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DE1272187B - Signalleuchte - Google Patents

Signalleuchte

Info

Publication number
DE1272187B
DE1272187B DEP1272A DE1272187A DE1272187B DE 1272187 B DE1272187 B DE 1272187B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272187 A DE1272187 A DE 1272187A DE 1272187 B DE1272187 B DE 1272187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
signal light
signal
lens
incandescent lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEP1272A
Other languages
English (en)
Inventor
Knut Sassmannshausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1272A priority Critical patent/DE1272187B/de
Publication of DE1272187B publication Critical patent/DE1272187B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Signalleuchte Die Erfindung betrifft eine Signalleuchte. Aufgabe der Erfindung ist es zu erreichen, daß der Beobachter des Signals klar erkennen kann, ob das Signal in Betrieb oder außer Betrieb, also z. B. gestört ist.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, soll beim Aufleuchten des Lichtsignals die die Leuchte abdeckende Scheibe nicht gleichmäßig ausgeleuchtet werden, was auch beispielsweise durch einen darauffallenden Sonnenstrahl geschehen könnte, sondern sie soll ungleichmäßig mit einer klar erkennbaren Helligkeitsstufe ausgeleuchtet werden. Das Auftreten einer solchen Helligkeitsstufe unterscheidet die im Betrieb befindliche Leuchte klar und eindeutig von einer Leuchte, die von außen angestrahlt ist.
  • Die Signalleuchte mit einer lichtdurchlässigen Scheibe, der auf der Rückseite eine Glühlampe gegenübersteht, welche die Scheibe im Betrieb ausleuchtet, ist dadurch gekennzeichnet, daß erfindungsgemäß die durchlässige Scheibe getrübt und die Glühlampe eine Linsenglühlampe ist, deren Linse einen Teil des vom Leuchtkörper ausgehenden Lichtes auf einen Teilbereich der Scheibe vereinigt.
  • Wird eine so ausgebildete Signalleuchte eingeschaltet, so ist nicht nur die plötzlich auftretende größere Helligkeit der Lichtaustrittsöffnung zu erkennen, sondern man sieht zusätzlich in der Lichtaustrittsöffnung einen besonders hellen Fleck. Dadurch ist sichergestellt, daß man ein Aufleuchten sowie das dauernde Leuchten des Signals von einer zufälligen äußeren Beleuchtung der Lichtaustrittsöffnung, z. B. durch einen darauffallenden Sonnenstrahl, zuverlässig unterscheiden kann.
  • Die Trübung kann insbesondere durch Aufrauhen oder Mattieren erfolgen.
  • Es ist bekannt, aus einem optischen System verschieden gerichtete Strahlenbündel austreten zu lassen, wobei jedoch der Beobachter von einem Punkt stets nur eines der Strahlenbündel wahrnimmt. Beim Erfindungsgegenstand nimmt der Beobachter aber gleichzeitig die allgemeine Helligkeit der Scheibe und die besondere Helligkeit des Teilbereiches wahr.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Signalleuchte schematisch dargestellt. F i g. 1 ist ein Schnitt in der optischen Achse, F i g. 2 eine Draufsicht.
  • Das Gehäuse 1 der Signalleuchte trägt einen Fassungsteil e aus Kunststoff, in dessen zylindrische Bohrung 3 eine Linsenglühlampe hineingeschoben ist. Diese zylindrische Bohrung trägt zwei Führungsnuten 4 und 5, welche die Sockelstifte des Bajonettsockels aufnehmen. In die zylindrische Bohrung 3 ist ein in der Zeichnung nicht sichtbarer Metall-, streifen eingelegt, der den Kontakt zu der Sockelhülse herstellt. Den zweiten Kontakt zum Bodenkontakt des Sockels stellt der Kontaktstift 6 her. Das von dem Leuchtkörper 7 der Linsenglühlampe ausgehende Licht wird teilweise durch die Linse 8 zu einem Strahlenbündel vereinigt. Dieses Strahlenbündel trifft auf die lichtdurchlässige Scheibe 9 der Signalleuchte. Es ist vorteilhaft, diese lichtdurchlässige Scheibe 9 möglichst auf der dem Beobachter zugewandten Seite leicht aufzurauhen, zu mattieren oder sonstwie zu trüben. Dies wird in der Zeichnung durch die gepunktete Linie 10 angedeutet. Auf diese Art und Weise erscheint neben einem allgemeinen Aufleuchten der lichtdurchlässigen Scheibe 9 bei Betätigung des Signals innerhalb der aufleuchtenden Scheibe 9 zusätzlich ein heller Teilbereich 11 (vgl. F i g. 2), nämlich so weit, wie die Scheibe von dem durch die Linse 8 gesammelten Strahlenbündel durchsetzt wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Signalleuchte tritt bei Betätigung des Signals also nicht nur ein Aufleuchten der gesamten lichtdurchlässigen Scheibe 9 des Signals auf, sondern es erscheint zusätzlich auf dieser Fläche ein heller Lichtfleck 11, wodurch ganz klar zu erkennen ist, ob dieses Signal tatsächlich betätigt wurde.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Signalleuchte mit einer lichtdurchlässigen Scheibe, der auf der Rückseite eine Glühlampe . gegenübersteht, welche diese Scheibe im Betrieb ausleuchtet, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässige Scheibe (9) getrübt und die Glühlampe eine Linsenglühlampe ist, deren Linse (8) einen Teil des vom Leuchtkörper (7) ausgehenden Lichtes auf einen Teilbereich (11) der Abdeckplatte vereinigt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 883 106; deutsche Auslegeschriften Nr. 1024 376, 1115 620; Patentschrift Nr. 5474 des Amtes für Erfindungsünd Patentwesen in Ost-Berlin.
DEP1272A 1964-07-20 1964-07-20 Signalleuchte Withdrawn DE1272187B (de)

Priority Applications (1)

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DEP1272A DE1272187B (de) 1964-07-20 1964-07-20 Signalleuchte

Applications Claiming Priority (1)

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DEP1272A DE1272187B (de) 1964-07-20 1964-07-20 Signalleuchte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1272187B true DE1272187B (de) 1968-07-04

Family

ID=5661795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1272A Withdrawn DE1272187B (de) 1964-07-20 1964-07-20 Signalleuchte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1272187B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE5474A (de) * E. TH. MISCHER, Maschinenbauer in Dresden, Falkenstr. 22 Verbesserungen an Poststempelmaschinen mit wechselndem Stempel und selbsthätigem Datum und Stundenwechsel
DE883106C (de) * 1940-01-03 1953-07-13 Siemens Ag Elektrische Meldeleuchte
DE1024376B (de) * 1956-06-04 1958-02-13 Westfaelische Metall Industrie Mit dem Rueckstrahler vereinigte Schlussleuchte fuer Kraftfahrzeuge
DE1115620B (de) * 1959-11-05 1961-10-19 Gasaccumulator Svenska Ab Leitstrahlfeuer

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE5474A (de) * E. TH. MISCHER, Maschinenbauer in Dresden, Falkenstr. 22 Verbesserungen an Poststempelmaschinen mit wechselndem Stempel und selbsthätigem Datum und Stundenwechsel
DE883106C (de) * 1940-01-03 1953-07-13 Siemens Ag Elektrische Meldeleuchte
DE1024376B (de) * 1956-06-04 1958-02-13 Westfaelische Metall Industrie Mit dem Rueckstrahler vereinigte Schlussleuchte fuer Kraftfahrzeuge
DE1115620B (de) * 1959-11-05 1961-10-19 Gasaccumulator Svenska Ab Leitstrahlfeuer

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