DE1137676B - UEberwachungseinrichtung fuer Gummifoerderbaender - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer GummifoerderbaenderInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder Die aus Gummi od. dgl. und Gewebe- oder Seileinlagen bestehenden Förderbänder werden im Betrieb häufig dadurch beschädigt, daß metallische Gegenstände oder auch spitze Steine an der Aufgabestelle eingeklemmt werden und die Förderbänder in Längsrichtung aufschlitzen. Meist wird der Fehler erst bemerkt, wenn das Band bereits eine größere Strecke, z. B. bis zur nächsten Übergabe- oder Abwurfstelle, durchlaufen hat, also bereits ein großer Schaden entstanden ist. Besonders bei den in neuerer Zeit in Braunkohlengruben verwendeten langen Stahlseilbändern ohne sonstige zugfeste Einlagen kann eine derartige Beschädigung zu erheblichen Betriebsstörungen und umfangreichen Reparaturen führen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Auftreten des beschriebenen Fehlers möglichst schnell die Anlage stillzusetzen und damit ein Aufreißen des Bandes auf längerer Strecke zu vermeiden.
- Es sind bereits Förderbänder aus Gummi od. dgl. bekanntgeworden, die als Steuerstromträger dienen und hierzu leitfähige Einlagen aufweisen, durch die ein auf den Antrieb wirkender elektrischer tlberwachungskreis geschaltet wird. In diesen Fällen wird die leitfähige Einlage von außen mit einem Sender magnetisch gekoppelt. Die Einlage erregt dann einen am entfernten Ende mit ihr gekoppelten hub er wachungskreis. Damit läßt sich aber die vorerwähnte Aufgabe nicht lösen.
- Nach der Erfindung ist zwar auch das Förderband mit elektrisch leitfähigen Einlagen versehen, die mit Wächterelementen gekoppelt sind, jedoch in besonderer, das Auftrennen erfassender Art, indem das Band mit zwei leitfähigen Deckschichten versehen ist, die über ortsfeste Kontakte an einen im Normalfall offenen Steuerstromkreis angeschlossen sind.
- Diese Ausführung bietet einen Schutz beim Eindringen eines metallenen Gegenstandes, der beide leitfähigen Deckschichten miteinander verbindet und damit den Steuerstromkreis schließt.
- Das Band kann aber auch mit Abstand aufeinanderfolgende Quereinlagen enthalten, die über ortsfeste, den Einlagen ab stand überbrückende Kontakte an einen im Normalfall geschlossenen Steuerstromkreis angeschlossen sind. Diese Ausführung bietet einen Schutz beim Eindringen eines nicht leitfähigen Gegenstandes, z. B. eines spitzen Steines, der Quereinlagen durchtrennt und damit den Steuerstromkreis öffnet. Das bisher im Ruhestromkreis gehaltene Relais fällt ab, wodurch wieder in bekannter Weise die Bandanlage stillgesetzt wird.
- Schließlich kann man auch erreichen, daß sowohl die Kontaktgabe zwischen zwei leitfähigen Schichten als auch die Auftrennung einer leitfähigen Einlage auf je eine Überwachungseinrichtung wirken. Zu diesem Zweck wird außer den leitfähigen Einlagen mit Abstand hiervon in Eindringrichtung noch eine leitfähige Schicht vorgesehen.
- In der Zeichnung sind fünf Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Band mit zwei leitfähigen Deckschichten, Fig. 2 und 3 ein Band mit U-förmigen Einlagen, Fig.4 ein Band mit abgewandelten U-förmigen Einlagen, Fig.S und 6 ein Band mit Kondensatorüberbrückung, Fig. 7 ein Band mit U-förmigen Einlagen und zusätzlicher Leitschicht.
