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DE1273899B - Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1273899B
DE1273899B DEB95386A DEB0095386A DE1273899B DE 1273899 B DE1273899 B DE 1273899B DE B95386 A DEB95386 A DE B95386A DE B0095386 A DEB0095386 A DE B0095386A DE 1273899 B DE1273899 B DE 1273899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
coupling
carrier
centrifugal
cage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB95386A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Hofmann
Rolf Mueller
Heinrich Staudt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB95386A priority Critical patent/DE1273899B/de
Priority to AT610668A priority patent/AT287397B/de
Publication of DE1273899B publication Critical patent/DE1273899B/de
Priority to FR1593163D priority patent/FR1593163A/fr
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #M PATENTAMT Int. CL:
F02d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 46b2-13
Nummer: 1273 899
Aktenzeichen: P 12 73 899.7-13 (B 95386)
Anmeldetag: 14. November 1967
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Erfindung betrifft eine Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtsträger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen, bei der als Übertragungsglied des Drehmoments vier symmetrisch zur Antriebswelle in einem am Fliehgewichtsträger befestigten Käfig angeordnete, axial und radial eingespannte und dabei axial an einer Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers anliegende elastische Mitnehmerelemente dienen.
Bei einer bekannten Kupplung der beschriebenen Bauart (deutsche Auslegeschrift 1 152 889) dienen als Übertragungsglieder des Drehmoments entweder vier oder zwei elastische Mitnehmerelemente, welche radial eingespannt sind, wobei bei Verwendung von zwei Elementen diese quaderförmig sind (quaderförmige Blattfederpakete) und in radialer Richtung zwischen einem Mehrkant (Zweikant) der Antriebswelle und entsprechenden· parallel zu den Mehrkantflächen vorlaufenden Flächen des Fliehgewichtsträgers eingespannt und in axialer Richtung zwischen Schultern der Antriebswelle geführt sind.
Bei einer anderen bekannten Kupplung der eingangs beschriebenen Bauart (schweizerische Patentschrift 214 249) dienen als Übertragungsglieder des Drehmoments ringsegmentförmige Elemente aus nachgiebigem Stoff. Diese ringsegmentförmigen Elemente sind in einem Ringraum untergebracht, der von einem mit der Antriebswelle gekuppelten zylindrischen Teil und der zylindrischen Innenwand eines in der Nabe der Fliehgewichtswelle ausgesparten Hohlraumes gebildet wird. Der Ringraum ist auf seiner einen Stirnseite durch eine an der Nabe der Fliehgewichtswelle unlösbar angebrachte zylindrische Kappe nach außen abgeschlossen. Bei dieser Konstruktion wurde vor allem auf das genormte Antriebswellenende Rücksicht genommen. Das genannte zylindrische Teil ist hierfür auf das konische, mit einem Keil versehene Ende der Antriebswelle aufgepaßt und wird durch eine Mutter gegen ungewolltes Lösen gesichert. Hierdurch ist diese Kupplung unzugänglich und baulich verhältnismäßig kompliziert und somit aufwendig. Kreisförmige Segmente sind zudem in exakten Paßformen schwer herzustellen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung zu entwickeln, die baulich einfach und mit geringem Aufwand herstellbar ist, die leicht zugänglich ist und bei der die elastischen Segmente schnell und einfach ausgewechselt werden können, wobei die Segmente als solche billig und formexakt hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Kupplung zwischen einer Antriebswelle
und einem Fliehgewichtsträger
eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung
von Brennkraftmaschinen
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.,
7000 Stuttgart, Breitscheidstr. 4
Als Erfinder benannt:
Heinrich Staudt, 7145 Markgröningen;
Eberhard Hofmann, 7141 Kirchberg;
Rolf Müller, 7000 Stuttgart-Zuffenhausen
gelöst, daß die Elemente quaderförmig sind und in radialer Richtung zwischen einem Vierkant der Antriebswelle und entsprechenden, parallel zu diesem Vierkant verlaufenden Flächen des Käfigs und in axialer Richtung zwischen einer Schulter der Antriebswelle und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers eingespannt sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist derart, daß der Käfig in an sich bekannter Weise (österreichische Patentschrift 242 438) flanschförmig
ausgebildet und daß er auf die Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers geschweißt ist und daß, ebenfalls in an sich bekannter Weise (österreichische Patentschrift 242 438), der Fliehgewichtsträger auf einem Wellenstumpf gelagert ist und durch eine Feder, vorzugs- weise eine Tellerfeder, an die zwischen Vierkant und Wellenstumpf gebildete Schulter gepreßt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Fliehkraftregler mit Kupplung und
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie H-II in F i g. 1.
Eine Nockenwelle 1, die in einem nur angedeuteten Gehäuse 2 einer Kraftstoffeinspritzpumpe gelagert ist, ragt mit ihrem Ende la in das nicht dargestellte Gehäuse eines Drehzahlreglers herein. Zwischen dem Abschnitt 1 und dem Abschnitt la dieser Nockenwelle ist ein Abschnitt Ib vorgesehen, der Vierkantquerschnitt hat. An der zwischen dem Vierkant-
abschnitt Ib und dem Abschnitt la der Nockenwelle gebildeten Schulter liegt ein auf dem Abschnitt la gelagerter Fliehgewichtsträger 3 an, der an Gelen-
809 587/112
ken 4 die Fliehgewichte 5 trägt. Der Fliehgewichtsträger 3 wird durch eine: Tellerfeder 6, die durch einen in den Wellenabschnitt la greifenden Sicherungsring 7 gespannt wird, auf die Schulter gepreßt. Ist eine ausreichende Drehzahl erreicht, so betätigen die Fliehgewichte 5 über ihre Arme 5 a eine Reglermuffe 8 entgegen der Kraft einer Schraubenfeder 9. All dem Fliehgewichtsträger 3 ist auf der dem WellenabschfiittlÄ: zugewandten Seite ein flanschfönnig ausgebildeter Käfig 10 angeordnet, der aus einem entsprechend geformten Blech besteht und durch Punktschweißen an dem Fliehgewichtsträger 3 befestigt ist. Die dem Einspritzpumpengehäuse 2 zugewandte Seite des Käfigs ist offen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, verlaufen die Wände des Käfigs parallel zu den Vierkantflächen des Wellenabschnitts Ib. Zwischen Wellenabschnitt Ib und Käfig 10 sind quaderförmige Segmente U aus elastischem Stoff angeordnet. Diese quaderförmigen Segmente 11 sind einesteils zwischen Wellenabschnittlö und Käfig 10 ao und andererseits zwischen einer Schulter Ic der Antriebswelle und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers 3 eingespannt. Je nach der Vorspannung durch die Feder 6 und der Härte der elastischen Segmente 11 ist die gewünschte Dämpfung vorbestimmbar. Die Vorspannung und damit die Wirksamkeit der elastischen Kupplung ist durch Tellerfedern verschiedener Stärke änderbar.

