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DE1272180B - Anordnung zum Pruefen einer insbesondere mit Wechselstrom betriebenen elektrischen Leckanzeigevorrichtung - Google Patents

Anordnung zum Pruefen einer insbesondere mit Wechselstrom betriebenen elektrischen Leckanzeigevorrichtung

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Publication number
DE1272180B
DE1272180B DE19601272180 DE1272180A DE1272180B DE 1272180 B DE1272180 B DE 1272180B DE 19601272180 DE19601272180 DE 19601272180 DE 1272180 A DE1272180 A DE 1272180A DE 1272180 B DE1272180 B DE 1272180B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
probes
conductor
probe
conductor loops
test
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601272180
Other languages
English (en)
Inventor
Rer Nat Friedrich Karl Leva Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority to DE19601272180 priority Critical patent/DE1272180B/de
Publication of DE1272180B publication Critical patent/DE1272180B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/04Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point
    • G01M3/16Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means
    • G01M3/18Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves; for welds; for containers, e.g. radiators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Anordnung zum Prüfen einer insbesondere mit Wechselstrom betriebenen elektrischen Leckanzeigevorrichtung Zur Ortung und zur Anzeige von Leckstellen an Öl, Benzin oder andere Flüssigkeiten enthaltenden Behältern und Rohrleitungen sind elektrische Leckanzeigeeinrichtungen bekannt, die eine oder mehrere als Schalter wirkende Lecksonden enthalten, die selektiv auf das Vorhandensein der Flüssigkeit ansprechen und dies durch elektrische Fernanzeige erkennen lassen. Die genannten Sonden sind in der Nähe der zu überwachenden Objekte angeordnet und werden von Überwachungsstellen aus gespeist, die außer den Stromquellen oder deren Anschlußklemmen noch Anzeigegeräte enthalten, die in die Stromkreise der Sonden geschaltet sind und Signal geben, wenn die Sonden auslösen. Einer Uberwachungsstelle können mehrere Sonden zugeordnet sein. Es kann vorkommen, daß die Speiseleitungen der Sonden selbst unterbrochen sind und das Ansprechen der Sonden nicht weitergeben können.
  • Zur Prüfung der Schutzleiter elektrischer Arbeitsgeräte auf Stromdurchgang ist es aus den deutschen Auslegeschriften 1 042752 und 1 054569 bekannt, das Gehäuse des Gerätes mittels eines Prüfleiters abzutasten, der über eine Signallampe mit der an den Schutzleiter des Netzes angeschlossenen Sekundärwicklung eines Prüftransformators verbunden ist.
  • Hierfür sind aber eine besondere Stromquelle und ein besonderes Anzeigegerät erforderlich. Außerdem kann man diese Prüfung nur an dem Gerät, zu dem der Schutzleiter führt, selbst vornehmen. Zur Prüfung betriebsmäßig verwendeter Schleifenleitungen in Morsesicherheitsschaltungen wird nach der deutschen Auslegeschrift 1 011 785 ein einseitig geerdetes Prüfgerät, das unter anderem einen Einweggleichrichter in Reihe mit einem Stromflußanzeiger besitzt, an verschiedenen Punkten der zu prüfenden Leitung so lange nacheinander einpolig eingeschaltet, bis bei einer bestimmten Polung die Stromfiußanzeige verschwindet und bei einer Umpolung wieder auftritt.
  • Hierzu ist wiederum ein besonderes, sehr aufwendiges Prüfgerät erforderlich. Außerdem kann diese Prüfung nicht von einer einzigen Person in der Zentrale durchgeführt werden. Eine in der Patentanmeldung M 13 086 beschriebene Prüfanordnung für Meldeschleifen in Meldeanlagen erfordert ebenfalls ein besonderes Prüfgerät, außerdem aber noch Leitungsstörungen nachbildende Schaltmittel, welche an Stelle der zu prüfenden Leitungsabschnitte in die Anlage eingeschaltet werden müssen. Nach der deutschen Patentschrift 567723 schließlich wird einer mit Gleichstrom betriebenen Leitung zwecks Prüfung eine Wechsel- oder Stoßspannung, also eine andere Stromart, zugeführt. Dies erfordert wiederum eine zusätzliche Stromquelle. Außerdem müssen die in der zu prüfenden Leitung vorhandenen Schalter durch Kondensatoren überbrückt werden, was einen weiteren zusätzlichen Aufwand bedeutet und darüber hinaus in Lecksicherungsanlagen eine nicht zulässige Störungsquelle darstellen würde.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Prüfen der Stromkreise der Lecksonden einer insbesondere mit Wechselstrom betriebenen Leckanzeigeeinrichtung der eingangs beschriebenen Art, die aus einer als Schalter wirkenden Lecksonde und einer von dieser räumlich getrennten, ein Signalgerät enthaltenden Überwachungsstelle besteht, mittels einer Prüftaste. Die Aufgabe besteht darin, eine besonders einfache Prüfung zu ermöglichen unter Verwendung nur weniger und einfacher zusätzlicher Mittel. Erfindungsgemäß sind zu diesem Zweck die Klemmen der Sonde der Leckanzeigeeinrichtung einzeln mittels je eines zusätzlichen, zur tJberwachungsstelle führenden Leiters in Leiterschleifen geschaltet, deren freie Enden an die Prüftaste angeschlossen sind.
