DE1273899B - Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von BrennkraftmaschinenInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #M PATENTAMT
Int. CL:
F02d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 46b2-13
Nummer: 1273 899
Aktenzeichen: P 12 73 899.7-13 (B 95386)
Anmeldetag: 14. November 1967
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Erfindung betrifft eine Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtsträger
eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen, bei der als Übertragungsglied
des Drehmoments vier symmetrisch zur Antriebswelle in einem am Fliehgewichtsträger befestigten
Käfig angeordnete, axial und radial eingespannte und dabei axial an einer Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers
anliegende elastische Mitnehmerelemente dienen.
Bei einer bekannten Kupplung der beschriebenen Bauart (deutsche Auslegeschrift 1 152 889) dienen
als Übertragungsglieder des Drehmoments entweder vier oder zwei elastische Mitnehmerelemente, welche
radial eingespannt sind, wobei bei Verwendung von zwei Elementen diese quaderförmig sind (quaderförmige
Blattfederpakete) und in radialer Richtung zwischen einem Mehrkant (Zweikant) der Antriebswelle
und entsprechenden· parallel zu den Mehrkantflächen vorlaufenden Flächen des Fliehgewichtsträgers
eingespannt und in axialer Richtung zwischen Schultern der Antriebswelle geführt sind.
Bei einer anderen bekannten Kupplung der eingangs beschriebenen Bauart (schweizerische Patentschrift
214 249) dienen als Übertragungsglieder des Drehmoments ringsegmentförmige Elemente aus
nachgiebigem Stoff. Diese ringsegmentförmigen Elemente sind in einem Ringraum untergebracht, der
von einem mit der Antriebswelle gekuppelten zylindrischen Teil und der zylindrischen Innenwand eines
in der Nabe der Fliehgewichtswelle ausgesparten Hohlraumes gebildet wird. Der Ringraum ist auf
seiner einen Stirnseite durch eine an der Nabe der Fliehgewichtswelle unlösbar angebrachte zylindrische
Kappe nach außen abgeschlossen. Bei dieser Konstruktion wurde vor allem auf das genormte Antriebswellenende
Rücksicht genommen. Das genannte zylindrische Teil ist hierfür auf das konische, mit
einem Keil versehene Ende der Antriebswelle aufgepaßt und wird durch eine Mutter gegen ungewolltes
Lösen gesichert. Hierdurch ist diese Kupplung unzugänglich und baulich verhältnismäßig kompliziert und
somit aufwendig. Kreisförmige Segmente sind zudem in exakten Paßformen schwer herzustellen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung zu entwickeln, die baulich
einfach und mit geringem Aufwand herstellbar ist, die leicht zugänglich ist und bei der die elastischen
Segmente schnell und einfach ausgewechselt werden können, wobei die Segmente als solche billig und
formexakt hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Kupplung zwischen einer Antriebswelle
und einem Fliehgewichtsträger
eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung
von Brennkraftmaschinen
und einem Fliehgewichtsträger
eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung
von Brennkraftmaschinen
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H.,
7000 Stuttgart, Breitscheidstr. 4
Als Erfinder benannt:
Heinrich Staudt, 7145 Markgröningen;
Eberhard Hofmann, 7141 Kirchberg;
Rolf Müller, 7000 Stuttgart-Zuffenhausen
Heinrich Staudt, 7145 Markgröningen;
Eberhard Hofmann, 7141 Kirchberg;
Rolf Müller, 7000 Stuttgart-Zuffenhausen
gelöst, daß die Elemente quaderförmig sind und in radialer Richtung zwischen einem Vierkant der Antriebswelle
und entsprechenden, parallel zu diesem Vierkant verlaufenden Flächen des Käfigs und in
axialer Richtung zwischen einer Schulter der Antriebswelle und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers
eingespannt sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist derart, daß der Käfig in an sich bekannter Weise
(österreichische Patentschrift 242 438) flanschförmig
ausgebildet und daß er auf die Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers
geschweißt ist und daß, ebenfalls in an sich bekannter Weise (österreichische Patentschrift
242 438), der Fliehgewichtsträger auf einem Wellenstumpf gelagert ist und durch eine Feder, vorzugs-
weise eine Tellerfeder, an die zwischen Vierkant und Wellenstumpf gebildete Schulter gepreßt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Fliehkraftregler mit Kupplung und
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie H-II in F i g. 1.
