DE4020418A1 - Vorrichtung zum spinnen eines fadens - Google Patents
Vorrichtung zum spinnen eines fadensInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H11/00—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
- D01H11/005—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spinnen
eines Fadens, insbesondere Ringspinnmaschine, Flyer od. dgl.,
mit Kopshülsen zugeordneten Öffnungen, Ansaug
kanälen od. dgl. zum Ansaugen von mit Verunreinigungen
(Flug) belegter Luft in das Innere eines Gehäuses,
wobei die Öffnungen, Ansaugkanäle od. dgl. durch ent
sprechende Leitbleche des Gehäuses gebildet sind.
Während des Spinnens von Fäden beispielsweise in einer
Ringspinnmaschine entstehen Verunreinigungen, die sich
aus normalem Staub, Fasern, Fadenresten,
Verunreinigungen des Spinnmaterials od. dgl. zusammen
setzen. Diese Verunreinigungen müssen beseitigt werden,
damit das Spinnen eines sauberen Fadens gewährleistet
bleibt. Hierzu sind Faden- und Flugabsauganlagen ent
wickelt worden, wie dies beispielsweise in der CH-PS
3 75 644 aufgezeigt ist.
Mittels eines Ansauggebläses wird die Luft aus der
Umgebung der Spinnstelle durch Öffnungen in das Innere
eines Gehäuses angesaugt und ggfs. gefiltert. Zum
Führen des Luftstromes in das Inners des Gehäuses und
im Inneren sind entsprechende Leitbleche angeordnet,
wobei sich jedoch herausgestellt hat, daß es in toten
Ecken und Winkeln zu Ablagerungen der Verunreinigungen
kommt. Dies wirkt sich störend auf den Betrieb von der
artigen Faden- und Flugabsauganlagen aus.
Der Erfinder hat sich zum Ziel gesetzt, eine Vorrich
tung der oben genannten Art zu entwickeln, bei der der
artige Ablagerungen vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß der Querschnitt
der Öffnungen, Ansaugkanäle od. dgl. zumindest teil
und/oder zeitweise während des Spinnvorganges
veränderbar ist.
Die Veränderung des Querschnitts von Öffnungen bzw.
Ansaugkanälen bewirkt eine Veränderung der Luftstrom
führung und auch von Wirbelbildungen im Inneren des
Gehäuses, so daß hierdurch Ablagerungen von Verun
reinigungen in toten Ecken und Winkeln vermieden
werden.
Wesentlich ist vor allem die Flugabsaugung im Bereich
der Spinnstelle an der Kopshülse, d. h. im Ballon
bereich. Aus diesem Grunde soll bevorzugt ein Ansaug
kanal einem unteren Bereich und eine Öffnung einem
mittleren und oberen Bereich der Kopshülse zugeordnet
sein. Der Ansaugkanal und die Öffnung werden durch ent
sprechende Leitbleche gebildet. Bevorzugt ist der
letztgenannten Öffnung ein weiteres Leitblech zuge
ordnet, welches einen Fadenführer hält, wobei das
Leitblech lageveränderbar angeordnet ist.
Bekanntermaßen wird der Fadenführer während des Spinn
vorganges mit der Bildung eines Kopses angshoben, so
daß diesem Anheben auch das Leitblech folgt. Hierbei
wird der Querschnitt der Öffnung während des Spinn
vorganges immer mehr freigegeben. Dies bedeutet, daß
sich die vorliegende Erfindung Bewegungsabläufe zunutze
macht, die in jedem Fall in der Spinnvorrichtung statt
finden. Ferner bedeutet dies, daß am Anfang des Spinn
vorganges ein erhöhtes Ansaugen von Luft durch den
unteren Ansaugkanal stattfindet, der sich zu dieser
Zeit am nächsten an der Spinnstelle befindet. Wandert
die Spinnstelle entlang der Kopshülse nach oben, wird
mehr und mehr auch die Öffnung freigegeben, wobei die
Spinnstelle immer mehr in die Nähe dieser Öffnung
gelangt. Durch das Freigeben der Öffnung wird der
Luftstrom im unteren Ansaugkanal vermindert, was jedoch
unerheblich ist, da sich die Spinnstelle zum gleichen
Zeitpunkt von diesem Ansaugkanal entfernt.
