DE1200863B - Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen VerbindungswegenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
- H04L5/14—Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H041
Deutsche Kl.: 21 al-5/02
Nummer: 1200 863
Aktenzeichen: S 75984 VIII a/21 al
Anmeldetag: 28. September 1961
Auslegetag: 16. September 1965
Es ist in der Fernschreibtechnik bekannt, die einzelnen Verbindungswege duplexfähig auszuführen,
d. h. jedem Verbindungsweg je einen eigenen Kanal für die Aufbaurichtung und für die Rückrichtung zur
Verfügung zu stellen. Die an einer Verbindung beteiligten Teilnehmer können also in beiden Richtunden
schreiben. Obwohl erfahrungsgemäß über den duplexfähigen Verbindungsweg während des größeren
Teils der Betriebszeit nur in einer Richtung geschrieben wird, muß trotzdem in der Fernschreibtechnik
die Rückrichtung auch vorhanden sein, denn über diese werden am Anfang und Ende der Verbindung
die Namengebertexte für die Quittungsgabe und während der übrigen Verbindungsdauer die für
die Überwachung des Verbindungsweges erforderliehen Dauerkriterien übertragen. In allen Fernschreibvermittlungssystemen
besteht bekanntlich die Bedingung, daß eine Verbindung sofort ausgelöst werden muß, wenn dieses Dauerkriterium in der
Rückrichtung fehlt, um eine Fehlübertragung von Nachrichten zu verhindern. Aus diesem Grunde ist
ein duplexfähiger Verbindungsweg in der Fernschreibtechnik zum überwiegenden Teil seiner Belegungszeit
nur in der Aufbaurichtung für die Übertragung ausgenutzt, und die ebenfalls bereitgestellte
Rückrichtung überträgt im wesentlichen außer den Namengebertexten nur Dauerkriterien; sie kann aber
aus den bereits geschilderten Überwachungsgründen nicht fortgelassen werden. Außerdem sind vielfach
mehrere parallel zueinander liegende Verbindungswege, worunter auch Übertragungskanäle verstanden
werden können, vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung für Fernschreibwählanlagen
mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfähigen Verbindungswege zu schaffen, die diesen
Nachteil nicht aufweist, sondern eine bessere Auslastung der Verbindungswege gestattet. Gemäß der
Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen, aus
einer Aufbaurichtung und einer Rückrichtung bestehenden Verbindungswegen in der Rückrichtung
nur ein einziger für mehrere Aufbaurichtungen gemeinsamer Sammelkanal vorgesehen ist, der zeitlich
gestaffelt den zugehörigen Aufbaurichtungen der einzelnen Verbindungswege durch Verteiler zugeordnet
wird, und daß die zur Sicherheit des Verbindungsweges zu übertragenden Dauerkriterien (beispielsweise
Dauertrenn- und Dauerzeichenstrom) am Anfang der Rückrichtung wieder in Dauerkriterien
umgewandelt werden.
Auf diese Weise ist es mit der Erfindung erreich-Schaltungsanordnung
für Fernschreibwählanlagen mit mehreren parallel zueinander
liegenden duplexfähigen Verbindungswegen
liegenden duplexfähigen Verbindungswegen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hermann Rädler, München
bar, für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen Verbindungswegen, z. B. für zehn solcher Verbindungswege,
nur einen einzigen gemeinsamen Sammelkanal für die Rückrichtung zur Verfügung zu stellen
und demzufolge die unbenutzten Kanäle der rückwärtigen Richtungen anderweitig auszunutzen oder
einzusparen.
Es ist zwar aus der Fernsprechtechnik her bekannt, mehrere Kanäle miteinander zu staffeln oder zeitlich
miteinander zu verschachteln, aber diese Technik kann nur in der Fernsprechtechnik selbst angewendet
werden, da nur dort ein Teilnehmer das Ausbleiben der Sprache seines Partners sofort wahrnimmt.
