DE1278522B - Gleichstrom-Summier- und Trennverstaerker zur Addition bzw. Subtraktion von Gleichstrom-Messwerten - Google Patents
Gleichstrom-Summier- und Trennverstaerker zur Addition bzw. Subtraktion von Gleichstrom-MesswertenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03f
Deutsche Kl.: 21 a2-18/02
Nummer: 1278 522
Aktenzeichen: P 12 78 522.7-31 (St 23718)
Anmeldetag: 22. April 1965
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gleichstrom-Summier-
und Trennverstärker zur Addition bzw. Subtraktion von Gleichstrom-Meßwerten, die an verschiedene
Potentiale gebunden sind, mit einem mit mehreren Wicklungen versehenen ferromagnetischen
Kern, dessen Magnetisierung durch die Meßströme und durch eine Erregerspannung beeinflußt wird.
Bei der Analog-Fernübertragung von Meßwerten wird in der Regel mit normierten Eingangs- und
Ausgangssignalen mit Gleichströmen von 0 bis 10 mA oder mit Gleichspannungen von 0 bis 10 V, die
jeweils 0 bis 100% des zu übertragenden Meßwertes entsprechen, gearbeitet. Dabei lassen sich — sofern
der Verbraucherwiderstand konstant ist — Stromwerte in Spannungswerte und umgekehrt um-
wandeln.
Oft ist es erforderlich, derartige Meßwerte zu addieren bzw. zu subtrahieren. Zu diesem Zweck
werden Ströme parallel und Spannungen in Serie
Gleichstrom-Summier- und Trennverstärker zur Addition bzw. Subtraktion von
Gleichstrom-Meßwerten
Gleichstrom-Meßwerten
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Wolfgang Smitka, 7530 Pforzheim
es deshalb notwendig, Gegenkopplungsschaltungen anzuwenden und den Vorstrom zu stabilisieren.
Ferner ist es bekannt, einen derartigen Magnetgeschaltet. Das läßt sich aber nur durchführen, wenn *o verstärker ohne Vormagnetisierung und mit erhöhter
die Meßwerte nicht an bestimmte Potentiale gebun- Erregeramplitude zu betreiben. Bei Beaufschlagung
den sind. So ist es bekannt, Wechselspannungs- durch die Eingangssignale wird dann der Kern bis
Verstärker zu verwenden und die Potentialtrennung dicht an die Sättigungswerte ausgesteuert, so daß
durch Transformatoren vorzunehmen. Die Gleich- infolge der Verzerrung des Erregersignals die zweite
Spannungssignale werden dabei vor dem Verstärker- as Harmonische desselben mit nennenswerter Amplieingang
durch Zerhacker in Wechselspannungen tude als Ausgangssignal zur Verfügung steht. Dieses
umgeformt und am Ausgang des Verstärkers wieder muß durch ein Bandfilter ausgesiebt und mit Hilfe
gleichgerichtet. Die Summierung der Meßwerte eines phasenempfindlichen Gleichrichters gleicherfolgt
wechselspannungsseitig am Eingang des Ver- gerichtet werden. Auch diese Lösung reicht für hohe
stärkers, so daß jedem Meßwerteingang ein getrenn- 30 Ansprüche an die Genauigkeit nicht aus, weil die
ter Wechselrichter zugeordnet werden muß. magnetischen Eigenschaften eines Eisenkernes nicht
stabil und unter anderem von der Temperatur und dem mechanischen Druck in der Halterung abhängig
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen sehr genau arbeitenden Gleichstrom-Summier- und
Trennverstärker zu schaffen, der unabhängig von Veränderungen des Magnetkernes und der Amplitude
der Erregerspannung ist und ohne Vormagneti-
Es ist auch ein Gleichstrom-Summier- und'Trennverstärker
bekannt, der nach dem Prinzip des
Magnetverstärkers arbeitet. Der Kern, dessen Hysteresisschleife möglichst schmal sein soll, weist hierzu 35
eine Erregerwicklung und eine oder mehrere Eingangswicklungen auf. Die Erregerwicklung erhält
eine sinusförmige Wechselspannung, und den Eingangswicklungen werden die zu summierenden
Ströme zugeführt. Die von der Vormagnetisierung 40 sierung arbeitet,
des Kernes abhängige Amplitude der Erregerspan- Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Magnetverstärkers arbeitet. Der Kern, dessen Hysteresisschleife möglichst schmal sein soll, weist hierzu 35
eine Erregerwicklung und eine oder mehrere Eingangswicklungen auf. Die Erregerwicklung erhält
eine sinusförmige Wechselspannung, und den Eingangswicklungen werden die zu summierenden
Ströme zugeführt. Die von der Vormagnetisierung 40 sierung arbeitet,
des Kernes abhängige Amplitude der Erregerspan- Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die
nung am Ausgang des Verstärkers entspricht der Erregerspannung aus zwei entgegengesetzt gepolten
Summe der in den Eingangswicklungen fließenden Spannungsquellen über die Emitter-Kollektor-Ströme.