Bevorzugt ist die Bewegung des Leitbleches mit der
Bewegung eines Leitblechprofiles gekoppelt, welches
einen Ballonbegrenzer mit einem Ringrahmen verbindet.
Hierdurch erfolgt ein kontinuierliches Öffnen der
Öffnung bei der Verlagerung der Spinnstelle nach oben.
Auch hier ist der Bewegungsablauf an einen bekannten
Bewegungsablauf der Spinnmaschine geknüpft.
Im Rahmen der Erfindung liegt, daß das Leitblechprofil
zumindest eine Strömungsöffnung aufweist, welche
wiederum in der unteren Gebrauchslage mit dem unteren
Ansaugkanal und in einer mittleren bis oberen
Gebrauchslage mit der mittleren Öffnung in etwa
fluchtet.
Durch diese Strömungsöffnung entsteht eine Konzentra
tion der Luftströmung, die von der Spinnstelle durch
die Strömungsöffnung und in den unteren Ansaugkanal
bzw. die mittlere Öffnung führt. Hierdurch wird der
Absaugvorgang verbessert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Er
findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Querschnitt
durch einen Teil einer Ringspinnmaschine;
Fig. 2 einen vergrößert dargestellten Querschnitt
durch einen Teilbereich einer Ringspinn
maschine;
Fig. 3 einen vergrößert dargestellten Querschnitt
entsprechend Fig. 2 in einer anderen
Gebrauchslage;
Fig. 4 einen vergrößert dargestellten Querschnitt
entsprechend Fig. 2 in einer anderen
Gebrauchslage.
In Fig. 1 sind Teile einer Ringspinnmaschine schema
tisch dargestellt. Zu beiden Seiten eines Gehäuses 1
sind Kopshülsen 2 auf in den Fig. 2 bis 4 gezeigten
Spindelbänken 3 angeordnet. Die linksseitige Kopshülse
2 ist nur zu einem geringen Teil mit einem strich
punktiert dargestellten Faden 4 belegt, während auf der
rechtsseitigen Kopshülse 2 bereits ein vollendeter Kops
5 ausgebildet ist. Dabei verläuft der Faden von einem
Streckwerk 6, welches nur durch Streckwerkszylinder 7
angedeutet ist, durch einen Fadenführer 8
("Sauschwänzli") und durch einen Spinnring 9 zu der
Kopshülse 2. Der Spinnring 9 ist mit einem Ringrahmen
10 verbunden, der wiederum in Richtung x entlang einer
Achse A der Kopshülse 2 bewegt werden kann.
Linksseitig befindet sich dieser Ringrahmen in seiner
unteren Gebrauchslage, während er rechtsseitig in
seiner oberen Endlage angeordnet ist. Während des
Belegens der Kopshülse 2 mit dem Faden 4 bewegt sich
der Ringrahmen 10 in Richtung x, wodurch ein vor
bestimmtes, gewünschtes Aufwickeln des Fadens 4 auf der
Kopshülse 2 erfolgt.
Auch der Fadenführer 8, welcher an einem Fadenführer
leitblech 11 festgelegt ist, bewegt sich in Richtung x
während des Aufwickelns des Fadens 4, jedoch erfolgt
dessen Bewegung nicht in gleichem Ausmaß wie die
Bewegung des Ringrahmens 10. Dies ist ebenfalls
deutlich bei einem Vergleich der links- mit der rechts
seitigen Gebrauchslage in Fig. 1 erkennbar.
Linksseitig verschließt das Fadenführerleitblech 11 in
der dort gezeigten Gebrauchslage eine mittlere Öffnung
12, während sie in der rechtsseitig gezeigten
Gebrauchslage freigegeben ist. Die mittlere Öffnung 12
ist zwischen einem unteren Leitblech 13 und einem
vorderen Leitblech 14 ausgebildet.
