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DE1278893B - Zeitschalter - Google Patents

Zeitschalter

Info

Publication number
DE1278893B
DE1278893B DE1962S0081772 DES0081772A DE1278893B DE 1278893 B DE1278893 B DE 1278893B DE 1962S0081772 DE1962S0081772 DE 1962S0081772 DE S0081772 A DES0081772 A DE S0081772A DE 1278893 B DE1278893 B DE 1278893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
switch
relay
vehicles
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0081772
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hubert Schlossbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0081772 priority Critical patent/DE1278893B/de
Publication of DE1278893B publication Critical patent/DE1278893B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/01Detecting movement of traffic to be counted or controlled
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/02Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay
    • H01H47/18Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current for modifying the operation of the relay for introducing delay in the operation of the relay

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Zeitschalter Zusatz zur Anmeldung: S 74244 IX d/21 c - Auslegeschrift 1258 956 In oder über der Fahrbahn in Fahrtrichtung hintereinander angeordnete Tastschalter ermitteln die Durchfahrtszeit der mit unterschiedlicher Geschwindigkeit passierenden Fahrzeuge und messen durch Vergleich mit der an Zeitgliedern eingestellten Verzögerung die von den einzelnen Fahrzeugen gefahrenen Geschwindigkeiten, wobei durch diese Art der Geschwindigkeitsmessung die Fahrzeuge nur entsprechend bestimmten Geschwindigkeitsbereichen erfaßt werden, was jedoch für die Zwecke der Verkehrsregelung ausreichend ist. Mit den Meßergebnissen können dann die Anzeige- und/oder Signalgeräte der Verkehrssignalanlagen gesteuert werden. Wegen der verhältnismäßig hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten und der geringen zulässigen Meßstrecken zwischen zwei Tastschaltern sind dafür Zeitglieder mit kurzen Schaltzeiten und hoher Zeitgenauigkeit erforderlich. Bisher wurden nun dafür Zeitschalter mit RC-Gliedern verwendet. Kondensatoren weisen aber große Fertigungstoleranzen auf, sie ändern sich durch Alterung und sind außerordentlich temperaturabhängig. All diese Einflüsse beeinträchtigen die Zeitgenauigkeit der mit Kondensatoren bestückten Zeitschalter. Durch konstante Temperatur und Auswahl von Kondensatoren gleicher Kapazität aus einer Serie können diese Nachteile zwar teilweise bei erheblichem technischem Aufwand kompensiert werden, doch bleibt auch dann noch die schädliche langsame Veränderung durch Altern, und aus diesem Grunde sind Kondensatoren für derartige Meßzwecke schlecht geeignet. Vor allem erfolgt aber bei einem Kondensator die Auf- bzw. Entladung und damit seine Zustandsänderung nach einer e-Funktion, was als Schaltkriterium nachteilig ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen, robusten Bauteilen und ohne besondere Wartung über einen langen Zeitraum hinweg genaue Ergebnisse bei Messung der Fahrzeuggeschwindigkeiten im Straßenverkehr zu erhalten und insbesondere auch die obengenannten Nachteile des Zeitgliedes zu vermeiden.
  • Dazu wird ein Zeitschalter mit einem eine etwa rechteckförmige Hysteresisschleife und verschiedene Wicklungen aufweisenden Magnetkern, der durch eine der gewünschten Schaltzeitverzögerung entsprechend bemessene, an eine seiner Wicklungen anlegbare Gleichspannung ummagnetisierbar ist, und damit allein die Dauer dieser Ummagnetisierung das die Schaltzeitverzögerung bestimmende Zeitnormal bildet, indem der Magnetkern in einer Sättigungsanlage einen an eine Kernwicklung angeschlossenen Schalter des Zeitschalters erfindungsgemäß für einen elektrische Anzeige- und/oder Signalgeräte des Straßenverkehrs steuernden Impulsgeber verwendet, nämlich für einen Impulsgeber in Gestalt zweier hintereinander angeordneter, vorzugsweise in der Fahrbahn eingelassener, durch Passieren der Fahrzeuge betätigbarer Tastschalter, die über Vergleichsschalter entsprechend dem Zeitbereich des Zeitschalters und der Durchfahrtzeit der Fahrzeuge nachgeschaltete Anzeige- und/oder Signalgeräte, z. B. Impulszähler, steuern. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können mehrere Zeitschalter mit auf unterschiedliche Zeitbereiche eingestellten Zeitkreisen bei einem Impulsgeber verwendet werden, welcher den einzelnen Zeitbereichen zugeordnete Anzeige- und/ oder Signalgeräte - z. B. Impulszähler, um die Zahl der bestimmte Geschwindigkeiten fahrenden Fahrzeuge zu erfassen - über einen Zeit-Bereichverhältig steuerbaren Verteilerschalter in Verbindung mit den Vergleichsschaltern steuert.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigt ' F i g. 1 eine Empfangsschaltung des Impulsgebers mit einer Selbstsperre gegen Kontaktprellen und Doppelimpulse, durch die Vorder- und Hinterachse eines Fahrzeugs mit normalen Abmessungen, F i g. 2 die etwa rechteckförmige Hysteresisschleife des als Zeitspeicher verwendeten Magnetkerns, F i g. 3 eine Vergleichssehaltung, um die unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeitsgrenze passierenden Fahrzeuge zu erfassen, und F i g. 4 eine Auswerteschaltulig für die innerhalb unterschiedlicher Geschwindigkeitsbereiche passierenden Fahrzeuge.
  • Bei der Empfangsschaltung Ein gemäß F i g. 1 wird der Transistor T2 leitend und erregt dgs Relais J - wie es die Schraffur des Transistors T2 und die gestrichelt gezeichneten Kontakte i 1, i 2 andeuten -, wenn der Schalter 9 eingelegt und die Batteriespannung U wirksam wird. Deshalb sind auch alle Kontakte im stromlosen Zustand der Empfangsschaltung Ern dargestellt. überfährt ein Fahrzeug die in der FahrbahnFa angeordneten TastschalterA, a; B, b in Pfeilrichtung, so spricht zunächst das Relais C an und bringt mit seinem Kontakt c3 das Relais G, wodurch sich das Relais C -über die jetzt geschlossenen Kontakte g 1, c 1 bis auf weiteres halten kann. Gleichzeitig damit zieht über c 2, f 1 das Relais E an und verhindert mit seinem Kontakte 1 das Ansprechen des Relais F, wenn Kontakt d2 anzieht. Diese beiden Relais E, F ermitteln also die Fahrtrichtung des Fahrzeuges, da sie feststellen, ob zuerst der Tastschalter A oder B betätigt wurde. Gleichzeitig damit wurde der Kontakt g2 umgelegt, und nun wird vom Spannungsteiler R 2 über die Wicklung W 1 des übertragers Ue dessen Kern Ke mit etwa rechteckförmiger Hysteresisschleife aus der in Fig. 2 dargestellten Ausgangslage Pl zur Endlage P3 hin ummagnetisiert. Der Kern Ke und seine Wicklungen W 1 bis W3 und die angelegten Spannungen sind jedoch so dimensioniert, daß der KernKe für normale Fahrzeuggeschwindigkeiten, die ja durch die beiden TastschalterA und B erfaßt werden sollen, beim Ummagnetisieren, seine Endlage nicht erreicht, sondern z. B. nur in die Lage P 2 kommt. Die Wicklung W 3 des übertragers Ue ist nun so gepolt, daß die beim Ummagnetisieren dann entstehende Spannung den nachgeschalteten Transistor Tl nicht beeinflußt, dieser- also gesperrt bleibt. Damit bleibt dann aber über die Widerstände R 3, R 4, R 5 der Transistor T2 leitend und das in sem*em Kollektorkreis liegende Relais J erregt, wie dies bereits eingangs beschrieben wurde. Überfährt nun, je nach seiner Geschwindigkeit, das Fahrzeug nach einem gewissen Zeitraum den Tastschalter B, so bringt dieser mit seinem Kontakt b das Relais D, das sieh über seinen Kontakt d 1 selbst hält, und mit oseinem. Kontakt d3 den Stromkreis für das Relais G unterbricht. Obwohl der Kontakt gl öffnet, bleiben aber die Relais C, D zunächst wegen ihrer Abfallverzögerung noch angezogen, und da inzwischen der abgefallene Kontakt g2 beim Rückmagnetisieren des Kerns Ke den Transistor T 1 durchsteuert, also wegen des nun gesperrten Transistors T2 das Relais J abfällt, werden nun die Relais C, D durch den Kontakt il für die Rückmagnetisierungsdauer des Kerns Ke weitergehalten. Der Kern Ke wirkt also als Zeitspeicher, in welchen die zwischen Betätigen des einen und des anderen Tastschalters A, a; B, b verstreichende Zeitspanne eingegeben