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DE1277169B - Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern - Google Patents

Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern

Info

Publication number
DE1277169B
DE1277169B DEB81665A DEB0081665A DE1277169B DE 1277169 B DE1277169 B DE 1277169B DE B81665 A DEB81665 A DE B81665A DE B0081665 A DEB0081665 A DE B0081665A DE 1277169 B DE1277169 B DE 1277169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
discharge
separating device
foreign matter
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB81665A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Bammann
Guenter Gerlach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB81665A priority Critical patent/DE1277169B/de
Priority to FR59467A priority patent/FR1488320A/fr
Publication of DE1277169B publication Critical patent/DE1277169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C13b
Deutsche Kl.: 89a-2
Nummer: 1277169
Aktenzeichen: P 12 77 169.6-23 (B 81665)
Anmeldetag: 29. April 1965
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trennvorrichtung für Rüben und/oder Rübenschwänze von mitgeführten Fremdkörpern wie Blätter, Stroh, Unkraut, Steine, Sand usw., mit einem wassergefüllten Trennbehälter mit obenliegendem Austrag für die leichten Bestandteile und untenliegendem Austrag für Rüben und Rübenschwänze, der durch einen aufsteigenden Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird das zu trennende Gut oben, d. h. in der Austrag- ίο ebene für die leichten Fremdstoffe, wie Blätter, Stroh und Unkraut in den aufwärts gerichteten Schwemmstrom eingeführt. Das hat den Nachteil, daß die Trennung zwischen Rübenschwänzen und Blättern sehr unscharf ist und daß insbesondere bei ungleichmäßiger Beschickung auch Rübenschwänze mit den Rübenblättern über den seitlichen Überlaufrand des Gefäßes ausgetragen werden und mit den leichten Fremdstoffen verlorengehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung der eingangs gekennzeichneten Art zu schaffen, die eine saubere Trennung der Fremdstoffe von den Rüben und Rübenschwänzen gewährleistet.
Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß der dem Trennprozeß zu unterwerfende Gutstrom nicht im Bereich der Austragstelle für die leichten Fremdstoffe in den Trennstrom eingebracht werden darf, sondern an einer davon entfernten Stelle, um dem Trennstrom genügend Gelegenheit zu geben, die leichten Fremdstoffe von dem schweren Gut einwandfrei zu trennen. Bei Rübenwaschbehältern mit Wasserumwälzung ist es bekannt, das Gut durch einen in Bodennähe mündenden Kanal einzubringen. Dabei ist aber der aufwärts gerichtete Waschstrom so stark, daß er die Rüben und Rübenschwänze und natürlich auch die leichten Bestandteile mit bis zur Oberfläche des Wassers im Waschbehälter reißt. Infolgedessen werden die Rüben nur von dem spezifisch schweren Schmutz befreit und zusammen mit den Rübenblättern und sonstigen Leichtfremdstoffen ausgetragen. Diese für Wascheinrichtungen bekannte Zuführung des Gutstromes in Bodennähe läßt sich nun erfindungsgemäß bei einer Trennvorrichtung der vorliegenden Art verwenden, um eine zuverlässige Trennung der leichten Fremdstoffe von den Rüben und Rübenschwänzen zu erzielen, indem der Guteinführkanal in Bodennähe unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche in den Trennbehälter einmündet und sich unmittelbar daran eine zweite Trennvorrichtung für die schweren Bestandteile anschließt. Hierbei kann Trennvorrichtung für Rüben von
mitgeführten Fremdkörpern
Anmelder:
Heinrich Bammann, 2148 Zeven, Friedrichstr. 19
Als Erfinder benannt:
Heinrich Bammann,
Günter Gerlach, 2148 Zeven
man dem Gut eine verhältnismäßig intensive, den Trennprozeß fördernde Bewegung und Durchwirbelung erteilen, ohne daß die Gefahr besteht, daß leichtere Rübenteile durch den Trennstrom von der Guteinführstelle bis zur Flüssigkeitsoberfläche mitgerissen werden.