Das vordere Leitblech 14 untergreift mit einem Schenkel
15 das Streckwerk 6, wobei es zusammen mit einem unter
einer Putzeinrichtung 16 vorgesehenen Leitblech 17
einen Ansaugkanal 18 ausbildet. Ein weiterer Durchlaß
in den Ansaugkanal 18 zwischen dem Leitblech 17 und
einer Leitblechhaube 19 ist mit 20 gekennzeichnet.
Schlußendlich wird zwischen dem unteren Leitblech 13
und einer Leitblechbank 21 ein unterer Ansaugkanal 22
ausgebildet, welcher dem unteren Teil der Kopshülse 2
zugeordnet ist.
Entsprechende, nicht näher gekennzeichnete Pfeile
deuten die jeweiligen Luftströme in den einzelnen
Öffnungen bzw. Kanälen 12, 18, 20 und 22 an. Durch
diese Öffnungen bzw. Kanäle wird Luft, die mit Verun
reinigungen oder Fadenbestandteilen belegt ist, in das
Innere I des Gehäuses 1 angesaugt. Das Ansaugen ge
schieht durch ein Querstromgebläse 23, welches sich in
einem Ansaugtrichter 24 befindet. Dieser Ansaugtrichter
24 befindet sich zwischen zwei Leitblechbänken 21,
wobei eine entsprechende trichterförmige Ansaugöffnung
25 durch ein Filtertuch 26 abgedeckt ist.
In den Fig. 2 bis 4 ist ferner erkennbar, daß mit
dem Ringrahmen 10 ein Ballonbegrenzer 28 über ein Leit
blechprofil 29 verbunden ist. In dem Leitblechprofil 29
befindet sich eine weitere Strömungsöffnung 30, welche
in der unteren Gebrauchslage des Ringrahmens 10 dem
unteren Ansaugkanal 22 zugeordnet ist. In dieser
unteren Gebrauchslage verschließt das Fadenführerleit
blech 11 die mittlere Öffnung 12, so daß der wesent
liche Luftstrom von der Kopshülse 2 durch die
Strömungsöffnung 30 in den unteren Ansaugkanal 22
fließt. Im weiteren Fortlauf des Spinnvorganges bewegt
sich der Ringrahmen 10 in Richtung x entlang der Achse
A der Kopshülse 2, wobei dieser Bewegung in abge
schwächter Form auch das Fadenführungsleitblech 11
folgt. Hierdurch wird die mittlere Öffnung 12 langam
freigegeben, so daß sich, wie in Fig. 3 gezeigt, der
Luftstrom durch den unteren Ansaugkanal 22 vermindert
und dafür ein Teilstrom durch die mittlere Öffnung 12
entsteht.
In der in Fig. 4 gezeigten Gebrauchslage ist der
Luftstrom durch den unteren Ansaugkanal 22 wesentlich
vermindert, während ein relativ erhöhter Luftstrom
durch die Öffnung 12 hindurchfließt.
In dieser Gebrauchslage ist auch die Strömungsöffnung
30 eher der mittleren Öffnung 12 zugeordnet, so daß
immer gerade an der Spinnstelle selbst ein erhöhter
Luftstrom in das Innere des Gehäuses abfließt. Dies
bewirkt, daß an der Stelle, an der die größten Verun
reinigungen entstehen, auch der stärkste Luftstrom
stattfindet.
