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DE1032962B - Abstreifwalze fuer Hopfenpflueckvorrichtungen - Google Patents

Abstreifwalze fuer Hopfenpflueckvorrichtungen

Info

Publication number
DE1032962B
DE1032962B DEH27542A DEH0027542A DE1032962B DE 1032962 B DE1032962 B DE 1032962B DE H27542 A DEH27542 A DE H27542A DE H0027542 A DEH0027542 A DE H0027542A DE 1032962 B DE1032962 B DE 1032962B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stripping roller
roller according
loop
loops
stripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27542A
Other languages
English (en)
Inventor
George Arthur Hinds
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORGE HINDS Ltd
Original Assignee
GEORGE HINDS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORGE HINDS Ltd filed Critical GEORGE HINDS Ltd
Priority to DEH27542A priority Critical patent/DE1032962B/de
Publication of DE1032962B publication Critical patent/DE1032962B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/02Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft solche Hopfenpflückmaschinen, an welchen Einrichtungen vorgesehen sind, um die Hopfenpflanzen an einer Abstreifwalze vorbeizuführen, auf welcher eine Anzahl federnd pendelnder Finger befestigt sind, die während der Drehung der Walze auf die Hopfenblüten und ihre Stengel auftreffen und die Blüten von den Pflanzen abpflücken.
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung einer derartigen Vorrichtung.
Erfindungsgemäß besteht eine Abstreifwalze für eine Hopfenpflückvorrichtung der erwähnten Art aus einem drehbaren Träger, auf welchem eine Anzahl Drahtschleifen Pflückfinger bilden, die getrennt pendeln und unabhängig voneinander um Achsen schwingen, welche im wesentlichen parallel zur Drehachse der Walze Hegen. Die Schleifenebenen können etwa parallel zu ihren Drehachsen oder rechtwinklig zu denselben angeordnet sein.
Federnde Vorrichtungen können mit den erwähnten Schleifen derart verbunden sein, daß sie bestrebt sind, die Schleifen radial zur Drehachse zu halten, jedoch den Schleifen ermöglichen, sich etwa auftretenden Hindernissen anzupassen.
In einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind eine Anzahl Schleifengruppen nebeneinander längs des Trägers angeordnet, wobei die Schleifen jeweils getrennt voneinander um den Umfang des Trägers angeordnet sind. Die Schleifengruppen können in axialer Richtung derart getrennt werden, daß sich zwischen ihnen Lücken befinden. Die Schleifen jeder Gruppe können im Verhältnis zu den Schleifen einer zugehörigen Gruppe versetzt angeordnet sein. Weiterhin können die Schleifen jeder Gruppe genügend weit voneinander getrennt angeordnet sein, um einer beliebigen Schleife zu ermöglichen, daß sie sich genügend schwenken kann, um sich tangential zum Träger zu legen, ohne eine benachbarte Schleife zu beschädigen.
Die Schenkel jeder Schleife können konvergieren, so daß sie sich nach auswärts erstrecken, wobei sie durch einen abgerundeten Teil verbunden sein können. Die konvergierenden Teile der Schenkel können leicht gebogen sein, der Träger kann aus einer Anzahl paralleler Stangen bestehen, welche durch auf einer Antriebswelle befestigte Tragteile getragen werden, so daß die Stangen rund um die Antriebswelle herum ähnlich einem Käfig verteilt sind, wobei auf den Stangen die erwähnten Schleifen schwenkbar befestigt sind.
Die Teile, welche die erwähnten Stangen tragen, können eine Anzahl von Scheiben oder eine Anzahl von in der Längsrichtung getrennte Armgruppen aufweisen, welche mit der Antriebswelle fest verbunden sind. Die Endscheiben können stärker als die dazwi-Abstreifwalze
für Hopfenpflückvorrichtungen
Anmelder:
George Hinds Limited,
Malvern, Worcestershire (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr. M. Herzfeld, Patentanwalt,
Düsseldorf, Kreuzstr. 32
George Arthur Hinds,
Malvern, Worcestershire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
schenliegende Scheibe ausgebildet sein, oder sie können mit starken Naben verbunden sein, welche mit der Antriebswelle verkeilt sind.
