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DE1277099B - Verfahren zur Herstellung von ueberwiegend aus Aluminiumoxid bestehenden Formkoerpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ueberwiegend aus Aluminiumoxid bestehenden Formkoerpern

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Publication number
DE1277099B
DE1277099B DEF44865A DEF0044865A DE1277099B DE 1277099 B DE1277099 B DE 1277099B DE F44865 A DEF44865 A DE F44865A DE F0044865 A DEF0044865 A DE F0044865A DE 1277099 B DE1277099 B DE 1277099B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum oxide
production
alignment
moldings
shaped bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF44865A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walther Dawihl
Dipl-Phys Dr Eberhard Doerre
Dr Emil A Klingler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Feldmuehle AG
Original Assignee
Feldmuehle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feldmuehle AG filed Critical Feldmuehle AG
Priority to DEF44865A priority Critical patent/DE1277099B/de
Priority to NL6502442A priority patent/NL6502442A/xx
Publication of DE1277099B publication Critical patent/DE1277099B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/10Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on aluminium oxide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/71Ceramic products containing macroscopic reinforcing agents
    • C04B35/78Ceramic products containing macroscopic reinforcing agents containing non-metallic materials
    • C04B35/80Fibres, filaments, whiskers, platelets, or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von überwiegend aus Aluminiumoxid bestehenden Formkörpern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von überwiegend aus Aluminiumoxid großer Reinheit bestehenden Formkörpern durch Sintern feinteiliger Ausgangsstoffe bei Temperaturen über 1400° C.
  • Sinterprodukte aus Aluminiumoxid zeichnen sich insbesondere durch ihre große Widerstandsfähigkeit gegenüber starken mechanischen und technischen Beanspruchungen aus. Bei Verwendung sehr reinen Aluminiumoxids als Ausgangsmaterial und Einhaltung ganz bestimmter Sinterbedingungen lassen sich Formkörper herstellen, die transparent sind und damit ganz neue Anwendungsgebiete ergeben.
  • Hergestellt werden bisher solche Formkörper aus fein vermahlenem Aluminiumoxid hoher Reinheit, wobei die Oberfläche der einzelnen Körner unregelmäßig begrenzt ist. Aus diesem Ausgangspulver hergestellte Formlinge sintern bei Temperaturen oberhalb 1400° C, bei sehr reinem Aluminiumoxid oberhalb 1700° C zu einem polykristallinen anisotropen Körper zusammen.
  • Die Verarbeitung faseriger Materialien, wie Mullit, zu Formkörpern durch Brennen ist an sich bekannt. Dabei handelt es sich aber um Ausgangsmaterialien, die von Natur aus schon diese faserige Kristallstruktur haben. Aluminiumoxid dagegen liegt als solches in Korn- oder Pulverform vor, wobei keine Raumrichtung besonders bevorzugt ist.
  • überraschenderweise wurde nun gefunden, daß sich bestimmte, bisher nicht erzielbare Eigenschaften durch ein Verfahren zum Herstellen von überwiegend aus Aluminiumoxid bestehenden Formkörpern durch Sintern der Ausgangsstoffe bei Temperaturen über 1400°C erhalten lassen, wenn das Ausgangsmaterial in einer Raumform verwendet wird, bei der eine oder zwei Dimensionen wesentlich kleiner sind als die andere bzw. anderen. Für das erfindungsgemäße Verfahren wird beispielsweise das Aluminiumoxidpulver in Form von Blättchen, Stäbchen oder Fasern verwendet.
  • Die Herstellung solcher blättchen-, stäbchen- oder faserähnlichen Einkristalle aus Aluminiumoxid kann in an sich bekannter Weise z. B. dadurch erfolgen, daß Aluminiumdampf in einer Trägeratmosphäre, z. B. Wasserstoff, unter Zusatz sauerstoffabspaltender Gase, wie z. B. Wasserdampf, bei Temperaturen von etwa 1200° C zu Aluminiumoxid umgesetzt wird, das sich an kälteren Stellen der Apparatur gegebenenfalls unter Benutzung von Keimen zu den gewünschten länglichen Teilchen absetzt. Bei einem anderen Verfahren kann in an sich bekannter Weise Aluminiumchloriddampf in einer Trägeratmosphäre, beispielsweise Stickstoff, unter Zusatz von Sauerstoff oder Wasserdampf zu Aluminiumoxid umgesetzt werden, wobei auch in diesem Fall das gebildete Aluminiumoxid sich an kälteren Stellen oder an Keimen in Blättchen-, Stäbchen- oder Faserform abscheidet. Solchen Blättchen, Stäbchen oder Fasern aus Aluminiumoxid, die vorzugsweise als Einkristalle ausgebildet sind, kommt in Richtung ihrer größeren Längsdimensionen eine wesentlich höhere Festigkeit zu als in der kleinsten, so daß Formkörper daraus in ihren Festigkeitseigenschaften solche aus Körnern rundlicher Gestalt erheblich übertreffen.
  • Wird von reinen Substanzen ausgegangen, so tritt durch den Verdampfungsvorgang eine weitere Reinigung ein, so daß auf diesem Wege hochreines Aluminiumoxid erhalten wird, das zusammen mit der Einkristallform, wie entsprechende Versuche gezeigt haben, eine wesentlich größere Eigenfestigkeit zeigt, als es die wie üblich etwa aus der Schmelze abgeschiedenen Kristalle aufweisen.
