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DE1273155B - Elektromotorisch in einer horizontalen Ebene verfahrbares oder verschwenkbares Hebezeug mit einer Einrichtung zur Daempfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung - Google Patents

Elektromotorisch in einer horizontalen Ebene verfahrbares oder verschwenkbares Hebezeug mit einer Einrichtung zur Daempfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung

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Publication number
DE1273155B
DE1273155B DE1964D0043923 DED0043923A DE1273155B DE 1273155 B DE1273155 B DE 1273155B DE 1964D0043923 DE1964D0043923 DE 1964D0043923 DE D0043923 A DED0043923 A DE D0043923A DE 1273155 B DE1273155 B DE 1273155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
braking
tangent
traction motor
horizontal movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964D0043923
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Bernhard Mursch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Zug GmbH
Original Assignee
Demag Zug GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Zug GmbH filed Critical Demag Zug GmbH
Priority to DE1964D0043923 priority Critical patent/DE1273155B/de
Publication of DE1273155B publication Critical patent/DE1273155B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/06Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads
    • B66C13/063Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for minimising or preventing longitudinal or transverse swinging of loads electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Elektromotorisch in einer horizontalen Ebene verfahrbares oder verschwenkbares Hebezeug mit einer Einrichtung zur Dämpfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung Die Erfindung betrifft ein mittels eines elektrischen Fahrmotors in einer horizontalen Ebene verfahrbares oder verschwenkbares Hebezeug mit an einem Lastseil hängender Last und einer Einrichtung zur Dämpfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung.
  • Zum Dämpfen dieser Lastpendelungen sind Einrichtungen vorgeschlagen worden, bei denen das lasttragende Seil von einer Fühlvorrichtung überwacht wird und die Abweichung von der senkrechten Lage zum Auslösen von Ausgleichsbewegungen benutzt wird. Diese Ausgleichsbewegungen erfolgen durch abwechselndes Ein- und Ausschalten des Fahrmotors in dem Sinne, daß beim Pendeln der Last entgegen der Fahrtrichtung der Motor abgeschaltet wird, und wieder eingeschaltet wird, wenn die Last vorwärts pendelt.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art, die mit einer Positionierungssteuerung verbunden ist, wird das Drehmoment des Fahrmotors in Abhängigkeit vom Winkelausschlag oder von der Winkelgeschwindigkeit der pendelnden Last beeinflußt. Naturgemäß verzögern die sich wiederholenden Ausgleichsbewegungen das Absetzen der Last selbst dann, wenn sie erst beim Abbremsen der Horizontalbewegung einsetzen. Es ist deshalb üblich, das Pendeln der Last durch Handsteuerung zu dämpfen.
  • Die geforderten hohen Katzfahrgeschwindigkeiten machen es aber insbesondere bei automatisch betriebenen Kranen, die einen vorgegebenen Punkt genau anfahren sollen, erstrebenswert, daß die Last beim Erreichen des vorgegebenen Haltepunktes nur noch zwischen enggezogenen Grenzen pendelt. Dies zu erreichen, ist die Aufgabe der Erfindung.
  • Die diese Aufgabe lösende besondere Ausbildung ist bei einem mittels eines elektrischen Fahrmotors verfahrbaren oder verschwenkbaren Hebezeug mit an einem Lastseil hängender Last und einer Einrichtung zur Dämpfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung darin zu sehen, daß der die Horizontalbewegung der Last bewirkende elektrische Fahrmotor eine vom Anfahrpunkt an derart abfallende Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie aufweist, daß im Bereich zwischen dem Anfahrpunkt und dem Punkt der maximalen Geschwindigkeit der Tangens der jeweiligen Steigung der Kennlinie dividiert durch die Summe der zu beschleunigenden Totmassen zwischen und liegt, und daß die Einrichtung zur Dämpfung von durch das Abbremsen der Horizontalbewegung bewirkten Lastpendelungen bei abgeschaltetem Fahrmotor und überschreitung eines vorgegebenen Lastpendelausschlages den Fahrmotor wieder einschaltet und dessen Drehmoment mit größer werdendem Lastpendelausschlag vergrößert.
  • Zwar ist die Verwendung von Motoren mit abfallender Kennlinie an sich bekannt, jedoch nur für besondere Zwecke, beispielsweise zum Fahrantrieb von Pfannen-Gießwagen oder auch als zufälliges Ergebnis. Auch bei Hebezeugen werden für die Horizontalbewegung der Last manchmal Elektromotoren mit außerhalb des Anlaufbereichs abfallender Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie verwendet, denn normalerweise ist diese Kennlinie bei Elektromotoren nur in dem zwischen Kippschlupf und synchroner Drehzahl liegenden Geschwindigkeitsbereich abfallend.
