DE1278120B - Messumformer zur annaehernd kraftlosen Umwandlung eines Weges in einen eingepraegten Gleichstrom - Google Patents
Messumformer zur annaehernd kraftlosen Umwandlung eines Weges in einen eingepraegten GleichstromInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4ί07ϊ^ PATENTAMT
Int. Cl:
GOId
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 42 d-1/12
Nummer: 1278120
Aktenzeichen: P 12 78 120.3-52 (L 44485)
Anmeldetag: 28. März 1963
Auslegetag: 19. September 1968
Die Erfindung betrifft einen Meßumformer zur annähernd kraftlosen Umwandlung eines Weges in
einen eingeprägten Gleichstrom unter Verwendung eines von einer stabilisierten Wechselspannung gespeisten
induktiven Systems mit einem beweglichen Eisenkern und feststehenden Spulen sowie eines an
diese angeschlossenen Gleichrichters, der eine dem Weg proportionale Gleichspannung liefert.
Derartige Meßumformer, die einen Weg in eine proportionale Gleichspannung umwandeln, sind be- ίο
reits bekannt. Sie haben den Nachteil, das jeder an den Umformern angeschlossene gleichstromempfindliche
Empfänger, z. B. ein Meß- oder Registrierinstrument, in Verbindung mit dem Umformer geeicht
werden muß. Die Eichung ist außerdem abhängig von dem Leitungswiderstand und von Geräten, die
im Bedarfsfall zusätzlich an den Umformer angeschlossen werden.
Zum Stand der Technik gehören ferner Kraftkompensationssysteme zur Umwandlung eines Weges in so
einen eingeprägten Gleichstrom. Sie bestehen aus einer Feder, die den Weg in eine proportionale Kraft
umwandelt, und einer Einrichtung, die diese Kraft mit der eines elektrodynamischen Systems vergleicht.
Die Vergleichseinrichtung steuert mittels eines Abgriffs selbsttätig einen eingeprägten Strom durch das
elektrodynamische System und den Empfänger.
Zur weitgehend kraftlosen Umwandlung eines Weges in einen eingeprägten Gleichstrom sind jedoch
nach dem Prinzip der Kraftkompensation arbeitende Anordnungen naturgemäß nicht geeignet. Hinzu
kommt der nicht unbeträchtliche Aufwand zur Herstellung der möglichst reibungs- und spielfrei funktionierenden
mechanischen Teile.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Umformer zur annähernd kraftlosen Umwandlung
eines Weges in eine elektrische Größe zu schaffen, der sich durch einen möglichst einfachen Aufbau
bei weitgehendem Verzicht auf mechanisch bewegte Teile auszeichnet und der einen eingeprägten Gleichstrom
am Ausgang erzeugt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit dem Gleichrichter ein in an sich bekannter
Weise stromgegengekoppelter Gleichspannungsverstärker elektrisch verbunden ist.
Zur möglichst zweckmäßigen Übertragung des eingeprägten Gleichstromes und der Versorgungsspannungen
ist der Meßumformer derart auszugestalten, daß zwischen dem induktiven System sowie dem Verstärker
einerseits und einem Empfänger sowie einer Wechselspannungsquelle andererseits ein gemeinsames
Leitungspaar vorgesehen ist, in das zu dem Meßumformer zur annähernd kraftlosen
Umwandlung eines Weges in einen eingeprägten
Gleichstrom
Umwandlung eines Weges in einen eingeprägten
Gleichstrom
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hermann Ragnar Eggers,
5628 Heiligenhaus
induktiven System und dem Verstärker wenigstens ein Kondensator und eine Drosselspule eingeschaltet
sind.
Die Stromversorgung kann für bestimmte Fälle dadurch wesentlich erleichtert werden, daß zwischen
dem induktiven System sowie dem Verstärker und einer Gleichspannungsquelle sowie einem Empfänger
eine Doppelleitung vorgesehen ist, an die mindestens eine Spule des induktiven Systems über einen Zerhacker
angeschlossen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der nachfolgenden Beschreibung und der
Zeichnung erläutert.
