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DE1273339B - Lastfahrzeuganhaenger - Google Patents

Lastfahrzeuganhaenger

Info

Publication number
DE1273339B
DE1273339B DEK56933A DEK0056933A DE1273339B DE 1273339 B DE1273339 B DE 1273339B DE K56933 A DEK56933 A DE K56933A DE K0056933 A DEK0056933 A DE K0056933A DE 1273339 B DE1273339 B DE 1273339B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
compressed air
air tank
trailer
truck trailer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK56933A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaspar Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK56933A priority Critical patent/DE1273339B/de
Publication of DE1273339B publication Critical patent/DE1273339B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/16Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having fluid storage compartment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Lastfahrzeuganhänger Die Erfindung bezieht sich auf einen Lastfahrzeuganhänger, bei dem der Rahmen mindestens teilweise aus geschlossenen Hohlkörpern, wie Rohren, zur Aufnahme eines Druckmittelvorrates zur Speisung von Druckmittelzylindern besteht.
  • Es ist ein Rahmen bekannt, bei dem die Längsholme und die Querholme zu einem geschlossenen System miteinander verbunden sind und somit einen biege- und torsionssteifen Rahmen bilden, der zur Aufnahme eines Druckmittels, insbesondere von Druckluft, geeignet ist. Allerdings ist der Druckmittelvorrat wegen des relativ geringen Querschnittes der Holme begrenzt. Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist schon vorgeschlagen worden, den vorderen und den hinteren Querholm oder nur den hinteren Querholm durch einen querliegenden, länglichen Druckmittelbehälter größeren Durchmessers zu ersetzen.
  • Dem erwähnten bekannten Lastfahrzeuganhänger-Rahmen haftet der Nachteil an, daß er infolge der Ausbildung des Rahmens als Rohrrahmen relativ steif ausgebildet ist, und zwar sowohl eine hohe Biege- als auch Torsionssteifigkeit besitzt. Eine derartige Ausbildung ist zwar für einen Rahmen für Personenkraftwagen erwünscht, nicht jedoch bei Lastfahrzeuganhängern, von denen eine gewisse Verwindungsfähigkeit verlangt wird. Diese hat ein durchgehender Rohrrahmen aber nicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lastfahrzeuganhänger-Rahmen zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Rahmen vermeidet, also eine ausreichende Verwindungsfähigkeit besitzt und trotzdem mindestens teilweise zur Vorratshaltung eines Druckmittels geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich der Rahmen aus einem in Fahrtrichtung angeordneten, sich über einen Teil der Anhängerlänge erstreckenden, länglichen, verwindungssteifen Druckluftbehälter und einem über die restliche Anhängerlänge reichenden, verwindungsweichen Rahmenteil zusammensetzt.
  • Die Kombination eines verwindungssteifen Mittelrohres als hinterer Rahmenteil und eines relativ verwindungsweichen vorderen Rahmenteils gemäß der Erfindung gibt dem Rahmen die gewünschte Verwindungsfähigkeit und gestattet dennoch die Verwendung eines relativ großvolumigen Druckmittelbehälters als Teil der Rahmenkonstruktion. Außerdem wird der Vorteil erreicht, daß in den Bereich, in dem der Drehkranz anzubringen ist, der Druckmittelbehälter mit seinem relativ großen Durchmesser nicht hineinragt, so daß sich infolge der Höhe des Druckmittelbehälters im Bereich des Drehkranzes keine Konstruktionsschwierigkeiten ergeben.
  • Vorzugsweise ist ein Druckluftbehälter vorgesehen, der etwa in der Längsmittelebene des Rahmens angeordnet ist. Vorteilhafterweise erstreckt sich der Druckluftbehälter mindestens über die Hälfte der Anhängerlänge.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der verwindungsweiche Rahmenteil den vorderen Teil des Anhängerrahmens bildet.
  • Am Druckluftbehälter sind vorzugsweise die Hinterachse und die Aufhängungen von Kippzylindern zur Betätigung der Kippbrücke befestigt. Besonders vorteilhaft ist es, daß der Drehkranz auf dem verwindungsweichen Rahmenteil angebracht ist. Der Druckmittelbehälter mit seinen relativ großen Abmessungen stört für die Anbringung des Drehkranzes also nicht.
