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DE1277359B - Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix

Info

Publication number
DE1277359B
DE1277359B DE1966A0053928 DEA0053928A DE1277359B DE 1277359 B DE1277359 B DE 1277359B DE 1966A0053928 DE1966A0053928 DE 1966A0053928 DE A0053928 A DEA0053928 A DE A0053928A DE 1277359 B DE1277359 B DE 1277359B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
row
circuit arrangement
column
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966A0053928
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Techn Hans Hartmann
Guenther Weisigk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schweiz AG
Original Assignee
Siemens Albis AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Albis AG filed Critical Siemens Albis AG
Publication of DE1277359B publication Critical patent/DE1277359B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix mit an den Koppelpunkten zwischen Zeilen- und Spaltenleitungen über kreuzpunkteigene Entkoppelgleichrichter angeschlossenen und zeilen- und spaltenweise durch je eine Steuerung erregbaren Koppelrelais, deren Haltekontakte sie in einen von den Entkoppelgleichrichtern unabhängigen Haltestromkreis schalten.
  • Derartige Koppelmatrizen werden häufig in Kopplern von Fernsprechvermittlungsanlagen verwendet. Die Koppler weisen Ein- und Ausgänge auf, die wahlweise einzeln miteinander zusammenschaltbar sind. An jedem der zwischen den Zeilen und Spalten gebildeten Kreuzpunkte liegt hierzu ein Koppelschaltmittel, durch das jeweils der betreffende Eingang und Ausgang zusammenschaltbar ist. Die Koppelschaltmittel, z. B. Koppelrelais, stellen in diesem Fall Empfangsschaltmittel für koinzidente Einschaltebefehle oder Markierungen dar. Sie sind zwischen die als Steuerleitungen dienenden Zeilenleitungen und Spaltenleitungen geschaltet. Unter derartigen Kopplern gibt es solche, in denen je Zeile eine einzige Zeilenleitung und je Spalte eine einzige Spaltenleitung und je ein Relais an jedem Kreuzpunkt derselben vorgesehen ist.
  • Von den beiden Anschlüssen der Spule jedes Koppelrelais ist je einer an die betreffende Zeilenleitung und je einer an die betreffende Spaltenleitung angeschlossen. Zur Erregung jedes Koppelrelais werden die Zeilenleitung und die Spaltenleitung, denen es zugeordnet ist, über Zeilenkontakte und Spaltenkontakte an eine Betriebs- oder Markierspannungsquelle angeschaltet.
  • Bei einer bekannten Koppelmatrix dieser Art bilden die Zeilenkontakte eine Kontaktkette mit der Ruheseite von Umschaltekontakten und die Spaltenkontakte eine Kontaktkette mit Arbeitskontakten. Die Schaltung der Kontakte wird durch eine Kettenschaltung bewirkt, womit erreicht wird, daß ein freier Eingang auf nur einen freien Ausgang für jeden Schaltvorgang geschaltet werden kann. Die Kettenschaltungen werden dabei durch Quittungsrelais gesteuert, die den Zeilen und Spalten zugeordnet sind. Diese Quittungsrelais geben den Besetztzustand an und sperren die belegten Eingänge und Ausgänge.
  • Die Arbeitszeit einer derartigen Anordnung ist verhältnismäßig groß und ergibt sich aus der Anzugszeit der Quittungsrelais und der Kettenrelais zu wenigstens zwei Anzugszeiten und einer Abfallzeit. Diese Arbeitszeit bestimmt die höchstmögliche Folgefrequenz der Durchschaltungen, da bekanntlich in einem Schaltungsablauf stets nur eine Durchschaltung erfolgen kann.
  • Insbesondere bei Anlagen mit Tastenwahl und zentralisierten Tastenwahlempfängern erreicht diese Arbeitszeit aber bereits die Größe der minimalen Tastendruckzeiten. Von den verwendeten Relais werden deshalb kurze Schaltzeiten verlangt. Dies ist aber nur durch Verwendung von Sonderrelais möglich. Es ist aber zu beachten, daß nicht nur die Ketten- und die Quittungsrelais diese kurzen Schaltzeiten aufweisen müssen, sondern auch die Koppelrelais selbst.
