DE1277169B - Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern - Google Patents
Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten FremdkoerpernInfo
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- A23N12/02—Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C13b
Nummer: 1277169
Aktenzeichen: P 12 77 169.6-23 (B 81665)
Anmeldetag: 29. April 1965
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trennvorrichtung für Rüben und/oder Rübenschwänze von mitgeführten
Fremdkörpern wie Blätter, Stroh, Unkraut, Steine, Sand usw., mit einem wassergefüllten Trennbehälter
mit obenliegendem Austrag für die leichten Bestandteile und untenliegendem Austrag für Rüben
und Rübenschwänze, der durch einen aufsteigenden Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird das zu trennende Gut oben, d. h. in der Austrag- ίο
ebene für die leichten Fremdstoffe, wie Blätter, Stroh und Unkraut in den aufwärts gerichteten Schwemmstrom
eingeführt. Das hat den Nachteil, daß die Trennung zwischen Rübenschwänzen und Blättern
sehr unscharf ist und daß insbesondere bei ungleichmäßiger Beschickung auch Rübenschwänze mit den
Rübenblättern über den seitlichen Überlaufrand des Gefäßes ausgetragen werden und mit den leichten
Fremdstoffen verlorengehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung der eingangs gekennzeichneten Art
zu schaffen, die eine saubere Trennung der Fremdstoffe von den Rüben und Rübenschwänzen gewährleistet.
Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß der dem Trennprozeß
zu unterwerfende Gutstrom nicht im Bereich der Austragstelle für die leichten Fremdstoffe in den Trennstrom
eingebracht werden darf, sondern an einer davon entfernten Stelle, um dem Trennstrom genügend
Gelegenheit zu geben, die leichten Fremdstoffe von dem schweren Gut einwandfrei zu trennen.
Bei Rübenwaschbehältern mit Wasserumwälzung ist es bekannt, das Gut durch einen in Bodennähe
mündenden Kanal einzubringen. Dabei ist aber der aufwärts gerichtete Waschstrom so stark, daß er
die Rüben und Rübenschwänze und natürlich auch die leichten Bestandteile mit bis zur Oberfläche des
Wassers im Waschbehälter reißt. Infolgedessen werden die Rüben nur von dem spezifisch schweren
Schmutz befreit und zusammen mit den Rübenblättern und sonstigen Leichtfremdstoffen ausgetragen.
Diese für Wascheinrichtungen bekannte Zuführung des Gutstromes in Bodennähe läßt sich nun erfindungsgemäß
bei einer Trennvorrichtung der vorliegenden Art verwenden, um eine zuverlässige Trennung
der leichten Fremdstoffe von den Rüben und Rübenschwänzen zu erzielen, indem der Guteinführkanal
in Bodennähe unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche in den Trennbehälter einmündet und sich
unmittelbar daran eine zweite Trennvorrichtung für die schweren Bestandteile anschließt. Hierbei kann
Trennvorrichtung für Rüben von
mitgeführten Fremdkörpern
mitgeführten Fremdkörpern
Anmelder:
Heinrich Bammann, 2148 Zeven, Friedrichstr. 19
Als Erfinder benannt:
Heinrich Bammann,
Günter Gerlach, 2148 Zeven
Heinrich Bammann,
Günter Gerlach, 2148 Zeven
man dem Gut eine verhältnismäßig intensive, den Trennprozeß fördernde Bewegung und Durchwirbelung
erteilen, ohne daß die Gefahr besteht, daß leichtere Rübenteile durch den Trennstrom von der Guteinführstelle
bis zur Flüssigkeitsoberfläche mitgerissen werden.
Dabei kann die Trennflüssigkeit in bekannter Weise durch einen gelochten Boden des Trennbehälters
geführt werden, wobei die Bodenöffnungen im wesentlichen als horizontal in Richtung des Gutstromes
wirkende Düsen ausgebildet sind, und der gelochte Boden kann von der Einmündung zu einem
auf der anderen Seite liegenden unteren Austrag abfallen. Dabei gelangt das Gut nacheinander in den
Bereich der Bodenöffnungen und erfährt durch die kombinierte Einwirkung der Schwerkraft und der von
den eintretenden Flüssigkeitsstrahlen ausgeübten Strömungskräfte einen wiederholten Lagewechsel, bei
dem sich die leichteren Fremdstoffe mehr und mehr von den Rüben und Rübenschwänzen und den
schweren Fremdstoffen lösen und vom Trennstrom nach oben mitgenommen werden. Dadurch
wird das Gut von allen Fremdstoffen, die spezifisch leichter und die spezifisch schwerer sind als Rüben,
völlig befreit und kann der nachfolgenden Trennvorrichtung ohne die leichten Fremdstoffe zugeführt
werden. Dieser zweiten Trennvorrichtung wird über eine Zuleitung ebenfalls eine Trennflüssigkeit zugeführt.
