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DE1274499B - - Google Patents

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DE1274499B
DE1274499B DE19661274499 DE1274499A DE1274499B DE 1274499 B DE1274499 B DE 1274499B DE 19661274499 DE19661274499 DE 19661274499 DE 1274499 A DE1274499 A DE 1274499A DE 1274499 B DE1274499 B DE 1274499B
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DE
Germany
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tape
transmitter
monitoring device
conveyor belts
rubber conveyor
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DE19661274499
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English (en)
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DE1274499C2 (de
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  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder Die Erfindung geht von einer tXberwachungseinrichtung für Gummiförderbänder mit in Bandrichtung in Abständen aufeinanderfolgend eingelegten, die gesamte Bandbreite überdeckenden, elektrisch leitfähigen, geschlossenen Schleifen und außerhalb des Bandes liegenden ortsfesten Empfangseinrichtungen aus.
  • Es ist bekannt, Gummiförderbänder auf ein Aufreißen in Längsrichtung, wie es bei der Verklemmung eines in das Band eingedrungenen Gegenstandes, z. B. eines spitzen Steines, auftreten kann, dadurch zu überwachen, daß man sie in Abständen mit leitfähigen Quereinlagen versieht und diese über ortsfeste Kontakte an einen Steuerstromkreis anschließt.
  • Dringt bei einem solchen Band ein Gegenstand ein und schlitzt das weiterlaufende Band auf, so trifft er zwangläufig nach einer gewissen Wegstrecke des Bandes auf eine leitfähige Quereinlage, die er durchschneidet, und trennt damit den Steuerstromkreis auf.
  • Dies kann zur Signalgebung oder zur automatischen Abschaltung des Bandes benutzt werden. Statt der direkten Kontaktgabe zwischen dem ortsfesten Teil der Überwachungseinrichtung und den leitfähigen Quereinlagen durch schleifende oder abrollende Kontakte ist auch bereits die Verwendung einer kapazitiven Kopplung bekannt.
  • Beide Ausführungen weisen den Nachteil auf, daß zufolge des unvermeidlichen unruhigen Laufs eines Förderbandes sowohl die Übergangswiderstände an den Kontaktstellen als auch die Intensität der kapazitiven Kopplung starken Schwankungen unterworfen ist. Hierdurch kann sich der Widerstand der Steuerkreise bereits bei unverletzten Quereinlagen so stark erhöhen, daß der Strom zur Erregung eines Steuerrelais nicht ausreicht und die gleichen Folgen eintreten, als wenn es zu einem Aufreißen des Bandes durch Trennung einer Quereinlage gekommen wäre.
  • Es besteht also die Gefahr einer Fehlanzeige.
  • Ferner sind Gummiförderbänder bekannt geworden, bei welchen eine im Bandkörper in Längsrichtung verlaufende Induktionsschleife von außen durch einen mit ihr magnetisch gekoppelten Sendekreis erregt wird und dann wiederum durch magnetische Kopplung ihrerseits an anderer Stelle des Bandes einen ortsfesten Empfangskreis erregt.
  • Diese Einrichtung dient zum willkürlichen Anhalten des Bandes, z.B. durch mitfahrende Personen, welche den Sendestromkreis mit sich führen. Sie bezieht sich also nicht auf Gummiförderbänder mit einer Überwachungseinrichtung durch Quereinlagen.
  • Selbst wenn man sie aber auf derartige Bänder anwenden würde, indem man Sendekreis und Empfangskreis je zu einer Seite des Bandes gegenüberstellen und in das Band in Abständen als Quereinlage seine Breite überdeckende Induktionsschleifen einlegen würde, so träte der Nachteil ein, daß sich Sende- und Empfangskreis direkt beeinflussen könnten, da sie nur durch die Bandbreite getrennt wären. Ferner würden wegen des unruhigen Laufs des Bandes auch hier die Abstände zwischen der Induktionsschleife im Band und dem Elektromagneten des Sende- bzw.
  • Empfangskreises außerhalb des Bandes zu stark schwanken, um ein einwandfreies Arbeiten garantieç ren zu können.
  • Den gleichen Nachteil würde der Gegenstand eines älteren Vorschlages aufweisen. Hiernach sind im Förderband mindestens zwei quer zur Bandlängsrichtung hintereinanderliegende und unmittelbar aufeinanderfolgende, geschlossene Leitungsschleifen angeordnet, welche die gesamte Bandbreite überdecken, und in geringem Abstand vom Band sind je ein durch je eine im Band liegende Schleife einwirkender Magnet und je eine von einer im Band liegenden Schleife induzierte Empfangsschleife vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Überwachungseinrichtung zu schaffen, durch welche die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
  • Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß bei einer Überwachungseinrichtung, wie sie eingangs geschildert wurde, in jeder Leitungsschleife eine Spannungsquelle und ein von dieser gespeister Sender untergebracht, wobei der Sender mit einer Frequenz, die von derjenigen des in der Schleife fließenden Stromes abweicht, auf den außerhalb des Bandes befindlichen ortsfesten Empfänger einwirkt.