  • Mit der vorgeschlagenen Anordnung eines Motors mit abfallender Kennlinie als Fahrmotor wird in Verbindung mit der Einrichtung zur Dämpfung der durch das Abbremsen der Horizontalbewegung bewirkten Lastpendelungen erreicht, daß die Last besser bzw. schneller stillgesetzt werden kann als bisher. Das wird dadurch bewirkt, daß der vorgeschlagene Motor in jedem Augenblick der Beschleunigungsperiode jeweils ein Drehmoment entwickelt, das den zu bewegenden Massen derart angepaßt ist, daß die während der Beschleunigungszeit auftretende Lastpendelung optimal gedämpft wird und die Last folglich in der anschließenden Beharrungsperiode praktisch in ihrer Lage bleibt und bei Annäherung an die Absetzstelle nicht stark pendelt. Somit ist also die Gewähr für die zeitliche und zahlenmäßige Verkürzung der zur Dämpfung der Lastpendelungen erforderlichen Schaltspiele gegeben. Als natürliche Folge hiervon ergeben sich die weiteren Vorteile, daß die Unfallgefahr verringert wird und die durch die Lastpendelungen auf den Kran einwirkenden Kräfte sehr vermindert werden.
  • Die Erfindung beruht mit auf der Erkenntnis, daß man auf Kosten der Zeit ebenfalls die Pendelungen auf ein Minimum beschränken könnte, wenn das Hebezeug mit anhängender Last mit nur sehr geringer Beschleunigung angefahren würde, und daß, wenn eine bestimmte Relation zwischen der Fahrmotorcharakteristik und den bewegten Massen des Hebezeugs (Totmassen) gefunden und eingehalten wird, auch bei schnellem Anfahren die Last nicht oder nur wenig pendelt.
  • Eine Laufkatze zum Beispiel fährt dabei bis zum Abbremsen mit nahezu ruhig hängender Last, so daß für die erforderlichen Ausgleichsbewegungen nach dem Abbremsen stets gleiche oder wenigstens nahezu gleiche Verhältnisse gegeben sind. Folglich lassen sich die beim Abbremsen erforderlichen Ausgleichsbewegungen genauer als bisher vorausberechnen. Eine erhebliche Zeitersparnis bei diesen Ausgleichsbewegungen bis zur ausreichenden Dämpfung der Lastpendelung ist die Folge. Es kann nun auch mit höheren Katzfahrgeschwindigkeiten gefahren werden, die natürlich auch höhere Anfahrbeschleunigungen und Bremsverzögerungen erfordern, ohne daß es zu unzulässigen, die Unfallgefahr erhöhenden Lastpendelungen kommt.
  • Die abfallende Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie kann man bei Drehstrom-Kurzschlußläufermotoren durch entsprechende Auslegung des Läuferwiderstandes oder der Läufernut, bei Drehstrom -Asynchron-Schleifringläufermotoren durch passende Läufervorschaltwiderstände und bei Gleichstrommotoren durch genügende Kompoundierung erreichen.
  • Eine besonders wirksame Dämpfung der beim Anfahren entstehenden Lastpendelungen erzielt man, wenn in Weiterentwicklung der Erfindung bei der Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie des Fahrmotors der Tangens des Steigungswinkels der durch den Anfahrpunkt gehenden oberen Tangente dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas größer als -0,75 und der '1'angens des Steigungswinkels der durch den Punkt der maximalen Geschwindigkeit gehenden unteren Tangente dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas kleiner als -7,5 ist. Damit ist für alle vorkommenden Betriebsverhältnisse eine wirksame Dämpfung der Lastpendelungen erreichbar.
  • Legt man den Läuferwiderstand eines Drehstrom-Kurzschlußläufermotors bzw. den Läufervorschaltwiderstand eines Drehstrom-Asynchron-Schleifringmotors dieser Forderung gemäß aus, so erhält man also eine optimale Dämpfung der beim Anfahren entstehenden Lastpendelung.
