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DE1277179B - Aktivierter Kohlenhobel - Google Patents

Aktivierter Kohlenhobel

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Publication number
DE1277179B
DE1277179B DEM69987A DEM0069987A DE1277179B DE 1277179 B DE1277179 B DE 1277179B DE M69987 A DEM69987 A DE M69987A DE M0069987 A DEM0069987 A DE M0069987A DE 1277179 B DE1277179 B DE 1277179B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
wheels
assigned
plane
activated coal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM69987A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien filed Critical Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority to DEM69987A priority Critical patent/DE1277179B/de
Publication of DE1277179B publication Critical patent/DE1277179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/46Mineral freed by means not involving slitting by percussed planing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

  • Aktivierter Kohlenhobel Zusatz zur Anmeldung: M 68497 VI a/5 b -Auslegeschrift 1261461 Die Hauptanmeldung betrifft einen aktivierten Kohlenhobel für zwei Schälrichtungen mit einem Zugmittel oder mehreren Zugmitteln (Drahtseil bzw. Kette), wobei die mindestens zeitweise benötigte Schlagenergie an den im Hobelkörper relativverschieblich gelagerten Schälwerkzeugen von einem Zugmittel über eine im Hobelkörper vorgesehene Umsetzvorrichtung erzeugt wird. Die Hauptanmeldung schlägt vor, daß die im Hobelkörper sich jeweils gleichachsig gegenüberliegenden Schälwerkzeuge beider Arbeitsrichtungen miteinander verbunden und dabei in dem Hobelkörper um ein begrenztes Maß axialverschieblich geführt sind und daß der Hobelkörper mittels der zugmittelbetätigten Umsetzvorrichtung gegenüber den vorderen an der Kohle anliegenden Werkzeugen gegen die Zugmittelspannung begrenzt rückwärts verschieblich ist, derart, daß er nach Überschreitung des vorbestimmten Maßes durch die periodisch gespeicherte elastische Spannkraft des Zugmittels gegen die jeweils vorderen Werkzeuge vorgeschleudert wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform geht von einer Bauart aus, in welcher die Umsetzvorrichtung aus einem Nockenradgetriebe besteht, das von dem Zugmittel über Getriebeteile, insbesondere ein Differentialgetriebe, in Drehrichtung bewegt wird und kennzeichnet sich dadurch, daß das Nockenrad mit jeweils einem seiner Nocken gegen einen Mitnehmer des die Schälwerkzeuge verbindenden Schaftes abgestützt ist, derart, daß bis zum Augenblick des Abgleitens des Nockens vom Mitnehmer des Werkzeuges der Hobelkörper über die Lagerung des Nockenrades zurückdrückbar ist.
  • Die Schwungmasse ist bei den gekennzeichneten Bauarten durch den Hobelkörper gebildet. Die Wirksamkeit der erheblichen Schwungmasse liegt darin, daß von dem stetig angetriebenen und damit fortwährend ziehenden Zugmittel die vorderen Werkzeuge in Anlage am Abbaustoß gehalten werden, während der das erhebliche Gewicht aufweisende Hobelkörper entgegengesetzt zur Fahrtrichtung von den rückseitigen Amboßflächen der Werkzeuge abgedrückt wird. Diese Rückwärtsbewegung des Hobelkörpers führt zu einer Steigerung der elastischen Spannung des Zugmittels. Diese bewußte elastische Spannungserhöhung im Zugmittel wird durch die sich plötzlich vom Schälwerkzeug entriegelnde Umsetzvorrichtung wirksam und schleudert den gesamten Hobelkörper gegen die rückseitige Amboßfläche der Schälwerkzeuge.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem in der genannten Weise aktivierten Kohlenhobel nach der Hauptanmeldung die betriebssichere Arbeitsweise zu erhöhen und einen ständigen Eingriff der Hobelzugkette bei dem im Hobelkörper untergebrachten Treibrad der Umsetzvorrichtung zu gewährleisten. Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, daß der jeweils durch eine Rückwärtsbewegung in Spannstellung gelangende Hobelkörper bei dem anschließenden Vorschnellen und Schlagen die Möglichkeit nicht ausschließt; daß die Zugkette sich mit Kettengliedern im Bereich des Treibrades querstellt oder Zähne überspringt.
