DE976491C - Von einem Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegtes schaelendes Gewinnungsgeraet - Google Patents
Von einem Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegtes schaelendes GewinnungsgeraetInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/46—Mineral freed by means not involving slitting by percussed planing means
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Description
In neuerer Zeit erfolgt der Abbau der Kohle vielfach durch schälende Gewinnungsgeräte (auch
als »Kohlenhobel« bezeichnet), deren Lösewerkzeuge verschiedenartig ausgebildet sein können. So
kann das Gewinnungsgerät eine durchgehende Hobelschneide oder mehrere Teilschneiden besitzen.
Die Bewegung dieser Geräte am Abbaustoß entlang erfolgt im allgemeinen durch ein Zugmittel, welches
mit an den Strebenden oder in den Strecken aufgestellten Haspeln verbunden ist, wobei das Zugmittel
vielfach flaschenzugartig über eine am Gerät angeordnete Umlenkrolle geführt ist.
Um bei besonders harter Kohle die Lösearbeit zu erleichtern oder während des Schälvorganges eine
stärkere Gutschicht ablösen zu können, ist es bekannt, diesen Hobelgeräten preßluftbeaufschlagte
Schälwerkzeuge zuzuordnen oder in diese Schwingungserzeuger einzubauen, deren Schwingungen
auf die Schneide übertragen werden.
Die bekannten Geräte dieser Gattung haben den Nachteil, daß zum Antrieb der Schlaghämmer oder
Schwingungserzeuger zusätzliche Leitungen, z. B. in Form einer Preßluftleitung oder eines Stromkabels,
mitgeführt werden müssen.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist bereits ein durch ein Zugmittel am Abbaustoß entlangbewegtes
schälendes Gewinnungsgerät vorgeschlagen worden, welches mit einer oder mehreren durch eine Relativbewegung
zwischen Zugmittel und Gewinnungsgerät im Sinne der Erzeugung von Schwingungen
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oder Schlägen beaufschlagbaren Schälschneiden ausgerüstet ist. Hierbei ist das Zugmittel flaschenzugartig
über eine am Gerät angeordnete Umlenkrolle geführt und mit den Enden an je einem in der
Strecke aufgestellten Wickelhaspel angeschlagen. Die Betätigung der als Exzenterscheibe ausgebildeten
Umlenkrolle, die ihrerseits mit einem federbelasteten und auf die Schälschneide einwirkenden
Amboß zusammenwirkt, erfolgt bei dieser Bauart ίο durch eine Relativbewegung der beiden Zugmitteltrume,
so daß der Schwingungsantrieb nicht selbsttätig bei Auftreffen der Schälschneiden auf harte
Kohle in Betrieb tritt, sondern im Sinne einer entsprechenden Hin- und Herbewegung der beiden
Zugmitteltrume durch die beiden Haspel gesteuert werden muß.
Bei andersgearteten Gewinnungsgeräten, nämlich Schrämmaschinen, ist es bereits bekannt, den
Antrieb der Schrämstangen durch Ausnutzung ao einer Relativbewegung zwischen Zugmittel und
Gewinnungsgerät zu bewirken. Hierbei wird über ein. Klinkengetriebe ein kontinuierlicher Vorschub
der Schrämmaschine an einer über die Länge des Strebs durchlaufenden Zahnstange herbeigeführt.
Für die Rückwärtsbewegung der Schrämmaschine kann demgegenüber durch Ausrücken von Kupplungen
der Antrieb gewisser Maschinenteile unterbrochen werden. Bei einer Spezialschrämmaschine,
die mit einer Schrämscheibe ausgerüstet ist, ist es darüber hinaus auch bekannt, für den Antrieb der
Schrämscheibe zwei Ritzel vorzusehen, auf deren Achsen unter Zwischenschaltung von Kupplungen
konisch ausgebildete, jedoch mit ihrer Neigung entgegengesetzt gerichtete Trommeln angeordnet sind.
Als Antrieb wird hierbei ein endloses Zugmittel verwendet, von welchem das eine Trum um die eine
konische Trommel und das andere Trum um die andere konische Trommel herumgeschlungen wird.