F ig. 1 zeigt einen Meßumformer mit einem induktiven System in Brückenschaltung, während gemäß
F i g. 2 und 3 das induktive System nach Art eines Differentialtransformators aufgebaut ist.
Weitere Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen bestehen darin, daß in F i g. 1 für Gleich-
und Wechselstrom getrennte Leitungen vorgesehen sind, während gemäß F i g. 2 Gleichstrom und Wechselstrom
über ein Leitungspaar gegeben werden. Beim dritten Ausführungsbeispiel (F i g. 3) wird die für den
Differentialtransformator benötigte Wechselspannung mit Hilfe eines am Meßort eingebauten Zerhackers
erzeugt.
Einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In F i g. 1 ist mit S das induktive System bezeichnet, dessen Eisenkern E eine von der Meßgröße abhängige
Auslenkung erfährt. Das induktive System besitzt zwei Spulen W2 und W3, die zusammen mit
den Widerständen R1 und R2 eine Brückenschaltung
bilden. Zur Konstanthaltung der speisenden Wechselspannung U1 dienen die gegeneinandergeschalteten
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Zenerdioden Z1 und Z2. Im Wechselspanmingskreis
liegt ferner der Vorwiderstand Rs. Die Wechselspannung
wird mit Hilfe der Klemmen 1 und 2 angeschlossen. Die an der Brückendiagonale anfallende,
meßwertabhängige Wechselspannung U2 wird mit Hilfe des Gleichrichtersystems in Graetzschaltung G
gleichgerichtet und mit Hilfe des Kondensators C1 geglättet. Die Spannung t/3 wird der an dem Rückkopplungswiderstand
R4 anfallenden Spannung U1
entgegengeschaltet. Die Differenzspannung steuert den Gleichstromverstärker V aus, der den eingeprägten
meßwertproportionalen Gleichstrom i liefert. Im Ausgangskreis des Verstärkers liegt außer dem Rückkopplungswiderstand
i?4 der Strommesser A und die speisende Gleichspannungsquelle 3. Der Verstärker F
wird von der Spannungsdifferenz so ausgesteuert, daß die am Verstärkereingang liegende Spannungsdifferenz
U3-U1 praktisch Null ist.
In F ig. 2 besteht das induktive System S aus einem Differentialtransformator in der Primärwicklung W1
und den Sekundärwicklungen W2 und W3. Die Speisewechselspannung
wird über die Klemmen 1 und 2 eingespeist und umgeht das Meßinstrumente mit
Hilfe des Kondensators C3. In Reihe mit der Wechselspannung
liegt die Gleichspannungsquelle 3, die über die Drossel D den Verstärker F speist. Der
Wechselstrom fließt dagegen über den Kondensator C2, die zur Spannungskonstanthaltung dienende
Zenerdiode Z1, Z2 und den Widerstand R5 sowie den
Kondensator C3. Vom Verstärkerausgangskreis wird
der Wechselstrom mit Hilfe der Drossel D ferngehalten. In Fernmeßsystemen, in denen am Geberort
keine Netzspannung zur Verfügung steht, ist die Schaltung gemäß Fig. 2 vorzuziehen, weil man infolge
der Überlagerung von Gleich- und Wechselstrom mit einem Leitungspaar vom Anzeigeort zum
Geberort auskommt.
Der Meßumformer nach F ig. 3 unterscheidet sich von dem nach F i g. 2 dadurch, daß zur Speisung der
Primärwicklung W1 des induktiven Systems ein mechanischer
oder elektronischer Zerhacker K vorgesehen ist, dessen Energie dem Ausgangskreis des
Verstärkers entnommen wird. An der in Reihe zu dem Rückkopplungswiderstand Ri} dem Anzeigeinstrument
A und der Gleichspannungsquelle 3 liegenden Zenerdiode Z3 fällt unabhängig von der
Größe des Meßgleichstromes i eine konstante Spannung ab, die mit Hilfe des Zerhackers in eine Speisewechselspannung
umgewandelt wird. Diese Schaltung ist somit netzunabhängig und kommt ohne Drosseln und Kondensatoren zur Trennung von
Gleich- und Wechselstromkreisen aus.
