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DE1277775B - Schraemwalze - Google Patents

Schraemwalze

Info

Publication number
DE1277775B
DE1277775B DE1965C0036737 DEC0036737A DE1277775B DE 1277775 B DE1277775 B DE 1277775B DE 1965C0036737 DE1965C0036737 DE 1965C0036737 DE C0036737 A DEC0036737 A DE C0036737A DE 1277775 B DE1277775 B DE 1277775B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
cutting
cutting tools
face
tips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965C0036737
Other languages
English (en)
Inventor
Michael John Eyre
Kenneth Gerald Young
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Coal Industry Patents Ltd
Original Assignee
Coal Industry Patents Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Coal Industry Patents Ltd filed Critical Coal Industry Patents Ltd
Publication of DE1277775B publication Critical patent/DE1277775B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/10Rods; Drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
E21c
Deutsche KL: 5b-25/10
Nummer: 1277775
Aktenzeichen: P 12 77 775.2-24 (C 36737)
Anmeldetag: 26. August 1965
Auslegetag: 19. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Schrämwalze, deren Mantelfläche Ausnehmungen und in Abständen angeordnete Schneidewerkzeuge aufweist, mit einer kreisförmigen Reihe von weiteren Schneidewerkzeugen an der Peripherie der Walzenstirnseite zum Freihalten der Schrämspur, deren Spitzen einen zur Walze konzentrischen, gegenüber ihrer Stirnseite geringfügig versetzten Kreis beschreiben, ferner mit stirnseitigen Vortriebsschneidewerkzeugen.
Zum Stand der Technik gehört bereits grundsätz-Hch die Anordnung von schraubenlinienförmig verlaufenden und dreieckig ausgebildeten Ladeflügeln an Schrämwalzen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine verbesserte Schrämwalze der vorgenannten Gattung zu schaffen, welche nicht nur in einer senkrecht zur Umlauf achse der Schrämwalze verlaufenden Richtung bewegt werden kann, um in üblicher Weise das anstehende Gut zu schrämen und zu laden, sondern die zusätzlich in ihrer eigenen Achsenrichtung ao in das anstehende Mineral hineinfahrbar ist, um mit der Walze eine Bohrung im Stoß hervorzurufen.
Zur Erreichung des gesetzten Zieles wird nach der Erfindung eine Schrämwalze der angegebenen Gattung vorgeschlagen, die sich dadurch auszeichnet, as daß die Spitzen der Vortriebsschneidwerkzeuge auf der der Walze zugekehrten Seite der von den Spitzen der freischneidenden Werkzeuge bezeichneten senkrechten Kreisebene liegen und die Walzenstirnseite Öffnungen aufweist, in die die Ausnehmungen der Walzenmantelfläche einmünden.
Bei einer Ausführungsform sind die Vortriebsschneidwerkzeuge in radial vom Mittelpunkt der Walzenstirnseite ausgehenden Reihen angeordnet.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine innere Gruppe von Vortriebsschneidwerkzeugen, die in Kreuzform radial vom Mittelpunkt der Walzenstirnseite ausgehen, und eine äußere Gruppe von Vortriebsschneidwerkzeugen, die in radialen Reihen angeordnet sind, welche in Umfangsrichtung gegenüber den radialen Reihen der inneren Gruppe versetzt sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform zeichnet sich aus durch einen in der Mitte der Walzen-Stirnfläche derart angeordneten Bohrmeißel, daß die Meißelspitze auf der der Walze zugewandten Seite der von den Spitzen der freischneidenden Werkzeuge bezeichneten senkrechten Kreisebene liegt.
Ferner ist die Schrämwalze zweckmäßig so ausgestaltet, daß sie in an sich bekannter Weise mit schraubenlinienförmig gewundenen Flügeln ausge-Schrämwalze
Anmelder:
Coal Industry (Patents) Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Kühnemann
und Dipl.-Ing. K. Kühnemann, Patentanwälte,
4000 Düsseldorf-Nord, Freiligrathstr. 13
Als Erfinder benannt:
Michael John Eyre,
Kenneth Gerald Young,
Newhall, Burton-on-Trent, Staffordshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 28. August 1964 (35 369) ■
rüstet ist, deren Zwischenräume stirnseitig in Öffnungen und sektorenförmigen Ausschnitten der an sich kreisrunden Stirnplatte auslaufen.