Die inneren Endteile der Schenkel jeder Schleife in einer Gruppe können gespreizt und getrennt von einer der Scheiben angeordnet werden, wobei sie an den erwähnten Stangen schwenkbar gelagert sind.
Die Scheiben können in einem Abstand von etwa 7,6 bis 12,7 cm voneinander angeordnet sein, und der Zwischenraum der drehbaren Endteile der Schenkel jeder Schleife kann etwa 5,7 cm betragen, so daß eine freie, um den Umfang herumlaufende Bahn zwischen den Schenkeln benachbarter Schleifen vorhanden ist.
Die inneren Enden der Schenkel jeder Schleife können jeweils gebogen sein, so daß sie die erwähnte Stange umgeben, wobei Abstandhaltevorrichtungen vorgesehen sind, welche die erwähnte Stange auf beiden Seiten des erwähnten Endes zwischen ihr und benachbarten Scheiben umgeben. Der innere Endteil jedes Schenkels kann in Form einer Schnecke von solcher Länge gebogen sein, daß er die erwähnte Abstandhaltevorrichtung darstellt.
Ein Teil des erwähnten gebogenen Teiles jedes Schenkels einer Schleife, der eine Stange umgibt, ist an dieser mit einem Ende einer Feder verankert, deren anderes Ende an einer benachbarten Scheibe oder an einem an derselben befestigten Teil derart verankert ist, daß die letzterwähnte Verankerung sich näher an der Welle der Abstreifwalze befindet als die erste
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Verankerung, so daß die Schleife in radialer Stellung gehalten wird.
Um die Befestigung oder den Austausch der Federn zu erleichtern, ist eine der Schraubenlinien der zu einem Schenkel gehörigen Schnecke derart verlängert, daß sie über den übrigen Teil der Schnecke hinausragt und im wesentlichen in Linie mit dem erwähnten Schenkel liegt und eine Verankerung für die vorerwähnte Feder bildet. Bei der Verwendung der Erfin-
Gegenwelle ist mit einer kleineren Riemenscheibe 42 versehen, deren Treibriemen 43 die Riemenscheiben 44 und 45 auf den Wellen derart antreibt, daß sie sich entgegengesetzt den benachbarten Umfangen der 5 Abstreifwalzen nach abwärts bewegen.
In der Mitte oberhalb der obersten Paare von Abstreifwalzen 13 ist eine Förderschnecke 16 (s. Fig. 1 und 2) angeordnet, deren Antriebswelle 17 parallel zu den Wellen 14 angeordnet und mittels einer (nicht dung bei einer Hopfenpflückmaschine besteht die io dargestellten) Übersetzung von einem weiteren Motor Vorrichtung aus einer Anzahl horizontal entgegen- angetrieben wird. Von einer Seite der Abstreifwalzen gesetzter Paare von Abstreifwalzen, welche in der erstreckt sich schräg aufwärts eine endlose Kette 18, oben beschriebenen, Weise ausgebildet sind, indem von der ein Spanner derselben, wie aus Fig. 1 ersichteine Walze über der anderen angeordnet ist, wobei Hch ist, oberhalb der Förderschnecke 16 endet. Die eine Einrichtung zum Antrieb der beiden Abstreif- 15 endlose Förderkette wird durch eine Führungsschiewalzen jedes Paares in entgegengesetzten. Richtungen nenkonstruktion 19 geführt, welche rechtwinklig ausvorgesehen ist, so daß ihre zugehörigen Umfange sich gebildet und an ihrer oberen Seite mittels einer abwärts bewegen, während eine Einrichtung über dem Hauptkonstruktion 20 getragen wird, welche einen obersten Abstreifwalzenpaar vorgesehen ist, welche Teil der Tragkonstruktion bildet. Die endlose Kette dazu dient, eine Hopfenranke nach oben zwischen die 20 ist mit einer Anzahl Haken 21 versehen, die dazu beiden Abstreif walzen jedes Paares zu ziehen. dienen, Hopfenranken 22 zu erfassen. Die Förder-
