[go: up one dir, main page]

DE1278642B - Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden

Info

Publication number
DE1278642B
DE1278642B DEB73955A DEB0073955A DE1278642B DE 1278642 B DE1278642 B DE 1278642B DE B73955 A DEB73955 A DE B73955A DE B0073955 A DEB0073955 A DE B0073955A DE 1278642 B DE1278642 B DE 1278642B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
perimidine
radical
dicarboximides
aromatic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB73955A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Christmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB73955A priority Critical patent/DE1278642B/de
Priority to BE654604D priority patent/BE654604A/xx
Publication of DE1278642B publication Critical patent/DE1278642B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B57/00Other synthetic dyes of known constitution
    • C09B57/12Perinones, i.e. naphthoylene-aryl-imidazoles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/04Ortho- or peri-condensed ring systems
    • C07D221/06Ring systems of three rings
    • C07D221/14Aza-phenalenes, e.g. 1,8-naphthalimide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D471/06Peri-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureimiden Die Erfindung betrifft die Herstellung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureimiden, einer neuen Verbindungsklasse der allgemeinen Formel in der R einen niedermolekularen aliphatischen Rest oder einen aromatischen Rest und R' ein Wasserstoffatom, einen niedermolekularen aliphatischen Rest oder einen aromatischen Rest bedeutet, wobei die Reste R und R' im Falle eines aliphatischen oder aromatischen Restes jedoch von wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind.
  • Diese Verbindungen eignen sich wegen ihrer Unlöslichkeit in Wasser und organischen Lösungsmitteln und ihren guten Echtheiten und großen Farbstärke als Pigmentfarbstoffe.
  • Man erhält die neuen Verbindungen, wenn man in 4,5-Diaminonaphthalsäurederivaten der allgemeinen Formel in der X Sauerstoff oder bedeutet, in an sich bekannter Weise die beiden Aminogruppen durch Umsetzung mit aliphatischen oder aromatischen Carbonsäurechloriden oder Car- bonsäureanhydriden verknüpft und im Falle X gleich Sauerstoff diesen durch die Gruppe ersetzt, wobei R' die oben angegebene Bedeutung hat. Folgendes Reaktionsschema erläutert die Reaktionsschritte beispielsweise:
    H2N NH2
    a I
    0<
    R'- NH2 R-COCl
    R
    H2N N NS2 H
    a
    o 0
    IV II
    R - COC1R' - NH,
    e-
    R R
    NN-H N N-H
    Erhitzen
    HOOC CONHR'
    O I o
    R
    V III
    In diesem Formelschema haben R und R' die oben angegebenen Bedeutungen.
  • Zur Herstellung der neuen Verbindungen setzt man beispielsweise 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid (I) mit Carbonsäurechloriden oder Carbonsäureanhydriden zu Perimidin-6,7-dicarbonsäureanhydriden (II) um und überführt diese mit Ammoniak oder primären Aminen in die entsprechenden Perimidin-6,7-dicarbonsäureimide (V). Bei der Umsetzung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureanhydriden mit Ammoniak oder primären Aminen können die Halbamide (III) als Zwischenprodukte entstehen, die unter Wasserabspaltung leicht in die Perimidin-6,7-dicarbonsäureimide (V) übergehen.
  • Die Umsetzung der Verbindung der Formel I mit Carbonsäurechloriden zu Verbindungen der Formel II kann man beispielsweise in aromatischen Verbindungen, wie Nitrobenzol, Naphthalin, chlorierten und alkylierten Benzolen, Naphthalinen, sowie deren Gemischen bei Temperaturen zwischen 50 und 250"C vornehmen. Man kann aber auch die Verbindung der Formel in überschüssiges Carbonsäurechlorid ein- tragen, die Mischung kurz erhitzen, nicht umgesetztes Carbonsäurechlorid durch Destillation zurückgewinnen und den Rückstand mit Methanol waschen. Man isoliert in diesem Fall die Verbindungen der Formel II als Hydrochloride.
