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DE1200863B - Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen

Info

Publication number
DE1200863B
DE1200863B DES75984A DES0075984A DE1200863B DE 1200863 B DE1200863 B DE 1200863B DE S75984 A DES75984 A DE S75984A DE S0075984 A DES0075984 A DE S0075984A DE 1200863 B DE1200863 B DE 1200863B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distributor
circuit arrangement
connection paths
arrangement according
memory
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES75984A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Raedler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES75984A priority Critical patent/DE1200863B/de
Priority claimed from GB4512362A external-priority patent/GB984748A/en
Publication of DE1200863B publication Critical patent/DE1200863B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex
    • H04L5/143Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex for modulated signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Bidirectional Digital Transmission (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H041
Deutsche Kl.: 21 al-5/02
Nummer: 1200 863
Aktenzeichen: S 75984 VIII a/21 al
Anmeldetag: 28. September 1961
Auslegetag: 16. September 1965
Es ist in der Fernschreibtechnik bekannt, die einzelnen Verbindungswege duplexfähig auszuführen, d. h. jedem Verbindungsweg je einen eigenen Kanal für die Aufbaurichtung und für die Rückrichtung zur Verfügung zu stellen. Die an einer Verbindung beteiligten Teilnehmer können also in beiden Richtunden schreiben. Obwohl erfahrungsgemäß über den duplexfähigen Verbindungsweg während des größeren Teils der Betriebszeit nur in einer Richtung geschrieben wird, muß trotzdem in der Fernschreibtechnik die Rückrichtung auch vorhanden sein, denn über diese werden am Anfang und Ende der Verbindung die Namengebertexte für die Quittungsgabe und während der übrigen Verbindungsdauer die für die Überwachung des Verbindungsweges erforderliehen Dauerkriterien übertragen. In allen Fernschreibvermittlungssystemen besteht bekanntlich die Bedingung, daß eine Verbindung sofort ausgelöst werden muß, wenn dieses Dauerkriterium in der Rückrichtung fehlt, um eine Fehlübertragung von Nachrichten zu verhindern. Aus diesem Grunde ist ein duplexfähiger Verbindungsweg in der Fernschreibtechnik zum überwiegenden Teil seiner Belegungszeit nur in der Aufbaurichtung für die Übertragung ausgenutzt, und die ebenfalls bereitgestellte Rückrichtung überträgt im wesentlichen außer den Namengebertexten nur Dauerkriterien; sie kann aber aus den bereits geschilderten Überwachungsgründen nicht fortgelassen werden. Außerdem sind vielfach mehrere parallel zueinander liegende Verbindungswege, worunter auch Übertragungskanäle verstanden werden können, vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung für Fernschreibwählanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfähigen Verbindungswege zu schaffen, die diesen Nachteil nicht aufweist, sondern eine bessere Auslastung der Verbindungswege gestattet. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen, aus einer Aufbaurichtung und einer Rückrichtung bestehenden Verbindungswegen in der Rückrichtung nur ein einziger für mehrere Aufbaurichtungen gemeinsamer Sammelkanal vorgesehen ist, der zeitlich gestaffelt den zugehörigen Aufbaurichtungen der einzelnen Verbindungswege durch Verteiler zugeordnet wird, und daß die zur Sicherheit des Verbindungsweges zu übertragenden Dauerkriterien (beispielsweise Dauertrenn- und Dauerzeichenstrom) am Anfang der Rückrichtung wieder in Dauerkriterien umgewandelt werden.
Auf diese Weise ist es mit der Erfindung erreich-Schaltungsanordnung für Fernschreibwählanlagen mit mehreren parallel zueinander
liegenden duplexfähigen Verbindungswegen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hermann Rädler, München
bar, für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen Verbindungswegen, z. B. für zehn solcher Verbindungswege, nur einen einzigen gemeinsamen Sammelkanal für die Rückrichtung zur Verfügung zu stellen und demzufolge die unbenutzten Kanäle der rückwärtigen Richtungen anderweitig auszunutzen oder einzusparen.
Es ist zwar aus der Fernsprechtechnik her bekannt, mehrere Kanäle miteinander zu staffeln oder zeitlich miteinander zu verschachteln, aber diese Technik kann nur in der Fernsprechtechnik selbst angewendet werden, da nur dort ein Teilnehmer das Ausbleiben der Sprache seines Partners sofort wahrnimmt. Außerdem wird in der Fernsprechtechnik keine Rückrichtung zur Verbindungsüberwachung benötigt, da durch die Sprache kein unerwünschter neuer Verbindungsweg aufgebaut werden kann. Dies ist aber in der Fernschreibwähltechnik bei den heutzutage üblichen und durch Impulse gesteuerten Wählsystemen ohne weiteres möglich, da die Nachrichten genauso wie die Wählziffern durch Impulse dargestellt werden. Auf Grund dieser Sachlage, daß nämlich in der Fernschreibwählvermittlungstechnik die Rückrichtung einer duplexfähigen Verbindung nicht ungenutzt vorhanden ist, ist es nicht möglich, diese in der Fernsprechtechnik übliche Staffelung oder Schachtelung auf das Fernschreibvermittlungsgebiet zu übertragen. Es müssen vielmehr zuerst Überlegungen angestellt werden, wie die Sicherung der Nachrichtenübertragung aufrechterhalten werden kann.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus den an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispielen hervor: In der Zeichnung zeigen
509 687/293
F i g. 1 und 2 je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 sind drei verschiedene Verbindungswege, die an den Übertragungen FUl, FU 2 und FU 3 beginnen und an den Übertragungen FUl', FU 2' und FU 3' enden, im Prinzip dargestellt. Alle Verbindungswege sind duplexfähig, d. h., es kann über sie sowohl in der Aufbau- als auch in der Rückrichtung geschrieben werden. In der Mitte von F i g. 1 sind die in jedem Verbindungsweg eingeschalteten Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen WTl und WTl' bzw. WT2 und WT2' bzw. WT3 und WT3' dargestellt. An Stelle der Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen könnten im Rahmen der Erfindung auch andere Übertragungseinrichtungen vorgesehen sein.