  • An Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel zeigt, sei die Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Lastfahrzeuganhängers und F i g. 2 eine Draufsicht auf den Anhängerrahmen. Der Rahmen des Lastfahrzeuganhängers ist allgemein mit 1 bezeichnet. Er setzt sich aus einem in der rückwärtigen Hälfte mittig angeordneten Druckluftbehälter 2 und einem vorderen Rahmenteil 3 zusammen. Der Druckluftbehälter 2 ist mit gewölbten Klöpperböden versehen, wie dies die Sicherheitsvorschriften für Druckgefäße erfordern. Der Druckluftbehälter 2 besitzt einen relativ großen Durchmesser und erstreckt sich über etwa zwei Drittel des Anhängers. Er besitzt entsprechend ein so großes Volumen, daß der eingeschlossene Druckluftvorrat für eine Mehrzahl von Kippungen der Kppbrücke ausreicht. Das Kippen der Kippbrücke wird von Kippzylindern 4 bewirkt, die an Traversen 5 gelagert sind, welche ihrerseits am Druckluftbehälter 2 befestigt sind. Der Druckluftbehälter 2 trägt außerdem die Hinterachse des Anhängers, wobei Konsolen 6 zur Abstützung der Federn vorgesehen sind. Mit 7 sind die Schwenklagerungen für das Seitwärtskippen der Kippbrücke bezeichnet. Der großvolumige Druckluftbehälter 2 stellt ein Bauelement dar, das eine hohe Biege- und Torsionssteifigkeit besitzt.
  • Um dem Anhängerrahmen eine gewisse Verwindungsfähigkeit zu geben, ist der vordere Rahmenteil 3 relativ verwindungsweich ausgebildet, und zwar besteht er aus hochstehenden, verwindungsweichen Profilen. Dieser Profilrahmenteil erlaubt die Unterbringung des bei 8 angedeuteten Drehkranzes.
  • Eine besonders vorteilhafte Verbindung des Rahmenteiles 3 mit dem Druckluftbehälter 2 wird mittels eines ringförmigen Schuhes 9 erhalten. Dieser ist einerseits mit den Profilen des Rahmenteiles 3 verbunden, insbesondere verschweißt, und umschließt andererseits den zylindrischen Teil des Druckluftbehälters 2. Eine oder auch zwei Schweißnähte sichern die Verbindung zwischen diesem Ring und dem Druckluftbehälter 2.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Lastfahrzeuganhänger, bei dem der Rahmen mindestens teilweise aus geschlossenen Hohlkörpern, wie Rohren, zur Aufnahme eines Druckmittelvorrates zur Speisung von Druckmittelzylindern besteht, dadurch gekennzeichn e t, daß sich der Rahmen (1) aus einem in Fahrtrichtung angeordneten, sich über einen Teil der Anhängerlänge erstreckenden, länglichen, verwindungssteifen Druckluftbehälter (2) und einem über die restliche Anhängerlänge reichenden, verwindungsweichen Rahmenteil (3) zusammensetzt.
  2. 2. Lastfahrzeuganhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftbehälter (2) etwa in der Längsmittelebene des Rahmens angeordnet ist.
  3. 3. Lastfahrzeuganhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Druckluftbehälter (2) mindestens über die halbe Rahmenlänge des Anhängers erstreckt.
  4. 4. Lastfahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verwindungsweiche Rahmenteil (3) den vorderen Teil des Anhängerrahmens bildet.
  5. 5. Lastfahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verwindungsweiche Rahmenteil (3) einen ringförmigen Schuh (9) aufweist, in den der Druckluftbehälter (2) eingeschoben ist.
  6. 6. Lastfahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Druckluftbehälter (2) die Hinterachse und die Aufhängungen von Kippzylindern (4) zur Betätigung der Kippbrücke befestigt sind.
  7. 7. Lastfahrzeuganhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz (8) am verwindungsweichen Rahmenteil (3) angebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 667; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1780 485, 1756605.
DEK56933A 1965-08-20 1965-08-20 Lastfahrzeuganhaenger Pending DE1273339B (de)

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DE1273339B true DE1273339B (de) 1968-07-18

Family

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DEK56933A Pending DE1273339B (de) 1965-08-20 1965-08-20 Lastfahrzeuganhaenger

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DE (1) DE1273339B (de)

Cited By (4)

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FR2539694A1 (fr) * 1983-01-25 1984-07-27 Albin Alexis Engin hydraulique automoteur
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