DE1277362B - Schaltungsanordnung zur Vermittlung unterschiedlicher Nachrichtenarten - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Vermittlung unterschiedlicher NachrichtenartenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
Bundesrepublik Deutschland
deutsches
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
InI. Cl.:
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 38
Nummer: 1277 362
Aktenzeichen: P 12 77 362.5-31 (St 23836)
Anmeldetag: 18. Mai 1965
Auslegetag: 12. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Vermittlung unterschiedlicher Nachrichtenarten.
.Es sind verschiedene Schaltungsanordnungen zur Vermittlung von Nachrichten bekannt, die dem selektiven
Austausch von Nachrichten zwischen zwei oder auch mehreren Stellen dienen. Alle diese Schaltungsanordnungen weisen einen Vermittlungsteil zur Herstellung
der gewünschten Verbindungen auf. Es wird in diesem Zusammenhang nur auf die Fernsprech-
und Fernschreibanlagen verwiesen.
Diese Anlagen sind in sich getrennte Systeme, die alle ihre eigenen Leitungen, Ämter und damit Vermittlungseinrichtungen
aufweisen. Da der Verbindungsaufbau und die hergestellte Verbindung oft nur kurze Zeit in Anspruch nimmt, lassen sich diese Anlagen
nicht immer wirtschaftlich ausnutzen.
Es ist auch schon eine Mehrfachausnutzung der Leitungen einer Fernsprechanlage für Fernsprechen
und Fernschreiben bekannt. Über die normale Fernsprechverbindung werden mit Hilfe getrennter Endgeräte
die Fernschreibzeichen vom rufenden Teilnehmer über die Fernsprechanlage hinweg zum gerufenen
Teilnehmer übertragen. Die getrennten Fernschreibgeräte werden über eigene Anschaltemittel,
die vom Teilnehmer gesteuert werden, an die aufgebaute Fernsprechverbindung angeschaltet.
Eine derartige Zusammenfassung verschiedener Nachrichtenarten bringt keine Vorteile in bezug auf
den Aufbau und die Steuerung der Koppelanordnungen in der Vermittlungsanlage, da ja grundsätzlich
alle Verbindungseinrichtungen für alle Nachrichtenarten ausgelegt sein müssen. Dies ist besonders bei
den teilnehmer- und verbindungsindividuellen Einrichtungen ein beachtlicher Aufwand. Dieser Aufwand
ist besonders groß, wenn die Netze der verschiedenen Verkehrsarten erheblich voneinander
abweichende Schaltfunktionen und Betriebsarten beinhalten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zur Vermittlung unterschiedlicher Nachrichtenarten
zu schaffen, die unter Beibehaltung der Eigenheiten der verschiedenen Nachrichtenarten eine
bessere Ausnutzung der Koppelanordnungen und der Steuerungseinrichtungen ermöglicht, ohne daß für
diese ein wesentlicher Mehraufwand erforderlich Wird. Die Schaltungsanordnung zur Vermittlung
unterschiedlicher Nachrichtenarten ist dadurch ge- |c$nnzeichnet, daß die den Aufbau von Verbindungen
steuernden und bewirkenden Einrichtungen für alle ^lachrichtenarten gemeinsam ausgenutzt sind und
d#ß nur die Zugangseinrichtungen individuell vorgesehen,
aber in gleicher Weise mit den Vermitt-Schaltungsanordnung zur Vermittlung
unterschiedlicher Nachrichtenarten
unterschiedlicher Nachrichtenarten
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
7000 Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hoeckley Oden, 7015 Korntal
lungseinrichtungen gekoppelt sind. Diese Zusammenfassung der Vermittlung der verschiedenen Nachrichtenarten
in einer Schaltungsanordnung mit individuellen Ein- und Ausgängen und gemeinsamem
ao Vermittlungsteil bringt eine wesentlich bessere Ausnutzung der Vermittlungseinrichtungen, die heute
bei den halb- und vollelektronischen Geräten die erforderliche Schaltgeschwindigkeit ohne weiteres
bieten können. Diese Zusammenfassung geht dabei von dem Grundgedanken aus, daß die für den Aufbau
der Verbindung erforderlichen Vorgänge für die Vermittlung der verschiedenen Nachrichtenarten im
wesentlichen gleich sind. Die folgende Nachrichtenübermittlung, Fernsprechen oder Fernschreiben, ist
dabei nicht von Bedeutung. Sie wird ausschließlich von den angeschalteten Endeinrichtungen bestimmt.
Die Vermittlungsfunktion der gemeinsamen Einrichtungen wird dadurch erleichtert, daß die Signalgabe
zwischen den Vermittlungseinrichtungen und den Zugangseinrichtungen für alle Nachrichtenarten
einheitlich festgelegt ist. Eine eventuell erforderliche Umsetzung kann dabei in den Zugangseinrichtungen
ausgeführt werden. Ist dies mit zu großem Aufwand verbunden, dann läßt sich dies dadurch umgehen,
daß auch die die Steuerinformationen für den Verbindungsaufbau speichernden Register für die unterschiedlichen
Nachrichtenarten getrennt vorgesehen werden. In diesem Fall kann die Umsetzung in diesen
zentralen Steuergeräten selbst vorgenommen werden.