Gemäß der Erfindung ist für alle drei Übertragungswege in der rückwärtigen Richtung nur ein einziger Sammelkanal vorgesehen, der über die Verteiler Vl' und Vl sowie die Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen WT 4' und WT 4 verläuft. Dieser rückwärtige Sammelkanal wird über die Verteiler Vl' und Vl nur zeitweise zum Verbinden der Übertragungen FÜl' mit FÜl oder FU2' mit FU2 oder FU 3' mit FU 3 an diese angeschaltet. Zu diesem Zweck ist der Verteiler Vl' über die Speicher Sl,
52 und 53 an die Übertragungen FÜl', FÜ2' und FÜ3', an denen in diesem Beispiel die rückwärtige Richtung beginnt, angeschaltet, während der Verteiler Vl mit den Übertragungen FÜl, FÜ2 und FÜ3, an denen die rückwärtige Richtung endet, direkt verbunden ist.
Wenn die Übertragung FU1 belegt ist und die Verbindung über die Wechselstromtelegrane-Endeinrichtungen WTl und WTV zu der Übertragung FÜV aufgebaut ist, muß von dieser ein das Ende des Vorgangs des Verbindungsaufbaues kennzeichnendes Kriterium über die rückwärtige Richtung übertragen werden. Dieses Kriterium kann z. B. aus einem Dauertrennstromzustand bestehen. Die Übertragung FÜV speichert eine diesbezügliche Information in den Speicher Sl ein. Der Verteiler VV, der den Verteiler Vl steuert und synchron mit diesem umläuft, überträgt zum gegebenen Zeitpunkt, wenn er die Information des Speichers Sl abtastet, dieses Kriterium über den Verteiler Vl an die Übertragung 1 weiter. In dieser wird das Kriterium bewertet, daß der Verbindungsaufbau beendet ist.
In analoger Weise werden auch die von den Übertragungen 2' und FÜ3' an die Speicher 52 bzw.
53 gegebenen Informationen übertragen. Genauso werden die auf Grund der Namengeberanforderung von den Übertragungen FÜ V, FÜ2' und FU 3' gegebenen Namengebertexte der Reihe nach entsprechend dem durch den Verteiler VV festgelegten Abtastrhythmus an die am Anfang der Aufbaurichtung des Verbindungsweges angeordneten Übertragungen FÜl, FÜ2 und FÜ3 übertragen.
Im Rahmen der Erfindung kann der Verteiler VV so aufgebaut sein, daß er den gesamten Informationsinhalt eines Speichers abtastet und über die Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen WT 4 und WT 4' sowie den entsprechend eingestellten Verteiler Vl an die zugeordnete Übertragung FÜl weitergibt und erst, nachdem ein Speicher restlos abgefragt ist, sich selbst und den Verteiler Vl auf den nächsten Schritt umschaltet. Der Verteiler VV kann aber auch so arbeiten, daß er sich und den Verteiler Vl schon dann umschaltet, wenn er nur einen Teil der im Speicher enthaltenen Informationen, z. B. eine einzige Impulskombination, abgefragt hat, so daß ein mehrmaliger Umlauf der Verteiler erforderlich wäre, um die vollständigen Informationen übertragen zu können.
Die Speicher können dabei so in ihrer Kapazität dimensioniert sein, daß sie nicht nur Kurztexte, z. B. Namengebertexte, sondern auch normale Nachrichten, die auf Grund einer Anfrage über die rückwärtige Richtung zu übertragen sind, aufnehmen können.
In F i g. 2 ist ein weiteres Beispiel der Erfindung dargestellt, das im Prinzip mit dem in F i g. 1 dargestellten übereinstimmt. In diesem Beispiel sind jedoch die Übertragungen FÜV, FÜ2' und FÜ3' nicht über Speicher an den Verteiler VV angeschaltet, sondern direkt mit diesem verbunden. Außerdem sind zwischen den Wechselstromtelegrane-Endeinrichtungen WTV, WT2' und WT3' und den Übertragungen FÜV, FÜ2' und FÜ3' die ZeichenbewerterZl, Z2 und Z 3 in den Leitungszug eingeschaltet, die über den Zeichensender ZS ebenfalls an den Verteiler VV angeschaltet sind.