  • Jedes Mal, wenn ein unvertetzter Stromkreis an dem Empfänger vorbeigleitet, wird der Empfänger erregt. Ist aber eine Leitungsschleifc getrennt, der Stromkreis des Senders also unterbrochen, so arbeitet der Sender nicht, und die Erregung des Empfängers bleibt aus. Ein mit dem Empfänger verbundener Signalverwerter bewirkt dann in bekannter Weise, daß das Ausbleiben rhythmischer Erregung trotz Laufen des Bandes zur Signalisierung oder Abschaltung führt.
  • An Hand der F i g. 1 bis 5, die schematische Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, ist die Erfindung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 bis 3 verschiedene Ausführungen der Sende- und Empfangskreise in schematischer Darstellung, F i g. 4 eine Aufsicht auf ein Band in schematischer Darstellung und Fig.5 einen eingebauten Sendekreis in Aufsicht.
  • Nach Fig. 1 ist in dem Bandkörper 1 eine aus den leitfähigen Quereinlagen 2 a und 2 b und der leitfähigen Seitenverbindung 3 a und 3 b bestehende Leitungsschleife eingelegt, welche die Spannungsquelle4 enthält und den ebenfalls im Förderband befindlichen Sender 5 speist. In der Nähe der zu erwartenden Schadensstellen, z. B. kurz hinter der Aufgabestelle in Laufrichtung gesehen, sind neben dem Band ortsfest der Empfänger 6 und der Signalverwerter 7 gesondert aufgestellt.
  • Nach F i g. 2 arbeitet die Gleichstromquelle 8, um die Spannungsquelle zu schonen, auf einen Impulsgeber 9, so daß der. Sender durch Stromimpulse gespeist wird und entsprechende Sendeimpulse in bestimmter Zeitfolge zum Empfänger gelangen. Dies reicht aus, wenn die Impulszwischenräume kürzer sind als die Durchlaufzeit durch den Empfangsbereich.
  • Gemäß F i g. 3 wird die Spannung der Leitungsschleife für den Sender 5 durch magnetische Kopplung der als Primärspule wirkenden Wicklung eines neben dem Band stehenden, ortsfesten, fortlaufend erregten Elektromagneten 10 mit der in der Leitungsschleife sitzenden Sekundärspule 11 erzeugt.
  • Während Fig.4 die Verteilung der Sendekreise über die Bandlänge erkennen läßt, zeigt Fig. 5 Besonderheiten des Einbaus von Einzelteilen der Sendeeinrichtung. Zur Aufnahme von Teilen, welche durch Hitze oder Druck beschädigt werden könnten, werden Hülsen 12 aus hitzefestem Material in den Bandkörper 13 zugleich mit den Verbindungsleitungen 14, den Quereinlagen 15 und gegebenenfalls der Spule 11 einvulkanisiert. Die hitzeempfindlichen Teile werden dann nach der Vulkanisation in die Hülse 12 gesetzt, wobei die Kontaktgabe durch die Anschlüsse 16 erfolgt.
  • In allen genannten Fällen ist der Einfluß der Kontaktgabe oder einer direkten Kopplung zwischen innerhalb und außerhalb des Bandes verlaufenden Teilen eines Stromkreises ausgeschaltet, weil der im Schadensfall unterbrochene Stromkreis ohne Kontakte und Kopplungsstellen nur im Band verläuft.
  • Ferner ist eine direkte Beeinflussung zwischen Spannungsquelle und Empfänger auch. bei der Ausführung nach F i g. 3 ausgeschlossen, weil der Empfänger auf die Frequenz des Senders abgestimmt ist, die sich von der des Spannungsgebers unterscheidet.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder mit in Bandrichtung in Abständen aufeinanderfolgend eingelegten, die gesamte Bandbreite überdeckenden, elektrisch leitfähigen, geschlossenen Schleifen und außerhalb des Bandes liegenden ortsfesten Empfangseinrichtungen, d a -durch gekennzeichnet, daß in jeder Leitungsschleife (15) eine Spannungsquelle (4, 9, 11) und ein von dieser gespeister Sender (5) untergebracht sind, wobei der Sender mit einer Frequenz, die von derjenigen des in der Schleife fließenden Stromes abweicht, auf den außerhalb des Bandes befindlichen ortsfesten Empfänger (6) einwirkt.
  2. 2. Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) durch Stromimpulse gespeist wird.
  3. 3. Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung des Stromkreises für den Sender (5) durch magnetische Kopplung der als Primärspule wirkenden Wicklung eines neben dem Band stehenden, ortsfesten, fortlaufend erregten Elektromagneten (10) mit der im Stromkreis liegenden Sekundärspule (11) erzeugt wird.
  4. 4. Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bandkörper (13) Hülsen (12) aus hitze- und druckfestem Material einvulkanisiert sind, die zur Aufnahme hitze- oder druckempfindlicher Teile der Sendeanordnung nach dem Vulkanisieren dienen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 137 676; USA.-Patentschrift Nr. 2 649 955.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 233 324.
DE19661274499 1966-03-17 1966-03-17 Ueberwachungseinrichtung fuer gummifoerderbaender Expired DE1274499C2 (de)

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DE1274499C2 (de) 1974-03-07

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