DE1253342B - Nachlaufregler zur Fernuebertragung einer Bewegung - Google Patents
Nachlaufregler zur Fernuebertragung einer BewegungInfo
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- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
G05f
Deutsche Kl.: 21c-46/51
Nummer: 1253
Aktenzeichen: K 51347 VIII b/21 c
Anmeldetag: 13. November 1963
Auslegetag: 2. November 1967
Nachlaufregler zur Fernübertragung einer Bewegung
Anmelder:
Kistler Instrumente A. G., Winterthur (Schweiz) Vertreter:
Dipl.-Phys. R. Kohler, Patentanwalt, Stuttgart, Hohentwielstr.
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Walter Paul Kistler, Clarence, N. Y.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 26. November 1962 (13 827)
Die Erfindung betrifft einen Nachlaufregler zur Fernübertragung einer Bewegung mit einem Geber
zur Erzeugung eines Steuersignals und einem in Abhängigkeit von diesem Steuersignal verstellbaren
Nachlaufglied, dessen Stellung die Größe eines Kornpensationssignals bestimmt, und mit einer einen Verstärker
enthaltenden Vorrichtung zur Verstellung des Nachlaufgliedes bis zur Aufhebung des Steuersignals
durch das Kompensationssignal.
Es ist eine solche Vorrichtung bekannt, die mit einem induktiven Geber und mit einem induktiven
Rückmelder arbeitet. Diese Vorrichtung verlangt einen absolut symmetrischen Aufbau und kann leicht
durch Einflüsse gestört werden, die die Symmetrie des Aufbaues beeinträchtigen. Weiterhin werden bei
der bekannten Vorrichtung zur Übertragung der Meßwerte Spannungen benutzt, die bei einem größeren
Übertragungsweg in erheblichem Maße durch Fremdeinflüsse beeinflußt werden können. Jeder
nicht vorhergesehene Widerstand in einer Leitung ao
führt zu Spannungsabfällen, die nicht berücksichtigt
werden können und daher die Genauigkeit der Nach- ·*
führung beeinträchtigen. Auch können Spannungen
durch Fremdfehler in erheblichem Maße beeinflußt weist, daß in Abhängigkeit von der Stellung des
werden. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vor- »5 Stabes ein Gleichstrom einer bestimmten Größe und
richtung besteht darin, daß sie mindestens vier Lei- Richtung erzeugt wird, ferner daß der Geber ebenfalls
zur Erzeugung eines von seiner Stellung abhängigen Gleichstromes ausgebildet ist und der
Gebergleichstrom einer im Bereich des Nachlauf-30 gliedes angeordneten Schaltung zugeführt ist, in der
erne von der Differenz der Gleichströme abhängige Spannung erzeugt und einem Verstärker zugeführt
wird, dessen Ausgangssignal zur Speisung der elektromagnetischen Verstellvorrichtung des Nachlaufmaschinen,
bei denen der Taststift einen kapazitiven 35 gliedes dient.
Geber beeinflußt und bei denen Gleichrichter vor- Die Verwendung eines Gleichstromes zur Übertragesehen sind, Steuerspannungen zu erzeugen, die den gung der vom Geber erzeugten Werte hat den besonauf ein mittleres Glied des Kondensators induzierten deren Vorteil, daß dieser Strom an jeder Stelle der Spannungen proportional sind. Durch diese Maß- Vorrichtung gleich ist und daher mangelhafte Konnahmen werden jedoch die Nachteile der oben be- 4° takte mit unvorhergesehenen großen oder gar wechhandelten Vorrichtung nicht behoben. selnden Übergangswiderständen keine Rolle spielen
Geber beeinflußt und bei denen Gleichrichter vor- Die Verwendung eines Gleichstromes zur Übertragesehen sind, Steuerspannungen zu erzeugen, die den gung der vom Geber erzeugten Werte hat den besonauf ein mittleres Glied des Kondensators induzierten deren Vorteil, daß dieser Strom an jeder Stelle der Spannungen proportional sind. Durch diese Maß- Vorrichtung gleich ist und daher mangelhafte Konnahmen werden jedoch die Nachteile der oben be- 4° takte mit unvorhergesehenen großen oder gar wechhandelten Vorrichtung nicht behoben. selnden Übergangswiderständen keine Rolle spielen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen und auch keine Anpassung an die Leitungslänge vor-Nachlaufregler
zu schaffen, der die oben behandelten genommen zu werden braucht. Da außerdem nur der
Nachteile des bekannten Nachlaufreglers nicht mehr Gleichstromwert übertragen wird, genügen zwei Leiaufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung 45 tungen zum Anschluß der Nachlaufvorrichtungen,
dadurch gelöst, daß das Nachlaufglied einen in einem Es ist auch möglich, die den Stromwert übertragende
Gehäuse verschiebbaren Stab aufweist, der mit dem Leitung durch mehrere Nachlaufvorrichtungen hinbeweglichen
Teil einer elektromagnetischen Verstell- durchzuführen und im Bereich jeder Nachlaufvoreinrichtung
und außerdem mit dem beweglichen richtung den Vergleich mit dem in der Nachlaufvor-Glied
eines variablen Kondensators versehen ist, der 50 richtung erzeugten Kompensationsstrom zu machen,
im Stromkreis einer Wechselspannungsquelle an- so daß es also möglich ist, von einem Geber aus
geordnet ist, der eine solche Diodenanordnung auf- mehrere Nachlaufglieder zu steuern.