  • Es kann daher eine einzige Person in der Überwachungsstelle durch Drücken der Prüftaste die Klemmen der unter Umständen weitab gelegenen Lecksonde überbrücken und durch Beobachten des in der Überwachungsstelle ohnehin vorhandenen Signalgeräts die Verbindungsleitung von der fJberwachungsstelle zur Sonde auf ihren Betriebszustand prüfen, ohne daß der oft schwierig oder nicht ohne weiteres zugängliche Ort der Sonde aufgesucht zu werden braucht. Außerdem ist es so durch die Erfindung möglich, durch eine einzige Prüfung gleichzeitig festzustellen, ob auch die Geräte der Oberwachungsstelle selbst in Ordnung sind. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht noch darin, daß für die Prüfung weder eine besondere Stromquelle noch ein besonderes Anzeigegerät notwendig sind.
  • Sind an eine Überwachungsstelle mehrere Sonden angeschlossen, so liegen vorteilhaft die Klemmen aller Sonden in Leiterschleifen, deren freie Enden zur Überwachungsstelle führen, und jeder Sonde ist eine Prüftaste zugeordnet.
  • Die Zeichnung zeigt in den Fig.1 bis 4 schematisch einige Ausführungsbeispiele der Einrichtung nach der Erfindung, in Fig. 1 mit einer, in den Fig.2 bis 4 mit drei Sonden, die an die Uberwachungsstelle angeschlossen sind. Die Beispiele lassen zugleich weitere Merkmale der Erfindung erkennen.
  • In F i g. 1 bezeichnet 1 die Sonde, die an dem zu überwachenden Objekt, z. B. in der Nähe eines Ölbehälters, angeordnet ist, und 10 die Überwachungsstelle. In der Oberwachungsstelle 10 befinden sich die Stromquelle 11, hier als Transformator dargestellt, und das Anzeigegerät 12. Das Anzeigegerät 12 besteht in dem Beispiel aus der ständig im Stromkreis liegenden Lampe 13 sowie aus der Glocke 14 und dem Ersatzwiderstand 15, die mittels des Umschalters 16 wahlweise parallel zu der Lampe 13 geschaltet werden können. Die Klemmen der Sonde sind mit al und ao bezeichnet. Die Sondenklemme al liegt in der aus den Leitungen 11 und 14 gebildeten Schleife, deren in der Oberwachungsstelle 10 angeordnete Anschlußklemmen mit bl und b4 bezeichnet sind. Die Sondenklemme a2 liegt in der durch die Leiter 12 und 13 gebildeten Schleife, deren in der Überwachungsstelle gelegene Anschlußklemmen mit b2 und b3 bezeichnet sind. Die Anschlußklemmen b1 und b2 an den Anfängen der Leiterschleifenll, 14 und 12, 13 sind in Reihe mit dem Anzeigegerät 12 an die Stromquelle 11 angeschlossen. Zwischen den Anschlußklemmen b3 und b4 an den Enden der genannten Leiterschleifen liegt die Prüftaste t1. Drückt man die Prüftaste tl, so gibt das Anzeigegerät 12 durch die Lampe 13 sowie gegebenenfalls durch die Glocke 14 Signal, wenn die Zuleitungen der Sonde in Ordnung sind.