- Nach Fig. 1 ist das Förderband 1 sowohl auf der Tragseite2 wie auf der Laufseite 3 mit leitfähigem Gummi belegt. Sämtliche Antriebs-, Umlenk- und Tragrollen 4 bis 6 sind mit Gummi 7 belegt, so daß das Band gegen Erde vollkommen isoliert ist. Zwei blanke, jedoch gegen Erde isolierte Rollen 8, 9 schließen die durch das Relais 10 und die Stromquelle 11 angedeutete Überwachungseinrichtung an das Band an. Bei einer Verbindung der Leitgummischichten 2 und 3 durch einen eingedrungenen, leitfähigen Gegenstand wird der Arbeitsstromkreis geschlossen und damit die Überwachungseinrichtung zum Ansprechen gebracht. Die Kontaktrollen 8 und 9 werden zweckmäßig in der Nähe der gefährdeten Stelle, also meistens der Aufgabestelle, vorgesehen, damit der Widerstand zwischen Schadens stelle und Kontaktrollen möglichst gering bleibt.
- Nach Fig. 2 und 3 ist das Förderband mit in Draufsicht U-förmigen, leitfähigen Einlagen 12 versehen, die isoliert im Band liegen, aber an den Bandkanten vorstehen, so daß hier die Kontaktrollen 13 angreifen können. Dringt ein Gegenstand in das Band ein, der einen durch den Bandlauf bedingten Riß verursacht, so wird der nächstfolgende Querstreifen der Einlage 12 aufgerissen, damit der z. B. galvanische Überwachungskreis unterbrochen und das Band zum Stillstand gebracht, wenn die Schenkel 14 der unterbrochenen Einlage 12 durch die Kontaktrollen 13 laufen.
- Der Abstand der Kontaktrollen 13 muß größer sein als der Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden U-förmigen Einlagen 12, damit der Stromkreis im Normalfall dauernd geschlossen bleibt.
- Andererseits soll der Abstand der Kontaktrollen möglichst klein sein, weil die Überwachungseinrichtung ausgelöst haben muß, bevor die erste Kontaktrolle nach dem Vorbeigang der aufgerissenen, U-förmigen Einlage auf den Schenkel der nächsten noch nicht beschädigten, U-förmigen Einlage trifft. Die Auslösezeit des Relais muß also kürzer sein als die Zeit vom Einlaufen des unterbrochenen Querstreifens in die Kontaktrollen bis zum Auflaufen der ersten Kontaktrolle auf die nächste noch unbeschädigte Einlage.
- Es können auch mehrere aufeinanderfolgende, von den Querbalken gebildete Felder durch je eine besondere Oberwachungseinrichtung erfaßt werden, um ein schnelleres Abschalten und damit eine Begrenzung der Rißlänge zu bewirken.
- Nach Fig. 4 ist eine Längskante 15 über die ganze Bandlänge hinweg leitfähig durchgeführt. Sie wird dann zweckmäßig an Erde gelegt.
- Nach Fig. 2 bis 4 ist darauf zu achten, daß die aus dem Band heraustretenden, nicht geerdeten Teile der leitfähigen Einlagen der in der Überwachungszone liegenden Felder nicht mit geerdeten Teilen des Traggerüstes, der Tragrollen od. dgl. in Berührung kommen. Es würde sonst ein Nebenfluß zwischen den beiderseitigen Kanten eines U-förmigen Teiles entstehen, der die Unterbrechung des Querstreifens im Schadensfall elektrisch überbrücken würde, so daß die Überwachungseinrichtung nicht anspräche.