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tungen zur Übertragung und Rückmeldung der Werte benötigt. Schließlich ist es bei der bekannten Vorrichtung
auch nicht möglich, mehr als ein Nachlaufglied an den Geber anzuschalten.
Es ist bekannt, daß statt induktiver Meßwertgeber auch kapazitive Meßwertgeber bei solchen Nachlaufreglern
verwendet werden können. Es ist auch schon angeregt worden, bei Abtastgeräten für Kopierfräs-
3 4
Der erfindungsgemäße Aufbau des Nachlaufglie- Nachlaufgliedes, der einen variablen Kondensator,
des in Form eines in einem Gehäuse verschiebbar einen Hochfrequenzgenerator und eine Diodenanangeordneten
Stabes, der mit einer elektromagne- Ordnung umfaßt.
tischen Verstellvorrichtung und zugleich mit dem Der in F i g. 1 dargestellte Nachlaufregler besteht
beweglichen Glied eines zur Regelung des Kompen- 5 aus der Gebereinheit A und einer oder beliebig vielen
sationsstromes dienenden variablen Kondensators Empfängereinheiten B, C usw. Die Gebereinheit A
verbunden ist, führt zu einem sehr einfachen und enthält eine variable Kapazität, die von einem Zylinsehr
robusten Aufbau der Vorrichtung. Von beson- derkondensator mit dem festen Teil 12 und dem bederem
Vorteil ist dabei, daß trotz des einfachen Auf- weglichen Teil 13 gebildet wird. Es könnte statt
baues das elektromagnetische Feld der Verstellvor- io dessen auch ein Plattenkondensator verwendet werrichtung
das rein elektrische Feld des variablen Kon- den. Weiter ist ein Hochfrequenzgenerator 14 vordensators
nicht beeinflußt und daher keinerlei Kopp- handen, dessen Ausgang mit der Primärwicklung
lungen zwischen diesen beiden Organen und den eines Transformators 15 verbunden ist. Die Sekuaihnen
zugehörenden Kreisen zu befürchten sind. Die därwicklung ist einerseits mit dem Kondensatorteil
erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich ferner »5 12 und andererseits über eine Diode 16 mit dem
durch eine sehr hohe Ansprechempfindlichkeit und beweglichen Kondensatorteil 13 verbunden. Eine
eine geringe Trägheit aus, wodurch gewährleistet ist, weitere Diode 17 befindet sich in der an der Stelle 18
daß auch sehr schnelle Bewegungen mit hoher Präzi- angeschlossenen Leitung 19. An der Stelle 20 ist die
sion übertragen werden. Leitung 21 angeschlossen.
