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DE1269194B - Schaltungsanordnung fuer mehrstufige Koppelanordnungen mit Wegesucheinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer mehrstufige Koppelanordnungen mit Wegesucheinrichtungen

Info

Publication number
DE1269194B
DE1269194B DEP1269194A DE1269194A DE1269194B DE 1269194 B DE1269194 B DE 1269194B DE P1269194 A DEP1269194 A DE P1269194A DE 1269194 A DE1269194 A DE 1269194A DE 1269194 B DE1269194 B DE 1269194B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marker
switching
relay
stage
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEP1269194A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Schlueter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEP1269194A priority Critical patent/DE1269194B/de
Publication of DE1269194B publication Critical patent/DE1269194B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für mehrstufige Koppelanordnungen mit Wegesucheinrichtungen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für mehrstufige Koppelanordnungen, bei denen zur Festlegung eines Verbindungsweges eine Wegesucheinrichtung in jeder. Koppelstufe ein Koppelvielfach auswählt und diesen Koppelvielfachen zugeordnete Koppelvielfach-Markierrelais zum Ansprechen bringt.
  • Eine solche Schaltungsanordnung ist aus der deutschen Auslegeschrift 1166 284 bekannt. Weist eine derartige Schaltungsanordnung eine regelmäßige Koppelanordnung auf, so ist mit der Auswahl der Koppelvielfache ein Verbindungsweg eindeutig festgelegt, da von jedem ausgewählten Koppelvielfach jeweils nur eine einzige Zwischenleitung zu einem in einer benachbarten Koppelstufe ausgewählten Koppelvielfach führt. Ist diese Regelmäßigkeit nicht gegeben, muß noch eine Zwischenleitungsauswahl erfolgen.
  • Um den ausgewählten Verbindungsweg durchzuschalten, müssen aber noch die zu erregenden Kreuzpunktrelais angesteuert werden.
  • Eine bekannte Methode sieht hierfür eine koordinatenmäßige Ansteuerung der Koppelrelais vor, die zu diesem Zweck an spalten- bzw. zeilenindividuelle, allen Koppelvielfachen einer Stufe gemeinsam dienende Markieradern geschaltet sind. Die Markieradern werden vom Markierer aus selektiv angesteuert. Diese Methode bedingt einen relativ großen Aufwand. Zur Verminderung des Aufwandes ist es bekannt, die Koppelrelais jeweils über die Belegungsader einer von einer benachbarten Koppelstufe kommenden Zwischenleitung zu markieren; wenn z. B. eine Spalte eines Koppelvielfachs auf diese Weise markiert ist, benötigt man nur noch-Markieradern zur Zeilenmarkierung, um ein Koppelrelais selektiv anzusteuern. Solche Schaltungen sind beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift 1173137 und aus der britischen Patentschrift 979 515 bekannt. Bei diesen bekannten Anordnungen erfolgt die Markierung der Belegungsader jeweils über einen Arbeitskontakt eines bereits erregten Kreuzpunktrelais. Der Nachteil dieser Anordnungen besteht darin, daß nur stufenweise durchgeschaltet werden kann.
  • Um eine gleichzeitige Durchschaltung in allen Koppelstufen zu ermöglichen, ist schon vorgeschlagen worden (deutsche Auslegeschrift 1255 730), bei einer Koppelanordnung der eingangs erwähnten Art alle zu erregenden Kreuzpunktrelais über Kontakte der angesprochenen Koppelvielfach-Markierrelais und die Belegungsadern des ausgewählten Verbindungsweges in Reihe zu schalten. Wenn eingangs-und ausgangsseitig an die somit über die Kreuzpunktrelais durchverbundenen Belegungsadern entsprechende Potentiale gelegt werden, sprechen alle Kreuzpunktrelais in Reihe gleichzeitig an. Bei dieser Anordnung wird aber noch je Zwischenleitung ein Relais benötigt, das nach erfolgter Durchschaltung des Verbindungsweges erregt wird.