Claims (4)

Patentansprüche: 3»
1. Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtsträger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen, bei der als Übertragungsglied des Drehmoments vier symmetrisch zur Antriebswelle in einem am Fliehgewichtsträger befestigten Käfig angeordnete, axial und radial eingespannte und dabei axial an einer Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers anliegende elastische Mitnehmerelemente dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (11) quaderförmig sind und in radialer Richtung zwischen einem Vierkant (Ib) der Antriebswelle (1) und entsprechenden, parallel zu diesem Vierkant (Ib) verlaufenden Flächen des Käfigs (10) und in axialer Richtung zwischen einer Schulter der Antriebswelle (1) und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers (3) eingespannt sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (10) in an sich bekannter Weise flanschförmig ausgebildet und daß er auf die Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers (3) geschweißt ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Fliehgewichtsträger (3) auf einem Wellenstumpf (la) gelagert ist und durch eine Feder, vorzugsweise eine Tellerfeder (6), an die zwischen Vierkant (1&) und Wellenstumpf (la) gebildete Schulter gepreßt wird.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Tellerfeder (6) änderbar und dadurch die Wirksamkeit der elastischen Kupplung beeinflußbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1152 889;
österreichische Patentschrift Nr. 242 438;
schweizerische Patentschrift Nr. 214 249.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/112 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEB95386A 1967-11-14 1967-11-14 Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen Pending DE1273899B (de)

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DEB95386A DE1273899B (de) 1967-11-14 1967-11-14 Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen
AT610668A AT287397B (de) 1967-11-14 1968-06-25 Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtsträger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen
FR1593163D FR1593163A (de) 1967-11-14 1968-11-14

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AT (1) AT287397B (de)
DE (1) DE1273899B (de)
FR (1) FR1593163A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH214249A (de) * 1939-07-08 1941-04-15 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen.
DE1152889B (de) * 1955-07-12 1963-08-14 Friedmann & Maier Ag Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
AT242438B (de) * 1962-10-01 1965-09-10 Kugelfischer G Schaefer & Co Fliehgewichtregler mit radial zur Reglerwelle schwenkbaren lamellenartig dünnen Fliehgewichten

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH214249A (de) * 1939-07-08 1941-04-15 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen.
DE1152889B (de) * 1955-07-12 1963-08-14 Friedmann & Maier Ag Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
AT242438B (de) * 1962-10-01 1965-09-10 Kugelfischer G Schaefer & Co Fliehgewichtregler mit radial zur Reglerwelle schwenkbaren lamellenartig dünnen Fliehgewichten

Also Published As

Publication number Publication date
AT287397B (de) 1971-01-25
FR1593163A (de) 1970-05-25

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