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DE1271889B - Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von endlosen Faser- oder Fadenstraengen mit einer Druckkammer - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von endlosen Faser- oder Fadenstraengen mit einer Druckkammer

Info

Publication number
DE1271889B
DE1271889B DEP1271A DE1271889A DE1271889B DE 1271889 B DE1271889 B DE 1271889B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271889 A DE1271889 A DE 1271889A DE 1271889 B DE1271889 B DE 1271889B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
pressure chamber
rollers
threads
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Cheves Jackson
James Pete Richeson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monsanto Co
Original Assignee
Monsanto Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monsanto Co filed Critical Monsanto Co
Publication of DE1271889B publication Critical patent/DE1271889B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/02Heat treatment
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • D01D10/0472Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement the filaments being supported on endless bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von endlosen Faser- oder Fadensträngen finit einer Druckkammer Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung eines endlosen Faser- oder Fadenstrangs mit einer Druckkammer, einer Einrichtung zum Zu- und Abführen eines Behandlungsmittels und Einrichtungen zum kontinuierlichen Zu- und Abführen des Stranges. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung (Tempern) von endlosen Fadenkabeln aus synthetischem Material, z. B. Acrylnitrilpolymerisaten od. dgl. mittels eines unter Druck stehenden Mediums, wie Wasserdampf.
  • In der Textilindustrie werden synthetische Fäden oder Fasern aus Acrylnitrilpolymerisaten od. dgl. in großem Umfang hergestellt. Im Anschluß an den Spinnvorgang werden die Fäden meist in Strangform versteckt, um die Makromoleküle zu orientieren und den Fäden die erwünschten physikalischen Eigenschaften, z. B. Zugfestigkeit, zu verleihen. Solche Fäden, wenn sie zu Garnen und diese ihrerseits zu Geweben verarbeitet werden, neigen jedoch zu einer Abspaltung von Fibrillen, insbesondere dann, wenn sie einer Reibung unterworfen werden. Diese Fibrillenabspaltung hat zur Folge, daß die einer Reibung unterworfenen Faden- oder Gewebeteile in der Farbe heller als die übrigen Teile erscheinen, wodurch der Eindruck einer Abnutzung entsteht. Es wird angenommen, daß diese Fibrillenabspaltung auf den inneren Spannungszustand der Molekularstruktur der Fäden zurückzuführen ist, der während des Streckvorganges hervorgerufen wird und durch Entspannung in Wärme oder Temperbehandlung verringert oder im wesentlichen beseitigt werden kann. Beim Erhitzen der Fäden in diesem entspannten Zustand werden die Makromoleküle nachorientiert, was mit einer Schrumpfung der Fäden verbunden ist. Diese Temperbehandlung erfolgt mit einem Medium von hoher Temperatur, das die Fäden benetzen kann. Beispielsweise wird das im spannungsfreien Zustand befindliche Fadenkabel hoch erhitztem Naßdampf unter Druck ausgesetzt.
  • Es ist eine Vorrichtung zum Trocknen von Papier oder Gewebebahnen od. dgl. bekannt, bei welcher in den Wandungen der Trockenkammer dichtschließend eingesetzte Walzen, zwischen welchen das Trockengut in die Kammer ein- bzw. herausgeführt wird, angeordnet sind. Für die Behandlung von Fadenkabeln ist diese Vorrichtung nicht geeignet, da die Walzen die Fäden zu stark quetschen würden. Außerdem wird hier keine Vorsorge dafür getroffen, daß das eingebrachte Material im entspannten Zustand in der Behandlungskammer vorliegt.
  • Ferner ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trocknen von fortlaufenden Fäden bekannt, die über eine Changiervorrichtung auf ein laufendes Transportband in losen Schlingen abgelegt werden und somit spannungsfrei mittels eines Warmluftstromes getrocknet werden.
  • Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zur Durchführung der Temper- oder Entspannungsbehandlung wird das Kabel in einer diskontinuierlichen Arbeitsweise behandelt, wobei große Mengen Kabelmaterial in Autoklaven oder andere Druckkessel eingebracht werden, in denen das Material im entspannten Zustand während längerer Zeit Wasserdampf ausgesetzt wird. Eine solche diskontinuierliche Arbeitsweise ist jedoch hinsichtlich des Zeit- und Arbeitsaufwandes unwirtschaftlich.
  • Da ein Fadenkabel ohnehin in fortlaufenden Längen anfällt, ist eine kontinuierliche Arbeitsweise technisch vorteilhaft. Jedoch ist eine kontinuierliche Behandlung wegen der hohen Geschwindigkeit, mit der das Kabel fortbewegt werden muß, bisher als problematisch angesehen worden. Ein weiteres Problem tritt auf, wenn das Kabel durch eine Hochdruckzone bewegt werden soll, die nur in einem abgedichteten Raum erhalten werden kann. Dieser Raum muß jedoch Zuführ- und Abführeinrichtungen aufweisen, die abdichtend das Fadenkabel kontinuierlich durch die Hochdruckzone leiten. Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von Fadenkabeln, insbesondere zum Tempern, wobei die Behandlung mit einem unter Druck stehenden Medium ausgeführt wird und welche eine abgedichtete, Wasserdampf von verhältnismäßig hoher Temperatur und hohem Druck enthaltende Kammer umfaßt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß die Zufuhr- und Abführeinrichtung zwei Paare sich gegenläufig umlaufende und in kontinuierlicher Oberflächenberührung ihrer benachbarten Abschnitte stehender endloser Transportbänder umfaßt, von denen -jeweils eine Umlenkrolle sich außerhalb und die andere Unfenkrolle sich innerhalb der Druckkammer befinden, wobei diese Rollen wahlweise angetrieben oder frei drehbar angeordnet sind und eines der Transportbänder sich in der Druckkammer horizontal bis unter die Zuführvorrichtung erstreckt und jedes_ der Transportbänder bei seinem Durchtritt durch ie jeweilige Wand der Druckkammer mit einer elastischen, an der Innenwand der Kammer angeordneten Dichtungsvorrichtung versehen ist und ferner der Antrieb der Umlenkrollen der Abzugsvorrichtung in ihrer Geschwindigkeit nach Maßgabe der Zuführungsgeschwindigkeit steuerbar ist. Die Vorrichtung ist in der Ausführung einfach und verhindert praktisch jedwede Abgabe von Dampf in die Umgebung. Der Tempervorgang wird in wirksamer Weise während längerer Zeit ohne Gefahr des Versagens selbsttätig durchgeführt, und außerdem wird eine Verschmutzung oder eine Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften des Kabels während der Behandlung vermieden.
  • Für die Wärmeentspannungs- und Temperbehandlung des Kabels wird unter Druck stehender Wasserdampf von hoher Temperatur der Kammer zugeführt. Durch das eine Paar von Transportbändern wird das Fadenmaterial kontinuierlich in die Kammer hineinbewegt, von dem bis unter die Zuführeinrichtung reichenden zweiten Transportband aufgenommen und während einer vorbestimmten Zeitdauer in einem spannungsfreien Zustand gehalten.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 in schematische Darstellung die Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von endlosem Fadenmaterial, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 1. Das Kabel 11, das aus einer Vielzahl von Endlosfäden aus Acrylnitrilpolymerisaten besteht, wird in die Druckkammer 12, welche von beliebiger Form sein kann, eingeführt. Der Innenraum 13 der Kammer 12 ist mit dem Behandlungsmedium, wie Wasserdampf, gefüllt. Um das Kabel 11 in die Kammer 12 einzuführen, ist eine Zuführvorrichtung 14 in der oberen Wand 16 der Kammer 12 angeordnet. Die Zuführvorrichtung 14 weist ein Paar gegenläufig umlaufender endloser Bänder oder Riemen 17 und 18 auf, die jeweils auf einem Paar Umlenkrollen 19 und 21 angeordnet sind. Jede Umlenkrolle 19 oder 21 kann durch entsprechende Mittel (nicht dargestellt) angetrieben werden, oder gegebenenfalls kann nur eine der Rollen angetrieben werden, während die andere Walze frei drehbar gelagert ist. Die Umlenkrollen 19 sind außerhalb der Kammer 12, während die Rollen 21 innerhalb der Kammer 12 angeordnet sind. Die Riemen 17 und 18 gehen durch in Abstand voneinander angeordnete Öffnungen 22 der Wand 16 hindurch.