Außerdem wird in der Fernsprechtechnik keine Rückrichtung zur Verbindungsüberwachung benötigt,
da durch die Sprache kein unerwünschter neuer Verbindungsweg aufgebaut werden kann. Dies ist aber
in der Fernschreibwähltechnik bei den heutzutage üblichen und durch Impulse gesteuerten Wählsystemen
ohne weiteres möglich, da die Nachrichten genauso wie die Wählziffern durch Impulse dargestellt
werden. Auf Grund dieser Sachlage, daß nämlich in der Fernschreibwählvermittlungstechnik die
Rückrichtung einer duplexfähigen Verbindung nicht ungenutzt vorhanden ist, ist es nicht möglich, diese
in der Fernsprechtechnik übliche Staffelung oder Schachtelung auf das Fernschreibvermittlungsgebiet
zu übertragen. Es müssen vielmehr zuerst Überlegungen angestellt werden, wie die Sicherung der Nachrichtenübertragung
aufrechterhalten werden kann.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus den an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispielen
hervor: In der Zeichnung zeigen
509 687/293
F i g. 1 und 2 je ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 sind drei verschiedene Verbindungswege, die an den Übertragungen FUl, FU 2 und
FU 3 beginnen und an den Übertragungen FUl',
FU 2' und FU 3' enden, im Prinzip dargestellt. Alle Verbindungswege sind duplexfähig, d. h., es kann
über sie sowohl in der Aufbau- als auch in der Rückrichtung geschrieben werden. In der Mitte von F i g. 1
sind die in jedem Verbindungsweg eingeschalteten Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen WTl und
WTl' bzw. WT2 und WT2' bzw. WT3 und WT3' dargestellt. An Stelle der Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen
könnten im Rahmen der Erfindung auch andere Übertragungseinrichtungen vorgesehen
sein.
Gemäß der Erfindung ist für alle drei Übertragungswege in der rückwärtigen Richtung nur ein einziger
Sammelkanal vorgesehen, der über die Verteiler Vl' und Vl sowie die Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen
WT 4' und WT 4 verläuft. Dieser rückwärtige Sammelkanal wird über die Verteiler Vl'
und Vl nur zeitweise zum Verbinden der Übertragungen FÜl' mit FÜl oder FU2' mit FU2 oder
FU 3' mit FU 3 an diese angeschaltet. Zu diesem
Zweck ist der Verteiler Vl' über die Speicher Sl,
52 und 53 an die Übertragungen FÜl', FÜ2' und
FÜ3', an denen in diesem Beispiel die rückwärtige Richtung beginnt, angeschaltet, während der Verteiler
Vl mit den Übertragungen FÜl, FÜ2 und FÜ3,
an denen die rückwärtige Richtung endet, direkt verbunden ist.
Wenn die Übertragung FU1 belegt ist und die Verbindung über die Wechselstromtelegrane-Endeinrichtungen
WTl und WTV zu der Übertragung FÜV aufgebaut ist, muß von dieser ein das Ende des
Vorgangs des Verbindungsaufbaues kennzeichnendes Kriterium über die rückwärtige Richtung übertragen
werden. Dieses Kriterium kann z. B. aus einem Dauertrennstromzustand bestehen. Die Übertragung
FÜV speichert eine diesbezügliche Information in den Speicher Sl ein. Der Verteiler VV, der den Verteiler
Vl steuert und synchron mit diesem umläuft, überträgt zum gegebenen Zeitpunkt, wenn er die Information
des Speichers Sl abtastet, dieses Kriterium über den Verteiler Vl an die Übertragung FÜ1 weiter.
In dieser wird das Kriterium bewertet, daß der Verbindungsaufbau beendet ist.
In analoger Weise werden auch die von den Übertragungen FÜ2' und FÜ3' an die Speicher 52 bzw.
53 gegebenen Informationen übertragen. Genauso werden die auf Grund der Namengeberanforderung
von den Übertragungen FÜ V, FÜ2' und FU 3' gegebenen
Namengebertexte der Reihe nach entsprechend dem durch den Verteiler VV festgelegten Abtastrhythmus
an die am Anfang der Aufbaurichtung des Verbindungsweges angeordneten Übertragungen
FÜl, FÜ2 und FÜ3 übertragen.