Das eigentliche Ausgangssignal des Verstär- Strecken zweier Schalttransistoren einem Anschluß
kers muß schließlich mit Hilfe eines phasenempfind- 45 der Erregerwicklung zugeführt wird, deren anderer
liehen Demodulators nach Größe und Richtung aus Anschluß an der Verbindungsleitung der beiden
der Ausgangsspannung des Verstärkers abgeleitet Spannungsquellen liegt, daß an die Emitter- und
werden. — Die Linearität von Magnetverstärkern Basiselektroden der Transistoren angeschlossene
ist bekanntlich sehr mangelhaft. Außerdem muß der Wicklungen mit der Erregerwicklung Rückkopp-Arbeitspunkt
auf der Magnetisierungskennlinie 50 lungsschaltungen bilden, welche die Transistoren
durch einen Vorstrom eingestellt werden. — Um abwechselnd leitend machen, daß ein ferromagnetieinigermaßen
genaue Meßergebnisse zu erhalten, ist scher Kern mit rechteckiger Hysteresisschleife vor-
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gesehen ist und daß die Erregerspannvmg derart bemessen ist, daß die Magnetisierung des Kernes
jeweils in den positiven und negativen Sättigungsbereich gelangt, wodurch ein im Stromkreis der
Erregerwicklung liegendes Anzeigegerät die Summe (Differenz) der in die Eingangswicklungen fließenden
Meßströme nach Größe und Richtung angibt.
Ein derartiger Gleichstrom-Summier- und Trennverstärker, der in weiten Grenzen unabhängig von
Anzeige IA maßgeblich ist, kann durch entsprechende
Dimensionierung der Windungszahlen der einzelnen Eingangswicklungen (B usw.) eine einfache Anpassung
an die Meßbereiche vorgenommen werden. Die in den F i g. 3 und 4 dargestellten Stromverläufe
sind stark idealisiert dargestellt. Die gestrichelt gezeichneten Kurventeile zeigen jeweils den starken
Anstieg des Stromes in der Wicklung A nach Erreichung der Sättigungsgrenze des Kernes T und vor
der Erregerspannung und den Eigenschaften des io der Umschaltung der Spannung.
Magnetkernes ist, ermöglicht ohne Gegenkopplungs- F i g. 5 zeigt — vereinfacht — den Aufbau einer
schaltungen hohe Genauigkeiten bei der Meßwertübertragung und kommt zudem ohne Wechselspannungsverstärker,
Filter und phasenempfindlichem Gleichrichter aus.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Summier- und Trennverstärkers wird nachstehend
an Hand der F i g. 1 bis 5 beschrieben.
F i g. 1 veranschaulicht das Prinzip der erfindungsgemäßen Anordnung;
F i g. 2 zeigt die Magnetisierungskurve des Ubertragerkernes;
F i g. 3 und 4 zeigen den Verlauf des Magnetisierungsstromes bei unterschiedlicher Vormagnetisierung;
in der
F i g. 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Anordnung
gemäß der Erfindung dargestellt.
Das der Erfindung zugrunde liegende Prinzip soll zunächst an Hand der F i g. 1 erläutert werden. Das
praktisch ausgeführten Schaltung nach dem
Bild 1 dargestellten Prinzip.
Bild 1 dargestellten Prinzip.
Da es für die richtige Arbeitsweise wichtig ist, daß der Kontaktk (Fig, 1) sofort nach dem Erreichen
der Sättigung umschaltet, macht die Erfindung von dem bekannten Prinzip des Transistorzerhackers Gebrauch und führt die Umschaltung mit
Hilfe von Transistorschaltern aus, die sich in einer Rückkopplungsschaltung befinden.
