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DE1152442B - Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungs-gegenkopplung zur Steigerung der Stabilitaet von Verstaerkern - Google Patents

Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungs-gegenkopplung zur Steigerung der Stabilitaet von Verstaerkern

Info

Publication number
DE1152442B
DE1152442B DET17980A DET0017980A DE1152442B DE 1152442 B DE1152442 B DE 1152442B DE T17980 A DET17980 A DE T17980A DE T0017980 A DET0017980 A DE T0017980A DE 1152442 B DE1152442 B DE 1152442B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
negative feedback
voltage
amplifier
stability
amplifiers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17980A
Other languages
English (en)
Inventor
Migoslav Pajgrt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tesla AS
Original Assignee
Tesla AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tesla AS filed Critical Tesla AS
Publication of DE1152442B publication Critical patent/DE1152442B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/347Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
T17980 Vma/21a2
ANMELDETAG: 3. MÄRZ 1960
BEKANNTMACHUNG
DEK ANMELDUNG
UNDAUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT: 8. AUGUST 1963
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung zur Steigerung der Stabilität von Verstärkern.
In Verstärkern verwendet man kombinierte Strom- und Spannungsgegenkopplung zur Verminderung der nichtlinearen Verzerrung, zur Stabilisierung der Verstärkung und Einstellung der inneren Impedanz bzw. Ausgangsimpedanz des Verstärkers. Stromgegenkopplung steigert und Spannungsgegenkopplung verringert die Ausgangsimpedanz des Verstärkers. In der Übertragungstechnik ist es besonders wichtig, die vorgeschriebenen Verstärkerimpedanzen genau einzuhalten, und zwar insbesondere in übertragenen Frequenzband des Verstärkers. Außerhalb dieses Bereiches sind die Anforderungen an die Verstärkerimpedanz nicht sehr streng.
In einer bekannten Schaltung wird die Gegenkopplung vom Ausgang auf zwei Wegen eingerührt, und zwar wird über einen Weg Spannungsgegenkopplung an die Kathode der Röhre der ersten Stufe gelegt und Spannungs- oder Stromgegenkopplung in den Schirmgitterkreis der erwähnten Röhre über einen Korrektionszweipol LC eingeführt. In der ersten Stufe ist daher eine Schirmgitterröhre erforderlich. Diese Schaltungsanordnung ist für Dreipolröhren und daher auch für die heute üblichen Transistoren unverwendbar. Dreipolröhren sind außerdem nicht nur einfacher als Schirmgitterröhren, sondern gewährleisten im Vergleich zu ihnen eine linearere Kennlinie, so daß sie für Verstärker mit geringerem Klirrfaktor besser geeignet sind. Weiter ermöglicht der geringere Innenwiderstand der Dreipolröhren eine wirtschaftlichere Ausführung des Transformators auch bei höheren Frequenzen. Überdies erscheint die Einführung der Gegenkopplung in das Steuergitter wirkungsvoller als die Einführung in das Schirmgitter.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der Stabilität von Verstärkern, der obenerwähnten Gattung, deren Stufe, in welche die Gegenkopplung eingeleitet wird, mit Dreipolröhren oder Transistoren bestückt ist, mit Korrektionsgliedern im Gegenkopplungskreis. Das Wesen der Erfindung und die praktische Durchführung derselben wird im weiteren von einer bekannten Ausführungsform ausgehend näher erläutert.
Die Zeichnungen veranschaulichen in
Fig. 1 beispielsweise eine übliche Ausführung des Ausgangskreises eines Verstärkers mit Gegenkopplung,
Fig. 2 die vereinfachte Ersatzschaltung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit klassischen Elektronenröhren,
Schaltungsanordnung
mit kombinierterStf om- und Spannungsgegenkopplung zur Steigerung
der Stabilität von Verstärkern
Anmelder:
Tesla, närodni podnik, Prag-Hloubetin
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 9. März 1959 (Nr. PV1417)