  • Zur Herstellung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureimiden (V) aus Verbindungen der Formel II setzt man beispielsweise II mit wäßrigen Lösungen von Ammoniak oder primären Aminen bei erhöhter Temperatur um. Die Reaktion läßt sich ebenfalls unter Verwendung inerter Lösungsmittel, z. B. Nitrobenzol, durch Einleiten von gasförmigem Ammoniak oder primären Aminen oder durch allmähliche Zugabe von mit Wasser nicht mischbaren Aminen bei Temperaturen zwischen 100 und 220"C vornehmen.
  • Beim Arbeiten in wäßrigem Mittel können die Halbamide der FormelIII entstehen. Diese gehen beim Erhitzen in inerten Lösungsmitteln, wie Nitrobenzol, unter Wasseraustritt in die Imide (V) über. Zur Herstellung von V kann man auch zunächst 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid mit Ammoniak oder primären Aminen zu 4, 5-Diaminonaphthalimiden (IV) umsetzen, die mit Säurechloriden Perimidin-6,7-dicarbonsäureimide (V) ergeben.
  • Die am Imidstickstoffatom durch Arylreste substituierten 4,5-Diaminonaphthalimide (IV) stellt man zweckmäßigerweise durch Reduktion der entsprechenden 4,5-Dinitronaphthalimide her, da 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid (I) sich mit Arylaminen nur unter sehr drastischen Reaktionsbedingungen umsetzt.
  • Als niedermolekulare aliphatische Reste R und R' werden solche mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugt, als aromatische Reste R kommen vor allem Phenyl- und Naphthylreste in Betracht. Die Reste R können ihrerseits substituiert sein, z. B. durch Halogen. Als Rest R' kommt ferner insbesondere ein Wasserstoffatom in Betracht.
  • Die erfindungsgemäß herstellbaren Perimidin-6,7-dicarbonsäureimide sind gelbe bis braune Verbindungen und in entsprechend gereinigter und feinverteilter Form wertvolle Pigmentfarbstoffe. Vorteilhafte Maßnahmen für die Feinverteilung sind vor allem Sulfatfällung, nasse und trockene Salzvermahlung und Umquellung in Lösungsmitteln, wie aromatischen Verbindungen, Glykoläthern, Alkoholen, Estern, Ketonen und vor allem in Säureamiden, wie Dimethylformamid oder N-Methylpyrrolidon. Die Umquellung wird im allgemeinen zwischen 50 und 2200C durchgeführt. Die Feinverteilung ist häufig mit einer Änderung der Farbnuance der durch die Synthese erhaltenen Verbindung verbunden.
  • Für die Anwendung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureimiden als Pigmente sind mittlere Teilchengrößen von 0,1 bis 10, vorzugsweise von 0,1 bis 2, erwünscht. Die Pigmente sind äußerst stabil gegenüber verdünnten Säuren, Laugen und Hitzeeinflüssen, sehr farbstark und besitzen sehr gute Licht- und Lösungsmittelechtheiten.
  • Die neuen Pigmentfarbstoffe können verwendet werden in Teigen, Flushpasten, Zubereitungen, Druckfarben, Leimfarben, Binderfarben und Lackfarben aller Art. Die Pigmente können in synthetische oder natürliche makromolekulare Stoffe eingearbeitet werden, wie Polyvinylchlorid, Polystyrol, Polyamid, Polyäthylen, Polypropylen, Polyester, Phenoplaste, Aminoplaste und Gummi. Ferner lassen sich die Pigmente zum Massefärben von Fasern aus Acetylcellulose, Polyacrylnitril, Polyester, Polyurethan und Polyvinylchlorid verwenden. Sie eignen sich auch für die Massefärbung von Papier oder für das Färben anorganischer Stoffe, z. B. Zement.
  • In allen diesen Stoffen ergeben die neuen Pigmentfarbstoffe kräftige gelbe bis braune Färbungen von großer Dauerhaftigkeit gegenüber äußeren Einflüssen, wie Licht, Temperatur und Witterung.
  • Den erfindungsgemäß herstellbaren Pigmentfarbstoffen chemisch nahe verwandte Verbindungen sind nicht bekannt. Als nächstvergleichbare Farbstoffe sind deshalb die in der deutschen Patentschrift 955 268 beschriebenen Pigmente zu nennen, die von den erfindungsgemäß herzustellenden Verbindungen in der Regel in der Lösungsmittelechtheit übertroffen werden.