Im Rahmen der Erfindung kann der Verteiler VV
so aufgebaut sein, daß er den gesamten Informationsinhalt eines Speichers abtastet und über die Wechselstromtelegrafie-Endeinrichtungen
WT 4 und WT 4' sowie den entsprechend eingestellten Verteiler Vl an
die zugeordnete Übertragung FÜl weitergibt und erst, nachdem ein Speicher restlos abgefragt ist, sich
selbst und den Verteiler Vl auf den nächsten Schritt
umschaltet. Der Verteiler VV kann aber auch so arbeiten, daß er sich und den Verteiler Vl schon dann
umschaltet, wenn er nur einen Teil der im Speicher enthaltenen Informationen, z. B. eine einzige Impulskombination,
abgefragt hat, so daß ein mehrmaliger Umlauf der Verteiler erforderlich wäre, um die vollständigen
Informationen übertragen zu können.
Die Speicher können dabei so in ihrer Kapazität dimensioniert sein, daß sie nicht nur Kurztexte, z. B.
Namengebertexte, sondern auch normale Nachrichten, die auf Grund einer Anfrage über die rückwärtige
Richtung zu übertragen sind, aufnehmen können.
In F i g. 2 ist ein weiteres Beispiel der Erfindung dargestellt, das im Prinzip mit dem in F i g. 1 dargestellten
übereinstimmt. In diesem Beispiel sind jedoch die Übertragungen FÜV, FÜ2' und FÜ3' nicht
über Speicher an den Verteiler VV angeschaltet, sondern direkt mit diesem verbunden. Außerdem sind
zwischen den Wechselstromtelegrane-Endeinrichtungen WTV, WT2' und WT3' und den Übertragungen
FÜV, FÜ2' und FÜ3' die ZeichenbewerterZl, Z2
und Z 3 in den Leitungszug eingeschaltet, die über den Zeichensender ZS ebenfalls an den Verteiler VV
angeschaltet sind.
Soll nun für die am Anfang des Verbindungsweges angeordnete Übertragung FÜl Dauertrennstrom als
Dauerkriterium zur Anzeige der hergestellten Verbindung von Übertragung FÜV über die rückwärtige
Richtung übertragen werden, so ist dies ohne weiteres möglich, da das von der Übertragung FÜl' gegebene
Dauerkriterium erhalten bleibt, bis es vom Verteiler VV abgefragt und übertragen wird.
Soll dagegen über die rückwärtige Richtung eine Kurznachricht, z. B. ein Namengebertext, übertragen
werden, so wird die diesbezügliche Anfrage von dem ZeichenbewerterZl aufgefangen und bewertet. Der
Verteiler Vl veranlaßt dann, daß die rückwärtige Richtung für den entsprechenden Verbindungsweg
bereitgestellt wird. Sobald dies verwirklicht ist, wird der Zeichensender ZS veranlaßt, die für die Anfrage
erforderlichen Zeichen auszusenden, die dann über den ZeichenbewerterZl an die entsprechende Übertragung
weitergeleitet werden. Die rückwärtige Richtung ist dann zu diesem Zeitpunkt schon durchgeschaltet,
und die Kurznachricht kann übertragen werden.
