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DE1273828B - Photoelektrische Einrichtung zur Ermittlung der Breiten- oder Dickenabweichung einesGegenstandes von einem Sollwert - Google Patents

Photoelektrische Einrichtung zur Ermittlung der Breiten- oder Dickenabweichung einesGegenstandes von einem Sollwert

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DE1273828B
DE1273828B DE1959L0033811 DEL0033811A DE1273828B DE 1273828 B DE1273828 B DE 1273828B DE 1959L0033811 DE1959L0033811 DE 1959L0033811 DE L0033811 A DEL0033811 A DE L0033811A DE 1273828 B DE1273828 B DE 1273828B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
images
edges
pulse
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959L0033811
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Felix Lentze
Dipl-Ing Julius Welkamer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1959L0033811 priority Critical patent/DE1273828B/de
Publication of DE1273828B publication Critical patent/DE1273828B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • G01B11/02Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring length, width or thickness

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Photoelektrische Einrichtung zur Ermittlung der Breiten- oder Dickenabweichung eines Gegenstandes von einem Sollwert Die Erfindung bezieht sich auf eine photoelektrische Einrichtung zur Ermittlung der Breiten- oder Dickenabweichung eines Gegenstandes von einem Sollwert, wobei durch ein optisches System mit einem Dachkantenprisma od. dgl. zwei Bilder des zu prüfenden Gegenstandes in einer Abbildungsebene erzeugt werden.
  • Es ist bereits bekannt, zur Abstandsmessung die Kanten eines Gegenstandes mit sichtbarer Eigenstrahlung durch Photozellen abzutasten, die über den Kanten des abzutastenden Körpers angebracht sind und deren Abstand durch einen Stellmotor beim Wechsel an den Kanten von Dunkel zu Hell oder umgekehrt entsprechend dem Abstand der Kanten verstellt wird.
  • Die Bewegung des Stellmotors verstellt gleichzeitig ein Anzeigegerät. Die bekannte Anordnung eignet sich infolge der Trägheit des Stellmotors sowie der erforderlichen elektrischen und mechanischen Wellen nicht für Meßeinrichtungen, an die hinsichtlich ihrer Genauigkeit und Ansprechzeit große Anforderungen gestellt werden.
  • Es ist ferner bekannt, die Breite oder Breitenschwankungen eines Gegenstandes dadurch zu messen, daß neben der einen Kante des Gegenstandes optisch ein Bild der anderen Kante derart erzeugt wird, daß zwischen der einen Kante und der optisch erzeugten Abbildung der anderen Kante ein Spalt gebildet wird, dessen Breite ein Maß für die Breite des Gegenstandes ist. Diese Einrichtung dient vor allem dazu, Verfälschungen des Meßergebnisses durch seitliche Bewegungen des Gegenstandes auszuschalten. Sie eignet sich nicht für genaue Messungen und ist außerdem optisch relativ aufwendig.
  • Es ist weiterhin bekannt, zur Abstandsmessung die Kanten eines Gegenstandes mittels je einer Fernsehkamera abzutasten und das Ergebnis in Form elektrischer Impulsfolgen einer Vergleichseinrichtung zuzuführen, in der durch Phasenvergleich der Impulsfolgen auf die Breite des Meßgutes geschlossen wird.
  • Nachteilig wirkt sich bei dieser bekannten Anordnung die Forderung aus, daß beide Abtasteinrichtungen synchronisch arbeiten müssen und es praktisch sehr schwierig ist, Ortsunterschiede der beiden synchron laufenden Elektronenstrahlen auf den Bildschirmrastern der Fernsehkamera in Zeitunterschiede umzuwandeln, die ein Maß für die Breite darstellen.
  • Es ist auch bekannt, die Abweichung des Abstandes zweier Kanten von einem vorgebbaren Abstandssollwert dadurch zu ermitteln, indem die Kanten periodisch auf eine photoelektrische Empfangs anordnung abgebildet werden und der Abstand zwischen den den Kantenabbildungen entsprechenden Impulsflanken erfaßt wird. Dies kann z. B. digital mit Hilfe eines Zählers geschehen, in den für die Zeit zwischen den beiden Impulsflanken Zählimpulse eingezählt werden. Es ist auch dabei bekannt, eine Nullmethode zum Ausmessen des Abstandes anzuwenden.