Die auf den Kern Tl mit rechteckiger Hysteresisschleife aufgebrachte Erregerwicklung B (1-2) wird
über den npn-Transistor Vl an die Spannung ül oder über den pnp-Transistor V2 an die Spannung
U2 gelegt. Die Spannungen Ul und Z72 sind gleich groß und derart gepolt, daß ihre Wirkung
auf die Wicklung B entgegengesetzt ist. Die Hüfswicklungen A und C sind Rückkopplungswicklungen
zur Ansteuerung der Transistoren Vl und V2. Die
Magnetmaterial des Kernes 11 hat eine rechteckige 30 Wicklungen D und E bilden die Eingangswicklungen
Hysteresisschleife, so daß die Magnetisierungskurve für die zu summierenden Ströme. Sie sind zur Eineine
scharfe Begrenzung des Sättigungszustandes stellung der Meßbereiche mit den Anzapfungen a,
aufweist. An die Erregerwicklung A (1-2) wird über b, c und d b' c' versehen.
den Schalter!? die Spannung Ul gelegt, bis gemäß Es sei zunächst angenommen, daß der Transistor
der Fig. 2 der Kern seinen Sättigungszustand I 35 Vl gerade leitend ist. Damit liegt der Anschluß 1
(+Bs) erreicht hat. Dann muß der Kontaktk von der ErregerwicklungB an der Spannung -Ul, und
der Stellung I auf die Stellung II umschalten und der Anschluß 2 ist über das Anzeigegerät M mit
an Stelle der Spannung Ul die Spannung U2 so + Ul (und gleichzeitig mit — U2) verbunden. Durch
lange an die Erregerwicklung A legen, bis der Kern die Wicklung B fließt ein etwa sägezahnförmig ansteiin
den Sättigungszustand II (~BS) gelangt. Der 4° gender Strom, und die in der Wicklung A induzierte
Kontakt k kehrt dann wieder in die Stellung I zurück, Spannung macht den Transistor Vl leitend, während
und der Vorgang wiederholt sich. die in der Wicklung C induzierte Spannung den Tran-
Bei Gleichheit der Spannungen i/l und U2 sind sistor V2 sperrt.
gemäß der Fig. 3 die Zeiten ti und ti und die Erreicht nun die Induktion im Kern die Sättigungs-
Magnetisierungsströme gleich groß. Sie weisen dabei 45 grenze, dann steigt der in der Wicklung B fließende
den gleichen Verlauf auf, aber ihre Wirkung ist Strom plötzlich stark an, weil zur Aufrechterhaltung
entgegengesetzt. Ein in Serie zur Erregerwicklung der Gegenspannung bei gesättigtem Kern eine viel
geschaltetes Instrument M zeigt daher den arith- größere Stromänderung erforderlich ist. Überschreitet
metischen Mittelwert JA — O an. Auf dem Kern T dieser Strom den Grenzwert, den der Transistor Vl
ist ferner eine Eingangswicklung B 3-4 angeordnet. 5° noch durchschalten kann, so entsteht an der Emitter-Ein
durch diese Wicklung fließender Strom JE, der Kollektor-Strecke des Transistors Vl ein Spannungsdas
Eingangssignal darstellt, beeinflußt die zur Um- abfall. Hierdurch nehmen die Spannungen an den
magnetisierung erforderlichen Ströme, wie dies in Wicklungen A, B und C ab, bis schließlich der Trander
Fig. 4 dargestellt ist, da er die Wirkung des in sistor Vl gesperrt ist und der Transistor V2 zu
der Wicklung A fließenden Magnetisierungsstromes 55 schalten beginnt. Dabei wird die Wicklung B über
einmal unterstützt und das andere Mal abschwächt. Transistor V2 an die Spannung + !72 gelegt und der
Damit ist der angezeigte Strom T4 (als Differenz Kern Tl von der positiven zur negativen Sättigungsder
beiden Magnetisierungsstromhalbwellen) dem grenze ummagnetisiert.
Eingangsstrom JE direkt proportional. Die von der Die als elektronische Schalter wirkenden Transi-
Wicklung B hervorgerufene Wirkung kann durch 60 stören Vl und V2 haben also die gleiche Aufgabe
weitere Wicklungen, die von weiteren Strömen durch- wie der in der Fi g. 1 mit K bezeichnete Umschalter,
flössen werden, unterstützt bzw. abgeschwächt wer- und damit fließt — solange kein Eingangssignal die
den, wobei die Summe der Gleichstromdurchflutun- Magnetisierung des Kernes Tl verändert — wieder
gen aller Eingangswicklungen den Mittelwert des der arithmetische Mittelwert des Stromes /4 = 0
angezeigten Stromes IA bestimmt. Es ergibt sich 65 durch das Anzeigegerät M.
somit eine lineare Summierung der angelegten Meß- Die Wicklungen D und E, die um eine beliebige
werte. Da nicht die Größe der Eingangsströme allein, Anzahl erweitert werden können, stellen die Einsondern
die jeweils verursachte Durchflutung für die gangswicklungen dar. Da in jeder Wicklung auch eine
Wechselspannung induziert wird, fließt ein unerwünschter Wechselstromanteil durch die Signalquelle.