  • Die vorteilhafte Verbesserung des Kohlenhobels nach der Hauptanmeldung besteht darin, daß das Treibrad der Umsetzvorrichtung und die ihm im gleichen Kettentrum zu beiden Seiten zugeordneten Umlenkräder miteinander über Zahnräder, Kettengetriebe od. dgl. Betrieblich zwangsgekuppelt sind.
  • Diese Ausbildung des Antriebs eignet sich besonders für solche aktivierten Kohlenhobel, die ein von zwei gegenläufig angetriebenen Kettentrumen gleichzeitig betätigtes, der Umsetzvorrichtung zugeordnetes Differentialgetriebe besitzen. In diesem Fall kennzeichnet sich die vorteilhafte Weiterbildung gemäß der Erfindung dadurch, daß jedes der beiden in diesem Getriebe vorgesehenen gleichachsigen, im Durchmesser unterschiedlichen Treibräder mit ihm im gleichen Kettentrum zu beiden Seiten zugeordneten Umlenkrädern über Zahnräder od. dgl. Betrieblich zwangsgekuppelt ist.
  • Es ist an sich üblich gewesen, Umlenkräder auf ihren Achsen frei drehbar zu lagern, so daß sie von dem durchlaufenden Kettentrum mitgenommen wurden. Diese Art der Lagerung der Umlenkräder hat jedoch den Nachteil, daß bei ungleicher Spannung der ein- und auslaufenden Abschnitte der Zugkette einzelne Kettenglieder zwischen Treibrad und Umlenkrad geschoben werden und sich dabei quer stellen, ferner in der Austrittsöffnung sich verklemmen und in ungünstigen Fällen auch zum Bruch der Kette Anlaß geben. Bei einer Ausbildung des Antriebs gemäß der Erfindung erfolgt in einfacher Weise und auf sehr kurzem Wege eine Zwangskupplung des Treibrades mit den vom gleichen Kettentrum umschlossenen Umlenkrädern, wodurch die Umlenkräder eine Teilaufgabe des Treibrades übernehmen und in gleicher Weise wie das Treibrad mit einem kurzen Abschnitt des Kettentrums zusammenarbeiten. Innerhalb des Hobelkörpers ist die Zugkette zwischen zwangsgekuppelten Kettenrädern im straffen Zustand geführt und kann selbst bei starken Schwingungen und Erschütterungen nicht abspringen oder Verklemmungen einzelner Kettenglieder begünstigen. Bei der gleichzeitigen Führung gegenläufig angetriebener Kettentrume wird in zuverlässiger Weise innerhalb des Kohlenhobels in beiden Trumen die gestraffte Lage der Kettenabschnitte gesichert und die Kräfteaufteilung auf beide Trume verbessert.
  • In manche Fällen kann es zweckmäßig sein, daß in die getriebliche Verbindung zwischen Treibrad und/oder Kettentrum und den Umlenkrädern federnd elastische Kupplungsmittel zum Ausgleich der Längenänderungen des Kettentrums eingeschaltet sind. Unter Wahrung der Straffheit des Kettenabschnittes läßt sich auf diese Weise eine Elastizität erzielen, die mit dazu beiträgt, daß die Umlenkräder eine angemessene Teilkraft beim Zurückdrücken des Hobelkörpers bzw. dem Vorwuchten übernehmen.
  • Bei einem nicht zum Stande der Technik gehörenden älteren Vorschlag zur Ausbildung eines aktivierten Kohlenhobels war vorgesehen, die Umschlingungszonen bei den Umlenkrädern und dem Treibrad durch Gegenführungselemente, und zwar bogensegmentartige Leisten, zu Kettenführungskanälen auszubilden und in diesen den formschlüssigen Eingriff der Kette in den Rädern zu sichern. Es war ferner vorgesehen, daß die Umlenkräder untereinander durch ein ihre Drehzahl synchron haltendes Steuerelement, und zwar eine Zahnkette, getrieblich verbunden werden. Es waren in diesem Fall nur die in großem Abstand voneinander angeordneten Umlenkräder bezüglich der Drehzahl voneinander abhängig. Es fehlte an der Zwangsdrehung der Umlenkräder vom jeweiligen Treibrad und damit auch an der Ausnutzung der durch diese Zwangskupplung erzielten Vorteile.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des aktivierten Kohlenhobels nach der Erfindung veranschaulicht.
  • F i g. 1 zeigt den Kohlenhobel in Ansicht, wobei die Umsetzvorrichtung einschließlich der getrieblichen Einrichtung zwischen Treibrädern und Umlenkrädern schematisch dargestellt ist; F i g. 2 zeigt den Kohlenhobel nach F i g. 1 in Draufsicht; F i g. 3 ist ein Schnitt gemäß Linie III-III der Fig.1; F i g. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung die getrieblichen Einrichtungen an Hand eines Differentialtriebwerkes.