  • Bei diesen Anordnungen sind zwei optische Systeme zur Kantenabtastung notwendig, die genau miteinander synchronisiert werden müssen, weil jede Abweichung sich als Fehler im Meßergebnis ausdrückt. Werden relativ einfache Empfänger wie Photozellen, Multiplier od. dgl. in Verbindung mit einer mechanischen Abtastung (Drehspiegel od. dgl.) benutzt, so ist ein erheblicher Aufwand in der Synchronisation notwendig. Finden Fernsehkameras als Empfänger Anwendung, so ist zwar der Aufwand in der Synchronisation geringer, jedoch müssen teure und komplizierte Empfänger angewendet werden.
  • Es ist auch eine Einrichtung zur Ermittlung der Abweichung des Abstandes zweier Kanten eines Gegenstandes von einem Sollwert mittels nur eines optischen Systems bekannt, bei der von dem Gegenstand durch eine Bildverdoppelungseinrichtung, insbesondere durch ein Prisma, zwei Bilder des Gegenstandes erzeugt werden, wobei diese Bilder nebeneinander liegen. Eine Anderung des Abstandes der Kanten macht sich in der gegenseitigen Verschiebung der beiden Bilder bemerkbar, wobei diese Bilder auf einem Schirm visuell beobachtet werden. Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß keine Einstellmöglichkeit für den Normalwert vorhanden ist, so daß bei Änderung des Normalwertes andere Kenngrößen des optischen Systems eingestellt werdenmüs sen. Außerdem ist die bekannte Anordnung nur für die visuelle Auswertung brauchbar, da die beiden Bilder nebeneinander liegen und nicht getrennt ausgewertet werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Abbildung und die Empfangs anordnung so getroffen sind, daß eine Auswertung nach dem bekannten Prinzip der periodischen Abbildung der Gegenstandskanten und Messung des zeitlichen Abstandes der entsprechenden Impulsflanken erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch Verstellung des Dachkantenprismas die beiden Bilder des Gegenstandes in der Abbildungsebene so gegeneinander verschoben werden, daß bei Sollwert des zu prüfenden Gegenstandes die Abbildung der einen Kante des Gegenstandes im Bild und die Abbildung der anderen Kante des Gegenstandes im Bild in einer Geraden liegen oder einen vorgegebenen Abstand voneinander haben und daß durch Drehspiegelanordnung je ein photoelektrischer Empfänger von je einem Bild periodisch beaufschlagt wird sowie die bei Sollwert des Gegenstandes in der Geraden zeitlich zusammenfallenden Impulsflanken der durch die photoelektrischen Empfänger erzeugten elektrischen Impulse nach Impulsumformung in einer an sich bekannten elektrischen Auswerteschaltung derart ausgewertet werden, daß bei gegenseitiger Verschiebung der beiden Impulsflanken ein Ausgangssignal entsteht, welches der Abweichung des Istwertes vom Sollwert des Gegenstandes proportional ist.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß die Einrichtung nicht nur für einen Sollwert, z. B. für einen Normdurchmesser des zu prüfenden Gegenstandes brauchbar ist, sondern auch für andere Sollwerte, was durch eine einfache Drehung am Prisma erreicht wird.
  • Außerdem werden bei der erfindungsgemäßen Einrichtung die.Doppelbilder selbsttätig ausgewertet, so daß das Prisma so eingestellt wird, daß die Doppelbilder untereinander zu liegen kommen, bezogen auf die Richtung, in der die Bilder bei sich änderndem Abstand auswandern. Bei einer derartigen Lage der Doppelbilder ist es nun möglich, jedes Bild einem zugeordneten Empfänger zuzuführen. Die Signale der Empfänger können dann in einer an sich bekannten Auswerteschaltung, die den Abstand zweier Impulse erfaßt, ausgewertet werden. Es erfolgt somit mit sehr einfachen optischen und photo elektronischen Mitteln die Erzeugung und Auswertung der Doppelbilder.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht, wobei angenommen ist, daß die Abweichung des Durchmessers eines Stabes von seinem Sollwert erfaßt werden-=sõS Zu diesem Zweck wird der Stab in den abzubildenden Bereich durch eine äußere Lichtquelle beleuchtet oder beispielsweise auf induktivem Wege zum Glühen gebracht.
