DE969505C - Magnetverstaerkereinheit - Google Patents
MagnetverstaerkereinheitInfo
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Classifications
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
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- H03F9/02—Magnetic amplifiers current-controlled, i.e. the load current flowing in both directions through a main coil
-
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 12. JUNI 1958
S 10977 VIII a 121 cß
ist als Erfinder genannt worden
Magnetverstärkereinheit
(Ges. v. 15. 7. 1951)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetverstärkereinheit mit einer Steuermagnetisierung und
mindestens zwei zusätzlichen Magnetisierungen. Derartige Schaltungen hat man zu verschiedenartigen
Zwecken bereits ausgeführt. Beispielsweise wurde zur Beeinflussung des Ruhestromes eines
Magnetverstärkers einer Kompensationswicklung ein Hilfsgleichstrom zugeführt, der eine der Steuermagnetisierung
und einer weiteren vorhandenen, vom Arbeitsstrom abhängigen Magnetisierung entgegenwirkende
Hilfsniagnetisierung erzeugt. Ferner ist es für Regelzwecke bekannt, je eine vom Strom
bzw. von der Spannung des Arbeitswiderstandes abhängige Magnetisierung dem Magnetverstärker
zuzuführen. In diesem Falle dienen die zusätzlichen Magnetisierungen zur Erzielung des gewünschten
Regelvorgangs.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mittels der zusätzlichen Magnetisierungen
bestimmte Eigenschaften einer Magnetverstärkereinheit zu verbessern und insbesondere Einflüsse
von Änderungen der Betriebsverhältnisse, beispielsweise der Netzspannung oder der Temperatur, herabzusetzen. Zu diesem Zweck sind gemäß
der Erfindung die zusätzlichen Magnetisierungen io qualitativ unterschiedlicher Weise von Betriebsgrößen
des Arbeitskreises der Magnetverstärkereinheit abhängig.
Unter qualitativ unterschiedlich ist hierbei zu verstehen, daß entweder der Verbraucher einen
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temperatur-, spannungs- oder stromabhängigen Widerstand aufweist, oder bei einem als ohmisch
anzusprechenden Verbraucher in den zusätzlichen Magnetisierungskreisen Schaltelemente mit einem
5' Temperaturgang oder mit Strom- oder Spannungsabhängigkeit, gegebenenfalls auch unter zusätzlicher
Heranziehung von elektromotorischen Kräften enthalten sind. In den letzteren Fällen weist
also die Ankopplung der zusätzlichen Magnetisierungen einen Temperatur-, Spannungs- oder
Stromgang auf. Ferner soll unter qualitativ verschiedener Abhängigkeit verstanden werden, daß
bei einem komplexen Arbeitswiderstand je eine zusätzliche Magnetisierung von der Lastspannung
und vom Laststrom abhängig ist. Der qualitative Unterschied rührt dann von dem verschiedenen
zeitlichen Verhalten von Spannung und Strom her. Diese Anordnung steht also im Gegensatz zu den
bereits genannten Regeleinrichtungen, bei denen die Spannungs- und Stromabhängigkeit der zusätzlichen
Magnetisierungen die Regeleinflüsse darstellen und von einem als ohmisch anzusprechenden
Verbraucher abgenommen werden. In diesem Falle ist eine Beeinflussung der Eigenschaften, d. h. insbesondere
der Kennlinie der Magnetverstärkereinheit, weder vorgesehen noch möglich.
Erfindungsgemäß sollen die zusätzlichen Magnetisierungen
von Betriebsgrößen des Arbeitskreises der Magnetverstärkereinheit abhängig sein. Dies
bedeutet, daß fremde Einflußgrößen, wie z. B. konstante Hilfsmagnetisierungsströme und ähnliches,
nicht verwendet werden, da mit ihnen der gewünschte Erfolg auch gar nicht erzielbar ist. Der
Arbeitskreis der Magnatverstärkereinheit ist hierbei streng im galvanischen Sinne aufzufassen,
wenn auch die Ankopplung der zusätzlichen Magnetisierungskreisa je nach der Art des Arbeitswiderstandes
selbstverständlich nicht nur galvanisch, sondern auch kapazitiv oder induktiv erfolgen
könnte. Das Erfindungsmerkmal der Abhängigkeit von Betriebsgrößen des Arbeitskreises
schafft einen deutlichen Gegensatz zu bekannten Schaltungen, bei denen zwar qualitativ unterschiedliche
zusätzliche Magnetisierungen vorgesehen sind, 4.5 diese jedoch nicht unmittelbar aus dem Arbeitskreis
gewonnen werden. Als Beispiel hierfür sei eine Anordnung zur Erzeugung von niedarperiodischmAmplitadenschwankungen
in Wechselstromkreisen erwähnt, bei dar durch einen temperaturabhängigen
Widerstand Kippschwingungen im Stromkreis der Hauptwicklungen, des Magnetverstärkers
verursacht werden. Als Hilfsmittel dient eine konstante, also vom Arbeitskreis unabhängige
zusätzliche Magnetisierung.
