DE1481109C - Vorrichtung zum Bilden einer einzigen Reihe von Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zum Bilden einer einzigen Reihe von GegenständenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bilden einer' einzigen Reihe von Gegenständen mit einer
geneigten, durch zwei gegenläufig umlaufende Walzen gebildeten Rinne, in die am oberen Ende die Gegenstände
übereinanderliegend aufgegeben weiden.
In Verbindung mit einer bekannten Vorrichtung der vorstehend genannten Art, die mit zylindrischen
Walzen ausgeiüstet ist, ist keine Lehre bekanntgeworden,
wie Walzendurchmesser, Walzenspalt und Größe des Fördergutes aufeinander abgestimmt
werden sollen, damit die Vorrichtung mit einem möglichst günstigen Wirkungsgrad arbeitet (USA.-Patentschrift
2 677 037).
Gleiches gilt von einer weiterhin bekannten Vorrichtung zum Sortieren von Saatgut mittels eines
gegenläufig angetriebenen Walzenpaares (deutsches Patent 904 120).
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der die genannten Parameter so aufeinander abgestimmt sind, daß das Ordnen der
Gegenstände zu einer Reihe möglichst schnell, d. h. auf einer möglichst kurzen Rinne durchgeführt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Spalt zwischen den Walzen und der Walzendurchmesser
so in bezug auf die mittlere Größe der Gegenstände abgestimmt sind, daß im oberen Bereich der Rinne
von den übereinanderliegenden Gegenständen mindestens die drei untersten in einem Rinnenquerschnitt
in unterschiedlicher Höhe über dem Walzspalt liegen.
Dadurch, daß zumindest die drei untersten Gegenstände in einem Rinnenquerschnitt auf einer unterschiedlichen
Höhe liegen, werden diese in unterschiedlicher Weise durch die sich drehenden Walzen
beeinflußt, wodurch bedingt ist, daß sie sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit in der durch die
Walzen gebildeten Rinne nach unten bewegen. Die Reibungskräfte, die der Bewegung des Fördergutes
entgegenwirken, sind auf den einzelnen Niveauhöhen über dem Walzenspalt verschieden, so daß das Ausrichten
der Gegenstände in einer einzigen Reihe grundsätzlich so schnell und auf einer so kurzen Wegstrecke
erfolgt, wie es bei Vernachlässigung von Randbedingungen theoretisch möglich ist.
Im einzelnen kann die erfindungsgemäße Vorrichtung derart ausgestaltet sein, daß die oben gelegenen Enden
der Walzen weiter voneinander entfernt sind als die unteren Enden.
Weiterhin ist es in vorteilhafter Weise möglich, zum Zurückhalten der aufgegebenen Körper ein Teil vorzusehen,
dessen zur Rinne gerichtete untere Kante von den die Rinne begrenzenden Oberflächen so weit
entfernt ist, daß die Gegenstände unter ihr frei durchtreten können. Dieses Teil sorgt für eine gute Verteilung
und eine entsprechende Zuführung der aufgegebenen Gegenstände.
Um die Reaktion zwischen den Gegenständen und den Walzen zu verbessern, können eine oder mehrere
Ketten vorgesehen sein, die in die Rinne hinein hängen und auf den Gegenständen aufliegen.
In vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch derart ausgestaltet sein, daß jede
Walze an ihrem tiefer gelegcnenen Ende einen konvexen Abschnitt größeren Durchmessers aufweist.
Durch diese· konvexen Abschnitte größeren Durchmessers ist es möglich, die Bahnkurve der zu einer
Reihe geordneten Gegenstände am Ende der Rinne zu beeinflussen.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung an Hand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Bilden einer Reihe von Gegenständen,
bei der die'Parameter nicht nach der Lehre der vorliegenden
Erfindung abgestimmt sind,
F i g. 2 eine der Fi g. 1 entsprechende Ansicht, bei
der die Paramter jedoch nach der Lehre der voro liegenden Erfindung ausgewählt sind,
F i g. 3 eine den F i g. 1 und 2 entsprechende Ansicht,
bei der die Parameter in anderer Weise wie im Falle der F i g. 2, jedoch ebenfalls nach der Lehre der
vorliegenden Erfindung abgestimmt sind,
F i g. 4 eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 4 eine schematische Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 5 eine schematische Draufsicht auf eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht auf eine im wesentlichen der F i g. 4 entsprechende Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
F i g. 7 eine Skizze einer mittels der Ausführungsformen gemäß den F i g. 4 und 5 erzielbaren Bahnkurve
der Gegenstände.