  • In F i g. 1 ist der zu messende Stab mit 1 bezeichnet. Durch die Linsensysteme 2 und 3 wird der durch die Blende 4 hindurchgehende Bereich des abzubildenden Gebietes in die Bildebene 5 abgebildet. Durch ein Dachkantenprisma 6 werden jedoch vorher die abzubildenden Strahlen so aufgespalten, daß sich nach Reflexion an einem Sechseckdrehspiegel 7 in der Bildebene zwei Bilder ergeben. Das Dachkantenprisma 6 ist dabei so verstellbar, daß, wie Fig.2 zeigt, die beiden sich ergebenden Bilder 21, 22 in senkrecht übereinanderliegenden Bahnen laufen. In jeder Bahn ist eine Photodiode 8, 9 angeordnet.
  • Bei Einstellung des Sollwertes der Stabdicke werden die beiden Abbildungen 21, 22 des Stabes so zueinander ausgerichtet, daß die rechte Kante des einen Bildes senkrecht über der linken Kante des anderen Bildes liegt, d. h., daß sie in einer Geraden 20 liegen.
  • Dabei entsprechen die Bildkanten 23 bzw. 24 der Oberkante 11 des Stabes 1 und die Bildkanten 25 bzw. 26 der Unterkante 12 des Stabes 1.
  • Infolge der Rotation des Drehspiegels 7 werden die beiden Bilder in der durch den Pfeil 27 angedeuteten Richtung periodisch über die Photodioden 8 und 9 hinwegbewegt. Dabei entsteht jeweils in der Photodiode 8 der in Fig. 3, die den Photostrom i über der Zeit t zeigt, mit 28 bezeichnete Impuls, und in der Photodiode 9 entsteht der Impuls 29. Bei der Sollwerteinstellung folgen die beiden Impulse unmittelbar aufeinander. Entspricht jedoch die Istdicke des Stabes nicht seiner Solldicke, so liegen bei gleichbleibender Einstellung des Dachkantenprismas 6 die Bildkanten 24 und 25 nicht in einer Geraden. Dementsprechend fallen auch der Abfall des Impulses 28 und der Anstieg des Impulses 29 nicht mehr zusammen.
  • Die beiden Impulse 28 und 29 werden den impulsformenden Triggerstufen 13 und 14 der F i g. 1 zugeführt. Die Kippunkte der Trigger sind so eingestellt, daß sie an der steilsten Stelle der Impulsflanken der trapezförmigen Impulse nach F i g. 3 ansprechen. Dadurch werden die Trapezimpulse in Rechteckimpulse hoher Flankensteilheit umgeformt. Über RC-Glieder (Differenzierglieder) sind an die Trigger die bistabilen Kippstufen 16 und 17 sowie an dem Trigger 13 die monostabile Kippstufe 15 angekoppelt. Durch die Zwischenschaltung der RC-Glieder wird erreicht, daß die Kippstufenl6,17 von Nadelimpulsen beaufschlagt werden, die aus den Flanken der Rechteckimpulse abgeleitet sind.
  • Der Auswertung unterliegt der Abstand der abfallenden Flanke des Impulses 21 von der aufsteigenden Flanke des Impulses 22, d. h. der Abstand der entsprechenden Nadelimpulse, die verschiedene Polarität haben. Da die bistabilen Kippstufen 16 rund 17 zweckmäßig so ausgelegt sind, daß sie durch Nadelimpulse gleicher Polarität in ihre andere stabile Lage gekippt werden, wird der an den Trigger 13 gelangende Impuls 21 in der Phase gedreht.
  • Gleichzeitig mit der Kippstufe 16 stößt der von dem Trigger 13 herrührende Nadelimpuls die monostabile Kippstufe 15 an. Sie liefert nach einer einstellbaren Zeit>-edòch vor dem Eintreffen des nächsten Doppélimpulses, einen Rückstellimpuls auf die beiden bistabilen Kippstufen 16 und 17.
  • Die Ausgänge der beiden bistabilen Kippstufen sind mit dem Differenzglied 18 verbunden. In diesem Differenzglied wird die Differenz der Ströme gebildet, die die in den Kippstufen auftretenden Rechteckspannungen hervorrufen, wobei der Differenzstrom ein Maß für die Abweichung des Stab durchmessers vom Sollwert bildet.
