DE1274663B - - Google Patents
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Description
Deutsche Kl.: 21 a2 - 39/10
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1274 663
Aktenzeichen: P 12 74 663.3-31 (S 97264)
J 274 663 Anmeldetag: 24.Mai 1965
Auslegetag: 8. August 1968
Die Erfindung betrifft den Aufbau der 12-Kanal-Grundprimärgruppe 60 bis 108 kHz eines Einseitenband-Trägerfrequenzsystems
über eine Vormodulationsstufe, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung mechanischer Kanalfilter zur Aussiebung
des Vormodulationsbandes.
Die Frequenzpläne der meisten Einseitenband-Trägerfrequenzsysteme mit zwölf und mehr Kanälen
beruhen auf der vom CCITT (Comite Consultatif International Telefonique et Telegrafique) empfohlenen
Grundprimärgruppe 60 bis 108 kHz, in der die Frequenzbänder von zwölf Sprechkanälen in
Kehrlage aneinandergereiht sind. Für den Aufbau dieser Grundprimärgruppe sind drei Verfahren gebräuchlich:
Die Direktmodulation, die Vorgruppenmodulation und die Vormodulation. Dieses Verfahren
soll zunächst kurz betrachtet werden.
Bei der Direktmodulation werden die zwölf Niederfrequenz-Sprachbänder mittels zwölf verschiedener
Trägerfrequenzen und zwölf verschiedener Kanalfilter in einer einzigen Modulationsstufe unmittelbar
in den Bereich der Grundprimärgruppe umgesetzt. Dieses Verfahren benötigt zwar die
wenigsten Bauteile, erfordert aber die höchste Kanalfilter-Typenzahl. An die Flankensteilheit der Kanalfilter
werden hierbei außerordentlich hohe Anforderungen gestellt, weshalb in der Regel Schwingquarze
als Siebmittel verwendet werden, die außerdem die erforderliche Temperatur- und Langzeitkonstanz
gewährleisten. Neuerdings sind auch Vorschläge bekannt, die Quarzfilter durch mechanische Filter
zu ersetzen.
Ein sehr wirtschaftliches Verfahren stellt die Vorgruppenmodulation dar. Hierbei werden beispielsweise
in der ersten Modulationsstufe jeweils vier 3-Kanal-Vorgruppen im Bereich 12 bis 24 kHz gebildet,
die in der zweiten Modulationsstufe in den Bereich der Grundprimärgruppe umgesetzt werden.
Die Anzahl der Filtertypen erniedrigt sich auf drei hochwertige Kanalfilter mit großer Trennschärfe und
vier wesentlich einfachere Gruppenfilter; auch die Aufbau der Grundprimärgruppe eines
Einseitenband-Trägerfrequenzsystems über eine
Vormodulationsstufe
Einseitenband-Trägerfrequenzsystems über eine
Vormodulationsstufe
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans Kopp, 8000 München
Anzahl der Trägerfrequenzen ist auf sieben gesenkt. Der verhältnismäßig tiefe Frequenzbereich der Vorgruppe
von 12 bis 24 kHz ermöglicht eine sehr günstige Dimensionierung der Kanalfilter in herkömmlicher
Bauart mit Spulen und Kondensatoren.
ao Es wurde bereits vorgeschlagen, an Stelle der Spulenfilter mechanische Kanalfilter in dem angegebenen
Frequenzbereich einzusetzen, die Biegeresonatoren mit longitudinaler Kopplung enthalten; derartige
Filter sind besonders arm an störenden
as Nebenwellen.
Vor Einführung der Vorgruppenmodulation war bereits das Verfahren der Vormodulation bekannt,
bei dem die Niederfrequenzbänder in der Vormodulationsstufe zunächst in ein und dieselbe Frequenzlage
und dann in der zweiten Modulationsstufe in den Bereich der Grundprimärgruppe gebracht werden.