  • Von ganz besonderem Einfiuß sind die erfindungsgemäß verwendeten Stäbchen, Blättchen oder Fasern auf Formkörper, die zum überwiegenden Teil aus pulverförmigen Ausgangsmaterialien gesintert werden und in denen die im Sinterprodukt zusätzlich enthaltenen Stäbchen oder Blättchen eine Art verstärkendes Gerüst bilden und in solchen Sinterkörpern immer vorhandene Spannungen beseitigen. Diese verstärkende Wirkung wird zusätzlich dadurch unterstützt, daß die pulverförmige Masse beim Sinterprozeß schwindet, die blättchen- oder stabförmigen Gebilde jedoch nicht, so daß die Masse auf diese aufschrumpft und auf diese Weise ein sehr festes Gefüge entsteht. Je nach den geforderten Eigenschaften der auf der Grundlage der blättchen-, stäbchen- oder faserförmigen Aluminiumoxidkristalle herzustellenden Sinterkörper können diese Kristalle nach verschiedenen Verfahren weiter verarbeitet werden. Die blättchen-, stäbchen- oder faserförmigen Kristalle können beispielsweise ohne weitere Zusätze durch Sintern unter gleichzeitiger Druckeinwirkung etwa bei Temperaturen von 1500° C und Drucken von etwa 10 kp/mm2 zu gewünschten Formkörpern verarbeitet werden, die sich durch wesentlich höhere Zug- und Biegefestigkeit und höheren Widerstand gegen schwingende Beanspruchung auszeichnen. Es kann aber auch so gearbeitet werden, daß die blättchen-, stäbchen- oder faserförmigen Kristalle mit Zusatz von niedrigeren schmelzenden Stoffen, wie beispielsweise Kieselsäure oder Silikaten, vermischt, zu Formen gepreßt und anschließend bei Temperaturen oberhalb 1500° C durch Sintern zu Formkörpern verschiedener Art verarbeitet werden. Geeignete Mischungen bestehen beispielsweise zu 95 Gewichtsprozent aus blättchen-, stäbchen- oder faserförmigen Kristallen von Aluminiumoxid und zu 5 Gewichtsprozent eines Gemisches aus gleichen Teilen von Magnesiumoxid, Aluminiumoxid und Kieselsäure. Schließlich kann es für manche Zwecke auch vorteilhaft sein, Gemische zu Formkörpern zu sintern, die beispielsweise zu 50 Gewichtsprozent aus blättchen-, stäbchen- oder faserförmigen Kristallen und zu 50 Gewichtsprozent aus rundlichen, feinkörnigen Aluminiumoxidteilchen üblicher Herstellungsart bestehen, wobei dem Gemisch zur Beeinflussung des Kornwachstums zweckmäßig noch Zusätze von Magnesiumoxid in Höhe von 0,25 Gewichtsprozent gegeben werden können.
  • Wenn vom Verwendungszweck her erhöhte Beanspruchungen des Formkörpers in einer bestimmten Raumrichtung auftreten, sind in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Blättchen oder Stäbchen bevorzugt in einer Richtung angeordnet.
  • Eine solche Ausrichtung wird in einem gewissen Ausmaß bereits bei der Formgebung erfolgen und läßt sich durch geeignete Maßnahmen noch unterstützen. Ein bevorzugte Maßnahme für diese Ausgestaltung besteht darin, daß man die Stäbchen oder Blättchen in einer Flüssigkeit oder Flüssigkeitsgemischen sedimentieren läßt.
  • Nach einem anderen zweckmäßigen Verfahren zur Ausrichtung der Teilchen preßt man die plastifizerte, d. h. mit einer Flüssigkeit bzw. Bindemitteln, wie Polystyrol, angeteigte Masse ein- oder mehrmals, vorzugsweise beiTemperaturen von 100 bis 200° C durch Düsen und erreicht dadurch eine bevorzugte Ausrichtung in Strömungsrichtung. Dabei kann der letzte solche Auspreßvorgang gleichzeitig der Formgebung dienen.
  • Die Maßnahmen zur Ausrichtung der Teilchen in einer bevorzugten Richtung lassen sich zweckmäßig noch durch zusätzliche Schwingungseinwirkungen, beispielsweise durch Schall oder Ultraschall, unterstützen, wobei der Frequenzbereich den Eigenschaften der Suspension, insbesondere ihrer Viskosität, angepaßt wird.
  • Ganz besondere Vorteile haben die Formkörper nach der Erfindung bei Sinterprodukten, bei denen es erheblich auf die Eigenschaft der Transparenz ankommt, weil durch das Verfahren die Anisotropie zwischen den einzelnen Kristallen beeinflußt und dadurch eine Textur erhalten wird. Die Lichtstreuung ist aber an Korngrenzen gleicher Gitterebene erheblich geringer als beim Zusammentreffen verschiedener Gitterebenen, so daß erfindungsgemäß hergestellte Körper transparenter sind als die bisher bekannten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen von Formkörpern, die aus Aluminiumoxid großer Reinheit bestehen, durch Sintern der feinteiligen Ausgangsstoffe bei Temperaturen über 1400° C, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial ganz oder teilweise in einer Raumform verwendet wird, bei der eine oder zwei Dimensionen wesentlich kleiner sind als die andere bzw. anderen.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen von Formkörpern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung durch Sedimentation aus einer Flüssigkeit oder Flüssigkeitsgemischen erzielt wird.
  3. 3. Verfahren zum Herstellen von Formkörpern nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung durch ein- oder mehrfaches Ausströmen der plastifizierten Masse durch Düsen erzielt wird.
  4. 4. Verfahren zum Herstellen von Formkörpern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung durch zusätzliche Schwingungseinwirkung begünstigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 929113; deutsche Auslegeschriften Nr. 1030 753, 1141577; Salmany, »Die Keramik«, 1954, S. 106, 107, 109, 111, 191.
DEF44865A 1964-10-31 1964-10-31 Verfahren zur Herstellung von ueberwiegend aus Aluminiumoxid bestehenden Formkoerpern Pending DE1277099B (de)