Die Einrichtung zur Querführung der Ranken an vorrichtung wird in einer solchen Richtung angetrieden Abstreifwalzen entlang kann aus einer archimedi- ben, daß der letzterwähnte Spanner sich in einer sehen Schraube bestehen, deren Achse parallel zu die- durch den Pfeil gemäß Fig. 2 gezeigten Richtung ser oberhalb und zwischen dem obersten Abstreif- 25 bewegt; infolgedessen wird jede Ranke aufwärts zwiwalzenpaar angeordnet ist; die Einrichtung zum Auf- sehen zwei Abstreif walzen jedes Paares gezogen, und wärtsziehen der Hopfenranken kann in einer endlosen ihr oberes Ende wird unter Umständen, durch das Fördervorrichtung bestehen, die mit Haken zur Auf- Blatt der Förderschnecke derart ergriffen, daß es nähme der Ranken versehen ist. Einer der Spanner zwischen die Abstreif walzenpaare längs der Länge dieser endlosen Fördereinrichtung ist derart oberhalb 30 derselben gezogen wird und schließlich durch die der archimedischen Schraube angeordnet, daß Förderschnecke geführt und von der Tragkonstruk-— wenn ein Haken sich von dem einen Ende der tion fortgeführt wird. Die Hopfenblüten und Blätter archimedischen Schraube fortbewegt — sein Abstand fallen von dem untersten Abstreifwalzenpaar auf eine von der Drehachse der Schraube zunimmt. Transportvorrichtung 23, welche sie aus der Anlage
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines 35 fortbewegt. Die Abstreifwalzen können mit Platten Anwendungsbeispiels bei einer Hopfenpflückvorrich- 46 verkleidet werden.
Gemäß Fig. 2 bis 7 kann jede Abstreif walze aus einer Anzahl Scheiben 25 bestehen, welche voneinander getrennt angeordnet und durch Keile 26 auf der 40 hohlen Abstreifwalzenwelle 14 befestigt sind. Die Endscheiben sind stärker als die anderen ausgebildet und an den Nabenteilen 27 gemäß Fig. 2 befestigt sowie mit der Antriebswelle verkeilt. Sechs im gleichen Abstand voneinander angeordnete Stangen 28
Fig. 4 ist eine schematische Seitenansicht der Vor- 45 erstrecken sich durch Löcher, die in den Scheiben richtung, welche den Antrieb für die Abstreifwalzen nahe an deren Umfang vorgesehen sind. Diese Stangen sind von Distanzrohren 35 umgeben, welche die Scheiben voneinander trennen und Stützen für eine Anzahl von Schleifen bilden, wie sie in. den Fig. 5 50 und 6 oder 7 und 8 gezeigt sind. Gemäß Fig. 5 und 6 ist jede Schleife annähernd U-förmig gebogen, so daß sie ein abgerundetes Ende 29 aufweist, welches die gebogenen Teile 30 der Schenkel verbindet, welche ihrerseits sich an gerade Teile 31 anschließen. Die Gemäß den Fig. 1, 2 und 3 besteht die Vorrichtung 55 äußeren Glieder der geraden Teile 31 sind schraubenaus einer Ständerkonstruktion 10, welche beispiels- förmig ausgebildet, wie es bei 32 gezeigt ist; sie uniweise aus Winkeleisen gebildet ist und auf welcher geben die Distanzteile 35 und grenzen an entgegendrei Paare von Abstreifwalzen 11, 12 und 13 angeord- gesetzte Seiten einer Scheibe an. Die Abmessungen net sind. Die Wellen 14 der Abstreifwalzen sind in der Schleifen sind in bezug auf den Abstand der Lagern 15 abgestützt, welche durch die Konstruktion 60 Scheiben voneinander derart gewählt, daß die Schleigetragen werden. Ein, Ende jeder Welle ragt über das fen, welche einer beliebigen Scheibe zugeordnet sind, Ende ihres Lagers 15 hinaus und ist mit einem An- axial im Abstand von den Schleifen einer benachbartrieb versehen. ten Scheibe angeordnet sind, so daß eine Lücke zwi-Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird jedes Paar der sehen beiden Schleifengruppen besteht. Eine