Migoslav Pajgrt, Prag,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 4 das entsprechende Nyquistsche Diagramm und
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Transistoren.
In Fig. 1 bezeichnet E eine Verstärkerendröhre mit Gittervorspannung eg. Im Anodenkreis der Röhre E ist im Punkt 5 der Ausgangstransformator T1. angeschlossen, dessen Sekundärwicklung durch die Belastungsimpedanz Z2 abgeschlossen ist. Die Gegenkopplungsspannung kann von den Punkten 0-1, 0-2 oder 3-4 abgenommen werden. Die Punkte 0-1 liefern Stromgegenkopplung (Spannungsabfall am Widerstand R1). Die Punkte 0-2 liefern kombinierte Strom- und Spannungsgegenkopplung (die erstere durch den Spannungsabfall am Widerstand R2, die letztere von der Wicklung %). Die Punkte 3-4 liefern Spannungsgegenkopplung (aus der Hilfswicklung n2). Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Belastangsimpedanz Z2 und die Übertragungseigenschaften des Transformators T1. die Amplitude und Phase der Gegenkopplungsspannung und dadurch auch die Verstärkerstabilität stark beeinflussen.
Die Nachteile dieser Schaltungsanordnung folgen aus der Ersatzschaltung in Fig. 2. Der Transformator T1. (ein Vierpol) wird auf den höheren Fre-
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quenzen durch die Streuinduktivität Lr und die Kapazität CT der Wicklungen ersetzt. R( ist der innere Widerstand der Röhre E. R' ist der Widerstand des Stromgegenkopplungskreises. Z/ ist die auf die Primärseite des Transformators bezogene Belastungsimpedanz. Spannungsgegenkopplung wird von einer Anzapfung der Impedanz Z/ abgeleitet. In der Nähe der Resonanzfrequenz des Kreises Lr-CT tritt eine große Änderung der Amplitude und Phase der Gegenkopplungsspannung ein, welche im Verstärker lästige Schwingungen verursachen kann. Die Stromgegenkopplung, welche vom Spannungsabfall am Widerstand R abgeleitet wird, wird jedoch durch diese Resonanz weniger betroffen, da der Strom ζ durch den inneren Widerstand der Röhre R{ stabilisiert wird gemäß der Gleichung:
.. ._ μ eg
Ki + Z5
wo Z- die Anodenimpedanz zwischen den Punkten 0-5 und μ den Verstärkungsfaktor der Röhre E bezeichnet. Diese Tatsache wird erfindungsgemäß zur Verbesserung der Verstärkerstabilität verwendet.
Das Wesen der Erfindung, die von einer Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung zur Steigerung der Stabilität von solchen Verstärkern, deren Stufe, in welche die Gegenkopplung eingeleitet wird, mit Dreipolröhren oder Transistoren bestückt ist und Korrektionsglieder im Gegenkopplungskreis vorgesehen sind, ausgeht, besteht darin, daß nur im Spannungsgegenkopplungskreis ein Tiefpaßfilter eingeschaltet ist, dessen Grenzfrequenz höher als die obere Grenze des nutzbaren Verstärkerfrequenzbandes liegt.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die dargestellte Schaltung ist ein vereinfachter Dreistufenverstärker mit den Röhren E1 bis E3 mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung und einem nutzbaren Frequenzband von 16 bis 120 kHz. Der Gegenkopplungskreis führt vom Ausgangskreis der Endröhre E3 zur Kathode der ersten Röhre E1 mit dem Kathodenwiderstand Rr Die Stromgegenkopplung wird vom Spannungsabfall am Widerstand A1 abgeleitet, die Spannungsgegenkopplung ist der Spannung an der Hilfswicklung n2 des Transformators Tr proportional. C1-A2 ist das Tiefpaßfilter, und C0-R3 sind Korrektionsglieder im Verstärkergegenkopplungskreis.
Fig. 4 zeigt das entsprechende Nyquistsche Diagramm des Vektors ßA. Die horizontale Achse R entspricht den Realwerten und die vertikale Achse 7 den Imaginärwerten. Alle Frequenzwerte in diesem Diagramm sind in MHz ausgedrückt. Die Kurve α gilt für den Fall der alleinigen Anwendung des allgemein bekannten und verwendeten Korrektionsgliedes A3-C2, wobei demnach der Kondensator C1 gemäß der Schaltungsanordnung in Fig. 3 nicht angeschlossen ist. Die resultierende Kurve α (in der Figur g6-strichelt eingezeichnet) umgibt den kritischen Punkt P (dessen Koordinaten /, / 0 sind). Der Verstärker ist deshalb unstabil. Die Hauptursache der beträchtlichen Phasenverschiebung des Vektors ßA in der Nähe der Frequenz 1,9 MHz ist die Resonanz des Ausgangstransformators T1.. Die Kurve b gilt für den Fall, daß auch der Kondensator C1 angeschlossen ist, wodurch