  • Um ein Entweichen von Dampf oder einen Druckverlust aus dem Kammerinneren 13 durch die Wandöffnungen 22 hindurch zu verhindern, sind Dichtglieder 23 in Form von elastischen Buchsen an jeder Wandöffnung 22 angeordnet.
  • Im Kammerinneren 13 erstreckt sich der endlose Riemen 24, welcher um die Rollen 26, 27 und 28 läuft, bis unterhalb der Zuführvorrichtung 14. Auf diese Weise wird eine sich bewegende waagerechte Fläche 29 geschaffen, auf welche sich das von oben kommende Kabel auflegt.
  • Die Umlenkrollen 26 und die Führungsrolle 27 sind im Inneren 13 der Kammer 12 angeordnet, während die Umlenkrolle 28 sich außerhalb der Kammer 12 befindet. Der um diese Rollen laufende endlose Riemen 24 bewegt sich demnach durch Öffnungen 31 in der Seitenwand 32 der Kammer 12. Der Riemen 24 ist Teil der Abführvorrichtung 30, zu welcher auch der Riemen 33 mit seinen Umlenkrollen 34 und 36 gehört. Der obere Riemen 33 ist wesentlich kürzer als der Riemen 24. Die Umlenkrollen 34 und 36 können wahlweise analog der Zuführvorrichtung 14 beide angetrieben oder eine davon frei drehbar gelagert sein. Wie ersichtlich, ist die Walze 34 so angeordnet, daß sie mit der Walze 27 und die Walze 36 mit der Walze 28 zusammenarbeitet, so daß das Kabel 11 zum Abtransport aus der Kammer 12 zwischen die in Oberflächenberührung stehenden Abschnitte der Riemen 24 und 33 zu liegen kommt.
  • Auch die Wandöffnungen 31 sind innen an der Wand 32 mit Dichtungsgliedern 37 versehen.
  • Wie oben bereits erläutert, wird in das Innere 13 der Kammer 12 Wasserdampf zugeführt, um das Kabel 11 auf eine Tempertemperatur zwischen etwa 135 und 155° C zu bringen. Der Wasserdampfdruck beträgt zwischen 2,4 und 3,5 kg/cm2.
  • Um den Wasserdampf unter Druck in das Innere 13 der Kammer 12 einzuführen, ist in der oberen Kammerwand 16 ein Einlaßstutzen 38 vorzugsweise mit einem Rückschlagventil vorgesehen.
  • Damit die Wärmeentspannungs- oder Temperbehandlung des Kabels mit einem Minimum an Wirbelbewegung durchgeführt werden kann, wie sie sich allgemein aus der Einführung von unter hohem Druck stehendem Wasserdampf in die Kammer 12 ergeben würde, kann, wie in F i g. 1 dargestellt, ein Sieb 39 an der Innenseite des schrägen Teiles der Wand 16 in der Nähe des Stutzens 38 angeordnet sein. Kondensierter Wasserdampf in dem Kammerinneren 13 kann vermittels eines Auslaßstutzens 43 (F i g. 1) entfernt werden.