Schließlich besteht eine vorteilhafte Ausführungsform der Schrämwalze darin, daß sie in an sich bekannter Weise im Querschnitt dreieckig gestaltete Förder- und Ladeflügel aufweist, welche sich von einem zum anderen Ende des Walzenmantels erstrecken und deren Zwischenräume die Durchlässe in der Walzenstirnfläche bilden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben werden. Es zeigt
Fig. 1 eine von der Abbaufront her gesehene Ansicht auf die Stirnseite einer Schrämwalze,
F i g. 2 einen aufrechten Axialschnitt durch die in F i g. 1 dargestellte Schrämwalze,
Fig. 3 eine Ansicht wie Fig. 1 auf eine Schrämwalze mit Flügeln,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Fig. 2 bei einer Schrämwalze gemäß Fig. 3.
In den Figuren sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Schrämwalze weist eine Schale 20 auf, um die sich ein nicht dar-
809 617/2
gestellter Förderschraubengang herumwindet. Die Schrämwake trägt nicht dargestellte Montageblöcke für die Schrämwerkzeuge zum Schrämen in Querrichtung, so daß das hereingewonnene Material bei umlaufender Walze axial abgefördert werden kann. An der dem Abbaustoß zugekehrten Seite der Walze befindet sich eine flache kreisförmige Endplatte 1, die an ihrem Umfang eine kreisförmige Reihe von Montageblöcken 2 zur Aufnahme von freischneidenden Werkzeugen 3 trägt. Die freischneidenden Werkzeuge 3 sind seitwärts und schräg zur Walze gerichtet, so daß ihre Spitzen in einer senkrechten Kreisebene vor der Walzenstirnseite liegen. Die Werkzeuge 3 schaffen eine freie Bahn beim HBn- und Herbewegen der umlaufenden Walze längs des Mineralstoßes im rechten Winkel zur Drehachse der Walze.
In der Mitte der Walzenstirnseite ist ein Bohrmeißel 8 angeordnet, und außerhalb der Mitte sind zwei Gruppen von Schneidwerkzeugen befestigt. Eine innere Gruppe von vier radial vom Mittelpunkt der Walzenstirnseite in Kreuzform radial ausgehenden Werkzeughaltern 6 und eine äußere Gruppe von vier radialen Reihen Werkzeughaltern 7, die in Umfangsrichtung gegenüber den radialen Reihen der inneren Halter 6 versetzt sind, dienen zur Aufnahme der Vortriebsschneidwerkzeuge 15.
Durch die Anordnung der Vortriebsschneidwerkzeuge 15 kann die Schrämwalze in axialer Richtung in das Mineralflöz hineingeführt werden, und zwar kann die Walze ohne vorherige Herstellung eines Knapps im Flöz in den Abbaustoß hineingetrieben werden. Damit die freischneidenden Werkzeuge beim Eindringen der Walze in den Stoß vom losgeschrämten Gut nicht behindert werden, ist die Walzenstirnseite mit paarweise gegenüberliegenden öffnungen 4,5 versehen, die zu Ausnehmungen zwischen nicht dargestellten schraubenförmigen Förderrippen der Walze hin geöffnet sind.
In den F i g. 3 und 4 ist eine Schrämwalze mit Flügeln wiedergegeben. Die Walze weist eine Nabe 20 auf, die von schraubenlinienförmigen gewundenen Flügeln 9 mit dreieckigem Querschnitt umgeben ist. Die schraubenlinienförmig gewundenen Flügel erstrecken sich von einem Ende des Walzenmantels zum anderen. Die Flügeln 9 tragen Montageblöcke 10 für Schneidwerkzeuge 11 sowie an einem Ende eine kreisförmige Reihe von Haltern oder Blöcken 2 für freischneidende Werkzeuge 3, welche seitwärts und schräg zur Trommel ausgerichtet sind (Fig.4), um an der Stoßseite bei der Bewegung der Walze längs des Mineralstoßes im rechten Winkel zu ihrer Längsachse einen freien Weg zu bahnen.
An der dem Mineralstoß zugewandten Seite der Walze sind zwei Gruppen von Vortriebsschneidwerkzeugen befestigt, und zwar eine innere Gruppe mit Werkzeughaltern 6, die in Kreuzform in vier radial von einem zentralen Bohrmeißel 8 ausgehenden Reihen angeordnet sind, und zu diesen in Umfangsrichtung versetzt eine äußere Gruppe mit ebenfalls vier radialen Reihen von Werkzeughaltern 7, die ebenfalls kreuzförmig an den Vorderflächen der Flügel 9 angebracht sind. Die Halter sind mit Vortriebsschneidwerkzeugen 15 bestückt.
Infolge der Vortriebsschneidwerkzeuge 15 kann die Schrämtrommel in axialer Richtung in das Mineralflöz vorgetrieben werden. Dabei stehen die Zwischenräume 5 zwischen den Flügeln 9 mit der Walzenstirnfläche in Durchgangsverbindung. Sie dienen als Förderwege für das abgeschrämte Material.