Schließlich ist es bekannt, bei Gegentaktmagnetverstärkern aus zwei Magnetverstärkereinheiten
zusätzliche Magnetisierungen vorzusehen, um die Ansprechempfindlichkeit in der Gegend des Nullpunktes
der Summenkennlinie zu erhöhen. Zu diesem Zweck wird neben einer Rückkopplung, die
vom Arbeiitsstrom jeder Einheit herrührt, eine für
beide Einheiten gemeinsame Rückkopplung vorgesehen, die von der Differenz der 'beiden Arbeitsströme
abhängig ist. Die letztere Rückkopplung gestattet eine erhebliche Vergrößerung der Steilheit
der Summenkennlinie, da jede Differenz zwischen den beiden Arbeitsströmen sofort verstärkt
wird. Es ist jedoch bei dieser Schaltung nicht möglich, beliebige Teile der Kennlinie einer
Magnetverstärkereinheit zu beeinflussen. Es sei insbesondere darauf hingewiesen, daß es unter Umständen
wünschenswert sein kann, der Kennlinie in der Umgebung des oberen Knickes annähernd
die gleiche Steilheit zu geben, wie in den unteren Abschnitten. Eine solche Beeinflussung der Kennlinie
ist aber nur durch qualitativ unterschiedliche zusätzliche Magnetisierungen gemäß der Erfindung
möglich. Diese unterscheidet sich also· von der genannten Gegenitaktschaltung erstens durch das
Merkmal, daß as sich um eine Magnetverstärkereinheit handielt, und zweitens durch die qualitativ
unterschiedlichen Zusatzmagnetisierungen. Dies ist auch darin begründet, daß die Aufgabenstellung
bei der erwähnten Gegentaktschaltung, nämlich die Erhöhung dar Ansprechempfindlichkeit, von der
der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe, nämlich der Verbesserung der Eigenschaften einer Magnetverstärkereinheit,
insbesondere im Hinblick auf die Beseitigung von Störeinflüssen, grundsätzlich verschieden,
ist. Allerdings ist es im Wesen einer Gegentaktschaltung begründet, daß sich gewisse
Störeinflüsse, wie z. B. Temperaturschwankungen, gegenseitig kompensieren. Dies muß aber mit mehr
als dem doppelten. Aufwand gegenüber einer Magnetverstärkereinheit erkauft werden, da ja für
eine Gegentaktschaltung nicht nur zwei Magnetverstärkereinheiten
erforderlich sind, sondern durch den gemeinsamen Abschlußwiderstand, auch: beträchtliche
zusätzliche Verluste auftreten.
Dank der Erfindung ist es also· mit geringstem Aufwand möglich, die Form dar Kennlinie einer
Magneitverstärkareinheit für ein gewünschtes Anwendungsgebiet,
z. B. für Regalzwecke, in bestimmten Abschnitten zu beeinflussen. Insbesondere kann
man die Steilheit der Kennlinie, ohne die Stabilität des Verstärkers zu beeinträchtigen, größer machen
als mit einer einfachen Kopplung. Ferner ist es möglich, den Einfluß von Natzspannungsschwankungen
auf die Verstärkerkennlinie herabzusetzen sowie den durch Erwärmung der Gleichrichtereinheiten
wegen der Erhöhung der Sperrstromes entstehenden Verlust an. Kennliniensteilheit zu kompensieren
oder andere Störeimflüsse auszuschalten. Di© Erfindung bietet außerdem in herstellungstechnischer
Hinsicht besondere Vorteile dadurch, daß das Abgleichen der Verstärkerelemente und
die Anpassung des Verstärkers an einen vorgegebenen. Verbraucher wesentlich vereinfacht wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens dargestellt.