Die Darstellung der F i g. 1 bis 3 dient im wesentlichen, um den theoretischen Hintergrund der vorliegenden
Erfindung zu erläutern. Der Einfachheit halber sind die Gegenstände 1 des Fördergutes als
gleich große zylindrische Körper dargestellt. Die beiden die geneigte Rinne bildenden Walzen sind mit
- 2 und 3 bezeichnet.
In F i g. 1 sind der Walzenspalt zwischen den beiden Walzen 2 und 3, der Walzendurchmesser und der
Durchmesser der zylindrischen Körperl so aufeinander
abgestimmt, daß die beiden links und rechts über dem untersten Körper liegende Körper auf
gleicher Höhe über dem Walzenspalt liegen. Hierdurch ist bedingt, daß diese beiden oben gelegenenen
Körper in gleicher Weise durch die drehangetriebenenen Walzen 2 und 3 beeinflußt werden, so daß die Reibungskraft,
die der Bewegung dieser beiden Körper entgegenwirkt, für die Körper gleich ist. Hierdurch
wird das Ordnen der Körper zu einer Reihe nicht in der gewünschten Weise mit günstigstem Wirkungsgrad,
d. h. möglichst schnell vorgenommen.
Bei der Darstellung nach F i g. 2 wurde nur der
Walzenspalt zwischen den Walzen 2 und 3 verändert, um die Verhältnisse einzustellen, die nach der Lehre
der vorliegenden Erfindung erforderlich sind. Die drei dargestellten, zylindrischen Körper 1 befinden sich
alle auf einer unterschiedlichen Höhe über dem Walzenspalt.
Gleiches gilt.für die Darstellung nach F i g. 3. Bei
dieser Darstellung wurden in bezug auf die Ansicht nach F i g. 1 nur die Durchmesser der zylindrischen
Körper verändert, um sicherzustellen, daß diese auf unterschiedlichen Höhen über dem Walzenspalt liegen.
Wenn die Verhältnisse wie in F i g. 1 gewählt sind, ist die Reibungskraft für die Körper, die auf gleicher
Höhe liegen, gleich, so daß nicht die optimalen Verhältnisse vorliegen, wie sie der Lehre der vorliegenden
Erfindung entsprechen und in den Darstellungen der F i g. 2 und 3 ausgewählt wurden. Bei der Abstimmung
von Walzendurchmesser, Walenzspalt und Körpergröße im Falle der F i g. 2 und 3 ist die der Bewegung
der Körper 1 entgegenwirkende Reibungskraft für sämtliche Körper verschieden, bis ein' Ordnen zu
einer einzigen Reihe erfolgt ist.
In der folgenden Tabelle sind Ergebnisse von Versuchen aufgezeigt, bei denen zylindrische Messingkörper
mit einem Durchmesser dx ausgerichtet wurden.
Die Walzen waren aus rostfreiem Stahl hergestellt, und ihr Durchmesser d2 betrug 5 cm. Die Länge
betrug 30 cm, und die-Neigung war mit 18° zur Horizontalen festgelegt.
Der dynamische Reibungskoeffizient zwischen Körper und Walzenoberfläche betrug 0,22. Die Körper
wurden an dem höher gelegenen Ende der anfänglich stillstehenden Walzen aufgestapelt. Daraufhin wurden
diese gegenläufig mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 21 cm/Sek. angetrieben. Die Körper begannen zu
gleiten und traten in einer einzigen Reihe am unteren Ende der durch die Walzen gebildeten Rinne aus.
Vier Körperarten, A, B, C und D wurden untersucht. Die Abmessungen dieser vier Körperarten
standen im Verhältnis 3:4:6:8 zueinander. Im Falle der größten Körper D betrug die Länge der zylindrischen
Körper 2,5 cm und der Durchmesser 1,25 cm. Die Zahl der Körper, aus denenen die Füllung η
gebildet wurde, lag zwischen 3 und 8. In jedem Falle wurde der zum Bilden einer Reihe erforderliche Abstand
L1 gemessen.
| Art des Körpers | CiJd1* | η | L1 (cm) |
| A | 9,5 | 3 4 6 |
3,8 5,1 7,6 |
| B | 8 | 3 4 6 |
22,9 22,9 ** |
| C | 4,8 | 3 4 6 |
22,9 26,7 ** |
| D | 4 | 3 4 6 |
25,4 30,5 ** |
* ds/d1 stellt das Verhältnis der Walzendurchmesser zu dem
Körperdurchmesser dar.