Durch Verschieben der die Trommeln umschlingenden Windungen des laufenden Zugmittels in Richtung
der Trommelachseil ist es dabei möglich, eine Differenzierung der Umlaufgeschwindigkeiten der
Trommeln und der damit gekuppelten Ritzel zu erreichen, wobei diese Geschwindigkeitsdifferenz für
den Vorschub der Schrämmaschine ausgenutzt wird. Sind Ritzel und Trommel miteinander gekuppelt,
findet mithin ein Antrieb der Schrämscheibe und gleichzeitig ein stetiger, nur durch
gesteuertes A^erschiebeii der Windungen auf den
Trommeln änderbarer Vorschub statt. Werden Ritzel und Trommel während des Vorschubes der
Schrämmaschine entkuppelt, wird dadurch die Übertragung der Drehbewegungen der Trommel
auf das Schneidrad unterbrochen. Abgesehen davon, daß auch bei dieser bekannten Bauart keine selbsttätige
Steuerung des Schneidradantriebes durch das Gewinnungsgerät in Abhängigkeit von der jeweiligen
Härte der Kohle vorgesehen ist oder möglich wäre, sind derartige Antriebe für Kohlenhobel nicht
geeignet.
Die Erfindung betrifft ein von einem Zugmittel am Abbaustoß entlangbewegtes schälendes Gewinnungsgerät,
welches mit einer oder mehreren durch eine Relativbewegung zwischen Zugmittel und
Gewinnungsgerät im Sinne der Erzeugung von Schwingungen oder Schlägen beaufschlagbaren
Schälschneiden ausgerüstet ist, und kennzeichnet sich dadurch, daß zwischen dem über die Streblänge
durchlaufenden und, mit dem Zugtrum durch das Gewinnungsgerät durchgeführten Zugmittel
und den die Schwingungen oder Schläge bewirkenden Getriebeteilen eine das Gewinnungsgerät mit
dem Zugmittel im Sinne einer gleichförmigen Mitnahme verbindende, gegen einen einstellbaren nachgiebigen
Widerstand sperrende Kupplung eingeschaltet ist, die das Zugmittel nur so lange freigibt,
wie ein den an der Kupplung eingestellten Sperrwiderstand überschreitender Schälwiderstand auf
das Gewinnungsgerät einwirkt. Hierdurch ist auf konstruktiv sehr einfache Weise und unter Verzicht
auf zusätzliche Antriebsmittel für die Schwingungsgetriebe die -Möglichkeit geschaffen, daß das
bei normaler Festigkeit des Kohlenstoßes in bekannter Weise ausschließlich schälend arbeitende
Gewinnungsgerät bei plötzlich auftretendem Festigkeitsanstieg des Kohlenstoßes selbsttätig den
Schwingungsantrieb auslöst und diesen auch nach Beseitigung des Hindernisses selbsttätig wieder
abschaltet, woraufhin das Gerät wieder mit der gleichförmigen Geschwindigkeit des Zugmittels von
diesem unter schälender Arbeitsweise mitgenommen wird. Die Beseitigung von Hindernissen mit gegenüber
der normalen sehr viel höheren Festigkeit beruht auf der Ausnutzung von Masscuschwingungen
mit sehr hoher kinetischer Energie, die gegenüber der nur statischen, d. h. nur schälenden
Arbeitsweise durch die Relativbewegung zwischen dem Gewinnungsgerät und dem durch dieses mit
gleichförmiger Geschwindigkeit liindurchgeführteu Zugmittel ausgelöst wird.
Der Erfmdungsgedanke ist sowohl für einseitig als auch für doppelseitig schneidende Geräte anwendbar.
Eine vorteilhafte Ausführungsform eines solchen Gerätes für beide Bewegungsrichtungen
besteht darin, daß das Zugtrum des vorzugsweise aus einer Kette bestehenden Zugmittels zwischen
drei in Längsrichtung des Gerätes hintereinandergeschalteten Kettenrädern mit waagerechter Achse
hindurchgeführt ist, deren mittleres die Kupplung trägt, während die äußeren über je ein Vorgelege
und einen an diese angeschlossenen Kurbeltrieb mit einem sich über die ganze Länge des Gerätes erstreckenden
Schneidenträger gekuppelt sind. Die beiden Vorgelege sind hierbei zweckmäßig durch
ein lose auf der Welle des mittleren Kettenrades sowie der Kupplung gelagertes Zwischenrad verbunden,
während der Schneidenträger mit dem Gewinnungsgerät außer durch die Kurbelwelle zusätzlich
durch Kugelgelenkbolzen gekuppelt sein kann.
Als Kupplung wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine zwischen
federbelasteten Druckrollen eingespannte, auf der Achse des mittleren Kettenrades befestigte unrunde
Scheibe mit wellenförmigem Umfang verwendet, wobei der Sperrwiderstand der Kupplung durch
Änderung der Anpreßkraft der Rollen und/oder durch Scheiben mit anders geformten Laufflächen
veränderbar ist.