In Fig. ι ist auf den beiden Kernen 1, 1, die
vorzugsweise aus magnetisch gut durchlässigem Stoff bestehen und gegebenenfalls durch einen
mehrschenkeligen Kern gebildet sein können, die Wicklung 2, 2 angeordnet, die aus einem Wechsel-
stromnetz 3 gespeist ist. In Reihe mit der Wicklung liegt eine Gleichrichteranordnung 4, ζ. Β. eine
Graetzschaltung, die einen Verbraucher 5 speist. Der von einem Geber 6 gelieferte Eingangsstrotn
durchfließt eine Eingangswicklung 7, die den beidien Kernen gemeinsam ist. Der Eingängsstrom sei
beispielsweise ein Gleichstrom, der in den Kernen die magnetischen Flüsse 7' erzeugt. Der gleichgerichtete
Drosselspulenstrom durchfließt eine ebenfalls beiden Kernen gemeinsame Wicklung 8 und
erzeugt in den Kernen magnetische Gleichflüsse 8'.
Parallel zur Wicklung 8 ist ein SteMwiderstand 9
zur Einstellung des Kopplungsgrades vorgesehen.
Zum Verbraucher 5 parallel ist eine weitere Kopplungswicklung 10 vorgesehen, die den beiden
Kernen gemeinsam ist und deren Strom die Kopplungsflüsse io' erzeugt. Zur Einstellung des Kopplungsgrades
dieser Wicklung dient ein mit ihr in Reihe liegender Stellwidarstand 9'.
Die Verhältnisse sind so gewählt, daß für die angenommene Richtung des Eingangsstromes die
Kopplungsflüsse 8', io' die Wirkung des Eingangsstromes
unterstützen.
Als Verbraucher 5 sei ein Heißleiter, z. B. ein elektrischer Ofen, angenommen, bei dem der Widerstand
mit dem Strom ansteigt. In der Nähe der Nullstellung, d. h. für einen Eingangsstrom gleich
Null, sind die Ströme in den Kopplungswicklungen 8, 10 klein und steigen mit zunehmendem Eingangsstrom
an. Mit wachsendem Verbraucherstroni nimmt, wie erwähnt, der Widerstand des Verbrauchers
5 zu, d. h, mit dem Eingangsstrom steigen die Kopplungsflüsse 10' schneller an als die
Kopplunigsflüsse 8'. Das bedeutet, daß die Neigung der Charakteristik — Verbraucherstrom über
Eingangsstrom — mit zunehmender Aussteuerung steiler wird. Wird der Richtungssinn der Kopplungsflüsse
10' entgegen dem Richtungssinn der Kopplungsflüsse 8' gewählt, so tritt mit zunehmender
Aussteuerung eine Verflachung der Charakteristik ein. Umgekehrt liegen die Verhältnisse, wenn
der Widerstand des Verbrauchers 5 mit zunehmendem Strom kleiner wird. Mit Hilfe der Meihrfachkopplung
unter Verwendung spannungsabhängiger Widerstände kann demnach die Form der Charakteristik
dem Verwendungszweck weitgehend angepaßt werden.
Besitzt der Verbraucher nicht diejenige Spannungs- oder Stromabhängigkeit, die zur Erreichung
einer gewünschten Charakteristik führt, so können in den Kopplungskreisen zusätzliche spannungs-
bzw. stromabhängige Widerstände, z. B. Glühlampen oder Gleichrichter, oder Reihenschaltungen von
Widerständen und elektromotorischen Kräften vorgesehen sein, so könnte z. B. der Widerstand 9' eine
derartige Anordnung darstellen.
Ist der Verbraucher 5 beispielsweise eine Anzeigevorrichtung, die eine große Anfangsempfindlichkeit
neben einem großen Anzeigebereich besitzen soll, oder soll diese vor Überlastungen geschützt
werden oder der Anfangsbereich unempfindlich gemacht werden, z. B. ähnlich einer Anordnung
mit unterdrücktem Nullpunkt, so kann mit Vorteil von der Erfindung Gebrauch gemacht
werden.
Beim Ausführungsbeispiel ist die am Verbraucher 5 liegende Spannung zur Erzeugung der
zusätzlichen Kopplungsflüsse benutzt. Es kann indessen der Strom oder die Spannung irgendwelcher
Strompfade, z. B. die an dem Verbraucher 5 und an der Wicklung 8 liegende Spannung, zur Kopplung
benutzt werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind zwei Magnetverstärkereinheiten I, II vorgesehen, die im
wesentlichen analog dem Magnetverstärker nach Fig. ι aufgebaut sind. Sie enthalten je zwei Kerne
31 bzw. 41. Aus dem Netz 3 werden wieder Wicklungen
32 bzw. 42 gespeist, die mit Gleichrichteranordnungen 34 bzw. 44 in Reihe liegen,. Der Eingangsstrom
über die Klemmen 36 durchfließt Eingangswicklungen 37 und 47, die die magnetischen
Flüsse 37' bzw. 47' erzeugen,. Der gleichgerichtete Drosselspulenstrom durchfließt je eine Wicklung 38
bzw. 48 und erzeugt dort Flüsse 38' bzw. 48'. Parallel zum gemeinsamen Verbraucher sind weitere
Kopplungswicklungen 40 bzw. 50 vorgesehen,, deren Strom die Kopplungsflüsse 40' bzw. 50' erzeugt.