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NL6502442A NL6502442A (de) 1964-10-31 1965-02-25

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DE1277099B true DE1277099B (de) 1968-09-05

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929113C (de) * 1953-05-21 1955-06-20 Fritz Dipl-Geologe Dr Albrecht Verfahren zur Herstellung borfreier Mulliterzeugnisse
DE1030753B (de) * 1951-06-13 1958-05-22 Babcock & Wilcox Co Verfahren zur Erzeugung von feuerfesten Koerpern aus einer vorgebrannten Mullitformmasse
DE1141577B (de) * 1957-08-13 1962-12-20 United States Steel Corp Verfahren zur Herstellung feuerfester Koerper aus Mullit und feuerfestem Ton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030753B (de) * 1951-06-13 1958-05-22 Babcock & Wilcox Co Verfahren zur Erzeugung von feuerfesten Koerpern aus einer vorgebrannten Mullitformmasse
DE929113C (de) * 1953-05-21 1955-06-20 Fritz Dipl-Geologe Dr Albrecht Verfahren zur Herstellung borfreier Mulliterzeugnisse
DE1141577B (de) * 1957-08-13 1962-12-20 United States Steel Corp Verfahren zur Herstellung feuerfester Koerper aus Mullit und feuerfestem Ton

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NL6502442A (de) 1966-07-04

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