9 und 23 an eine
Stromquelle (nicht gezeichnet) angeschlossen. Die eingezeichnete Stellung der Schütze 10 ist diejenige
des rasch laufenden Normalbetriebes (schnell-vorwärts). Der umgelegte Schütz 10 schaltet den Motor 9
auf Langsam-rückwärts-Gang. In dem schwach eingezeichneten Steuerstromkreis stellt ein Programmschalter
28, der aus einer Kontaktscheibe 29 mit einer der Anzahl Motoren 9 entsprechenden Anzahl
Kontakten, gegebenenfalls von zunehmender Länge, und einer zweiten Kontaktscheibe 30 mit einem
offenen Ringkontakt besteht, die Verbindungen mit den Schützen 10 her. Der Programmschalter 28 besteht
ferner aus einem jeder Kontaktscheibe zugeordneten, im Uhrzeigersinn rotierenden Kontaktgeber
31, von denen der eine nacheinander die Schütze 10 für die vorgesehene Dauer umschaltet, so daß die
Motoren 9 gestaffelt vom Schnell-vorwärts- auf den Langsam-rückwärts- und wieder auf den Schnellvorwärts-Gang
umgeschaltet werden. Der andere Kontaktgeber schließt für annähernd eine Umdrehung
den hand- oder fernbetätigten, am Ansaugkasten untergebrachten Schalter 32 kurz. Der Programmschalter
28 wird über ein Reduktionsgetriebe 33 mit der Welle des Motors 23 verbunden. Als Abwandlung
ist in dem Schema auch noch ein parallelgeschalteter Antriebsmotor 9' strichpunktiert eingezeichnet,
um die Möglichkeit einer gruppenweise Reversierung anzudeuten.
Die elektrische Steuerung arbeitet demgemäß wie folgt: Zunächst wird der Motor 23 des Ansaugkastens
durch Drücken des Schalters 32 und Einrücken des Schützes 26 eingeschaltet. Damit wird
über das Reduktionsgetriebe 33 der Programmschalter 28 in Gang gesetzt, und der eine Kontaktgeber
31 erreicht auf der ersten Scheibe 30 den Ringkontakt, womit der Schalter 32 überbrückt ist
und losgelassen werden kann. Zugleich erreicht der andere Kontaktgeber 31' auf der Scheibe 29 den
ersten Kontakt, der den am weitesten vom Ansaugkasten 21 entfernten Motor 9 über den Schütz 10 für
einige Zeit auf Langsam-rüekwärts-Gang schaltet. In der gleichen Weise folgt der nächste Motor 9, bis der
Programmschalter wieder in seine Ausgangsstellung gelangt. Dadurch wird die Überbrückung des Schalters
32 unterbrochen und der Motor 23 über Schütz 26 wieder abgeschaltet.
Die Reinigung des Filters 11 in der Maschine geschieht wie folgtr Der Ventilator 24 des Ansaugkastens
wird in Betrieb gesetzt, was zur Folge hat, daß der vom Ansaugkasten 21 entfernteste Ventilator
von der Programmsteuerung über den Schütz
10 verlangsamt und reversiert wird und die in der Umgebung dieses Ventilators auf dem Filterll deponierten
Unreinigkeiten von diesem abgehoben werden. Da der Unterdruck durch das normale Arbeiten sämtlicher übrigen Ventilatoren und des zusätzlich
in Funktion gesetzten Ventilators 24 nach wie vor erhalten bleibt, werden die durch den reversierten
Ventilator in den Raum geblasenen Unreinigkeiten entweder den Weg direkt in die Öffnung 22 des
Ansaugkastens 21 finden oder sich unter der Wirkung eines der benachbarten normal laufenden
Ventilatoren wieder auf dem Filter absetzen. Durch die Programmsteuerung wird nun der nächst näher
beim Ansaugkasten 21 liegende Ventilator reversiert, so daß sich die am Filter gesammelten Staubteile abheben
und ebenfalls in Richtung Öffnung des Ansaugkastens weiterbefördert werden. Nach Ablauf dieser
Reversierzeit wird wiederum der nächste Ventilator reversiert usw. Nach der dargelegten gestaffelten Reversierung
sämtlicher Ventilatoren ist der Filter gereinigt, und die Unreinigkeiten liegen im Filter 25 des
Ansaugkastens 21 zur Entfernung bereit.