  • Im Betrieb der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird das Kabel 11 durch die Oberwand 16 hindurch vermittels der Riemen 17, 18 kontinuierlich in das Kammerinnere 13 geführt, so daß es durch Schwerkraft auf die sich bewegende obere Fläche 29 des Riemens 24 fällt. Da sich der Riemen 24 langsamer bewegt als die Riemen 17 und 18, legt sich das Kabel 11 auf die sich bewegende Fläche 29 (F i g. 3), so daß das Kabel während einer bestimmten Zeitspanne in einem im wesentlichen entspannten Zustand gehalten wird.
  • Bei der Temperbehandlung des Kabels tritt eine Fadenschrumpfung auf, so daß die Geschwindigkeit der Rollen, welche die Riemen 24 und 33 antreiben, etwas kleiner ist als die Geschwindigkeit der Rollen, welche die Riemen der Zuführeinrichtung 14 antreibeh. Beispielsweise wird ein Acrylfadenkabel, welches dem Inneren 13 der Kammer 12 mit einer Geschwindigkeit von 45m/Min. zugeführt wird, in getempertem, d. h. von inneren Spannungen befreitem Zustand aus der Kammer mit einer Geschwindigkeit von etwa 32 m/Min. herausgezogen.
  • Beispielsweise kann die Geschwindigkeit der Rollen indirekt vom Kabel selbst über photoelektrische Zellen 41, 42 geregelt werden, die innerhalb der Kammer 12 so angeordnet sind, daß das Kabelstück zwischen den Walzen 21 und der Oberfläche 29 des Riemens 24 kontrolliert wird. Wenn das Kabel mit zu geringer oder mit zu hoher Geschwindigkeit zugeführt wird, so kommt es in den Lichtstrahlenbereich der Zellen 41 oder 42, die daraufhin veranlassen, die Geschwindigkeit der Kabelvorschubeinrichtung 14 oder der das Kabel herausführenden Einrichtung 30 zu verändern. Bei einer Ausführungsform wirkt die Zelle 41, wenn das Lichtbündel ihrer Lichtquelle unterbrochen wird, dahingehend, die Geschwindigkeit der Riemen 17, 18 zu reduzieren, und die Zelle 42 dahingehend, daß, wenn ihr Lichtbündel unterbrochen wird, die Geschwindigkeit der Riemen 17, 18 erhöht wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung eines endlosen Faser- oder Fadenstranges mit einer Druckkammer, einer Einrichtung zum Zu-und Abführen eines Behandlungsmittels und Einrichtungen zum kontinuierlichen Zu- und Abführen des Stranges, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Abführeinrichtung (14, 30) zwei Paare gegenläufig umlaufender und in kontinuierlicher Oberflächenberührung ihrer benachbarten Abschnitte stehender endloser Transportbänder (17,18 und 24,33) umfaßt, von denen je eine Umlenkrolle (19, 36 und 28) sich außerhalb und die andere Umlenkrolle (21, 34 und 26) sich innerhalb der Druckkammern (13) befinden, wobei die Rollen (21) wahlweise angetrieben oder frei drehbar angeordnet sind und eines der Transportbänder (24) sich in der Druckkammer horizontal bis unter die Zuführvorrichtung erstreckt und jedes der Transportbänder bei seinem Durchtritt durch die jeweilige Wand (16, 32) der Druckkammer (13) mit einer elastischen, an der Innenwand der Kammer (13) angeordneten Dichtungsvorrichtung (23, 31) versehen ist und ferner der Antrieb der Umlenkrollen der Abzugsvorrichtung in ihrer Geschwindigkeit nach Maßgabe der Zuführungsgeschwindigkeit steuerbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1147 754, 247 772, 874 827; französische Patentschriften Nr. 924 369, 1154 202; USA.-Patentschrift Nr. 2 228 260, 2 228 272, 2697023.
DEP1271A 1958-04-14 1959-04-13 Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von endlosen Faser- oder Fadenstraengen mit einer Druckkammer Pending DE1271889B (de)

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NL (1) NL238052A (de)

Citations (8)

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