Zur Vermeidung der daraus entstehenden Störungsmöglichkeiten ist in Fig. 5 eine Kompensationsschaltung
gestrichelt eingezeichnet, mit der diese Wechselspannung durch eine aus einem Übertrager
Γ 2 entnommene Gegenspannung kompensiert werden kann. Die Primärwicklung X (1-2) des Übertragers
Γ 2 ist dazu zwischen den Verbindungspunkt der Spannungen Ul-U 2 und die Verbindung der
Kollektoren der Transistoren Vl und V 2 gelegt, so daß der Primärstrom des Übertragers Γ 2 nicht über
das Anzeigegerät M fließen und den Mittelwert des Stromes verfälschen kann. Die Sekundärwicklung Y
(1-3) des Übertragers Γ 2 ist zur Eingangswicklung D (1-3) des Kernes Tl derart in Serie geschaltet, daß
sich die in jeder Wicklung induzierten Rechteckspannungen gegenseitig aufheben. Bei einer Umschaltung
der Windungszahl der Wicklung D ist auch Wicklung Y an den Anzapfungen d, e und / umzu- so
schalten. Für jede weitere Eingangswicklung ist eine getrennte Kompensationswicklung auf dem Übertrager
Γ 2 anzuordnen. Der Kern Tl und der Übertrager T2 lassen sich in geeigneter Art und Weise
derart zusammenfassen, daß für jeden Eingang nur eine Wicklung benötigt wird, die gleichzeitig als
Eingangs- wie als Kompensationswicklung arbeitet.
Claims (3)
1. Gleichstrom-Summier- und Trennverstärker zur Addition bzw. Subtraktion von Gleichstrom-Meßwerten,
die an verschiedene Potentiale gebunden sind, mit einem mit mehreren Wicklungen versehenen ferromagnetischen Kern, dessen
Magnetisierung durch die Meßströme und durch eine Erregerspannung beeinflußt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erregerspannung aus zwei entgegengesetzt gepolten Spannungsquellen (U 1 und t/2) über die Emitter-Kollektor-
Strecken zweier Schalttransistoren (Vl und V 2) einem Anschluß (1) der Erregerwicklung (J5) zugeführt
wird, deren anderer Anschluß (2) an der Verbindungsleitung der beiden Spannungsquellen
(Ul und U 2) liegt, daß an die Emitter- und Basiselektroden der Transistoren (Vl und V 2)
angeschlossene Wicklungen (A und C) mit der Erregerwicklung (B) Rückkopplungsschaltungen
bilden, welche die Transistoren (Vl und V 2) abwechselnd leitend machen, daß ein ferromagnetischer
Kern mit rechteckiger Hysteresisschleife vorgesehen ist und daß die Erregerspannung
derart bemessen ist, daß die Magnetisierung des Kernes jeweils in den positiven und
negativen Sättigungsbereich gelangt, und daß ein im Stromkreis der Erregerwicklung (B) liegendes
Anzeigegerät (M) die Summe (Differenz) der in die Eingangswicklungen (E und D) fließenden
Meßströme nach Größe und Richtung angibt.
2. Gleichstrom-Summier- und Trennverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eingangswicklungen (E und D) in ihrem Windungsverhältnis
zu der Erregerwicklung (B) abgestuft sind.
3. Gleichstrom-Summier- und Trenn verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kompensation der in den Eingangswicklungen (E und D) induzierten Rechteckspannungen
die Primärwicklung (X) eines Transformators (Γ2) an den Verbindungspunkt
der beiden Kollektorelektroden der Schalttransistoren (Vl und V 2) und den Verbindungspunkt
der beiden Spannungsquellen (Ul und U2) angeschlossen ist und daß Sekundärwicklungen (Y)
des Transformators (Γ2) in Reihe zu den Eingangswicklungen
(E und D) liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»radio mentor«, H. 12, 1959, S. 964 bis 966;
»Electronics World«, Juni 1964, S. 65 bis 69;
»Electronic Engineering«, November 1963, S. 742 bis 745.
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»Electronics World«, Juni 1964, S. 65 bis 69;
»Electronic Engineering«, November 1963, S. 742 bis 745.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/385 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEST23718A DE1278522B (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Gleichstrom-Summier- und Trennverstaerker zur Addition bzw. Subtraktion von Gleichstrom-Messwerten |
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