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DE1275404B - Beschlag fuer hebbare Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. - Google Patents

Beschlag fuer hebbare Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.

Info

Publication number
DE1275404B
DE1275404B DEJ26647A DEJ0026647A DE1275404B DE 1275404 B DE1275404 B DE 1275404B DE J26647 A DEJ26647 A DE J26647A DE J0026647 A DEJ0026647 A DE J0026647A DE 1275404 B DE1275404 B DE 1275404B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
sash
fitting
swivel
wing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ26647A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Frank
Walter Reeh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAEGER KG FRANK
Original Assignee
JAEGER KG FRANK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAEGER KG FRANK filed Critical JAEGER KG FRANK
Priority to DEJ26647A priority Critical patent/DE1275404B/de
Priority to AT717365A priority patent/AT258157B/de
Publication of DE1275404B publication Critical patent/DE1275404B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Beschlag für hebbare Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl. Die Erfindung betrifft einen Beschlag für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., die in der abgesenkten Stellung schwenkbar und in der angehobenen Stellung kippbar am feststehenden Rahmen gelagert sind, mit am unteren Querholm des Flügelrahmens angreifender Hebevorrichtung und mit in angehobener Stellung des Flügels entkuppelten Schwenkgelenken.
  • Für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. ist bereits ein Beschlag dieser Art bekanntgeworden. Hierbei wird die am unteren Querholm des Flügelrahmens angreifende Hebevorrichtung durch zwei Hubexzenter gebildet, die drehbar am feststehenden Rahmen lagern und unabhängig voneinander je über einen Schwenkhebel bewegbar sind. Die seitlichen Schwenkgelenke bestehen aus einem am feststehenden Rahmen quer zur Rahmenebene schwenkbaren Hebel und einer auf diesem Hebel in Längsrichtung schiebbar geführten sowie am Flügel schwenkbar gelagerten Gleithülse. Das obere Schwenkgelenk des Flügels ist dabei so ausgestaltet, daß es gleichzeitig den Kippbegrenzungsanschlag für den Flügel bilden kann. In der abgesenkten Stellung des Flügels werden die Kipphebel der Schwenkgelenke über die flügelseitigen Lagerhülsen in ihrer lotrechten Achslage am feststehenden Rahmen verriegelt, so daß der Flügel unmittelbar um seine seitliche lotrechte Gelenkachse geschwenkt werden kann. Durch Anheben des Flügels werden die Kipphebel entriegelt und können dadurch unbehindert nach dem Rauminneren hin ausschwenken, derart, daß der Flügel in seine Kippöffnungsstellung gebracht werden kann. Nachteilig ist es bei dem bekannten Beschlag, daß die beiden Hubexzenter völlig unabhängig voneinander betätigt werden müssen. Praktisch ist es nämlich kaum möglich, die beiden Hubexzenter gleichzeitig und gleichmäßig zu bewegen. Ein Verkanten des Flügels gegenüber dem feststehenden Rahmen kann dadurch nicht wirksam verhindert werden, und die Folge davon ist, daß Teile, insbesondere die Kipphebel, der Schwenkgelenke verbogen werden und damit Funktionsstörungen des Beschlages nach sich ziehen. Ein weiterer Nachteil des bekannten Beschlages besteht darin, daß der Flügel nur unter der Wirkung seines Eigengewichtes auf den Hubexzentern aufliegt, so daß ein zwangsweises Absenken des Flügels aus seiner angehobenen Stellung nicht möglich ist. Das kann wiederum zur Folge haben, daß die Schwenkgelenke nicht ordnungsgemäß verriegelt werden und daher deren Kipphebel bei in Schwenkstellung geöffnetem Flügel sich nach dem Rauminneren hin bewegen können. Auch in diesem Fall ist ein Verbiegen von Beschlagteilen und damit das Auftreten von Funktionsstörungen nicht zu vermeiden. Schließlich liegt ein Nachteil des bekannten Beschlages auch noch darin, daß eine formschlüssige Verbindung des Flügels mit der Hebevorrichtung nicht vorhanden ist, so daß der Flügel in seiner Geschlossenstellung von der Außenseite her durch Unbefugte angehoben und damit an seiner Schwenkgelenkseite so entriegelt werden kann, daß einem Öffnen von außen her keine Schwierigkeiten mehr im Wege stehen.
  • Zweck der Erfindung ist es, die Nachteile des bekannten Beschlages zu vermeiden. Es liegt daher die Aufgabenstellung vor, einen Beschlag für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. der eingangs geschilderten Gattung zu schaffen, der ein gleichmäßiges und verkantungsfreies Heben und Senken des Flügels gestattet und bei dem sowohl in der Verschlußstellung als auch in der Kipp-Öffnungs-Stellung des Flügels eine formschlüssige Verbindung des Flügels mit der Hebevorrichtung erhalten bleibt.