wurde und der dann nach Betätigen des zweiten Tastschalters B, b die Sperrzeit für beide Tastschalter.4, a; B, b ent5,preche'-nd der eingegebenen Zeit bestimmt, Gelangt also der KernKe beim Ummagnetisieren in die Lage P 2 (vgl. F i 2), so ist zum Rürkmagnetisieren 'in die Aüs- ganplage P 1 die gleiche Zeit edorderlich, falls die Spannung und Wiiidungszahl für die Rückmagnetisierunig gleich der Spannung und der Windungszahl für die Ummagnetisierung gewählt werden, was ohne weiteres möglich ist. Werden dagegen für die Ummagnetisierung und Rückmagnetisierung unterschiedliche Durchflutungen des Kerns Ke verwendet, so können auch im Vergleich zur Durchfahrtszeit der Fahrzeuge längere oder kürzere Sperrzeiten erreicht werden-. Schließlich kann bei gleichen Kenndaten die Zeit, in der der Kern Ke seine, EndlageP3 erreicht, durch Wahl unterschiedlicher Durchflutungen verändert und damit die Höchstdauer der Sperrzeit verändert werden, so daß ab diesem Grenzwert eine Vergrößerung der Durchfahrtszeit keine Verlängerung der Sperrzeit mehr zur Folge hat. Mittels der Kontakte e2 bzw. f2 (in F i g. 1) kann nun einer der Zähler Z I bzw. Z II entsprechend der Richtung des Fahrzeuges betätigt und damit die Anzahl der in beiden Richtungen passierenden Fahrzeuge erfaßt werden. Das schließlich noch dargestellte, Relais H erzeugt nur eine kurze Abschalt#ause, weil bei Wiederamprechen des Kontakts i 2 der vorher über den Widerstand R 1 entladene Kondensator Ko kurzzeitig das Relais H bringt, das in dieser Zeit durch seinen Kontakt h eine Impulsgabe durch die Tastschalter,4, a bzw. B, b verhindert. Denn so könnte em* gerade über die Tastschalter A, a bzw, B, b fahrendes Fahrzeug bewirken, daß einee der Relais C oder D angezogen bleibt und so Impulse unterdrückt würden.
  • Diese eben beschrieben Empfan - . r gsschaltung Ein gemäß F i g. 1 sperrt also die Ta#tkontakte A, a ; . B, b gegen Impulsprellen und Doppelimpulse durch ein Fahrzeug norm'aler Länge, und damit können pro Fahrzeu g- durch die Relais E oder F jeweils nur ein richtungsabhängiger Impuls an einen der Zähler Z I oder ZII gegeben werden.
  • In F i g-.-3-betätigen diese Rplais die Kontakte f 3, und je nachdem, welcher Fahrtrichtung die Fahrzeuge auf ihre Geschwindigkeit überprüft werden sollen, muß der Schalter S' entweder nach links oder rechts gelegt werden. In der Zeichnung steht der Schalter Y -nach links, und damit werden von den auf der Fahrbahn Fa in PfeilrichMng passierenden Fahrzeugen die erfaßt, die unterhalb -finer bestimmten Geschwindigkeitsgrenze fahren. Dazu wird durch den während der Duichfahrtszeit geschloseenen Kontakt g3 der Kern Kel mit etwa rechtegkförmiger Hysteresisschleife des übertragers Uel über die Wicklung W4 aus seiner Ausgangslage in die Endlage ummagnetisiert, wodurch-über die entsprechend gepolte Wicklung W6 der Transi3tor T3 leitend wird und damit der (wie durch Schraffur angedeutet) bis-Die Widerher durchlässige Transistor T4 sperrt.
  • stände R 6 als Spannungsteiler und R 7 bis R 9 habm dabei nur die -Aufgabe, entepreche-ndQ Potentialverhältnisse an den Transistoren T3, T4 zu schaffen. Nüt dem Sperren von T4 fällt aber- auch das bisher angezogene Relais K ab und bringt über seinen Kontakt k 1 das abfallverzögerte Relais L und verhindert mit seinem Kontakt kl das Ansprechen des Relais M. Wenn nun die Durchfahrtszeit des Fahrzeugs länger dgiuert, als der Verzögerungszeit des Kerns KeentsDricht, sowird damit der Transistor T4 schon wieder le#it#nä, wenn der Kontakt g 4 noch angezogen ist, und damit kann über die ebenfalls angezogenen Kontakte e 3, 1, den Schalter S' und den nun angezogenen Kontakt k 2 das Relais M ansprechen, das seinerseits mit dem Kontakt m einen Impuls an den Zähler ZIV gibt. War andererseits die Durchfahrtsgeschwindigkeit des Fahrzeugs entsprechend groß und damit seine Durchfahrtszeit kleiner als die am Zeitglied Ke 1, K eingestellte Verzögerungszeit, so zieht das RelaisK nach Abfall des Relais G, g3 wieder an, und dann kann über den bereits geöffneten Kontakt g4 das Relais H, m über den jetzt angezogenen Kontakt k 2 nicht ansprechen, es erfolgt also keine Impulsgabe. Der nun wieder abgefallene Kontakt g 3 magnetisiert gleichzeitig den Kern Ke 1 über die Wicklung W 5 wieder in die Ausgangslage zurück.