  • Bei bekannten Anordnungen sind pro Spalte und pro Zeile nur je ein Quittungs- und je ein Kettenrelais vorgesehen, was außerdem zu hohen Schaltzahlen dieser Relais und damit zu kurzer Lebensdauer führt. Mit der Erfindung wird der Bau einer Koppelmatrix bezweckt, die eine kurze Arbeitszeit zur Einstellung hat, bei der unter Vermeidung von Doppelverbindungen mehrere Einstellungen gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig erfolgen können und bei der keine Relais mit übermäßig hoher Beanspruchung bezüglich der Schaltzahl notwendig sind.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Zeilen- und Spaltenleitung am Anfang eine Kontaktkette aus den Ruheseiten von Umschaltekontakten aller Koppelrelais der betreffenden Zeile bzw. Spalte aufweist und daß jede Koppelrelaisspule an die als Haltekontakt dienende Arbeitsseite der beiden Umschaltekontakte dieses Koppelrelais angeschlossen ist.
  • Vorzugsweise weist jede Zeilenkontaktkette so viele Umschaltekontakte auf, wie Spalten oder ausgangsseitig anzuschaltende Geräte vorhanden sind, und jede Spaltenkontaktkette weist so viele Umschaltekontakte auf, wie Zeilen oder Eingänge vorhanden sind.
  • Als Steuerung für die Koppelrelais genügt in diesem Fall, daß alle einer Zeile oder einer Spalte zugeordneten Koppelrelaisspulen gleichzeitig erregbar sind. Bei Anlegen der Betriebsspannung spricht dann dasjenige Relais mit der kürzesten Anzugszeit zuerst an. Damit keine Rückwirkungen zwischen den einzelnen Koppelrelaisspulen auftreten, sind in bekannter Weise Koppelrelaisspulen mit Entkoppelgleichrichtern zu entkoppeln. Die Koppelrelais können somit in bekannter Weise in ihrem Haltestromkreis erregt werden. Nur muß dafür gesorgt sein, daß die Zeilen-und Spaltenleitungen erst dann unterbrochen werden, wenn ein Koppelrelais sicher angezogen hat. Dies wird dadurch erreicht, daß alle Umschaltekontakte als Folgekontakte ausgebildet sind.
  • Bei einem heute gebräuchlichen Kleinrelais sind je Relais zwei Umschaltekontakte und zwei Arbeitskontakte vorgesehen. Diese beiden Umschaltekontakte jedes Koppelrelais werden also in den Kontaktketten verwendet. Für weitere Schaltaufgaben genügen die zwei Arbeitskontakte meist nicht, es sind dann daher Koppelhilfsrelais vorzusehen. Diese werden vorzugsweise parallel zu den Koppelrelaisspulen angeschlossen. Sind mehrere Koppelhilfsrelais pro Koppelpunkt vorgesehen, so liegen diese vorzugsweise unter sich in Reihe, und diese Reihenschaltung ist dann parallel zu ihrer Koppelrelaisspule geschaltet.
  • An Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die Koppelmatrix, und F i g. 2 zeigt eine Weiterbildung der Koppelmatrix.
  • In F i g. 1 sind die Zeilen- und Spaltenleitungen mit den Schaltungen bezeichnet, mit denen sie beispielsweise in Verbindung stehen. Die Zeilenleitungen Regt, Regt bis Regn sind je mit einem gleichnamigen Register verbunden, und die Spaltenleitungen TWEa, TWEb bis TWEx sind mit je einem Tonfrequenzwahlempfänger als Ausgang verbunden. Jede Zeilen- und jede Spaltenleitung weist am Anfang eine Kontaktkette aus Folgeumschaltekontakten auf, deren Arbeitsseite an die zugeordnete Koppelrelaisspule angeschlossen ist. Zwischen dem Register Regt und dem Tonfrequenzwahlempfänger TWE b liegt beispielsweise das Koppelrelais PB 2. Die beiden diesem Koppelrelais zugeordneten Umschaltekontakte sind mit pb 2 und pb 2' bezeichnet.
  • Die Zeilenleitung Reg 1 führt vom Register 1 positive Spannung über die Ruheseiten der Umschaltekontakte pa 1', pb 1' bis px 1' auf ein Zeilenvielfach ST 1, von dem aus jeder Koppelrelaisspule PA 1, PB 1 bis PX 1 die positive Spannung über die Entkoppelgleichrichter zugeführt wird. Entsprechend wird über die Spaltenleitung TWEa vom Tastenwahlempfänger TWEa negative Spannung über die Ruheseiten der Umschaltekontakte pa1, pa2 bis pan auf das Vielfach ST a geführt und von hier über die Entkoppelgleichrichter gleichzeitig an die Koppelrelaisspulen PA 1, PA 2 bis PA n angelegt.