  • Nach der Erfindung besteht die Lösung der Aufgabe darin, daß die Hebevorrichtung aus einem mit einer am unteren Querholm des einen Rahmens, z. B. des Flügelrahmens, mittels eines Getriebes waagerecht schiebbaren Treibstange verbundenen Hubzapfen besteht, der sich auf eine schräge Auflauffläche des anderen Rahmens, z. B. des feststehenden Rahmens, abstützt und daß mit der Treibstange in an dem einen Rahmen, z. B. dem Flügelrahmen, befestigten Gelenkhülsen schiebbar gelagerte Gelenkbolzen verbunden sind, die nach Anheben des Flügelrahmens durch weiteres Verschieben der Treibstange aus der Gelenkhülse herausschiebbar und in an dem anderen Rahmen, z. B. dem feststehenden Rahmen, befestigte Gegengelenkhülsen einschiebbar sind.
  • Es sind zwar bereits Beschläge für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel bekannt, bei denen unterhalb des Flügels am feststehenden Rahmen eine waagerecht schiebbare Stange geführt ist, die über ein Getriebe durch eine Kurbel bewegt wird sowie durch Schräg- Flächen und Hubzapfen den Flügel hebt und senkt. Hierbei wird jedoch der Flügel zum Schwenken angehoben und in der abgesenkten Stellung gekippt. Außerdem muß die Hebestange das gesamte Flügelgewicht beim Anheben aufnehmen und somit entsprechend stabil ausgebildet sein.
  • Ein weiterbildendes Erfindungsmerkmal wird darin gesehen, daß der als Rollzapfen ausgebildete Hubzapfen an einem Mitnehmeransatz des Gelenkbolzens angeordnet ist und an der Rückseite der Gelenkhülse austretend waagerecht schiebbar geführt ist.
  • Erfindungsgemäß ist es zweckmäßig, die schiebbare Treibstange verdeckt im Flügelrahmen zu führen. Dadurch wird erreicht, daß nur die Gelenkhülsen sichtbar sind und daß außerdem als schiebbare Stange eine an sich bekannte Treibstange mit gleichmäßig über ihre ganze Länge verteilt angeordneten Rasteingriffen verwendet werden kann. Es bietet sich dann die Möglichkeit, die Hubzapfen und die Gelenkbolzen über ihre Mitnehmer an beliebigen Stellen mit der Stange zu kuppeln, womit eine leichte Anpassung des Beschlages an verschiedene Flügelgrößen erreichbar ist.
  • Zur Erleichterung der Anschlagarbeiten für den erfindungsgemäßen Beschlag wird vorgeschlagen, die Gelenkhülsen der Kippgelenke und die schrägen Auflaufflächen der Hebevorrichtung gemeinsam an einem Beschlagteil anzuordnen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 in Prinzipdarstellung einen Beschlag für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. in der Verschlußstellung des Flügels, F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung des Beschlages für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. in der Schaltstellung für das Kippöffnen des Flügels, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie l11-III in F i g. 1, und zwar in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV IV in F i g. 2, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, F i g. 5 den in F i g. 1 mit Y gekennzeichneten Ausschnitt des Beschlages in vergrößertem Maßstab und F i g. 6 in Ansicht von vorn den aus Gegengelenkhülse und schrägen Auflaufflächen bestehenden und am feststehenden Rahmen befestigten Beschlagteil in größerem Maßstab.
  • Das aus dem Flügelrahmen 1 und dem feststehenden Rahmen 2 bestehende Fenster ist mit einem Beschlag ausgerüstet, der wählbar ein Schwenken des Flügelrahmens 1 um eine seitliche lotrechte Achse x-x oder ein Kippen des Flügelrahmens 1 um eine untere waagerechte Achse y -y gestattet. Außerdem ist der Flügelrahmen 1 gegenüber dem feststehenden Rahmen 2 mit Hilfe des Beschlages um ein gewisses Maß h anhebbar und absenkbar. Der in der Zeichnung gezeigte Beschlag für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. besteht im wesentlichen aus zwei Flügelfischbändern 3, in deren Gelenkhülsen 4 Gelenkbolzen 5 schiebbar geführt sind. Diese Gelenkbolzen 5 sind über Mitnehmeransätze 6 mit einer gemeinsamen Treibstange 7 kraft-und formschlüssig kuppelbar. Über ein in die Treibstange 7 eingreifendes Getriebe 8 können dabei die Gelenkbolzen 5 in den Gelenkhülsen 4 der Flügelfischbänder 3 verschoben werden.