  • Die in den Beispielen angegebenen Teile und Prozente sind Gewichtseinheiten.
  • Beispiel 1 11,4 Teile 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid werden in 100Teilen Benzoylchlorid 2 Stunden unter Rückflußkühlung zum Sieden erhitzt. Anschließend wird das überschüssige Benzoylchlorid unter vermindertem Druck abdestilliert, der Rückstand mit etwas Methanol aufgenommen, abgesaugt, mit Methanol gewaschen und dann getrocknet. Ausbeute 16 Teile (91°/o der Theorie) 2-Phenylperimidin-6,7-dicarbonsäureanhydrid-hydrochlorid als gelbes Pulver.
  • Erhitzt man nach dem Abdestillieren des Säurechloridüberschusses den Rückstand in einem hochsiedenden Lösungsmittel, beispielsweise Nitrobenzol, kurze Zeit auf Siedetemperatur, isoliert man an Stelle des Hydrochlorids das freie 2-Phenylperimidin-6,7-dicarbonsäureanhydrid.
  • 11,4 Teile 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid werden, wie im Absatz 1 beschrieben, mit 50 Teilen 4-Chlorbenzoylchlorid umgesetzt. Ausbeute 13,7 Teile (79°/0 der Theorie) eines braunen Farbstoffes.
  • 11,4 Teile 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid werden, wie im Absatz 1 beschrieben, mit 60Teilen 2,4 - Dichlorbenzoylchlorid umgesetzt. Ausbeute 19,6 Teile (940/1, der Theorie) eines gelbbraunen Pulvers.
  • 11,4 Teile 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid werden, wie im Absatz 1 beschrieben, mit 50 Teilen Acetylchlorid in 50 Teilen Nitrobenzol umgesetzt.
  • Ausbeute 11,5 Teile (910/0 der Theorie) 2-Methylperimidin- 6,7- dicarbonsäureanhydrid als gelbes Pulver.
  • An Stelle von Acetylchlorid kann man auch die entsprechende Menge Acetanhydrid verwenden, der Zusatz eines weiteren Lösungsmittels erübrigt sich dann.
  • 3 Teile 2 - Phenylperimidin - 6,7 - dicarbonsäureanhydrid (hergestellt nach Absatz 1) werden in einer Mischung aus 10Teilen Methanol und 28 Teilen wäßrigem Ammoniak gelöst und die Lösung 1 Stunde unter Sieden erhitzt. Nach Absaugen und Trocknen des Niederschlags erhält man 2,5 Teile (80% der Theorie) des Halbamids der Formel III. Zur Wasserabspaltung wird das Halbamid in der 10flachen Menge Nitrobenzol 1 Stunde unter Rückflußkühlung zum Sieden erhitzt. Dabei tritt nahezu quantitative Umsetzung zu 2-Phenylperimidin-6,7-dicarbonsäureimid, einem gelben Farbstoff, ein.
  • Die im Absatz 1 bis 4 genannten Perimidin-6,7-dicarbonsäureanhydride können auch unmittelbar in hochsiedenden Lösungsmitteln unter Einleiten von gasförmigem. Ammoniak oder niedermolekularen, primären Aminen bei erhöhter Temperatur zu den entsprechenden Imiden umgesetzt werden. Beim Arbeiten nach dieser Methode setzt man die Perimidin-6,7-dicarbonsäureanhydride beispielsweise in der 10fachen Gewichtsmenge Nitrobenzol mit Ammoniak oder Methylamin bei Temperaturen zwischen 100 bis 220"C um.
  • Beispiel 2 10 Teile 4,5-Diaminonaphthalsäureanhydrid werden in 50 Teilen Nitrobenzol aufgeschlämmt und die Mischung zum Sieden erhitzt, wobei bei 100"C beginnend Ammoniak eingeleitet wird. Nach Absaugen der erkalteten Lösung wird der Rückstand mit Methanol gewaschen und getrocknet. Ausbeute 10 Teile (10001o der Theorie) 4,5-Diaminonaphthalimid.
  • Beim Arbeiten mit flüssigem Ammoniak unter Druck und bei erhöhter Temperatur entsteht wiederum zunächst das Halbamid, das beim Erhitzen in hochsiedenden Lösungsmitteln, z. B. Nitrobenzol, in 4,5-Diaminonaphthalimid übergeht.
  • Beispiel 3 11,4 Teile 4,5-Diaminonaphthalimid werden wie im Beispiel 1 mit 100 Teilen Benzoylchlorid umgesetzt. Ausbeute 13,7 Teile (870/o der Theorie).
  • Beispiel 4 15 Teile 4,5 5-Diaminonaphthalsäure-N-phenylimid (hergestellt durch Reduktion von 4,5-Dinitronaphthalsäure-N-phenylimid) werden nach Beispiel 1 mit 100 Teilen Benzoylchlorid umgesetzt. Ausbeute 17,9 Teile (92010 der Theorie) 2-Phenylperimidin-6,7-dicarbonsäure-N-phenylimid als gelbes Pulver.