** In diesem Fall ging der zum Bilden der Reihe erforderliche Abstand über die brauchbare Länge der Rinne hinaus.
Aus der vorstehenden Tabelle ergibt sich, daß der zum Bilden einer Reihe erforderliche Abstand für die
Körper A (bei denen CiJd1 größer ist als 8,4) bedeutend
kleiner ist als für die Körper Art B, C und D (bei denen J2Jd1 kleiner als 8,4 ist). Durch weitere Versuche
konnte herausgefunden werden, daß die guten Ergebnisse bei diesem Verhältnis sogar bei wesentlich
leichteren Körpern (z. B. aus Kork) erzielt werden konnten.
Durch Versuche konnte weiterhin herausgefunden werden, daß die Endgeschwindigkeit, mit der die
Körper aus der Vorrichtung austreten, im wesentlichen unabhängig von der Aufgabegeschwindigkeit ist.
Hierdruch ist bedingt, daß die Körper auch durch eine vorgeschaltete Fördervorrichtung oder unregelmäßig
von Hand aufgegeben werden können.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist am Ende jeder zylindrischen Walze 2 und 3 noch ein konvexer
Abschnitt 7 bzw. 8 größeren Durchmessers vorgesehen, wobei Krümmungsradius und Länge dieser
Abschnitte 7 bzw. 8 derart gewählt sind, daß beim Betrieb die Normalkraft zwischen den Gegenständen
und den konvexen Abschnitten zwar positiv aber nicht wesentlich größer als Null ist. Hierdurch wird die
Bahnkurve der zu einer Reihe geordneten und aus der Vorrichtung austretenden Körper beeinflußt, da sich
ein Paramter, der die Bewegung der Körper beeinflußt — nämlich der Walzendurchmesser — ändert. Die
dadurch erzielbare festgelegte Bahnkurve kann in Fällen von besonderem Vorteil sein, in denen die
ίο Gegenstände beispielsweise mit Hilfe fotoelektrischer
Einrichtungen zum Sortieren geprüft werden sollen.
Im Falle der Ausführungsform nach F i g. 5 wurde
zwischen jeder Walze 2 bzw. 3 und dem zugehörigen konvexen Abschnitt 7, 8 größeren Durchmessers noch
ein konkaver Abschnitt 9 bzw. 10 kleineren Durchmessers zwischengeschaitet. Da auch bei dieser Ausführungsform
nach F i g. 5 der Walzendurchmesser verändert wird, erfolgt ebenfalls eine entsprechende
Beeinflussung der Körper am Ende der durch die Walzen gebildeten Rinne.
Zum besseren Verständnis der in den F i g. 4 und 5 veranschaulichten Ausführungsformen werden im
folgenden unter Bezugnahme auf F i g. 7 die Vorgänge und Kräfte näher erläutert, denen die Gegenstände
beim Durchlaufen dieser Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung unterliegen. In F i g. 7
ist eine zweiteilige Bahnkurve 21, 22 veranschaulicht, die durch einen Gegenstand 1 mit einer unter Wirkung
der Erdbschleunigung g nach unten gleitenden Masse m beim Durchlaufen einer deraitigen Vorrichtung beschrieben
wird. Der erste Abschnitt 21 der Bahnkurve entspricht dem Gleiten in dem ersten durch die zylindrischen
Abschnitte der Walzen 2 und 3 gebildeten Rinnenabschnitt nach unten. Der zweite Abschnitt 22
der Bahnkurve entspricht der Bewegung über die einen zweiten Rinnenabschnitt bildenden konvexen
Abschnitte 7 bzw. 8. In der Zeichnung ist der zweite Abschnitt der Bahnkurve als Kreisbogen mit dem
Radius r veranschaulicht, der Winkel der Bewegungsrichtung des Gegenstandes 1 zur Senkrechten mit «
und die Gleitgeschwindigkeit des Gegenstandes 1 mit ν bezeichnet. Da nun die Normalkraft zwischen dem
Körper und den konvexen Abschnitten 7 bzw. 8 nur Null wird, wenn die Größen die Bedingung der
folgenden Gleichung ei füllen:
mg · sina + m ■ v2/r = 0,
ist auf diese Weise die gewünschte Austrittsgeschwindigkeit des Gegenstandes 1 und die Neigung der
Walzen 2 und 3 zur Horizontalen gegeben, wobei der Krümmungsradius des zweiten Abschnittes 22 der
Bahnkurve, der kreisförmig angenommen wird, sich leicht errechnen läßt. Dieser berechnete Krümmungsradius
des zweiten Abschnittes 22 der Bahnkurve weist für den Austritt der Gegenstände 1 aus der Vorrichtung
in einer bestimmten Bahnkurve ein Optimum auf und dient somit als Grundlage für Berechnung
der optimalen Krümmung der konvexen Abschnitte 7 bzw. 8.