Als gemeinsamer Verbraucher ist im Ausführungsbeispiel
ein Reihenschlußmotor mit dem Anker 35 und. zwei einander entgegenwirkenden Feldwicklungen 35', 35" vorgesehen, Der Reihenschlußmotor
stellt einen komplexen Arbeitswiderstand dar. Gemäß der Erfindung sind in jeder Einheit
je zwei zusätzliche Magnetisierungen, und zwar in Abhängigkeit vom Laststrom bzw. von der
Lastspannung, vorgesehen, Infolge des komplexen Verhaltens des Abschlußwiderstandes handalt es
sich wieder um qualitativ unterschiedliche zusätzliche Magnetisierungen, wobei der qualitative
Unterschied im zeitlichen Verhalten zu sehen ist. Die stromabhängigen Magnetisierungen werden
hierbei über die Wicklung 38 bzw. 48, die spannungsabhängigen über die Wicklung 40 bzw. 50
zugeführt. Ein gemeinsamer Stellwiderstand 39 dient zur Wahl der gewünschten Größe der zusätzlichen
Magnetisierungen. In der dargestellten Schaltung ist es möglich, den AnI aß Vorgang und
den Übergang von einer Drehzahl auf die andere mit großer Feinfühligkeit zu beherrschen. Zu beachten ist, daß es sich hierbei um eine zweifache
Anwendung der Lehre der Erfindung handelt und die zusätzlichen Magnetisierungen einer Einheit
diejenigen, der anderen Einheit nicht beeinflussen.
Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß die Einrichtung gemäß der Erfindung vorteilhaft zur Messung
kleiner Ströme und Spannungen, verwendet werden kann,, wobei als Verbraucher ein entsprechendes
Meßgerät vorgesehen ist. Es können auch beliebige andere Größen gemessen, werden,
wenn diese in entsprechende elektrische Größen umgeformt werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Magnetverstärkeremheit mit einer Steuermagnetisierung und mindestens zwei zusatz-lichen Magnetisierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Magnetisierungen in qualitativ unterschiedlicher Weise von Betriebsgrößen des Arbeitskreises der Magnetverstärkereinheit abhängig sind.
- 2. Magmetverstärkereinheit nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der eine zusätzliche Magnatisierungskreis einen temperaturabhängigen Widerstand enthält.
- 3. Magnetverstärkereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der eine zusätzliche Magnetisierungskreis einen strom- oder spannungsabhängigen Widerstand enthält.
- 4· Magnötverstärkereinheit nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß bei komplexem ArbeitS'Wiiderstand die eine zusätzliche Magnetisierung vom Laststrom und eine andere zusätzliche Magnetisierung von der Lastspannung abhängig ist. ao
- 5. Gegentaktmagnetverstärker aus zwei Magnetverstärkereinheiten nach den Ansprüchen ι bis 4.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 643 586, 702082; »Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus den Siemens-Werken«, Heft 3/1940, S. 251.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.© 809 542/40 6.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES10977D DE969505C (de) | 1941-04-29 | 1941-04-29 | Magnetverstaerkereinheit |
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|---|---|---|---|
| DES10977D DE969505C (de) | 1941-04-29 | 1941-04-29 | Magnetverstaerkereinheit |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969505C true DE969505C (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7473511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES10977D Expired DE969505C (de) | 1941-04-29 | 1941-04-29 | Magnetverstaerkereinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969505C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE643586C (de) * | 1932-08-19 | 1937-04-12 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Erzeugung von niederperiodigen Amplitudenschwankungen in Wechselstromkreisen |
| DE702082C (de) * | 1939-01-03 | 1941-01-30 | Siemens & Halske Akt Ges | Einrichtung zum Messen von kleinen Gleichstromgroessen |
-
1941
- 1941-04-29 DE DES10977D patent/DE969505C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE643586C (de) * | 1932-08-19 | 1937-04-12 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Erzeugung von niederperiodigen Amplitudenschwankungen in Wechselstromkreisen |
| DE702082C (de) * | 1939-01-03 | 1941-01-30 | Siemens & Halske Akt Ges | Einrichtung zum Messen von kleinen Gleichstromgroessen |
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