Eine weitere Abwandlung des beschriebenen Meßumformers kann darin bestehen, daß man am Meßort
auf das für den eingeprägten Gleichstrom i vorgesehene Leitungspaar eine Steuerfrequenz, beispielsweise
die Netzfrequenz, gibt, die einen am Meßort eingebauten und von dem Gleichstrom i gespeisten
Zerhacker, vorzugsweise einen Transistorzerhacker, im Takt dieser Frequenz steuert. Bei Verwendung
eines zweistufigen Zerhackers genügt bereits eine Steuerwechselspannung von 10 bis 2OmV. Dieses
Prinzip hat den Vorteil, daß man ohne großen Aufwand den Zerhacker mit genau konstanter Frequenz
betreiben kann und daß man infolgse der fast leistungslosen Steuerung des Zerhackers praktisch keine
oder nur sehr kleine Vorschaltdrosseln oder Trennkondensatoren benötigt. Der geringe im Gleichstromkreis
noch verbleibende Wechselstromanteil stört die Messung nicht.
Allen beschriebenen Meßumformerschaltungen ist das Merkmal gemeinsam, daß der vorzugsweise mit
Transistoren bestückte Gleichstromverstärker F einen eingeprägten Ausgangsgleichstrom i liefert, der ohne
Beeinträchtigung der Meßgenauigkeit mehrere Anzeige- oder Registriergeräte beaufschlagen kann.
Claims (5)
1. Meßumformer zur annähernd kraftlosen Umwandlung eines Weges in einen eingeprägten
Gleichstrom unter Verwendung eines von einer stabilisierten Wechselspannung gespeisten induktiven
Systems mit einem beweglichen Eisenkern und feststehenden Spulen sowie eines an diese angeschlossenen
Gleichrichters, der eine dem Weg proportionale Gleichspannung liefert, dadurch
gekennzeichnet, daß mit dem Gleichrichter (G) ein in an sich bekannter Weise stromgegengekoppelter
Gleichspannungsverstärker (F) elektrisch verbunden ist.
2. Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem induktiven Systme
(S) sowie dem Verstärker (F) einerseits und einem Empfänger (A) sowie einer Wechselspannungsquelle
(1, 2) andererseits ein gemeinsames Leitungspaar vorgesehen ist, in das zu dem induktiven
System und dem Verstärker wenigstens ein Kondensator (C2) und eine Drosselspule (D) eingeschaltet
sind.
3. Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem induktiven
System (S) sowie dem Verstärker (F) und einer Gleichspannungsquelle (3) sowie einem Empfänger
(A) eine Doppelleitung vorgesehen ist, an die mindestens eine SpUIe(PF1) des induktiven Systems
über einen Zerhacker (K) angeschlossen ist.
4. Meßumformer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Leitung zwischen den
Verbindungspunkten mit dem Zerhacker (K) bzw. der Spule (W1) eine Zenerdiode (Z3) eingeschleift
ist.
5. Meßumformer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung an den
Steuerteil des Zerhackers angeschlossen ist und mit einer Taktfrequenz beaufschlagt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 459 210, 2499 665.
USA.-Patentschriften Nr. 2 459 210, 2499 665.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1278120B true DE1278120B (de) | 1968-09-19 |
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|---|---|---|---|---|
| US2459210A (en) * | 1944-07-21 | 1949-01-18 | Ernest G Ashcraft | Variable differential transformer |
| US2499665A (en) * | 1940-08-03 | 1950-03-07 | Kobe Inc | Electric gauge head |
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1963
- 1963-03-28 DE DE1963L0044485 patent/DE1278120B/de active Pending
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