Die Wahl der Vormodulationslage hängt weitgehend vom verwendeten Kanalfilter ab; sie wird
nach Möglichkeit so hoch gewählt, daß man bei der zweiten Modulation mit einem gemeinsamen Gruppenfilter
auskommt. Ein Vergleich der drei Verfahren in der folgenden Tabelle zeigt, daß bei dem
Vormodulationsverfahren die wenigsten Filtertypen — ein trennscharfes hochwertiges Kanalfilter und
ein einfacheres Gruppenfilter —, aber die meisten Trägerfrequenzen und Modulatoren benötigt werden:
|
Kanal
filtertypen |
(Vor-) Gruppen-
filtertypen |
Trägerfrequenzen | Modulatoren | |
| Direktmodulation | 12 | 12 | 12 | |
| Vorgruppenmodulation | 3 | 4 | 7 | 16 |
| Vormodulation | 1 | 1 | 13 | 24 |
Durch die Einführung mechanischer Kanalfilter 50 deutung — insbesondere im Hinblick auf die vollin
Trägerfrequenzsysteme erhält das Verfahren der automatische Fertigung der Filter, da nur ein einVormodulation
neuerdings wieder besondere Be- ziger hochwertiger Kanalfiltertyp benötigt wird. Der
809 589/338
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen, die
mechanische Filter stellen, eine optimale Lage des Vormodulationsbandes zu finden; außerdem soll ein
Filtertyp verwendet werden, der kleine Abmessungen und Armut an Nebenwellen gewährleistet und
für die automatische Fertigung geeignet ist.
Grundsätzlich kann die Frequenzlage des Vormodulationsbandes unterhalb oder oberhalb der
und als Kanalträger in der zweiten Modulationsstufe die zwölf Frequenzen 112, 116, ..., 156 kHz.
Das so geschaffene Frequenzschema zum Aufbau der Grundprimärgruppe kann unter den gegebenen
Voraussetzungen als optimal bezeichnet werden: Die Frequenzlage des KanalfiIters unterhalb der
Grundprimärgruppe im Bereich um 50 kHz ergibt geringere Anforderungen an die Hankensteilheit, die
Herstellgenauigkeit und die Alterungs- und Tempe-
Grundprimärgruppe gewählt werden. Eine möglichst io raturkoeffizienten des Materials, als dies bei einer
tiefe Lage des Vormodulationsbandes unterhalb der Grundprimärgruppe ist bei Verwendung herkömmlicher
Kanalfilter mit Spulen und Kondensatoren zweckmäßig: Zum Beispiel zeigt Fig. 1 den Aufbau
der Grundprimärgruppe bei dem Trägerfrequenzsystem CV 240 der Firma RCA. (Im Frequenzplan
der F i g. 1 und in den folgenden Frequenzplänen der Fig. 2 und 3 sind die Durchlaßbereiche der
benötigten Filter — des KanalfiltersXF und des
Frequenzlage oberhalb der Grundprimärgruppe der Fall ist. In der zweiten Modulationsstufe fallen die
Trägerreste nicht in das Nutzband 60 bis 108 kHz; außerdem liegen die unerwünschten höheren Moduls
lationsprodukte, die Vielfache des Trägers enthalten, weit oberhalb des Nutzbandes. An das Gruppenfilter,
das für alle Kanäle gemeinsam ist, werden nur geringe Anforderungen gestellt.
Als mechanische Kanalfilter eignen sich vor allem gemeinsamen Gruppenfilters GF — durch dicke 20 solche, die Biegeschwinger als· Resonatoren entLinien auf der Abszisse angedeutet; die Zahlen be- halten. Durch eine geeignete Kopplung benachbarter deuten die Frequenzen in Kilohertz.) Nach Um- Biegeschwinger über längsschwingende Elemente, die setzung mit dem Vormodulationsträger 28 kHz vorzugsweise in einem Schwingungsmaximum an den liegen die Sprachbänder im Bereich 28 bis 32 kHz, Resonatoren angreifen, lassen sich störende Nebenaus dem sie mit Hilfe der zwölf Kanalträger 92, 25 wellen weitgehend vermeiden. Die zur Versteilerung 96, ..., 136 kHz in den Bereich der Grundprimär- der Filterflanken erforderlichen Dämpfungspole gruppe gebracht werden. Von Nachteil ist dabei, daß lassen sich durch mechanische und/oder elektrische die Trägerreste der fünf unteren Kanalträger in das Überkopplungen — d. h. Kopplungen zwischen nicht Nutzband fallen. Sollen diese Trägerreste weiter benachbarten Filterelementen — erreichen. Derunterdrückt werden, so sind aufwendige Kompen- 30 artige Filter sind Gegenstand älterer Patentanmelsationsschaltungen, die über einen größeren Tem- düngen (deutsche Patentschrift 1203 321, deutsche peraturbereich schwer stabil zu halten sind, oder Auslegeschrift 1266 413).