Bei der Ausführungsform der Erfindung kann der ao Bei einer Bewegung des beweglichen Kondensatorden
variablen Kondensator des Nachlaufgliedes ent- teiles 13, die an der Verschiebung längs des Maßhaltende
Stromkreis einen gegebenenfalls über einen Stabes 22 erkennbar ist, verändert sich die Kapazität
Transformator angekoppelten Hochfrequenzgene- des Kondensators 11 proportional zum ausgeführten
rator und zwei einander parallel und gegensmnig geradlinigen Weg. Der Kondensator 11 steht unter
zueinander geschaltete Dioden aufweisen. In Serie as der Wechselspannung, die vom Generator 14 erzeugt
zu einer dieser Dioden ist dann der Ausgang des und über den Transformator 15 auf den Konden-Geberstromkreises
geschaltet, während der Verstär- sator übertragen wird. Der im Sekundärkreis des
ker parallel zu der von den beiden Dioden gebildeten Transformators über den Kondensator fließende
Serienschaltung angekoppelt ist. Es ist aber auch Blindstrom ist genau proportional zur jeweiligen
möglich, statt zwei einander parallel und gegensinnig 30 Kapazität des Kondensators 11 bzw. zu dem auf dein
zueinander geschalteter Dioden eine Diodenanord- Maßstab 22 ablesbaren Meßweg, wenn die Frequenz
nung zu wählen, die eine Greatz-Schaltung mit vier und die Amplituden des Oszillators 14 konstant biei-Dioden
bildet. Auf diese Weise erhält man durch ben und die Diodenanordnung praktisch in Kuiz-Vollweggleichrichtung
einen größeren Referenzstrom. schluß arbeiten kann. Der Geber ist also ein Strom-
Zur kapazitiven Wegmessung kann vorteilhaft ein 35 generator mit hohem innerem Widerstand,
variabler Doppelkondensator dienen, dessen eine Die Empfängereinheit B besteht ähnlich wie die
variabler Doppelkondensator dienen, dessen eine Die Empfängereinheit B besteht ähnlich wie die
Teilkapazität durch die zu messende Bewegung des Gebereinheit aus einem variablen Kondensator 25
mechanischen Wandlerteiles verkleinert und dessen mit fester Elektrode 26 und beweglicher Elektrode
andere Teilkapazität durch diese Bewegung ver- 27, einem Hochfrequenzgenerator 28, einem Transgrößert
wird, wobei der Doppelkondensator mit 40 formator 29 und den Gleichrichterdioden 30 und 31.
einem Hochfrequenzgenerator und vier Dioden nach Die jeweilige Stellung des beweglichen Kondensator-Art
eines Ringmodulators zusammengeschaltet ist; teiles kann am Maßstab 32 abgelesen werden. In
hierbei kann es sich ferner empfehlen, in jedem genau gleicher Weise wie die vorstehend geschilderte
Zweig der Ringmodulatorschaltung in Serie zu den Gebereinheit erzeugen die genannten Empfänger-Dioden
Widerstände anzuordnen. 45 teile einen Gleichstrom, der aber umgekehrt gerichtet
Das Nachlaufglied des Reglers nach der Erfindung ist, weil die Dioden 30 und 31 im umgekehrten Sinn
kann weiter zweckmäßig von Gleichstrom aus einer — verglichen mit der Gebereinheit — geschaltet sind.
Stromquelle mit hohem Innenwiderstand gesteuert Der Minuspol der Gleichrichterschaltung — näm-
werden, wobei diese Stromquelle entsprechend der lieh die Stelle 33 — ist über die Leitung 19 mit dem
Schaltungsanordnung des Nachlaufgliedes ebenfalls 50 Pluspol der Gleichrichteranordnung der Gebereinheit
einen Stromkreis mit Hochfrequenzgenerator, varia- verbunden, ferner desgleichen mit der einen Einblem
Kondensator und Diodenanordnung aufweisen gangsklemme eines Verstärkers 34. Der Pluspol der
kann; jede Veränderung der zum Geber gehörenden Gleichrichteranordnung der Empfängereinheit —
Kapazität bewirkt dann eine entsprechende Bewe- d. h. die Stelle 35 — ist über die Leitung 36 und eine
gung des mechanischen Nachlaufgliedes. 55 weitere in Serie geschaltete Empfängereinheit C
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der in der sowie über die Leitung 21 mit dem Minuspol der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher Gebereinheit A verbunden (Stelle 20), desgleichen
erläutert. Es zeigt aber auch mit der anderen Eingangsklemme des Ver-
F i g. 1 in schematiseher Darstellung einen Nach- stärkers 34. Die Empfängereinheit C ist gleich auslaufregier
nach der Erfindung mit einem ein Gleich- 60 gebildet wie die Empfängereinheit B; gleiche Teile
strom-Steuersignal erzeugenden Geber und einem sind mit gleichen Bezugszeichen versehen,
von dem Gleichstromsignal gesteuerten Nachlauf- Der Ausgang des Verstärkers 34 geht auf eine