  • Je ein Ruhekontakt dieser Relais liegt jeweils in Reihe mit dem die Reihenschaltung der Koppelrelais bewirkenden Kontakt der Koppelvielfach-Markierrelais und dient dazu, eine Beeinflussung durchgeschalteter Verbindungswege durch spätere Markiervorgänge zu vermeiden. Dieser Aufwand ist vertretbar, wenn das genannte Relais gleichzeitig zur Besetztmarkierung im Leitadernetz benötigt wird. Wird eine solche Besetztmarkierung nicht benötigt - beispielsweise bei Besetztkennzeichnung mittels Torschaltungen im Wegesuchnetz -, bedeutet die Verwendung je eines Relais pro Zwischenleitung einen beträchtlichen Aufwand.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in an sich bekannter Weise die Wicklung eines Kreuzpunktrelais einerseits an die Belegungsader der an die betroffene Koppelvielfach-Ausgangsspalte angeschlossenen Zwischenleitung und andererseits über einen kreuzpunktindividuellen Gleichrichter an eine allen der betroffenen Koppelvielfach-Eingangszeile gleichrangigen Eingangszeilen der Koppelstufe gemeinsam zugeordnete Markierader geschaltet ist, daß jeder Markierader ein Markierrelais zugeordnet ist und daß eine Markierader nach Erregung des zugeordneten Markierrelais und eines Koppelvielfach-Markierrelais an die Belegungsader der an die entsprechende Eingangszeile des ausgewählten Koppelvielfachs angeschlossenen Zwischenleitung schaltbar ist. Da erfindungsgemäß nur so viele zusätzliche Relais pro Koppelstufe benötigt werden, wie ein Koppelvielfach Eingänge aufweist, ist der Aufwand gegenüber der Verwendung je eines Relais pro Zwischenleitung wesentlich herabgestzt.
  • Eine weitere Ausgesaltung der Erfindung sieht vor, daß ein angesprochenes Koppelvielfach-Markierrelais einerseits ein Potential an je eine Einstellader aller an die Ausgangsspalten des zugeordneten Koppelvielfachs angeschlossenen Zwischenleitungen legt und andererseits die Einstelladern der an die Eingangszeilen des zugeordneten Koppelvielfachs angeschlossenen Zwischenleitungen jeweils an die dem entsprechenden Eingangszeilenrang zugeordneten Markierrelais schaltet.
  • Hierdurch kann der Aufwand im Markierer herabgesetzt werden, da die Markierinformationen automatisch aus den benachbarten Koppelstufen gewonnen werden. Eine diesbezügliche Informationsübertragung in den Steuerkreisen erübrigt sich.
  • Sind aber in einer Anlage Vorkehrungen für eine solche Informationsübertragung vorhanden, kann erfindungsgemäß die Ansteuerung der Markierrelais von dem der Koppelanordnung zugeordneten Markierer aus selektiv erfolgen.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Markierrelais einer Stufe jeweils so in einer Sperrkette angeordnet sind, daß gleichzeitig nur eines dieser Markierrelais ansprechen kann.
  • Damit ist die Erfindung auch ohne großen Mehraufwand für nicht regelmäßige Koppelanordnungen anwendbar.
  • Ist jeweils ein Koppelvielfach einer Stufe. über Zwischenleitungen mit untereinander gleichrangigen Eingangszeilen der Koppelvielfache der nachfolgenden Koppelstufe verbunden, so können gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die über einen Kontakt eines erregten Koppelvielfach-Markierrelais an Potential gelegten Einstelladern der Zwischenleitungen über Entkopplungsgleichrichter an die Markierrelais der nachfolgenden Koppelstufe geführt sein.
  • Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausschnitt einer Koppelanordnung dargestellt. Gezeigt sind je zwei Koppelvielfache dreier Koppelstufen, und zwar: Koppelvielfache K VA l und K VA 2 der Stufe A, Koppelvielfache KVB 1 und KVB 2 der Stufe B und Koppelvielfache KVC1 und KVC2 der Stufe C. Jedem Koppelvielfach ist ein Koppelvielfach-Markierrelais HA 1 bis HC 2 zugeordnet, das dann. betätigt wird, wenn das zugeordnete Koppelvielfach im Verlauf der Wegesuche ausgewählt wurde. Angenommen, dies seien die Koppelvielfache KVC1, KVB2 und K VA 1, dann sind die Relais HC 1, HB 2 und HA 1 erregt. Über Kontakt ha15 sind die Einstelladern (näher bezeichnet ist nur eb 2) aller vom Koppelvielfach K VA 1 in Richtung zur Koppelstufe B ausgehenden Zwischenleitungen an Erde gelegt. In der Stufe B legen Kontakte hb 23 und hb 24 des Relais HB 2 die Einstelladern. aller von der Stufe A zum ausgewählten Koppelvielfach KVB2 führenden Zwischenleitungen an Markierrelais BB 1, BB.2. Das Relais BB 1 ist allen ersten Eingangszeilen der Koppelvielfache der Stufe B, das Relais BB 2 - allen zweiten Eingangszeilen der Koppelvielfache der Stufe B gemeinsam zugeordnet. Ein Koppelvielfach kann natürlich auch mehr als zwei Eingänge aufweisen, und dementsprechend sind dann mehr Markierrelais pro Koppelstufe vorzusehen.
  • Da die die Einstellader eb 2 umfassende Zwischenleitung an die erste Eingangszeile des Koppelvielfachs KVB 2 angeschlossen ist, wird diese Ader eb 2 über Kontakt hb 23 an das Markierrelais BB 1 gelegt, und dieses spricht an: Potential U, Relais BB 1, Kontakt hb 23, Einstellader eb 2, Kontakt ha 15, Erde.
  • Auf analoge Weise spricht über die durch Kontakt hb 25 an Erde gelegte Einstellader ecn und Kontakt hc 14 das Markierrelais CB 2 an. Die Kontakte cb 2 und bb 1 schließen, und damit besteht folgender Erregungsstromkreis für das Relais II im Koppelvielfach KVC 1, das Relais I im Koppelvielfach KVB 2 und das Relais HI im Koppelvielfach K VA 1 unter der Vorausetzung, daß über einen Kontakt k das Potential +U an die Belegungsader cd 1 und über den Endmarkierer EM (Kontakt 1) Erde an die Markierader mal gelegt ist: -I- U, Kontakt k, Belegungsader cd 1, Wicklung des Relais II in K VC 1, Gleichrichter G12, Markieradermc2, Kontakt cb2 des Relais CB 2, Kontakt hc 12 des Relais HC 1, Belegungsader cen, Wicklung und Gleichrichter des Relais I in KVB 2, Markierader mb 1, Kontakt bb 1 des Relais BB 1, Kontakt hb 21 des Relais HB 2, Belegungsader cb 2, Wicklung und Gleichrichter des Relais III in K VA 1, Markierader ma 1, Kontakt 1 im Endmarhierer EM, Erde.
  • Das heißt, es besteht eine Serienschaltung aller zu erregenden Koppelrelais, die damit gleichzeitig ansprechen, und die Durchschaltung des Verbindungsweges geht optimal schnell vor sich.
  • In der gezeigten Koppelanordnung geschieht die Markierung in der Stufe über einen Endmarkierer EM; es kann an dessen Stelle natürlich auch eine Anordnung mit Markierrelais, wie in Stufen B und C gezeigt, treten. Außerdem sind die Zwischenleitungen so angeordnet, daß eine regelmäßige Koppelanordnung entsteht. Wären z. B. zwischen den Koppelvielfachen KVB 2 und K VC 1 mehrere Zwischenleitungen vorhanden, so müßten die Markierrelais CB in einer Sperrkette betrieben werden; damit wäre sichergestellt, daß nur eines der Markierrelais der Stufe C anspricht, d. h., die Sperrkette würde die Auswahl einer Zwischenleitung treffen.
  • Die Koppelanordnung kann auch mehr als die gezeigten drei Stufen umfassen.
  • Nach erfolgter Durchschaltung wird das Koppelpotential abgeschaltet und der Verbindungsweg wie folgt gehalten: Erde, Kontakt c, Ader cd 1, Wicklung und Arbeitskontakt 2 des Relais I1 in K VC 1, Ader ccn, Wicklung und Kontakt 1 des Relais I in KVB 2, Ader cb 2, Wicklung und Kontakt 3 des Relais III in. K VA 1, Ader ca 1. . . -U2.
