DE1274205B - Synchrondemodulator - Google Patents
SynchrondemodulatorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D1/00—Demodulation of amplitude-modulated oscillations
- H03D1/22—Homodyne or synchrodyne circuits
-
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
- B63B35/44—Floating buildings, stores, drilling platforms, or workshops, e.g. carrying water-oil separating devices
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES S/MWW>
PATENTAMT Int. Cl.:
H03d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 21 a4-29/01
Nummer: 1274205
Aktenzeichen: P 12 74 205.1-35 (N 27864)
Anmeldetag: 8. Januar 1966
Auslegetag: !.August 1968
Die Erfindung geht aus von einem Synchrondemodulator nach dem Hauptpatent 1 098 050, der
eine Verstärkerröhre, vorzugsweise eine Triode, enthält, deren Anode eine durch ein Signal modulierte
Trägerwelle über einen Kondensator und deren Steuergitter eine Bezugsträgerwelle gleichfalls über
einen Kondensator zugeführt wird, welches Steuergitter über einen Ableitungswiderstand mit der
Kathode der Verstärkerröhre verbunden ist, wobei das demodulierte Signal der Anode entnommen wird
und der Anodenwiderstand der Verstärkerröhre durch eine zweite Verstärkerröhre, vorzugsweise
auch eine Triode, gebildet wird, deren Steuergitter auch die Bezugsträgerwelle zugeführt wird.
Solche Synchrondemodulatoren finden unter anderem in Empfängern für ein Farbfernsehsystem Anwendung,
wobei das übertragene Signal eine aus einer Hilfsträgerwelle bestehende Komponente enthält,
die von zwei den Farbinhalt einer Szene betreffenden Signalen in Quadratur ist. ao
Gemäß der Zeichnung des Hauptpatents wurde das gleiche als V1. bezeichnete elektrische Signal den
Steuergittern der Röhren 1 und 10 zugeführt (die verwendeten Bezugszeichen gleichen denen im
Hauptpatent). Die Kathoden dieser Röhren haben nicht das gleiche Potential; während die der Röhre 1
sich auf Erdpotential befindet, empfängt die der Röhre 10 über den Kondensator 4 die modulierte
Trägerwelle, die in der Quelle 3 erzeugt und mit Vm
bezeichnet werden wird.
Damit die Röhre 10, entsprechend dem Prinzip des Demodulators, mittels des Signals V1. gleichzeitig
mit der Röhre 1 entsperrt wird, muß dieses Signal also eine größere Amplitude haben. Insbesondere ist
es notwendig, wenn C den Absolutwert der (negativen) Sperrspannung der Röhre 10 und VM das
Maximum von Vm darstellt, daß
Vr>VM-C
ist. Es handelt sich hier um ein Minimum, das dem Fall entspricht, daß die Röhre 10 gerade entsperrt
wäre. In der Praxis muß diese Röhre von einem beträchtlichen Strom durchlaufen werden, und man ist
geneigt, der das Signal Vr liefernden Quelle 5 eine
bedeutende Funktion aufzuerlegen, welche den Demodulator verwickelt und kostspieliger macht.
Ferner sind im Hauptpatent eine Hilfsquelle 5' und ein Kondensator 17 zum Ausgleich der Störeffekte
der parasitären Kapazitäten zwischen Gitter und Kathode der Röhre 10 und zwischen Anode und
Gitter der Röhre 1 angegeben. Dies macht den Demodulator gleichfalls verwickelt.
Synchrondemodulator
Zusatz zum Patent: 1 098 050
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Walther, Patentanwalt,
2000 Hamburg, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Gerrit Kool,
Adriaan de Vos, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 13. Januar 1965 (1778)
Bei einem Synchrondemodulator mit zwei Verstärkerelementen, vorzugsweise Trioden, von denen
jedes wenigstens eine Steuerelektrode (Steuergitter), eine weitere Eingangselektrode (Kathode) und eine
Ausgangselektrode (Anode) enthält, bei dem dem ersten Verstärkerelement an der Anode eine durch
ein Signal modulierte Trägerwelle über einen Kondensator zugeführt und weiter das demodulierte
Signal entnommen wird und dem Steuergitter eine Bezugsträgerwelle, gleichfalls über einen Kondensator,
zugeführt wird, wobei der Anodenwiderstand des ersten Verstärkerelementes durch ein zweites
Verstärkerelement gebildet wird, dessen Steuergitter die Bezugsträgerwelle ebenfalls zugeführt wird, nach
Patent 1 098 050 werden die obenerwähnten Nachteile vermieden, wenn gemäß der Erfindung den
Steuergittern der beiden Verstärkerelemente das Bezugssignal von zwei getrennten Sekundärwicklungen
eines Transformators zugeführt wird, die je mit dem Steuergitter und der Kathode eines der Verstärkerelemente
eingeschaltet sind.
Dieser Demodulator kann ferner dadurch gekennzeichnet werden, daß die beiden so erzielten Sekun-
809 588/17V
3 4
därwicklungen, welche das erwähnte Bezugssignal wirkliche Verstärkungsgrad kann zwei- oder dreimal
für jedes der beiden Gitter liefern, zwei gleiche geringer sein.