Die Vorrichtung weist oben einen Austrag für die Rüben und Rübenschwänzen und unten einen
Austrag für die schweren Fremdstoffe (Steine, Sand) auf. Dabei kann der untere Austrag der zweiten
Trennvorrichtung in einen Schacht einmünden, der unten mit einer Zuleitung für eine Trennflüssigkeit
verbunden ist und oben einen Austrag für die schweren Fremdstoffe aufweist, so daß also die schweren
Fremdstoffe, wie Steine und Sand, nach ihrer Trennung von den Rübenschwänzen durch eine Wasser-
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Strömung von größerer Geschwindigkeit als der voraufgehende Trennstrom für die Rüben und Rübenschwänze
ausgeworfen werden. Zu diesem Zweck kann die Trennflüssigkeit für die zweite Trennvorrichtung
m eine besondere Kammer mit von der Eintrittskammer für den ersten Trennbehälter abweichenden
Druck eingeführt werden, die über einen als Drossel wirkenden Verbindungskanal mit der
zweiten Trennvorrichtung und andererseits mit dem Schacht für die schweren Fremdstoffe verbunden ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Trennen von Rüben und/oder Rübenschwänzen von
m den Gutzuführkanal reichenden Verlängerung verteilt sind, in Form von horizontal gerichteten Strahlen
m den Trennbehälter 1 eingeführt. Bei seiner Abwärtswanderung auf der geneigten Ebene des Bodens
11 gelangt somit das Gut nacheinander in den Wirkungsbereich der in verschiedener Höhe liegenden
Wasserstrahlen, die das Gut kräftig bewegen, die leichteren Fremdstoffe, wie Blätter, Stroh und Unkraut
mitreißen und nach oben zum Überlauf 4 füh-
.o ren. Um trotz des geneigten Bodens 11 für die mitgerissenen
leichten Fremdstoffe möglichst gleichlange Trennstromwege und einen für die Trennung günstigen
Strömungsverlauf zu erhalten, ist unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche ein an die Oberseite der Em-
mitgeführten Fremdkörpern in schematischer Dar- 15 mündunglO sich anschließendes Leitblech 16 Vor
stellung in einem Schnitt nach der Linie I-I der
Fig. 3,
Fig.2 eine Seitenansicht nach der LinieΠΙ-ΙΠ
der F i g. 3 und
F i g. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Trennvorrichtungen, einer ersten Trennvorrichtung
mit Trennbehälter 1 und einer zweiten Trennvorrichtung mit Trennbehälter 2, in dem die Rüben und
gesehen, das die weiter oben bereits abgetrennten leichteren Fremdstoffe daran hindert, den kürzeren
senkrechten Weg zum Überlauf 4 zu nehmen und sie zwingt, den Umweg um das Leitblech 16 zu machen,
ao während die weiter unten abgetrennten leichten Bestandteile im wesentlichen senkrecht nach oben zum
Überlauf 4 gelangen.
Der erste Trennstrom α aus dem Trennbehälter 1
Der erste Trennstrom α aus dem Trennbehälter 1
gelangt über den Überlauf 4 in ein im Vorderteil der
Rübenschwänze nach oben gespült werden. Die 25 Überlaufwanne 9 angeordnetes Fangsieb 17, während
schweren Bestandteile, wie Sand und Steine, sinken das Trennstromwasser durch das Sieb in die Wanne 9
im Trennbehälter 2 nach unten ab und werden in läuft, die über einen Austrittsstutzen 18 an die Saugeinem
nachgeschalteten Schacht 3 nach oben ge- leitung 19 des Wasserumlaufsystems angeschlossen
spült. Die Trennbehälter 1, 2 und der Schacht 3 ar- ist. Die im Fangsieb 17 abgetrennten leichten Fremdbeiten
mit Überläufen 4, 5 und 6 abnehmender geo- 30 stoffe werden durch einen um eine horizontale Achse
dätischer Höhe, denen das Gut durch kombinierte Strömungs- und Schwerkraft über miteinander verbundene
Kanäle nacheinander zugeführt wird, sowie mit einem Pumpwerk 7, das einen auf die Trenn-
20 umlaufenden, von einem Motor 21 angetriebenen Rechen 22 auf ein Transportband oder sonstiges
Transportmittel ausgeworfen.