  • Wenn die Bedingung gilt; daß ein Koppelvielfach in der nachfolgenden Stufe stets nuf die gleichrangigen Eingangszeilen der einzelnen Koppelvielfache erreichen kann, so können an Stelle der Kontakte der Koppelvielfach-Markierrelais, die die Einstelladern an die Markierrelais schalten, Dioden treten.
  • Auf die Einstelladern kann verzichtet werden, wenn eine Information bezüglich des in der vorgeordneten Stufe ausgewählten Koppelvielfachs auf andere Weise zur nachgeordneten Koppelstufe gelangt. Ist z. B. eine entsprechende Informationsübermittlung in der Steuerung (Markierer) vorgesehen, kann das zu betätigende Markierrelais (z. B. BB 1) vom Markierer aus selektiv angesteuert werden. Dies kann z. B. bei Verwendung einer hochzentralisierten Steuerung von Vorteil sein.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für mehrstufige Koppelanordnungen, bei denen zur Festlegung eines Verbindungsweges eine Wegesucheinrichtung in jeder Koppelstufe ein Koppelvielfach auswählt und diesen Koppelvielfachen zugeordnete Koppelvielfach-Markierrelais zum Ansprechen bringt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Wicklung eines Kreuzpunktrelais (z. B. 1 in KVB 2) einerseits an die Belegungsader (z. B. ccn) der an die betroffene Koppelvielfach-Ausgangsspalte angeschlossenen Zwischenleitung und andererseits über einen kreuzpunktindividuellen Gleichrichter an eine allen der betroffenen Koppelvielfach-Eingangszeile gleichrangigen Eingangszeilen der Koppelstufe (z. B. B) gemeinsam zugeordnete Markierader (z. B. mb 1, mb 2) geschaltet ist, daß jeder Markierader (z. B. mb 1, mb 2) ein Markierrelais (z. B. BB 1, BB 2) zugeordnet ist und daß eine Markierader (z. B. mb 1) nach Erregung des zugeordneten Markierrelais (z. B. BB 1) und eines Koppelvielfach-Markierrelais (z. B. HB 2) an die Belegungsader (z. B. cb2) der an die entsprechende Eingangszeile des ausgewählten Koppelvielfachs (z. B. KVB 2) angeschlossenen Zwischenleitung schaltbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein angesprochenes Koppelvielfach-Markierrelais (z. B. HB 2) einerseits ein Potential (z. B. Erde) an je eine Einstellader (z. B. ecn) aller an die Ausgangsspalten des zugeordneten Koppelvielfachs (KVB 2) angeschlossenen Zwischenleitungen legt (Kontakt hb 25) und andererseits die Einstelladern (z. B. eb 2) der an die Eingangszeilen des zugeordneten Koppelvielfachs (KVB 2) angeschlossenen Zwischenleitungen jeweils an die dem entsprechenden Eingangszeilenrang zugeordneten Markierrelais (z. B. BB 1, BB 2) schaltet (Kontakte hb 23, hb 24).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierrelais (BB 1, BB 2, CB 1, CB 2) von dem der Koppelanordnung zugeordneten Markierer selektiv ansteuerbar sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der zwei Koppelvielfache benachbarter Koppelstufen miteinander über mehr als eine Zwischenleitung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierrelais (z. B. BB 1, BB2) einer Stufe (z. B. B) jeweils so in einer Sperrkette angeordnet sind, daß gleichzeitig nur eines dieser Markierrelais ansprechen kann.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der jeweils ein Koppelvielfach einer Koppelstufe über Zwischenleitungen mit untereinander gleichrangigen Eingangszeilen der Koppelvielfache der nachfolgenden Koppelstufe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die über einen Kontakt (z. B. ha 15) eines erregten Koppelvielfach-Markierrelais (HA 1) an Potential gelegten Einstelladern (z. B. eb 2) der Zwischenleitungen über Entkopplungsgleichrichter an die Markierrelais (z. B. BB 1) der nachfolgenden Koppelstufe (B) geführt sind.
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