Sekundärwicklungen des Transformators bilden, wo- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung
bei die Gitter das erwähnte Bezugssignal je über tritt auf, wenn die Röhren 1 und 10 gleich gewählt
einen gleichwertigen Kondensator empfangen und 5 und die Schaltung symmetrisch gemacht wird, d. h.
für Gleichstrom über einen gleichwertigen Wider- wenn die Sekundärwicklungen 18 und 28 gleich sind
stand mit der entsprechenden Kathode verbunden und mit der Quelle 5 gleich stark gekoppelt sind und
sind und wobei die beiden Elemente gleiche homo- wenn die Kondensatoren 6 und 26 gleich sind, eben-
loge Störkapazitäten haben. so wie die Widerstände? und 27.
An Hand von Fig. 1 bis 3 der Zeichnung wer- io In Fig. 2, welche die Wechselstromkopplungen
den nachstehend zwei Ausführungsformen der Erfin- darstellt, sind die Röhren 1 und 10 durch ihre eindung
beispielsweise näher beschrieben. Entspre- ander gleichen Gitter-Kathoden-Kapazitäten 29 und
chende Elemente sind dabei mit den gleichen Be- 31 und ihre gleichfalls einander gleichen Gitterzugszeichen
versehen wie im Hauptpatent. Anoden-Kapazitäten 30 und 32 ersetzt. Ihre Katho-
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild eines ersten Demo- 15 den-Anoden-Kapazitäten sind im Kondensator33
dulators nach der Erfindung; integriert, der den Gesamtwert der Kapazitäten dar-
Fig. 2 zeigt ein hinsichtlich des Wechselstromes stellt, die zwischen einerseits der Ausgangsklemme
ähnliches Schaltbild wie in F i g. 1, bei dem aber der 14 und andererseits Erde und der positiven Hoch-Ausgleich
der Störkupplungen veranschaulicht ist; Spannungsspeisung angebracht sind. Diese Erde und
F i g. 3 zeigt ein Schaltbild eines zweiten Demo- ao diese Speisung können nämlich als direkt miteinan-
dulators nach der Erfindung. der verbunden betrachtet werden durch die sehr
Fig. 1 zeigt die Röhre 1, deren Kathode9 an große Filterkapazität, die den Gesamtwert der
Erde gelegt ist und deren Anode 2 unmittelbar mit Speisung darstellt. Der Kondensator 34 stellt gleich-
der Kathode 11 der Röhre 10 verbunden ist, deren falls den Gesamtwert der Kapazitäten dar, die in
Anode 12 an eine nicht dargestellte positive Span- 25 Reihe mit der Quelle 3 angebracht sind,
nungsquelle gelegt ist. Die modulierte Trägerwelle, Es ist also einleuchtend, daß jede Kopplung zwi-
welche demoduliert werden muß, erscheint an den sehen der Quelle 5 und der Klemme 14 über die
Klemmen der Quelle 3 und wird über den Konden- Elemente 18, 6, 7, 29, 30 von einer entgegengesetzten
sator 4 zur Ausgangsklemme 14 geführt, wenn die Kopplung über die Elemente 28, 26, 27, 31, 32, die
Röhren 1 und 10 gesperrt sind. Wenn dagegen diese 3<j mit den vorhergehenden symmetrisch sind, genau
Röhren von den positiven Scheiteln der an den ausgeglichen wird. Der einzige Effekt der Quelle 5 ist
Klemmen der Quelle 5 erscheinenden Bezugsträger- also derjenige, für den sie angebracht ist, d. h. das
welle entsperrt werden, wird das Potential an der synchrone Entsperren der Röhren 1 und 10, wobei
Klemme 14 praktisch durch die Charakteristiken der ferner jegliche Störkopplung zwischen der Quelle 3
Röhren 1 und 10 bedingt. Das an der Klemme 14 35 und der Quelle 5 gleichzeitig beseitigt ist.
auftretende zusammengesetzte Signal enthält daher Eine weitere Möglichkeit zur Vereinfachung der
als zusätzliche Komponente mit niedriger Frequenz, vorliegenden Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt, in
wie im Hauptpatent beschrieben wurde, das demo- der die Speisequelle weggelassen ist. Wenn die
dulierte Signal. Röhren 1 und 10 gesperrt sind, brauchen sie nicht
Nach der vorliegenden Erfindung wird die Bezugs- 40 gespeist zu werden. Die dargestellte Vorrichtung
trägerwelle den Gittern 8 und 13 der Röhren 1 und liefert eine positive Speisespannung für ihre Anode
10 über Sekundärwicklungen 18 und 28 des Trans- gegenüber ihrer Kathode in ähnlicher Weise, wie
formators 19 zugeführt, dessen Primärwicklung an die positive Entsperrspannung zwischen dem Gitter
die Klemmen der Quelle 5 angeschlossen ist. und der Kathode erzielt ist. Die Anode 12 der Röhre
Die negative Spannung für diese Gitter ist in be- 45 10 ist an Erde gelegt, und eine negative Speisespankannter
Weise durch Ableitungswiderstände 7 und nung wird in geeigneten Augenblicken den beiden
27 und Kondensatoren 6 und 26 erzielt, welche den Kathoden 9 und 11 über die gleiche Sekundärwick-Durchlaß
des Wechselstromsignals sichern und den lung 18 bzw. 28 zugeführt, welche die positive EntGleichstrom
sperren und weiterhin die Funktion von Sperrspannung für die Gitter 8 und 13 gegenüber
Filterkondensatoren erfüllen, wie sie gewöhnlich in 5° diesen Kathoden liefert.