Dabei kann die Trennflüssigkeit in bekannter Weise durch einen gelochten Boden des Trennbehälters geführt werden, wobei die Bodenöffnungen im wesentlichen als horizontal in Richtung des Gutstromes wirkende Düsen ausgebildet sind, und der gelochte Boden kann von der Einmündung zu einem auf der anderen Seite liegenden unteren Austrag abfallen. Dabei gelangt das Gut nacheinander in den Bereich der Bodenöffnungen und erfährt durch die kombinierte Einwirkung der Schwerkraft und der von den eintretenden Flüssigkeitsstrahlen ausgeübten Strömungskräfte einen wiederholten Lagewechsel, bei dem sich die leichteren Fremdstoffe mehr und mehr von den Rüben und Rübenschwänzen und den schweren Fremdstoffen lösen und vom Trennstrom nach oben mitgenommen werden. Dadurch wird das Gut von allen Fremdstoffen, die spezifisch leichter und die spezifisch schwerer sind als Rüben, völlig befreit und kann der nachfolgenden Trennvorrichtung ohne die leichten Fremdstoffe zugeführt werden. Dieser zweiten Trennvorrichtung wird über eine Zuleitung ebenfalls eine Trennflüssigkeit zugeführt. Die Vorrichtung weist oben einen Austrag für die Rüben und Rübenschwänzen und unten einen Austrag für die schweren Fremdstoffe (Steine, Sand) auf. Dabei kann der untere Austrag der zweiten Trennvorrichtung in einen Schacht einmünden, der unten mit einer Zuleitung für eine Trennflüssigkeit verbunden ist und oben einen Austrag für die schweren Fremdstoffe aufweist, so daß also die schweren Fremdstoffe, wie Steine und Sand, nach ihrer Trennung von den Rübenschwänzen durch eine Wasser-
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Strömung von größerer Geschwindigkeit als der voraufgehende Trennstrom für die Rüben und Rübenschwänze ausgeworfen werden. Zu diesem Zweck kann die Trennflüssigkeit für die zweite Trennvorrichtung m eine besondere Kammer mit von der Eintrittskammer für den ersten Trennbehälter abweichenden Druck eingeführt werden, die über einen als Drossel wirkenden Verbindungskanal mit der zweiten Trennvorrichtung und andererseits mit dem Schacht für die schweren Fremdstoffe verbunden ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Trennen von Rüben und/oder Rübenschwänzen von
m den Gutzuführkanal reichenden Verlängerung verteilt sind, in Form von horizontal gerichteten Strahlen m den Trennbehälter 1 eingeführt. Bei seiner Abwärtswanderung auf der geneigten Ebene des Bodens 11 gelangt somit das Gut nacheinander in den Wirkungsbereich der in verschiedener Höhe liegenden Wasserstrahlen, die das Gut kräftig bewegen, die leichteren Fremdstoffe, wie Blätter, Stroh und Unkraut mitreißen und nach oben zum Überlauf 4 füh-
.o ren. Um trotz des geneigten Bodens 11 für die mitgerissenen leichten Fremdstoffe möglichst gleichlange Trennstromwege und einen für die Trennung günstigen Strömungsverlauf zu erhalten, ist unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche ein an die Oberseite der Em-
mitgeführten Fremdkörpern in schematischer Dar- 15 mündunglO sich anschließendes Leitblech 16 Vor
stellung in einem Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 3,
Fig.2 eine Seitenansicht nach der LinieΠΙ-ΙΠ der F i g. 3 und
F i g. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Trennvorrichtungen, einer ersten Trennvorrichtung mit Trennbehälter 1 und einer zweiten Trennvorrichtung mit Trennbehälter 2, in dem die Rüben und
gesehen, das die weiter oben bereits abgetrennten leichteren Fremdstoffe daran hindert, den kürzeren senkrechten Weg zum Überlauf 4 zu nehmen und sie zwingt, den Umweg um das Leitblech 16 zu machen, ao während die weiter unten abgetrennten leichten Bestandteile im wesentlichen senkrecht nach oben zum Überlauf 4 gelangen.
Der erste Trennstrom α aus dem Trennbehälter 1
gelangt über den Überlauf 4 in ein im Vorderteil der
Rübenschwänze nach oben gespült werden. Die 25 Überlaufwanne 9 angeordnetes Fangsieb 17, während schweren Bestandteile, wie Sand und Steine, sinken das Trennstromwasser durch das Sieb in die Wanne 9 im Trennbehälter 2 nach unten ab und werden in läuft, die über einen Austrittsstutzen 18 an die Saugeinem nachgeschalteten Schacht 3 nach oben ge- leitung 19 des Wasserumlaufsystems angeschlossen spült. Die Trennbehälter 1, 2 und der Schacht 3 ar- ist. Die im Fangsieb 17 abgetrennten leichten Fremdbeiten mit Überläufen 4, 5 und 6 abnehmender geo- 30 stoffe werden durch einen um eine horizontale Achse
dätischer Höhe, denen das Gut durch kombinierte Strömungs- und Schwerkraft über miteinander verbundene Kanäle nacheinander zugeführt wird, sowie mit einem Pumpwerk 7, das einen auf die Trenn-
20 umlaufenden, von einem Motor 21 angetriebenen Rechen 22 auf ein Transportband oder sonstiges Transportmittel ausgeworfen.