Soll nun für die am Anfang des Verbindungsweges angeordnete Übertragung FÜl Dauertrennstrom als Dauerkriterium zur Anzeige der hergestellten Verbindung von Übertragung FÜV über die rückwärtige Richtung übertragen werden, so ist dies ohne weiteres möglich, da das von der Übertragung FÜl' gegebene Dauerkriterium erhalten bleibt, bis es vom Verteiler VV abgefragt und übertragen wird.
Soll dagegen über die rückwärtige Richtung eine Kurznachricht, z. B. ein Namengebertext, übertragen werden, so wird die diesbezügliche Anfrage von dem ZeichenbewerterZl aufgefangen und bewertet. Der Verteiler Vl veranlaßt dann, daß die rückwärtige Richtung für den entsprechenden Verbindungsweg bereitgestellt wird. Sobald dies verwirklicht ist, wird der Zeichensender ZS veranlaßt, die für die Anfrage erforderlichen Zeichen auszusenden, die dann über den ZeichenbewerterZl an die entsprechende Übertragung weitergeleitet werden. Die rückwärtige Richtung ist dann zu diesem Zeitpunkt schon durchgeschaltet, und die Kurznachricht kann übertragen werden.
Die Erfindung ist nicht allein auf die in diesem Ausführungsbeispiel beschriebenen Schaltungen beschränkt, sondern kann im gleichen Umfang an Stelle der dargestellten Übertragungen auch Teilnehmerstellen oder zentrale Vermittlungsstellen enthalten.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernschreibwählanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfähigen Verbindungswegen, dadurch gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen, aus einer Aufbaurichtung und einer Rückrichtung bestehenden Verbindungswegen in der Rückrichtung nur ein einziger für mehrere Aufbaurichtungen gemeinsamer Sammelkanal vorgesehen ist, der zeitlich gestaffelt den zugehörigen Aufbaurichtungen der einzelnen Verbindungswege durch Verteiler (Vl, VV) zugeordnet wird, und daß die zur Sicherheit des Verbindungsweges zu übertragenden Dauerkriterien (Dauertrenn- und Dauerzeichenstrom) am Anfang der Rückrichtung in Impulskombinatio-
nen und am Ende der Rückrichtung wieder in Dauerkriterien umgewandelt werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine bestimmte Anzahl von Verbindungswegen vorgesehene gemeinsame rückwärtige Sammelkanal auf beiden Seiten durch je einen Verteiler (Fl, Vl') abgeschlossen ist und einer der Verteiler (Kl') über Speicher (51, 52, 53) mit den Übertragungseinrichtungen (FUl', FOl', FÜ3') verbunden ist, von denen jeweils eine einen der Verbindungswege abschließt, während der andere Verteiler (Fl) mit den anderen Übertragungseinrichtungen direkt verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine bestimmte Anzahl von Verbindungswegen vorgesehene gemeinsame rückwärtige Sammelkanal auf beiden Seiten durch einen Verteiler (Fl, Fl') abgeschlossen ist und beide Verteiler (Fl, Fl') direkt mit den Übertragungseinrichtungen (FOl, FÜ2, FÜ3 bzw. FÜl', FÜ2', FÜ3') verbunden sind, von denen jeweils eine einen der Verbindungswege abschließt, und daß in jeder Aufbaurichtung der bestimmten Anzahl von Verbindungswegen ein Zeichenbewerter (Zl, Z 2, Z 3) eingeschaltet ist, der auf den Empfang bestimmter Zeichen hin den einen Verteiler (Fl') veranlaßt, den gemeinsamen rückwärtigen Sammelkanal für die dem Zeichenbewerter zugeordnete Aufbaurichtung zur Verfügung zu stellen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verteiler (Fl') ein mit den Zeichenbewertern (Zl, Z2,Z3) verbundener Zeichensender (ZS) zugeordnet ist, der durch den Empfang bestimmter Impulskombinationen veranlaßt wird, bestimmte Kurztexte, z. B. die Namengeberanforderung, auszusenden.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Anfang und am Ende eines Verbindungsweges angeordneten Verteiler (Fl, Fl') synchron zueinander gesteuert werden.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Verteiler (Fl') mit einem Speicher (51,52, 53) so lange verbunden ist, bis er die ganze in dem Speicher eingespeicherte Nachricht abgefragt hat, und erst dann zusammen mit dem anderen Verteiler (Fl) auf die nächste Schaltstellung umgeschaltet wird.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Verteiler (Fl') mit einem Speicher (51, 52, 53) nur so lange verbunden wird, bis er einen Teil, z. B. eine Impulskombination, der in dem Speicher eingespeicherten Nachrichten abgefragt hat, dann zusammen mit dem anderen Verteiler (Fl) auf die nächste Schaltstellung umgeschaltet wird und die restlichen eingespeicherten Nachrichten während der folgenden Umläufe in einzelnen Teilen abfragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 687/293 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
DES75984A 1961-09-28 1961-09-28 Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen Pending DE1200863B (de)

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