Eine andere Ausführungsform (F i g. 4) zeigt einen mittig unter der Spinnmaschine 34 angeschlossenen
Ansaugkasten 35, der analog dem Ansaugkasten 21 aufgebaut ist und in dem der Motor 39 (F i g. 5) angeordnet
ist. Die Entfernung von Flug od. ä. geschieht derart, daß die äußersten Ventilatoren 36"
auf jeder Seite der Maschine zuerst reversiert werden und die Reversierfolge über die Ventilatoren 37"
gegen die Mitte hin fortschreitet. Gegenüber dem zuerst beschriebenen Reinigungsvorgang besteht noch
der Unterschied, daß nur zwei bezüglich der Mitte symmetrisch angeordnete Ventilatoren laufen, und
alle übrigen, mit Ausnahme des Motors 39 (F i g. 5) im Ansaugkasten 35, stillstehen.
F i g. 5 zeigt das zugehörige Steuerschema und dessen Funktion:
Sobald der Hauptschalter 40 geschlossen wird, sind sämtliche Schütze 41, 42 und 43 über die Leitung 44
unter Strom, und die Haupt- als auch Hilfsschalter 41" derselben schließen. Die Motoren 36, 36', 37',
38, 38' laufen an, und der einen Programmschalter 45 enthaltende Steuerstromkreis wird unter Spannung
gesetzt. Dies ist der Normalbetriebszustand beim Spinnen. Ist der Filter in der Spinnmaschine nun zu
reinigen, wird der Druckknopfschalter 46 so lange betätigt, bis infolge Einlegen des Schützes 47 der
Motor 39 des Ansaugkastens 35 anläuft und als Folge davon die über ein Reduktionsgetriebe 48 mit
dem Motor 39 gekuppelten Scheiben 49, 50, 51 des Programmschalters 45 zu drehen beginnen. Sobald
der Druckknopfschalter 46 durch die Scheibe 49 kurzgeschlossen wird, wickelt sich das Programm
automatisch ab, indem zuerst die Stromzufuhr zum Schütz 41 unterbrochen und die Motoren 36 und 36'
stillgesetzt werden (der Hilfskontakt 47"" von Schütz 47 öffnet sich beim Einschalten von Motor
39). Kurz darauf betätigt ein Kontaktgeber 52 einen Schütz 53, welcher die Motoren 36 und 36' reversiert.
Nach Passieren des entsprechenden Kontaktes an der
ίο Scheibe 50 durch den Kontaktgeber 52 stehen die
Motoren 36 und 36' wieder still. Sodann unterbricht Scheibe 51 über den Schütz 42 die Stromzufuhr zu
den Motoren 37 und 37', und das Spiel beginnt von neuem, bis die letzten Motoren 38,38' reversiert
haben. Dann unterbricht Scheibe 49 über Schütz 47 den Schalter 47' und schließt die Hilfskontakte 47"",
47"', 47", worauf alle Ventilatormotoren wieder vorwärts zu laufen beginnen und der Motor 39 im
Ansaugkasten wieder stillsteht.
Claims (4)
1. Faden- und Faserflugabsauganlage für Ringspinnmaschinen mit in Längsrichtung sich ausdehnendem,
unter- und oberhalb der Spindelbänke Öffnung aufweisendem, unterteiltem Gehäuse,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) durch zwischen den Spindelbänken
(3) angeordnete Ventilatoraggregate (6) in einen Unter- und Uberdruckraum unterteilt ist.
2. Absauganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckraum (4")
sich vom Streckwerk (18) bis zur Spindelbank (3) erstreckt.
3. Absauganlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses
(4) in Strömungsrichtung gesehen vor oder nach den Ventilatoren ein Filter (11) angeordnet
ist.
4. Absauganlage nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilatoren mit
einzeln oder gruppenweise reversierbaren Antriebsmotoren ausgestattet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 062 591;
deutsche Patentanmeldung L3037VII/76c (bekanntgemacht am 5. 2.1953);
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 062 591;
deutsche Patentanmeldung L3037VII/76c (bekanntgemacht am 5. 2.1953);
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 694 828;
USA.-Patentschrift Nr. 2 140 420.
USA.-Patentschrift Nr. 2 140 420.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/318 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7976159A CH375644A (de) | 1959-10-23 | 1959-10-23 | Faden- und Flugabsauganlage an einer Ringspinnmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1278905B true DE1278905B (de) | 1968-09-26 |
Family
ID=4537410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA35717A Pending DE1278905B (de) | 1959-10-23 | 1960-10-04 | Faden- und Faserflugsauganlage fuer Ringspinnmaschinen |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| US (1) | US3115000A (de) |
| CH (1) | CH375644A (de) |
| DE (1) | DE1278905B (de) |
| FR (1) | FR1305346A (de) |
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