der Abstreif walzen durch einen Motor 37 angetrieben, 65 Windungen jeder Schraube, die zu dem Schenkelteil wobei beliebige dieser Motoren mit veränderlicher 31 gehört, erstreckt sich abwärts, wie es bei 33 geGeschwindigkeit betrieben werden können. Jede zeigt ist. Die in den Fig. 7 und 8 dargestellte Schleife Motorwelle ist mit einer Antriebsriemenscheibe 38 ist in gewisser Hinsicht ähnlich gebogen wie die in versehen, welche eine Riemenscheibe 39 auf einer den Fig. 5 und 6 gezeigte und dann verdrillt, so daß Gegenwelle 40 mittels eines Riemens 41 antreibt. Die 70 der äußere Teil 34 der Schleife in einer im rechten
tung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Ansicht der Vorrichtung in schematischer Darstellung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1, von links gesehen;
Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung einer Abstreifwalze;
veranschaulicht ;
Fig. 5 ist eine Vorderansicht einer der bei den Abstreifwalzen angebrachten Drahtschleifen; Fig. 6 zeigt eine Schleife in Seitenansicht;
Fig. 7 ist eine Vorderansicht einer abgeänderten Ausführungsform einer Schleife;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht der in Fig. 7 gezeigten Schleife.
Winkel zu den Achsen der schraubenförmigen Teile stehenden Ebene liegt. Diese Ausbildungsform einer Schleife ist insbesondere zur Verarbeitung schwerer Ranken geeignet.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß jede Schleife von einer Scheibe absteht, wobei — wie oben beschrieben — die schraubenförmigen Teile die Distanzteile umgeben. Die Scheiben sind ferner im Abstand voneinander angeordnet und in geringerer Anzahl in dem untersten Paar Abstreifwalzen vorgesehen als in den oberen Paaren, da hier weniger Schleifen in den untersten Abstreifwalzen vorhanden, sind, weil sie geringere Pflückarbeit leisten sollen und einer starken Belastung durch die Ranke ausgesetzt sind. Die sich abwärts erstreckenden Windungen 33 bilden Verankerungen für die Spannfedern 47, welche ebenfalls mit weiteren Stangengruppen 36 verbunden sind, die näher an der Welle 14 angeordnet sind und sich parallel zu den anderen Stangen erstrecken. In anderer Ausführungsform können die Federenden in Augen eingreifen, welche aus den Scheiben herausgedrückt sind. Auf diese Art werden die Schleifen in radialer Lage gehalten. Die von der Scheibe abstehenden Schleifen sind versetzt zu den Schleifen einer benachbarten .Scheibe angeordnet. Drei Schleifen sind für jede Scheibe vorgesehen.

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Abstreifwalze für Hopfenpflückvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem drehbaren Träger besteht, auf welchem eine Anzahl Drahtschleifen Pflückfinger bilden, die getrennt und unabhängig voneinander um im wesentlichen parallel zu der Rotationsachse gelegene Achsen federnd pendeln können.
2. Abstreif walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifenebenen entweder im wesentlichen parallel zu ihren Drehachsen oder im wesentlichen rechtwinklig zu diesen angeordnet sind.
3. Abstreifwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Federvorrichtungen derart angeordnet sind, daß diese das Bestreben haben, die Schleifen radial zur Rotationsachse zu halten.
4. Abstreifwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Schleifengruppen nebeneinander längs des Trägers angeordnet sind, wobei die Schleifen in jeder Gruppe voneinander getrennt um den Umfang des Trägers herum angebracht sind.