ίο die Spannungsgegenkopplung auf den höheren Frequenzen unterdrückt wird (gemäß der Wahl der Zeitkonstante A2-C1), so daß die Stromgegenkopplung, die von der Spannung am Widerstand R1 in Fig. 3 abgeleitet wird, überwiegt. Der Verstärker ist stabil, da die Kurve b den kritischen Punkt P nicht umgibt. Das Tiefpaßfilter C1-A2 setzt den Einfluß der Eigenresonanz des Transformators Tr auf die Verstärkerstabilität herab.
Fig. 5 zeigt schematisch ein ähnliches Beispiel der Korrektion im Gegenkopplungskreis eines Transistorverstärkers mit zwei Transistoren T1 und T2. Die Spannungsgegenkopplung aus der Wicklung U1 des Transformators Tr wird auf den höheren Frequenzen durch das Tiefpaßfilter R2-C1 unterdrückt. Dadurch
a5 wird in diesem Falle auch der Einfluß der Eigenresonanz des Ausgangstransformators Tr auf die Stabilität des Verstärkers beseitigt, und der Verstärker ist deshalb stabil.
Es folgt aus der oben angeführten Beschreibung, daß die Erfindung wesentlich auf einer absichtlichen Verminderung des Einflusses der Spannungsgegenkopplung und einer gleichzeitigen Steigerung des Einflusses der Stromgegenkopplung im Frequenzbereich oberhalb des nutzbaren Verstärkerfrequenzbandes begründet ist. Dieses Resultat wird durch Verwendung eines einfachen Tiefpaßfilters erzielt, z.B. in den Ausführungsbeispielen der Erfindung gemäß Fig. 3 und 5 durch den Widerstand R2 und den Kondensator C1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung zur Steigerung der Stabilität von Verstärkern, deren Stufe, in welche die Gegenkopplung eingeleitet wird, mit Dreipolröhren oder Transistoren bestückt ist, mit Korrektionsgliedern im Gegenkopplungskreis, dadurch gekennzeichnet, daß nur im Spannungsgegenkopplungskreis ein Tiefpaßfilter eingeschaltet ist, dessen Grenzfrequenz höher als die obere Grenze des nutzbaren Verstärkerfrequenzbandes liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 947 622; französische Patentschriften Nr. 829 872, 905 881; Bartels »Grundl. der Verstärkertechnik«, 1944, S. 235 bis 238.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET17980A 1959-03-09 1960-03-03 Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungs-gegenkopplung zur Steigerung der Stabilitaet von Verstaerkern Pending DE1152442B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS868946X 1959-03-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1152442B true DE1152442B (de) 1963-08-08

Family

ID=5456326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET17980A Pending DE1152442B (de) 1959-03-09 1960-03-03 Schaltungsanordnung mit kombinierter Strom- und Spannungs-gegenkopplung zur Steigerung der Stabilitaet von Verstaerkern

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DE (1) DE1152442B (de)
GB (1) GB868946A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295028B (de) * 1965-01-06 1969-05-14 Marconi Co Ltd Transistor-Hochfrequenzverstaerker mit einer Strom- und Spannungsgegenkopplung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10998730B1 (en) 2019-04-26 2021-05-04 NeoVolta, Inc. Adaptive solar power battery storage system

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FR829872A (fr) * 1936-11-26 1938-07-08 Telefunken Gmbh Amplificateur à contre-réaction
FR905881A (fr) * 1943-05-03 1945-12-17 Licentia Gmbh Amplificateur à large bande couplé par réaction à travers plusieurs étages
DE947622C (de) * 1953-05-08 1956-08-23 Telefunken Gmbh Anordnung zur Verhinderung der Selbsterregung bei gegengekoppelten Verstaerkern mit Ausgangsuebertrager

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GB868946A (en) 1961-05-25

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