Die Erfindung ist nicht allein auf die in diesem Ausführungsbeispiel beschriebenen Schaltungen beschränkt,
sondern kann im gleichen Umfang an Stelle der dargestellten Übertragungen auch Teilnehmerstellen
oder zentrale Vermittlungsstellen enthalten.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für Fernschreibwählanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden
duplexfähigen Verbindungswegen, dadurch
gekennzeichnet, daß für eine bestimmte Anzahl von duplexfähigen, aus einer Aufbaurichtung
und einer Rückrichtung bestehenden Verbindungswegen in der Rückrichtung nur ein einziger
für mehrere Aufbaurichtungen gemeinsamer Sammelkanal vorgesehen ist, der zeitlich gestaffelt
den zugehörigen Aufbaurichtungen der einzelnen Verbindungswege durch Verteiler (Vl, VV) zugeordnet
wird, und daß die zur Sicherheit des Verbindungsweges zu übertragenden Dauerkriterien
(Dauertrenn- und Dauerzeichenstrom) am Anfang der Rückrichtung in Impulskombinatio-
nen und am Ende der Rückrichtung wieder in Dauerkriterien umgewandelt werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine bestimmte
Anzahl von Verbindungswegen vorgesehene gemeinsame rückwärtige Sammelkanal auf beiden
Seiten durch je einen Verteiler (Fl, Vl') abgeschlossen ist und einer der Verteiler (Kl') über
Speicher (51, 52, 53) mit den Übertragungseinrichtungen
(FUl', FOl', FÜ3') verbunden ist,
von denen jeweils eine einen der Verbindungswege abschließt, während der andere Verteiler
(Fl) mit den anderen Übertragungseinrichtungen direkt verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine bestimmte
Anzahl von Verbindungswegen vorgesehene gemeinsame rückwärtige Sammelkanal auf beiden
Seiten durch einen Verteiler (Fl, Fl') abgeschlossen ist und beide Verteiler (Fl, Fl') direkt
mit den Übertragungseinrichtungen (FOl, FÜ2,
FÜ3 bzw. FÜl', FÜ2', FÜ3') verbunden sind, von denen jeweils eine einen der Verbindungswege
abschließt, und daß in jeder Aufbaurichtung der bestimmten Anzahl von Verbindungswegen
ein Zeichenbewerter (Zl, Z 2, Z 3) eingeschaltet ist, der auf den Empfang bestimmter Zeichen hin
den einen Verteiler (Fl') veranlaßt, den gemeinsamen
rückwärtigen Sammelkanal für die dem Zeichenbewerter zugeordnete Aufbaurichtung zur
Verfügung zu stellen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verteiler (Fl')
ein mit den Zeichenbewertern (Zl, Z2,Z3) verbundener Zeichensender (ZS) zugeordnet ist, der
durch den Empfang bestimmter Impulskombinationen veranlaßt wird, bestimmte Kurztexte, z. B.
die Namengeberanforderung, auszusenden.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
am Anfang und am Ende eines Verbindungsweges angeordneten Verteiler (Fl, Fl') synchron
zueinander gesteuert werden.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
eine Verteiler (Fl') mit einem Speicher (51,52,
53) so lange verbunden ist, bis er die ganze in dem Speicher eingespeicherte Nachricht abgefragt
hat, und erst dann zusammen mit dem anderen Verteiler (Fl) auf die nächste Schaltstellung umgeschaltet
wird.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
eine Verteiler (Fl') mit einem Speicher (51, 52, 53) nur so lange verbunden wird, bis er einen
Teil, z. B. eine Impulskombination, der in dem Speicher eingespeicherten Nachrichten abgefragt
hat, dann zusammen mit dem anderen Verteiler (Fl) auf die nächste Schaltstellung umgeschaltet
wird und die restlichen eingespeicherten Nachrichten während der folgenden Umläufe in einzelnen
Teilen abfragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 687/293 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75984A DE1200863B (de) | 1961-09-28 | 1961-09-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75984A DE1200863B (de) | 1961-09-28 | 1961-09-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen |
| GB4512362A GB984748A (en) | 1962-11-29 | 1962-11-29 | Improvements in or relating to multiple transmission path circuit arrangements for duplex operable teleprinter selector installations |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200863B true DE1200863B (de) | 1965-09-16 |
Family
ID=25996619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75984A Pending DE1200863B (de) | 1961-09-28 | 1961-09-28 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreib-waehlanlagen mit mehreren parallel zueinander liegenden duplexfaehigen Verbindungswegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1200863B (de) |
-
1961
- 1961-09-28 DE DES75984A patent/DE1200863B/de active Pending
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