  • Wenn noch kein Tastenwahlempfänger belegt ist, führen somit alle Spaltenleitungen TWEa, TWEb ... TWEx negative Spannung auf alle Koppelrelaisspulen. Vom Register 1 führt beispielsweise die Zeilenleitung Reg l als einzige positive Spannung. Die Koppelrelais PA 1, PB 1 ... PX 1 der ersten Zeile werden daher alle erregt. Dasjenige Relais, z. B. PX 1, das die kürzeste Anzugszeit aufweist, spricht an, schaltet und hält sich über folgenden Stromkreis: +, Regt, pa1', pb1', pxl', PX1, pxl, TWEx, -. Damit ist das Register 1 mit dem Tastenwahlempfänger TWEx verbunden. Eine weitere Anschaltung mit dieser somit belegten Spaltenleitung TWEx ist nicht mehr möglich, weil sie das negative Potential keinem anderen Koppelrelais dieser Spalte mehr zuführen kann.
  • Müssen zwei z. B. aus den Registern 1 und 2 gleichzeitig angeforderte Durchschaltungen ausgeführt werden, so schaltet dasjenige Koppelrelais dieser Zeilen, also der Gruppen PA 1 bis PX 1 und PA 2 bis PX 2 zuerst, das die kürzeste Anzugszeit aufweist; dies sei das Relais PB 2. Damit ist das Register 2 mit dem Tastenwahlempfänger TWEb verbunden, und die negative Spannung verschwindet für die übrigen Relais der Spalte TWEb. Gleichzeitig liegt noch ein Anreiz auf der Zeile Regt vor. Das Relais PB 1 dieser ersten Zeile kann jedoch nicht mehr ansprechen, weil es in der jetzt gesperrten Spalte TWEb liegt. Von den übrigen Koppelrelais PA 1 und PC 1 bis PX 1 der ersten Zeile schaltet nun wieder dasjenige, das die kürzeste Ansprechzeit aufweist, z. B. das Koppelrelais PA 1. Das Register 1 ist damit mit dem Tastenwahlempfänger TWEa verbunden. Selbstverständlich gilt dasselbe auch für mehr als zwei gleichzeitig eintreffende Durchschaltebefehle. Im Grenzfall können gleichzeitig oder doch nahezu gleichzeitig so viele Durchschaltbefehle ausgeführt werden, wie Tastenwahlempfänger frei sind.
  • Die Vorteile der Erfindung sind ohne weiteres einzusehen: Die meisten der bekannten Koppelmatrizen können nur eine Durchschaltung nach der anderen durchführen. Die Durchschaltefolgefrequenz hängt von der Summe der Schaltzeiten der Steuerorgane und der Koppelrelais ab. Bei der Erfindung können gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig mehrere Durchschaltungen durchgeführt werden, die Durchschaltefolgefrequenz hängt nur noch von den einfachen Schaltzeiten der Koppelrelais ab. Indem keine Quittungsrelais und keine Kettensteuerrelais notwendig sind, ergibt sich eine Schaltzeit, die nur 1/4 der früher benötigten Schaltzeit beträgt. Da bei den bekannten Schaltungsanordnungen der eingangs genannten Gattung Kettenrelais vorgesehen sind, die eine hohe Schaltzahl verarbeiten müssen, ist die Lebensdauer dieser Kettenrelais kurz. Bei der Erfindung werden demgegenüber keine Kettenrelais benötigt.
  • F i g. 2 zeigt eine Koppelmatrix entsprechend der Anordnung nach F i g. 1, die jedoch neben den eigentlichen Koppelrelais P.. noch Koppelhilfsrelais L. . und K. . aufweist, deren Spulen unter sich in Reihe liegen und zum Haltestromkreis ihres Koppelrelais P. . parallel geschaltet sind.
  • Auch hier kann bei mehrfacher gleichzeitiger Anschaltung jeder Eingang, also jedes Register, sofort bedient werden. Im günstigsten Fall geschieht die Anschaltung gleichzeitig, nämlich wenn z. B. in der ersten Zeile Reg 1 das Koppelrelais PA 1 und in jeder anderen gleichzeitig anfordernden Zeile (Rege) ein anderes Koppelrelais (PB n) am raschesten schalten.