  • Damit sind nun nahezu gleichbleibende Verhältnisse für die Dämpfung der Lastpendelungen beim Abbremsen der Kran- bzw. Katzfahrbewegung gegeben, so daß die Verwendung der an sich bekannten Dämpfungseinrichtung, die bei abgeschaltetem Fahrmotor und Überschreitung eines vorgegebenen Lastpendelausschlages den Fahrmotor wieder einschaltet und die dessen Drehmoment mit größer werdendem Pendelausschlag stetig oder unstetig vergrößert, die vorteilhafte Dämpfung im Bremsbereich ergibt. Diese Regelung der Ausgleichsbewegungen, bei der das Drehmoment in bekannter Weise abhängig von der Größe des Winkelausschlages oder der Winkelgeschwindigkeit auch differenziert wird, ist auch bei Verwendung eines Verschiebeläufer-Bremsmotors als Fahrmotor anwendbar, bei dem eine Beeinflussung des Bremsmomentes während des Bremsvorganges ohne Zusatzeinrichtung nicht möglich ist.
  • Eine erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung ist an Hand der Zeichnung näher beschrieben, in der F i g. 1 die Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie eines gemäß der Erfindung ausgelegten Fahrmotors darstellt und F i g. 2 a und 2 b einen Schaltplan und eine Anordnung von Korrekturschaltern einer beim Abbremsen der Kranfahr-, Kranschwenk- oder Katzfahrbewegung sich einschaltenden Dämpfungseinrichtung für die Lastpendelungen bei Verwendung eines Drehstrom-Schleifringmotors als Fahrmotor zeigen.
  • Wie F i g. 1 zeigt, hat der vorgesehene Fahrmotor 2 (F i g. 2b) bei einer Antriebskraft P [kp] im Anfahrpunkt Po mit der Geschwindigkeit gleich Null sein maximales Drehmoment, das bis zum Erreichen der Endgeschwindigkeit im Punkt P" auf Null abfällt. Hierbei entspricht der Winkel cri der Steigung der oberen, durch den Anfahrpunkt PO gehenden Tangente an die Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie und der Winkel a2 der Steigung der unteren, durch den Punkt P" der maximalen Geschwindigkeit gehenden Tangente an die Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie.
  • Diese Steigungen bzw. Motorcharakteristiken sind so gewählt, daß der Tangens von cxl dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas größer als -0,75 und der Tangens von a2 dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas kleiner als -7,5 ist. Die Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie mit stetiger Änderung zwischen den ungefähren Grenzwerten ist in F i g. 1 durchgezogen gezeichnet, wogegen zum Vergleich die Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie für eine gleichbleibend abfallende Beschleunigung gestrichelt gezeichnet ist. Außerdem ist zumVergleich eine stetig abfallendeAntriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie strichpunktiert eingezeichnet; bei der die Winkel cxl und a2 umgetauscht sind und also der kleinere Winkel «2 oben bei Po und der größere Winkel cq unten bei P" liegt.
  • In F i g. 2 a und 2 b sind schematisch Schaltplan und Anordnung einer unstetigen Regelschaltung für einen als Bremsmotor ausgebildeten Drehstrom-Schleifringläufer-Fahrmotor 2 mit Läuferwiderständen r dargestellt, die die Ausgleichsbewegungen einer Laufkatze 1 für die Dämpfung der Lastpendelung beim Abbremsen regelt. Die Laufkatze 1 trägt an einem Lastseil 3 eine Last. An der Laufkatze 1 sind Endschalter b 6 bis b 9 so angeordnet, daß sie durch das Lastseil 3 beim Pendeln in der Fahrtrichtungsebene betätigt werden.
  • Mittels Taster b 1 bis b 3 werden ein Hauptschütz cl und Wendeschütze c2, c3 betätigt, die den Fahrmotor 2 an Spannung eines Netzes RST legen. Die Einrichtung wird mittels des Tasters oder Schlüsselschalters b 1 in Betrieb gesetzt, durch den das Hauptschütz c 1 eingeschaltet und somit die Betriebsbereitschalt der Einrichtung hergestellt wird. Fährt z. B. die Laufkatze 1 nach rechts und wird der Taster b 3 zum Bremsen losgelassen, so fällt das Wendeschütz c 3 ab, und der Fahrmotor 2 fällt in die Bremse. Hierauf betätigt das nach vorn pendelnde Lastseil 3 den Endschalter b7, der das Wendeschütz c3 wieder einschaltet. Dieses betätigt ein Schütz c5, wodurch der Fahrmotor 2 mit einem mittleren Läuferwiderstand r in Fahrtrichtung erneut anläuft.