Das von den leichten Fremdstoffen befreite Gut,
Das von den leichten Fremdstoffen befreite Gut,
Stromkanäle und einen Gutzuführungskanal 8 ver- 35 bestehend aus Rüben, Rübenschwänzen und schwezweigten
Wasserstrom aufrechterhält und das von ren Fremdstoffen, wie Steine und Sand, gelangt über
den Überläufen 4, 5 und 6 kommende Trennstromwasser aus einer Überlaufwanne 9 zum erneuten Um
lauf wieder ansaugt.
einen am unteren Ende des Bodens 11 angeordneten Verbindungskanal 23 in den unteren Teil der zweiten
Trennvorrichtung 2. In der Trennvorrichtung 2
Der Gutzuführkanal 8 besteht aus einem mit dem 40 wird eine aufwärts gerichtete Strömung von solcher
Trennbehälter 1 kommunizierenden Wasserschacht, Geschwindigkeit aufrechterhalten, daß alle Rüben
dessen Einmündung 10 in den Trennstrom dicht über und Rübenschwänze nach oben mitgerissen und über
dem Boden 11 des Trennbehälters 1 liegt. Der den Überlauf 5 gespült werden, während die schwe-Bodenll
des Trennbehälters 1 fällt von der Ein- ren Fremdstoffe wie Steine und Sand infolge ihres
mündung 10 des Gutzuführkanals 8 zur zweiten 45 größeren spezifischen Gewichtes weiter absinken und
Trennvorrichtung 2 hin ab. Der Gutzuführkanal 8 durch einen verengten unteren Teil 24 der Trennsteht
oben mit einer Wassereintrittskammer 12 in vorrichtung 2 in eine zweite Wassereintrittskammer
Verbindung, die über einen Eintrittsstutzen 13 mit 25 gelangen, die über einen Eintrittsstutzen 26 mit
einer Druckleitung 14 des Wasserumlaufsystems in einer zweiten Druckleitung 27 des Wasserumlauf-Verbindung
steht. Dadurch wird im Gutzuführkanal 8 50 systems verbunden und über einen unten angeschloseine
abwärts gerichtete Strömung erzielt, die das von senen Austrag 28 an den Schacht 3 angeschlossen ist.
oben eingebrachte Gut, bestehend aus Rüben, Die beiden Druckleitungen 14 und 27 zu den beiden
Rübenschwänzen mit allen bei der Ernte anfallenden Wasserkammern 12 und 25 sind gemeinsam an die
leichten und schweren Fremdstoffen, mit sich führt. Druckseite der Pumpe 7 angeschlossen. In den Druck-Unter
der Einwirkung der eigenen Schwere und der 55 leitungen 14 und 27 befinden sich Drucksteuerventile
Einwirkung des Wasserstromes wandert das Gut im 30 und 31, durch welche die Wasserverteilung auf die
ZuführkanalS nach unten und gelangt über den
geneigten Boden 11 durch die Einmündung 10 in den Trennbehälter 1. Im Zuführkanal 8 stellt sich ein dem
Wasserdruck und dem Strömungswiderstand entsprechender, etwas höherer Wasserspiegel ein als der
durch den Überlauf 4 bestimmte Wasserspiegel im Trennbehälter 1.
Das Wasser für den Trennstrom wird aus der unter dem Boden 11 liegenden Kammer 12 über Bodenöffnungen
15, die im wesentlichen als horizontal in Richtung der Gutführung wirkende Düsen ausgebildet
und über den ganzen Boden einschließlich seiner
Eintrittskammern 12 und 25 von Hand oder automatisch so gesteuert wird, daß sich in den Trennvorrichtungen
die gewünschten Strömungsgeschwindigkeiten ergeben, die zur Trennung in der beschriebenen
Weise erforderlich sind. Natürlich sind auch die Höhendifferenzen zwischen den Überläufen 4,5 und 6
für die Strömungsgeschwindigkeiten in den Trennströmen a, b und c von Bedeutung.
Der zweite Trennstrom b gelangt über einen Ablauf 32 in ein zweites Fangsieb 33, worin die Rüben,
Rübenschwänze und Rübenbruchstücke zurückgehalten und durch einen zweiten, auf der Welle 20 an-
geordneten Rechen 34 ausgeworfen werden, während das Wasser des zweiten Trennstromes durch das
Fangsieb 33 in die Wanne 9 gelangt und gemeinsam mit dem Wasser des ersten Trennstromes aus der
Wanne 9 über die Saugleitung 19 der Pumpe 7 zufließt.
Die schweren Fremdstoffe, wie Steine und Sand, die vom Trennstrom wenig mitgerissen werden, sondern
durch den unteren verengten Teil 24 des Trennstromkanales in die zweite Wasserkammer 25
gelangen, werden von dem Trennstrom c, der eine wesentlich höhere Geschwindigkeit hat als der
Trennstrom b, mitgerissen und über den Überlauf 6 weggespült. Der Trennstrom c mit den schweren
Fremdstoffen wird durch einen Ablauf 35 in einen Überlaufbehälter 36 geführt, der als geschlossene
Mulde mit Überlauf 37 zur Wanne 9 ausgebildet ist. Aus dem Überlaufbehälter 36 werden Steine und
Sand durch um die Achse 20 umlaufende Schaufeln 38 ausgeworfen, während das Wasser über Überlauf
37 der Wanne 9 und von dieser gemeinsam mit dem Wasser der beiden ersten Trennströme α und b über
die Saugleitung 19 der Pumpe 7 zufließt.
Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich.
Insbesondere können die Steine durch andere Fördermittel, z. B. einen Elevator ausgetragen werden.
Der Auswurf der Steine und sonstigen schweren Fremdkörpern durch einen dritten Trennstrom erhöhter
Strömungsgeschwindigkeit kann vorteilhaft auch in Verbindung mit Abscheidern anderer Art
angewendet werden.
Claims (7)
1. Trennvorrichtung für Rüben und/oder Rübenschwänze von mitgeführten Fremdkörpern,
wie Blätter, Stroh, Unkraut, Steine, Sand usw., mit einem wassergefüllten Trennbehälter mit
obenliegendem Austrag für die leichten Bestandteile und untenliegenden Austrag für Rüben und
Rübenschwänze, der durch einen aufsteigenden Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Guteinführkanal (8) in Bodennähe unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche
in den Trennbehälter (1) einmündet und sich unmittelbar daran erne zweite Trennvorrichtung
für die schweren Bestandteile anschließt.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflüssigkeit in bekannter
Weise durch einen gelochten Boden (11) des Trennbehälters (1) geführt wird, wobei die
Bodenöffnungen (15) im wesentlichen als horizontal in Richtung des Gutstromes wirkende
Düsen ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Oberseite
der Einmündung (10) des Guteinführkanals (8) ein unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche des
Trennbehälters (1) befindliches Leitblech (16) anschließt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte
Boden (11) von der Einmündung (10) zu einem auf der anderen Seite liegenden unteren Austrag
(23) abfällt und unmittelbar in eine zweite Trennvorrichtung (2) einmündet, der über eine Zuleitung
(24) ebenfalls eine Trennflüssigkeit (ö) zugeführt wird, die oben einen Austrag (5) für die
Rüben und Rübenschwänze und unten einen Austrag für die schweren Fremdstoffe (Steine,
Sand) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Austrag (28) der
zweiten Trennvorrichtung (2) in einen Schacht (3) einmündet, der unten mit einer Zuleitung (26)
für eine Trennflüssigkeit (c) verbunden ist und oben einen Austrag (6) für die schweren Fremdstoffe
(Steine, Sand) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflüssigkeit für die
zweite Trennvorrichtung (2) in eine besondere Kammer (25) mit von der Eintrittskammer (12)
für den ersten Trennbehälter (1) abweichendem Druck eingeführt wird, die über einen als Drossel
wirkenden Verbindungskanal (24) mit der zweiten Trennvorrichtung (2) und andererseits mit dem
Schacht (3) für die schweren Fremdstoffe verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht (3) für
die schweren Fremdstoffe in einen Überlaufbehälter (36) mündet, aus dem die schweren
Fremdstoffe durch ein Schaufelwerk (38) ausgetragen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 277 842, 255 048,
468;
Deutsche Patentschriften Nr. 277 842, 255 048,
468;
österreichische Patentschrift Nr. 220105.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 £99/71 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB81665A DE1277169B (de) | 1965-04-29 | 1965-04-29 | Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern |
| FR59467A FR1488320A (fr) | 1965-04-29 | 1966-04-28 | Procédé et dispositif pour le lavage de betteraves et/ou de queues de betteraves |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB81665A DE1277169B (de) | 1965-04-29 | 1965-04-29 | Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1277169B true DE1277169B (de) | 1968-09-05 |
Family
ID=6981187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB81665A Pending DE1277169B (de) | 1965-04-29 | 1965-04-29 | Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1277169B (de) |
| FR (1) | FR1488320A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2409584A1 (de) * | 2010-07-20 | 2012-01-25 | AMB Anlagen- und Metallbau GmbH | Vorrichtung zur Reinigung von Rodungsfrüchten |
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| DE277842C (de) * | ||||
| DE255048C (de) * | ||||
| DE700468C (de) * | 1937-07-09 | 1940-12-20 | Fraembs & Freudenberg | Vorrichtung zum Waschen von Zuckerruebenblaettern |
| AT220105B (de) * | 1958-10-22 | 1962-03-12 | Elfa App Vertriebs Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Waschreinigung von Zuckerrüben |
-
1965
- 1965-04-29 DE DEB81665A patent/DE1277169B/de active Pending
-
1966
- 1966-04-28 FR FR59467A patent/FR1488320A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1488320A (fr) | 1967-07-13 |
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