Das von den leichten Fremdstoffen befreite Gut,
Stromkanäle und einen Gutzuführungskanal 8 ver- 35 bestehend aus Rüben, Rübenschwänzen und schwezweigten Wasserstrom aufrechterhält und das von ren Fremdstoffen, wie Steine und Sand, gelangt über den Überläufen 4, 5 und 6 kommende Trennstromwasser aus einer Überlaufwanne 9 zum erneuten Um
lauf wieder ansaugt.
einen am unteren Ende des Bodens 11 angeordneten Verbindungskanal 23 in den unteren Teil der zweiten Trennvorrichtung 2. In der Trennvorrichtung 2
Der Gutzuführkanal 8 besteht aus einem mit dem 40 wird eine aufwärts gerichtete Strömung von solcher Trennbehälter 1 kommunizierenden Wasserschacht, Geschwindigkeit aufrechterhalten, daß alle Rüben dessen Einmündung 10 in den Trennstrom dicht über und Rübenschwänze nach oben mitgerissen und über dem Boden 11 des Trennbehälters 1 liegt. Der den Überlauf 5 gespült werden, während die schwe-Bodenll des Trennbehälters 1 fällt von der Ein- ren Fremdstoffe wie Steine und Sand infolge ihres mündung 10 des Gutzuführkanals 8 zur zweiten 45 größeren spezifischen Gewichtes weiter absinken und Trennvorrichtung 2 hin ab. Der Gutzuführkanal 8 durch einen verengten unteren Teil 24 der Trennsteht oben mit einer Wassereintrittskammer 12 in vorrichtung 2 in eine zweite Wassereintrittskammer Verbindung, die über einen Eintrittsstutzen 13 mit 25 gelangen, die über einen Eintrittsstutzen 26 mit einer Druckleitung 14 des Wasserumlaufsystems in einer zweiten Druckleitung 27 des Wasserumlauf-Verbindung steht. Dadurch wird im Gutzuführkanal 8 50 systems verbunden und über einen unten angeschloseine abwärts gerichtete Strömung erzielt, die das von senen Austrag 28 an den Schacht 3 angeschlossen ist. oben eingebrachte Gut, bestehend aus Rüben, Die beiden Druckleitungen 14 und 27 zu den beiden Rübenschwänzen mit allen bei der Ernte anfallenden Wasserkammern 12 und 25 sind gemeinsam an die leichten und schweren Fremdstoffen, mit sich führt. Druckseite der Pumpe 7 angeschlossen. In den Druck-Unter der Einwirkung der eigenen Schwere und der 55 leitungen 14 und 27 befinden sich Drucksteuerventile Einwirkung des Wasserstromes wandert das Gut im 30 und 31, durch welche die Wasserverteilung auf die
ZuführkanalS nach unten und gelangt über den geneigten Boden 11 durch die Einmündung 10 in den Trennbehälter 1. Im Zuführkanal 8 stellt sich ein dem Wasserdruck und dem Strömungswiderstand entsprechender, etwas höherer Wasserspiegel ein als der durch den Überlauf 4 bestimmte Wasserspiegel im Trennbehälter 1.
Das Wasser für den Trennstrom wird aus der unter dem Boden 11 liegenden Kammer 12 über Bodenöffnungen 15, die im wesentlichen als horizontal in Richtung der Gutführung wirkende Düsen ausgebildet und über den ganzen Boden einschließlich seiner
Eintrittskammern 12 und 25 von Hand oder automatisch so gesteuert wird, daß sich in den Trennvorrichtungen die gewünschten Strömungsgeschwindigkeiten ergeben, die zur Trennung in der beschriebenen Weise erforderlich sind. Natürlich sind auch die Höhendifferenzen zwischen den Überläufen 4,5 und 6 für die Strömungsgeschwindigkeiten in den Trennströmen a, b und c von Bedeutung.
Der zweite Trennstrom b gelangt über einen Ablauf 32 in ein zweites Fangsieb 33, worin die Rüben, Rübenschwänze und Rübenbruchstücke zurückgehalten und durch einen zweiten, auf der Welle 20 an-
geordneten Rechen 34 ausgeworfen werden, während das Wasser des zweiten Trennstromes durch das Fangsieb 33 in die Wanne 9 gelangt und gemeinsam mit dem Wasser des ersten Trennstromes aus der Wanne 9 über die Saugleitung 19 der Pumpe 7 zufließt.