Als mechanische Kanalfilter eignen sich vor allem gemeinsamen Gruppenfilters GF — durch dicke 20 solche, die Biegeschwinger als· Resonatoren entLinien auf der Abszisse angedeutet; die Zahlen be- halten. Durch eine geeignete Kopplung benachbarter deuten die Frequenzen in Kilohertz.) Nach Um- Biegeschwinger über längsschwingende Elemente, die setzung mit dem Vormodulationsträger 28 kHz vorzugsweise in einem Schwingungsmaximum an den liegen die Sprachbänder im Bereich 28 bis 32 kHz, Resonatoren angreifen, lassen sich störende Nebenaus dem sie mit Hilfe der zwölf Kanalträger 92, 25 wellen weitgehend vermeiden. Die zur Versteilerung 96, ..., 136 kHz in den Bereich der Grundprimär- der Filterflanken erforderlichen Dämpfungspole gruppe gebracht werden. Von Nachteil ist dabei, daß lassen sich durch mechanische und/oder elektrische die Trägerreste der fünf unteren Kanalträger in das Überkopplungen — d. h. Kopplungen zwischen nicht Nutzband fallen. Sollen diese Trägerreste weiter benachbarten Filterelementen — erreichen. Derunterdrückt werden, so sind aufwendige Kompen- 30 artige Filter sind Gegenstand älterer Patentanmelsationsschaltungen, die über einen größeren Tem- düngen (deutsche Patentschrift 1203 321, deutsche peraturbereich schwer stabil zu halten sind, oder Auslegeschrift 1266 413).
spezielle Trägerrestfilter erforderlich. Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfin-
Bei Untersuchungen über mechanische Kanalfilter dung werden der Vormodulationsträger 48 kHz und
wurde ein Filtertyp gefunden, der sich besonders 35 die zwölf Kanalträger 112, 116, 156kHz von
gut für einen Frequenzbereich zwischen etwa 100 einer einzigen 4-kHz-Grundfrequenz derart abge-
und 300 kHz eignet. Dies führte zu einem Frequenz- leitet, daß zunächst durch Vervielfachung der
plan nach F i g. 2, der in dem Aufsatz »Mechanische Grundfrequenz die Hilfsfrequenzen 12 und 20 kHz
Filter für die Trägerfrequenztechnik« von Börner gebildet werden. Durch Vervielfachung der Hilfs-(NTF
19-1960, S. 34 bis 37) beschrieben ist. Durch 40 frequenz 12 kHz erhält man bereits die Träger-Vormodulation
mit dem Träger 200 kHz entsteht frequenzen 48, 120, 132 und 144 kHz. Die noch
fehlenden Trägerfrequenzen werden durch Mischung (Addition oder Subtraktion) von 12-kHz-Vielfachen
untereinander oder mit der Hilfsfrequenz 20 kHz gewonnen. Durch einen derartigen Aufbau der
Trägerversorgung sind die Anforderungen an die Selektivität der die Träger aussiebenden Filter geringer
als bei Erzeugung der Träger in einer einzigen Gruppen aus Vielfachen der Grundfrequenz 4 kHz
oder in zwei getrennten Gruppen aus geradzahligen Vielfachen der Grundfrequenz. Der Abstand der zu
unterdrückenden Nachbarfrequenzen beträgt bei den im Bereich 112 bis 156 kHz liegenden Trägerfrequenzfiltern
bei der Anordnung nach der Erfin-
das Band 200 bis 204 kHz, das mittels der zwölf Träger 264, 268, ..., 308 kHz in den Bereich der
Grundprimärgruppe umgesetzt wird. Als Kanalfilter dient ein Torsionsfilter mit longitudinaler Kopplung.
Eine derart hohe Frequenzlage um 200 kHz erfordert eine außerordentlich große Flankensteilheit des
Filters, einen sehr kleinen Temperaturkoeffizienten der mechanischen Resonatoren und eine sehr große
Herstellgenauigkeit.
Gemäß der Erfindung ist die Frequenzlage des Vormodulationsbandes so gewählt, daß es in Regellage
unterhalb der Grundprimärgruppe liegt und die in der zweiten Modulationsstufe erforderlichen zwölf
Kanalträgerfrequenzen oberhalb der Grundprimär- 55 dung mindestens 12 kHz, während er anderenfalls
gruppe liegen; zur Aussiebung der zwölf Vormodulationsbänder dienen mechanische Kanalfilter und
zur Aussiebung der Grundprimärgruppe dient ein gemeinsames Gruppenfilter.