  • In den folgenden Figuren, nach denen jedesmal drei Sonden 1, 5 und 9 an die Überwachungsstelle 10 angeschlossen sind, ist in F i g. 2 der Fall behandelt, daß die Sonden einzeln an das Anzeigegerät 12 und die Stromquelle 11 angeschaltet sind. Die Sondel ist in gleicher Weise wie in Fig. 1 geschaltet. Die Klemmen der Sonde 5 sind mit a5, a6 und die Klemmen der Sonde 9 mit a9, al0 bezeichnet. Von Sonde 5 liegt die Klemme a5 in der Leiterschleife 15, 19 mit den Anschlußklemmen b5 und b8 und die Klemme a6 in der Leiterschleife 16, 17 mit den Anschlußklemmen b6, b7. Von der Sonde 9 liegt die Klemme a9 in der Leiterschleife 19, 112 mit den Anschlußklemmen b9, b12 und die Klemme a10 in der Leiterschleife lio, lii mit den Anschlußklemmen b10 und ball. Die Anschlußklemmen b5 bis b12 sind ebenso wie die Anschlußklemmet bs bis b4 in der Oberwachungsstelle 10 angeordnet. Jede der Sonden 1, 5 und 9 ist einzeln an das Anzeigegerät 12 und- die Stromquelle 11 angeschlossen, und zwar die Sonde 1 mit ihren Anschlußklemmen b1 und b2 über den Schalter 17, die Sonde 5 mit ihren Anschlußklemmen b5, b6 über den Schalter 18 und die Sonde 9 mit ihren Anschlußklemmen b9, b10 über den Schalter 19. Die Prüftasten der Sonden liegen jeweils an den freien Enden der Leiterschleifen der einzelnen Sonden, und zwar die Prüftaste tal an den Anschlußklemmen b3, b4, die Prüf- tastet, an den Anschlußklemmen b7, b8 und die Prüftaste t9 an den Anschlußklemmen bit, bl2. Man erkennt aus der Fig.2, daß der Stromkreis jeder Sonde durch Drücken der betreffenden Prüftaste einzeln geprüft werden kann.
  • Vorteilhaft können aber auch die Leiterschleifen der einzelnen Sonden in zwei einander entsprechenden Leiterzügen in Reihe geschaltet sein. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sich durch Drücken einer einzigen bevorzugten Prüftaste die Unversehrtheit sämtlicher Sondenleitungen in besonders einfacher Weise feststellen läßt. Zwei mögliche Schaltungen sind in den Fig.3 und 4 dargestellt. Dabei sind die genannten bevorzugten Prüftasten mit t22 bzw. t23, die übrigen Prüftasten mit t20 und t2l bezeichnet, die Verbindungsleiter zwischen den Enden der Leiterschleifen der Sonde 1 und den Anfängen der Leiterschleifen der Sonde 5 mit 24, 25 und die Verbindungsleiter zwischen den Enden der Leiterschleifen der Sonde 5 und den Anfängen der Leiterschleifen der Sonde 9 mit 26, 27.
  • In dem Beispiel der Fig. 3 sind die Anfänge der durch die Reihenschaltung der Leiterschleifen gebildeten Leiterzüge über die Anschlußklemmen b1 und b2 an das Anzeigegerät 12 und die Stromquelle 11 angeschlossen. Die Prüftaste t22 liegt am anderen Ende der genannten Leiterschleifen zwischen den Anschlußklemmen bll und bl2. Die übrigen Prüftasten liegen jeweils zwischen den Verbindungsleitern der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden, und zwar die Prüftaste t20 zwischen den Verbindungsleitern 24 und 25 und die Prüftaste t21 zwischen den Verbindungsleitern 26 und 27. Außerdem ist jeweils einer der genannten Verbindungsleiter durch einen Schalter auftrennbar, in dem Beispiel der Verbindungsleiter 24 durch den Schalter 28 und der Verbindungsleiter 26 durch den Schalter 29.
  • Wie aus der Fig.3 ersichtlich, wird die Sonde 1 über die Leiter lt und l2 gespeist, die Sonde 5 einerseits über die Leiterschleife 1l, 14, den Verbindungsleiter 25 und den Leiter 15, andererseits über die Leiterschleife l2, 13, den Verbindungsleiter 24 und den Leiter 16, die Sonde 9 einerseits über die Leiterschleifen 11, 14 und 15, 18, die Verbindungsleiter 25,27 und den Leiter 19, andererseits über die Leiterschleifen 12, 15 und 16, 17, die Verbindungsleiter 24, 26 und den Leiter 119. Der gesamte Stromkreis aller Sonden läßt sich in diesem Beispiel durch Drücken der Prüftaste t22 prüfen. Gibt in diesem Fall das Anzeigegerät 12 Signal, so sind sämtliche Leitungen der drei Sonden in Oordnung. Gibt dagegen das Anzeigegerät kein Signal, so ist an irgendeiner Stelle eine Unterbrechung vorhanden, die durch Drücken der übrigen Prüftasten 4 und t21 und durch Auftrennen der Reihenschaltung mittels der Schalter 28 und 29 leicht eingegrenzt werden kann.