von dem Gleichstromsignal gesteuerten Nachlauf- Der Ausgang des Verstärkers 34 geht auf eine
glied, Magnetspule 37, in deren Feld sich der Stabmagnet
Fig.2 in schematiseher Darstellung eine andere 38 befindet. Letzterer ist fest mit der beweglichen
Ausführungsform eines Gebers zur Erzeugung des 65 Kondensatorelektrode 27 verbunden. Die ArbeitSr
Gleichstrom-Steuersignals und weise der geschilderten Anordnung ist folgende:
F i g. 3 bis 7 verschiedene Ausführungsformen für Sind der in der Gebereinheit A erzeugte Gleich-
den Stromkreis eines erfmdungsgemäß ausgebildeten strom und der in der Empfängereinheit B bzw. C er-
Claims (4)
1. Nachlauf regler zur Fernübertragung einer Bewegung mit einem Geber zur Erzeugung eines
Steuersignals und einem in Abhängigkeit von diesem Steuersignal verstellbaren Nachlaufglied,
dessen Stellung die Größe eines Kompensationssignals bestimmt, und mit einer einen Verstärker
enthaltenden Vorrichtung zur Verstellung des Nachlaufgliedes bis zur Aufhebung des Steuersignals
durch das Kompensationssignal, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachlaufglied
einen in einem Gehäuse verschiebbar angeordneten Stab aufweist, der mit dem beweglichen
Teil (38) einer elektromagnetischen Verstelleinrichtung (37) und außerdem mit dem beweglichen
Glied (27) eines variablen Kondensators (25) versehen ist, der im Stromkreis einer
Wechselspannungsquelle (28) angeordnet ist, der eine solche Diodenanordnung (30, 31) aufweist,
daß die Abhängigkeit von der Stellung des Stabes ein Gleichstrom einer bestimmten Größe und
Richtung erzeugt wird, ferner daß der Geber (A) ebenfalls zur Erzeugung eines von seiner Stellung
abhängigen Gleichstromes ausgebildet ist und der Gebergleichstrom einer im Bereich des Nachlaufgliedes
angeordneten Schaltung zugeführt ist, in der eme von der Differenz der Gleichströme
abhängige Spannung erzeugt und einem Verstärker (34) zugeführt wird, dessen Ausgangssignal
zur Speisung der elektromagnetischen Verstellvorrichtung des Nachlaufgliedes dient.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den variablen Kondensator des
Nachlaufgliedes enthaltende Stromkreis einen gegebenenfalls über einen Transformator (29)
angekoppelten Hochfrequenzgenerator (28) und zwei einander parallel und gegensinnig zueinander
geschaltete Dioden (30 und 31) aufweist und daß in Serie zu einer dieser Dioden (31) der
Ausgang des Geberstromkreises geschaltet ist, während der Verstärker (34) parallel zu der von
den beiden Dioden gebildeten Serienschaltung angekoppelt ist.
3. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diodenanordnung aus einer
Graetz-Schaltung mit vier Dioden besteht (F ig. 6).
4. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur kapazitiven Wegmessung ein
variabler Doppelkondensator dient, dessen eine Teilkapazität durch die zu messende Bewegung
des mechanischen Wandlerteils verkleinert und dessen andere Teilkapazität durch diese Bewe-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1253342X | 1962-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1253342B true DE1253342B (de) | 1967-11-02 |
Family
ID=4564909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK51347A Pending DE1253342B (de) | 1962-11-26 | 1963-11-13 | Nachlaufregler zur Fernuebertragung einer Bewegung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1253342B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19916986A1 (de) * | 1999-04-15 | 2000-11-02 | Danfoss Fluid Power As | Steuereinrichtung für die Lage eines Ventilschiebers |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130040B (de) * | 1951-03-31 | 1962-05-24 | Dr Gerhard Dirks | Elektronische Mess- und Steuereinrichtung zur Bestimmung bzw. Beeinflussung der Lagevon Koerpern |
-
1963
- 1963-11-13 DE DEK51347A patent/DE1253342B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1130040B (de) * | 1951-03-31 | 1962-05-24 | Dr Gerhard Dirks | Elektronische Mess- und Steuereinrichtung zur Bestimmung bzw. Beeinflussung der Lagevon Koerpern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19916986A1 (de) * | 1999-04-15 | 2000-11-02 | Danfoss Fluid Power As | Steuereinrichtung für die Lage eines Ventilschiebers |
| DE19916986C2 (de) * | 1999-04-15 | 2001-12-06 | Sauer Danfoss Nordborg As Nord | Steuereinrichtung für die Lage eines Ventilschiebers |
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