Claims (1)

  1. Patentanspruch : Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6,7-dicarbonsäureimiden der allgemeinen Formel in der R einen niedermolekularen aliphatischen Rest oder einen aromatischen Rest. und R' ein Wasserstoffatom, einen niedermolekularen aliphatischen Rest oder einen aromatischen Rest bedeutet, wobei die Reste R und R' im Fall eines aliphatischen oder aromatischen Restes jedoch von wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind, dadurch gekennzeichnet, daß man in 4,5-Diaminonaphthalsäurederivaten der allgemeinen Formel in der X für ein Sauerstoffatom oder die Gruppe steht, in an sich bekannter Weise die beiden Aminogruppen durch Umsetzung mit aliphatischen oder aromatischen Säurechloriden oder Säureanhydriden verknüpft und im Fall X gleich Sauerstoff diesen durch die Gruppe ersetzt, wobei R' die oben angegebene Bedeutung hat. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 955 268.
DEB73955A 1963-10-22 1963-10-22 Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden Pending DE1278642B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB73955A DE1278642B (de) 1963-10-22 1963-10-22 Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden
BE654604D BE654604A (de) 1963-10-22 1964-10-20

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB73955A DE1278642B (de) 1963-10-22 1963-10-22 Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1278642B true DE1278642B (de) 1968-09-26

Family

ID=6978057

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB73955A Pending DE1278642B (de) 1963-10-22 1963-10-22 Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE654604A (de)
DE (1) DE1278642B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955268C (de) * 1952-03-06 1957-01-03 Cfmc Faerbungsmittel fuer form- und haertbare Harze oder Kunstharze

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955268C (de) * 1952-03-06 1957-01-03 Cfmc Faerbungsmittel fuer form- und haertbare Harze oder Kunstharze

Also Published As

Publication number Publication date
BE654604A (de) 1965-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2041999C3 (de) Pigmentfarbstoffe
CH688237A5 (de) Triphendioxazin-Verbindungen.
DE2254625B2 (de) Disazopigmente und deren Verwendung
CH684194A5 (de) Pigmente in Form von intermolekularen Salzen von zwitterionischen Farbstoffen.
EP0101954B1 (de) Isoindolazine, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung
DE2510373A1 (de) Neue azofarbstoffe und verfahren zu deren herstellung
DE2532540A1 (de) Neue disazopigmente und verfahren zu deren herstellung
EP0088920B1 (de) Isoindolinfarbstoffe und deren Verwendung
DE2145422C3 (de) Neue Disazopigmente
DE1278642B (de) Verfahren zur Herstellung von Perimidin-6, 7-dicarbonsaeureimiden
DE2247009C3 (de) Iminoisoindolinonfarbstoffe und Verwendung zum Pigmentieren von hochmolekularem organischem Material
DE2219169B2 (de) Chinazolon-monoazopigmente, deren herstellung und verwendung zum faerben von druckfarben, lacken, kunststoffen oder gummi
DE2361433C2 (de) Schwer lösliche Disazoverbindungen, ihre Herstellung und Verwendung
DE2423548A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4-amino1,8-naphthalimid-verbindungen
DE2002067B2 (de) Neue Disazopigmente, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung zum Pigmentieren von hochmolekularem organischem Material
DE1130099B (de) Verfahren zur Herstellung von Fluoreszenzfarbstoffen
DE2832456A1 (de) Neue monoazopigmente und verfahren zu deren herstellung
CH627200A5 (en) Process for preparing new monoazo pigments and use thereof for pigmenting macromolecular organic material
DE1544428A1 (de) Verfahren zur Herstellung neuer Disazopigmente
DE1278643B (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarbstoffen
DE1285648B (de) Verfahren zur Herstellung von Metallkomplexverbindungen
DE1569608C (de) Triphendioxazinfarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
AT236004B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, von Sulfonsäuregruppen freien Dioxazinfarbstoffen
CH668978A5 (de) Isoindolinfarbstoffe.
EP0031798A2 (de) Neue Monoazopigmente und Verfahren zu deren Herstellung