Die Wahl der einen oder anderen Variante hängt vom Aufbau der Schaltungsanordnung und von dem
Anteil der verschiedenen Nachrichtenarten am gesamten Vermittlungsbetrieb ab.
Bei einer Zentralsteuerung des Vermittlungsteils werden gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung alle anfallenden Verbindungswünsche mit oder ohne Bevorzugung zeitlich gestaffelt bedient. Hier stehen
Bei einer Zentralsteuerung des Vermittlungsteils werden gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung alle anfallenden Verbindungswünsche mit oder ohne Bevorzugung zeitlich gestaffelt bedient. Hier stehen
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alle Betriebsmöglichkeiten moderner Vermittlungsanlagen zur Verfügung.
Man kann die Vermittlungsfunktion der gemeinsamen Vermittlungseinrichtungen dadurch vereinfachen,
daß die zentralen Steuergeräte mit Funktionsteilen ausgerüstet werden, die nur in Abhängigkeit
von einer bestimmten Nachrichtenart belegt werden. Wenn die Anteile der Nachrichtenarten verschieden
groß sind, dann wird diejenige mit dem größeren Anteil ohne zusätzliche Funktionsteile be- ίο
dient. Bei den selteneren Nachrichtenarten können diese zusätzlichen Funktionsteile mit zum Verbindungsaufbau
herangezogen werden. Die Art der Nachrichten wird am einfachsten über die belegten
Zugangseinrichtungen abgeleitet. Die Belegung dieser Teile wird durch entsprechende Sonderkennzeichen
eingeleitet, die von den belegten Zugangsemrichtungen übertragen werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung für kombinierte Fernsprech- und Fernschreibvermittlung mit einheitlicher
Signalgabe und
F i g. 2 eine Schaltungsanordnung für kombinierte Fernsprech- und Fernschreibvermittlung mit unterschiedlicher
Signalgabe.
In den Fig. 1 und 2 sind die für beide Nachrichtenarten
gemeinsamen Teile stark gezeichnet.
F i g. 1 zeigt das Koppelnetz der Schaltungsanordnung, die über die Stufen A, B und C die Teilnehmerschaltungen
der Fernsprechteilnehmer TInT und Fernschreibteilnehmer TInF mit den Verbindungssätzen
ST für Fernsprechen und SAF bzw. SBF für Fernschreiben verbindet. Die Verbindungssätze
haben über die Stufen D und E des Koppelnetzes Zugang zu einem Register R, das sowohl Fernsprechals
auch Fernschreibverbindungen bedienen kann. Dabei arbeitet das Register R in bekannter Weise
mit dem Leitwegzuordner LZO, dem Kennungszuordner KZO, dem Teilnehmerklassenzuordner
TKlZO und den Markierern MI und MII zusammen. Über die vom Register R aufgenommenen Informationen
und die von den erwähnten Einrichtungen abgeleiteten Einstellinformationen wird die gewünschte
Verbindung über die Stufen .F, G und H des Koppelnetzes hergestellt. Dabei kann die Verbindung
im eigenen Amt enden oder zu anderen Ämtern weiterführen. Dies ist durch die von der
Stufe G zur Stufe B führenden Leitungen und durch die über die Stufe H erreichten Übertragungen XJegT
und UegF angedeutet. Es muß auch noch erwähnt werden, daß der von anderen Ämtern ankommende
Verkehr über die Stufe B eingefädelt wird. Die Übertragungen
UekT und ÜekF lassen ebenfalls die beiden
Arten von Übertragungsleitungen für Fernsprechen und Fernschreiben erkennen.
Bei einer Schaltungsanordnung dieser Aft empfiehlt sich eine einheitliche Signalgabe von den Zugangseinrichtungen
zum Register R, das in jedem Fall die Steuerung der Verbindung übernimmt. Wie
die Unterteilung des Registers R, der Zuordner TKlZO, LZO und KZO erkennen läßt, ist es über
besondere Funktionsteile FE in diesen Geräten möglich, Sonderfunktionen einer bestimmten Nachrichtenart
vom üblichen Vermittlungsvorgang zu trennen. Die Belegung dieser Funktionsteile kann
durch Zeichen gesteuert werden, die eine bestimmte Art von Nachrichten kennzeichnen, Diese Zeichen
können über die belegten Zugangseinrichtungen abgeleitet werden. Eine Anpassung der Signalgabe
kann über die Zugangsschaltungen UekF, UegF und TInF durchgeführt werden, wenn bei der Fernschreibvermittlung
eine andere Signalisierung und Informationsübertragung angewandt wird, wie bei der Fernsprechvermittlung.