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Geschwindigkeitsregistriereinrichtung Ve' ist im linken Teil ähnlich wie die in F i g. 3 dargestellte Geschwindigkeitsregistriereinrichtung Ve aufgebaut. Nur sind zwei Zeitglieder vorgesehen, wobei Bauteile des zweiten mit einem Strich (') als Index versehen sind, die beiden Zeitglieder sind also die Relais K und N. Wird durch ein passierendes Fahrzeug das Relais G erregt und damit die Schalter g3, g3' umgelegt, so bleiben die Relais K und N entsprechend den eingestellten Zeitwerten unterschiedlich lange abgefallen, und damit wird der aus den Kontakten n 2 und k 4 gebildete Verteilerschalter entsprechend eingestellt, das aber zunächst bedeutungslos ist, weil der Kontakt q2 noch offen bleibt. Durch das gleichzeitige Abfallen der Kontakte k 3, n 1 und das Anziehen des Kontaktes g5 spricht aber das Relais 0 so lange an, bis sich einer dieser Kontakte wieder öffnet. Wenn nun das Fahrzeug in einer solchen Richtung gefahren ist, daß seine Geschwindigkeit ausgewertet werden soll, also in Pfeilrichtung über die Fahrbahn Fa (F i g. 1), so kommt über die Kontakte e4, 5, S", o das Relais P, das sich bis zum Ansprechen des Vergleichsschalters Q über dessen Kontakt q1 und seinen Selbsthaltekontakt p 1 hält. Das Relais Q spricht nun seinerseits an, wenn entweder das Zeitrelais N wieder anzieht oder der die Durchfahrtszeit messende Kontaktg6 abfällt. Durch diesen VergleichsschalterQ wird also entsprechend der Stellung der Kontakte n 2, k 4 nun ein Impuls an einen der Zähler Z V bis ZVI entsprechend der vom passierenden Fahrzeug gefahrenen Geschwindigkeit gegeben. Zur sicherer Impulsgabe sind die Relais N und K anzugsverzögert.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Zeitschalter mit einem eine etwa rechteckförmige Hysteresisschleife und verschiedene Wicklungen aufweisenden Magnetkern, der durch eine der gewünschten Schaltzeitverzögerung entsprechend bemessene, an eine seiner Wicklungen (W1) anlegbare Gleichspannung (U) urnmagnetisierbar ist, und damit allein die Dauer dieser Ummagnetisierung das die Schaltzeitverzögerung bestimmende Zeitnormal bildet, indem der Magnetkern in einer Sättigungsanlage einen an eine Kernwicklung angeschlossenen Schalter des Zeitschalters steuert nach Patentanmeldung S 74244 VIIM/21c (deutsche Auslegeschrift 1258 956), gekennzeichnet durch Verwendung bei einem elektrische Anzeige- und/oder Signalgeräte des Straßenverkehrs steuernden Impulsgeber in Gestalt zweier hintereinander angeordneter, vorzugsweise in der Fahrbahn eingelassener, durch vorbeifahrende Fahrzeuge betätigbarer Tastschalter (A, a; B, b), die über Vergleichsschalter (g4, k2) entsprechend dem Zeitbereich des Zeitschalters (Ke 1, K) und der Durchfahrtszeit der Fahrzeuge die nachgeschalteten Anzeige- und/ oder Signalgeräte (ZIV), z. B. Impulszähler, steuern.
  2. 2. Zeitschalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seine mehrfache Verwendung mit auf unterschiedliche Zeitbereiche eingestellten Zeitkreisen (Kel, K; Kel', N) bei einem Impulsgeber, welcher den einzelnen Zeitbereichen zugeordnete Anzeige- und/oder Signalgeräte (ZV bis Z VII) - z. B. Impulszähler, um die Zahl der bestimmte Geschwindigkeiten fahrenden Fahrzeuge zu erfassen - über einen Zeit-Bereichverhältig steuerbaren Verteilerschalter (k4, n2) in Verbindung mit den Vergleichsschaltern (Q, g6, n1) steuert.
DE1962S0081772 1962-09-28 1962-09-28 Zeitschalter Pending DE1278893B (de)

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DE1278893B true DE1278893B (de) 1968-09-26

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ID=7509873

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2204001A1 (de) * 1972-10-25 1974-05-17 Senac Louis

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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