5. Abstreifwalze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifengruppen voneinander getrennt in axialer Richtung angeordnet sind, so· daß Lücken zwischen ihnen gebildet werden.
6. Abstreifwalze nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifen jeder Gruppe in versetzter Beziehung zu den Schleifen einer zugehörigen Gruppe angeordnet sind.
7. Abstreifwalze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifen jeder Gruppe genügend weit voneinander getrennt sind, um einer beliebigen Schleife zu ermöglichen, daß sie sich genügend drehen und tangential zum Träger ohne Beschädigung einer Nachbarschleife legen kann.
8. Abstreifwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel jeder Schleife konvergieren, so daß sie sich nach außen erstrecken und durch einen abgerundeten Teil miteinander verbunden sind.
9. Abstreifwalze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der konvergierende Teil der Schenkel leicht gebogen ist.
10. Abstreifwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus einer Anzahl paralleler Stangen besteht, die durch Stützteile getragen werden, welche an einer Antriebswelle derart befestigt sind, daß die Stangen rund um die Antriebswelle herum ähnlich wie bei einem Käfig verteilt sind.
11. Abstreifwalze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragteile für die Stangen aus einer Anzahl Scheiben oder einer Anzahl von Armgruppen bestehen, welche längs der Antriebswelle voneinander getrennt angeordnet und mit dieser befestigt sind.
12. Abstreifwalze nach Anspruch. 11, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen sich erstreckenden Glieder der Schenkel jeder Schleife in einer Gruppe angeordnet sind, so daß sie von einer der Scheiben abstehen und von derselben getrennt angeordnet sind sowie um die Stangen drehbar sind.
13. Abstreifwalze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von den drehbaren Gliedern der Schenkel einer Schleife geringer ist als der Abstand von den Scheiben.
14. Abstreifwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Glieder der Schenkel jeder Schleife gebogen sind, so daß sie eine Stange umgeben, während Abstandsvorrichtungen vorgesehen sind, welche die Stange auf beiden Seiten des erwähnten Gliedes und zwischen denselben und den zugehörigen Scheiben umfassen.
15. Abstreifwalze nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Seite jedes Schenkels in der Form einer Schraube gebogen ist, welche über einem der Distanzrohre angebracht ist.
16. Abstreifwalze nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des gebogenen Teils jedes Schenkels einer Schleife die Stange umgibt, deren eines Ende mit einem Ende einer Feder verbunden ist, während das andere Ende derselben mit einem Teil einer zugehörigen Scheibe verankert oder an einem Teil dieser Scheibe derart befestigt ist, daß die letzterwähnte Verankerung näher an der Rotorwelle liegt als die ersterwähnte Verankerung, so daß die Schleife in. einer radialen Stellung gehalten wird.
17. Abstreifwalze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende jedes Schenkels einer Schleife als eine Schraube ausgebildet ist, wobei eine der Windungen jeder zu einem Schenkel zugehörigen Schraube derart gestreckt ist, daß sie über die übrige Schraube hinausragt und eine Verankerung für die vorerwähnte Feder bildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 558/46 6.58
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DE (1) DE1032962B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076482B (de) * 1958-08-16 1960-02-25 Norsk Spraengstofindustri As Vorrichtung zum Wickeln von Papierhuelsen fuer Sprengstoffpatronen
DE1273895B (de) * 1965-07-21 1968-07-25 Pierre Camille Cornelis Allaey Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen
DE3241576A1 (de) * 1982-11-10 1984-05-10 Wolf Stahlbau Gmbh U. Co Kg, 8069 Geisenfeld Pflueckfingeranordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1076482B (de) * 1958-08-16 1960-02-25 Norsk Spraengstofindustri As Vorrichtung zum Wickeln von Papierhuelsen fuer Sprengstoffpatronen
DE1273895B (de) * 1965-07-21 1968-07-25 Pierre Camille Cornelis Allaey Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen
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