  • Im ungünstigsten Fall, wenn in allen gleichzeitig belegten Zeilen die zum selben Tastenwahlempfänger TWE durchschaltenden Koppelrelais ein und derselben Spalte, beispielsweise die Koppelrelais PA 1 bis PA n, am raschesten ansprechen, wird nur das ranghöchste Koppelrelais dieser Spalte gehalten, und die dahinter angeordneten Koppelrelais dieser Spalte werden infolge Auftrennung der Spaltenkontaktkette wieder abgeworfen. Damit wird die Zeilenkontaktkette dieser noch nicht bedienten belegten Zeile wieder geschlossen und deren schnellstes bzw. jetzt noch ranghöchstes Koppelrelais spricht an. Dies ergibt zwar eine Verzögerung etwa der Größe der bekannten eingangs erwähnten Schaltungsanordnung. Dies kann aber in Kauf genommen werden, da der zuletzt betrachtete Fall der gegenseitigen Behinderung der Koppelrelais bei völlig gleichzeitigen Anforderungen infolge der Exemplarstreuungen der Koppelrelaisansprechzeiten nur sehr selten auftritt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix mit an den Koppelpunkten zwischen Zeilen- und Spaltenleitungen über kreuzpunkteigene Entkoppelgleichrichter angeschlossenen, zeilen- und spaltenweise durch je eine Steuerung erregbaren Koppelrelais, deren Haltekontakte sie in einen von den Entkoppelgleichrichtern unabhängigen Haltestromkreis schalten, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß jede Zeilen- (Reg) und Spaltenleitung (TWE) am Anfang eine Kontaktkette aus den Ruheseiten von Umschaltekontakten (pa) aller Koppelrelais (P) der betreffenden Zeile bzw. Spalte aufweist und daß jede Koppelrelaisspule (PA 1) an die als Haltekontakt dienende Arbeitsseite der beiden Umschaltekontakte (pa1, pal') dieses Koppelrelais (PA1) angeschlossen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zeilenkontaktkette so viele Umschaltekontakte aufweist, wie Spalten oder ausgangsseitig anzuschaltende Geräte vorhanden sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spaltenkontaktkette so viele Umschaltekontakte aufweist, wie Zeilen oder Eingänge vorhanden sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle einer Zeile oder Spalte zugeordneten Koppelrelaisspulen gleichzeitig erregbar sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltekontakte Folgekontakte sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Koppelhilfsrelaisspulen in Reihe zu den Koppelrelaisspulen geschaltet sind.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Koppelhilfsrelaisspulen (L.., K..) parallel zu den Koppelrelaisspulen angeschlossen sind (F i g. 2). B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Koppelhilfsrelaisspulen (L.., K..) unter sich in Reihe liegen und daß diese Reihenschaltung parallel zu ihrer Koppelrelaisspule geschaltet ist (F i g. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1036 933, 1047 851, 1088107; österreichische Patentschrift Nr. 179 323.
DE1966A0053928 1966-09-09 1966-10-26 Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix Pending DE1277359B (de)

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CH1310766A CH449716A (de) 1966-09-09 1966-09-09 Koppelmatrix

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DE1277359B true DE1277359B (de) 1968-09-12

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DE1966A0053928 Pending DE1277359B (de) 1966-09-09 1966-10-26 Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen bei einer Koppelmatrix

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DE (1) DE1277359B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT179323B (de) * 1952-07-22 1954-08-10 Siemens Ag Schaltung für koordinatenmäßig angeordnete Leitungen
DE1036933B (de) * 1957-01-14 1958-08-21 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Vermeidung von Doppelverbindungen in Koordinatenwaehlern
DE1047851B (de) * 1957-08-30 1958-12-31 Standard Elektrik Lorenz Ag Durchschaltenetzwerk
DE1088107B (de) * 1959-04-01 1960-09-01 Telefonbau Koordinatenschalter mit den Kreuzpunkten individuell zugeordneten Relais

Patent Citations (4)

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CH449716A (de) 1968-01-15

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