Bei einem Trägerfrequenzsystem mit 4-kHz-Raster, wie es heute allgemein üblich ist, werden die Trägerfrequenzen
mit besonderem Vorteil so gewählt, daß sie ganzzahlige Vielfache von 4 sind. Gemäß einer
Weiterbildung der Erfindung werden daher zum Aufbau der Grundprimärgruppe zweckmäßig folgende
Trägerfrequenzen verwendet: Als Vormodulationsträger 48 kHz, so daß sich ein Vormodulationsband
in Regellage von 48 bis 52 kHz ergibt,
nur 4 bis 8 kHz betragen würde.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der F i g. 3 bis 5 an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert. Im einzelnen zeigt
F i g. 3 einen Frequenzplan für den Aufbau der Grundprimärgruppe,
F i g. 3 einen Frequenzplan für den Aufbau der Grundprimärgruppe,
Fig. 4 einen Prinzip-Blockschaltplan für den Aufbau der Grundprimärgruppe,
Fig. 5 einen Prinzip-BlockschaltpIan für die Trägerversorgung einer Einrichtung nach F i g. 4.
Die Umsetzung der zwölf Sprachbänder aus der Niederfrequenzlage in den Bereich der Grundprimärgruppe
in jeweils zwei Stufen läßt sich an
Claims (4)
1. Einseitenband-Trägerfrequenzsystem, bei dem die aus zwölf Sprachbändern in Kehrlage
zusammengesetzte Grundprimärgruppe 60 bis 108 kHz über eine Vormodulationsstufe aufgebaut
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzlage des Vormodulationsbandes so gewählt ist, daß es in Regellage unterhalb der
Grundprimärgruppe liegt und die in der zweiten Modulationsstufe erforderlichen zwölf Kanalträgerfrequenzen
oberhalb der Grundprimärgruppe liegen, und daß zur Aussiebung der zwölf Vormodulationsbänder mechanische Kanalfilter
und zur Aussiebung der Grundprimärgruppe ein gemeinsames Gruppenfilter benutzt sind.
2. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwölf niederfrequenten
Sprachbänder im Bereich 0 bis 4 kHz jeweils mit Hilfe des Vormodulationsträgers 48 kHz in den Bereich des Vormodulationsbandes
48 bis 52 kHz umgesetzt sind und daß diese Bänder mit Hilfe der zwölf Kanalträger
112, 116, ..., 156 kHz in die Lage der Grundprimärgruppe gebracht sind.
3. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen
Kanalfilter Biegeresonatoren enthalten, wobei jeweils benachbarte Resonatoren über längsschwingende Elemente, die vorzugsweise
in einem Schwingungsmaximum an den Resonatoren angreifen, gekoppelt sind.
4. Trägerfrequenzsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vormodulations-Trägerfrequenz
48 kHz und die zwölf Kanalträgerfrequenzen 112, 116, 156kHz aus einer 4-kHz-Grundfrequenz abgeleitet sind,
derart, daß durch Vervielfachung der Frequenz 4 kHz die Hilfsfrequenzen 12 und 20 kHz entstehen,
daß durch Vervielfachung der Frequenz 12 kHz die Trägerfrequenzen 48, 120, 132 und
144 kHz und die Hilfsfrequenzen 96 und 107 kHz gebildet sind, daß durch jeweilige
Mischung der Hilfsfrequenzen 96, 108 kHz und der Trägerfrequenzen 120, 132, 144 kHz mit der
Hilfsfrequenz 20 kHz die Trägerfrequenzen 116, 128, 140, 112, 152, 124 kHz entstehen, daß
durch jeweilige weitere Mischung der Trägerfrequenzen 116 und 128 kHz mit der Hilfsfrequenz
20 kHz die Trägerfrequenzen 136 und 148 kHz gewonnen sind und daß durch Mischung
der Trägerfrequenz 48 kHz mit der Hilfsfrequenz
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0097264 | 1965-05-24 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1274663B true DE1274663B (de) | 1968-08-08 |
| DE1274663C2 DE1274663C2 (de) | 1980-09-18 |
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ID=7520619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651274663 Expired DE1274663C2 (de) | 1965-05-24 | 1965-05-24 | Aufbau der grundprimaergruppe eines einseitenband-traegerfrequenzsystems ueber eine vormodulationsstufe |
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| JP (1) | JPS527288B1 (de) |
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| BE (1) | BE681495A (de) |
| CH (1) | CH452612A (de) |
| DE (1) | DE1274663C2 (de) |
| FI (1) | FI45806C (de) |
| GB (1) | GB1091278A (de) |
| NL (1) | NL142299B (de) |
| SE (1) | SE333166B (de) |
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