Die schweren Fremdstoffe, wie Steine und Sand, die vom Trennstrom wenig mitgerissen werden, sondern durch den unteren verengten Teil 24 des Trennstromkanales in die zweite Wasserkammer 25 gelangen, werden von dem Trennstrom c, der eine wesentlich höhere Geschwindigkeit hat als der Trennstrom b, mitgerissen und über den Überlauf 6 weggespült. Der Trennstrom c mit den schweren Fremdstoffen wird durch einen Ablauf 35 in einen Überlaufbehälter 36 geführt, der als geschlossene Mulde mit Überlauf 37 zur Wanne 9 ausgebildet ist. Aus dem Überlaufbehälter 36 werden Steine und Sand durch um die Achse 20 umlaufende Schaufeln 38 ausgeworfen, während das Wasser über Überlauf 37 der Wanne 9 und von dieser gemeinsam mit dem Wasser der beiden ersten Trennströme α und b über die Saugleitung 19 der Pumpe 7 zufließt.
Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. Insbesondere können die Steine durch andere Fördermittel, z. B. einen Elevator ausgetragen werden. Der Auswurf der Steine und sonstigen schweren Fremdkörpern durch einen dritten Trennstrom erhöhter Strömungsgeschwindigkeit kann vorteilhaft auch in Verbindung mit Abscheidern anderer Art angewendet werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Trennvorrichtung für Rüben und/oder Rübenschwänze von mitgeführten Fremdkörpern, wie Blätter, Stroh, Unkraut, Steine, Sand usw., mit einem wassergefüllten Trennbehälter mit obenliegendem Austrag für die leichten Bestandteile und untenliegenden Austrag für Rüben und Rübenschwänze, der durch einen aufsteigenden Flüssigkeitsstrom beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Guteinführkanal (8) in Bodennähe unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche in den Trennbehälter (1) einmündet und sich unmittelbar daran erne zweite Trennvorrichtung für die schweren Bestandteile anschließt.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflüssigkeit in bekannter Weise durch einen gelochten Boden (11) des Trennbehälters (1) geführt wird, wobei die Bodenöffnungen (15) im wesentlichen als horizontal in Richtung des Gutstromes wirkende Düsen ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Oberseite der Einmündung (10) des Guteinführkanals (8) ein unterhalb der Flüssigkeitsoberfläche des Trennbehälters (1) befindliches Leitblech (16) anschließt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte Boden (11) von der Einmündung (10) zu einem auf der anderen Seite liegenden unteren Austrag (23) abfällt und unmittelbar in eine zweite Trennvorrichtung (2) einmündet, der über eine Zuleitung (24) ebenfalls eine Trennflüssigkeit (ö) zugeführt wird, die oben einen Austrag (5) für die Rüben und Rübenschwänze und unten einen Austrag für die schweren Fremdstoffe (Steine, Sand) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Austrag (28) der zweiten Trennvorrichtung (2) in einen Schacht (3) einmündet, der unten mit einer Zuleitung (26) für eine Trennflüssigkeit (c) verbunden ist und oben einen Austrag (6) für die schweren Fremdstoffe (Steine, Sand) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennflüssigkeit für die zweite Trennvorrichtung (2) in eine besondere Kammer (25) mit von der Eintrittskammer (12) für den ersten Trennbehälter (1) abweichendem Druck eingeführt wird, die über einen als Drossel wirkenden Verbindungskanal (24) mit der zweiten Trennvorrichtung (2) und andererseits mit dem Schacht (3) für die schweren Fremdstoffe verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht (3) für die schweren Fremdstoffe in einen Überlaufbehälter (36) mündet, aus dem die schweren Fremdstoffe durch ein Schaufelwerk (38) ausgetragen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 277 842, 255 048,
468;
österreichische Patentschrift Nr. 220105.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 £99/71 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEB81665A 1965-04-29 1965-04-29 Trennvorrichtung fuer Rueben von mitgefuehrten Fremdkoerpern Pending DE1277169B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2409584A1 (de) * 2010-07-20 2012-01-25 AMB Anlagen- und Metallbau GmbH Vorrichtung zur Reinigung von Rodungsfrüchten

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DE700468C (de) * 1937-07-09 1940-12-20 Fraembs & Freudenberg Vorrichtung zum Waschen von Zuckerruebenblaettern
AT220105B (de) * 1958-10-22 1962-03-12 Elfa App Vertriebs Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Waschreinigung von Zuckerrüben

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