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind die Spitzen der Vortriebsschneidwerkzeuge 15 in einer senkrechten Ebene auf der zur Trommel gerichteten Seite einer senkrechten Ebene angeordnet, welche von den Werkzeugen 3 freigeschnitten wird. Im Fall des üblichen Verlaufs der Schrämarbeit längs des Mineralstoßes, d. h. bei Bewegung der Walze im rechten Winkel zu ihrer Drehachse sind also die Vortriebsschneidwerkzeuge vom Stoß zurückgesetzt und kommen somit nicht zur Wirkung. Deswegen werden die erforderlichen Schräm- und Haspelkräfte nicht durch Reibung entlang dem neu freigelegten Stoß vergrößert.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die hier beschriebenen Arten von Schrämwalzen. Sie kann auch bei anderen Schrämwalzen angewendet werden, die eine äußere gebogene Umfangslinie mit einem Profil aufweisen, durch das das hereingewonnene Mineral mittels der Drehbewegung der Trommel in axialer Richtung gefördert wird. Das Schrämgut kann von der Walzenstirnseite zu einem in der Nähe verlaufenden Strebförderer transportiert werden.
Es kann auch der Bohrmeißel 8 durch eine Gruppe von Schneidwerkzeugen ähnlich den Vortriebsschneidwerkzeugen 15 ersetzt werden, wobei diese Schneidwerkzeuge in kreisförmigen Reihen um den Mittelpunkt der Walzenstirnseite angeordnet sein können.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schrämwalze, deren Mantelfläche Ausnehmungen und in Abständen angeordnete Schneidwerkzeuge aufweist, mit einer kreisförmigen Reihe von weiteren Schneidwerkzeugen an der Peripherie der Walzenstirnseite zum Freihalten der Schrämspur, deren Spitzen einen zur Walze konzentrischen, gegenüber ihrer Stirnseite geringfügig versetzten Kreis beschreiben, ferner mit stirnseitigen Vortriebsschneidwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Vortriebsschneidwerkzeuge (15) auf der der Walze zugekehrten Seite der von den Spitzen der freischneidenden Werkzeuge (3) bezeichneten senkrechten Kreisebene liegen und die Walzenstirnseite öffnungen (4, 5) aufweist, in die die Ausnehmungen der Walzenmantelfläche einmünden.
2. Schrämwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vortriebsschneidwerkzeuge (15) in radial vom Mittelpunkt der Walzenstirnseite ausgehende Reihen angeordnet sind.
3. Schrämwalze nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine innere Gruppe von Vortriebsschneidwerkzeugen (15), die in Kreuzform radial vom Mittelpunkt der Walzenstirnseite ausgehen, und eine äußere Gruppe von Vortriebsschneidwerkzeugen (15), die in radialen Reihen angeordnet sind, welche inUmfangsrichtung gegenüber den radialen Reihen der inneren Gruppe versetzt sind.
4. Schrämwalze nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen in der Mitte der Walzenstirnfläche derart angeordneten Bohrmeißel (8), daß die Meißelspitze auf der der Walze zugewandten Seite der von den Spitzen der freischneidenden Werkzeuge (3) bezeichneten senkrechten Kreisebene liegt.
5 Schrämwalze nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter Weise mit schraubenlinienförmig gewundenen Flügeln ausgerüstet ist, deren Zwischenräume stirnseitig in öffnungen und sektorförmigen Ausschnitten der an sich kreisrunden Stirnplatte auslaufen.
6. Schrämwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter Weise im Querschnitt dreieckig gestaltete Förder- und Ladeflügel aufweist, welche sich von einem zum anderen Ende des Walzenmantels erstrecken und deren Zwischenräume die Durchlässe in der Walzenstirnfläche bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften: »Glückauf«, vom 17. 6.1964, S. 737, Abb. 13; »Colliery Guardian«, vom Juli 1959, S. 1959.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 617/2 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965C0036737 1964-08-28 1965-08-26 Schraemwalze Pending DE1277775B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3536964A GB1108597A (en) 1964-08-28 1964-08-28 Mining machine cutter drums

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Publication Number Publication Date
DE1277775B true DE1277775B (de) 1968-09-19

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FR1445417A (fr) 1966-07-08
GB1108597A (en) 1968-04-03

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