  • In einem rückseitigen, parallel zur Schieberichtung der Gelenkbolzen 5 verlaufenden Schlitz der Flügel-Fischbänder 3 ist ein mit dem Mitnehmeransatz 6 verbundener, als Rollzapfen ausgebildeter Hubzapfen 10 schiebbar geführt. Dabei ist die Verbindung des Hubzapfens 10 mit dem Mitnehmeransatz 6 des Gelenkbolzens 5 von solcher Art, daß Hubzapfen 10 und Gelenkbolzen 5 jeweils gemeinsam verschoben werden, der Gelenkbolzen 5 jedoch während der ersten Hälfte der Schiebebewegung noch nicht aus dem offenen Ende der Gelenkhülse 4 austritt.
  • Während der Hubzapfen 10 im ersten Teil seines Schiebeweges mit schräg aufwärts gerichteten Auflaufflächen 11 eines am feststehenden Rahmen 2 sitzenden Beschlagteils 12 zusammenwirkt, tritt er kurz nach dem Austreten des Gelenkbolzens 5 aus der Gelenkhülse 4 in einen waagerechten Schlitzteil 13 des Beschlagteils 12 ein. Bei der Bewegung des Hubzapfens 10 innerhalb des die schrägen Auflaufflächen 11 aufweisenden Teils des Beschlagteils 12 wird der Flügelrahmen 1 gegenüber dem feststehenden Rahmen 2 aus der Stellung gemäß F i g. 1 in die Stellung nach F i g. 2 angehoben. Währenddessen bewegen sich die Gelenkbolzen 5 mit ihrem vorderen Ende in Richtung auf das offene Ende der Gelenkhülse 4 zu, aus welchem sie kurz vor Erreichen der höchsten Anhebestellung des Flügelrahmens 1 auszutreten beginnen und mit am feststehenden Rahmen 2 sitzenden Gegengelenkhülsen 14 in Eingriff kommen.
  • Sobald die Gelenkbolzen 5 in die Gegengelenkhülsen 14 eingetreten sind, setzt die Anhebebewegung des Flügelrahmens 1 aus, weil die Hubzapfen 10 in den waagerechten Schlitzteil 13 des Beschlagteils 12 gelangen.
  • Der weitere Schiebeweg der Gelenkbolzen 5 und Hubzapfen 10 hat dann nur noch den Zweck, den Gelenkbolzen 5 tiefer in die Gegengelenkhülse 14 am feststehenden Rahmen 2 einzuschließen und damit sichere Flügel-Kipplager in der waagerechten Kippachse y-y zu bilden.
  • Zum Kippöffnen des Flügelrahmens 1 ist es dabei lediglich notwendig, den das Getriebe 8 betätigenden Handhebel 15 aus der Stellung gemäß F i g. 1 in die Stellung nach F i g. 2 zu schwenken. Dadurch wird nämlich infolge des Anhebens des Flügelrahmens 1 die verschlußseitige Verriegelung am feststehenden Rahmen 2 aufgehoben, und außerdem werden die in der lotrechten Schwenkachse x-x befindlichen Flügel-Schwenkgelenke 16 aufgelöst.
  • Diese Flügel-Schwenkgelenke 16 bestehen jeweils aus einem Hülsenband 17 und einem Zapfenband 18, wobei der Gelenkzapfen 19 des Zapfenbandes 18 höchstens eine der Hubhöhe h des Flügels 1 entsprechende Längenabmessung hat. Zweckmäßig kann die Befestigung der Hülsenbänder 17 und der Zapfenbänder 18 am Flügelrahmen 1 und feststehenden Rahmen 2 mit Hilfe von Einbohrzapfen 20 erfolgen, welche nicht nur einen sicheren Halt im Holz gewähren, sondern auch sehr leicht angeschlagen und im Bedarfsfall nachreguliert werden können.
  • Zum Schwenköffnen des Flügels braucht lediglich der die Verschlußverriegelung betätigende Handhebel 21 bewegt zu werden, weil ja bei abgesenktem Flügelrahmen 1 die Flügel-Schwenkgelenke 16 wirksam, die Flügel-Kippgelenke hingegen unwirksam sind.
  • Außer der Kipp- und der Schwenk-Öffnungsmöglichkeit ergibt sich beim erfindungsgemäßen Beschlag auch noch die Möglichkeit einer Spaltlüftung. Eine solche Spaltlüftung ist erreichbar, indem der Flügel über den Handhebel 15 in die Stellung nach F i g. 2 gebracht und dann die Verschlußverriegelung durch Verstellen des Handhebels 21 so betätigt wird, daß der Flügelrahmen 1 trotz des Anhebens am feststehenden Rahmen 2 verriegelt ist. Dazu ist es lediglich notwendig, der Verschlußverriegelung am feststehenden Rahmen zwei C-förmige Schließbleche zuzuordnen und bei angehobenem Flügelrahmen 1 den Handhebel 21 in die Schaltstellung für das Drehöffnen zu bringen.