Eine Nockenwelle 1, die in einem nur angedeuteten Gehäuse 2 einer Kraftstoffeinspritzpumpe gelagert ist, ragt mit ihrem Ende la in das nicht dargestellte Gehäuse eines Drehzahlreglers herein. Zwischen dem Abschnitt 1 und dem Abschnitt la dieser Nockenwelle ist ein Abschnitt Ib vorgesehen, der Vierkantquerschnitt hat. An der zwischen dem Vierkant-
Eine Nockenwelle 1, die in einem nur angedeuteten Gehäuse 2 einer Kraftstoffeinspritzpumpe gelagert ist, ragt mit ihrem Ende la in das nicht dargestellte Gehäuse eines Drehzahlreglers herein. Zwischen dem Abschnitt 1 und dem Abschnitt la dieser Nockenwelle ist ein Abschnitt Ib vorgesehen, der Vierkantquerschnitt hat. An der zwischen dem Vierkant-
abschnitt Ib und dem Abschnitt la der Nockenwelle
gebildeten Schulter liegt ein auf dem Abschnitt la gelagerter Fliehgewichtsträger 3 an, der an Gelen-
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ken 4 die Fliehgewichte 5 trägt. Der Fliehgewichtsträger 3 wird durch eine: Tellerfeder 6, die durch
einen in den Wellenabschnitt la greifenden Sicherungsring 7 gespannt wird, auf die Schulter gepreßt.
Ist eine ausreichende Drehzahl erreicht, so betätigen die Fliehgewichte 5 über ihre Arme 5 a eine Reglermuffe
8 entgegen der Kraft einer Schraubenfeder 9. All dem Fliehgewichtsträger 3 ist auf der dem
WellenabschfiittlÄ: zugewandten Seite ein flanschfönnig
ausgebildeter Käfig 10 angeordnet, der aus einem entsprechend geformten Blech besteht und
durch Punktschweißen an dem Fliehgewichtsträger 3 befestigt ist. Die dem Einspritzpumpengehäuse 2 zugewandte
Seite des Käfigs ist offen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, verlaufen die Wände des Käfigs parallel
zu den Vierkantflächen des Wellenabschnitts Ib. Zwischen Wellenabschnitt Ib und Käfig 10 sind
quaderförmige Segmente U aus elastischem Stoff angeordnet. Diese quaderförmigen Segmente 11 sind
einesteils zwischen Wellenabschnittlö und Käfig 10 ao
und andererseits zwischen einer Schulter Ic der Antriebswelle
und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers 3 eingespannt. Je nach der Vorspannung
durch die Feder 6 und der Härte der elastischen Segmente 11 ist die gewünschte Dämpfung vorbestimmbar.
Die Vorspannung und damit die Wirksamkeit der elastischen Kupplung ist durch Tellerfedern verschiedener
Stärke änderbar.
Claims (4)
1. Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtsträger eines Fliehkraftreglers
zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen, bei der als Übertragungsglied des Drehmoments
vier symmetrisch zur Antriebswelle in einem am Fliehgewichtsträger befestigten Käfig angeordnete,
axial und radial eingespannte und dabei axial an einer Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers anliegende
elastische Mitnehmerelemente dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (11) quaderförmig sind und in radialer
Richtung zwischen einem Vierkant (Ib) der Antriebswelle (1) und entsprechenden, parallel zu
diesem Vierkant (Ib) verlaufenden Flächen des Käfigs (10) und in axialer Richtung zwischen
einer Schulter der Antriebswelle (1) und der Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers (3) eingespannt
sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (10) in an sich bekannter
Weise flanschförmig ausgebildet und daß er auf die Stirnfläche des Fliehgewichtsträgers (3)
geschweißt ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise
der Fliehgewichtsträger (3) auf einem Wellenstumpf (la) gelagert ist und durch eine Feder,
vorzugsweise eine Tellerfeder (6), an die zwischen Vierkant (1&) und Wellenstumpf (la) gebildete
Schulter gepreßt wird.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Tellerfeder
(6) änderbar und dadurch die Wirksamkeit der elastischen Kupplung beeinflußbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1152 889;
österreichische Patentschrift Nr. 242 438;
schweizerische Patentschrift Nr. 214 249.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1152 889;
österreichische Patentschrift Nr. 242 438;
schweizerische Patentschrift Nr. 214 249.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/112 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| FR (1) | FR1593163A (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH214249A (de) * | 1939-07-08 | 1941-04-15 | Bosch Gmbh Robert | Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen. |
| DE1152889B (de) * | 1955-07-12 | 1963-08-14 | Friedmann & Maier Ag | Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen |
| AT242438B (de) * | 1962-10-01 | 1965-09-10 | Kugelfischer G Schaefer & Co | Fliehgewichtregler mit radial zur Reglerwelle schwenkbaren lamellenartig dünnen Fliehgewichten |
-
1967
- 1967-11-14 DE DEB95386A patent/DE1273899B/de active Pending
-
1968
- 1968-06-25 AT AT610668A patent/AT287397B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-11-14 FR FR1593163D patent/FR1593163A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH214249A (de) * | 1939-07-08 | 1941-04-15 | Bosch Gmbh Robert | Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen. |
| DE1152889B (de) * | 1955-07-12 | 1963-08-14 | Friedmann & Maier Ag | Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen |
| AT242438B (de) * | 1962-10-01 | 1965-09-10 | Kugelfischer G Schaefer & Co | Fliehgewichtregler mit radial zur Reglerwelle schwenkbaren lamellenartig dünnen Fliehgewichten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT287397B (de) | 1971-01-25 |
| FR1593163A (de) | 1970-05-25 |
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