  • Der Kohlenhobel3 wird mittels eines endlosen Zugmittels 4 von im Bereich der Strebenden angeordneten Hobelantrieben am Abbaustoß entlanggezogen. Der Kohlenhobel besitzt Schälwerkzeuge für zwei Schälrichtungen. Das Zugmittel wird über die beiden Treibräder 7, 8 geführt, die zu einem Differentialtriebwerk gehören. Jeweils in Durchlaufrichtung des Zugmittels 4 gesehen, sind den --Kettenrädern 7 und 8 Umlenkräder 17, 17' zugeordnet, die vor und hinter den Treibrädern liegen und zur Sicherung der Umschlingungswinkel an den Treibrädern 7, 8 dienen. Es wird auf diese Weise in Abhängigkeit von der Übersetzung der Treibräder ein ständiger Vorschub des Kohlenhobels bewirkt, während ein Teil der zwischen den Trumen des Zugmittels vorhandenen Relativbewegung die Drehung des Nockenrades 10 bewirkt.
  • Auf der Achse 6 der Treibräder 7, 8 ist auch das Nockenrad 10 gelagert, welches Nocken 11 besitzt. Die Nocken 11 können aus kleinen walzenartigen Körpern gebildet sein. In dem Hobelkörper 3 ist eine Stange 12 längsverschieblich gelagert, die als Träger der beiden Schälwerkzeuge 13 dient, deren rückwärts gerichtete Abschnitte 14 als Amboßflächen ausgebildet sind. Die Stange 12 besitzt in der Mitte einen Mitnehmer 15. Dieser Mitnehmer kann auch aus einem auswechselbaren Element gebildet sein. Die Stange 12 hat eine größere Länge als der Hobelkörper 3. Die die Stange 12 umschließenden Lagerfortsätze 16 des Hobelkörpers sind als Schlagköpfe ausgebildet. Zwischen diesen Schlagköpfen und den Amboßflächen der Schälwerkzeuge ist ein ausreichend groß bemessener Abstand vorgesehen, welcher eine axiale Relativverschiebung von Hobelkörper und Stange 12 erlaubt.
  • Zur Aufrechterhaltung der Spannung in den Zugmittelabschnitten 18, 18' und 19, 19' sind die Umlenkräder 17 und 17' in eine unmittelbare getriebliche Abhängigkeit der Treibräder 7 und 8 gestellt. Die Umlenkräder 17, 17' weisen dabei eine Profilierung auf, die der Form der durchlaufenden Kette entspricht, so daß zwischen Kette und Umlenkrädern eine kraftschlüssige Verbindung besteht. Gegebenenfalls können den Umschlingungsbereichen von Kette und Umlenkrädern noch Führungsbögen zugeordnet sein. Beim Ausführungsbeispiel wird die getriebliche Abhängigkeit durch Zahnräder bewirkt. An Stelle dieser Zahnräder können naturgemäß auch andere getriebliche Übertragungseinrichtungen vorgesehen werden. Es ist selbstverständlich, daß die übersetzungsverhältnisse der zwischengeschalteten Zahnräder entsprechend den Verhältnissen der in das jeweilige Trum eingegliederten Treibräder und Umlenkräder bemessen sein muß. So entsprechen beim Ausführungsbeispiel den gleich großen Rädern 7 und 17 die Räder 20, 21 und 22 und den unterschiedlich bemessenen Rädern 8 und 17' die Räder 23, 24 und 25. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, federnd elastische Kupplungsmittel in diese getrieblichen Einrichtungen einzugliedern, die beispielsweise bei Längenänderungen des Zugmittels die dann nicht mehr eingehaltene Kettenteilung zwecks Straffhaltung der Kettenabschnitte 18, 18' und 19, 19' ausgleichen. Die vorbeschriebene Einrichtung gewährt eine weitgehende Sicherheit dafür, daß die innerhalb der Umsetzvorrichtung durchlaufenden Kettenabschnitte der Zugmitteltrume in stets straff gehaltenem Zustand gehalten werden, so daß Querstellungen der einzelnen Kettenglieder und damit verbundene Störungen nicht mehr zu Betriebsunterbrechungen führen können.
  • Die Arbeitsweise des Kohlenhobels beim Ausführungsbeispiel ist etwa folgende: Das ziehende Trum des Zugmittels 4 bewirkt über die Treibräder 7, 8 des Differentialtriebwerkes eine Drehung des Nockenrades 10 im Sinne des in F i g. 3 eingezeichneten Pfeiles. Einer der Nocken 11 stützt sich an dem Mitnehmer 15 der Stange 12 ab. Da nun das in Fahrtrichtung vorne befindliche Schälwerkzeug 13 an der Kohle abgestützt ist, wird nun der Kohlenhobel 3 in Richtung des Pfeiles y zurückgeschoben. Gleichzeitig verstärkt sich hierbei die elastische Verspannung im ziehenden Trum des Zugmittels 4. Dieser Spannvorgang durch Rückwärtsverschieben des Hobelkörpers steigert sich bis zum Abgleiten des Nockens 11 von dem Mitnehmer 15. Das Schälwerkzeug 13 steht immer noch an der Kohle an. Die im Zugmittel gespeicherte Energie schleudert aber nun den Hobelkörper 3 mit großer Wucht vorwärts, so daß der Gehäusefortsatz 16 auf den amboßartigen Teil 14 des Schälwerkzeuges 13 aufschlägt. Diese große Kraft reicht im Regelfall zum Lösen der Kohle aus, andernfalls wiederholt sich dieser Spannvorgang mit anschließendem Schlag.