  • Wie aus den F i g. 5 und 6 hervorgeht, ist es zur Erleichterung der Anschlagarbeiten und zur Sicherung der einwandfreien Zusammenarbeit der Flügel-und Rahmenbeschlagteile geboten, nicht nur die die Hubzapfen 10 für den Flügelrahmen 1 bildenden Rollzapfen mit den Flügelfischbändern 3 zusammenzubauen, sondern auch den die Hubkurve aufweisenden Beschlagteil 12 mit den Gegengelenkhülsen 14 zu einer Baueinheit zusammenzuschließen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Treibstange 7 verdeckt in einer Nut 22 des Flügelrahmens 1 oder des feststehenden Rahmens 2 untergebracht wird. Es sind dann nämlich nur wenige Beschlagteile sichtbar, und außerdem ist es möglich, Treibstangen zu verwenden, die gleichmäßig über ihre ganze Länge verteilte Rasteingriffe aufweisen. Die Mitnehmeransätze 6 der Gelenkbolzen 5 können dann nämlich an beliebig wählbarer Stelle mit der Treibstange 7 gekuppelt werden, so daß mit Leichtigkeit eine Anpassung des Beschlages an verschiedene Flügelgrößen erreicht werden kann.
  • Abweichend von dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel eines Beschlages für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. liegt es auch im Bereich der Erfindung, die Fischbänder 3 mit den Gelenkbolzen 5 sowie die Treibstange 7 und das Getriebe 8 am feststehenden Rahmen 2 anzuordnen und die Gegengelenkhülsen 14 sowie die Hubkurven am Flügelrahmen 1 vorzusehen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Beschlag für hebbare Kipp-Schwenk-Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., die in der abgesenkten Stellung schwenkbar und in der angehobenen Stellung kippbar am feststehenden Rahmen gelagert sind, mit am unteren Querholm des Flügelrahmens angreifender Hebevorrichtung und mit in angehobener Stellung des Flügels entkuppelten Schwenkgelenken, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung aus einem mit einer am unteren Querholm des einen Rahmens, z. B. des Flügelrahmens (1), mittels eines Getriebes (8) waagerecht schiebbaren Treibstange (7) verbundenen Hubzapfen (10) besteht, der sich auf eine schräge Auflauffläche (11) des anderen Rahmens, z. B. des feststehenden Rahmens (2), abstützt und daß mit der Treibstange (7) in an dem einen Rahmen, z. B. dem Flügelrahmen (1), befestigten Gelenkhülsen (4) schiebbar gelagerte Gelenkbolzen (5) verbunden sind, die nach Anheben des Flügelrahmens (1) durch weiteres Verschieben der Treibstange (7) aus der Gelenkhülse (4) herausschiebbar und in an dem anderen Rahmen, z. B. dem feststehenden Rahmen (2), befestigte Gegengelenkhülsen (14) einschiebbar sind. z. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rollzapfen ausgebildete Hubzapfen (10) an einem Mitnehmeransatz (6) des Gelenkbolzens (5) angeordnet und an der Rückseite der Gelenkhülse (4) austretend waagerecht schiebbar geführt ist. 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schiebbare Treibstange (7) verdeckt im Flügelrahmen (1) geführt ist. 4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengelenkhülsen (14) der Kippgelenke und die schrägen Auflaufflächen (11) der Hebevorrichtung gemeinsam an einem Beschlagteil (12) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 651281, 948129, 1081346; österreichische Patentschrift Nr. 217 341.
DEJ26647A 1964-10-03 1964-10-03 Beschlag fuer hebbare Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. Pending DE1275404B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ26647A DE1275404B (de) 1964-10-03 1964-10-03 Beschlag fuer hebbare Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.
AT717365A AT258157B (de) 1964-10-03 1965-08-03 Umschaltvorrichtung für hebbare Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od. dgl.

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE651281C (de) * 1936-02-21 1937-10-09 Braun Karl Vorrichtung zum Anheben und Senken von riegellosen Fenstern
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DE1081346B (de) * 1956-02-27 1960-05-05 Fritz Diestelkamp Beschlag fuer hebbare Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.
AT217341B (de) * 1958-07-11 1961-09-25 Branecke Zelezarny Narodni Pod Vorrichtung zur Betätigung von Fensterflügeln

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AT258157B (de) 1967-11-10

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