Speisekreisen verwendet werden. Dies bedeutet einerseits das Anbringen einer An-
Speisekreisen verwendet werden. Dies bedeutet einerseits das Anbringen einer An-
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben zapfung 35, mit der die Anode 12 der Röhre 10 versieh
nämlich aus der Tatsache; daß der Potential- bunden ist, an der Wicklung 18, deren Enden mit
unterschied, der an den Klemmen der Sekundär- dem Gitter 8 bzw. der Kathode 9 der Röhre 10 gewicklung28,
d.h. zwischen dem Gitter 13 und der 55 koppelt sind, und andererseits das Anbringen einer
Kathode 11 auftreten muß, um die Röhre 10 strom- Anzapfung 36, die mit der Anode 2 der Röhre 1
leitend zu machen, viel geringer ist als der Potential- verbunden ist, an der Wicklung 28, deren Enden mit
unterschied, der zur Erzielung gleicher Stromleitung dem Gitter 13 bzw. der Kathode 11 der Röhre gezwischen
dem erwähnten Gitter und Erde erzeugt koppelt sind. Dabei bleibt aber die vorerwähnte
werden müßte. Falls man die Röhre 10 als durch 60 Symmetrie beibehalten. Praktisch erreicht der Unterseine
Kathode stark aufgeladen betrachten würde, so schied in der Entsperrspannung zwischen Gitter und
könnte das Verhältnis zwischen diesen Potential- Kathode derselben Röhre einen Wert von 20 V und
unterschieden, d. h. die durch die vorliegende Erfin- der Unterschied in der Speisespannung zwischen der
dung erzielte Verstärkung bei gleichen Röhren, als Anzapfung und der Kathode einen Wert von 5 V.
gleich dem Verstärkungsgrad der Röhre 10 betrach- 65 Man kann sagen, daß das Gebilde der beiden in
tet werden. Eine genaue Schätzung kann aber nur Reihe geschalteten Röhren von zwei intermittierenauf
den Kennlinien der Röhren 10 und 1 basieren, den, gleichfalls in Reihe liegenden Speisequellen je
und der durch die vorliegende Erfindung gelieferte von 5 V gespeist wird. Nicht nur macht diese An-
Ordnung eine Speisequelle überflüssig, sondern auch das Sperren der Röhren ist verbessert, da diese nur
in den geeigneten Augenblicken gespeist werden.
Claims (3)
1. Synchrondemodulator mit zwei Verstärkerelementen, vorzugsweise Trioden, von denen
jedes wenigstens eine Steuerelektrode (Steuergitter), eine weitere Eingangselektrode (Kathode)
und eine Ausgangselektrode (Anode) enthält, bei *° dem dem ersten Verstärkerelement an der Anode
eine durch ein Signal modulierte Trägerwelle über einen Kondensator zugeführt und weiter das
demodulierte Signal entnommen wird und dem Steuergitter eine Bezugsträgerwelle, gleichfalls
über einen Kondensator, zugeführt wird, wobei der Anodenwiderstand des ersten Verstärkerelementes
durch ein zweites Verstärkerelement gebildet wird, dessen Steuergitter die Bezugsträgerwelle
ebenfalls zugeführt wird nach Patent 1098050, dadurch gekennzeichnet,
daß den Steuergittern der beiden Verstärkerelemente (1,10) das Bezugssignal von zwei getrennten
Sekundärwicklungen (18, 28) eines Transformators (19) zugeführt wird, die je mit
dem Steuergitter und der Kathode eines der Verstärkerelemente eingeschaltet sind.
2. Synchrondemodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sekundärwicklungen
(18,28) gleich ausgebildet sind, wobei den Gittern das Bezugssignal je über einen
gleichwertigen Kondensator (26, 6) zugeleitet wird und für Gleichstrom je über einen gleichwertigen
Widerstand (27, 7) eine Verbindung zur zugehörigen Kathode hergestellt ist und die beiden
Verstärkerelemente (10, 1) gleich innere homologe Streukapazitäten haben.
3. Synchrondemodulator nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anode jedes der beiden Verstärkerelemente mit einer Anzapfung an derjenigen der beiden
Sekundärwicklungen verbunden ist, die zwischen dem Gitter und der Kathode des anderen der
beiden Verstärkerelemente angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 588/172 7.68 ® Bundesdruckerei Berlin
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| FR1778A FR87176E (fr) | 1965-01-13 | 1965-01-13 | Démodulateur synchrone |
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