Die Verbindung zwischen dem Zugmittel und dem Schwingungsgetriebe kann jedoch auch durch
andere Arten von Kupplungen erfolgen, sofern durch diese sichergestellt ist, daß bei Überschreitung
eines vorbestimmten (vorzugsweise regelbaren) Sperrwiderstandes die Verbindung zwischen
ίο dem Zugmittel und dem Schwingungsgetriebe getrennt
wird und das Schwingungsgetriebe durch die hierbei eintretende Relativbewegung zwischen Gewinnungsgerät
und Zugmittel in Tätigkeit gesetzt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht
die Vorrichtung nach der Erfindung in einem Streb;
Fig. 3 und 4 zeigen in schematischer Darstellung das Gewinnungsgerät in senkrechtem und waagerechtem
Längsschnitt.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist der beidseitig gleichartig
ausgebildete und mit Schneiden versehene Hobel ι zwischen dem Kohlenstoß 2 und dem
Doppelkettenförderer 3 geführt. Als Zugmittel dient eine endlose Kette 4, welche über Umlenkbzw.
Antriebsrollen 5 von an den Strebenden aufgestellten Haspeln 6 geführt ist. In dem Hobel ist
eine Kupplung angeordnet, welche ein Kettenrad 7 besitzt, über welches die Kette 4 geführt ist. Außerdem
ist in dem Hobel ein Schwingungsgetriebe gelagert, welchem die Kettenräder 8 und 9 zugeordnet
sind, über welche gleichfalls die Kette 4 führt, und zwar so, daß zur Vergrößerung des
Umschlingungswinkels die Kette wellenförmig zwischen den Kettenrädern 8, 7 und 9 verläuft. Das
mit den Kettenrädern getrieblich verbundene Arbeitstrum der Kette 4 ist durch den Hobel 1 hindurchgeführt
(s. Fig. 4), während das Rücktrum oberhalb des Hobels über Stützrollen 10 läuft.
Wie Fig. 3 und 4 zeigen, ist als Kupplung auf der Welle des Kettenrades 7 eine Kurvenscheibe 11
angeordnet, welche zwischen den durch Federn 12 belasteten Druckrollen 13 eingespannt ist, derart,
daß sie nur nach Überschreitung eines einstellbaren Widerstandes der Druckrollen von dem Kettenrad
aus gedreht werden kann.
Das Schwingungsgetriebe ist so ausgebildet, daß von jedem der Kettenräder 8 und 9 über die Zahnräder
14, 15, 16 und ι J eine Kurbelwelle 18 gedreht
werden kann, deren Kurbelzapfen in den über die Hobel länge sich erstreckenden Schneidenträger 19
eingreifen und diesen in schwingende Bewegungen versetzen können. Zur Gleichschaltung der Bewegungen
der Kurbelwelle 18 sind die Räder 16 durch
ein Zwischenrad 20 verbunden. Der Schneidenträger 19 ist mit dem Hobelkörper 1 durch Kugelgelenkbolzen
21 verbunden, welche die Verbindung des Schneidenträgers am Hobelkörper sichern,
jedoch die Schwingbewegung nicht beeinträchtigen.
Die Antriebsweise ist folgende: Bei normalem
Schneidenwiderstand des Hobels an der Kohle wird durch die Kette der Hobel vorgezogen, weil der
durch die Druckrollen 13 erzeugte Widerstand an der Kurvenscheibe 11 eine Drehbewegung derselben
verhindert. Vergrößert sich nun der Schneidenwiderstand in einem solchen Maße, daß der
Sperrwiderstand zwischen den Druckrollen 13 und der Kurvenscheibe 11 nicht ausreicht, so erfolgt
eine Relativverschiebung zwischen Kette 4 und Hobel ι derart, daß sich das Kettenrad und die
Kurvenscheibe 11 drehen. Gleichzeitig hiermit werden
aber auch die Kettenräder 8 und 9 gedreht, welche über die Übersetzungsräder 14 bis 17 die
Kurbelwelle 18 drehen und den Schneidenträger 19 in schwingende Bewegungen versetzen. Sobald der
Schneidenwiderstand gleich oder geringer als der Sperrwiderstand der Kupplung 11 bis 13 ist, hört
die Relativverschiebung zwischen Kette und Gewinnungsgerät auf, und dieses wirkt wie ein normaler
»statischer« Hobel.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, werden die in der Strecke aufgestellten Haspel 6 mit Spannvorrichtungen
versehen, damit das endlose Zugmittel 4 ständig in gespanntem Zustand gehalten werden
kann.
Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung lassen erkennen, daß das Schwingungsgetriebe sowie die Kupplung
bzw. die Verbindung zwischen Kette und Gerät auch in anderer Weise ausgeführt werden können,
als dargestellt ist. So ist es beispielsweise denkbar, die Bewegung der Schwingungsgetriebe von einem
Zahnrad abzuleiten, das auf der Welle des mittleren Kettenrades 7 angeordnet ist. Ferner kann man die
Kettenräder näher zum Kohlenstoß rücken und auf diese Weise den Hebelarm des Momentes verkleinern,
welches den Hobel aus der Kohle herauszudrücken sucht. Die Achsen der Kettenräder
können statt waagerecht auch senkrecht angeordnet sein.
Denkbar ist auch die Verwendung eines Seiles als Zugmittel, wobei an Stelle der Kettenräder entsprechende,
vorzugsweise mit einer geeigneten Fütterung (z. B. Aluminium) versehene Scheiben
verwendet werden müssen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Von einem Zugmittel am Abbaustoß entlangbewegtes schälendes Gewinnungsgerät mit einer oder mehreren durch eine Relativbewegung zwischen Zugmittel und Gewinnungsgerät im Sinne der Erzeugung von Schwingungen oder Schlägen beaufschlagbaren Schälschneiden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem über die Streblänge durchlaufenden und mit dem Zugtrum durch das Gewinnungsgerät hindurchgeführten Zugmittel und den die Schwingungen oder Schläge bewirkenden Getriebeteilen eine das Gewinnungsgerät mit dem Zugmittel im Sinne einer gleichförmigen Mitnahme verbindende, gegen einen einstellbaren nachgiebigen Widerstand sperrende Kupplung (11) eingeschaltet ist, die das Zugmittel nur so lange freigibt, wie ein den an der Kupplung einge-stellten Sperrwiderstand überschreitender Schälwiderstand auf das Gewinnungsgerät einwirkt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch ι mit Schälwerkzeugen für beide Bewegungsrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugtrum des vorzugsweise aus einer Kette bestehenden Zugmittels zwischen drei in Längsrichtung des Gerätes hintereinandergeschalteten Kettenrädern (7, 8, 9) mit waagerechter Achse hindurchgeführt ist, deren mittleres die Kupplung (11) trägt, während die äußeren (8, 9) über je ein Vorgelege (14, 15, 16, 17) und einen an diese angeschlossenen Kurbeltrieb (18) mit einem sich über die ganze Länge des Gerätes erstrekkenden Schneidenträger (19) gekuppelt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vorgelege durch ein lose auf der Welle des mittleren Kettenrades (7) sowie der Kupplung (n) gelagertes Zwischenrad (20) verbunden sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidenträger (19) mit dem Gewinnungsgerät außer durch die Kurbelwellen (18) zusätzlich durch Kugelgelenkbolzen (21) gekuppelt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (11) durch eine zwischen federbelasteten Druckrollen (13) eingespannte, auf der Achse des mittleren Kettenrades (7) in Drehrichtung befestigte unrunde Scheibe mit wellenförmigem Umfang gebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrwiderstand der unrunden Scheibe (n) durch Änderung der Anpreßkraft der Rollen (13) und/oder durch Scheiben mit anders geformten Laufflächen veränderbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 178 170, 502 329;
britische Patentschriften Nr. 11 770 aus dem Jahre 1911, 717033;USA.-Patentschriften Nr. 672253, 724418.Hierzu ι Blatt Zeichnungen© 309 705/9 10.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0005682 DE976491C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Von einem Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegtes schaelendes Gewinnungsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1948P0005682 DE976491C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Von einem Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegtes schaelendes Gewinnungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE976491C true DE976491C (de) | 1963-10-17 |
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ID=582829
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1948P0005682 Expired DE976491C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Von einem Zugmittel am Abbaustoss entlangbewegtes schaelendes Gewinnungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE976491C (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE178170C (de) * | ||||
| US672253A (en) * | 1900-08-07 | 1901-04-16 | Anna R Allen | Vehicle-tire. |
| US724418A (en) * | 1901-07-31 | 1903-04-07 | Arthur L Anderson | Stereotype. |
| GB191111770A (en) * | 1911-05-16 | 1912-02-08 | Wilfrid L Spence | Improvements in the Feed Motion of Rope-driven Coal Cutters. |
| DE502329C (de) * | 1928-07-01 | 1930-07-16 | Ernst Guenther Vallentin | Maschinelle Einrichtung zur Kohlengewinnung beim Strebbau mit breitem Blick |
| GB717033A (en) * | 1950-11-30 | 1954-10-20 | Nat Coal Board | Improvements in or relating to coal ploughs |
-
1948
- 1948-10-02 DE DE1948P0005682 patent/DE976491C/de not_active Expired
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