  • Ein Beispiel für ein derartiges Differenzglied ist in F i g. 4 dargestellt. In dieser Figur sind die beiden bistabilen Kippstufen wiederum mit 16 und 17 bezeichnet. Über die Klemmen 30 und 31 sind sie an die Trigger 13 und 14 angeschlossen. Über die Klemme 31 liegt außerdem noch die monostabile Kippstufe 15 an dem Trigger 13. Die Ausgangsspannungen der beiden bistabilen Kippstufen 16 und 17 steuern die Gitter von zwei Elektronenröhren 32 und 33. Je nach dem herrschenden Zustand in den bistabilen Kippstufen fließt ein Anodenstrom über die Elektronenröhren oder nicht. Die Anodenströme fließen dabei über die Sekundärwicklung 35 oder 36 des Gegentaktübertragers 34. Der an seiner Sekundärwicklung 37 auftretende Strom entspricht dann der Differenz der beiden Anodenströme. Ist der Istwert gleich dem Sollwert, so fallen die Nadelimpulse gleicher Polarität zeitlich zusammen, und die Kippstufen 16, 17 werden gleichzeitig gekippt. Sie geben also Rechteckimpulse gleicher Breite ab, so daß sich die Differenz 0 ergibt. Tritt eine Abweichung vom Sollwert auf, so gelangen die erwähnten Nadelimpulse nicht mehr gleichzeitig an die Eingänge der Kippstufen, sondern zeitlich nacheinander, da die Bildkanten 24 und 25 nun nicht mehr übereinander liegen. Die Rechteckimpulse der Kippstufen haben nicht mehr gleiche Breite, und im Gegentakttransformator34 ergibt sich ein periodisch auftretender Differenzstrom, der ein Maß für die Abweichung des Stabdurchmessers vom Sollwert darstellt. Dieser Differenzstrom speist über einen Tiefpaß 19 ein in Millimeter geeichtes Meßinstrument zur Anzeige der Abweichung und parallel dazu gegebenenfalls einen Regelverstärker. Mit dem Regelverstärker können Stellglieder einer Dickenregelanlage betätigt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Photoelektrische Einrichtung zur Ermittlung der Breiten- oder Dickenabweichung eines Gegenstandes von einem Sollwert, wobei durch ein optisches System mit einem Dachkantenprisma od. dgl. zwei Bilder des zu prüfenden Gegenstandes in einer Abbildungsebene erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellung des Dachkantenprismas (6) die beiden Bilder (21, 22) des Gegenstandes (1) in der Abbildungsebene(5) so gegeneinander verschoben werden, daß bei Sollwert des zu prüfenden Ge- genstandes die Abbildung (24) der einen Kante (11) des Gegenstandes im Bild (22) und die Abbildung (25) der anderen Kante (12) des Gegenstandes im Bild (21) in einer Geraden (20) liegen oder einen vorgegebenen Abstand voneinander haben und daß durch eine Drehspiegelanordnung (7) je ein photoelektrischer Empfänger (8 bzw. 9) von je einem Bild (21 bzw. 22) periodisch beaufschlagt wird sowie die bei Sollwert des Gegenstandes (1) in der Geraden(20) zeitlich zusammenfallenden Impulsflanken der durch die photoelektrischen Empfänger (8, 9) erzeugten elektrischen Impulse nach Impulsumformung in einer an sich bekannten elektrischen Auswerteschaltung (13 bis 19) derart ausgewertet werden, daß bei gegenseitiger Verschiebung der beiden Impulsflanken ein Ausgangssignal entsteht, welches der Abweichung des Istwertes vom Sollwert des Gegenstandes (1) proportional ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Blende (4) nur ein Teil der den Gegenstand (1) begrenzenden Kanten (11, 12) zur Abbildung gelangt, der so gewählt ist, daß sich die Bilder beim Überstreichen der photoelektrischen Empfänger (8, 9) nicht gegenseitig stören.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellung wenigstens einer in einem der beiden Strahlengänge hinter dem Dachkantenprisma (6) od. dgl. angeordneten weiteren Prismenanordnung, die vorzugsweise aus zwei gegeneinander verdrehbaren Prismen besteht, die bei der Seitenverschiebung auftretende Höhenverschiebung ausgeglichen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 663 931, 876 161, 876 162, 884 245, 891 371; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 004 386, 1 005 741, 1 013 436, 1 016 945, 1 026 542, 1 045 670, 1 056 842; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 759 198; deutsche Patentanmeldung L 18616 IX/42 b (bekanntgemacht am 3. 2. 1955); britische Patentschrift Nr. 615 226.
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