Wie mit der Anschaltung des Gebührenzuordners GZO an das RegisterR angedeutet ist, können durchaus
einzelne Teile der zentralen Vermittlungseinrichtungen nur bei bestimmten Verbindungen herangezogen
werden. Der Gebührenzuordner GZO wird nur bei Fernsprechverbindungen angefordert.
Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Anordnung nach Fig. 1 nur
unwesentlich. Über die Stufen D und E des Koppelnetzes können verschiedene Register RT und RF angeschaltet
werden. Die Informationsübertragung kann dann für beide Nachrichtenarten verschieden sein.
Die über die Stufen D und E hergestellte Verbindung zum Register RT oder RF muß nur so sein, daß die
Information von den Zugangseinrichtungen — den Verbindungssätzen ST oder SAF ■— direkt übertragen
werden können. Eine Informationsumwandlung für die Zusammenarbeit mit den Zuordnern
und Markierern kann im Register erfolgen.
Es ist aus F i g. 2 weiter zu sehen, daß zentrale Einrichtungen, die nur für eine Verbindungsart benötigt
werden, nur mit den zugeordneten Registern verbunden werden können. Der Gebührenzuordner
GZO wird nur bei Fernsprechverbindungen angefordert. Er hat daher nur eine Verbindung zum Register
RT, das bei Fernsprechverbindungen belegt wird.
Es ist selbstverständlich, daß die Schnittstelle zwischen gemeinsamen Vermittlungseinrichtungen und
individuellen Einrichtungen für die verschiedenen Nachrichtenarten noch in weiteren Varianten ausführbar
ist. Wesentlich ist jedoch immer, daß die wichtigsten zentralen Steuergeräte und das Koppelfeld
gemeinsam und in einem Steuerzyklus einbezogen sind. Es muß auch noch betont werden, daß
diese Art einer Schaltungsanordnung für die kombinierte Vermittlung mehrerer Nachrichtenarten nicht
auf zwei Nachrichtenarten beschränkt ist. Bei dieser Schaltungsanordnung für Vermittlung unterschiedlicher
Nachrichtenarten ist auch der Anteil der verschiedenen Nachrichtenarten unabhängig voneinander.
Der jeweilige Anteil der beiden Nachrichtenarten an der gesamten Nachrichtenübermittlung
durch diese Schaltungsanordnung kann beliebig sein.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zur Vermittlung unterschiedlicher Nachrichtenarten, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Aufbau von Verbindungen steuernden und bewirkenden Einrichtungen (Markierer MI5 MII; Zuordner LZO,
GZO, KZO; Abtasteinrichtung LS; Koppelnetz A bis G) für alle Nachrichtenarten (z. B. Fernsprechen,
Fernschreiben) gemeinsam ausgenutzt sind und daß nur die Zugangseinrichtungen (Teilnehmerschaltungen
TInT, TInF; Verbindungssätze ST, SAF, SBF; Übertragungen XJegT, UegF,
UekT, UekF) individuell vorgesehen, aber in gleicher Weise mit den Vermittlungseinrichtungen
gekoppelt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgabe zwischen
den Vermittlungseinrichtungen und den Zugangseinrichtungen für alle Nachrichtenarten
einheitlich festgelegt ist.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei
allen Nachrichtenarten anfallenden Verbindungswünsche mit oder ohne Bevorrechtigung zeitlich
gestaffelt bedient werden.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zentralen
Steuergeräte (MI, Mil, R, LZO, KZO) mit Funktionsteilen (FE) ausgerüstet sind, die nur in
Abhängigkeit von einer bestimmten Nachrichtenart belegt werden.
5. Schaltungsanordnung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Art der Nachricht
über die belegten Zugangseinrichtungen abgeleitet wird.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Belegung
der Funktionsteile (FE) in den zentralen Steuergeräten (MI, Mil, R, LZO, KZO) durch Sonderkennzeichen
eingeleitet wird, die von den belegten Zugangseinrichtungen übertragen werden.
7. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die die Steuerinformationen
für den Verbindungsaufbau speichernden Register (RT, RF) für die unterschiedlichen
Nachrichtenarten getrennt vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
H. W.
H. W.
Goetsch, Taschenbuch für Fernmeldetechniker,
10. Auflage, 1943, S. 397, 398.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 600/93 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| GB2129466A GB1119548A (en) | 1965-05-18 | 1966-05-13 | Exchange system for several communication systems of different types |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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ID=7459881
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1277362B (de) |
| GB (1) | GB1119548A (de) |
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- 1965-05-18 DE DE1965ST023836 patent/DE1277362B/de active Pending
-
1966
- 1966-05-13 GB GB2129466A patent/GB1119548A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
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Also Published As
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| GB1119548A (en) | 1968-07-10 |
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