Positionszahlenliste
1 Gehäuse
2 Kopshülse
3 Spindelbank
4 Faden
5 Kops
6 Streckwerk
7 Streckwerkzylinder
8 Fadenführer
9 Führungsring
10 Ringrahmen
11 FF-Leitblech
12 mittl. Öffnung
13 unteres Leitblech
14 vorderes Leitblech
15 Schenkel
16 Putzeinrichtung
17 Leitblech
18 Ansaugkanal
19 Leitblechhaube
20 Durchlaß
21 Leitblechbank
22 unterer Ansaugkanal
23 Querstromgebläse
24 Ansaugtrichter
25 Ansaugöffnung
26 Filtertuch
27 Reinigungseinrichtung
28 Ballonbegrenzer
29 Leitblechprofil
30 Strömungsöffnung
A Achse von 2
I Inneres
2 Kopshülse
3 Spindelbank
4 Faden
5 Kops
6 Streckwerk
7 Streckwerkzylinder
8 Fadenführer
9 Führungsring
10 Ringrahmen
11 FF-Leitblech
12 mittl. Öffnung
13 unteres Leitblech
14 vorderes Leitblech
15 Schenkel
16 Putzeinrichtung
17 Leitblech
18 Ansaugkanal
19 Leitblechhaube
20 Durchlaß
21 Leitblechbank
22 unterer Ansaugkanal
23 Querstromgebläse
24 Ansaugtrichter
25 Ansaugöffnung
26 Filtertuch
27 Reinigungseinrichtung
28 Ballonbegrenzer
29 Leitblechprofil
30 Strömungsöffnung
A Achse von 2
I Inneres
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens, insbesondere
Ringspinnmaschine, Flyer od. dgl., mit Kopshülsen
zugeordneten Öffnungen, Ansaugkanälen od. dgl. zum
Ansaugen von mit Verunreinigungen (Flug) belegter
Luft in das Innere eines Gehäuses, wobei die
Öffnungen, Ansaugkanäle od. dgl. durch entsprechende
Leitbleche des Gehäuses gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Öffnungen (12), Ansaug
kanäle (22) od. dgl. zumindest teil- und/oder zeit
weise während des Spinnvorganges veränderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Öffnungen, Ansaugkanäle
(22) od. dgl. von einem relativ dazu beweglichen
Leitblech (11) veränderbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Ansaugkanal (22) einem
unteren Bereich und eine Öffnung (12) einem
mittleren und oberen Bereich der Kopshülse (2)
zugeordnet ist, wobei der Ansaugkanal (22) durch
eine Leitblechbank (21) und ein unteres Leitblech
(13) und die Öffnung (12) durch das Leitblech (13)
und ein vorderes Leitblech (14) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Öffnung (12) ein weiteres Leitblech (11)
zugeordnet ist, welches einen Fadenführer (8) hält,
wobei das Leitblech (11) lageveränderbar angeordnet
ist und in einer Gebrauchslage die Öffnung (12)
abdeckt, während es in anderen Gebrauchslagen die
Öffnung (12) freigibt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegung des Leitbleches (11) mit der
Bewegung eines Leitblechprofiles (29) gekoppelt ist,
welches einen Ballonbegrenzer (28) mit einem Ring
rahmen (10) verbindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitblechprofil (29) zumindest eine Strö
mungsöffnung (30) aufweist, welche in einer unteren
Gebrauchslage mit dem mittleren Ansaugkanal (22) und
in einer mittleren bis oberen Gebrauchslage mit der
mittleren Öffnung (12) in etwa fluchtet.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020418A DE4020418A1 (de) | 1990-06-27 | 1990-06-27 | Vorrichtung zum spinnen eines fadens |
| DE59105033T DE59105033D1 (de) | 1990-06-27 | 1991-06-08 | Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens. |
| EP91109432A EP0463441B1 (de) | 1990-06-27 | 1991-06-08 | Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020418A DE4020418A1 (de) | 1990-06-27 | 1990-06-27 | Vorrichtung zum spinnen eines fadens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020418A1 true DE4020418A1 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=6409159
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4020418A Withdrawn DE4020418A1 (de) | 1990-06-27 | 1990-06-27 | Vorrichtung zum spinnen eines fadens |
| DE59105033T Expired - Fee Related DE59105033D1 (de) | 1990-06-27 | 1991-06-08 | Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59105033T Expired - Fee Related DE59105033D1 (de) | 1990-06-27 | 1991-06-08 | Vorrichtung zum Spinnen eines Fadens. |
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|---|---|
| EP (1) | EP0463441B1 (de) |
| DE (2) | DE4020418A1 (de) |
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- 1990-06-27 DE DE4020418A patent/DE4020418A1/de not_active Withdrawn
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- 1991-06-08 EP EP91109432A patent/EP0463441B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-06-08 DE DE59105033T patent/DE59105033D1/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0463441B1 (de) | 1995-03-29 |
| EP0463441A1 (de) | 1992-01-02 |
| DE59105033D1 (de) | 1995-05-04 |
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Legal Events
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