- Nach Fig. 5 und 6 ist eine Uberwachungseinrichtung mit kapazitiver Kopplung vorhanden. Das Band enthält wieder leitfähige Einlagen 12, ähnlich wie nach Fig. 2, jedoch stehen hier die U-Schenkel 14 an den Bandkanten nicht vor. Der koppelnde Kondensator wird aus der leitfähigen Einlage 12 in den Randzonen, einem in Berührung mit der Lauf- oder Tragfläche des Förderbandes stehenden, leitfähigen Band 16 und aus der dazwischenliegenden isolierenden Deckschicht des Förderbandes gebildet. Das Band 16 muß isoliert geführt sein und eine so große Berührungslänge haben, daß es auch in der gezeichneten Überbrückungslage noch so viel Kapazität aufweist, daß ein ausreichender Ruhestrom aufrechterhalten wird. Andererseits soll die Berührungslänge möglichst klein sein, weil die Uberwachungseinrichtung ausgelöst haben muß, bevor ein Teil des Bandes 16 nach dem Vorbeigang der aufgerissenen U-förmigen Einlage 12 mit dem Schenkel der nächstfolgenden, noch nicht beschädigten, U-förmigen Ein- lage eine genügend große Kapazität bildet. Eventuell muß die Anlage, um auch bei kleinen Kapazitäten geringe Widerstände zu erzielen, mit entsprechend hohen Frequenzen betrieben werden.
- Es sind auch Kombinationen von kapazitiver und galvanischer Kopplung möglich. So kann bei einer Anordnung nach Fig. 4 die eine Seite unverändert bleiben, während die andere entsprechend Fig. 5 und 6 kapazitiv mit der geerdeten Überwachungseinrichtung gekoppelt wird.
- Zur Erhöhung der Leitfähigkeit empfiehlt es sich, die Schenkel mit Längsleitern in Gestalt von Kupferlitzen, -geflecht oder -gewirk zu versehen, während die Querstreifen besser hiervon frei bleiben, um die Querelastizität nicht zu vermindern.
- Nach Fig. 7 enthält das Band U-förmige Einlagen 12 und eine weitere leitfähige Schicht 17, die sich über die gesamte Bandbreite erstreckt und zur Erhöhung der Längsleitfähigkeit zweckmäßig mit den Stahlseilen 18 verbunden ist. Eine erste Überwachungseinrichtung 19 ist in Reihe mit den U-förmigen Einlagen 12 geschaltet. Eine zweite Überwachungseinrichtung 20 ist zwischen die U-förmige Einlage 12 und die zusätzliche Schicht 17 gelegt.
- Trifft ein durch das Band gedrungener Gegenstand nun auf den ersten leitfähigen Querstreifen 12, so stellt er eine Verbindung zwischen diesem und der Schicht 17 her, schließt also, wenn er selbst leitfähig ist, den Kreis der Überwachungseinrichtung 20.
- Im Anschluß daran reißt er den leitfähigen Querstreifen der Einlage 12 auf und unterbricht damit den Kreis der Überwachungseinrichtung 19. Jedes von beiden führt zum Abschalten.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder, die elektrisch leitfähige, mit Wächterelementen gekoppelte Elemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) mit zwei leitfähigen Deckschichten (2, 3) versehen ist, die über ortsfeste Kontakte (8, 9) an einen im Normalfall offenen Steuerstromkreis angeschlossen sind.
- 2. Uberwachungseinrichtung für Gummiförderbänder, die elektrisch leitfähige, mit Wächterelementen gekoppelte Elemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit Abstand aufeinanderfolgende Quereinlagen (12) enthält, die über ortsfeste, den Einlagenabstand überbrückende Kontakte an einen im Normalfall geschlossenen Steuerstromkreis angeschlossen sind.
- 3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen aus in Draufsicht U-förmigen Streifen (12) bestehen, deren Schenkel (14) an den beiden Bandkanten vorstehen und je mit kurzgeschlossenen Kontaktrollenpaaren (13) zusammenwirken.
- 4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Bandkante die Schenkel (15) durchgehend ausgebildet sind und mit einer geerdeten Kontaktrolle zusammenwirken.
- 5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen durch ortsfeste, endlose Bänder (16) überbrückt sind und hiermit einen Kondensator bilden.
- 6. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine leitfähige Schicht (17) isoliert von den übrigen leitfähigen Einlagen (12) in das Band eingelegt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 863 324; deutsche Auslegeschrift Nr. 1099 935; USA.-Patentschriften Nr. 2649 955, 2932382.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1137676B true DE1137676B (de) | 1962-10-04 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE1137676B (de) |
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