  • Wird vom pendelnden Lastseil 3 nun noch der in F i g. 2 a eingezeichnete Winkel cps 2 erreicht, so wird auch der Endschalter b 9 vom Lastseil 3 betätigt. Hierdurch wird ein Schütz c4 eingeschaltet und der Läuferwiderstand r verkleinert bzw. kurzgeschlossen, wodurch die Antriebskraft erhöht wird.
  • Beim Zurückpendeln der Last werden hintereinander die Endschalter b 9 und b 7 wieder geöffnet, und somit wird der Fahrmotor 2 wieder abgeschaltet.
  • Pendelt die Last entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung nunmehr um einen Winkel qps 1 noch so weit aus, daß das Lastseil 3 den Endschalter b 6 betätigt, so wird der Fahrmotor 2 über das Wendeschütz c2 für die Gegenfahrtrichtung links mit einem mittleren Läuferwiderstand r eingeschaltet. Betätigt das Lastseil 3 beim Rückwärtspendeln nach links in Ausnahmefällen auch noch den Endschalter b 8, so wird das Schütz c4 eingeschaltet und damit der Läuferwiderstand r entsprechend verkleinert. Hierdurch wird die Antriebskraft des Fahrmotors 2 in der Gegenfahrtrichtung links erhöht.
  • Ist die Restpendelung kleiner, als durch die Einstellung der Endschalter b 6 und b 7 vorgegeben ist, so bleibt die Laufkatze 1 stehen. Durch die Einstellung dieser beiden Endschalter b 6 und b 7 kann also die Weite des verbleibenden Winkelausschlages bzw. die Größe der verbleibenden Lastpendelung bestimmt werden.
  • Bei Linksfahrt der Laufkatze 1 durch Drücken des Tasters b 2 wird zum Bremsen der Taster b 1 losgelassen; das Schütz c2 fällt ab, und der Fahrmotor 2 fällt in die Bremse. Die nachfolgenden Vorgänge entsprechen den vorstehend für die Rechtsfahrt der Laufkatze 1 beschriebenen Schaltvorgängen.
  • Die Voraussetzung dafür, daß nur relativ wenige Ausgleichsbewegungen für eine ausreichende Dämpfung nötig sind, ist durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Fahrmotors 2 mit den beschriebenen Eigenschaften geschaffen, weil es erst hierdurch möglich ist, schnell und wirkungsvoll die Lastpendelungen bereits während der Beschleunigung der Horizontalbewegung zu dämpfen und damit auch günstige Verhältnisse für die Dämpfung beim Abbremsen zu schaffen. Die insbesondere für Kran- oder Katzfahrantriebe beschriebene erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung zur Dämpfung der Lastpendelungen ist analog auch bei Antrieben zum Schwenken, Drehen und Wippen von Auslegern od. dgl. anwendbar, die frei hängende Lasten tragen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mittels eines elektrischen Fahrmotors in einer horizontalen Ebene verfahrbares oder verschwenkbares Hebezeug mit an einem Lastseil hängender Last und einer Einrichtung zur Dämpfung von Lastpendelungen beim Abbremsen der Horizontalbewegung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der die Horizontalbewegung der Last bewirkende elektrische Fahrmotor (2) eine vom Anfahrpunkt (Po) an derart abfallende Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie aufweist, daß im Bereich zwischen dem Anfahrpunkt (Po) und dem Punkt (P") der maximalen Geschwindigkeit der Tangens der jeweiligen Steigung (a1, a2, a1 , a2) der Kennlinie dividiert durch die Summe der zu beschleunigenden Totmassen zwischen und liegt, und daß die Einrichtung zur Dämpfung von durch das Abbremsen der Horizontalbewegung bewirkten Lastpendelungen bei abgeschaltetem Fahrmotor (2) und überschreitung eines vorgegebenen Lastpendelausschlages (9gs 1, (ps 2) den Fahrmotor (2) wieder einschaltet und dessen Drehmoment mit größer werdendem Lastpendelausschlag (qps 1, Ts 2) vergrößert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Antriebskraft-Geschwindigkeits-Kennlinie des Fahrmotors (2) der Tangens des Steigungswinkels (a,) der durch den Anfahrpunkt (Po) gehenden oberen Tangente dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas größer als -0,75 und der Tangens des Steigungswinkels (a2) der durch den Punkt (P") der maximalen Geschwindigkeit gehenden unteren Tangente dividiert durch die Summe aller zu beschleunigenden Totmassen gleich oder etwas kleiner als -7,5 ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 947108, 1080 678; USA.-Patentschriften Nr. 2 806 610, 2 916162.
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