Zur Bestimmung der Länge der konvexen Abschnitte 7 bzw. 8 ist davon auszugehen, daß der Austritt
in eine bestimmte Bahnkurve nur möglich ist, wenn die beschriebenen Bahnen, die durch alle
Berührungsflächen der Gegenstände 1 beschrieben sind, durch die Berührung an der Austrittsseite mit den
konvexen Abschnitten 7 bzw. 8 begrenzt sind. Bei der Bewegung entlang des Kreisbogens mit einem ge-
gebenen Mittelpunkt wechselt die Bewegungsrichtung eines Körpers gleichmäßig, woraus folgt, daß der Austritt
auf einer bestimmten Bahnkurve bei Körpern mit einer relativ großen Ausdehnung in einer Richtung
nur erreichbar ist, wenn die Länge der konvexen Abschnitte 7 bzw. 8 ausreicht, um diesen gleichmäßigen
Richtungswechsel unter Berücksichtigung der Geschwindigkeit der Gegenstände und ihres Massenträgheitsmomentes
um den gegebenen Mittelpunkt zu gewährleisten.
Die in den Fi g. 4 und 5 veranschaulichten Ausführungsformen
genügen diesen Bedingungen, wobei die in der Ausführungsform gemäß F i g. 5 den konvexen Abschnitten 7, 8 vorgeschalteten konkaven
Abschnitte 9 bzw. 10 den Zweck haben, den zuvor erwähnten Anforderungen an die Länge Rechnung
zu tragen, da durch diese Ausbildung eine Verlängerung des Endabschnittes unter Beibehaltung des errechneten
optimalen Krümmungsradius möglich ist.
In F i g. 6 ist eine ausgewählte Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Auf einem
Gestell 16 ist die eigentliche Vorrichtung angeordnet. Diese besteht ausdie Rinne bildenden drehangetriebenen
Walzen 2 und 12 und 3 und 13. Zwischen dem Walzenpaar 12, 13 und dem Walzenpaar 2, 3 ist ein Teil 17
vorgesehen, dessen zu der durch die Walzenpaare gebildeten Rinne gerichtete untere Kante von den die
Rinne begrenzenden Oberflächen der Walzen soweit entfernt ist, daß die zylindrischen Körper unter ihr
frei durchtreten können. Die Aufgabe erfolgt auf die Walzen 12 und 13 über den Behälter 11. Am Ende der
Walzen 2 und 3 sind wiederum konvexe Abschnitte 7 und 8 größeren Durchmessers angeordnet. Die Körper
treten in einer einzigen Reihe aus der Vorrichtung aus und in einen weiteren Förderer 14 und 15 ein. Das
Teil 17 hält die aufgegebenen Körper zurück und sorgt so für eine gute Verteilung und Zuführung derselben.
Wenn es bei bestimmten zu fördernden Gegenständen erwünscht ist, die Reaktionskraft zwischen
diesen und den Walzen zu erhöhen, werden eine oder mehrere Ketten in die Rinne hineingehängt, so
daß sie zur Erhöhung der Reaktionskraft auf den Gegenständen aufliegen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Bilden einer einzigen Reihe von Gegenständen mit einer geneigten, durch zwei
gegenläufig umlaufende Walzen gebildeten Rinne, in die am oberen Ende die Gegenstände übereinanderliegend
aufgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen
den Walzen (2, 3) und der Walzendurchmesser so in bezug auf die mittlere Größe der Gegenstände
(1) abgestimmt sind, daß im oberen Bereich der Rinne von den übereinanderliegenden Gegenständen
mindestens die drei untersten in einem Rinnenquerschnitt in unterschiedlicher Höhe über
dem Walzspalt liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oben gelegenen Enden der
Walzen (2,3) weiter voneinander entfernt sind, als die unteren Enden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein Teil (17) zum Zurückhalten der
aufgegebenen Gegenstände (1), dessen zur Rinne gerichtete untere Kante von den die Rinne begrenzenden
Oberflächen so weit entfernt ist, daß die Gegenstände unter ihr frei durchtreten können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Ketten, die in die Rinne
hineinhängen und auf den Gegenständen (1) aufliegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Walze (2, 3) an ihrem tiefer
gelegenen Ende einen konvexen Abschnitt (7, 8) größeren Durchmessers aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem konvexen Abschnitt
(7, 8) größeren Durchmessers und der dazugehörigen Walze (2, 3) ein konkaver Abschnitt
(9,10) ausgebildet ist, dessen Durchmesser geringer ist als derjenige der Walze.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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