  • Nach Fig.4 sind der Anfang des einen Leiterzuges und das Ende des anderen Leiterzuges über die Anschlußklemmenb und b11 an das Anzeigegerät 12 und die Stromquelle 11 angeschlossen. Die Prüftaste t28 liegt an den beiden anderen Enden der genannten Leiterzüge über die Anschlußklemmen b2 und b 2. Die übrigen Prüftasten liegen wiederum jeweils zwischen den Verbindungsleitern der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden, und zwar die Prüftaste t20 zwischen den Verbindungsleiterm 24 und 25 und die Prüftaste t21 zwischen den Verbindungsleitern 26 und 27. Weiterhin ist wiederum jeweils einer der genannten Verbindungsleiter durch einen Schalter auftrennbar, beispielsweise der Verbindungsleiter 24 durch den Schalter 28 und der Verbindungsleiter 26 durch den Schalter 29. In dem Beispiel der F i g. 4 läßt sich der gesamte Stromkreis aller Sonden durch Drücken der Prüftaste t23 prüfen, während die Eingrenzung einer etwaigen Unterbrechungsstelle mittels der Prüftasten t20 und t21 und der Schalter 28 und 29 vorgenommen werden kann.
  • Die von der Überwachungsstelle zu jeder einzelnen Sonde abgehenden vier Leiter sind zweckmäßig in einem vieradrigen Kabel zusammengefaßt, das je nach den vorliegenden Verhältnissen bewehrt oder unbewehrt sein kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zum Prüfen einer insbesondere mit Wechselstrom betriebenen elektrischen Leckanzeigeeinrichtung, die aus einer als Schalter wirkenden Lecksonde und einer von dieser räumlich getrennten, ein Signalgerät enthaltenden Überwachungsstelle besteht, auf Funktionsfähigkeit der Überwachungsstelle und auf Durchgang der Verbindungsleitung zur Lecksonde mittels einer Prüftaste, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen (al, a2) der Sonde (1) einzeln mittels je eines zusätzlichen, zur Überwachungsstelle (10) führenden Leiters (13, 14) in Leiterschleifen (all, 14 und 4, 13) geschaltet sind, deren freie Enden an die Prüftaste (tl) angeschlossen sind.
  2. 2 Anordung nach Anspruch 1 mit mehreren an eine Überwachungsstelle angeschlossenen Sonden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmen aller Sonden in Leiterschleifen liegen, deren freie Enden zur Überwachungsstelle führen, und daß jeder Sonde eine Prüftaste zugeordnet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterschleifen der Sonden einzeln über getrennte Schalter an das Anzeigegerät und die Stromquelle angeschlossen sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterschleifen der Sonden in zwei einander entsprechenden Leiterzügen in Reihe geschaltet sind, die Leiterzüge an ihrem einen Ende an das Anzeigegerät und die Stromquelle und an ihrem anderen Ende an die eine Prüftaste angeschlossen sind, während die übrigen Prüftasten jeweils zwischen die Verbindungsleiter der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden geschaltet sind, und daß jeweils einer der Verbindungsleiter der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden durch einen Schalter auftrennbar ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterschleifen der Sonden in zwei einander entsprechenden Leiterzügen in Reihe geschaltet sind, das eine Ende des einen und das entgegengesetzte Ende des anderen Leiterzuges an das Anzeigegerät und die Stromquelle angeschlossen und die beiden anderen Enden dieser Leiterzüge an die eine Prüftaste angeschlossen sind, daß die übrigen Prüftasten jeweils zwischen die Verbindungsleiter der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden geschaltet sind, und daß jeweils einer der Verbindungsleiter der Leiterschleifen zweier aufeinanderfolgender Sonden durch einen Schalter auftrennbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 567 723; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 084092, 1 752, 1 054 569, 1 103 636, 1011785; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 763 838; deutsche Patentanmeldung M 13086/IXd/74c (bekanntgemacht am 19. 8. 1954).
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