  • Bei Verwendung eines besonderen, den Hobelkörper ziehenden Zugmittels wird die elastische Zugspannung in diesem Zugmittel durch den vom Nokkenrad 10 ausgehenden Rückwärtsschub des Hobelkörpers 3 erzielt. Die Verwendung von zwei einzeln betätigten Zugmitteln gibt die Möglichkeit, die Zahl der Schläge an den Werkzeugen unabhängig vom Vorschub des Hobelkörpers zu wählen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Achse 6 im Hobelkörper senkrecht angeordnet. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Achse horizontal zu lagern; es können auch auf einer Achse mehrere Nockenscheiben angeordnet sein, sofern im Hobelkörper mehrere Stangen 12 einschließlich Werkzeuge 13 übereinander gelagert sind. In manchen Fällen können die Schälwerkzeuge13 der gegenüberliegenden Seiten auch unabhängig voneinander, d. h. mit kürzeren Führungsansätzen, im Hobelkörper gelagert sein. Dabei ist aber jedes rückseitige Ende eines Werkzeuges mit einem geeigneten Mitnehmer auszurüsten, an dem sich entsprechend der Drehrichtung der Nockenscheibe ein Nocken abstützen kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Aktivierter Kohlenhobel für zwei Schälrichtungen mit einer oder mehreren Zugketten, wobei die Schlagenergie an den im Hobelkörper relativ verschieblich gelagerten Schälwerkzeugen von der Zugkette über eine im Hobelkörper vorgesehene Umsetzvorrichtung erzeugt wird, die ein von der Zugkette umschlossenes Treibrad aufweist, dem zu beiden Seiten untereinander getrieblich verbundene Umlenkräder zugeordnet sind, nach Patentanmeldung M 68497 VI a/5 b (deutsche Auslegeschrift 1261461), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e_t , daß das Treibrad (7 oder 8) und die ihm im gleichen Kettentrum (4) zu beiden Seiten zugeordneten Umlenkräder (17) miteinander über Zahnräder, Kettengetriebe od. dgl. (20, 21, 22) getrieblich zwangsgekuppelt sind.
  2. 2. Aktivierter Kohlenhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem in an sich bekannter Weise von zwei gegenläufig angetriebenen Kettentrumen gleichzeitig betätigten, der Umsetzvorrichtung (10) zugeordneten Differentialgetriebe jedes der beiden in diesem Getriebe vorgesehenen gleichachsigen, im Durchmesser unterschiedlichen Treibräder (7, 8) mit ihm im gleichen Kettentrum (4) zu beiden Seiten zugeordneten Umlenkrädern (17 bzw. 17') über Zahnräder od. dgl. (20 bis 22 bzw. 23 bis 25) getrieblich zwangsgekuppelt ist.
  3. 3. Aktivierter Kohlenhobel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die getriebliche Verbindung zwischen Treibrad (7, 8) und/oder Kettentrum (4) und den Umlenkrädern (17, 17') federnd elastische Kupplungsmittel zum Ausgleich der Längenänderungen des Kettentrums eingeschaltet sind. In Betracht gezogenes älteres Patent: Deutsches Patent Nr. 1234 649.
DEM69987A 1966-06-28 1966-06-28 Aktivierter Kohlenhobel Pending DE1277179B (de)

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DEM69987A DE1277179B (de) 1966-06-28 1966-06-28 Aktivierter Kohlenhobel

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Family

ID=7313242

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DEM69987A Pending DE1277179B (de) 1966-06-28 1966-06-28 Aktivierter Kohlenhobel

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234649B (de) * 1965-10-21 1967-02-23 Maschinenfabrik und Eisengießerei A Beien, Herne Kohlengewinnungsmaschine, insbesondere aktivierter Kohlenhobel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234649B (de) * 1965-10-21 1967-02-23 Maschinenfabrik und Eisengießerei A Beien, Herne Kohlengewinnungsmaschine, insbesondere aktivierter Kohlenhobel

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